Suchprofil: berufliche_Mobilität
Durchsuchter Fertigstellungszeitraum: 01/90 bis 12/99

Sortierung:
1. SSCI-JOURNALS
2. SONSTIGE REFERIERTE ZEITSCHRIFTEN
3. SONSTIGE ZEITSCHRIFTEN
4. ARBEITSPAPIERE/DISCUSSION PAPER
5. MONOGRAPHISCHE LITERATUR
6. BEITRÄGE ZU SAMMELWERKEN


****************
1. SSCI-JOURNALS
****************

@Article{Adler:1991:AZR,
   Journal= {Berliner Journal f{\"u}r Soziologie},
   Number= {2},
   Author= {Frank Adler},
   Title= {Ans{\"a}tze zur Rekonstruktion der Sozialstruktur des DDR-Realsozialismus},
   Year= {1991},
   Pages= {157-175},
   ISBN= {ISSN 0863-1808},
   Abstract= {"Im Aufsatz werden Charakteristika der Sozialstruktur der DDR, ihrer Funktionsweise, Stabilität und Erosion nachgezeichnet. Hervorgehoben werden jene Merkmale, denen Erklärungskraft für die Unterlegenheit, defizitäre Evolutionsfähigkeit des Realsozialismus zugeschrieben wird.
Die Analyse geht von folgender These aus: Die realsozialistische Gesellschaftsstruktur litt von Beginn an unter einem Konstruktionsfehler. Mit der Beseitigung der Dominanz des Kapitalverhältnisses auf dem Wege zentralistischer Verstaatlichung wurden zugleich die zivilisatorischen Errungenschaften moderner bürgerlicher Gesellschaften und ihre Evolutionspotentiale liquidiert. An ihre Stelle trat ein unkontrolliertes Machtmonopol über alle gesellschaftlichen Bereiche mit seinem zwangslogischen Pendant - der tendenziellen Entsubjektivierung individueller und kollektiver Akteure, vor allem hinsichtlich ihrer Chancen, sich zu autonom (politisch) handelnden Subjekten zu konstituieren.
Im Kontext dieses "Grundverhältnisses" werden sodann weitere Merkmale der Sozialstruktur vorgestellt: soziale Ungleichheiten und Nivellierungen in Bezug auf wesentliche Lebensbedingungen und ihre Determinanten; Erstarrungstendenzen bzw. die defizitäre Kapazität, um (Aufstiegs-) Mobilität als Innovations- und Motivationspotential zu integrieren; extensive arbeitsgesellschaftliche Strukturen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialstruktur; soziale Ungleichheit; sozialer Status; Macht; soziale Schichtung; Einkommen; Stellung im Beruf; Arbeitsbedingungen; Wohnsituation; beruflicher Aufstieg; Innovation; soziale Mobilität; Arbeitsgesellschaft; Wertorientierung; Arbeit; ; DDR; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1006},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930831d02},
}


@Article{Allmendinger:1989:ESA,
   Journal= {European sociological review},
   Volume= {5},
   Number= {3},
   Author= {Jutta Allmendinger},
   Title= {Educational systems and labor market outcomes},
   Year= {1989},
   Pages= {231-250},
   ISBN= {ISSN 0266-7215},
   Abstract= {In dem Beitrag geht es darum zu zeigen, wie individuelle und strukturelle Faktoren berufliche Mobilitätsprozesse beeinflussen. Die Argumentation vollzieht sich in drei Schritten: 1. Zunächst wird eine Klassifikationstypologie für Bildungssysteme vorgestellt, die zwischen standardisierenden (gleiche Bildungsbedingungen landesweit) und schichtenden (Ausleseprozesse innerhalb des Systems) Bildungssystemen unterscheidet.
2. Es erfolgt eine Hypothesenbildung, in Bezug auf die Auswirkungen auf die Arbeitserträge. Bei einem schichtenden Bildungssystem wird der berufliche Status stärker durch individuelle Bildungsanstrengungen bestimmt, als einem nicht schichtenden. Andererseits erfolgen berufliche Wechsel bei einem standardisierenden Bildungssystem weniger häufig als bei einem nicht standardisierenden.
3. Auf der Basis retrospektiver Lebenslaufdaten aus Norwegen, der Bundesrepublik Deutschland und den USA wird der Zusammenhang zwischen strukturellen Eigenschaften von Bildungssystemen und Arbeitserträgen empirisch überprüft. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Bildungssystem - Struktur; Bildungsinvestitionen; Bildungsertrag; Standardisierung; Bildungschancen; berufliche Mobilität; Berufsverlauf; Bildungssystem - internationaler Vergleich; ; Norwegen; Bundesrepublik Deutschland; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 863},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900126d08},
}


@Article{Altrichter:1993:PIW,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Personalforschung},
   Volume= {7},
   Number= {1},
   Author= {Herbert Altrichter and Stefan Gorbach},
   Title= {Professionalit{\"a}t im Wandel : Konsequenzen f{\"u}r Begriffsbestimmung und professionelle Ausbildung diskutiert am Beispiel Personalentwicklung},
   Year= {1993},
   Pages= {77-95},
   ISBN= {ISSN 0179-6437},
   Abstract= {"Personalentwicklung ist derzeit in Bewegung: Sie soll strategisch ausgerichtet werden, Arbeiten und Lernen nicht mehr so strikt trennen, auch kollektive und organisationale Lernprozesse einbeziehen usw. Sie wird insgesamt 'komplexer'. Als Gegenstrategie gegen diese zunehmende Komplexität wird häufig eine stärkere Professionalisierung verlangt. Die Autoren interessiert hier, was 'Professionalität' der Personalentwicklung bedeuten könnte und wie eine Ausbildung zum professionellen Handeln gestaltet werden müßte. Dazu ergründen sie anhand einer Analyse einer professionstheoretischen Diskussion der Entwicklung des gesamten Personalbereichs die handlungstheoretischen Voraussetzungen eines traditionellen Professionsbegriffs und schlagen eine adäquatere Fassung des Professionsbegriffs vor. Anhand dieses neuen Verständnisses von Professionalisierung fragen sie dann nach den Implikationen für die Ausbildung von PersonalentwicklerInnen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Personalentwicklung; Professionalisierung; Ausbildung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 915},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930324d15},
}


@Article{Anderson:1994:EAC,
   Journal= {Brookings papers on economic activity},
   Volume= {1994},
   Number= {Micro},
   Author= {Patricia M. Anderson and Bruce D. Meyer},
   Title= {The extent and consequences of job turnover},
   Year= {1994},
   Pages= {177-248},
   ISBN= {ISSN 0007-2303},
   Abstract= {Analyse des Arbeitskräfte- und Arbeitsplatzumschlags sowie temporärer Entlassungen mit Längsschnittdaten für Arbeitskräfte und zugleich Unternehmensdaten aus acht amerikanischen Bundesstaaten. (IAB)},
   Abstract= {"Most empirical studies of labor turnover and of the creation and destruction of jobs over the business cycle rely on manufacturing data, often data primarily from large firms. The unemployment insurance records used in this paper cover all industries, and many of the analyses examine firms of all sizes. Probably most important, the authors have both firm characteristics and longitudinal information on workers, data which allow several new types of analyses. In particular, the authors divide tunrnover of jobs, turnover of people within jobs, and temporary layoffs and recalls. The authors begin with a review of job turnover theories and their implications for job tenure and layoffs. The authors have quarterly payroll data from eight states during the period 1978 to 1984. These records follow workers who work for a covered employer and remain within the same state. The empirical section of the paper begins with tabulations of turnover rates and job tenure by industry, firm size, wage class, state, and economic environment. These results are followed by a more formal analysis of the relationships, where linear probability models are estimated. Anderson and Meyer find substantial turnover. In many cases turnover is much larger and more likely to be permanent than has been reported in previous studies." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: job turnover; labour turnover; zwischenbetriebliche Mobilität; vorübergehende Entlassungen; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1978; E 1984;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 596},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950116d12},
}


@Article{Andress:1989:RUW,
   Journal= {European sociological review},
   Volume= {5},
   Number= {3},
   Author= {Hans-J{\"u}rgen Andress},
   Title= {Recurrent unemployment - the west german experience : an exploratory analysis using count data models with panel data},
   Year= {1989},
   Pages= {275-297},
   ISBN= {ISSN 0266-7215},
   Abstract= {Der Beitrag untersucht unter Rückgriff auf Längsschnittdaten für 1977 und 1982 die personelle Verteilung der Mehrfacharbeitslosigkeit. Als mögliche Ursachen für Mehrfacharbeitslosigkeit werden saisonale Faktoren, die Arbeitsmarktsegmentation, instabile Erwerbsverläufe bei Jugendlichen und die Arbeitslosigkeit als selbstverstärkender Prozeß herangezogen. (IAB)},
   Abstract= {"This paper examines the individual distribution of recurrent unemployment using longitudinal data on unemployed men in West Germany between 1977 and 1982. Among the possible reasons for recurrent unemployment, this report discusses seasonal factors, labor market segmentation, unstable working careers among teenagers and state dependence. Besides that, various personal characteristics of the respndents as well as economic conditions of local labor markets are controlled for. A multivariate model based on count data and the Poisson distribution is used to test the relative importance of each factor. The final model shows that recurrent unemployment can be explained by segmentation indicators, state dependence, and one personal characteristic, vocational training. After these characteristics have been controlled, no other of the available variables significantly improves prediction. Notably, age and seasonal factors do not add any further insights. Also, health problems and long unemployment duration are not as good predictors for recurrent unemployment as they are for the classical target group of labor market policy, the hard-to-place unemployed."(author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Mehrfacharbeitslosigkeit - Ursache; saisonale Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarktsegmentation; Arbeitsmarkttheorie; Strukturalisierung; Berufsausbildung; Berufsverlauf; Jugendliche; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1982;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 863},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900321d09},
}


@Article{Ashton:1992:DLM,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {6},
   Number= {1},
   Author= {D.N. Ashton and J. Sung},
   Title= {The determinants of labour market transitions : an exploration of contrasting approaches},
   Year= {1992},
   Pages= {1-21},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag berichtet über die Ergebnisse einer in Großbritannien durchgeführten Studie zum beruflichen Aufstieg von jungen Erwachsenen. Es zeigt sich, daß hier vor allem strukturelle Faktoren (z.B. soziale Herkunft und Geschlecht) und die Berufserfahrung einwirken. Daneben zeigen sich in den einzelnen Arbeitsmarktsegmenten verschiedene Entwicklungslinien. (IAB)},
   Abstract= {"This article reports the results of an event history analysis of the determinants of job transitions among a sample of young adults (18-24) year olds). It contrasts the status attainment model with a model of a segmented labour market and compares the utility of both in an attempt to explain the direction of job movement. The results show that the various which affect the direction of job transitions operate in different ways across the various segments and so highlight the utility of the model of a segmented labourmarket. Educational qualifications which are accorded a central role in the status attainment model are found to hve a reduced and variable influence on the direction of job transitions within the labour market. By contrast, the structural factors and work experience variables which are more central to the segmented labour market model are found to play a significant part in influencing the likelihood and direction of movement in all segments." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: beruflicher Status; Statusmobilität; junge Erwachsene; sozialer Aufstieg - Determinanten; soziale Herkunft; Qualifikationserwerb; Berufseinmündung; geschlechtsspezifische Faktoren; Rasse; Arbeitsmarktsegmentation; Berufserfahrung; ; Großbritannien|5,6-14|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920414d12},
}


@Article{Baillod:1994:FUB,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Arbeits- und Organisationspsychologie},
   Volume= {38},
   Number= {4},
   Author= {J{\"u}rg Baillod and Norbert Semmer},
   Title= {Fluktuation und Berufsverl{\"a}ufe bei Computerfachleuten},
   Year= {1994},
   Pages= {152-163},
   ISBN= {ISSN 0932-4089},
   Abstract= {"Resultate einer Längsschnittstudie zur Fluktuation bei einer Stichprobe von 592 Computerfachleuten werden vorgestellt. Im Rahmen einer Pfadanalyse erweisen sich vor allem die allgemeine Zufriedenheit, die Zufriedenheit mit dem 'Führungsklima', die Zufriedenheit mit dem Arbeitsinhalt, die organisationale Verbundenheit, aber auch die Einstellungen wichtiger Bezugspersonen (normative Überzeugungen) als Prädiktoren der Fluktuationsabsicht und über diese der Fluktuation. Mit dem vorliegenden Modell können 70% der Varianzen der Fluktuationsabsicht und 28% der Varianzen des Fluktuationsverhaltens aufgeklärt werden. Mit der Unterscheidung von sechs verschiedenen Berufsverläufen und ihrer Zusammenhänge mit Einschätzungen der Arbeit wird der Versuch unternommen, die bislang dominierende Dichotomie von 'Stayers' und 'Leavers' zugunsten einer differnezierteren Betrachtungsweise zu überwinden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: informationstechnische Berufe; Berufsverlauf; Arbeitszufriedenheit; zwischenbetriebliche Mobilität - Determinanten; Führungsstil; Tätigkeitsmerkmale; Berufsprobleme; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1453},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950306d05},
}


@Article{Bauer:1998:PHU,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {44},
   Number= {3},
   Author= {Karl-Oswald Bauer},
   Title= {P{\"a}dagogisches Handlungsrepertoire und professionelles Selbst von Lehrerinnen und Lehrern},
   Year= {1998},
   Pages= {343-359},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Auf der Grundlage einer qualitativ empirischen Studie (Teilnehmende Beobachtung, Interviews und Datenanalyse nach den Regeln der "grounded theory") werden fünf Dimensionen des professionellen Handlungsrepertoires von Lehrerinnen und Lehrern dargestellt und durch Fallbeispiele illustriert. Zur Erklärung der persönlichen Weiterentwicklung im Beruf wird der Begriff des professionellen Selbst eingeführt und durch Fallstudien belegt. Professionalisierung wird als institutionell gestützte Selbsterziehung gedeutet. Dabei geht es in einem spiralförmig verlaufenden Prozeß immer um die Überwindung der eigenen professionellen Unvollkommenheit durch Reflexion und Verbesserung der eigenen Praxis. Der institutionelle Kontext der jeweiligen Arbeitsorganisation kann Prozesse der professionellen Selbsterziehung fördern oder behindern." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Lehrer; Berufsprobleme; Professionalisierung; Handlungsfähigkeit; berufliche Qualifikation; Selbstbild; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980720b01},
}


@Article{Becker:1990:AID,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Soziologie},
   Volume= {19},
   Number= {5},
   Author= {Rolf Becker},
   Title= {Arbeitsm{\"a}rkte im {\"o}ffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft : eine L{\"a}ngsschnittuntersuchung aus der Perspektive von Berufsverl{\"a}ufen},
   Year= {1990},
   Pages= {360-375},
   ISBN= {ISSN 0340-1804},
   Abstract= {"Im Beitrag wird die Wirkung und Bedeutung von Arbeitsmarktsegmentation in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst aus der Perspektive von Berufsverläufen untersucht. In theoretischer Hinsicht werden Defizite der Segmentationstheorien aufgezeigt. Hierbei wird die These, daß der öffentliche Dienst ein Prototyp des betriebsspezifischen Arbeitsmarktes sei, in Frage gestellt. Sowohl theoretisch als auch empirisch wurde jedoch aufgezeigt, daß der öffentliche Dienst wie die Privatwirtschaft ein segmentierter Beschäftigungsbereich ist. Im Längsschnitt konnte empirisch festgestellt werden, daß der öffentliche Dienst solche Teilmärkte aufweist, die in rigiderer Weise voneinander abgeschottet sind als die Arbeitsmarktsegmente des privatwirtschaftlichen Sektors. Die Arbeitsmarktchancen von Beschäftigten in beiden Sektoren werden durch die Segmentation strukturiert. Daraus resultiert die Schlußfolgerung, daß es für die Arbeitsmarkttheorien Sinn macht, in differenzierter Weise zwischen dem öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft zu unterschieden. Darüber hinaus konnten allerdings nicht in eindeutiger Weise die Thesen der Ansätze der internen Märkte bestätigt werden, daß gerade innerhalb des öffentlichen Dienstes die Arbeitskräfteallokation hauptsächlich über institutionelle Regeln und Verfahren verläuft. Vielmehr besteht eine Wechselwirkung zwischen den individuellen Ressourcen und den Regelungen des öffentlichen Dienstes, die die von den Segmentationsansätzen konstatierten Mechanismen überlagern. Vor allem die Bedingungen des Berufseintrittes in den öffentlichen Dienst determinieren die Arbeitsmarktchancen von Staatsbeschäftigten im späteren Berufsverlauf." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: öffentlicher Dienst; Privatwirtschaft; Berufsverlauf; Arbeitsmarktsegmentation; Arbeitsmarktchancen; berufliche Mobilität; Arbeitsplatzwechsel; interner Arbeitsmarkt; Arbeitsmarkttheorie; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 497},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901120d09},
}


@Article{Becker:1995:SIL,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Soziologie},
   Volume= {24},
   Number= {5},
   Author= {Rolf Becker and Ekkart Zimmermann},
   Title= {Statusinkonsistenz im Lebensverlauf : eine L{\"a}ngsschnittstudie {\"u}ber Statuslagen von M{\"a}nnern und Frauen in den Kohorten 1929-31, 1939-41 und 1949-51},
   Year= {1995},
   Pages= {358-373},
   ISBN= {ISSN 0340-1804},
   Abstract= {"Sozialbiographische Überlegungen und die Lebensverlaufsperspektive tragen zu einem Fortschritt in der Inkonsistenzforschung bei. Wichtige und methodische Voraussetzungen sind dabei die Berücksichtigung der Dynamik von Statusinkonsistenz und die Kontrolle der Zeitabhängigkeit von Statuslagen. Dadurch wird es möglich, Entstehen, Dauer und Folgen von Statuskonsistenz detailliert zu untersuchen. Die empirischen Befunde des Artikels zeigen, daß die Verortung von Individuen in einer Statushierarchie im Lebenslauf zunehmend mit vergleichbaren Plazierungen in anderen Statusdimensionen übereinstimmt. Dies verstärkt sich in der Abfolge von Geburtskohorten: ferner finden sich eher Frauen als Männer in ungünstigen statusinkonsistenten Lagen. Schließlich hat Statuskonsistenz deutliche Auswirkungen auf berufliche Mobilität von Männern. Eine ungünstige Statuslage 'erzwingt' Mobilität, wenn, gemessen an der Bildung, unerwartete Statusverluste ausgeglichen werden sollen. Männer mit unerwarteten Statusgewinnen versuchen dagegen, ihre vorteilhafte Statuslage abzusichern, und sind eher immobil." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Lebenslauf; geschlechtsspezifische Faktoren; berufliche Mobilität; Statusinkonsistenz; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 497},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951103d01},
}


@Article{Beechey:1989:WEI,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {3},
   Number= {3},
   Author= {Veronica Beechey},
   Title= {Women's employment in France and Britain : some problems of comparison},
   Year= {1989},
   Pages= {369-378},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag bringt zusammenfassende Ergebnisse eines internationalen Vergleichs der Frauenerwerbstätigkeit in Frankreich und Großbritannien. Um die Position der Frauen am Arbeitsmarkt zu erklären, wird das Verhältnis von Familie und Erwerbsarbeit in den beiden Ländern aufgezeigt. Diskutiert werden neben dem Erwerbsverhalten die Arbeitsmarktsegregation, die Lohnfrage und die Arbeitslosigkeit. (IAB)},
   Abstract= {"This paper ist a preliminary attempt to draw together some of the findings about womens's employment from a cross-national comparison of France and Britain. The differences between the two countries raise some important questions of interpretation, especially about the relationship between the family and the labour process in explaining the position for women in the workforce. Moreover, the comparison of how women have fared in two countries which have been similarly hit by recession in the 1970s and 1980s makes it possible to begin to isolate some of the factors involved in the construction of gender in the labour market." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenerwerbstätigkeit - internationaler Vergleich; Erwerbsbeteiligung; Arbeitsmarktsegmentation; Lohn; Arbeitslosigkeit; ; Frankreich; Großbritannien|6|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i891102d03},
}


@Article{Bender:1996:ZAD,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Soziologie},
   Volume= {25},
   Number= {6},
   Author= {Stefan Bender and Wolfgang Seifert},
   Title= {Zuwanderer auf dem Arbeitsmarkt : nationalit{\"a}ten- und geschlechtsspezifische Unterschiede},
   Year= {1996},
   Pages= {473-495},
   ISBN= {ISSN 0340-1804},
   Abstract= {"Mittels der anonymisierten IAB-Beschäftigtenstichprobe werden die Arbeitsmarktchancen von Arbeitsmigranten aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Spanien, Portugal, Italien, Griechenland und der Türkei untersucht. In den Analysen konnten nationalitäten- und geschlechtsspezifische Unterschiede in den Arbeitsmarktchancen festgestellt werden. Türkische Arbeitnehmer übten auch 1989 noch in weit stärkerem Maße als andere Nationalitäten un- und angelernte Tätigkeiten aus. Beschäftigte aus dem ehemaligen Jugoslawien und auch aus Spanien näherten sich dagegen der Struktur der deutschen Beschäftigten an. Ausländische Frauen waren auf dem Arbeitsmarkt, sowohl im Vergleich zu ausländischen Männern als auch deutschen Frauen, deutlich schlechter gestellt. Die ausländischen Beschäftigten unterscheiden sich in ihrer Struktur und ihren Berufsverläufen erheblich von den deutschen Beschäftigten. Sie sind überwiegend als un- und angelernte Arbeiter im produzierenden Gewerbe tätig. Allerdings zeigt sich im Längsschnitt eine gewisse Aufwärtsmobilität hin zu günstigeren Arbeitsmarktpositionen zu finden. Mit Hilfe einer Ereignisanalyse (Piecewise Constant Exponential Model) konnte gezeigt werden, daß bei Absolventen der dualen Ausbildung keine gravierenden Unterschiede in den direkten Berufswechseln und den Übergängen zur Arbeitslosigkeit bestehen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Einwanderer; Arbeitsmarktchancen; Beschäftigtenstruktur; geschlechtsspezifische Faktoren; ausländische Arbeitnehmer; berufliche Integration; berufliche Mobilität; Berufsverlauf; Arbeitslosigkeit; Berufsanfänger; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; IAB-Beschäftigtenstichprobe; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 497},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970107d01},
}


@Article{Berg:1992:SDA,
   Journal= {The economic journal},
   Volume= {102},
   Number= {414},
   Author= {Gerard J. van den Berg},
   Title= {A structural dynamic analysis of job turnover and the costs associated with moving to another job},
   Year= {1992},
   Pages= {1116-1133},
   ISBN= {ISSN 0013-0133},
   Abstract= {Anhand eines Arbeitsplatzsuchmodells wird das Suchverhalten von beschäftigten Arbeitnehmern analysiert. Wesentliche Determinanten sind lohnabhängige Kosten des Arbeitsplatzwechsels, der Anspruchslohn, Gegebenheiten des Wohnungsmarkts, und das Alter. Das Modell wird mit Daten für die Niederlande zwischen 1980 und 1985 geschätzt. (IAB2)},
   Abstract= {"In this paper we have analysed the labour market behaviour of employed individuals by estimating a structural on-the-job search model. The model allows for nonzero and wage-dependent costs associated with moving to another job. It was shown that the optimal strategy of an employed individual has the reservation wage property if the costs of moving do not increase too fast as a function of the wage. The model is estimated using Dutch data from1980-85, including responses on reservation wages of employed individuals. The results indicate that housing accommodation circumstances, characteristics of the present job and age have a large infkluence on the willingnees to move and on job durations." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzsuchtheorie; Arbeitsplatzwechsel - Determinanten; job turnover - Determinanten; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1985;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 019},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920925d10},
}


@Article{Bertola:1992:LTC,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {10},
   Number= {4},
   Author= {Giuseppe Bertola},
   Title= {Labor turnover costs and average labor demand},
   Year= {1992},
   Pages= {389-411},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Partialanalytische, modelltheoretische Analyse des Zusammenhangs zwischen den Kosten von Entlassungen und Neueinstellungen und der Arbeitsnachfrage bzw. der Beschäftigung. Zwar wirken die gesamten Kosten generell in Richtung auf einen Abbau von Beschäftigungsschwankungen, die Wirkungen auf das langfristige Niveau der Beschäftigung sind jedoch unklar. Der Autor zeigt, daß unter bestimmten Annahmen Entlassungskosten das Beschäftigungsniveau erhöhen können, auch wenn Einstellungskosten den gegenteiligen Effekt haben. (IAB2)},
   Abstract= {"Labor turnover costs may or not decrease average employment in a partial equilibrium model of labor demand, depending on the form of the revenue function, on the rates of discount and of labor attrition, and on the relative size of hiring and firing costs. If discount and attrition rates are stricly positive, firing costs may well increase average employment even when hiring costs reduce it." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: labour turnover; Kosten; Entlassungen; Kosten; Personaleinstellung; Kosten; Beschäftigungseffekte; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921026d09},
}


@Article{Birkelund:1996:LSJ,
   Journal= {American journal of sociology},
   Volume= {102},
   Number= {1},
   Author= {Gunn Elisabeth Birkelund and Leo A. Goodman and David Rose},
   Title= {The latent structure of job characteristics of men and women},
   Year= {1996},
   Pages= {80-113},
   ISBN= {ISSN 0002-9602},
   Abstract= {Mit der Methode der latenten Strukturanalyse werden in diesem Beitrag geschlechtsspezifische Unterschiede bei drei wichtigen Merkmalen von Arbeitsbedingungen herausgearbeitet:
1. Art der Entlohnung
2. Möglichkeiten des beruflichen Aufstiegs
3. berufliche Autonomie.
Empirische Grundlage ist der Survey "Social Class in Modern Britain" von 1984. (IAB)},
   Abstract= {"Interesting gender differences are found in this article in the observed patterns of the job characteristics that are considered here, characteristics of men's jobs and characteristics of women's jobs. By applying the methods of latent structure analysis to analyze data on job characteristics obtained in a British national survey, the authors find that, for both the men and women employees considered here, there are underlying latent variables that can explain the observed patterns of the job characteristics that pertain to (1) payment conditions, (2) promotion prospects, and (3) autonomy at work. the article describes how the underlying latent variables associted with the men's job characteristics differ from the corresponding underlying latent vriables associated with women's job characteristics." (author's abtract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsbedingungen; Lohnform; beruflicher Aufstieg; berufliche Autonomie; geschlechtsspezifische Faktoren; ; Großbritannien; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 097},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961008d03},
}


@Article{Bishop:1990:JPT,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {8},
   Number= {3},
   Author= {John H. Bishop},
   Title= {Job performance, turnover, and wage growth},
   Year= {1990},
   Pages= {363-386},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Die Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen der Arbeitsproduktivität von neu Eingestellten und der Kündigungsfähigkeit im ersten Beschäftigungsjahr. Sie stützt sich auf Befragungen von Vorgesetzten und Personalverantwortlichen in 2.500 Betrieben in den früheren achtziger Jahren in den USA; die Ergebnisse wurden mit Regressions- und Korrelationsanalyse ausgewertet. Wichtige Resultate: In kleinen und mittleren Betrieben findet sich eine negative Korrelation zwischen Arbeitsproduktivität und Kündigungshäufigkeit (sowohl arbeitgeberseitige als auch arbeitnehmerseitige Kündigungen), nicht aber in Großbetrieben. In Betrieben, in denen alle Arbeitnehmer gewerkschaftlich organisiert sind, besteht eine positive Korrelation zwischen Kündigungen und Produktivität. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: labour turnover; Arbeitnehmerkündigung; Arbeitgeberkündigung; Arbeitsproduktivität|3,5,6|; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911022d08},
}


@Article{Blackburn:1993:AOG,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {7},
   Number= {3},
   Author= {Robert M. Blackburn and Jennifer Jarman and Janet Siltanen},
   Title= {The analysis of occupational gender segregation over time and place : considerations of measurement and some new evidence},
   Year= {1993},
   Pages= {335-362},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit verschiedenen Methoden, um die geschlechtsspezifische Segregation des Arbeitsmarktes zu erheben. Der Dissimilaritäts-Index und der OECD 'Women and Exployment' WE-Index werden für verschiedene OECD-Länder verglichen. Darüber hinaus wird ein neuer Ansatz (Marginal Matching) vorgestellt und für England und Wales getestet. (IAB)},
   Abstract= {"Despite the importance of occupational segregation as an area of investigation concerned with understanding women's employment status, pay levels, and promotional prospects during the last 20 years, there has been relatively little attention paid to the problems of trying to measure segregation levels in quantitative data. This paper argues that there are serious measurement problems which it illustrates by showing that two of the principal indices, the widely-used Index of Dissimilarity and the OECD's WE Index are highly flawed and produce unreliable results. It demonstrates the importance of these deficiencies using cross-national data from 9 countries for the period 1970-1982. The paper introduces a new way of analysing the form of these indices in the Basic Segregation Table, which is a 2x2 table of gendered occupations by sex. The paper suggests a new approach to measuring occupational segregation which provides more consistent and valid results. This is called Marginal Matching. The paper ends with an analysis of occupational gender segregation in England and Wales from 1951 to 1981. It concludes that, in contrast to research claims to date, the trend in segregation over this period is one of overall stability." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; geschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt; Segregation - Messung; Frauenberufe; Männerberufe; ; Bundesrepublik Deutschland; OECD; Großbritannien|3,7|; England; Wales; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1950; E 1982;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930909d15},
}


@Article{Blanchard:1992:FAT,
   Journal= {The American economic review},
   Volume= {82},
   Number= {2},
   Author= {Olivier Jean Blanchard and Peter Diamond},
   Title= {The flow approach to labor markets},
   Year= {1992},
   Pages= {354-359},
   ISBN= {ISSN 0002-8282},
   Abstract= {Die Autoren stellen ein Modell vor, das als Grundlage zur ökonomischen Analyse von Bewegungs- und Stromgrößen auf dem Arbeitsmarkt dienst. Bestandteile des Modells sind Gleichungen die dem job turnover, als job matching und diese Lohnbildung beschreiben. Damit soll die Dynamik der Lohnbildung, der Arbeitslosigkeit und der offenen Stellen abgebildet werden. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktmodell|1-4|; Stromgrößenanalyse; job turnover; Arbeitslosigkeit - Zu- und Abgänge; offene Stellen - Zu- und Abgänge; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 002},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921014d08},
}


@Article{Blanchflower:1996:JCA,
   Journal= {Industrial and labor relations review},
   Volume= {50},
   Number= {1},
   Author= {David G. Blanchflower and Simon M. Burgess},
   Title= {Job creation and job destruction in Great Britain in the 1980s},
   Year= {1996},
   Pages= {17-38},
   ISBN= {ISSN 0019-7939},
   Abstract= {Die Autoren analysieren den Prozeß der Schaffung und des Abbaus von Arbeitsplätzen in Großbritannien in den 80er Jahren. (IAB)},
   Abstract= {"Using data from the Workplace Industrial Relations Surveys of 1980, 1984, and 1990, the authors investigate processes of job creation and job destruction in Britain. They find that rates of employment growth, job creation, and job destruction were higher at the end of the 1980s than at the beginning. Both job creation and job destruction for by just 4% of continuing establishments. Employment growth was apparently more variable in manufacturing plants than in private service sector workplaces. Some variables negatively related to employment growth were unionization, establishment size, establishment age, and location in the private manufacturing sector (versus private service sector)." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: job turnover; Wirtschaftszweige; Betrieb; Arbeitsplatzabbau; zusätzliche Arbeitsplätze; ; Großbritannien; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1990},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 680},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970122d24},
}


@Article{Blau:1992:AEA,
   Journal= {Industrial and Labor Relations Review},
   Volume= {45},
   Number= {4},
   Author= {David M. Blau},
   Title= {An empirical analysis of employed and unemployed job search behavior},
   Year= {1992},
   Pages= {738-752},
   ISBN= {ISSN 0019-7939},
   Abstract= {Das Papier analysiert das Arbeitsuchverhalten von beschäftigten und arbeitslosen Arbeitsuchenden in den USA mit einem Schätzmodell. Viele Suchende lehnten mindestens ein Stellenangebot ab, bevor sie ein Angebot annahmen. Die meisten Suchenden akzeptierten dabei einen Lohn, der unter dem Anspruchslohn lag, der sich aus dem Standart-Schätzmodell ergab, was die Validität des Modells infrage stellt. (IAB2)},
   Abstract= {"This paper analyzes the job search activities of employed and unemployed job seekers using self-reported data from a 1980 survey. One novel finding from reduced form equations is that many searches, both employed and unemployed, rejected at last one offer before accepting a job. The reduced form results are used to estimate reservation wages based on a fairly standard model of job search. Most of the job searchers accepted a job offer with a wage below the estimated reservation wage, suggesting that the model does not fit the data well." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Erwerbstätige; Arbeitslose; Arbeitsuchende - Verhalten; Arbeitsuche - Verhalten; Arbeitsplatzsuchtheorie; Einkommenserwartung; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1980;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 680},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921019d15},
}


@Article{Bleecker:1991:IAO,
   Journal= {The futurist},
   Volume= {25},
   Number= {1},
   Author= {Samuel E. Bleecker},
   Title= {The information age office : the office of the future will be "landing site" surrounded by intelligent information appliances},
   Year= {1991},
   Pages= {18-20},
   ISBN= {ISSN 0016-3317},
   Abstract= {Der Autor entwickelt ein Bild davon, wie die Zukunft des Büros Ende der 90er Jahre in den Vereinigten Staaten aussehen könnte. Im Vordergrund stehen dabei die Miniaturisierung und Vernetzung der Informationstechnik. Diese bilden die Grundlage für verstärke Teamarbeit und eine größere Mobilität der Arbeitnehmer. Dazu gehören auch Büroräume, die nicht mehr persönlich zugeteilt werden, sondern als "landing sites" bei Bedarf abgerufen werden. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Büroarbeit; Zukunft der Arbeit|1,6|; Informationstechnik - Vernetzung; Arbeitsplatzgestaltung; innerbetriebliche Mobilität; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 365},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910226d03},
}


@Article{Blossfeld:1991:BWU,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Soziologie und Sozialpsychologie},
   Volume= {43},
   Number= {4},
   Author= {Hans-Peter Blossfeld and Karl Ulrich Mayer},
   Title= {Berufsstruktureller Wandel und soziale Ungleichheit : entsteht in der Bundesrepublik Deutschland ein neues Dienstleistungsproletariat?},
   Year= {1991},
   Pages= {671-696},
   ISBN= {ISSN 0023-2653},
   Abstract= {Der Beitrag untersucht die Frage, ob sich in der Bundesrepublik Deutschland als Konsequenz des langfristigen berufsstrukturellen Wandels ein 'neues' Dienstleistungsproletariat herausbildet. Auf der Grundlage der Lebensverlaufstudie und mit Hilfe von Daten des Sozio-ökonomischen Panels wird gezeigt, daß das Serviceproletariat in Deutschland auf dem Weg in die Dienstleistungsgesellschaft nicht zunehmend wichtiger wird. Einfache Dienste haben in Deutschland keine ausgeprägte Auffangfunktion für Jugendliche und junge Erwachsene, wie etwa in den USA, und spielen nur eine untergeordnete Rolle als Auffangbecken für ältere Arbeitnehmer. Auf der Grundlage der Analyse wird die Schlußfolgerung gezogen, daß sich in der Bundesrepublik kein neues Dienstleistungsproletariat entwickelt." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsstrukturwandel|1-6|; soziale Ungleichheit; Dienstleistungsbereich; Proletariat; Berufsverlauf; Angestellte; Angelernte; Ungelernte; soziale Klasse; berufliche Mobilität; Qualifikationsniveau; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1940; E 1986;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 042},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920115d01},
}


@Article{Boeri:1996:IJT,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {14},
   Number= {4},
   Author= {Tito Boeri},
   Title= {Is job turnover countercyclical?},
   Year= {1996},
   Pages= {603-625},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Der Autor untersucht die Zusammenhänge zwischen Konjunkturzyklus und job turnover im internationalen Vergleich zwischen den USA und westeuropäischen Ländern. (IAB)},
   Abstract= {"In recent years several models have been developed in an attempt to explain countercyclical movements of job turnover, the sum of gross job creation and destruction rates. However, only in the United States is a negative and statistically significant correlation between job turnover and employment growth actually observed. In the other countries studied, job turnover is either acyclical or mildly procyclical. Rather than being associated with the greater flexibility of the United States compared with the Western European labor markets, these asymmetries in the cyclical behavior of gross job flows can be attributed to statistical artifacts, namely, with the fact that U.S. job turnover statistics underrepresent the small business sector and with regression to the mean effects." (author' abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: job turnover - internationaler Vergleich; Konjunkturzyklus; ; USA; Westeuropa; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1993;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970422d20},
}


@Article{Boerner:1998:FID,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Personalforschung},
   Volume= {12},
   Number= {1},
   Author= {Sabine Boerner and Florian Schramm},
   Title= {Fluktuationsneigung in den neunziger Jahren : eine empirische Analyse anhand des Sozio-oekonomischen Panels},
   Year= {1998},
   Pages= {79-97},
   ISBN= {ISSN 0179-6437},
   Abstract= {"In wirtschaftlich schwierigen Zeiten scheint angesichts drängender Themen wie Personalabbau und Personalkosten das Problem der Fluktuation in Wissenschaft und Praxis an Bedeutung zu verlieren, obwohl der Arbeitsmarkt trotz der Massenarbeitslosigkeit eine erhebliche Dynamik aufweist. Mit Hilfe von Daten, die für die Beschäftigten in Deutschland repräsentativ sind, wird festgestellt, daß die Fluktuation wenn auch in abgeschwächter Form - der vorherrschende Grund für einen Arbeitsplatzwechsel bleibt und die Fluktuationserfahrungen nach wie vor positiv sind. Ebenso wird die Fluktuationsneigung in aggregierter Betrachtung durch die wirtschaftilche Entwicklung kaum beeinträchtigt. Sie wird in hohem Maße dadurch beeinflußt, wie der einzelne seine Stellung auf dem Arbeitsmarkt subjektiv wahrnimmt: Die Verschlechterung der wahrgenommenen Chancen auf dem externen Arbeitsmarkt reduziert die Fluktuationsneigung, eine Zunahme der Arbeitsplatzunsicherheit im bestehenden Arbeitsverhältnis verstärkt die Fluktuationsneigung. Die Rolle dieser subjektiven Wahrnehmung auf dem internen und externen Arbeitsmarkt ist wichtiger als die Rolle der Arbeitszufriedenheit. Vor dem Hintergrund der empirisch nachweisbaren Bedeutung von Fluktuationsneigung besteht daher auch (und gerade) in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Handlungsbedarf für das Personalmanagement." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: zwischenbetriebliche Mobilität; Arbeitsplatzwechsel; Arbeitsplatzsicherheit; Arbeitsmarktchancen; Arbeitszufriedenheit; Personalpolitik; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1991; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 915},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980305d02},
}


@Article{Bonazzi:1990:IIA,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {4},
   Number= {4},
   Author= {Giuseppe Bonazzi},
   Title= {Italian 'cassa integrazione' and post redundancy},
   Year= {1990},
   Pages= {577-593},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Am Beispiel von ehemaligen Automobilarbeitern aus Turin werden die Auswirkungen der Arbeitslosenunterstützung auf das Verhalten bei der Arbeitssuche untersucht. Als Einflußfaktoren werden die betriebliche Personalpolitik und die Strategien der Arbeitnehmer im Umgang mit Unterstützungsleistungen herangezogen. Als Ergebnis wird u.a. festgehalten, daß Arbeitnehmer mit einer größeren Familienunterstützung es sich am ehesten leisten konnten, auf die beste Gelegenheit für einen neuen Arbeitsplatz zu warten. (IAB)},
   Abstract= {"After explaining how Cassa Integrazione (CIG) copes with redundancies in Italian industry, the paper presents research carried out in Turin on a sample of 70 former Fiat and 20 former Ceat workers. It argues that the making of the factory populations and the politics pursued by the companies are important factors in making the CIG experience more or less dramatic. Some features of former Fiat workers who spent a short, a medium and a long period on CIG are then examined. It turns out that those with stronger familiy support were abler to use CIG for a longer period, until they had the best chance for a new job. The hypothesis suggested is that this strategic behaviour is to be related to the different stage reached by the workers in the cycle of urban integration." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsuche; Automobilindustrie; Arbeitslosigkeit - Dauer; Arbeitslosenunterstützung - Auswirkungen; berufliche Mobilität; kurzfristige Arbeitslosigkeit; Beschäftigerverhalten; Familieneinkommen; Arbeitslosenunterstützung; Arbeitslosigkeit; ; Italien; Turin; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901221d05},
}


@Article{Bottero:1992:CFP,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {6},
   Number= {3},
   Author= {Wendy Bottero},
   Title= {The changing face of the professions? : gender and explanations of women's entry to pharmacy},
   Year= {1992},
   Pages= {329-346},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag untersucht den Arbeitsmarkt für pharmazeutische Berufe in Großbritannien unter geschlechtsspezifischen Gesichtspunkten. Dabei wird die Entwicklung seit den 60er Jahren analysiert und insbesondere auf den Marktzugang und die Beschäftigungsstruktur eingegangen. Es wird aufgezeigt, daß geschlechtsspezifische Erklärungsansätze die Prozesse in diesem Berufsfeld nicht ausreichend erklären können. (IAB)},
   Abstract= {"This paper questions whether it is helpful to see women's position in the professions in terms of gender divisions.By examining patterns of entry and employment in the case of pharmacy it will be argued that both 'de-skilling' and 'feminisation' are inadequate descriptions of processes occurring in the professions, and that a concentration on gender divisions has led to the neglect of other important variation. A re-examination of theoretical categories is necessary for further analysis." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen in Einzelberufen; pharmazeutische Berufe; Stellung im Beruf; Beschäftigtenstruktur; Altersstruktur; Geschlechterverteilung; Arbeitsmarktsegmentation; Berufsprobleme; ; Großbritannien|7|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1962; E 1989;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921020d21},
}


@Article{Bowlus:1995:MWA,
   Journal= {Journal of Labor Economics},
   Volume= {13},
   Number= {2},
   Author= {Audra J. Bowlus},
   Title= {Matching workers and jobs : cyclical fluctuations in match quality},
   Year= {1995},
   Pages= {335-350},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Die Arbeit untersucht mit US-amerikanischen Längsschnittdaten den Zusammenhang zwischen konjunkturellen Phasen und der Qualität des Job-Matching, gemessen an der Dauer der entstandenen Beschäftigungsverhältnisse. In Rezessionen sinkt die Matching-Qualität; dieser Effekt wird aber dadurch internalisiert, daß auch die Einstiegslöhne sinken. (IAB)},
   Abstract= {"Using National Longitudinal Survey of Youth data on tenure and wages, this article analyzes the extent to which the level of jobs mismatching varies over the business cycle and how it is dealt with by the labor market. I find significant cyclical variation in job match quality and an internalization of the variation by the labor market through wages. Mismatching occurs more during recessions but is primarily captured in starting wages. The evidence suggests the cyclical phenomenon is one of general mismatching rather than an increased number of stopgap jobs during recessions." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsverhältnis - Dauer; Konjunkturzyklus; Arbeitsverhältnis - Qualität; matching; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950607d06},
}


@Article{Brett:1993:PUR,
   Journal= {Journal of occupational behaviour},
   Volume= {14},
   Number= {1},
   Author= {Jeanne M. Brett and Linda K. Stroh and Anne H. Reilly},
   Title= {Pulling up roots in the 1990s : who's willing to relocate?},
   Year= {1993},
   Pages= {49-60},
   ISBN= {ISSN 0894-3796},
   Abstract= {In einem amerikanischen Unternehmen wurde ein Personalprofil zur Versetzungsbereitschaft der Mitarbeiter erstellt. Dies war größer bei jungen Mitarbeitern mit niedrigem Einkommen, höheren Aufstiegsabsichten und zustimmenden Ehefrauen.(IAB)},
   Abstract= {"The purpose of this study was to develop a profile of employees in Fortune 500 companies who are willing to relocate. the profile was developed on a demographically diverse random sample of 827 employees from 20 Fortune 500 corporations, all of whom had moved at least once for their current employer. Employees who were most willing to relocate were younger, their incomes were lower, their career ambitions higher, and their spouses more willing than those who were less willing to relocate. These employees could be found in sales/marketing and production functions. Their attitudes toward moving were also favorable. The single most important predictor of willingness to relocate was spouse willingness to relocate. This result suggest strongly that in the 1990s, corporations are going to have to adress the concerns of spouses, if married employees are going to remain mobile. The study also cautions corporations about the short-sightedness of thinking of spouse and dual career issues as 'women's issues' and assuming that females and minorities are unwilling to relocate." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: regionale Mobilität; Mobilitätsbereitschaft; Ehepartner; Lebensalter; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsmotivation; Einkommen; Personalpolitik; regionale Mobilität; innerbetriebliche Mobilität; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 698},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930824d17},
}


@Article{Bridges:1991:ERA,
   Journal= {American sociological review},
   Volume= {56},
   Number= {6},
   Author= {William P. Bridges and Wayne J. Villemez},
   Title= {Employment relations and the labor market : integrating institutional and market perspectives},
   Year= {1991},
   Pages= {748-764},
   ISBN= {ISSN 0003-1224},
   Abstract= {Die Zugangmöglichkeiten zu Betrieben mit bürokratischen Strukturen sind sowohl von der Übertragbarkeit beruflicher Qualifikationen als auch von Faktoren wie Einfluß von Gewerkschaften, Unternehmensgröße, Stellung im Beruf und Ausmaß des Arbeitsplatzangebotes des statistischen Sektors abhängig. Die Autoren gehen davon aus, daß Beschäftigte mit leicht transferierbaren beruflichen Qualifikationen kaum in "bürokratischen" Betrieben mit formalisierten Aufstiegsmöglichkeiten vertreten sind. (IAB2)},
   Abstract= {From a market perspective, workers' access to bureaucratic personnel structures at work is related to the transferability of their occupational skill. An institutional perspective emphasizes "normative and coercive" factor like union power, establishment size, occupational status, and extent of government employment. Building on these two perspectives, we examine the impact of an occupation's external market - the extent to which it offers systematic within-occupation movement among employers - on internal job mobility and protection structures and the availability of grievance procedures. Data from a sample of Chicago workers and their employers confirm aspects of both market and institutional theory. Results also support our core hypothesis, that incumbents of occupations embedded in strong external markets are less likely to have these governance structures available. (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: interner Arbeitsmarkt; zwischenbetriebliche Mobilität; Erwerbstätige - Verhalten; Arbeitsbedingungen; Arbeitnehmerbeteiligung; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 104},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920130d06},
}


@Article{Brosziewski:1998:ZSK,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Soziologie und Sozialpsychologie},
   Volume= {50},
   Number= {2},
   Author= {Achim Brosziewski},
   Title= {Zur sozialen Konstruktion von Altersgrenzen im Betrieb : Personalmanagement zwischen Produktions- und Karriereinteressen},
   Year= {1998},
   Pages= {344-361},
   ISBN= {ISSN 0023-2653},
   Abstract= {"Zur Erklärung des betrieblichen Spielraums in der Definition von Altersgrenzen und Pensionierungsstandards wird die Unterscheidung zwischen verfügbaren und unverfügbaren Ressourcen herangezogen, die Dirk Baecker vorgeschlagen hat. Der Entscheidungsspielraum beim Personalmanagement ist einerseits durch die Ansprüche an individuelle Karrierechancen eingeschränkt. Diese Erwartungen werden hauptsächlich auf der gesellschaftlichen Ebene formuliert und schlagen sich in einem Komplex von rechtlichen, vertraglichen und moralischen Normen nieder. Andererseits sind beim Personalmanagement die Erfordernisse zu beachten, die sich aus den Geschäftsverläufen und den Produktionsprozessen ergeben. Im Blick auf diese Kontexte entstehen die wichtigsten Probleme aus der Koordination divergierender Zeithorizonte: den eher kurzfristigen in Geschäft und Produktion, den eher langfristigen in der Rekrutierung, Ausbildung und Motivation des Personals. Im hier vorgeschlagenen Ansatz stellt die fortschreitende gesellschaftliche Destandardisierung von Altersgrenzen im Erwerbsleben eine Erweiterung des Entscheidungsspielraumes dar, sowohl für die Angestellten als auch für das Personalmanagement. In dieser Hinsicht wird die Endphase des Erwerbslebens in eine weitere karriererelevante Phase transformiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Altersgrenze; Personalpolitik; Berufsverlauf; Berufsausstieg; Institutionalisierung; beruflicher Aufstieg; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 042},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980709b02},
}


@Article{Bruederl:1991:IMI,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Soziologie},
   Volume= {20},
   Number= {5},
   Author= {Josef Br{\"u}derl and Peter Preisend{\"o}rfer and Rolf Ziegler},
   Title= {Innerbetriebliche Mobilit{\"a}tsprozesse : individuelle und strukturelle Determinanten der Karrieredynamik von Besch{\"a}ftigten eines bundesdeutschen Gro{\"ss}betriebes},
   Year= {1991},
   Pages= {369-384},
   ISBN= {ISSN 0340-1804},
   Abstract= {"Der Artikel untersucht innerbetriebliche Aufstiegsprozesse von Arbeitern eines großen, bundesdeutschen Maschinenbaubetriebes im Zeitraum 1976-1984. Dabei wird gezeigt, daß - neben individuellen Merkmalen der Arbeiter - organisationsstrukturelle Kontextfaktoren das Aufstiegsgeschehen in hohem Maße beeinflussen. Durch Berücksichtigung dieser Kontextfaktoren (Art der hierarchischen Gliederung, Opportunitätsstruktur, betriebliche Expansion und Kontraktion, Größe der Eintrittskohorten) gelangt man zu erklärungskräftigeren Modellen des Aufstiegsprozesses und erhält einen Einblick in die konkreten Mechanismen, über die die Effekte individueller Merkmale zustandekommen. Weiterhin führt oft erst die Untersuchung des Zusammenspiels von individuellen und strukturellen Faktoren zu substantiell interessanten Befunden. Insgesamt versucht der Artikel, die Fruchtbarkeit 'des strukturellen Ansatzes' in der Mobilitätsforschung zu belegen, wobei speziell die Kanalisierung von Mobilitätsprozessen auf der Ebene von Organisationen und Betrieben im Mittelpunkt steht." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: innerbetriebliche Mobilität; beruflicher Aufstieg; Großbetrieb; Arbeiter; Organisationsstruktur; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1976; E 1984;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 497},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911112d04},
}


@Article{Buchmann:1995:MKB,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Soziologie und Sozialpsychologie},
   Volume= {47},
   Number= {3},
   Author= {Marlis Buchmann and Stefan Sacchi},
   Title= {Mehrdimensionale Klassifikation beruflicher Verlaufsdaten : eine Anwendung auf Berufslaufbahnen zweier Schweizer Geburtskohorten},
   Year= {1995},
   Pages= {413-442},
   ISBN= {ISSN 0023-2653},
   Abstract= {"Die herkömmlichen Methoden der Schichtungs- und Mobilitätsforschung eignen sich wenig für die Beschreibung von beruflichen Werdegängen als Abfolgen ausgeübter Berufe. In diesem Beitrag wird deshalb eine methodisch neuartige Klassifikation von Berufslaufbahnen entwickelt, die sowohl der Mehrdimensionalität beruflicher Differenzierung als auch der Zeitabhängigkeit beruflicher Laufbahnen (Trajektorien) Rechnung trägt. Die Anwendung des neuen Klassifikationsverfahrens auf Berufsverlaufsdaten zweier Schweizer Geburtskohorten erlaubt es, die enorme Vielfalt an individuellen Verläufen in eine begrenzte Zahl von Laufbahntypen zusammenzufassen. Dies ermöglicht nicht nur eine effiziente Beschreibung von Berufsverläufen, sondern auch Aussagen über den Wandel spezifischer Laufbahntypen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsverlauf - Typologie; Berufsaussichten; beruflicher Aufstieg; geschlechtsspezifische Faktoren; Klassifikationsmethode|4,6|; Mobilitätsforschung - Methode; berufliche Mobilität; ; Schweiz; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1991; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 042},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951129d02},
}


@Article{Burchell:1993:NWA,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {7},
   Number= {2},
   Author= {Brendan Burchell},
   Title= {A new way of analyzing labour market flows using work history data},
   Year= {1993},
   Pages= {237-258},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {In dem Beitrag werden Erwerbsverläufe in Großbritannien auf der Mikro- und Makroebene analysiert. Dabei wird den Ursachen der individuellen Veränderungen (z.B. Arbeitsplatzwechsel wegen Einkommensverbesserung oder Abgang vom Arbeitsmarkt wegen Familie) nachgegangen. Desweiteren wird der Zusammenhang mit der allgemeinen Arbeitsmarktlage untersucht. (IAB)},
   Abstract= {"The methodological component of this paper describes a novel way of analyzing work-history data, treating the job change as the unit of analysis rather than the individual or the job. After considering the theoretical and practical problems and advantages of such an approach, two examples are given of the ways in which this technique can be used in the investigation of macro-level and micro-level labour market phenomena concerning the way in which individuals move between jobs. First, the way which the rate of promotions and involuntary demotions follows the national unemployment rate is demonstrated. In times of high unemployment involuntary transitions from better to worse-paid jobs become much more numerous, even when that transition is not accompanied by a spell of unemployment. Second, the way in which demotions (whether precipitated by domestic considerations of dismissals and redundancies) and promotions are associated with moves from larger to smaller establishments is investigated and discussed. The case of women moving to small establishments is particularly striking; small firms may provide flexible jobs which are more compatible with women's domestic roles, but at some cost in terms of pay." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkt - Zu- und Abgänge; Arbeitsplatzwechsel; Berufsverlauf; Lebenslauf; Arbeitslosigkeit; beruflicher Aufstieg; beruflicher Abstieg; geschlechtsspezifische Faktoren; Entlassungen; Einkommen; Familie; ; Großbritannien|6,14,17|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1956; E 1986;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930706d15},
}


@Article{Burchell:1990:AEI,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {4},
   Number= {4},
   Author= {Brendan Burchell and Jill Rubery},
   Title= {An empirical investigation into the segmentation of the labour supply},
   Year= {1990},
   Pages= {551-575},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Gestützt auf die Daten eines örtlichen Arbeitsmarktes in Großbritannien werden empirische Belege für die Segmentation des Arbeitskräfteangebots in Großbritannien gesucht. Dazu wurden anhand des beruflichen Werdegangs, der Arbeitsplatzmerkmale, der Beschäftigungsaussichten und persönlichen Eigenschaften von 616 ArbeitnehmerInnen Gruppierungen gebildet. Die Ergebnisse zeigen, daß der Arbeitsmarkt die Vor- und Nachteile bestimmter Beschäftigungsgruppen fördert und verfestigt. (IAB)},
   Abstract= {"This paper explores the empirical evidence for segmentation in the labour supply using survey data from a local labour market. Employees were clustered using variables relating to their work histories, current job attributes, employment expectations and personal attributes. Five clusters of employees were identified, which differed markedly in their past, present and expected future labour market behaviour. The main theoretical tenets of segmentation theorists were supported, in as much as the labour market was found to foster and perpetuate the advantages and disadvantages of identifiable groups of workers. The analysis predented in the paper suggest that this structuring of the labour supply is both complex and varied, giving rise, for example to several markedly different types of secondary workers. Examples are given of how this segmentation approach to analyzing labour markets can further our understanding of related phenomena, such as the position of women in the labour market and work values." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; Arbeitskräfteangebot - Struktur; ; Northampton; Großbritannien|4|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1986; E 1986;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901221d04},
}


@Article{Burgess:1990:LTI,
   Journal= {Economica},
   Volume= {57},
   Number= {227},
   Author= {Simon M. Burgess and Stephen Nickell},
   Title= {Labour turnover in UK manufacturing},
   Year= {1990},
   Pages= {295-317},
   ISBN= {ISSN 0013-0427},
   Abstract= {Es wird ein Modell von arbeitnehmerseitigen Kündigungen gebildet und mit einer Arbeitsnachfrage-Funktion kombiniert, um ein Modell von arbeitgeberseitigen Kündigungen zu bilden. Das Hauptkennzeichen des Gesamtmodells ist die explizite Einbeziehung der Zusammenhänge zwischen arbeitnehmerseitigen und arbeitgeberseitigen Kündigungen. Anhand von Daten aus der verarbeitenden Industrie Großbritanniens für 1965 bis 1982 wird das Modell in einer linearen Approximation und einer strukturierten Form angewendet. Es wird gezeigt, daß die Arbeitsnachfrage die wichtigste Determinante für Kündigungen insgesamt ist. (IAB)},
   Abstract= {"A model of quits is constructed and combined with a labour demand function to produce a model of layoffs. These are combined to provide an explanation of separations. The main feature of this is the explicit incorporation of the interactions between quits and layoffs. A linear approximation and a structural form are estimated on UK manufacturing data for 1965-82. It is shown that the most important determinant of separations is the state of demand in the labour market, with some structural factors having a minor role to play." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitnehmerkündigung; Arbeitgeberkündigung; Arbeitsmarkttheorie; zwischenbetriebliche Mobilität; verarbeitendes Gewerbe; ; Großbritannien|5-7|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1964; E 1982;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 020},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911010d19},
}


@Article{Campbell:1993:DFP,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {11},
   Number= {3},
   Author= {Carl M. Campbell},
   Title= {Do firms pay efficiency wages? : evidence with data at the firm level},
   Year= {1993},
   Pages= {442-470},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Empirischer Test des Effizienzlohnansatzes mit Unternehmensdaten aus den USA. Es wird ein Modell verwendet, das den Zusammenhang zwischen Löhnen, arbeitnehmerseitigen Kündigungen, Kosten des Arbeitsplatzwechsels und Arbeitslosigkeit analysiert. Die empirischen Ergebnisse bestätigen das Modell im wesentlichen. (IAB2)},
   Abstract= {"This study tests the efficiency wage hypothesis by estimating wage and quit equations with data from the Employment Opportunity Pilot Project survey of firms. An efficiency wage model is derived that predict effects of turnover costs and unemployment on wages as functions of first and second derivatives from the quit equation. The Model is tested by examining the relationships between the coefficients in the wage and quit equations; the results are generally favorable to efficiency wage theory. Other important findings are that firm characteristics raising workers' productivity tend to raise wages and that a rise in turnover costs reduces quits." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Effizienzlohntheorie; Arbeitnehmerkündigung; Arbeitslosigkeit; Lohnhöhe; Arbeitsplatzwechsel; Kosten; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930824d21},
}


@Article{Cant:1995:RPH,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {9},
   Number= {4},
   Author= {Sarah Cant and Ursula Sharma},
   Title= {The reluctant profession : homoeopathy and the search for legitimacy},
   Year= {1995},
   Pages= {743-762},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit der Professionalisierung der Homöopathen in Großbritannien. Diese waren ursprünglich als berufliche Laien angetreten. Unter dem Druck von Öffentlichkeit, Regierung und orthodoxen Medizinern haben sie sich jedoch berufsförmig organisiert und die homöopathische Ausbildung geregelt. (IAB)},
   Abstract= {"This paper examines a group of lay homoeopaths, represented by the Society of Homoeopathy, and traces the changes that have been made to their organisation, training and knowledge as they attempt to enhance their legitimacy in the eyes of the public, government and orthodox medical profession. The group has acquired a number of 'professional' properties, but in so doing has reduced levels of freedom, marginalised factions within the group and failed to gain greater authority in the healthcare market. The homoeopaths themselves thus recognise that there are costs as well as benefits associated with their professional project and so they have undertaken many of the changes reluctantly." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Heilpraktiker; Professionalisierung; soziale Ausgrenzung; Berufsverband; Qualifizierung; Gesundheitsberufe; Berufsprobleme; ; Großbritannien; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960111d05},
}


@Article{Chelimsky:1993:IMD,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {11},
   Number= {2},
   Author= {Bruce Chelimsky Fallick},
   Title= {The industrial mobility of displaced workers},
   Year= {1993},
   Pages= {302-323},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Der Artikel analysiert den Übergang von entlassenen Arbeitskräften in eine neue Beschäftigung und die Dauer der Arbeitslosigkeit und das Suchverhalten mit einem Zwei-Sektoren-Modell. Damit läßt sich der Ansatz der Suchtheorie, die meist von einem homogenen Arbeitsmarkt ausgeht, verfeinern. Anhand von US-Daten (1984-1986) zeigt sich, daß die Suchintensität in anderen Branchen nachläßt und der Anspruchslohn steigt, wenn sich die Beschäftigungschancen in der "Herkunftsbranche" verbessern. (IAB2)},
   Abstract= {"This article uses a two-industry model of unemployment duration and job search to estimate rates of transition of displaced workers form unemployment to employment, distinguishing between employment in a worker's previous industry and in other industries. The competing-risks model allows inferences about search strategies to be drawn from data concerning employment outcomes and allows tests of some fundamental implications of search theory. There is evidence that improvements in the prospects for employment in their previous industry induce displaced workers to reduce search intensity or increase reservation wages in other industries." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzsuchtheorie; Arbeitslosigkeit - Dauer; Wirtschaftszweige; berufliche Reintegration - Determinanten; zwischenbetriebliche Mobilität; Wirtschaftszweige; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1986;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930806d05},
}


@Article{Contini:1997:GFV,
   Journal= {Labour Economics. An International Journal},
   Volume= {4},
   Number= {3},
   Author= {Bruno Contini and Riccardo Revelli},
   Title= {Gross flows vs. net flows in the labor market : what is there to be learned?},
   Year= {1997},
   Pages= {245-263},
   ISBN= {ISSN 0927-5371},
   Abstract= {Die Autoren resümieren und bewerten neuere methodische und empirische Stromgrößenanalysen des Arbeitsmarkts, wobei zwischen Bruttoströmen und Nettoströmen unterschieden wird. (IAB)},
   Abstract= {"The purpose of this paper is to review some recent contributions on job flows and to understand how and where this new area of research is leading. In order to do, we shall refer - when necessary - to literature on firm turnover and worker flows. Gross flows of firms, jobs and workers are very large in all phases of the business cycle, implying a great deal of heterogeneity. The order of magnitude of gross job turnover os between 16% and 23% per year, surprisingly similar across countries that differ in their institutions and net employment growth. Worker turnover is also impressive: it is found to be somewhat more variable across s countries than job turnover. Relations between job flows and worker flows are established by the vacancy chain model." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Stromgrößenanalyse; Literaturbericht; Arbeitsmarkt; job turnover; labour turnover; zwischenbetriebliche Mobilität; ; Industrieländer; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1120},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i971010d02},
}


@Article{Crompton:1990:GRA,
   Journal= {The British journal of sociology},
   Volume= {41},
   Number= {3},
   Author= {Rosemary Crompton and Linda Hantrais and Patricia Walters},
   Title= {Gender relations and employment},
   Year= {1990},
   Pages= {329-349},
   ISBN= {ISSN 0007-1315},
   Abstract= {Die Autoren diskutieren verschiedene Ansätze zur Erklärung der geschlechstspezifischen Strukturierung der Erwerbstätigkeit. Neben der spezifischen Analyse der Entwicklung in Großbritannien wird auch ein Vergleich mit der Entwicklung in Frankreich gezogen. Der Vergleich erleichtert die Untersuchung der nationalen Unterschiede und damit ein besseres Verständnis des Prozesses der Strukturierung der Beschäftigung zwischen Männern und Frauen. (IAB2)},
   Abstract= {In this paper, the authors will be examining a range of theoretical approaches to the explanation of the gendered structuring of the division of labour. The major focus will be on the British case, but the authors will also make reference to the way in which women's employment has been structured in France. "The discussion will emphasise the complexity of the processes involved as no single theory can explain the outcome of the gendered division of labour in the public sphere. Any empirically existing structure of occupations is an (impermanent) consequence of the particular outcome of competition between different groups of actors and institutions. Not surprisingly, therefore, there are significant variations between different nation states. Comparative analysis facilitates the exploration of these differences, and thus a better understanding of the processes structuring the division of paid employment between men and women. It also enables interesting questions to be raised as to the possible impact of potentially homogenising tendencies on national differences; tendencies which include factors such as the globalization of the capitalist economy as well as the harmonization of legislation within the European Community." (IAB2) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenerwerbstätigkeit - Struktur; Qualifikationsentwicklung|4|; geschlechtsspezifische Faktoren; Erwerbsbeteiligung; Beschäftigungsform; Arbeitsmarktsegmentation; Tarifpolitik; Frauenerwerbstätigkeit - internationaler Vergleich; Gleichstellungspolitik; ; Großbritannien|1,9,14|; Frankreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1946; E 1990;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 012},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910205d07},
}


@Article{Davis:1992:GJC,
   Journal= {The quarterly journal of economics},
   Volume= {107},
   Number= {430},
   Author= {Steven J. Davis and John Haltiwanger},
   Title= {Gross job creation, gross job destruction, and employment},
   Year= {1992},
   Pages= {819-864},
   ISBN= {ISSN 0033-5533},
   Abstract= {Analyse des job turnover auf Betriebsebene im Verarbeitenden Gewerbe der USA zwischen 1972 und 1986. Die Datengrundlage und die Methodik erlaubt es, den Zusammenhang zwischen der Reallokation von Arbeitsplätzen und der von Arbeitskräften zu quantifizieren und theoretische Erklärungsansätze zu beurteilen. (IAB2)},
   Abstract= {"This study measures the heterogeneity of establishment-level employment changes in the U.S. manufacturing sector over the 1972 to 1986 period. We measure this heterogeneity in terms of the gross creation and destruction of jobs and the rate a which jobs are reallocated across plants. Our measurement efforts enable us to quantify the connection between job reallocation and worker reallocation, to evaluate theories of heterogeneity in plant-level employment dynamies, and to establish new results related to the cyclical behavior of the labor market." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: job turnover; zwischenbetriebliche Mobilität; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1972; E 1986;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 057},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920925d11},
}


@Article{Diekmann:1988:TAE,
   Journal= {European sociological review},
   Volume= {4},
   Number= {3},
   Author= {Andreas Diekmann and Peter Preisendoerfer},
   Title= {Turnover and employment stability in a large west german company},
   Year= {1988},
   Pages= {233-248},
   ISBN= {ISSN 0266-7215},
   Abstract= {Der Beitrag diskutiert die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zum zwischenbetrieblichen Arbeitsplatzwechsel. Datenbasis sind Personaldaten aus einem Großbetrieb des Maschinenbaus; die Personaldaten stammen von Arbeitern und Arbeiterinnen, die in der Phase 1976-1984 bei der Firma zu arbeiten begonnen haben. Es wird gezeigt, daß die Beschäftigungsdauer und - Stabilität im wesentlichen von fünf Faktoren abhängt: dem Geschlecht, der Nationalität, dem Eintrittsalter, dem Anfangsgehalt und dem Gehaltszuwachs. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel - Determinanten; Maschinenbau; Großbetrieb; Industriearbeiter; Geschlecht; Nationalität; Lohnhöhe; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1976; E 1984;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 863},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920123d16},
}


@Article{DiPrete:1997:CVI,
   Journal= {American journal of sociology},
   Volume= {103},
   Number= {2},
   Author= {Thomas A. DiPrete and Paul M. de Graaf and Ruud Luijkx and Michael Tahlin and Hans-Peter Blossfeld},
   Title= {Collectivist versus individualist mobility regimes? : structural change and job mobility in four countries},
   Year= {1997},
   Pages= {318-358},
   ISBN= {ISSN 0002-9602},
   Abstract= {In einem 4-Länder-Vergleich (USA, Niederlande, Schweden, Bundesrepublik Deutschland) wird die berufliche Mobilität bezüglich der Struktur und des Strukturwandels des Arbeitsmarktes und der wohlfahrtsstaatlichen Politik untersucht. (IAB)},
   Abstract= {"Job mobility is produced by structural forces of expansion and contraction as well as by individual choices. But labor market structure and welfare state policies will create distinctive national patterns of labor force adjustment to shifts in technology, markets, and the consequent demand for particular forms of labor. In a four-nation comperative study, U.S. rates of job mobility showed the greatest sensitivity to structural change and to the labor market resources of individual workers. The Netherlands was at the opposite pole, with worker outcomes largely insulated from structural forces. Germany's strong labor market boundaries channeled adjustment within sectors or between employment and nonemployment, while Sweden's pattern was intermediate between that of the United States and Germany." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Mobilität - internationaler Vergleich; Arbeitsmarktstruktur; Sozialpolitik; Arbeitskräftemobilität; ; USA; Bundesrepublik Deutschland; Niederlande; Schweden; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1994;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 097},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i971210d08},
}


@Article{Dunne:1991:DEO,
   Journal= {The review of economics and statistics},
   Volume= {73},
   Number= {2},
   Author= {Timothy Dunne and Mark J. Roberts},
   Title= {The duration of employment opportunities in U.S. manufacturing},
   Year= {1991},
   Pages= {216-227},
   ISBN= {ISSN 0034-6535},
   Abstract= {Die Arbeit analysiert Längsschnittdaten aus dem Verarbeitenden Gewerbe in den USA von 1963 bis 1982, um Aussagen über die Verteilung der Dauer von Beschäftigungsverhältnissen zu gewinnen. Aus den Ergebnissen: Ein relativ hoher Anteil, nämlich 30 Prozent, aller in 1982 bestehenden Beschäftigungsverhältnissen, bestand seit mindestens 19 Jahren, bei fast 60 Prozent aller Verhältnisse ist eine Dauer von 20 Jahren oder mehr zu erwarten. Somit zeigt sich ein Nebeneinander von hohen durchschnittlichen Arbeitskräfteumschlagsquoten und einem großen Bestand an stabilen Beschäftigungsverhältnissen. (IAB2)},
   Abstract= {"Long-duration employment opportunities are a necessary condition for workers to hold lifetime jobs. This paper uses longitudinal data on individual U.S. manufacturing plants from 1963-1982 to estimate the age and completed spell distributions for employment positions. The results indicate that, of the employment opportunities in progress in the U.S. manufacturing sector in 1982, 30,0% were at least 19 years old and 59,6% would have a completed length of at least 20 years. High rates of turnover in employment positions coexist with a large number of long-duration employment opportunities because the tunrover tends to be concentrated within a subset of the producers." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: labour turnover; Arbeitsverhältnis - Dauer; verarbeitendes Gewerbe; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1963; E 1982;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 061},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911121d12},
}


@Article{Evetts:1994:WAC,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {8},
   Number= {1},
   Author= {Julia Evetts},
   Title= {Women and career in engineering : continuity and change in the organisation},
   Year= {1994},
   Pages= {101-112},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Die Autorin befaßt sich mit dem beruflichen Werdegang von Ingenieurinnen am Beispiel eines Unternehmens. Als empirische Grundlage dienen qualitative Interviews mit 15 Frauen, in denen Karriereerwartungen und der Berufsverlauf thematisiert werden. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen in Einzelberufen; Ingenieur; Berufsverlauf; Unternehmen; beruflicher Aufstieg; geschlechtsspezifische Faktoren; Berufsprobleme; ; Großbritannien|7|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940331d12},
}


@Article{Eyraud:1990:OAI,
   Journal= {International labour review},
   Volume= {129},
   Number= {4},
   Author= {Francois Eyraud and David Marsden and Jean-Jacques Silvestre},
   Title= {Occupational and internal labour markets in Britain and France},
   Year= {1990},
   Pages= {501 518},
   ISBN= {ISSN 0020-7780},
   Abstract= {Die Autoren entwickeln eine typologische Unterscheidung zwischen "berufsbezogenen Arbeitsmärkten" und "(firmen-)internen Arbeitsmärkten". Der erstere Typus, der für Großbritannien kennzeichnend sei, zeige vor allem berufsbezogene Ausbildungssysteme und Mobilität der Arbeitskräfte. Im zweiten Typus, der in Frankreich vorherrsche, ist die Ausbildung und die Mobilität der Arbeitskräfte v.a. innerbetrieblich und weniger an vorgegebenen Berufsinhalten orientiert. Die Autoren entwickeln des weiteren Zusammenhänge zwischen ihrer Typologie und der Organisation der Berufsausbildung und der industrial relations in beiden Ländern. (IAB)},
   Abstract= {"However similar the pressures exerted on the world's labour markets by economic development and technical change, country-specific features are surprisingly persistent. A proposed typology based on the distinction between 'occupational labour markets' and 'internal labour markets' is shown to capture a broad range of the country variation in such areas as recruitment and training practices, job demarcation, employee mobility and collective bargaining. Empirical data on labour markets in Great Britain and France lend support to the proposed model, whose implications for policy-makers are also considered." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkt - internationaler Vergleich; berufliche Mobilität; zwischenbetriebliche Mobilität; innerbetriebliche Mobilität; Arbeitsbeziehungen; interner Arbeitsmarkt; ; Frankreich; Großbritannien|6-10|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 037},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911010d17},
}


@Article{Ferrall:1997:EAO,
   Journal= {The journal of human resources},
   Volume= {32},
   Number= {1},
   Author= {Christopher Ferrall},
   Title= {Empirical analysis of occupational hierarchies},
   Year= {1997},
   Pages= {1-34},
   ISBN= {ISSN 0022-166X},
   Abstract= {Unter Nutzung empirischer Daten entwickeln die Autoren ein Modell zu Selektionsprozessen und innerbetrieblichen Hierarchien bei Karriereverläufen von Ingenieuren. (IAB)},
   Abstract= {"Using data on U.S. engineers and the position of engineering jobs within firms, this paper estimates a model of hierarchies within firms. The model extends Rosen's (1982) model of recursive production to two skills and multiple hierarchy levels. The model generates an empirical model that is nested within a general Roy (1951) model of self-selection. Maximum likelihood estimates of the parameters of the production technology and the skill-experience profiles are estimated. The results suggest that approximately two-thirds of changes in employment shares across hierarchy levels across time are explained by demographic shifts in the stock of engineering skills. Most of the returns to experience and to assignment to higher hierarchy levels within firms are caused by skill accumulation and self-selection rather than technological differences across hierarchy levels." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: innerbetriebliche Hierarchie - Modell; Ingenieur; Lohnhöhe; Berufsprobleme; Berufsverlauf; beruflicher Aufstieg; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 107},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970416d07},
}


@Article{Fouad:1997:SIO,
   Journal= {Journal of vocational behavior},
   Volume= {50},
   Number= {2},
   Author= {Nadya A. Fouad and Howard E.A. Tinsley and Michael R. Frone and John K. Yardley and Karen S. Markel and Bruce W. Eagle and Edward W. Miles and Marjorie L. Icenogle and Leslie B. Hammer and Elizabeth Allen and Tenora D. Grigsby and Karyn A. Loscocco and Jean E. Wallace and Jeffrey H. Greenhaus and Karen M. Collins and Romila Singh and Saroj Parasuraman and Tracey L. Honeycutt and Benson Rosen and Lillian T. Eby and Jacquelin S. DeMatteo and Joyce E.A. Russell and Mary Beth Hallett and Lucia Albino Gilbert and Scott Coltrane and Michele Adams},
   Title= {Special issue on work and family balance},
   Year= {1997},
   Pages= {141-347},
   ISBN= {ISSN 0001-8791},
   Abstract= {Die meist empirischen Beiträge dieses Heftes befassen sich mit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unter verschiedenen Rahmenbedingungen und Problemlagen, u.a. mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und Problemen/Konfliktlagen bei Zwei-Verdiener-Paaren, bei Selbständigen, mit Arbeitszeit und Arbeitsbelastung bei RechtsanwältInnen, mit Gründen für Berufswechsel von Beschäftigten in "Public Accounting firms", mit beruflicher Reintegration von Frauen nach berufsbedingtem Ortswechsel der Ehemänner, mit Vorstellungen von Studentinnen von einer zukünftigen Ehe und Rollenverteilung. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Beruf und Familie; Geschlechterrolle; Partnerschaft; Selbständige; Arbeitszeit; Berufsmotivation|5|; Familie - Motivation; berufliche Identität; Personalpolitik; regionale Mobilität; Ehepartner; Ehe; Arbeitsbelastung; Berufswechsel; Rollenverteilung; Studenten - Einstellungen; Frauen; berufliche Reintegration; Wirtschaftsprüfer; Steuerberater; Unternehmensberater; Rechtsanwalt; Berufsprobleme; Frauen in Einzelberufen; ; USA; Kanada; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 605},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i971009d12},
}


@Article{Franz:1999:MNB,
   Journal= {Jahrb{\"u}cher f{\"u}r National{\"o}konomie und Statistik},
   Volume= {219},
   Number= {1/2},
   Author= {Wolfgang Franz and Volker Zimmermann},
   Title= {Mobilit{\"a}t nach der beruflichen Erstausbildung : eine empirische Studie f{\"u}r Westdeutschland; Job mobility after apprenticeship training in West Germany},
   Year= {1999},
   Pages= {143-164},
   Abstract= {"Die ökonometrische Studie befaßt sich mit der Übernahme sowie der Betriebszugehörigkeitsdauer von Ausbildungsabsolventen im Lehrbetrieb. Die Bestimmungsfaktoren beider Entscheidungen liegen sowohl auf Seiten des Auszubildenden als auch des Ausbildungsbetriebes. Die Firmen haben einerseits ein Interesse am Verbleib der Auszubildenden im Betrieb, um die Erträge aus den Investitionen, die sie häufig in Form von Nettoausbildungskosten in das Humankapital der Auszubildenden getätigt haben, zu sammeln. Andererseits entlassen Firmen ehemalige Lehrlinge, wenn die Ausbildung als Verfahren zur Personalauswahl eingesetzt wird oder Auszubildende Tätigkeiten verrichten, für die sonst nicht ausgebildete Arbeitskräfte eingestellt werden müßten. Der Auszubildende seinerseits gründet seine Entscheidung, im Betrieb zu bleiben oder zu wechseln, unter anderem auf der Überlegung, den Arbeitsplatz zu finden, auf dem er die höchste Produktivität erzielt. In diese Überlegung geht die Situation auf dem Arbeitsmarkt ein. Die empirische Analyse wird mit Hilfe von Individualdaten für den Zeitraum von 1980 bis 1991 in Verbindung mit einem Hazardraten-Modell durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufseinmündung; zwischenbetriebliche Mobilität; Betriebszugehörigkeit - Dauer; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 488},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i991103b10},
}


@Article{Friese:1995:MIH,
   Journal= {Berliner Journal f{\"u}r Soziologie},
   Volume= {5},
   Number= {2},
   Author= {Marianne Friese},
   Title= {Modernisierungsfallen im historischen Proze{\"ss} : zur Entwicklung der Frauenerwerbsarbeit in einem gewandelten Europa},
   Year= {1995},
   Pages= {149-162},
   ISBN= {ISSN 0863-1808},
   Abstract= {"In dem Beitrag wird ausgehend von einer kritischen Überprüfung des aktuellen Individualisierungstheorems durch eine historisch-vergleichende Analyse den systematischen Modernisierungsfallen weiblicher Arbeit und Bildung nachgegangen. Zentral ist der Begriff der 'sozialen Differenz', der in doppelter Hinsicht auf das Geschlechterverhältnis und auf die soziale Differenz zwischen Frauen reflektiert wird. Dabei wird zunächst der historische Diskurs um Gleichheit und Differenz am Beispiel der Frauenberufsfrage nachgezeichnet. Es stellt sich heraus, daß gleichzeitig die historischen Weichen für einen Prozeß des 'Geschlechterwechsels' von Berufen gestellt werden, der sich im historischen Verlauf als wirkungsvoller Garant der Segmentation auf dem Arbeits- und Bildungsmarkt erwiesen hat. In einem zweiten Schritt geht es darum, die soziale Differenz zwischen Frauen aufgrund unterschiedlicher sozialer und ethnischer Herkünfte aufzuzeigen, eine historisch bekannte Struktur der Ungleichheit, die im Zuge des gegenwärtigen europäischen Wandels allerdings neue soziale Gebilde konstituiert und dabei zweifellos zwei Seiten eines Modernisierungsprozesses hervorbringt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenerwerbstätigkeit - Entwicklung; Modernisierung; soziale Differenzierung; soziale Ungleichheit; Arbeitsmarktsegmentation; soziale Ausgrenzung; ethnische Gruppe; Frauen; Berufsausbildung - historische Entwicklung; ; Bundesrepublik Deutschland; Europa; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1006},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950704d01},
}


@Article{Furlong:1990:LMS,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {4},
   Number= {2},
   Author= {Andy Furlong},
   Title= {Labour market segmentation and the age structuring of employment opportunities for young people},
   Year= {1990},
   Pages= {253-269},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {In dem Beitrag wird untersucht, ob das Konzept getrennter Arbeitsmärkte von Jugendlichen und Erwachsenen bestätigt werden kann. Dazu wurden im Rahmen einer Längsschnittuntersuchung zwischen 1985 und 1987 Schulabgänger in Schottland befragt. Auf Grund der empirischen Ergebnisse werden Muster des Arbeitsmarkteintritts für verschiedene Beschäftigungsgruppen gebildet. Insbesondere wird analysiert, inwieweit der Arbeitsmarktzugang durch Qualifikation und Regulierungen beeinflußt wird und wie sich dementsprechend die von der britischen Regierung beabsichtigten Deregulierungen auswirken könnten. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; Lebensalter; Jugendliche; Arbeitsmarktchancen; Berufseinmündung; Qualifikation; Deregulierung; Jugendarbeitsschutz; ; Großbritannien|2,12,13|; Schottland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1987;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900619d06},
}


@Article{Galizzi:1998:RWW,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {16},
   Number= {2},
   Author= {Monica Galizzi and Kevin Lang},
   Title= {Relative wages, wage growth, and quit behavior},
   Year= {1998},
   Pages= {367-391},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Mit italienischen Daten analysieren die Autoren Zusammenhänge zwischen individueller Lohnhöhe, betrieblichem Lohnniveau, dem Lohnniveau außerhalb des Betriebs und der Wahrscheinlichkeit von arbeitnehmerseitigen Kündigungen. (IAB)},
   Abstract= {"Using Italian Social Security records for male workers from a sample of firms in Turin from 1981 to 1983, the authors show that conditional on the worker's own wage the average wage in the establishment for similar workers is negatively related to quits. They also find that this variable predicts future wage growth. This is consistent with an economic model in which workers compare the long-run value of employment opportunities when making quit decisions." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: labour turnover; Arbeitnehmerkündigung; Lohnhöhe; Lohnunterschied; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980928b01},
}


@Article{Gittleman:1995:CIS,
   Journal= {Industrial and labor relations review},
   Volume= {48},
   Number= {3},
   Author= {Maury B. Gittleman and David R. Howell},
   Title= {Changes in the structure and quality of jobs in the United States : effects by race and gender, 1973 - 1990},
   Year= {1995},
   Pages= {420-440},
   ISBN= {ISSN 0019-7939},
   Abstract= {Die Autoren bilden mit Hilfe einer Cluster-Analyse sechs verschiedene Arbeitsplatzkategorien; die Einteilung hat starke Ähnlichkeit mit Segmentationsansätzen. Anschließend untersuchen sie, wie sich das Gewicht der einzelnen Kategorien im Zeitraum 1973-1990 geändert hat und wie sich die ethnische und geschlechtsspezifische Verteilung entwickelt hat. (IAB)},
   Abstract= {"Using 17 measures of job quality from the 1980 Census, the Current Population Survey, and the Dictionary of Occupational Titles, the authors perform a cluster analysis that groups 621 jobs covering 94% of the work force into six job categories (termed 'contours'), a job classification closely resembling those suggested by labor market segmentation theory. The distribution of employment over the period 1973-90 shifted sharply away from the two middle-quality contours toward the two highest-quality contours. The two lowest-quality contours show no decline in employment share in the 1980s. The declining relative position of employmed black and Hispanic men stems from both a worsening job mix relative to white men and a sharpdrop in the quality of low-skill jobs. Female workers experienced both a greater shift away from jobs in the lower-quality contours and higher real earnings growth within each job contour than male workers." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigungsentwicklung; Clusteranalyse|1|; Arbeitsmarktsegmentation; ethnische Gruppe; Geschlechterverteilung; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1973; E 1990;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 680},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950607d03},
}


@Article{Glass:1990:IOS,
   Journal= {Social forces},
   Volume= {68},
   Number= {3},
   Author= {Jennifer Glass},
   Title= {The impact of occupational segregation on working conditions},
   Year= {1990},
   Pages= {779-796},
   ISBN= {ISSN 0037-7732},
   Abstract= {Gestützt auf ein 1977 in den Vereinigten Staaten durchgeführtes Survey wird der Zusammenhang von geschlechtsspezifischer Segregation am Arbeitsmarkt und verschiedenen Arbeitsbedingungen untersucht. Einbezogen sind Pausenregelungen, Aufstiegsförderung, Arbeitszeitflexibilität, Sozialleistungen, soziale Belohnungen, Stress und berufliches Interesse. Die Ergebnisse zeigen u.a. daß sich Frauenberufe nicht notwendigerweise durch eine Vereinbarkeit mit Familienaufgaben kennzeichnen lassen. (IAB)},
   Abstract= {"This analysis uses data from the 1977 Quality of Employment Survey to investigate the impact of occupational sex segregation on a select set of working conditions. In particular, the contention that sex segregation arises from women's preferences for jobs that mesh easily with family caregiving is addressed. Controlling for the gender of the respondent, results show that occupational segregation does account for abserved gender differences in unsupervised break time, fairness of promotion policies, and job flexibility, and reduce the sex differential in benefits and chances for promotion. However, it does not explain gender differences in social rewards, interpersonal stress, or job challenge and interest. Finally, evidence here suggests that predominantly female jobs are not necessarily jobs with characteristics that accommodate family responsibilities. In the contrary, workers in predominantly female jobs were less likely to report that their jobs were flexible or easy to perform. Results are discussed with respect to human capital and segmented market theories of gender differentiation in the labor force." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; geschlechtsspezifische Faktoren; Arbeitsbedingungen; Pausenregelung; Beförderung; Arbeitszeitflexibilität; betriebliche Sozialleistungen; Stress; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsförderung; Berufszufriedenheit; Humankapitalansatz; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1977;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 160},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900618d06},
}


@Article{Glover:1994:WTA,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {8},
   Number= {1},
   Author= {Judith Glover},
   Title= {Women teachers and white-collar workers : domestic circumstances and paid work},
   Year= {1994},
   Pages= {87-100},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit dem Zusammenhang von Familiensituation und Erwerbstätigkeit der Frauen in Großbritannien am Beispiel von Lehrerinnen und Angestellten. Im Rahmen einer Sekundäranalyse wird auf Daten zum Familienstand und zum Alter bzw. der Zahl der Kinder zurückgegriffen. Diese werden ins Verhältnis zum Erwerbsstatus (Voll-, Teilzeit, nichterwerbstätig) und zum beruflichen Aufstieg gesetzt. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: erwerbstätige Frauen; Familienstand - Auswirkungen; Kinderzahl - Auswirkungen; Lehrer; Angestellte; Frauen in Einzelberufen; Arbeitszeit; beruflicher Aufstieg; Berufsprobleme; ; Großbritannien|5|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1984;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940331d11},
}


@Article{Gottfries:1995:DAO,
   Journal= {European economic review},
   Volume= {39},
   Number= {1},
   Author= {Nils Gottfries and Barry MacCormick},
   Title= {Discrimination and open unemployment in a segmented labour market},
   Year= {1995},
   Pages= {1-15},
   ISBN= {ISSN 0014-2921},
   Abstract= {Die Autoren präsentieren ein arbeitsmarkttheoretisches Modell auf Grundlage der Segmentationstheorie, mit dem sie zu erklären versuchen, warum im sekundären Segment Arbeitslosigkeit existiert bei gleichzeitig vorhandenen offenen Stellen. Der Grund ist, daß Arbeitskräfte mit hoher Produktivität, die arbeitslos geworden sind, keine Beschäftigung im sekundären Sektor annehmen, weil dies für künftige potentielle Arbeitgeber im primären Sektor eine negative Signalwirkung hätte. Diese Signalwirkung bewirkt zugleich eine Diskriminierung der Beschäftigung im sekundären Sektor. (IAB)},
   Abstract= {"Jobs in the primary sector require firm-specific training, with wages determined as a result of bargaining. Firmspay for the training and since they are imperfectly informed about worker productivity, they test workers before hiring them. The secondary sector is competitive. Taking a job in the secondary sector signals low productivity, and therefore workers in the secondary sector are unable to get jobs in the primary sector. Open unemployment coexists with unfilled vacancies for low wage jobs." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; dualer Arbeitsmarkt; Diskriminierung; Arbeitslosigkeit; Personalbeschaffung; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 252},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950504d04},
}


@Article{Gouge:1997:CTE,
   Journal= {The review of economic studies},
   Volume= {64},
   Number= {218},
   Author= {Randall Gouge and Ian King},
   Title= {A competitive theory of employment dynamics},
   Year= {1997},
   Pages= {1-22},
   ISBN= {ISSN 0034-6527},
   Abstract= {Die Autoren entwickeln ein suchtheoretisches Modell der Arbeitslosigkeit mit regionalen Arbeitsmärkten unter Unsicherheit. Im Rahmen dieses Modells analysieren sie Zusammenhänge zwischen Schwankungen des globalen Niveaus der Arbeitslosigkeit einerseits und der Mobilität und Schaffung bzw. Zerstörung von Arbeitsplätzen andererseits. (IAB)},
   Abstract= {"We develop a model of search and unemployment in an economy consisting of a large number of spatially separated local competitive labour markets and aggregate uncertainty. If aggregate shocks are positively autocorrelated, the implied cyclical behaviour of the aggregate variables match those of empiricalt studies: worker movement and job creation are procyclical while total unemployment, job destruction and job reallocation are countercyclical." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzsuchtheorie; konjunkturelle Arbeitslosigkeit; job turnover; labour turnover; zwischenbetriebliche Mobilität; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 060},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970213d07},
}


@Article{Gruner:1995:NDI,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {41},
   Number= {6},
   Author= {Petra Gruner},
   Title= {Nun dachte ich, jetzt f{\"a}ngt's neu an, nun soll's sozial werden : zur Kritik des Neulehrermythos},
   Year= {1995},
   Pages= {943-957},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Seit 1945 kamen in der Sowjetischen Besatzungszone über 40.000 Neulehrer zum Ausgleich des allgemeinen Lehrermangels und als Konsequenz aus der Entnazifizierung in den Schuldienst. Die Neulehrer gelten als exemplarisch für die sozialistische Umgestaltung des Bildungswesens. Die soziale und politische Umschichtung der Lehrerschaft scheint jedoch nicht im erwünschten und offiziell bekundeten Maße gelungen zu sein. Bereits der zeitgenössische Diskurs macht zahlreiche Ambivalenzen der Neulehrergewinnung deutlich. Beographische Interviews verweisen auf spezifische soziale und Generationserfahrungen von Neulehrern, die prägend und in der Nachkriegssituation bedeutsamer für Berufswahl, Berufsengagement und Professionalisierung waren als politische Vorgaben." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Lehrer; Berufsprobleme; Lehrer - historische Entwicklung; Bildungsverlauf; Lebenslauf; Professionalisierung; sozialer Aufstieg; politisches System; ; DDR; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1945; E 1949;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960116d03},
}


@Article{Guerrero:1995:LDS,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Soziologie und Sozialpsychologie},
   Volume= {47},
   Number= {4},
   Author= {Teresa Jurado Guerrero},
   Title= {Legitimation durch Sozialpolitik? : die spanische Besch{\"a}ftigungskrise und die Theorie des Wohlfahrtsstaates},
   Year= {1995},
   Pages= {727-752},
   ISBN= {ISSN 0023-2653},
   Abstract= {"Eine häufige Vermutung lautet, die spanische Sozialpolitik habe einen wichtigen Beitrag zum friedlichen Übergang in die Demokratie geleistet. Sie stützt sich auf jene Spielart der Modernisierungstheorie, die im Wohlfahrtsstaat ein entscheidendes Element der institutionellen Ordnung demokratisch-parlamentarischer Industriegesellschaften sieht. Dieser Auffassung wird in diesem Aufsatz teilweise widersprochen. Es wird gezeigt, daß gerade eines der größten sozialen Probleme Spaniens in den letzten 15 Jahren, die hohe Arbeitslosigkeit, nicht primär durch die staatliche Sozialpolitik gemildert wurde. Die Untersuchung der Risikogruppen des Arbeitsmarktes und ihrer sozialen Absicherung durch die Arbeitslosenversicherung läßt eine selektive Absicherungslogik mit wichtigen Versorgungslücken erkennen. Die Risikoallokation auf dem spanischen Arbeitsmarkt bildet sich nahezu spiegelbildlich in der rechtlichen und sozialstrukturellen Fragmentierung der Arbeitslosenversicherung ab. Dennoch hat die unzureichende Absicherung bestimmter Risikogruppen kaum Legitimationsprobleme erzeugt. Dies kann man nur verstehen, wenn die kulturellen Vorstellungen über die soziale Arbeitsteilung zwischen Staat und Familie und innerhalb der Familie in die Theorie des Wohlfahrtsstaates miteinbezogen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitslosigkeit; Wohlfahrtsstaat; politisches System; Arbeitslosigkeit - Struktur; nicht leistungsberechtigte Arbeitslose; soziale Sicherheit; Familie; Sozialpolitik; Arbeitsmarktsegmentation; befristeter Arbeitsvertrag; Arbeitslosenversicherung; ; Spanien; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 042},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960105d11},
}


@Article{Hakim:1991:GSA,
   Journal= {European sociological review},
   Volume= {7},
   Number= {2},
   Author= {Catherine Hakim},
   Title= {Grateful slaves and self-made women : fact and fantasy in women's work orientations},
   Year= {1991},
   Pages= {101-121},
   ISBN= {ISSN 0266-7215},
   Abstract= {Die Betrachtung von Frauenerwerbstätigkeit fördert häufig ein Paradoxon zutage: einerseits üben Frauen vielfach die in der Berufsstruktur am niedersten angesiedelten, am wenigsten qualifizierten und schlecht bezahltesten Berufe aus, andererseits zeichnen sie sich durch eine relativ hohe Arbeitsplatzzufriedenheit aus. In diesem Beitrag wird das Paradoxon aus besonderen Zielsetzungen und Präferenzen im Kontext des weiblichen Lebenszusammenhangs erklärt. Den meisten Frauen ist die Hausfrauenrolle die liebste, bezahlte Beschäftigung hat für sie nur eine sekundäre Bedeutung. Daher ziehen sie solche Arbeitsplätze vor, die sie mit ihrer Familienorientierung gut in Einklang bringen können. Hohes Einkommen und Arbeitsplatzsicherheit spielen dabei - anders als bei Männern - nur eine untergeordnete Rolle. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: erwerbstätige Frauen; Doppelrolle; Berufsmotivation|2|; Lebensplanung; Arbeitszufriedenheit; Arbeitsmarktsegmentation; ; Westeuropa; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 863},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911021d10},
}


@Article{Hakim:1996:LMA,
   Journal= {European sociological review},
   Volume= {12},
   Number= {1},
   Author= {Catherine Hakim},
   Title= {Labour mobility and employment stability : rhetoric and reality on the sex differential in labour-market behaviour},
   Year= {1996},
   Pages= {1-31},
   ISBN= {ISSN 0266-7215},
   Abstract= {Auf der Basis von Längsschnittdaten aus Großbritannien und der EU wird die These diskutiert, die von einer abnehmenden Arbeitskräftemobilität von Frauen bei steigender Erwerbsbeteiligung ausgeht. (IAB)},
   Abstract= {"Using national data for Britain and other industrial societies, we assess claims that sex differentials in labour mobility and employment stability have disappeared with rising female labour-force participation rates. Results for Britain show a continuing sex differential of 50 per cent in the standard measures of labour turnover and job tenure. These sex differentials are typical of the European Community and other industrial societies. Further, sex differentials in labour mobility and employment continuity are dramatically increased when the focus changes to movement in and out of the labour force instead of a attachment to a particular employer.Women are two to four times more likely than men to enter and exit the workforce in a given period. Work histories display even more fundamental sex differences, and show that discontinous employment has been replacing continuous employment and the homemaker career among women. The methodological implications for the analysis of cross-sectional and longitudinal data, and the substantive and theoretical implications for understanding women's employment are addressed. Qualitative divisions within the female workforce can no longer be ignored, as they impact on occupational grade, earnings and life chances, and can distort crossnational comparisons." (author§s abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitskräftemobilität - internationaler Vergleich; Lebenslauf; geschlechtsspezifische Faktoren; labour turnover; Frauen; Erwerbsverhalten; Erwerbsunterbrechung|10|; ; Großbritannien; Europäische Union; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1973; E 1991;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 863},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960613d07},
}


@Article{Halford:1995:ROC,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {9},
   Number= {1},
   Author= {Susan Halford and Mike Savage},
   Title= {Restructuring organisations, changing people : gender and restructuring in banking and local government},
   Year= {1995},
   Pages= {97-122},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag greift die organisationstheoretische Debatte um die wirtschaftliche Re-Strukturierung in Großbritannien auf und setzt sich vor diesem Hintergrund mit dem sich wandelnden Geschlechterverhältnis im Beschäftigungssystem auseinander. Am Beispiel des Bankensektors und der Kommunalverwaltung werden veränderte Managementpraktiken und Karrierewege analysiert. Es zeigen sich neue Aufstiegschancen für Frauen, aber auch neue männliche Führungsstile. (IAB)},
   Abstract= {"This paper contributes to debates about the changing nature of gender relations in employment by re-framing existing debates about economic restructuring and organisational theory. It draws upon research on current changes in British Banking and local government to show how restructuring is concerned with changing the qualities of organisational members, and we demonstrate how this recognition offers a corrective to existing views of restructuring. We explore how current forms of restructuring appear to be undermining traditional forms of managerial masculinity and allow some scope for women to move into senior jobs, but also consider how new forms of masculinity are emerging." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Bankgewerbe; Kommunalverwaltung; organisatorischer Wandel; geschlechtsspezifische Faktoren; beruflicher Aufstieg; Management - Verhalten; Führungsstil; ; Großbritannien|5,10,15|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950607d14},
}


@Article{Handl:1991:ZWM,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Soziologie und Sozialpsychologie},
   Volume= {43},
   Number= {4},
   Author= {Johann Handl},
   Title= {Zum Wandel der Mobilit{\"a}tschancen junger Frauen und M{\"a}nner zwischen 1950 und 1971 : eine Kohortenanalyse},
   Year= {1991},
   Pages= {697-719},
   ISBN= {ISSN 0023-2653},
   Abstract= {Der Autor untersucht die zeitliche Konstanz bzw. Variabilität der intergenerationalen Mobilitätsmuster von Frauen. Er stützt sich dabei auf die Mikrozensus-Zusatzerhebung von 1971, mit der die berufliche Plazierung einzelner Geburtskohorten zu verschiedenen historischen Zeitpunkten bei gleichem Lebensalter analysiert werden kann. Ausgewählt wurden die Geburtskohorten 1920-1922, 1930-1932 und 1940-1942. Die Untersuchung bezieht sich auf die Verteilung der jeweils 28-30jährigen im Beruf. Dabei wird zunächst die Veränderung der herkunftsspezifischen Berufschancen von jungen Frauen und Männern betrachtet und gezeigt, "daß sich innerhalb der betrachteten 20 Jahre die geschlechtsspezifische Segregation in den einzelnen Herkunftsgruppen nicht einfach linear erhöht hat, sondern unregelmäßigen Schwankungen unterworfen war, die Veränderungen in der Qualifikationsstruktur und der spezifischen Arbeitsmarktlage der betrachteten Herkunftsgruppen widerspiegeln." Weiterhin wird auf die Veränderung der relativen Mobilitätschancen in der Kohortenfolge eingegangen und festgehalten, "daß sich für Arbeitersöhne wie Arbeitertöchter in der Kohortenfolge Tendenzen zur Öffnung der Mobilitätsstruktur finden. Die Chancen der Kinder aus den gehobensten beruflichen Gruppierungen entwickeln sich allerdings deutlich unterschiedlich. Bei Männern kommt es zu einer Erhöhung der 'Berufsvererbung', bei Frauen zu einer Verringerung." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: soziale Mobilität; berufliche Mobilität; geschlechtsspezifische Faktoren; Intergenerationsmobilität; Segregation; soziale Herkunft; Stellung im Beruf; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1950; E 1971;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 042},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920115d02},
}


@Article{Hardes:1990:BPI,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Personalforschung},
   Volume= {4},
   Number= {2},
   Author= {Heinz-Dieter Hardes},
   Title= {Betriebliche Personalpolitik in arbeitsmarkttheoretischer Perspektive},
   Year= {1990},
   Pages= {103-131},
   ISBN= {ISSN 0179-6437},
   Abstract= {Strategische Maßnahmen betrieblicher Personalpolitik werden in der arbeitsökonomischen Literatur im Rahmen des Konzepts betriebsinterner Teilarbeitsmärkte behandelt. Die theoretische Analyse von längerfristigen individuellen Arbeitsverträgen zeigt, daß diese die strategische Relevanz impliziter Vereinbarungen verstärken und die Anreize zur betrieblichen Kooperation erhöhen können. Betriebsinterne Teilarbeitsmärkte führen in vertragstheoretischer Sicht zu einer Verstetigung der betrieblichen Arbeitsbeziehungen und zur Erzielung betrieblicher Kooperationsvorteile. In einem weiteren Abschnitt werden ausgewählte Bereiche der Arbeitsmarktpolitik im Zusammenhang mit betriebsinternen Teilarbeitsmärkten und betriebsexterner Fluktuation angesprochen. In einer regionalen Differenzierung lassen sich Schwerpunkte der betriebsexternen Fluktuation in peripheren Gebieten des Gesamtarbeitsmarktes feststellen. Aus dieser regionalen Differenzierung wird gefolgert, daß Bedarfsschwerpunkte für eine arbeitsmarktpolitische Förderung von überbetrieblicher Weiterbildung besonders in peripheren Gebieten bestehen. Die faktischen Strukturen der überbetrieblichen Weiterbildung entsprechen nicht ausreichend den regionalen Bedarfsschwerpunkten.
Ein weiterer arbeitsmarktpolitischer Aspekt betrifft die Entwicklung der Arbeitslosigkeit älterer Arbeitnehmer. Die Altersarbeitslosigkeit wird auch bei günstigen Perspektiven der Beschäftigung am Gesamtarbeitsmarkt in den 90er Jahren in relativen Anteilen zunehmen. Strategien betrieblicher Beschäftigungspolitik an betriebsinternen Teilarbeitsmärkten tragen zu dieser Entwicklung der Altersarbeitslosigkeit wesentlich bei. Einerseits werden externe ältere Bewerber bei betrieblichen Einstellungen vielfach ausgeschieden. Andererseits ist die betriebliche Neigung gewachsen, ältere Arbeitnehmer auszugliedern und die Belegschaft zu verjüngen. Sozialpläne dienen den Betrieben als monitäre Maßnahmen, um konfliktfreie Ausgliederungen zu ermöglichen. Sozialpläne dieser Art lassen sich in vertragstheoretischer Hinsicht als ein Instrument der nachträglichen betrieblichen Umverteilungspolitik deuten. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsbeziehungen; Arbeitsökonomie; Arbeitsmarktsegmentation; Weiterbildung; überbetriebliche Ausbildung; ältere Arbeitnehmer; Beschäftigerverhalten; Sozialplan; interner Arbeitsmarkt; Kontrakttheorie; Personalpolitik; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 915},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900606d12},
}


@Article{Hartmann:1993:IZP,
   Journal= {Soziale Welt},
   Volume= {44},
   Number= {3},
   Author= {Michael Hartmann},
   Title= {Informatiker zwischen Professionalisierung und Proletarisierung : zur Standardisierung beruflichen Wissens im EDV-Bereich},
   Year= {1993},
   Pages= {392-419},
   ISBN= {ISSN 0038-6073},
   Abstract= {Der Autor geht in seinem Beitrag der Frage nach, wie sich die Verwissenschaftlichung oder Standardisierung beruflichen Wissens und Handelns von Informatikern auswirken. Hierzu wurden 99 qualitative Interviews in 15 großen bundesrepublikanischen Unternehmen durchgeführt. Im Ergebnis zeigt sich eine Tendenz zur Spaltung der Berufsgruppe. Demnach kommt es "ganz eindeutig zu keiner auch nur halbwegs umfassenden Professionalisierung der Informatiker." Von einer Proletarisierung könne man jedoch auch nur in dem Sinne sprechen, "als die große Mehrzahl von ihnen sich im Anforderungsniveau ihrer Arbeit wie in ihren beruflichen Aufstiegsperspektiven Stück für Stück der Masse der Sachbearbeiter in den Büros der deutschen Unternehmen annähert." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Informatiker; Professionalisierung; Standardisierung; berufliche Spezialisierung; Berufsausbildung; Software; Systementwicklung; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 277},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931102d03},
}


@Article{Hartog:1994:OSA,
   Journal= {European economic review},
   Volume= {38},
   Number= {3/4},
   Author= {Joop Hartog and Hans van Ophem},
   Title= {On-the-job search and the cyclical sensitivity of job mobility},
   Year= {1994},
   Pages= {802-808},
   ISBN= {ISSN 0014-2921},
   Abstract= {Die Autoren analysieren Zusammenhänge zwischen Konjunkturzyklus, Angebot an offenen Stellen, der Arbeitsplatzsuche und dem Arbeitsplatzwechsel von Beschäftigten in den Niederlanden 1982-1988. (IAB)},
   Abstract= {"We document empirical relations between job search, job offers and mobility for Dutch employees during the eighties. Our earlier research suggested little stability in structural models of job mobility. Our stripped-down model of the search decision shows modest variability in coefficients across a strong business cycle." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; Arbeitsuche; abhängig Beschäftigte; offene Stellen; Konjunkturzyklus; ; Niederlande; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1982; E 1988;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 252},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951020d06},
}


@Article{Haveman:1994:EDC,
   Journal= {American journal of sociology},
   Volume= {100},
   Number= {1},
   Author= {Heather A. Haveman and Lisa E. Cohen},
   Title= {The ecological dynamics of careers : the impact of organizational founding, dissolution, and merger on job mobility},
   Year= {1994},
   Pages= {104-152},
   ISBN= {ISSN 0002-9602},
   Abstract= {Die Autorinnen vereinen Ansätze sozialer Mobilität und unternehmensbezogener Umfeldforschung und -entwicklung zu einer Theorie der Arbeitskräftemobilität. (IAB)},
   Abstract= {"This article unites social mobility and organizational ecology research and develops an ecological theory of career mobility. The vital events of organizational populations (founding, dissolution, and merger) cause substantial shifts in populations of employing organizations and jobs, thereby greatly altering opportunity structures. Founding creates jobs; dissolution and merger destroy jobs. These processes have strong direct effects on employees in new and failed organizations. Moreover, these processes have strong indirect effects on employees in other organizations, which can be best understood by extending vacancy-chain models to encompass industry dynamics. Analysis of job mobility in one industry generally supports the theory." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitskräftemobilität; zwischenbetriebliche Mobilität - Theorie; soziale Umwelt; innerbetriebliche Mobilität; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 097},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i941209d06},
}


@Article{Heery:1994:PPA,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {8},
   Number= {1},
   Author= {Edmund Heery and John Kelly},
   Title= {Professional, participative and managerial unionism : an interpretation of change in trade unions},
   Year= {1994},
   Pages= {1-22},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit der Entwicklung der Gewerkschaften in Großbritannien. Für den Zeitraum nach 1940 wird zwischen der professionellen, der partizipativen und der an Managementprinzipien orientierten Gewerkschaftspolitik unterschieden. (IAB)},
   Abstract= {"This paper argues that the 'servicing relationship' between trade unions and their members has passed through three phases in the postwar period. These are termed 'professional unionism', characterised by membership dependence on a cadre of expert representatives; 'participative unionsim', in which union officers facilitated self-reliance among union members; and 'managerial unionsim', in which members are viewd as reactive consumers who must be attracted by a well-researched and promoted servicing package." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Gewerkschaftspolitik - Entwicklung; Interessenvertretung; Professionalisierung; Gewerkschaftszugehörigkeit; politische Partizipation; Tarifverhandlungen; Dienstleistungen; Verhandlungstheorie; ; Großbritannien|6|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1940; E 1993;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940331d07},
}


@Article{Helwege:1992:SSA,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {10},
   Number= {1},
   Author= {Jean Helwege},
   Title= {Sectoral shifts and interindustry wage differentials},
   Year= {1992},
   Pages= {55-84},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Untersuchung von branchenspezifischen Lohndifferenzen in den USA zwischen 1940 und 1980. Die Ergebnisse zeigen, daß die Lohndifferenzen keine temporären Phänomene sind; auch die Arbeitskräftemobilität bewirkt keinen vollständigen Ausgleich, da v.a. junge und erst kurz beschäftigte Arbeiter mobil sind, dies hat aber kaum Einfluß auf die Löhne von älteren und erfahrenen Arbeitern, die weniger mobil sind. Der Autor erörtert seine Ergebnisse schließlich im Hinblick auf effizienzlohntheoretische und humankapitaltheoretische Erklärungen von Lohndifferenzen. (IAB2)},
   Abstract= {"The observed differences in wages across industries may arise from a lack of worker mobility, particularly among experienced workers, allowing the efects of industry shocks to persist for some time. Although young workers arbitrage wage shocks, they will have little effect on the dispersion of experienced workers' wages if young and old workers are poor substitutes in production. This explanation is investigated using the five Censuses of Population between 1940 and 1980. The evidence strongly suggests that differences in pay are not temporary phenomena. The data provide some support for the role of human capital and ability." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Lohnunterschied; Wirtschaftszweige; zwischenbetriebliche Mobilität; Effizienzlohntheorie; Humankapitalansatz; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1940; E 1980;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920221d04},
}


@Article{Hopenhayn:1993:JTA,
   Journal= {Journal of political economy},
   Volume= {101},
   Number= {5},
   Author= {Hugo Hopenhayn and Richard Rogerson},
   Title= {Job turnover and policy evaluation : a general equilibrium analysis},
   Year= {1993},
   Pages= {915-938},
   ISBN= {ISSN 0022-3808},
   Abstract= {Die Autoren gehen, bezogen auf die USA, von empirischen Arbeiten aus, die einen großen Umfang von Job-turnover nachweisen, und beschreiben diesen Prozeß in einem allgemeinen Gleichgewichtsmodell. Dabei analysieren sie insbesondere die Folgen einer Politik, die Arbeitsplatzabbau auf Firmenebene mit Steuern "bestraft", und finden negative Konsequenzen einer solchen Politik für Beschäftigung und Wohlfahrt. Sie stellen ihre Schlußfolgerungen in den allgemeinen Zusammenhang der Arbeitsmarktregulierung und der Funktionsweise europäischer und amerikanischer Arbeitsmärkte. (IAB2)},
   Abstract= {"Recent empirical work indicates that job creation and destruction rates are large, implying significant amounts of job reallocation across firms. This paper builds a gerßneral equilibrium model of this reallocation process, calibrates it using data on firm-level dynamics, and evaluates the aggregate implications of policies that interfere with this process. We find that a tax on job destruction at the firm level has a sizable negative impact on total employment: a tax equal to 1 jear's wages reduces employment by roughly 2,5 percent. More striking, however, are the welfare consequences: the cost in terms of consumption of this same tax is greater than 2 percent. The mechanism through which this welfare loss arises is apparently a decrease in average productivity, since this policy results in a decrease in average productivity of over 2 persent. (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: job turnover; Arbeitsplatzabbau; Besteuerung; Arbeitsmarktmodell|3,4|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 566},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940111d04},
}


@Article{Hornstein:1989:PUP,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {35},
   Number= {6},
   Author= {Walter Hornstein and Christian L{\"u}ders},
   Title= {Professionalisierungstheorie und p{\"a}dagogische Theorie : Verberuflichung erzieherischer Aufgaben und p{\"a}dagogische Professionalit{\"a}t},
   Year= {1989},
   Pages= {749-769},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Je mehr pädagogische Aufgaben von Berufserziehern anstatt von 'Laien' wahrgenommen werden, desto dringlicher wird es, die Frage nach dem Spezifischen der pädagogischen Professionalität zu klären. Der Beitrag analysiert am Beispiel verschiedener pädagogischer Berufsgruppen, wie der Verberuflichungsprozeß in den jeweiligen Feldern professionstheoretisch begleitet worden ist und untersucht vor allem die Frage, wieweit es bisher gelungen ist, das Spezifische pädagogischer Professionalität herauszuarbeiten. Angesichts bislang wenig befriedigender Ergebnisse wird vorgeschlagen, auf der Basis einer Hermeneutik pädagogischer Problemlagen in einer situations-, feld- und institutionenbezogenen Weise von der Struktur pädagogischer Aufgabenstellungen aus zu einer inhaltlichen Bestimmung pädagogischer Professionalität zu kommen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Professionalisierung; Pädagogik - Theorie; Pädagoge; Lehrer; Berufsprobleme; Erziehung - Theorie; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900122d13},
}


@Article{Huebler:1999:BWM,
   Journal= {Jahrb{\"u}cher f{\"u}r National{\"o}konomie und Statistik},
   Volume= {219},
   Number= {1/2},
   Author= {Olaf H{\"u}bler and Anja K{\"o}nig},
   Title= {Betriebliche Weiterbildung, Mobilit{\"a}t und Besch{\"a}ftigungsdynamik : empirische Untersuchungen mit Individual- und Betriebsdaten; On the job training, mobility and employment dynamics : empirical investigations with individual and establishment data},
   Year= {1999},
   Pages= {165-191},
   Abstract= {"Untersucht wird, ob betriebliche Weiterbildung die Mobilitätsneigung der Beschäftigten eher verstärkt oder reduziert, ob es Unterschiede in der Weiterbildung bei verschiedenen Beschäftigtengruppen gibt und ob externe Effekte auftreten, also auch diejenigen Arbeitskräfte, die an keiner Weiterbildungsmaßnahme beteiligt sind, in ihrem Mobilitätsverhalten beeinflußt werden. Die Analyse wird anhand von verallgemeinerten additiven Modellen mit Hilfe nichtparametrischer Verfahren zur Bestimmung unspezifizierter nichtlinearer Effekte durchgeführt. Die Datengrundlage bilden sowohl Individualdaten (SOEP) als auch Betriebsdaten (Hannoveraner Firmenpanel). An Hauptergebnissen ist festzuhalten: Sowohl die Individual- als auch die Betriebsdaten zeigen, dass die Mobilitätsneigung durch betriebliche Weiterbildung im allgemeinen gesenkt wird. Dies gilt im besonderen Maße für gut ausgebildete Arbeitskräfte. Schlecht vorgebildete Beschäftigte haben kurzfristig nur eine Chance, ihre Erwerbssituation durch selbstfinanzierte Fortbildung zu verbessern, wenn sie nach der Maßnahme den Arbeitgeber wechseln. Betriebe verbinden Weiterbildungsmaßnahmen häufig mit einem Austausch der Belegschaft. Ziel könnte sein, das allgemeine Qualifikationsniveau im Betrieb anzuheben." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Weiterbildung - Auswirkungen; berufliche Mobilität; beruflicher Aufstieg; Lohnhöhe; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1986; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 488},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i991103b11},
}


@Article{Huinink:1994:OOI,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Soziologie},
   Volume= {23},
   Number= {3},
   Author= {Johannes Huinink and Heike Solga},
   Title= {Occupational opportunities in the GDR : a privilege of the older generations?},
   Year= {1994},
   Pages= {237-253},
   ISBN= {ISSN 0340-1804},
   Abstract= {In der Studie wird versucht, die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten im Zeitablauf in der DDR zu analysieren. Die Analyse basiert auf Berufsbiographien 1141 ostdeutschen Männern der Alterskohorten 1929-31, 1939-41, 1951-53 und 1959-61. Der wichtigste Befund der deskriptiven Analyse und der Logit-Regressionsmodelle läßt sich dahingehend zusammenfassen, daß der in der Nachkriegszeit anfänglich hohe Level beruflicher Entwicklungsmöglichkeiten über die Alterskohorten allmählich abnahm, aber in den achtziger Jahren noch nicht völlig verschwunden war. Systemloyalität verbesserte die Chance zum beruflichen Aufstieg in allen Kohorten. (IAB2)},
   Abstract= {"Compared to the amount of information available concerning the other former state socialist countries there is a research deficit regarding the rates and patterns of occupational mobility in the GDR. This deficit is especially unfortunate since the GDR can be characterized as having been a state socialist country par exellence where many crucial features of state socialism were realized in a more consequential way than, for example, in Poland or Hungary. In this article the authors try to give a more thorough analysis of occupational opportunities and their historical change in the GDR. The analysis is based on work histories of 1141 East German men born in four cohorts: 1929-31, 1939-41, 1951-53 and 1959-61. These retrospective data are taken from the East German Life History Study of the Max Planck Institute for Human Development and Education, Berlin. Based on descriptive analysis and logit regression models the main conclusion is that starting at a high level in the post-war-period, occupational opportunities of men decreased over cohorts, but by the 1980s they were not completely eliminated by any means. Overt system loyalty, i.e., party membership or having an official function organization, improved the changes of upward mobility in all cohorts." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Mobilität; beruflicher Status; Intergenerationsmobilität; ; DDR; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 497},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940701d02},
}


@Article{Jacobi:1997:MDF,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {43},
   Number= {6},
   Author= {Juliane Jacobi},
   Title= {Modernisierung durch Feminisierung? : zur Geschichte des Lehrerinnenberufes},
   Year= {1997},
   Pages= {929-946},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Die These dieses Aufsatzes, daß die Prägung des Lehrerberufs durch einen starken und kontinuierlich zunehmenden Anteil von Frauen als Antwort auf die Herausforderung des Modernisierungsprozesses an die kulturelle Reproduktion in der Schule interpretiert werden kann, wird zunächst durch die Skizze des Verlaufs der Feminisierung in ausgewählten europäischen Ländern und Nordamerika beschrieben. Der bisher wenig beachtete Aspekt des erstaunlich hohen Anteils von Frauen an der Geschichte der Reformpädagogik dient zur Stützung der These, daß das Berufsbild des Lehrers stark durch die Feminisierung des Berufs geprägt ist. Diese Interpretation der Feminisierung des Berufs wird mit aktuellen Thesen zur Professionalität von Lehrerinnen und Lehrern konfrontiert, die sich mit der pädagogischen und sozialen Bedeutung der weiblichen Konstruktion des Berufsverständnisses, der Qualität schulischer Arbeit von Lehrerinnen und mit empirischen Untersuchungen über das Berufsverständnis von Frauen und Männern befassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Lehrer; Berufsprobleme; Frauen in Einzelberufen; Selbstverständnis; Professionalisierung; Geschlechterverteilung - historische Entwicklung; Berufssoziologie; Qualifikationsanforderungen; Frauenberufe; Männerberufe; Berufsbild; Geschlechterverteilung - internationaler Vergleich; ; USA; Großbritannien; Frankreich; Österreich; Schweiz; Deutsches Reich; Bundesrepublik Deutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1900; E 1993;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980313d12},
}


@Article{Jones:1996:EWE,
   Journal= {The economic journal},
   Volume= {106},
   Number= {435},
   Author= {David R. Jones and Gerald H. Makepeace},
   Title= {Equal worth, equal opportunities : pay and promotion in an internal labour market},
   Year= {1996},
   Pages= {401-409},
   ISBN= {ISSN 0013-0133},
   Abstract= {Anhand von Daten aus einem britischen Unternehmen im Finanzsektor untersuchen die Autoren, ob es bei firmeninternen Aufstiegsprozessen eine geschlechtsspezifische Diskriminierung gibt, bzw. ob Frauen strengeren Anforderungen genügen müssen als Männer um aufzusteigen. (IAB)},
   Abstract= {"Using personnel data from a large financial company, we find some evidence that women have to meet more stringent criteria than men for promotion, but that much of the difference between men and women-s attainment is due to their attributes. For example, lack of work experience is more important quantitatively than 'Glass Ceilings' in preventing the preferment of women. Our data also suggest that the differential barriers confronting women are greatest at the lower end of the job ladder and that men and women may receive equal treatment once senior grades have been reached." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: geschlechtsspezifische Faktoren; beruflicher Aufstieg; Angestellte; interner Arbeitsmarkt; ; Großbritannien; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 019},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960417d14},
}


@Article{Jones:1990:JCP,
   Journal= {Futures},
   Volume= {22},
   Number= {8},
   Author= {H.G. Jones},
   Title= {The job cycle : a positive approach},
   Year= {1990},
   Pages= {843-861},
   ISBN= {ISSN 0016-3287},
   Abstract= {Dargestellt wird ein Forschungsmodell mit einem positiven Herangehen an Arbeitsplatzwechsel, das Umstrukturierung und Umschulung als notwendige Elemente der Reduzierung der Arbeitslosigkeit ansieht. Illustriert wird es am Beispiel Schwedens. Ziel ist dabei, die Art des strukturellen Wandels und der Weiterbildung hervorzuheben. (IAB)},
   Abstract= {"An operational research model of a positive approach to the job cycle is presented in which restructuring and retraining are essential elements in reducing unemployment. The model shows positive feedback from viable industry to reinforce the process of modernization. The extent of the changes that may be required to ensure success is illustrated by reference to Sweden. It is not the purpose of this article to dilute the case for action by indulging in didactic debate on the status of the post-industrial society. Rather, the intention is to highlight the kind of structural change and retraining needed to meet new circumstances." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; Umschulung; Wirtschaftsstrukturwandel|3,7,10|; Berufsverlauf; Arbeitsplatzwechsel - Determinanten; Weiterbildung; ; Schweden; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1900; E 1988;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 361},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920221d11},
}


@Article{Jungwirth:1999:SEV,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Personalforschung},
   Volume= {13},
   Number= {2},
   Author= {Carola Jungwirth},
   Title= {Soll der Erziehungsurlaub verk{\"u}rzt werden?},
   Year= {1999},
   Pages= {188-200},
   ISBN= {ISSN 0179-6437},
   Abstract= {Der Beitrag analysiert die Auswirkungen des Bundeserziehungsgeldgesetzes auf die beruflichen Ein- und Aufstiegschancen von Frauen aus einer ökonomischen Perspektive und diskutiert, ob eine Verkürzung des Erziehungsurlaubs die festgestellten Barrieren senken könnte. Generell kann gezeigt werden, dass der vertraglich festgeschriebene Anspruch auf Erziehungsurlaub die Bereitschaft der Arbeitgeber senkt, in das Humankapital von Frauen zu investieren, und die Anreize der Arbeitnehmerinnen senkt, Humankapitalivestitionen gezielt zu planen und vorhandene Humankapitalbestände während des Erziehungsurlaubs zu pflegen und zu aktualisieren. Diese Probleme können durch eine Verkürzung des Erziehungsurlaubs gemindert werden. Für Frauen, die außerhalb frauentypischer Arbeitsbereiche Karriere machen wollen, ist eine Verkürzung des Erziehungsurlaubs jedoch nicht weitreichend genug. Denn auch ein drohender zweijähriger Ausfall ist in einer gehobenen Führungsposition Grund genug, einen in etwa gleich qualifizierten Mann vorzuziehen. Hier könnte es sinnvoll sein, freie Vertragsverhandlungen über den Anspruch auf Erziehungsurlaub zuzulassen, wenn eine bestimmte Gehaltsgrenze überschritten ist, so wie dies seit langem bei der Sozialversicherungspflicht praktiziert wird. (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: erwerbstätige Frauen; Erziehungsurlaub - Auswirkungen; Erwerbsunterbrechung|2|; Humankapital; beruflicher Aufstieg; Arbeitsmarktchancen; Arbeitsvertrag; Erziehungsurlaub - Dauer; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 915},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990709b10},
}


@Article{Kahn:1993:AEM,
   Journal= {European economic review},
   Volume= {37},
   Number= {6},
   Author= {Charles M. Kahn and Stanley D. Longhofer},
   Title= {An equilibrium model of quits under optimal contracting},
   Year= {1993},
   Pages= {1203-1222},
   ISBN= {ISSN 0014-2921},
   Abstract= {Die Autoren entwickeln ein Modell arbeitnehmerseitiger Kündigungen, wobei die Abhängigkeit von der konjunkturellen Situation, der Lohn- und Preisrigidität und dem Kenntnisstand der Firmen über die Möglichkeiten ihrer Arbeitnehmer zum Arbeitsplatzwechsel analysiert wird. (IAB2)},
   Abstract= {"This article develops an equilibrium model of quits in a labor market and examines the effect of contracting under asymmetric information, when compared with symmetric information and noncontractual base lines. We demonstrate that quits increase in period of high output, without postulating exogenous price rigidity." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: zwischenbetriebliche Mobilität; Arbeitnehmerkündigung; Konjunkturentwicklung|2|; Arbeitsmarkttheorie; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 252},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931001d04},
}


@Article{Kazamaki:1993:SSA,
   Journal= {European economic review},
   Volume= {37},
   Number= {1},
   Author= {Eugenia Kazamaki Ottersten},
   Title= {Sectoral shocks and structural unemployment : an empirical analysis},
   Year= {1993},
   Pages= {115-133},
   ISBN= {ISSN 0014-2921},
   Abstract= {Das Papier geht von einem theoretischen Modell zur Analyse der Auswirkungen von sektorspezifischen Schocks auf sektorale Arbeitslosigkeit aus. Danach wird die Reallokation von Arbeitskräften zwischen schrumpfenden und wachsenden Sektoren durch Informationsasymmetrien zwischen gegenwärtigen und potentiellen künftigen Arbeitgebern über die Produktivität von Arbeitskräften beeinflußt. Das Papier testet diesen Ansatz mit einer multivariaten Logit-Analyse für den schwedischen Arbeitsmarkt unter Berücksichtigung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen. (IAB)},
   Abstract= {"This paper is a first empirical application of the 1988 Riordan and Staiger paper, which showed that in the presence of informational asymmetries between current and potential employees about workers quality abilities, sectoral unemployment need not be monotonic in sectoral shocks. We find weak evidence in favor of the Riordan and Staiger model in that the favored sector fills more vacancies the greater is the number of layoffs in the injured sector. Making use of the empirical implications of the R&S model provides no evidence to the suggestive hypothesis that government measures that reduce the number of unemployed workers raise the duration of those who are unemployed in Sweden." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: strukturelle Arbeitslosigkeit; Wirtschaftszweige; ; Schweden; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 252},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930511d01},
}


@Article{Kerckhoff:1989:OSP,
   Journal= {Social forces},
   Volume= {68},
   Number= {1},
   Author= {Alan C. Kerckhoff},
   Title= {On the social psychology of social mobility processes},
   Year= {1989},
   Pages= {17-25},
   ISBN= {ISSN 0037-7732},
   Abstract= {Der Beitrag untersucht, inwieweit sozialpsychologische Größen die Prozesse sozialer Mobilität beeinflussen. Vorliegende Erklärungsansätze wie das "basic model" von Blau-Duncan, die Ansätze des neuen Strukturalismus und die Literatur zum Thema Arbeit und Persönlichkeit werden rezipiert. Es werden Vorschläge zur Integration verschiedener Ansätze unterbreitet. Dabei wird insbesondere auf die Wechselbeziehungen von strukturellen und sozialpsychologischen Komponenten hingewiesen. Die Integration verschiedener Modelle zur Klärung von Mobilitätsprozessen könnte im Rahmen der (Lebens-)Verlaufsforschung gelingen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: soziale Mobilität; Statuszuweisung; Sozialstruktur; Sozialpsychologie; berufliche Mobilität; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 160},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i891211d04},
}


@Article{Klein:1994:BUB,
   Journal= {Politische Vierteljahresschrift. PVS-Literatur},
   Volume= {35},
   Number= {1},
   Author= {Thomas Klein},
   Title= {Berufseinstieg und Berufsverlauf von Verwaltungswissenschaftlern : Ergebnisse der Konstanzer Absolventenbefragung},
   Year= {1994},
   Pages= {85-107},
   ISBN= {ISSN 0032-3470},
   Abstract= {"Der Beitrag beleuchtet einige, unter arbeitsmarkttheoretischen Gesichtspunkten zentrale Determinanten des Berufseinstiegs und des weiteren Berufsverlaufs von Verwaltungswissenschaftlern und gibt insofern nur einen ersten Überblick über erste Auswertungsergebnisse der Konstanzer Absolventenbefragung. Als eines der wichtigsten Ergebnisse läßt sich festhalten, daß sowohl die Einstellungschancen wie auch die beruflichen Aufstiegschancen von Konstanzer Verwaltungswissenschaftlern im Verlauf von fast zwei Jahrzehnten stetig zugenommen haben. Dies läßt sich zum einen mit zunehmender Bekanntheit des Studiengangs erklären. Weitere Analysen lassen zum anderen vermuten, daß auch der Aufbau von Netzwerken zu der Verbesserung von Einstellungs- und Aufstiegschancen beiträgt. Des weiteren bestätigen die ersten Auswertungsergebnisse einen nachhaltigen Einfluß der Abschlußnote auf die berufliche Entwicklung: Eine gute Note erhöht die Chance auf eine qualifizierte Einstiegsbeschäftigung und verbessert die beruflichen Perspektiven. Letztere werden auf indirektem Weg noch weiter dadurch verbessert, daß sich die Qualifikationsanforderungen der Einstiegsbeschäftigung nachhaltig auf die Berufslaufbahn und die Einkommensentwicklung auswirken. Festzuhalten ist weiterhin, daß sich in bezug auf Einstellungs- und Aufstiegschancen keine Geschlechtsdiskriminierung von Frauen feststellen läßt, wohl aber in bezug auf das Arbeitseinkommen. Umgekehrt macht sich eine angespannte Arbeitsmarktsituation - hier operationalisiert mit der Arbeitslosenquote - nur bei den Einstellungs- und Aufstiegschancen, kaum hingegen beim Einkommen bemerkbar. Unter ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen leiden demnach die beruflich gut etablierten am wenigsten. Schlagworte wie die 'Zwei-Drittel-Gesellschaft' haben eventuell auch innerhalb der Gruppe der Akademiker Gültigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschulabsolventen|1-8,17|; Verwaltungswissenschaft; Berufseinmündung; Berufsverlauf; Arbeitsplatzwechsel; beruflicher Aufstieg; Einkommen; Studienerfolg; geschlechtsspezifische Faktoren; ; Bundesrepublik Deutschland; Konstanz; Baden-Württemberg|9|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1972; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 660},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940419d09},
}


@Article{Konings:1996:JCA,
   Journal= {Labour Economics. An International Journal},
   Volume= {3},
   Number= {3},
   Author= {Jozef Konings and Hartmut Lehmann and Mark E. Schaffer},
   Title= {Job creation and job destruction in a transition economy : ownership, firm size, and gross job flows in Polish manufacturing 1988-91},
   Year= {1996},
   Pages= {299-317},
   ISBN= {ISSN 0927-5371},
   Abstract= {Die Autoren untersuchen die Beschäftigungsentwicklung in polnischen Unternehmen, differenziert nach Eigentumsverhältnissen und Unternehmensgröße. (IAB)},
   Abstract= {"Comprehensive firm-level data for Polish manufacturing show that in state-owned firms the large drop in net employment since the start of the transition in 1990 has been driven by a jump in the job destruction rate; job creation, by contrast, is located disproportionately in the private sector. Small firms are more dynamic than large firms, but even after controlling for size, private firms have a higher net employment growth rate." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: job turnover; Beschäftigungsentwicklung; öffentliche Unternehmen; privater Sektor; Unternehmensgröße; ; Polen; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1991;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1120},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970422d22},
}


@Article{Koring:1990:TUP,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {36},
   Number= {2},
   Author= {Bernhard Koring},
   Title= {Theorie und Professionalit{\"a}t in der Erwachsenenbildung : ein kritischer Literaturbericht},
   Year= {1990},
   Pages= {259-273},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Die Formierung der Erwachsenenbildung als universitärer Disziplin wird von der Wissenschaft kontrovers diskutiert. Fragen nach der Professionalität der Praxis, der Struktur und Funktion von Theorie und nach den Teilnehmern sind die zentralen Problemstellungen für die Entwicklung der Erwachsenenbildung als Disziplin. Anhand von aktuellen Beiträgen wird der Stand der Diskussion kritisch analysiert." Dabei werden die ausgewählten Bücher nach systematischen Gesichtspunkten diskutiert, die sich aus folgenden behandelten Problemkreisen ergeben: "(a) der Frage nach der Professionalität von Theorie und Praxis, (b) dem Verhältnis von Profession und Organisation, (c) den Überschneidungsbereichen mit anderen gesellschaftlichen Kontexten (Therapie, Politik, Sozialpädagogik, Beschäftigungssystem), (d) dem Status der eigenen Theorieproduktion und schließlich (e) der Adressatenfrage." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Erwachsenenbildung - Theorie; Professionalisierung; Praxisbezug; Qualifikationsprofil; berufliche Qualifikation; Weiterbildner; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900522d05},
}


@Article{Kraak:1995:SAS,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {9},
   Number= {4},
   Author= {Andre Kraak},
   Title= {South Africa's segmented labour markets : skill formation and occupational mobility under apartheid, 1979 - 1993},
   Year= {1995},
   Pages= {657-687},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit der Arbeitsmarktsegmentation in Südafrika. (IAB)},
   Abstract= {"This article examines the changing basis of South African labour market and skill formation in the late Apartheid 'reform' era of 1979-1993. It does so by arguing for the adoption of a 'macro-institutinal' model which focuses on the impact of both 'macro' and 'micro' processes on labour market formation. This is best achieved by combining the contributions of the American 'segmented labour market' school, the British 'Cambridge labour market' school and the more recent labour market insight emanating from the debate on post-Fordism. The article concludes by examining the excent to which Apartheid's labour market policies may constrain social and economic reconstruction in the post-Apartheid era. Affirmative Action strategies and post-Fordist macro-economic policies are specifically examined. The analysis suggests that these post-Apartheid policies carry the great risk of increasing rather than diluting racially discriminatory labour market segmentation." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; Qualifikation; Rasse; geschlechtsspezifische Faktoren; Gleichstellungspolitik; Arbeitsmarktpolitik; ; Südafrikanische Republik; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1979; E 1993;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960111d02},
}


@Article{Landau:1992:PWT,
   Journal= {Journal of occupational behaviour},
   Volume= {13},
   Number= {7},
   Author= {Jacqueline C. Landau and Boas Shamir and Michael B. Arthur},
   Title= {Predictors of willingness to relocate for managerial and professional employees},
   Year= {1992},
   Pages= {667-680},
   ISBN= {ISSN 0894-3796},
   Abstract= {Die empirische Studie untersucht die Determinanten der überregionalen Versetzungsbereitschaft von Fach- und Führungskräften eines amerikanischen Großunternehmens. Hierzu werden berufliche und außerberufliche Erklärungsfaktoren herangezogen. (IAB)},
   Abstract= {"This study explored possible determinants, both inside and outside the job sphere, of willingness to relocate. Data were collected from a large sample of managerial and professional employees in one organization. Unlike previous research, this study investigated willingness to relocate for three different purposes: (1) for a better job or career development: (2) to help the organization: or (3) to remain employed. However, only two factors of willingness to relocate emerged: willingness to relocate for career enhancement or company needs, and willingness to relocate to remain employed. Results showed that the strongest predictors of willingness to relocate to remain employed were job shere variables such as satisfaction with career development opportunities and propensity to remain, while family and community variables were much more important in predicting willingness to relocate for career enhancement or company need. The implications of these results for both the organization and individuals are discussed." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel - Bereitschaft; regionale Mobilität; Mobilitätsbereitschaft; Führungskräfte; Fachkräfte; beruflicher Aufstieg; Arbeitsplatzsicherung; Familie; Ehepartner; Berufsverlauf; Arbeitszufriedenheit; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 698},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930824d07},
}


@Article{Lane:1993:GAL,
   Journal= {The sociological review},
   Volume= {41},
   Number= {2},
   Author= {Christel Lane},
   Title= {Gender and the labour market in Europe : Britain, Germany and France compared},
   Year= {1993},
   Pages= {274-301},
   ISBN= {ISSN 0038-0261},
   Abstract= {Der Beitrag verfolgt zwei Ziele: Zum einen vergleicht er Muster des Erwerbsverhaltens und des Erwerbsstatus von Frauen in den drei größten westeuropäischen Ländern während der vergangenen Dekade. Zum anderen versucht er einen theoretischen Ansatz zu entwickeln, mit dem es gelingt, sowohl allgemeine Entwicklungen der Frauenerwerbstätigkeit als auch nationale Besonderheiten zu vereinen. (IAB2)},
   Abstract= {"This paper has two objektives: to contrast patterns of female labour market participation in three West European societies and to develop a theoretical approach which can encompass both universal features of gender divisions in the labour market and nationally specific ones. Empirically, the focus is on the different levels and forms of labour force participation over the female life sycle, particularly on any resultant employment casualization. consideration is also given to patterns of horizontal and vertical segregation and to pay. the differences between the three countries are explained by positing the existence of nationally specific gender profiles with a differential impact on labour market patterning along gender lines. These profiles are constructed by gender regimes at the level of the state which, in turn, are the result of political struggles and compromises of a variety of political actors. The paper utilizes European statistical data and secondary sources." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Erwerbsbeteiligung; Lebenslauf; Arbeitsmarktsegmentation; Einkommen; Teilzeitarbeit; kurzfristige Beschäftigung; Frauenerwerbstätigkeit - internationaler Vergleich; Selbständige; ; Westeuropa; Großbritannien|9|; Frankreich; Bundesrepublik Deutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1979; E 1991;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 766},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930521d02},
}


@Article{Lazear:1999:PEP,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {17},
   Number= {2},
   Author= {Edward P. Lazear},
   Title= {Personnel economics : past lessons and future directions},
   Year= {1999},
   Pages= {199-236},
   Abstract= {Der Autor gibt einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse der ökonomisch fundierten Personalwirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf Fragen der betrieblichen Entlohnung. (IAB)},
   Abstract= {"Personel economics, defined as the application of labor economics principles to business issues, has become a major part of labor economics, now acccounting for a substantial proportion of papers in this and other journals. Much of the work in personnel economics has been theoretical, in large part because the data needed to test these theories have not been available. In recent years, a number of firm-based data sets have sufaced that allow personnel economics to be tested. Using two such data sets, the author gives support to the implications of theories that relate to life-cycle incentives, tournaments, piecework incentives, pay compression, and peer pressure. He concludes that personnel economics is real. It is far more than a set of clever theories. It has relevance to the real world. Additionally, firm-based data make asking and answering new kinds of questions feasible. The value of research in this area is high because so little is known compared with fields in labor economics. Questions about the importance oc a worker's relative position in a firm, about intrafirm mobility, about the effect of the firm's business environment on worker welfar, and about the significance of first impressions can be answered using the new data . Finally, he argues that the importance of personnel economics in undergraduate as well as business school curricula will continue to grow." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Personalwesen - Theorie; ökonomische Theorie; Lohntheorie; Betrieb; innerbetriebliche Mobilität; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i991103b28},
}


@Article{Lundin:1990:BLI,
   Journal= {The futurist},
   Volume= {24},
   Number= {3},
   Author= {Stephen C. Lundin and Lynne C. Lancaster},
   Title= {Beyond leadership: The importance of followership},
   Year= {1990},
   Pages= {18-22},
   ISBN= {ISSN 0016-3317},
   Abstract= {Die Autoren wollen mit ihrem Beitrag darauf hinweisen, daß Gefolgschaft (followership) im Unternehmen so wichtig ist wie die Leitung (leadership). Die effektiven Gefolgsleute werden folgendermaßen charakterisiert. Sie besitzen persönliche Integrität, verstehen ihre Organisation und kennen ihren eigenen Beitrag dazu, sind wandlungsfähig und übernehmen Verantwortung für ihren beruflichen Werdegang. Diese Charakteristika werden einzeln erläutert und es werden Hinweise gegeben, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter zur Gefolgschaft ermutigen können. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Personalführung; Führungsstil - Akzeptanz; Arbeitsmotivation; Personalentwicklung; berufliche Identität; berufliche Flexibilität; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 365},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900620d07},
}


@Article{MacDowell:1994:GDL,
   Journal= {Environment and Planning A. International Journal of Urban and Regional Research},
   Volume= {26},
   Number= {9},
   Author= {L. MacDowell and G. Court},
   Title= {Gender divisions of labour in the post-Fordist economy : the maintenance of occupational sex segregation in the financial services sector},
   Year= {1994},
   Pages= {1397-1418},
   ISBN= {ISSN 0308-518X},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit der Bedeutung des Dienstleistungsbereichs in entwickelten Industrieländern, mit den Auswirkungen von zunehmender Frauenerwerbstätigkeit und Gelegenheitsarbeit auf die Beschäftigungsstrukturen in diesen Ländern, insbesondere in den "Welt"-Städten, und auf die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung. Nach allgemeinen Betrachtungen werden die Konsequenzen dieser Entwicklung am Beispiel des Finanzdienstleistungsbereichs aufgezeigt und mit den Ergebnissen einer empirischen Analyse über die geschlechtsspezifischen Beschäftigungsstrukturen in Londoner Banken im Jahre 1990 untermauert. (IAB)},
   Abstract= {"The purpose in this paper is to bring together a set of arguments about the general significance of service-sector employment in advanced industrial economies, the consequences of feminisation and casualisation for the occupational structure in these societies, particularly in 'global' cities, and the changing nature of gender divisions of labour. After a general outline of the changing distribution of work, the example of financial services, which are of enormous significance in global cities such as London, will be taken to investigate the consequences of the coincidence of these changes for employees in professional occupations. The particular empirical illustration of the arguments in an analysis of the social division of labour in merchant banks in the City of London in the early 1990s." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: geschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt; Arbeitsmarkttheorie; Gelegenheitsarbeit; Bankgewerbe; Segregation; Beschäftigtenstruktur; Arbeitsmarktsegmentation; ; London; Großbritannien|1-3,5|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1060},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i941215d11},
}


@Article{Mach:1994:JCI,
   Journal= {European sociological review},
   Volume= {10},
   Number= {1},
   Author= {Bogdan W. Mach and Karl Ulrich Mayer and Michal Pohoski},
   Title= {Job changes in the Federal Republic of Germany and Poland : a longitudinal assessment of the impact of welfare-capitalist and state-socialist labour-market segmentation},
   Year= {1994},
   Pages= {1-28},
   ISBN= {ISSN 0266-7215},
   Abstract= {Gegenstand des Beitrags ist ein Vergleich der betrieblichen und zwischenbetrieblichen Mobilität in der Bundesrepublik Deutschland und Polen bei Männern und Frauen. Dabei soll vor allem der Einfluß der Arbeitsmarktsegmentation (Determinanten: Betriebsgröße, industrieller Sektor, soziale Schicht und Geschlecht) unter den Bedingungen eines kapitalistischen Wohlfahrtsstaates und eines staatssozialistischen Systems verglichen werden. Die Untersuchung basiert auf einer Längsschnittstudie von Berufsverläufen (Geburtenjahrgänge 1939-1941) in beiden Ländern. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: innerbetriebliche Mobilität - internationaler Vergleich; zwischenbetriebliche Mobilität - internationaler Vergleich; Betriebsgröße|1,8|; Industriebetrieb; Schichtzugehörigkeit; geschlechtsspezifische Faktoren; Wirtschaftsordnung - Auswirkungen; Sozialismus; Kapitalismus; ; Polen; Bundesrepublik Deutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1953; E 1981;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 863},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940628d05},
}


@Article{MacLaughlin:1991:TQA,
   Journal= {Journal of political economy},
   Volume= {99},
   Number= {1},
   Author= {Kenneth J. MacLaughlin},
   Title= {A theory of quits and layoffs with efficient turnover},
   Year= {1991},
   Pages= {1-29},
   ISBN= {ISSN 0022-3808},
   Abstract= {Der Autor geht von der Theorie des "efficient turnover" aus, die Arbeitsplatzwechsel im Rahmen eines Job-Matching-Modells analysiert, in dem Formen und Arbeitnehmer ihren Gewinn bzw. Nutzen maximieren. Er zeigt, daß diese Theorie sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerkündigungen modelltheoretisch erklären kann, und testet Implikationen des Modells anhand von Daten für die USA von 1976 bis 1984. (IAB2)},
   Abstract= {"This paper answers the efficient-turnover literature's long silence regarding the quit-layoff distinction. Treating quits as worker-initiated separations and layoffs as firm-initiated separations, establish that the existence of layoffs is compatible with optimizing workers and firms forming and dissolving employment matches to exploit all the gains from trade. The efficient-turnover approach is shown to be consistent with many empirical regularities that distinguish quits from layoffs. Strutural implications of the model are tested on data from the PSID." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkttheorie; Arbeitnehmerkündigung; Arbeitgeberkündigung; Arbeitsplatzwechsel; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1976; E 1984;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 566},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920921d06},
}


@Article{MacLaughlin:1990:GPG,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {8},
   Number= {1},
   Author= {Kenneth J. MacLaughlin},
   Title= {General productivity growth in a theory of quits and layoffs},
   Year= {1990},
   Pages= {75-98},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Der Autor untersucht aus modelltheoretischer Sicht den Zusammenhang zwischen Lohnentwicklung, Produktivitätsentwicklung und Kündigung, wobei er explizit zwischen arbeitnehmerseitigen und arbeitgeberseitigen Kündigungen unterscheidet. Die theoretische Analyse wird durch Regressionsanalysen aufgrund von US-amerikanischen Daten (Längsschnittanalysen) ergänzt. (IAB2)},
   Abstract= {"An efficient matching model of quits and layoffs is developed to account for several empirical regularities. Differences between quits and layoffs over the life and business cycles and across demographic groups are generated by differential rates of general productivity growth. The standard approach to quits and layoffs, based on wage rigidity, is shown to be incapable of accounting for many of the empirical regularities. Although a formal test rejects a structural prediction of the efficient turnover model, the specification does well in prediction of the efficient turnover model, the specification does well in predicting both the level of and time-series variation in the fraction of separations labeld quits." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitnehmerkündigung; Arbeitgeberkündigung; Lohnentwicklung|3,5,6|; Produktivitätsentwicklung|4,7,8|; zwischenbetriebliche Mobilität; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911015d06},
}


@Article{MacLeod:1994:LTA,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {12},
   Number= {2},
   Author= {Bentley MacLeod and James M. Malcomson and Paul Gomme},
   Title= {Labor turnover and the natural rate of unemployment : efficiency wage versus frictional unemployment},
   Year= {1994},
   Pages= {276-315},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Die Autoren stellen ein Effizienzlohnmodell und ein Modell der friktionalen Arbeitslosigkeit vor und untersuchen, wie Löhne und Arbeitslosigkeit in beiden Modellen durch exogene Änderungen beeinflußt werden. Anschließend überprüfen sie das Effizienslohnmodell mit einer Simulation mit amerikanischen Daten. (IAB)},
   Abstract= {"Wage and unemployment responses to changes in economic environment are compared for efficiency wage and frictional models. Changes in aggregate demand, persistence of job-specific shocks, cost of living, and unemployment benefits are considered. Wages and unemployment move in the same direction in the two models, except that an upward shift in aggregate labor demand can reduce the real wage in the efficiency wage, but not frictional, model. In a numerical simulation calibrated to U.S. data, real productivity shocks in the efficiency wage model yield a ratio of unemployment to wage variability close to that of the United States." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Effizienzlohntheorie; friktionelle Arbeitslosigkeit; labour turnover; Arbeitslosigkeit; Lohnhöhe; Arbeitskräftenachfrage; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940913d10},
}


@Article{Magnac:1991:SOC,
   Journal= {Econometrica},
   Volume= {59},
   Number= {1},
   Author= {Th. Magnac},
   Title= {Segmented or competitive labor markets?},
   Year= {1991},
   Pages= {165-187},
   ISBN= {ISSN 0012-9682},
   Abstract= {Der Autor entwickelt ein mikroökonomisches Modell des Arbeitsangebots, um die Relevanz von Segmentationsbarrieren zwischen Teilmärkten einerseits und von Wettbewerbstendenzen zwischen Teilmärkten andererseits zu überprüfen. Die Analyse zeigt, daß komparative Vorteile zwischen Teilarbeitsmärkten wichtiger sind als Segmentation. Allerdings klammert die Analyse Humankapitalinvestitionen aus. Die Ergebnise der modelltheoretischen Betrachtung werden auf empirisches Material (Frauenerwerbstätigkeit in Kolumbien) angewendet. (IAB2)},
   Abstract= {"We develop an integrated microeconomic model derived from a labor supply model in a four-sector labor market with explicit demand constraints. This method allows us to test serval assumptions on labor market equilibria: strongly or weakly competitive or segmented. We show that more important a feature of labor markets than segementation is the presence of comparative advantages for individuals between the various economic sector. The model is applied to data on women's labor force participation in the main towns of Colombia in 1980. It uses multivariate and Tobit techniques." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkttheorie; Arbeitskräfteangebot - Modell; Mikroökonomie; Arbeitsmarktsegmentation; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 018},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911202d03},
}


@Article{Maier:1991:PAP,
   Journal= {Feministische Studien},
   Volume= {9},
   Number= {1},
   Author= {Friederike Maier},
   Title= {Patriarchale Arbeitsmarktstrukturen : das Ph{\"a}nomen geschlechtsspezifisch gespaltener Arbeitsm{\"a}rkte in Ost und West},
   Year= {1991},
   Pages= {107-116},
   ISBN= {ISSN 0723-5186},
   Abstract= {Die Autorin konstatiert, "daß die Beschäftigungssituation der Frauen in Osteuropa, obwohl sie sich in vielem von der der Frauen in Westeuropa, den USA oder in Japan unterscheidet, in ihren Grundstrukturen ebenso wie im Westen männlich definiert war, so daß in ganz unterschiedlichen Wirtschaftssystemen Arbeitsmärkte bestehen, in denen Frauen relativ zu Männern diskrimiert sind." Die geschlechtsspezifische Segregation besteht in vertikaler wie auch horizontaler Richtung und hat auch im Zeitablauf nicht abgenommen. Sie produziert und reproduziert als Folge immer auch soziale Ungleichheit. Ihre Merkmale sind z.B. niedrige Entlohnung der Frauenerwerbsarbeit, geringe Chancen auf Weiterbildung und beruflichen Aufstieg sowie höhere Arbeitsmarktrisiken für Frauen. Nach kritischer Überprüfung westlicher wie östlicher Erklärungsansätze für die berufliche und soziale Ungleichheit der Geschlechter kommt die Autorin zu dem Ergebnis, daß die der Frauen im Osten wie im Westen nach wie vor zugechriebene Zuständigkeit für die Reproduktionsarbeit in der Familie Bedingung und Resultat zugleich ist für die Segregation an Arbeitsmärkten. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenerwerbstätigkeit; Arbeitsmarktsegmentation; Arbeitsmarkttheorie; Kapitalismus; Sozialismus; geschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt; Diskriminierung; ; Osteuropa; Westeuropa; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 779},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910718d13},
}


@Article{Martin:1994:UCS,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {8},
   Number= {3},
   Author= {Bill Martin},
   Title= {Understanding class segmentation in the labour market : an empirical study of earnings determination in Australia},
   Year= {1994},
   Pages= {357-385},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {In dem Papier wird der Frage nachgegangen, ob - neben den herkömmlichen Variablen wie Qualifikation, Geschlecht und Berufserfahrungen - auch die Schichtzugehörigkeit einkommensbestimmend ist. Die Untersuchung stützt sich auf Daten aus repräsentativen Erhebungen, die in Australien durchgeführt wurden. (IAB)},
   Abstract= {"This paper suggests that, at least amongst employees, social classes may be thought of as having effects on labour market outcomes because they create segmented labour markets. Thus each social class employees defines the boundaries of a labour market which is at least partially separated from those defined by other employee social classes. This implies that standard labour market variables such as education and labour market experience may have impacts on earnings, which vary across class-defined labour markets. Based on a three class picture of the employee class structure (experts, managers/bureaucrats, workers), predictions about the relative impact of education, labour market experience, gender, sector of employment and unionisation on earnings in each class are outlined. These are then tested on data from two Australien national representative samples." (authors's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; soziale Schicht; Lohn - Determinanten; Lohnunterschied; geschlechtsspezifische Faktoren; Qualifikationsniveau; Berufserfahrung; staatlicher Sektor; privater Sektor; Gewerkschaftszugehörigkeit; Mittelschicht; soziale Ausgrenzung; ; Australien; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1986;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950126d05},
}


@Article{Mayer:1994:MUL,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Soziologie und Sozialpsychologie},
   Volume= {46},
   Number= {2},
   Author= {Karl Ulrich Mayer and Heike Solga},
   Title= {Mobilit{\"a}t und Legitimit{\"a}t : zum Vergleich der Chancenstrukturen in der alten DDR und der alten BRD oder: Haben Mobilit{\"a}tschancen zu Stabilit{\"a}t und Zusammenbruch der DDR beigetragen?},
   Year= {1994},
   Pages= {193-208},
   ISBN= {ISSN 0023-2653},
   Abstract= {"War die Überzeugung vieler DDR-Bürger, daß die ostdeutsche Gesellschaft ihren Bürgern mehr Aufstiegschancen verschafft habe als die westdeutsche Gesellschaft, begründet? Mit Hilfe von Daten über die Berufsverläufe von Männern der Geburtenjahrgänge 1929-31, 1939-41, 1951-53 und 1959-61, die im Rahmen des Projekts "Lebensverläufe und historischer Wandel in der ehemaligen DDR" am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung von 1991-92 erhoben wurden, und vergleichbaren Daten für die alte Bundesrepublik Deutschland wird versucht, dieser Frage nachzugehen. Unter Beachtung der notwendigen Anpassungsleistungen, die ein solcher Systemvergleich mit sich bringt, wird eine 6-stufige Klassifikation der Berufsstruktur verwendet: obere Dienstklasse, untere Dienstklasse, Facharbeiter, sonstige Arbeiter, Selbständige und Bauern. Betrachtet man die befragten Männer insgesamt, so zeigen sich keine Unterschiede zwischen den beiden Gesellschaften. Man könnte daher zu der Schlußfolgerung gelangen, daß der Mythos der besseren Aufstiegschancen für Arbeiterkinder in der DDR eher einer erfolgreichen Überzeugungsarbeit der SED entsprang, als daß er der Realität entsprach. Untersucht man die Mobilitätschancen jedoch in der historischen Kohortenfolge, dann war es für die um 1930 und 1940 Geborenen durchaus begründet, von der DDR als der Gesellschaft mit mehr Chancengleichheit zu sprechen. Für die um 1960 Geborenen galt dies eindeutig nicht mehr." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Mobilität; soziale Mobilität; Intergenerationsmobilität; beruflicher Aufstieg; Männer; Berufsverlauf; Arbeiterkinder|2,10,11|; ; DDR; Bundesrepublik Deutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1929; E 1992;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 042},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940713d30},
}


@Article{Miller:1992:UMG,
   Journal= {Journal of occupational behaviour},
   Volume= {13},
   Number= {5},
   Author= {Jane Ciacobbe Miller and Kenneth G. Wheeler},
   Title= {Unraveling the mysteries of gender differences in intentions to leave the organization},
   Year= {1992},
   Pages= {465-478},
   ISBN= {ISSN 0894-3796},
   Abstract= {In dem Beitrag wird der Fage nachgegangen, worin die Ursache für die in den USA beobachtete höhere Arbeitsplatzmobilität von Frauen liegt. Weibliche und männliche Führungskräfte wurden nach ihren Kündigungsabsichten und ihrer Arbeitszufriedenheit befragt. (IAB)},
   Abstract= {"The anticipated labor shortages of the 1990's will intensify organizational needs to retain their existing employees. Women represent an increasingly important segment of the labor force and their turnover rates are thought to exceed men's. Earlier studies of turnover and its psychological antecedent, the behavioral intention to leave, suggest that work-related factors may contribute to women's relatively higher turnover rates. The current paper reports the results of a study of the intentions of male and female executives, managers and professionals to leave their organizations. The results support the pattern of findings in earlier studies that gender differences disappear when job satisfaction is controlled in the analysis. Further analysis higlights the importance of two components of job satisfaction - meaningful work and opportunities for promotion. The authors conclude that organizations might improve their retention rates of female managers through job enrichment and by enhancing their advencement opportunities." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Kündigungsabsicht; geschlechtsspezifische Faktoren; labour turnover; Management; Fachkräfte; Geschäftsführer; Arbeitszufriedenheit; Arbeitnehmerkündigung; Berufsprobleme; Führungskräfte; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 698},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921023d12},
}


@Article{Moennich:1994:AUB,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Sozialisationsforschung und Erziehungssoziologie},
   Volume= {14},
   Number= {3},
   Author= {Ingo M{\"o}nnich and Andreas Witzel},
   Title= {Arbeitsmarkt und Berufsverl{\"a}ufe junger Erwachsener : ein Zwischenergebnis},
   Year= {1994},
   Pages= {262-277},
   ISBN= {ISSN 0720-4361},
   Abstract= {"Der Bericht stellt Zwischenergebnisse einer Längsschnittstudie (begonnen 1989) zum Übergang von der Schule in den Beruf in zwei westdeutschen Arbeitsmarktregionen vor. Die Analyse von Verlaufsmustern an der ersten und der zweiten Schwelle zeigt eine Dominanz kontinuierlicher Verläufe. Berufliche und regionale Differenzierungen sind jedoch zu berücksichtigen. Zur Erläuterung des Zustandekommens von Verlaufsmustern aus der Akteursperspektive wird das theoretische Konzept der berufsbiographischen Gestaltungsprinzipien vorgestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: junge Erwachsene; Berufsverlauf; Berufseinmündung; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 726},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951011d11},
}


@Article{Morgan:1991:GJC,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {5},
   Number= {2},
   Author= {Glenn Morgan and David Knights},
   Title= {Gendering jobs : corporate strategy, managerial control and the dynamics of job segregation},
   Year= {1991},
   Pages= {181-200},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {In dem Papier wird die Ansicht vertreten, daß die Geschlechterverhältnisse am Arbeitsplatz vor dem Hintergrund des jeweiligen Unternehmensziels und entsprechender Managementpraktiken analysiert werden müssen. Hierzu wurden im Rahmen einer Fallstudie die verschiedenen Entscheidungsebenen eines britischen Unternehmens für Versicherungsdienstleistungen untersucht. Insbesondere wird herausgearbeitet, welche geschlechtsspezifischen Identitäten und Kulturen sich in bestimmten Tätigkeitsbereichen gebildet haben, bzw. in Hinblick auf das Unternehmensziel gefördert wurden (z.B. Macho-Typ im Verkauf, patriarchalischer Typ im Management). (IAB)},
   Abstract= {"The paper argues that the understanding of gender relations at work neccessitates an explicit consideration of corporate strategy and managerial practices. Through the detailed examination of relations within a financial services company, the authors show how certain important issues of corporate strategy revolve around the gendered nature of particular jobs. The struggle within senior management to develop a corporate strategy was reflected in the lower levels of the organization in a struggle between particular groups over the maintenance of gendered identities and the control of particular work settings. The struggle between different groups of men, as well as between men and women, was conducted in terms of who was best able to contribute to the success of the company's corporate strategy. The paper argues that an important dimension of the gendered order in work settings is to be located in the dynamics of corporate strategy formation and development in organizations. Analyses of gender at work, it is argued, need to take into account some of the issues of management control and corporate strategy." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Unternehmensziel; Arbeitsmarktsegmentation; geschlechtsspezifische Faktoren; interner Arbeitsmarkt; Versicherungsgewerbe; Versicherungskaufmann; Arbeitsanforderungen; Berufsprobleme; berufliche Identität; ; Bundesrepublik Deutschland; Großbritannien|7|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910624d05},
}


@Article{Mortensen:1994:JCA,
   Journal= {The review of economic studies},
   Volume= {61},
   Number= {208},
   Author= {Dale T. Mortensen and Christopher A. Pissarides},
   Title= {Job creation and job destruction in the theory of unemployment},
   Year= {1994},
   Pages= {397-415},
   ISBN= {ISSN 0034-6527},
   Abstract= {Untersuchung der Schaffung und Zerstörung von Arbeitsplätzen im Rahmen eines Modells der gleichgewichtigen Arbeitslosigkeit. Dabei wird insbesondere unterschieden, ob der Prozeß durch firmen- bzw. branchenspezifische Schocks oder durch gesamtwirtschaftliche Schocks ausgelöst wird. (IAB)},
   Abstract= {"In this paper we model a job-specific shock process in the matching modell of unemployment with non-cooperative wage behaviour. We obtain endogenous job creation and job desdruction process and study their properties. We show that an aggregate shock induces negative correlation between job creation and job destruction whereas a dispersion shock induces positive correlation. The job destruction process is shown to have more volatile dynamics than the job creation process. In simulations we show that an aggregate shock process proxies reasonably well the cyclical behaviour of job creation and job destruction in the United States. (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktgleichgewicht; Arbeitslosigkeit; job turnover; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 060},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940728d03},
}


@Article{Muehleisen:1994:NPL,
   Journal= {European economic review},
   Volume= {38},
   Number= {3/4},
   Author= {Martin M{\"u}hleisen and Klaus F. Zimmermann},
   Title= {New patterns of labour mobility : a panel analysis of job changes and unemployment},
   Year= {1994},
   Pages= {793-801},
   ISBN= {ISSN 0014-2921},
   Abstract= {Mit Daten des Sozio-ökonomischen Panels (männliche Westdeutsche, 1984-89) untersuchen die Autoren die Mobilität zwischen Arbeitsplätzen bzw. zwischen Beschäftigten, Arbeitslosigkeit und Nichterwerbstätigkeit und ihre sozio-ökonomischen Determinanten. (IAB)},
   Abstract= {"This paper tests for state dependence in histories of unemployment and job mobility from the first six waves of the German Socio-Economic Panel (SOEP). Transitions between states of employment and unemployment are modelled as autcomes of binomial probit processes which are first and higher order Markov. The use of simulation estimation allows quite general intertemporal covariance structures in order to capture individual heterogeneity. It is investigated how differences in human capital and other personal characteristics, and marco or industry determinants such as regional unemployment, growth and immigration pressure affect labour mobility." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Männer; Arbeitsplatzwechsel; Arbeitslosigkeit - Zu- und Abgänge; Beschäftigung - Zu- und Abgänge; Sozioökonomisches Panel; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1989;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 252},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951020d05},
}


@Article{Mullan:1989:ISN,
   Journal= {International migration},
   Volume= {27},
   Number= {1},
   Author= {B.P. Mullan},
   Title= {The impact of social networks on the occupational status of migrants},
   Year= {1989},
   Pages= {69-86},
   ISBN= {ISSN 0020-7985},
   Abstract= {Der Beitrag untersucht zwei Hypothesen:
1. Der Zugang zu sozialen Netzwerken, gemessen in Begriffen wie Verwandte, Freunde oder Bekannte, resultiert bei Arbeitsmigranten in beruflicher Aufstiegsmobilität.
2. Engere Netzwerk-Bindungen, die Mitgliedschaft in Organisationen, ethnische Vielfalt und das Wissen um die staatstragenden Einrichtungen des Gastlandes, verstärken zusätzlich die berufliche und soziale Mobilität. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: ausländische Arbeitnehmer; berufliche Mobilität - Determinanten; soziales Netzwerk; politische Partizipation; soziale Beziehungen; beruflicher Aufstieg; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 453},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930616d10},
}


@Article{Mueller-Hartmann:1993:SLS,
   Journal= {Berliner Journal f{\"u}r Soziologie},
   Number= {3},
   Author= {Irene M{\"u}ller-Hartmann},
   Title= {Soziale Lage, soziale Risiken und ihre Bew{\"a}ltigung in den neuen Bundesl{\"a}ndern},
   Year= {1993},
   Pages= {303-317},
   ISBN= {ISSN 0863-1808},
   Abstract= {"12 Kurzstudien, die 1992 im Auftrag der Kommission für die Erforschung des sozialen und politischen Wandels in den neuen Bundesländern (KSPW) angefertigt wurden, thematisieren neben zunehmender sozialer Ungleichheit in den Lebenslagen der ostdeutschen Bevölkerung hauptsächlich die individuelle Verarbeitung des gesellschaftlichen Wandels und die Bewältigung sozialer Risiken. Wesentliche Ergebnisse dieser Untersuchungen sollen hier vorgestellt werden. Die Palette der Themen reicht von den Problemen Arbeitsloser und der Vorruheständler über die soziale Lage der Rentner bis hin zur Situation alleinerziehender Sozialhilfeempfänger, vom bürgerschaftlich-sozialen Engagement im Transformationsprozeß bis zu den Gefährdungen durch Drogen. Im besonderen werden hier drei Phänomene behandelt: die für den Osten Deutschlands neu erfahrene Massenarbeitslosigkeit, die Konstitution einer quantitativ relevanten Gruppe von Vorruheständlern sowie die Situation der Altersrentner". (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: soziale Situation; soziale Ungleichheit; Arbeitslose; Vorruhestand; Rentner; Arbeitslosigkeitsbewältigung|10|; berufliche Mobilität; Mobilitätsbereitschaft; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1992;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1006},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930908d05},
}


@Article{Muenchmeier:1992:IPP,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {38},
   Number= {3},
   Author= {Richard M{\"u}nchmeier},
   Title= {Institutionalisierung p{\"a}dagogischer Praxis am Beispiel der Jugendarbeit},
   Year= {1992},
   Pages= {371-384},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Jugendarbeit hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem eigenständigen Sozialisationsbereich entwickelt. Gemessen an etablierten, traditionellen Vorstellungen von pädagogischer Praxis, Professionalisierung und Verrechtlichung, scheint sie einen eher defizitären Charakter aufzuweisen, nämlich ein diffuseres pädagogisches Profil, geringeren Professionalisierungsgrad und Verrechtlichungsformen, die ihr unklare Autonomie zubilligen. Löst man sich jedoch von solchen Maßstäben, so lassen sich diese Muster als modernere und optimalere Institutionalisierungsprofile ihrer pädagogischen Aufgaben interpretieren." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendarbeit; Professionalisierung; Pädagogik; Institutionalisierung; Sozialpädagogik; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920820d19},
}


@Article{Neal:1999:CJM,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {17},
   Number= {2},
   Author= {Derek Neal},
   Title= {The complexity of job mobility among young men},
   Year= {1999},
   Pages= {237-261},
   Abstract= {Der Autor modifiziert das übliche Job-Search-Modell dahingehend, daß Arbeitskräfte zunächst eine bestimmte Karriere planen und danach erst eine bestimmte Firma suchen. Zwischenbetriebliche Mobilität ist mit oder ohne Fortsetzung der Karriere möglich. Der Autor testet die Implikationen seines Modells mit US-Längsschnittdaten von jungen Männern 1979-1992. (IAB)},
   Abstract= {"The model of job search involves both employer matches and career matches. Workers may change employers without changing careers but cannot search over possible lines of work while working for one employer. The optimal implies a two-stage search strategy in which workers search over types of work first. The partners of job changes observed in the National Longitudinal Survey of Youth supports this two-stage search policy. Among male workers who are changing jobs, those who have previously changed employers while working in their current career are much less likely to change careers during the current job change." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzsuchtheorie; Berufswegplanung; zwischenbetriebliche Mobilität; Männer; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1979; E 1992;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i991103b29},
}


@Article{Neuman:1991:OSS,
   Journal= {Kyklos},
   Volume= {44},
   Number= {2},
   Author= {Shoshana Neuman},
   Title= {Occupational sex segregation in the kibbutz : principles and practice},
   Year= {1991},
   Pages= {203-219},
   ISBN= {ISSN 0023-5962},
   Abstract= {In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, ob es in den Kibbuzes eine geringere geschlechtsspezifische Segregation gibt, als im übrigen Israel. Dabei wird zunächst die Position der Kibbuz-Bewegung zur Gleichheit der Geschlechter erläutert. Anschließend werden unter Verwendung des Dissimilaritäts-Indexes Berechnungen zur Segregation durchgeführt. Dabei zeigt sich im Vergleich zur israelischen Gesamtbevölkerung eine größere geschlechtsspezifische Trennung im Kibbuz. Dies steht in scharfem Kontrast zur dort vertretenen Ideologie der Geschlechtergleichheit. Die Autorin zieht zur Analyse dieses Phänomens verschiedene Erklärungsansätze heran. Dabei wird u.a. auf die Besonderheiten der Beschäftigtenstruktur im Kibbuz verwiesen. So könnte die größere Anzahl von haushaltsnahen Tätigkeiten zu einer Segregation in diesem Bereich führen. Dies wird durch vorliegende empirische Daten jedoch nicht bestätigt. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; Genossenschaft; Kinderbetreuung; Hausarbeit; Berufsverlauf; Frauen; geschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt; ; Israel; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1961; E 1983;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 045},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910822d16},
}


@Article{Nicholson:1991:FET,
   Journal= {Journal of occupational behaviour},
   Volume= {12},
   Number= {5},
   Author= {Nigel Nicholson and John Arnold},
   Title= {From expectation to experience : graduates entering a large corporation},
   Year= {1991},
   Pages= {413-429},
   ISBN= {ISSN 0894-3796},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit den Erwartungen und Erfahrungen, die Hochschulabsolventen bei ihrem beruflichen Einstieg in ein britisches Ölunternehmen machten. (IAB)},
   Abstract= {"The paper reports a longitudinal study of new and recently recruited graduates to an oil company, to evaluate how initial expectations compared with experience, and how needs, interests and work activities changed over time post-entry. Results showed that new entrants had unrealistic expections, especially of having more managerial job content than they were assigned initially, but this increased with subsequent experience to reach expected levels. Socialization effects were evident, especially by job function, but not by gender. The work orientations and jo experiences of commercial and technical graduates developed on divergent paths over time, suggesting more positive personal growth over their early careers for the commercial graduates." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschulabsolventen|1-6|; berufliche Sozialisation; Betrieb; Berufsverlauf; Arbeitsanforderungen; Unterforderung; Frustration; beruflicher Aufstieg; geschlechtsspezifische Faktoren; ; Großbritannien|6|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1982; E 1984;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 698},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930825d06},
}


@Article{Nickel:1992:FID,
   Journal= {Berliner Journal f{\"u}r Soziologie},
   Volume= {1},
   Number= {2},
   Author= {Hildegard Maria Nickel},
   Title= {Frauenarbeit in den neuen Bundesl{\"a}ndern : R{\"u}ck- und Ausblick},
   Year= {1992},
   Pages= {39-48},
   ISBN= {ISSN 0863-1808},
   Abstract= {"Der deutsche Einigungsprozeß hat tiefgreifende Konsequenzen für die Erwerbsarbeit von Frauen - vor allem in den fünf neuen Bundesländern. Die Autorin skizziert zunächst noch einmal die Entwicklung der (hohen) Frauenerwerbsarbeit in der ehemaligen DDR und die damit einhergehenden Probleme und Paradoxien. Ihre Kernthese ist, daß sich unter staatssozialistischen Bedingungen Segmentationsprozesse in der von Frauen infolge der Geschlechterpolarisierung beobachten von Frauen infolge der geschlechterpolarisierung beobachten ließen. Beides läßt - als 'Startbedingungen' gesehen - erwarten daß Frauen zu den Verlierern des deutsch-deutschen Transformationsprozesses gehören werden. Neue Optionen und Chancen für Frauen sieht die Autorin in der Pluralisierung weiblicher Lebensentwürfe." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenerwerbstätigkeit; Arbeitsmarktsegmentation; Berufswahl; geschlechtsspezifische Faktoren; Hausarbeit; Sozialisation; ; DDR; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1006},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920429d10},
}


@Article{Nittel:1996:PPU,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {42},
   Number= {5},
   Author= {Dieter Nittel},
   Title= {Die P{\"a}dagogisierung der Privatwirtschaft und die {\"O}konomisierung der {\"o}ffentlich verantworteten Erwachsenenbildung : Versuch einer Perspektivenverschr{\"a}nkung mit biographieanalytischen Mitteln},
   Year= {1996},
   Pages= {731-750},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Der Beitrag zeigt die Kontrastierung von Pädagogisierungstendenzen in der Privatwirtschaft und Ökonomisierungstendenzen in der Erwachsenenbildung. Mit der Generierung der beiden Kategorien Relationierungsebene und Relationierungsmodus wird auf die Notwendigkeit der Steigerung der analytischen Komplexität aufmerksam gemacht. Berufsbiographien von in der Wirtschaft tätigen Erwachsenenpädagogen eröffenen eine große Chance, spannende erziehungswissenschaftliche Fragestellungen - z.B. die Entgrenzung des Pädagogischen - quasi am lebenden Exemplar zu studieren. Schließlich wird auf die Ungleichzeitigkeit bzw. Diskrepanz hingewiesen, und zwar zwischen der Intensität und der Geschwindigkeit, mit der pädagogisches Wissen in der Privatwirtschaft assimiliert und adaptiert wurde, und der eher bescheidenen Zahl von beruflichen Rekrutierungsprozessen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Erwachsenenbildung; Privatwirtschaft; ökonomische Faktoren; Pädagogik; sozialer Wandel; Weiterbildner; Berufsprobleme; Professionalisierung; betriebliche Weiterbildung; Erziehungswissenschaft; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961119d04},
}


@Article{NoeRaymond:1993:WTA,
   Journal= {Journal of occupational behaviour},
   Volume= {14},
   Number= {2},
   Author= {Raymond A. Noe and Alison E. Barber},
   Title= {Willingness to accept mobility opportunities : destination makes a difference},
   Year= {1993},
   Pages= {159-175},
   ISBN= {ISSN 0894-3796},
   Abstract= {In der Studie wird die Bereitschaft von Arbeitnehmern untersucht, sich innerhalb ihres Unternehmens in eine andere Stadt versetzen zu lassen. Es zeigte sich, daß - neben der je spezifischen Möglichkeit des beruflichen Fortkommens - die Mobilitätsbereitschaft größer war, wenn der Wechsel in eine dem Ausgangsort ähnliche Gemeinde gehen sollte. (IAB)},
   Abstract= {"Previous research on employee willingness to accept mobility opportunities involving geographic relocation has generally not specified characteristics of potential destination communities. However, studies of employee following relocation suggest that community characteristics are critical to employee satisfaction. In order to better understand the factors that influence employees' acceptance of mobility opportunities, we investigated differences in both levels and antecedents of willingness to accept mobility opportunities involving between similar communities and relocation between dissimilar communities suggest that employees were particularly reluctant to accept moves between dissimilar communities, and that the role of career factors, community attachment, and location preferences as antecedents varied depending on the specific nature of the mobility opportunity. Implications for research and practice are discussed." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: regionale Mobilität; Mobilitätsbereitschaft; innerbetriebliche Mobilität; beruflicher Aufstieg; regionale Faktoren; Gemeindegröße; Freizeitangebot; ; Bundesrepublik Deutschland; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1988; E 1988;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 698},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930812d14},
}


@Article{Packer:1996:CNG,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {10},
   Number= {1},
   Author= {Kathryn Packer},
   Title= {The context-dependent nature of the gendering of technical work : a case study of work in a scientific laboratory},
   Year= {1996},
   Pages= {125-149},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Im Rahmen einer Fallstudie wird gechlechtsspezifischer Umgang mit Technik untersucht. Wissenschafltiche Mitarbeiter eines Labors wurden nach ihrer Techniknutzung am Arbeitsplatz und in der Freizeit befragt. Die stereotype Ansicht einer weiblichen Abneigung gegen Technik wird in Frage gestellt. Allerdings zeigt sich eine Unterrepräsentanz von Frauen in Aufstiegspositionen. (IAB)},
   Abstract= {"This paper looks at the context-dependent nature of the gendering of technology. The case study reported on explores the relationship between scientists and machines - both inside and outside - the laboratory, and considers how this affects the gender division of labour in the company concerned. the stereotypical view, of women as technophobic and men as technophilic, is challenged. However, the results show how the dominant masculinised discourse around technology is implicated in the under-representation of women in senior positions. The paper argues that, in addition to structural analysis of occupational segregation, an understanding of the dynamics of gender symbolism and identity also need to be incorporated into the debate." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Chemiker; Labor; Arbeitsmarktsegmentation; geschlechtsspezifische Faktoren; Frauen in Einzelberufen; Technik - Anwendung; Wissenschaftler; Freizeit; beruflicher Aufstieg; Berufsprobleme; ; Großbritannien; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960314d14},
}


@Article{Parent:1999:WAM,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {17},
   Number= {2},
   Author= {Daniel Parent},
   Title= {Wages and mobility : the impact of employer-provided training},
   Year= {1999},
   Pages= {298-317},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Der Autor untersucht mit US-Daten die Auswirkungen von innerbetrieblichen, vom Arbeitgeber finanzierten Weiterbildungsmaßnahmen auf die Löhne und die zwischenbetriebliche Mobilität der Teilnehmer. (IAB)},
   Abstract= {"Using data from the National Longitudinal Survey of Youth, this article examines the impact of employer-provided training on the wage profile and on the mobility of young workers. The main results are that (i) training with the current employer has a positive effec on the wage; (ii) employers seem to reward skills acquired through training with previous employers as much as skills they provide themselves; and (iii) part of the skills acquired through training programs provided by the current employer seem to be fairly specific as they are shown to reduce mobility, even after controlling for unobserved heterogeneity." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Weiterbildung - Auswirkungen; Lohn; zwischenbetriebliche Mobilität; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i991104b01},
}


@Article{Payne:1993:UAP,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {7},
   Number= {4},
   Author= {Joan Payne and Clive Payne},
   Title= {Unemployment and peripheral work},
   Year= {1993},
   Pages= {513-534},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit den Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf den weiteren beruflichen Werdegang. Die empirische Studie zeigt für Großbritannien, daß die berufliche Wiedereingliederung von Arbeitslosen häufig auf einer niedrigeren Qualifikationsebene oder in atypischen Beschäftigungsverhältnissen erfolgt. (IAB)},
   Abstract= {"A spell of unemployment appears to restrict job choise. We use British Labour Force Survey data for 1979 - 89 to model whether, after controlling for age, qualifications and other variables, the jobs unemployed people get are different from the jobs of people who have not been unemployed. We find that they tend to be of lower skill level and more often temporary or part-time; for men with good qualifications they are also more likely to be of self-employed status." (autor's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitslosigkeit - Auswirkungen; Berufsverlauf; beruflicher Abstieg; Qualifikationsverwertung; atypische Beschäftigung; dualer Arbeitsmarkt; Selbständige; Teilzeitarbeit; Zeitarbeit; befristeter Arbeitsvertrag; berufliche Reintegration; Arbeitslose; geschlechtsspezifische Faktoren; ; Großbritannien|5,24|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1979; E 1989;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940510d11},
}


@Article{Peterson:1989:FSO,
   Journal= {Social forces},
   Volume= {68},
   Number= {2},
   Author= {Richard R. Peterson},
   Title= {Firm size, occupational segregation, and the effects of family status on women's wages},
   Year= {1989},
   Pages= {397-414},
   ISBN= {ISSN 0037-7732},
   Abstract= {Unter Bezug auf die Theorie der Arbeitsmarktsegmentation wird der Zusammenhang von Einkommen und Familienstand sowie Betriebsgröße bei amerikanischen Frauen untersucht. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, daß ledige und kinderlose Frauen in großen Unternehmen und in männlich dominierten Beschäftigungen einen Lohnvorteil gegenüber verheirateten Müttern haben. (IAB)},
   Abstract= {"Explanations of the effect of family status on women's work outcomes have focused primarily on individualistic factors, that is, married women's family responsibilities are assumed to interfere with their work performance. Few studies have considered a structural explanation - employers may prefer single and childless women as employees, perhaps because they are assumed to have lower turnover rates than married women with children. This paper tests the structural explanation, using hypotheses derived from labor market segmentation theory. The analysis, based on data from the National Longitudinal Surveys of Mature Women, indicates that the wage advantage of single and childless women is stronger in large firms, where employers are more able to offer promotions and wage increases, and in male-dominated occupations, where employers are more likely to value stable workers who will remain with the firm." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Betriebsgröße|1|; Arbeitsmarktsegmentation; Familienstand; Einkommen; Frauen; allein Stehende|7|; Ehefrauen; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1977;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 160},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900221d18},
}


@Article{Pissarides:1994:OSS,
   Journal= {European economic review},
   Volume= {38},
   Number= {2},
   Author= {Christopher A. Pissarides and Jonathan Wadsworth},
   Title= {On-the-job search : some empirical evidence from Britain},
   Year= {1994},
   Pages= {385-401},
   ISBN= {ISSN 0014-2921},
   Abstract= {Die Autoren untersuchen mit einem ökonometrischen Modell das Arbeitsplatzsuchverhalten von Beschäftigten in Großbritannien, wobei sie nach Geschlecht, Qualifikationsniveau, bisheriger Beschäftigungsdauer und anderen Strukturkriterien differenziern. (IAB)},
   Abstract= {"This paper considers evidence from the Labour Force Survey concerning job search by employed workers. The unconditional probability of observing on-the-job search is decomposed into the product of two constituent probabilities upon which maximum likelihood estimation is performed. The analysis facilitates the identification of who searches and whether search takes place in work or from unemployment. Temporary or part-time employment encourages continued search by men but not women. Skilled workers search more than the unskilled and demonstrate a preference for employed search. Inter-industry wage relativities encourage search on-the-job. Job tenure is a significant determinant of the quality of a job match and the subsequent likelihood that on-the-job search is undertaken. Employed job sekers adopt search strategies that are more readily integrated into a working environment." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsuche; Arbeitsplatzsuchtheorie; abhängig Beschäftigte; Erwerbstätige; ; Großbritannien; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 252},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950728d10},
}


@Article{Prondcynsky:1998:UUL,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {44},
   Number= {1},
   Author= {Andreas von Prondcynsky},
   Title= {Universit{\"a}t und Lehrerbildung?},
   Year= {1998},
   Pages= {61-82},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Der Aufsatz geht von der Frage aus, welche Bedeutung für die Lehrerausbildung der institutionelle Ort, an dem sie stattfindet, besitzt. Wissenschaftlichkeit und Berufsorientierung sind die wesentlichen Optionen, die die Lehrerausbildung für die Universitätslösung stark macht. In den "Hochschulpolitischen Thesen" des Wissenschaftsrates sind diese Optionen jüngst bezweifelt worden. Es werden sowohl die Gründe für den Zweifel wie auch die Argumente, die gegen eine Verlagerung der Lehrerausbildung sprechen, herausgestellt. Vor diesem Hintergrund heben sich drei mögliche bildungspolitische Strategien, Lehrerausbildung zu reformieren, ab: die administrative, die professionspolitische und die der Politikberatung durch Expertise." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Lehrer; Berufsprobleme; Berufsausbildung - Reform; Bildungspolitik; Verbandspolitik; Berufsverband; Universität; Fachhochschule; Berufspraxis - Theorie; Praxisbezug; Studium; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980703b08},
}


@Article{Rappensperger:1993:ETZ,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Sozialpsychologie},
   Volume= {24},
   Number= {3},
   Author= {Gabriele Rappensperger and Friedemann W. Nerdinger and Lutz von Rosenstiel and Erika Spiess},
   Title= {Eine Tendenz zur K{\"a}lte: Eine qualitative Studie {\"u}ber Studierende aus den neuen Bundesl{\"a}ndern},
   Year= {1993},
   Pages= {156-166},
   Abstract= {"In der Interviewstudie werden potentielle Führungsnachwuchskräfte (Studenten) aus den neuen Bundesländern hinsichtlich ihrer Kriterien der Stellenwahl, ihres Aufstiegswunsches, ihrer Sichtweise marktwirtschaftlicher Unternehmen und ihrer zentralen Lebensinteressen untersucht. Der hohe Stellenwert der Arbeit und die gleichzeitig hohen Ansprüche an die Arbeit bei der Wahl eines Arbeitsplatzes können als Indiz für den stattgefundenen Wandel der Wertorientierungen in den neuen Bundesländern interpretiert werden. Hinsichtlich der Bewältigung des Berufseinstiegs wird vor allem die Notwendigkeit, sich im Vorstellungsgespräch verkaufen zu müssen, negativ erlebt. In der Antizipation ihrer weiteren beruflichen Zukunft äußern nur wenige Befragte den uneingeschränkten Wunsch nach beruflichem Aufstieg. Sowohl bei der Stellensuche als auch in Äußerungen zum Vorstellungsgespräch und in ihrer Einschätzung marktwirtschaftlicher Unternehmen messen die Befragten dem Wert 'Kollektivität' eine besonders hohe Bedeutung bei. Unter Einbeziehung des Wertes Kollektivität wird die identitätsstabilisierende Wirkung dieses Wertes beim Übergang in das marktwirtschaftliche System diskutiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Führungskräfte; Berufsnachwuchs - Einstellungen; Arbeitsuche; Studenten - Einstellungen; Wertwandel; Bewerbungsgespräch; Marktwirtschaft; beruflicher Aufstieg; Lebenslauf - Planung; Berufsmotivation|7|; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1991; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1490},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940628d10},
}


@Article{Rauschenbach:1992:SNL,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r P{\"a}dagogik},
   Volume= {38},
   Number= {3},
   Author= {Thomas Rauschenbach},
   Title= {Sind nur Lehrer P{\"a}dagogen? : disziplin{\"a}re Selbstvergewisserungen im Horizont des Wandels von Sozial- und Erziehungsberufen},
   Year= {1992},
   Pages= {385-417},
   ISBN= {ISSN 0044-3247},
   Abstract= {"Eine Sekundäranalyse der Daten zur Personalentwicklung der Sozial- und Erziehungsberufe in den letzten 20 Jahren zeigt, daß die Pädagogik als Disziplin und Profession derzeit einen tiefgreifenden Strukturwandel durchmacht. Vor allem die quantitative Expansion und der qualitative Bedeutungszuwachs des außer-schulischen Sozial-, Bildungs- und Erziehungswesen erfordern mittelfristig eine Neubewertung des Stellenwertes sozialer Berufe in der Gegenwart und eine Neuorientierung der Erziehungswissenschaft in hochschul-, disziplin-, bildungs- und sozialpolitischer Hinsicht." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Pädagogik - Strukturwandel; Lehrer; Pädagoge; Berufsprobleme; Erziehungswissenschaft; Professionalisierung; Sozialpädagogik; Sozialberufe; Studiengang - Reform; Diplompädagoge; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1970; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920820d20},
}


@Article{Rebitzer:1993:RPE,
   Journal= {Journal of economic literature},
   Volume= {31},
   Number= {3},
   Author= {James B. Rebitzer},
   Title= {Radical political economy and the economics of labor markets},
   Year= {1993},
   Pages= {1394-1434},
   ISBN= {ISSN 0022-0515},
   Abstract= {Der Artikel analysiert anhand einer Literaturübersicht den Beitrag der sogenannten Radikalen Politischen Ökonomie zur Analyse des Arbeitsmarktes. Dieser Ansatz entstand in den USA in Abgrenzung zur Neoklassik, betont die Bedeutung von Institutionen und die historische Bedingtheit ökonomischer Strukturen und bezieht sich auf marxistische Denkansätze. Der Überblick behandelt zum einen die Beiträge zur Theorie des Unternehmens und zum anderen zur Arbeitsmarktsegmentation. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Marxismus; politische Ökonomie; Arbeitsmarkttheorie; Institution; Unternehmen; Arbeitsmarktsegmentation; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 040},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940817d13},
}


@Article{Reich:1991:EZU,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Bibliothekswesen und Bibliographie},
   Volume= {38},
   Number= {3},
   Author= {Angelika Reich},
   Title= {Ein zufriedenstellender und erf{\"u}llender Arbeitsplatz : zusammenfassende Ergebnisse einer Umfrage zur derzeitigen Berufssituation der Bibliothekare/innen im h{\"o}heren Bibliotheksdienst},
   Year= {1991},
   Pages= {207-226},
   ISBN= {ISSN 0044-2380},
   Abstract= {Der Artikel faßt die Ergebnisse einer im Herbst 1989 durchgeführten Umfrage zur derzeitigen Berufssituation der Bibliothekare/innen im höheren Bibliotheksdienst zusammen und interpretiert sie. Die Umfrage wurde von der Arbeitsgruppe "Frauen im höheren Bibliotheksdienst" im Verein Deutscher Bibliothekare (VDB) initiiert; es wurden Fragebögen an 1000 Mitglieder des VDB verschickt (Rücklauf: 671). Sie enthielten Fragen zum beruflichen Werdegang, zu beruflichen Veränderungen und Stellenwechsel, zu beruflichen Unterbrechungen, zur derzeitigen beruflichen Situation, zum kollegialen Klima, zur Fortbildung und anderen beruflichen Aktivitäten, zur Person (jeweils nach Geschlecht aufgegliedert). "Insgesamt ist es verblüffend, wie groß die allgemeine Zufriedenheit unter den Bibliothekaren ist, wenn man die Ausbildungsvoraussetzungen, die bei der geringen Zahl von Ausbildungsplätzen sehr hoch gesteckt sind, bedenkt und sie in Relation zu dem durchschnittlichen Einkommen setzt, das beim Groß der Befragten bei A14 endet. Bleibt zu fragen, ob dieses Lebensgefühl die nichtbefragten Nichtmitglieder des VDB teilen." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: wissenschaftlicher Bibliothekar; Berufsprobleme; Berufsverlauf; Berufserfolg; Berufszufriedenheit; berufliche Mobilität; Arbeitszufriedenheit; geschlechtsspezifische Faktoren; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1361},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910708d02},
}


@Article{Rickman:1990:AWA,
   Journal= {Economics of education review},
   Volume= {9},
   Number= {1},
   Author= {Bill D. Rickman and Carl D. Parker},
   Title= {Alternative wages and teacher mobility : a human capital approach},
   Year= {1990},
   Pages= {73-79},
   ISBN= {ISSN 0272-7757},
   Abstract= {Auf der Basis eines Modells für berufliche Mobilität geht es in dem Beitrag darum, empirisch zu überprüfen, wie stark das Lohngefälle zwischen aktuellem Einkommen von Grund- und Hauptschullehrern und deren zu erwartendem Verdienst in alternativen Berufsfeldern, die Entscheidung zu einem Berufswechsel beeinflußt. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Grundschullehrer; Hauptschullehrer; Berufsprobleme; Lohnunterschied; Beschäftigungsalternative; Berufswechsel; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 727},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900509d11},
}


@Article{Rose:1996:LDT,
   Journal= {Sociologie du travail},
   Volume= {38},
   Number= {1},
   Author= {Jose Rose},
   Title= {L'organisation des transitions professionnelles entre socialisation, mobilisation et recomposition des rapports de travail et d'emploi},
   Year= {1996},
   Pages= {63-79},
   ISBN= {ISSN 0038-0296},
   Abstract= {Der Autor analysiert Aspekte der beruflichen Integration im Zusammenhang mit beruflicher Sozialisation, externen Arbeitsmärkten, Beziehungen zwischen Arbeit und Beschäftigung. Es scheinen sich neue Muster und Dimensionen von Arbeit und Arbeitnehmerstatus herauszukristallisieren. (IAB)},
   Abstract= {"A partir de l'examen des enjeux theoriques de la problematique de l'organisation de la transition professionnelle, l'auteur montre, en mettant en perspective les resultats d'un ensemble de recherches realisees depuis une quinzaine d'annees, comment l'analyse de cette forme particuliere d'acces a l'emploi et de mise au travail peut contribuer a repondre a certaines des questions soulevees par l'etude du fonctionnement des marches externes, de la socialisation professionnelle, des relations entre travail et emploi. (L'auteur) montre a cet egard que les phenomenes observes en matiere de transition professionnelle prefigurent peut-etre les contours d'un nouveau salariat, en cours d'emergence." (resume d'auteur, IAB-Doku) ((fr))},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Sozialisation; Arbeitsmarktsegmentation; berufliche Integration; beruflicher Status; Beschäftigung; Qualifikation; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1189},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i971211d13},
}


@Article{Royalty:1998:JAJ,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {16},
   Number= {2},
   Author= {Anne Beeson Royalty},
   Title= {Job-to-job and job-to-nonemployment turnover by gender and education level},
   Year= {1998},
   Pages= {392-443},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Mit US-Daten untersucht die Autorin geschlechts- und qualifikationsspezifische Determinanten von Übergängen zwischen Beschäftigung und einer neuen Beschäftigung bzw. Nichterwerbstätigkeit. (IAB)},
   Abstract= {"Using multinominal probit estimates of the probability job-to-job and job-to-nonemployment turnover, I find that differences between women's and men's turnover are due to the behavior of less educated women. Both the job-to-job and job-to-nonemployment turnover of less educated women are significantly different from that of more educated women as well as both groups of men. I also find that distinguishing between types of turnover - job-to-job versus job-to-nonemployment - is quite important, particularly in understanding the turnover patterns of women." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; Beschäftigung - Zu- und Abgänge; Kündigung; Nichterwerbstätigkeit; geschlechtsspezifische Faktoren; Qualifikationsniveau; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980928b02},
}


@Article{Sakamoto:1991:IAA,
   Journal= {American sociological review},
   Volume= {56},
   Number= {3},
   Author= {Arthur Sakamoto and Meichu D. Chen},
   Title= {Inequality and attainment in a dual labor market},
   Year= {1991},
   Pages= {295-308},
   ISBN= {ISSN 0003-1224},
   Abstract= {Die Arbeitsmarktforschung beschäftigt sich seit langem mit der Frage, in welchem Umfang Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt von Markt- und institutionellen Faktoren ausgehen. Der Beitrag versucht, anhand von Modellen die Thesen von Marktgleichgewicht versus Segmentation zu überprüfen. Während das Bildungsniveau im primären und sekundären Arbeitsmarkt gleichermaßen honoriert werden, stützen die Ergebnisse die These der dualen Arbeitsmarkttheorie, nach der der primäre Sektor eher vom Warteschlangenmechanismus bestimmt wird. (IAB2)},
   Abstract= {"Model of wage determinantion and sector attainment are estimated for a cohort of young men in a dual labor market. Neoclassical economic vs. dual labor market views on market equilibrium are contrasted. Although schooling is rewarded similarly in the primary and secondary sectors, other results support the dual labor market view that employment in the primary sector is rationed via a queuing mechanism." (author's abtract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: dualer Arbeitsmarkt; Lohnfindung; Neoklassik; Bildungsniveau; Arbeitsmarktsegmentation; Marktgleichgewicht; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 104},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910722d01},
}


@Article{Salt:1990:LMA,
   Journal= {International migration},
   Volume= {28},
   Number= {3},
   Author= {J. Salt and R.T. Kitching},
   Title= {Labour migration and the work permit system in the United Kingdom},
   Year= {1990},
   Pages= {267-294},
   ISBN= {ISSN 0020-7985},
   Abstract= {Der Beitrag untersucht die Auswirkungen des gegenwärtig gültigen Arbeitserlaubnisrechts in Großbritannien. Er gibt zunächst Einblick in das Verfahren und beschreibt die hauptsächlichen Gestaltungsprinzipien. Dann werden auf der Basis von Daten aus den Jahren 1984-1988 wesentliche Charakteristika der Einwanderung ausländischer Arbeitnehmer auf der Grundlage dieses Rechts beschrieben. Abschließend wird gezeigt, daß die derzeitige Arbeitsmigration durch dieses System selektiv wirkt. Die meisten, die eine langfristige Arbeitserlaubnis besitzen, sind hochqualifiziert, gut bezahlt und bewegen sich innerhalb der internen Arbeitsmärkte transnationaler Unternehmen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitserlaubnis; Einwanderungspolitik; interner Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktsegmentation; ; Großbritannien|4|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1988;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 453},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910131d01},
}


@Article{Saunders:1993:VNA,
   Journal= {International journal of manpower},
   Volume= {14},
   Number= {6},
   Author= {Mark N.K. Saunders},
   Title= {Vacancy notification and employee mobility},
   Year= {1993},
   Pages= {39-57},
   ISBN= {ISSN 0143-7720},
   Abstract= {Der Artikel beschreibt den Zusammenhang zwischen (gemeldeten) offenen Stellen und der Arbeitskräftemobilität, die Rolle der Information über offene Stellen im Beschaffungsprozeß, die Informationskanäle sowie die Gründe der Arbeitskräftemobilität und Migration. (IAB)},
   Abstract= {"In recent years separate bodies of literature on vacancy notification and employee mobility have evolved for Migration and Human Resource Management specialisms. Concentrates on those two aspects of the recruitment process where integration of the literature is likely to be of most benefit: vacancy notification and subsequent employee mobility. Compares and contrasts the specialisms' approaches to examining the recruitment process and highlights a series of issues where knowledge and understanding of how these aspects of the labour market operate is limited. These include the use of information channels, the impact of labour market factors on employee mobility and the ability of incentives to overcome employee inertia." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: offene Stellen; berufliche Mobilität; Personalbeschaffung; Informationsverhalten; Wanderungsmotivation|4,5|; Arbeitsplatzwechsel; ; Großbritannien|6|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 716},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931103d03},
}


@Article{Schmidt:1996:WVF,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Arbeits- und Organisationspsychologie},
   Volume= {40},
   Number= {2},
   Author= {Klaus-Helmut Schmidt},
   Title= {Wahrgenommenes Vorgesetztenverhalten, Fehlzeiten und Fluktuation},
   Year= {1996},
   Pages= {54-62},
   ISBN= {ISSN 0932-4089},
   Abstract= {"Ziel der vorliegenden Feldstudie ist die Prüfung der häufig geäußerten, bisher jedoch kaum untersuchten Annahme, nach der vom Verhalten des Vorgesetzten ein bedeutsamer Einfluß auf das Fehlzeiten- und Fluktionsverhalten der Mitarbeiter ausgehen soll. In den Untersuchungsansatz einbezogen wurden darüber hinaus einige biographische Variablen und die Arbeitszufriedenheit. Das auf der Grundlage des 'Fragebogens zur Vorgesetzten-Verhaltens-Beschreibung' von 120 Produktionsarbeitern der Automobilzulieferindustrie beurteilte Verhalten ihrer unmittelbaren Linienvorgesetzten klärte in beiden Kriterienvariablen einen annähernd gleich großen Varianzanteil auf wie die Drittvariablen zusammen. Weiterhin zeigte sich, daß das Abwesenheits- und Fluktuationsverhalten im wesentlichen von ein und derselben Dimension des Vorgesetztenverhaltens beeinflußt wird - der Bereitschaft, den Mitarbeitern Mitbestimmungs- und Beteiligungsmöglichkeiten einzuräumen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Fehlzeiten - Determinanten; Arbeitsplatzwechsel; Führungsstil; Vorgesetzte; Arbeitszufriedenheit; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1453},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960917d02},
}


@Article{Schmidt:1996:BZA,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Arbeits- und Organisationspsychologie},
   Volume= {40},
   Number= {4},
   Author= {Klaus-Helmut Schmidt and Burkard Daume},
   Title= {Beziehungen zwischen Aufgabenmerkmalen, Fehlzeiten und Fluktuation},
   Year= {1996},
   Pages= {181-189},
   ISBN= {ISSN 0932-4089},
   Abstract= {"Ziel der vorliegenden Untersuchung war die Überprüfung der Annahmen des 'Job Characteristics'-Modells von Hackman und Oldham (1976) an zwei bisher nur selten berücksichtigten Kriteriumsvariablen, dem Abwesenheits- und Fluktuationsverhalten von Personen. Dabei wurde ein prädiktives Längsschnittdesign zugrunde gelegt, das auch die Kontrolle von einigen Drittvariableneinflüssen auf die vom Modell spezifizierten Zusammenhänge mit einschloß. Die an einer Stichprobe von 120 Produktionsarbeitern ermittelten Ergebnisse lieferten Belege für einen bedeutsamen Moderatoreffekt des Entfaltungsbedürfnisses auf die Beziehung zwischen dem Motivierungspotential der Arbeit und beiden Verhaltensformen. Im Fluktuationskriterium spiegelte sich dieser Moderatoreffekt als ordinale Wechselwirkung beider Modellvariablen wider; in zwei der gewählten Fehlzeitenmaße zeigten sich dagegen disordinale Wechselwirkungen. Die theoretischen und praktischen Implikationen dieser Ergebnisse werden diskutiert und Anregungen für die zukünftige Forschung abgeleitet." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Tätigkeitsmerkmale; Fehlzeiten; zwischenbetriebliche Mobilität; Arbeitsmotivation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1453},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970416d14},
}


@Article{Scholz:1993:NND,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Arbeits- und Organisationspsychologie},
   Volume= {37},
   Number= {2},
   Author= {G{\"u}nter Scholz and Heinz Schuler},
   Title= {Das nomologische Netzwerk des Assessment Centers : eine Metaanalyse},
   Year= {1993},
   Pages= {73-85},
   ISBN= {ISSN 0932-4089},
   Abstract= {"Der Zusammenhang zwischen dem Ergebnis im Assessment Center bzw. in spezifischen Assessment Center-Aufgaben und kognitiven sowie nichtkognitiven Persönlichkeitsmerkmalen der Teilnehmer wird mittels metaanalytischer Methoden untersucht.Die Zusammenfassung von 51 Studien mit 66 voneinander unabhängigen Stichproben und insgesamt 22 106 Teilnehmern erbringt, daß Intelligenz, Soziale Kompetenz, Leistungsmotivation, Dominanz und Selbstvertrauen mittelhoch (r.0.29) mit dem 'Overall Assessment Rating' korrelieren, wobei Meßfehler der Prädiktoren und Kriterien korrigiert sind. Lediglich Verträglichkeit erweist sich als irrelevant. Der Vergleich mit den Ergebnissen der Erforschung beruflichen Erfolgs zeigt, daß das Assessment Center dessen wesentliche Determinanten erfaßt. Es wird geschlossen, daß die Beurteilung im Assessment Center in einem bedeutsamen Ausmaß durch identifizierbare Verhaltensdispositionen der Teilnehmer determiniert ist. Dabei dürften im Assessment Center eher Eigenschaften relevant sein, die mit beruflichem Aufstieg assoziiert sind, als solche, die beruflicher Leistung zugrundeliegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Personalauswahl - Methode; Assessment Center; Persönlichkeitsmerkmale; Leistungsfähigkeit - Messung; beruflicher Aufstieg; Eignungstest; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1453},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930930d03},
}


@Article{Schoemann:1995:PIF,
   Journal= {European sociological review},
   Volume= {11},
   Number= {2},
   Author= {Klaus Sch{\"o}mann and Rolf Becker},
   Title= {Participation in further education over the life course : a longitudinal study of three birth cohorts in the Federal Republic of Germany},
   Year= {1995},
   Pages= {187-208},
   ISBN= {ISSN 0266-7215},
   Abstract= {Auf der Basis von Daten der Lebenslaufuntersuchung werden Determinanten von Weiterbildungsbereitschaft untersucht. Die Ergebnisse zeigen, daß jüngere Kohorten nicht nur eine stärkere Weiterbildungsbereitschaft in frühen, sondern auch in späteren Lebensphasen besitzen. Grundsätzlich verringert sich die Neigung sich weiterzubilden bei Erwerbsbeteiligung und vergrößert sich bei längerer Firmenzugehörigkeit. In Westdeutschland hat sich aber entgegen den Erwartungen die geschlechtsspezifische Arbeitsmarktsegmentation durch die staatliche Weiterbildungspolitik vergrößert statt verkleinert, seit in Betrieben und öffentlichem Dienst Männer und Frauen mehr Möglichkeiten zur Weiterbildungsteilnahme erhielten. Auch in den Jahren 1969 bis 1974, als nach dem Inkrafttreten des AFG die Möglichkeiten am günstigsten waren, profitierten Frauen weniger als Männer. Daher wird für eine ständige Bewertung und Zielevaluation von Weiterbildungspolitik plädiert. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Bildungsbeteiligung - Determinanten; Lebenslauf; Frauen; Männer; Bildungspolitik; Bildungschancengleichheit; Arbeitsmarktsegmentation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1929; E 1980;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 863},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960318d18},
}


@Article{Seifert:1992:ZAI,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Soziologie und Sozialpsychologie},
   Volume= {44},
   Number= {4},
   Author= {Wolfgang Seifert},
   Title= {Die zweite Ausl{\"a}ndergeneration in der Bundesrepublik : L{\"a}ngsschnittbeobachtungen in der Berufseinstiegsphase},
   Year= {1992},
   Pages= {677-696},
   ISBN= {ISSN 0023-2653},
   Abstract= {Der Schwerpunkt des Beitrags liegt auf der Untersuchung des beruflichen Eingliederungsprozesses der zweiten Ausländergeneration. "Es soll untersucht werden, inwieweit Unterschichtungshypothesen auch für die zweite Generation zutreffend sind und inwieweit diese Generation in Segmente des Arbeitsmarktes (Segmentationsthese) vordringen kann, die Ausländern bislang nicht zugänglich waren. Des weiteren soll die Bedeutung der klassischen Assimilations- bzw. Integrationsindikatoren für den Prozeß der beruflichen Statuszuweisung untersucht werden." Die Analysen basieren auf dem Längsschnittdatensatz des sozio-ökonomischen Panels der Jahre 1984 bis 1989. Für die zweite Generation der in der Bundesrepublik Deutschland lebenden Ausländer konnten "kaum Zusammenhänge zwischen kognitiven, sozialen und identifikativen Elementen und dem Ausbildungsgrad, dem Einkommen und dem Berufsprestige gefunden werden." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Ausländer; zweite Generation; berufliche Integration; soziale Integration; nationale Identität; Sprachkenntnisse; schulische Qualifikation; Berufsausbildung; Bildungsabschluss|10|; Berufsverlauf; berufliche Mobilität; Einkommen; Berufsprestige; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 042},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930120d03},
}


@Article{Seifert:1997:OAE,
   Journal= {European journal of population},
   Volume= {13},
   Number= {1},
   Author= {Wolfgang Seifert},
   Title= {Occupational and economic mobility and social integration of mediterranean migrants in Germany},
   Year= {1997},
   Pages= {1-16},
   ISBN= {ISSN 0168-6577},
   Abstract= {Der Autor untersucht anhand von SOEP-Daten die berufliche und soziale Position und Mobilität von Einwanderern aus Mittelmeerländern in (West-) Deutschland 1984-1993. (IAB)},
   Abstract= {"Foreigners of Mediterranean immigrant origin still occupy the lower positions in the German labour market. The employment profile is clearly different from that of German wage earners and salaried employees. Results from the German Socio-Economic Panel Study show that 60% of this fereign population was employed as unskilled or semi-skilled workers in 1993. Between 1984 and 1993 their occupational mobility was relarively low. The situation of the second generation has clearly improved. To a small degree they even found access to attractive jobs in the service sector. But compared with Germans of the same age group their occupational success is limited. The social situation of fereigners is characterised by increasing segregation." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Integration; berufliche Mobilität; soziale Integration; zweite Generation; ausländische Arbeitnehmer; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1993;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 858},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970715d15},
}


@Article{Seifert:1996:OAS,
   Journal= {New Community},
   Volume= {22},
   Number= {3},
   Author= {Wolfgang Seifert},
   Title= {Occupational and social integration of immigrant groups in Germany},
   Year= {1996},
   Pages= {417-436},
   ISBN= {ISSN 0047-9586},
   Abstract= {Auf der Basis des Sozioökonomischen Panels untersucht der Autor für den Zeitraum 1984-1994 die berufliche und soziale Integration von Einwanderungsgruppen. (IAB)},
   Abstract= {"Mediterranean immigrants still hold the lower positions in the German labour market. Their employment profile is clearly different from that of German wage earners and salaried employees. The proportion of immigrants employed as unskilled or semi-skilled workers in 1993 was 60 per cent. Between 1984 and 1994 the occupational mobility of immigrants was relatively low. The situation of the second generation of immigrants has clearly improved. In small proportions they even found access to attractive jobs in the service sector. Compared to Germans of the same age groupe their occupational success in still limited, however. The social situation of immigrants is characterised by increasing segregation. The Mediterranean immigrants have prepared for a permanent or long-term stay in Germany but identify as members of their own ethnic community rather than as Germans. Immigrants who have entered into Germany in the 1980s and 1990s have higher qualifications than Mediterranean immigrants. The access to and the position in the West German labour market depends strongly on the immigrants' legal status. Prospects appear to be best for East Germans with access to the labour market being more difficult for ethnic Germans and for foreign immigrants. The period of entry is also significant in terms of the labour market integration. Conditions are worse for the most recent arrivals." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Ausländer; berufliche Integration; soziale Integration; Herkunftsland; Arbeitsmarktchancen; berufliche Mobilität; beruflicher Status; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1994;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1113},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960918d10},
}


@Article{Semmer:1996:FBC,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Arbeits- und Organisationspsychologie},
   Volume= {40},
   Number= {4},
   Author= {Norbert Semmer and J{\"u}rg Baillod and Roger Stadtler and Klaus Gail},
   Title= {Fluktuation bei Computerfachleuten : eine follow-up Studie},
   Year= {1996},
   Pages= {190-199},
   ISBN= {ISSN 0932-4089},
   Abstract= {"Die Analyse einer weiteren Erhebungswelle der in Baillod und Semmer (1994) dargestellten Fluktuationsuntersuchung ergibt eine bemerkenswerte Konstanz der Prädiktoren von Fluktuationsabsicht und Kündigung. Allgemeine Arbeitszufriedenheit, Commitment und Normative Überzeugungen stehen in beiden Fällen im Vordergrund, unter den 'spezifischen Zufriedenheiten' diejenige mit dem 'Führungsklima'. Die Berufsverläufe sind vielfältig. Übereinstimmend mit der wirtschaftlichen Situation zeigt sich ein Rückgang der Kündigungen und der Ausprägung ihrer Prädiktoren. Unter den Kündigungsgründen dominiert der 'Rückzug' aus einer unbefriedigenden Arbeitssituation. 'Beinahe-Kündigungen' sind relativ häufig und gehen mit geringerer Zufriedenheit einher. Arbeitszufriedenheit ist am geringsten relativ kurz vor einem Wechsel und steigt anschliessend, und zwar nicht nur kurzfristig. Ähnliche, wenngleich schwächere Verläufe zeigen sich bei innerbetrieblichem Wechsel. Hinter einer relativ geringen Varianzaufklärung verbergen sich drastische Unterschiede in Kündigungswahrscheinlichkeiten. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung zeitlicher Verläufe, sie illustrieren die Rolle der Fluktuation als einen der Mechanismen beruflicher (Selbst-) Selektion und Sozialisation, die zu einer größeren Passung von Mensch und Arbeit beitragen, und sie zeigen, daß Verlaufscharakteristika verschiedener Aspekte der Arbeitszufriedenheit das Fluktuationsgeschehen relativ sensibel abbilden. Dies bietet auch Ansatzpunkte für Interventionen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: informationstechnische Berufe; Berufsprobleme; zwischenbetriebliche Mobilität - Determinanten; Arbeitsplatzwechsel - Ursache; Arbeitszufriedenheit; Kündigungsabsicht - Ursache; Berufsverlauf; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1453},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970416d13},
}


@Article{Semyonov:1989:SAC,
   Journal= {Social forces},
   Volume= {68},
   Number= {2},
   Author= {Moshe Semyonov and Noah Lewin-Epstein},
   Title= {Segregation and competition in occupational labor markets},
   Year= {1989},
   Pages= {379-396S},
   ISBN= {ISSN 0037-7732},
   Abstract= {Im Rahmen von zwei Arbeitsmarktmodellen, die sich auf Wettbewerb bzw. Segregation stützen, werden Prozesse auf dem israelischen Arbeitsmarkt untersucht. Anhand einer Regressionsanalyse wird die Arbeitskräftestruktur in Hinblick auf geschlechtsspezifische und ethnische Unterschiede analysiert. Weiterhin werden Vedrängungsprozesse in Rand- und Kernbereichen des Arbeitsmarktes betrachtet. (IAB)},
   Abstract= {"This study treats the relationship between labor force composition and income as outlined by alternative models, competition and segregation. Analyses of 323 Israeli occupations focus on the relations between the income of European/American men and the proportions of women, Arab men, and Asian/African men across the entire occupational spectrum, as well as in the core and peripheral sectors of the economy. Using two-wave regression models for 1972-1983, we find: (a) Segregation of women, Arabs, and Asian/African Jews did not significantly increase. (b) Occupations with high proportions of subordinate groups experienced a relative decline in the income of superordinates. (c) This process of competition was especially pronounced in the periphery. The results lend strong support to the competition hypothesis and only limited support to the segregation hypothesis. The findings further suggest that the structure of the economic periphery facilitates more intensive competition than in the core. Finally, we find that exclusion harms not only subordinates, but also some superordinates." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; Einkommen; geschlechtsspezifische Faktoren; ethnische Gruppe; Randbelegschaft; Wettbewerb; dualer Arbeitsmarkt; ; Israel; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1972; E 1983;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 160},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900221d17},
}


@Article{Sicherman:1990:EAO,
   Journal= {Economics of education review},
   Volume= {9},
   Number= {2},
   Author= {Nachum Sicherman},
   Title= {Education and occupational mobility},
   Year= {1990},
   Pages= {163-175},
   ISBN= {ISSN 0272-7757},
   Abstract= {In diesem Beitrag werden die Auswirkungen von Ausbildung auf verschiedene Formen beruflicher Mobilität untersucht. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Form der aufstiegsorientierten Mobilität. Es zeigt sich, daß Arbeitnehmer mit besserer Ausbildung durchschnittlich weniger häufig zu einem Berufswechsel tendieren. Innerhalb des erlernten Berufs sind sie jedoch durchaus aufstiegsorientiert und dies sowohl im inner- wie im außerbetrieblichen Bereich. Bei Berufen, die gute Karrierechancen bieten, ist auch die Weiterbildungsbereitschaft geringer als bei Berufen mit begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Mobilität; beruflicher Aufstieg; innerbetriebliche Mobilität; zwischenbetriebliche Mobilität; Bildungsniveau; Lohnhöhe; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 727},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901206d12},
}


@Article{Siltanen:1990:SCA,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {4},
   Number= {1},
   Author= {Janet Siltanen},
   Title= {Social change and the measurement of occupational segregation by sex : an assessment of the sex ratio index},
   Year= {1990},
   Pages= {1-29},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit der geschlechtsspezifischen Segregation auf dem britischen Arbeitsmarkt. Dabei wird ein Index des Geschlechterverhältnisses (sex ratio index) herangezogen, der die Anzahl von Frauen in Frauenberufen in Bezug setzt zur Anzahl von Frauen in Männerberufen. Bei einer Längsschnittanalyse für den Zeitraum 1901-1979 zeigen sich methodische Schwächen des Index, die eingehend diskutiert werden. (IAB)},
   Abstract= {"This paper is an assessment of the sex ratio index as a measure of trends in occupational segregation by sex. The sex ratio index is the summary measure of horizontal segregation used in the Department of Employment studies of gender segregation in the British occupational structure. The paper argues that the sex ratio index has undesirable properties as a summary measure of occupational segregation by sex. Consequently, it is not convincing as a measure of change in gender distributions across occupations. When some of the difficulties with the measure are corrected, a post-war trend in horizontal occupational segregation emerges which differs in significant respects from that presented in the Department of Employment studies. However, further work is needed, in terms of measurement development and data comparability, before trends in occupational gender segregation can be established with full confidence." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; geschlechtsspezifische Faktoren; Segregation - Messung; Frauenberufe; Männerberufe; ; Großbritannien|2|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1901; E 1979;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910425d08},
}


@Article{Smith:1995:EFI,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {9},
   Number= {4},
   Author= {Michael R. Smith and Anthony C. Masi and Axel van den Berg and Joseph Smucker},
   Title= {External flexibility in Sweden and Canada : a three industry comparison},
   Year= {1995},
   Pages= {689-718},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Der Beitrag geht der Frage nach, welche personalpolitischen Strategien in Kanada und Schweden eingesetzt werden, um eine schwankende Arbeitsnachfrage mit der Arbeitsplatzsicherheit der Beschäftigten in Einklang zu bringen. Im Rahmen einer externen Flexibilisierung kommt dabei der Zusammenarbeit mit Subunternehmen eine besondere Bedeutung zu. (IAB)},
   Abstract= {"There is a substantial body of writing that identifies efficiency advantages from the provision of employment security, both within individual plants and at the level of the national economy. However, the buisiness cycle persists in capitalist economies, so the question arises: how do managements deal with the fluctuation in the demand for labour which are associated with it? That is to say, what are management policies with respect to external flexibility? In North America, segmenting jobs into stable and unstable ones in thought to have provided a solution; in Scandinavia, until recently, full employment policies were thought to have eliminated the problem. In this paper, we compare the policies with respect to employment security adopted in a sample of plants in three industries in Canada and Sweden. Our evidence suggests that policies with respect to external flexibility are influenced by the character of demand for what is being produced, by the technology of production, and by the institutional structure within which firms operate. Our evidence also indicates to what degree employment security is, itself, insecure." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzsicherung; Personalanpassung; Stahlindustrie; Papierindustrie; elektrotechnische Industrie; Arbeitsmarktsegmentation; Subunternehmer; Gewerkschaftspolitik; Telekommunikation; ; Schweden; Kanada; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960111d03},
}


@Article{Sorensen:1990:CHA,
   Journal= {The journal of human resources},
   Volume= {25},
   Number= {1},
   Author= {Elaine Sorensen},
   Title= {The crowding hypothesis and comparable worth},
   Year= {1990},
   Pages= {55-89},
   ISBN= {ISSN 0022-166X},
   Abstract= {Unter Bezug auf die "comparable worth" - Debatte wird der geschlechtsspezifische Einkommensunterschied in den Vereinigten Staaten untersucht. Als theoretische Grundlage wird dabei die "crowding" Hypothese herangezogen. Es wird ein Schätzverfahren vorgestellt, mit dem die ungleiche Bezahlung bei vergleichbarer Wertigkeit erfaßt wird. (IAB)},
   Abstract= {"Although women's pay and occupational distribution have improved during the past few years, it is still true that women earn considerably less than men and that their occupational distribution is substantially different. Because progress has been slow toward equality in the labor market, some have called for a comparable worth policy. Proponents of this approach argue that occupational segregation contributes to the earnings disparity between women and men. One theoretical justification for this position is the crowding hypothesis. This paper first explains this theory and presents a method used to test its principal hypothesis. It then describes an extension of this design for estimating the phenomenon that comparable worth policies address. Empirical studies conducted in this area are viewed and new findings are presented. Finally, limitations of this analysis are discussed." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen; Beschäftigtenstruktur; Einkommen; Einkommensunterschied - Determinanten; geschlechtsspezifische Faktoren; Arbeitsmarktsegmentation; Gleichstellungspolitik; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 107},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900606d14},
}


@Article{Supan-Boersch:1990:EAI,
   Journal= {Economics of education review},
   Volume= {9},
   Number= {1},
   Author= {Axel Supan-B{\"o}rsch},
   Title= {Education and its double-edged impact on mobility},
   Year= {1990},
   Pages= {39-53},
   ISBN= {ISSN 0272-7757},
   Abstract= {In dem Beitrag geht es um den Einfluß von Ausbildung auf die regionale und die Arbeitsmobilität. Hierzu wurden in dem Zeitraum zwischen 1968 und 1982 736 Personen (Haushaltsvorstände) beobachtet, ihre Arbeits- und regionale Mobilität wurde zu ihrem Ausbildungsstand 1968 in Bezug gesetzt. Die Analysye ergab, daß beide Mobilitätstypen durch differenzierte Verhaltensmechanismen bestimmt werden. Bildung hat zwar einen unverkennbaren Einfluß darauf, doch in unterschiedlicher Weise. Während ein hohes Ausbildungsniveau Arbeitsmobilität (= Berufswechsel, Arbeitsplatzwechsel, beruflicher Aufstieg) eher hemmt, fördert es regionale Mobilität umsomehr. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Bildungsniveau; regionale Mobilität; berufliche Mobilität; zwischenbetriebliche Mobilität; Berufswechsel; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1968; E 1982;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 727},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900509d10},
}


@Article{Swinnerton:1995:IJS,
   Journal= {Industrial and labor relations review},
   Volume= {48},
   Number= {2},
   Author= {Kenneth A. Swinnerton and Howard Wial},
   Title= {Is job stability declining in the U.S. economy?},
   Year= {1995},
   Pages= {293-304},
   ISBN= {ISSN 0019-7939},
   Abstract= {Die Autoren untersuchen, wie sich die Stabilität von Beschäftigungsverhältnissen in den USA 1979-1991 entwickelt hat. Dazu teilen sie den Untersuchungszeitraum in drei Vierjahresperioden auf und schätzen die Wahrscheinlichkeit, daß Beschäftigte, die am Anfang jeder Periode beschäftigt waren, auch am Ende beim selben Arbeitgeber verblieben sind. Die Ergebnisse deuten auf eine abnehmende Stabilität hin. (IAB)},
   Abstract= {"Using Current Population Survey data, the authors examine changes in job stability during the 1980s. For consecutive four-year periods during 1979-91, they present estimates of four-year retention rates for workers with varying levels of employer-specific seniority. Retention rates of low-seniority workers rose between 1979-83 and 1983-87 but fell between 1983-87 and 1987-91. Retention rates for 1987-91 were typically lower than those for 1979-83, suggesting a secular decline in job stability during the 1980s." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigungsdauer|1|; Betriebszugehörigkeit - Dauer; zwischenbetriebliche Mobilität; ; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1979; E 1991;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 680},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950221d34},
}


@Article{Theeffect:1998:EWE,
   Journal= {Journal of labor economics},
   Volume= {16},
   Number= {1},
   Title= {The effect of Workplace education on earnings, turnover, and job performance},
   Year= {1998},
   Pages= {61-94},
   ISBN= {ISSN 0734-306X},
   Abstract= {Das Papier analysiert die Auswirkungen von innerbetrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen in zwei US-Firmen für Niedrigqualifizierte auf Einkommen, inner- und zwischenbetriebliche Mobilität und die weitere berufliche Laufbahn der Teilnehmer. (IAB)},
   Abstract= {"This article examines the impact of a workplace education program at two companies (one in the manufacturing sector, the other in the service sector). We examine a broad range of outcome variables, including earnings, turnover, performance awards, job attendance, and subjective performance measures. We estimate a small, positive impact of the program on earnings at the manufacturing company but an insignificant impact at the service company. Trainees were equally likely to exit the company as nontrainees. We also find that the training had a positive association with the incidence of job bids, upgrades, performance awards, and job attendance." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Weiterbildung - Auswirkungen; Lohn; zwischenbetriebliche Mobilität; Berufsverlauf; ; Bundesrepublik Deutschland; USA; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1995; E 1998;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 797},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i991104b13},
}


@Article{Truss:1993:SGM,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {7},
   Number= {4},
   Author= {Catherine J.G. Truss},
   Title= {The secretarial ghetto: Myth or reality? : a study of secretarial work in England, France and Germany},
   Year= {1993},
   Pages= {561-584},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Im Rahmen eines internationalen Vergleichs wird der Frage nachgegangen, ob es sich bei Sekretariatsarbeiten um ein weibliches "Ghetto" handelt. In Hinblick auf die geringen beruflichen Veränderungsmöglichkeiten der dort tätigen Frauen wird diese Annahme bestätigt. Im Vergleich zwischen England, Frankreich und Großbritannien zeigt sich jedoch auch, wie sich unterschiedliche institutionelle Bedingungen jeweils auf Frauenarbeit auswirken. (IAB)},
   Abstract= {"This paper reports the findings of a study on secretarial work in England, France and Germany, which aimed to discover whether secretarial work can justly be described as a female 'ghetto' occupation. Questionnaires were issued to secretaries working in matched management consultancy and publishing firms in the three countries; 185 questionnaires were received and 61 interviews were carried out with bosses, secretaries and personnel representatives. It was found that promotion out of secretarial work is extremely rare, which corroborates the 'ghetto' thesis. However, secretarial job content, especially in France and Germany, was found to be wide-ranging and varied, which runs counter to that thesis. Overall, conflicting evidence was found across the three countries, which suggests that women's work is not necessarily constructed in the same way in different countries, and points to the role played by national institutions in shaping patterns and experiences of women's employment." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Sekretärin; Frauenberufe - internationaler Vergleich; Berufsprobleme; Arbeitszufriedenheit; beruflicher Aufstieg; Unternehmensberatung; Verlag; berufliche Mobilität; Frauen in Einzelberufen; ; England; Großbritannien|8,11|; Frankreich; Bundesrepublik Deutschland; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940510d13},
}


@Article{Vetter:1994:DTC,
   Journal= {The economic journal},
   Volume= {104},
   Number= {422},
   Author= {Henrik Vetter and Torben M. Andersen},
   Title= {Do turnover costs protect insiders?},
   Year= {1994},
   Pages= {124-130},
   ISBN= {ISSN 0013-0133},
   Abstract= {Modelltheoretische Analyse im Rahmen eines dynamischn Insider-Outsider-Modells, in dem Insider eine ökonomische Rente in Form höherer Löhne (höher als die markträumenden Gleichgewichtslöhne) beziehen, weil die Neubesetzung von Arbeitsplätzen für die Arbeitgeber mit Kosten verbunden ist. Je höher jedoch diese Rente ist, desto größer ist der Anreiz für Outsider, zu niedrigen Löhnen zu arbeiten, um künftig in den Genuß der Rente zu kommen, so daß die Insider-Macht relativiert wird, was zugleich die Relevanz der Theorie zur Erklärung von Arbeitslosigkeit in Frage stellt. (IAB)},
   Abstract= {"The ability of insider to extract rents associated with exogenous turnover costs is addressed in a dynamic model. The higher these rents, the higher is the incentives for outsiders to obtain future insider status and thus to underbid current insiders. As a consequence there is a lower limit to the number of insiders which can avoid entrance of outsiders and the insiders cannot in each period obtain a rent equal to the turnover costs. The insider model never explains a lower but may result in a higher employment level than in the case where all workers are wage-takers." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Insider-Outsider-Theorie; Arbeitslosigkeit - Ursache; labour turnover; Kosten; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 019},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940218d09},
}


@Article{Walby:1990:SSI,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {4},
   Number= {4},
   Author= {Sylvia Walby and Paul Bagguley},
   Title= {Sex segregation in local labour markets},
   Year= {1990},
   Pages= {59-81},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {In dem Papier wird der Frage nachgegangen, ob sich die geschlechtsspezifische Segregation des Arbeitsmarktes in Großbritannien im Zeitraum 1971-1981 verändert hat. Dabei wird zwischen horizontalen und vertikalen Komponenten der Segregation unterschieden und eine Analyse lokaler Arbeitsmärkte vorgenommen. Im Ergebnis wird festgehalten, daß die starke horizontale Häufung von Männern in bestimmten Industriezweigen abgenommen hat. Gleichzeitig hat aber die vertikale Segregation für Frauen zugenommen. (IAB)},
   Abstract= {"The paper addresses the question of whether sex segregation in the labour market, one of the most significant causes in gender inequality in paid work, has changed recently. The paper starts by suggesting new ways of distinguishing between the horizontal and vertical components of segregation, by separating industrial from hierarchical segregation. Further, while most previous analysis has been at either a national level or at the level of specific industries, this paper approaches the issue in actual local labour markets, or travel-to-work areas. The paper uses these newly refined measures to address the issue of changes in sex segregration during 1971-1981. The authors argue that while some aspects of segregation have decreased, such as the extreme horizontal clustering of men in the same industries, other aspects have increased, especially the vertical segregation of women." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; horizontale Mobilität; vertikale Mobilität; Arbeitsmarktstruktur; Wirtschaftszweige; Stellung im Beruf; geschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt; ; Großbritannien|4,7|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1971; E 1981;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910425d10},
}


@Article{Walsh:1990:FLU,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {4},
   Number= {4},
   Author= {T.J. Walsh},
   Title= {Flexible labour utilisation in the private service sector},
   Year= {1990},
   Pages= {517-530},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {Auf der Grundlage von Fallstudien im Einzelhandel und Hotelgewerbe werden die Arbeitsbedingungen untersucht, die sich in Großbritannien aus der Flexibilisierung der Arbeit gebildet haben. Insbesondere wird auf Teilzeitarbeit, Zeitarbeit und Gelegenheitsarbeit eingegangen. Diskutiert werden auch die Folgerungen, die sich für die Diskussion um Arbeitsmarktsegmentation und Arbeitsflexibilisierung ergeben. (IAB)},
   Abstract= {"Services have witnessed a continuous expansion in employment during the 150 years for which data are available, rising from 27 % of all empolyment in 1841 to over 70 % by 1990. Yet the rise of jobs in services, particularly in private sector service employment has generally not been accompanied by empirical research into the rationales underlying labour demand in its industries. Drawing on payroll and other data from detailed company case-studies, this paper seeks to delineate pay and employment policies prevalent in the retail and hotel industries with particular emphasis on part-time, temporary and casual working; and to consider the implications for labour market segmentation and labour 'flexibility' literature." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Dienstleistungsbereich; Einzelhandel; Gastgewerbe; Lohn; Beschäftigerverhalten; Teilzeitarbeit; Gelegenheitsarbeit; Zeitarbeit; Arbeitsmarktsegmentation; Arbeit - Flexibilität; ; Großbritannien|5,10,15-17|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1984;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901221d02},
}


@Article{Walther:1994:EBR,
   Journal= {Die Rehabilitation},
   Volume= {33},
   Number= {1},
   Author= {H.-R. Walther and W. Krebs},
   Title= {Ergebnisse der beruflichen Rehabilitation hochgradig Sehgesch{\"a}digter},
   Year= {1994},
   Pages= {14-18},
   ISBN= {ISSN 0034-3536},
   Abstract= {"Die Autoren befragten 134 Absolventen der Sehschwachenschule Thüringen über Verlauf und Ergebnis ihrer beruflichen Ausbildung sowie zur aktuellen beruflichen Sitaution zur Zeit der Untersuchung (Mai/Juni 1990). Es zeigt sich ein Bild weitgehend abgeschlossener beruflicher Rehabilitation unter den damaligen gesellschaftlichen Verhältnissen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Sehbehinderte; Blinde; berufliche Rehabilitation - Erfolgskontrolle; Erwerbstätigkeit; Berufswechsel; ; DDR; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1439},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940428d02},
}


@Article{Watts:1992:HSO,
   Journal= {Work, Employment and Society},
   Volume= {6},
   Number= {3},
   Author= {Martin Watts},
   Title= {How should occupational sex segregation be measured?},
   Year= {1992},
   Pages= {475-487},
   ISBN= {ISSN 0950-0170},
   Abstract= {In dem Beitrag wird untersucht, ob der Dissimilaritätsindex eine adäquate Erfassung der geschlechtsspezifischen Segregation am Arbeitsmarkt ermöglicht. Insbesondere wird analysiert, welche einzelnen Effekte sich im Rahmen von Zeitreihenanalysen ergeben, z.B. durch eine Veränderung der gesamten Beschäftigungsstruktur. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; geschlechtsspezifischer Arbeitsmarkt; Segregation - Messung; ; Großbritannien|2|; Australien; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1979; E 1989;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 917},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921020d28},
}


@Article{West:1990:ODM,
   Journal= {Journal of occupational behaviour},
   Volume= {11},
   Number= {2},
   Author= {Michael West and Nigel Nicholson and Anne Rees},
   Title= {The outcomes of downward managerial mobility},
   Year= {1990},
   Pages= {119-134},
   ISBN= {ISSN 0894-3796},
   Abstract= {Die empirische Studie befaßt sich mit den psychischen Auswirkungen eines beruflichen Abstiegs. Hierzu werden Führungskräfte aus Großbritannien im Rahmen einer Längsschnittuntersuchung befragt. Neben der Statusmobilität beim direkten Arbeitsplatzwechsel werden auch die psychischen Belastungen eines vorübergehenden Arbeitsplatzverlustes in Folge von Arbeitslosigkeit einbezogen. (IAB)},
   Abstract= {"Research examining the effects of unemployment among white collar workers has produced patterns of findings different to those for lower socio-economic groups. The present longitudinal questionnaire study examines the psychological impact of managerial job moves which are downward in status, and considers the effects of periods of unemployment between job changes. The results indicate that among managers the negative impact of downward status moves on psychological adjustment is greater than that of temporary role loss. These effects are asociated with decrements in perceived growth and development opportunities at work. The relationship between work and non-work life our understanding of psychological adjustment is considered." (author's abtract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Führungskräfte; berufliche Mobilität; sozialer Aufstieg; Arbeitsplatzwechsel; Arbeitslosigkeit - Auswirkungen; psychische Faktoren; ; Großbritannien|5|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 698},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910322d18},
}


@Article{Whitely:1992:CCM,
   Journal= {Journal of occupational behaviour},
   Volume= {13},
   Number= {2},
   Author= {William Whitely and Thomas W. Dougherty and George F. Dreher},
   Title= {Correlates of career-oriented mentoring for early career managers and professionals},
   Year= {1992},
   Pages= {141-154},
   ISBN= {ISSN 0894-3796},
   Abstract= {In der Studie wird die Bedeutung von ratgebender Unterstützung für die Berufslaufbahn von Jungmanagern und Nachwuchskräften untersucht. Es zeigt sich eine Abhängigkeit dieser Unterstützung von der Arbeitsorientierung und der sozialen Herkunft. (IAB)},
   Abstract= {"This study exeamines several different kinds of correlates of career-oriented mentoring experiences among early career managers and professionals. Survey data were collected from 416 respondents employed in a wide variety of jobs, organizations, and industries. The respondents averaged 30 years of age, and 28 per cent were women. Results indicated that younger, more work-inolved respondents from higher socioeconomic origins received more career-oriented mentoring. In addition, managers received more mentoring than professionals, as did those who were higher in the organization hierarchy. While gender of the protege was unrelated to the amount of career mentoring received, reasons are offered for this result. Various boundary conditions likely to affect mentoring processes are discussed and several directions are recommended for future research on mentoring." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Führungskräfte; Berufsnachwuchs; berufliche Integration - Förderung; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsförderung; Leistungsmotivation; soziale Herkunft; geschlechtsspezifische Faktoren; soziale Beziehungen; Arbeitsuche; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 698},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921029d25},
}


@Article{Winkelmann:1996:EPA,
   Journal= {Industrial and labor relations review},
   Volume= {49},
   Number= {4},
   Author= {Rainer Winkelmann},
   Title= {Employment prospects and skill acquisition of apprenticeship-trained workers in Germany},
   Year= {1996},
   Pages= {658-672},
   ISBN= {ISSN 0019-7939},
   Abstract= {Mit den Daten des SOEP analysiert der Autor den Übergang von Absolventen des dualen Systems in den Arbeitsmarkt. Der Vergleich mit Abgängern aus anderen Schulsystemen zeigt die relativ gute Position der Ausbildungsabgänger. Ferner zeigt die Analyse, daß die duale Ausbildung weniger betriebsspezifische als vielmehr allgemein verwertbare Qualifikationen vermittelt. (IAB)},
   Abstract= {"Using data from the German Socio-Economic Panel for 1984-90, the author analyzes the entrance of young individuals into the German labor market, comparing the experience of apprenticeship graduates to that of graduates from universities, full-time vocational schools, and secondary schools. Apprentices experienced fewer unemployment spells in the transition to their first ful-time employment than did nonapprentices. Among apprentices, those trained in large firms had the smoothest transition to employment; once employed, however apprentices (whether they stayed in their training firm or not) and nonapprentices had similar job stability (as measured by tenure). An estimated 70% of apprenticeship trainees left their training firm within a five-year period. These findings are consistent with the view that apprenticeship training develops general, portable skills rather than firm-specific skills." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Arbeitslosigkeit; Berufseinmündung; Arbeitsmarktchancen; Berufsverlauf; Qualifikationsverwertung; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1990;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 680},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961111d15},
}


@Article{Winkelmann:1997:HYW,
   Journal= {Journal of Population Economics},
   Volume= {10},
   Number= {2},
   Author= {Rainer Winkelmann},
   Title= {How young workers get their training : a survey of Germany versus the United States},
   Year= {1997},
   Pages= {159-170},
   ISBN= {ISSN 0933-1433},
   Abstract= {Der Beitrag gibt einen Literaturüberblick über die Systeme der Berufsausbildung in Deutschland und den USA. Dabei werden auch die Auswirkungen auf Löhne und berufliche Mobilität betrachtet. (IAB)},
   Abstract= {"The recent economic literature on the incidence of various forms of post-secondary on-the-job and off-the-job training in Germany and the United States, as well as on the effects of training on wages, inequality, and labor mobility is surveyed. Young workers in Germany receive substantially more company based (apprenticeship) training than United States workers. In the United States, high turnover deters firms from investing in general skills while it results in improved job matches. The received literature consents that key institutional elements required to make the German apprenticeship system work are absent in the United States." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsbildungssystem - internationaler Vergleich; betriebliche Berufsausbildung; Bildungsertrag; berufliche Mobilität; on-the-job training; ; Bundesrepublik Deutschland; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 923},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980202d14},
}


@Article{Wright:1995:GGI,
   Journal= {American sociological review},
   Volume= {60},
   Number= {3},
   Author= {Erik Olin Wright and Janeen Baxter and Gunn Elisabeth Birkelund},
   Title= {The gender gap in workplace authority : a cross-national study},
   Year= {1995},
   Pages= {407-435},
   ISBN= {ISSN 0003-1224},
   Abstract= {In der Studie wird eine Reihe von Hypothesen zu unterschiedlicher Arbeitsplatzautorität zwischen Männern und Frauen in sieben Industriestaaten überprüft. (IAB2)},
   Abstract= {"The authors explore a range of issues concerning the gender gap in workplace authority in seven countries (the United States, Canada, the United Kingdom, Australia, Sweden, Norway, and Japan). There are six main empirical conclusions. First, there is considerable cross-national variation in the gender gap in authority: The gap is lowest in the four English-speaking countries (especially the United States and Australia) and highest in Japan. Second, the gender gap in authority within countries and the pattern of cross-national variation do not appear to be the result of gender differences in personal attributes or employment settings. Third, the self-selection hypothesis (that women choose not to seek authority because of family responsibilities) does not appear to account for much of the gender gap in authority, except perhaps in Canada. Fourth, the authors found little support for the 'glass-ceiling' hypotheses that barriers to upward promotions for women in authority hierarchies are greater than the barriers they face in getting into hierarchies in the first place. Fifth, in the United States the barriers faced by women already in hierarchies are weaker than in other countries, and probably weaker than the barriers they faced to enter hierarchies in the first place. Finally, they find suggestive evidence that these variations across countries in the gender gap in authority are explained by the interaction between the availability of managerial positions and the capacity of politically organized women's movements to challenge barriers to women gaining authority in the workplace." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Autorität - internationaler Vergleich; geschlechtsspezifische Faktoren; Arbeitswelt; erwerbstätige Frauen; beruflicher Aufstieg; ; USA; Kanada; Großbritannien; Australien; Schweden; Norwegen; Japan; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 104},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951020d12},
}


@Article{Wright:1992:ETO,
   Journal= {Journal of occupational behaviour},
   Volume= {13},
   Number= {6},
   Author= {Thomas A. Wright and Douglas G. Bonett},
   Title= {The effect of turnover on work satisfaction and mental health : support for a situational perspective},
   Year= {1992},
   Pages= {603-615},
   ISBN= {ISSN 0894-3796},
   Abstract= {Auf der Grundlage einer zweijährigen Feldstudie wird der Zusammenhang von Arbeitsplatz- bzw. Berufswechsel und Arbeitszufriedenheit sowie Gesundheit untersucht. Die größte Zufriedenheit und beste Gesundheit hatten Arbeitnehmer, die sowohl den Arbeitsplatz als auch den Beruf gewechselt hatten. (IAB)},
   Abstract= {"This study finds support for the situational approach to affect determination in a prospective, two-year longitudinal field study. Specifically, turnover was shown to predict changes in subsequent job measures of work satisfaction and mental health. Employees who changed jobs and occupations showed greater increases in both work satisfaction and mental health than employees who only changed jobs or employees who remained in their initial positions. Further research directions are introduced." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; Arbeitszufriedenheit; Gesundheit; innerbetriebliche Mobilität; zwischenbetriebliche Mobilität; Berufswechsel; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 698},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921127d06},
}


@Article{Wroblewski:1996:ZBC,
   Journal= {SWS Rundschau},
   Volume= {36},
   Number= {3},
   Author= {Angela Wroblewski},
   Title= {Zweiter Bildungsweg - Chancen oder Flei{\"ss}aufgabe? : Humankapital in der Soziologie und in der {\"O}konomie},
   Year= {1996},
   Pages= {S.301-315},
   Abstract= {Ausgehend von der Fragestellung, welche Erträge der Erwerb von Humankapital im zweiten Bildungsweg bringt und welche sozialen Kosten damit verbunden sind, erfolgte im Dezember 1994 bzw. Jänner 1995 eine Befragung von 98 derzeitigen und 95 ehemaligen Abendschülern der HTBLVA Wien 1, Schellinggasse 13 (Höhere Technische Lehranstalt, Höhere Abteilung für Elektronik). Die Ergebnisse dieser Untersuchung liegen den folgenden Ausführungen zugrunde. In einem ersten Schritt werden die grundlegenden Begriffe definiert, daran anschließend erfolgt anhand der Beispiele der Humankapitaltheorie und dem Ansatz von Bourdieu eine Gegenüberstellung der unterschiedlichen Ausgangspunkte und der jeweils einbezogenen Dimensionen in verschiedenen ökonomischen und soziologischen Theorien. Schlußendlich wird der heute vorherrschende ökonomisch definierte Bildungsbegriff hinterfragt und eine entsprechende soziologische Sichtweise dargestellt. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: zweiter Bildungsweg; Humankapitalansatz; Arbeitsmarktsegmentation; Bildungsertrag; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 699},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961121d02},
}


@Article{Zeelen:1993:PIB,
   Journal= {Die Rehabilitation},
   Volume= {32},
   Number= {3},
   Author= {Jacques Zeelen},
   Title= {Professionalisierung im Bereich der psychiatrischen Arbeitsrehabilitation},
   Year= {1993},
   Pages= {197-202},
   ISBN= {ISSN 0034-3536},
   Abstract= {"Der Beitrag erörtert die Frage einer Professionalisierung speziell mit Blick auf die berufliche Rehabilitation in der holländischen Psychiatrie. Es wird ein Überblick über gängige 'Routinen' gegeben, die häufig dem praktischen Vorgehen von Arbeits- und Beschäftigungstherapeuten zugrunde liegen. Zur Konkretisierung eines erneuerten Konzepts der Arbeitsrehabilitation werden eine Reihe von Anregungen für wesentliche Aspekte methodischen Handelns formuliert. Abschließend wird auf die Schlüsselfrage einer 'Professionalisierung, Deprofessionalisierung oder Umprofessionalisierung?' eingegangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Therapeut; Professionalisierung; Berufsprobleme; berufliche Rehabilitation; psychisch Behinderte; Arbeitstherapie - Konzeption; ; Niederlande; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1439},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931012d43},
}


@Article{Zweimueller:1994:GWD,
   Journal= {Journal of Population Economics},
   Volume= {7},
   Number= {3},
   Author= {J. Zweim{\"u}ller and R. Winter-Ebmer},
   Title= {Gender wage differentials in private and public sector jobs},
   Year= {1994},
   Pages= {271-285},
   ISBN= {ISSN 0933-1433},
   Abstract= {In dem Beitrag werden geschlechtsspezifische Lohnunterschiede im privaten und öffentlichen Sektor untersucht. Es wird festgestellt, daß es auch im öffentlichen Dienst Lohndiskriminierung gibt, aber nicht so ausgeprägt wie in der Privatwirtschaft. Sowohl im privaten als auch im öffentlichen Sektor ist ein Großteil der Unterschiede auf ungleiche Aufstiegschancen zurückzuführen. (IAB)},
   Abstract= {"In this study gender wage differentials in private and public sector jobs in Austria are calculated. Occupational attainment is considered as endogeneous by the use of an ordered response model. Results show that wage discrimination is also present in the public sector, though on a lower level. Both in private firms and for public servants a substantial part of this unwarranted differential is due to unequal professional advancement." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Lohnunterschied; Privatwirtschaft; öffentlicher Dienst; geschlechtsspezifische Faktoren; Lohndiskriminierung; beruflicher Aufstieg; ; Österreich|5,12|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1983; E 1983;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 923},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940801d43},
}




************************************
2. SONSTIGE REFERIERTE ZEITSCHRIFTEN
************************************

@Article{Amend:1992:KKU,
   Journal= {Frauenforschung},
   Volume= {10},
   Number= {4},
   Author= {Heike Amend},
   Title= {Kontakte, Karriere und Kinder : zur Frage geschlechtstypischer Unterschiede zwischen weiblichen und m{\"a}nnlichen Journalisten},
   Year= {1992},
   Pages= {50-59},
   ISBN= {ISSN 0724-3626},
   Abstract= {"Existieren Unterschiede in der beruflichen Situation, in beruflichen Einstellungen sowie in den sozialen Verhältnissen zwischen Journalistinnen und Journalisten? Wie verläuft der Berufsweg von Journalistinnen? Wollen und können Frauen im Journalismus Karriere machen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines zweijährigen Forschungsprojektes der Berlin-Forschung an der Freien Universität Berlin. Teil A dieser Studie beinhaltet eine Ende 1990 durchgeführte standardisierte Telefonbefragung von festangestellten weiblichen und männlichen Journalisten aus tagesaktuellen West-Berliner Medien. Der Beitrag stellt die Ergebnisse der quantitativen Interviews mit 178 Frauen und 375 Männern vor." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Journalist; Berufsprobleme; Frauen in Einzelberufen; Geschlechterverteilung; Berufssituation; Berufszufriedenheit; beruflicher Aufstieg; Berufsmotivation|7|; berufliches Selbstverständnis; Beruf und Familie; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 768},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930616d16},
}


@Article{Baden:1992:TWU,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {25},
   Number= {1},
   Author= {Christian Baden and Thomas Kober and Alfons Schmid},
   Title= {Technischer Wandel und Arbeitsmarktsegmentation : ein ausgew{\"a}hlter Literatur{\"u}berblick},
   Year= {1992},
   Pages= {61-72},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1992/1992_1_MittAB_Baden_Kober_Schmid.pdf},
   Abstract= {"Die Auswirkungen neuer Informations- und Kommunikations-(IuK-)Technologien auf die Arbeitsmarktsegmentation sind in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften bisher theoretisch und empirisch wenig analysiert worden. Die vorliegenden empirischen Studien über die Auswirkungen dieser neuen Technologien auf Struktur und Funktionsweise betriebsinterner Arbeitsmärkte und die Arbeitsmarktsegmentation kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Während einige Studien eine abnehmende Bedeutung interner Arbeitsmärkte und eine zunehmende Bedeutung externer Arbeitsmärkte im Gefolge neuer IuK-Technologien diagnostizieren, gelangen andere Untersuchungen zu gegenteiligen Aussagen. In dem Beitrag wird die These vertreten, daß eine zentrale Ursache für die sich teilweise widersprechenden empirischen Forschungsergebnisse darin liegt, daß in der bisherigen Segmentationsforschung der Zusammenhang von technologischer Entwicklung und der Segmentierung von Arbeitsmärkten zwar teilweise thematisiert wurde. Die Technik bildete aber entweder einen exogenen Faktor bei der Analyse von Teilarbeitsmärkten oder sie wurde nur indirekt einbezogen. Folge dieser mangelnden Berücksichtigung der Technik in der Segmentationsforschung ist, daß dadurch der Zusammenhang von technologischer Entwicklung und Arbeitsmarktsegmentation unklar bleibt. Um die Auswirkungen des technischen Wandels auf die Arbeitsmarktsegmentation analysieren und Unterschiede in empirischen Untersuchungsergebnissen erklären zu können, ist daher die konzeptionelle Integration der Technik in die Segmentationsforschung und die Entwicklung eines einheitlichen Rahmenkonzepts notwendig." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: technischer Wandel - Auswirkungen; Arbeitsmarktsegmentation; interner Arbeitsmarkt; Informationstechnik; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920610d18},
}


@Article{Baden:1998:AUI,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {31},
   Number= {1},
   Author= {Christian Baden and Alfons Schmid},
   Title= {Arbeitsmarktsegmentation und Informationstechnologien : zu den Auswirkungen von CIM-Technologien auf Struktur und Funktionsweise von Teilarbeitsm{\"a}rkten. Zusammengefa{\"ss}te Ergebnisse eines Forschungsprojekts},
   Year= {1998},
   Pages= {143-154},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1998/1998_1_MittAB_Baden_Schmid.pdf},
   Abstract= {"Der Beitrag faßt die wichtigsten Ergebnisse eines Forschungsprojekts zusammen, das die Auswirkungen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien auf Struktur und Funktionsweise von Teilarbeitsmärkten untersuchte. Auf der Grundlage eines Institutionen-Akteurs-Konzepts erfolgte eine Einleitung des Arbeitsmarkts in der Bundesrepublik in neun Teilarbeitsmärkte, die Herausarbeitung von Innovationstypen neuer Technologien sowie die Analyse des Zusammenhangs neuer Informationstechnologien und der Segmentierung von Arbeitsmärkten. Die empirische Untersuchung erfolgte in Form von zwölf Fallstudien. Dieses Vorgehen schränkt zwar die Verallgemeinerung der Ergebnisse ein, ermöglicht aber eine Herausarbeitung von "weichen" Faktoren wie beispielweise informelle Regelungen. Wegen der Anwendungsbreite neuer IuK-Technologien blieb die Untersuchung auf innerbetriebliche CIM-Technologien beschränkt. In den untersuchten Betrieben bestehen unterschiedliche Zusammenhänge zwischen Innovationen und Arbeitsmarktsegmentation. So besteht bei einigen Firmen kein Einfluß von CIM-Technologien auf die Arbeitsmarktsegmentation, bei anderen ein starker Zusammenhang. Die Autoren haben in den untersuchten Betrieben festgestellt, daß sich die vorgefundenen Teilarbeitsmärkte nur in einigen Fällen gravierend verändert haben, die bestehenden Arbeitsmärkte wurden überwiegend flexibel angepaßt. Die Teilarbeitsmärkte waren und sind offensichtlich so flexibel, daß sie die Wirkungen der Innovationen im Rahmen bestehender Regelungen "verarbeiten" können. Von den untersuchten Variablen haben das technologische Potential und die jeweils gewählte Innovationsstrategie die größte Bedeutung bei den Auswirkungen auf die Teilarbeitsmärkte. Die stärksten technologiebedingten Veränderungen in der Struktur und Funktionsweise von Teilarbeitsmärkten ergaben sich beim Qualifizierungsverhalten, dem Mobilitätsverhalten sowie dem Entgelt- und Kontrollsystem." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"The report summarises the most important results of a research project which examined the ef-fects of new information and communication technologies on the structure and functioning of partial labour markets. On the basis of an 'institutions-actors concept' the labour market in the Federal Republic was divided into nine partial labour markets, types of innovation of new technologies were worked out and the connection between new information technologies and the segmentation of labour markets was analysed. The empirical study was carried out in the form of twelve case studies. Although this procedure restricts the generalisation of the results, it permits 'soft' factors, such as informal regulations, to be brought out. Because of the broad range of applications of new information and communication technologies, the study remained restricted to company-internal CIM technologies. In the enterprises examined there are different connections between innovations and the segmentation of the labour market. Thus in some enterprises CIM technologies have no influence on the labour market segmentation, whereas there is a strong connection in others. We discovered in the enterprises examined that the partial labour markets found have changed seriously in only a few cases, in most cases the existing labour markets were adapted flexibly. The existing partial labour markets were and clearly still are so flexible that they are able to 'over-come' the effects of the innovations within the framework of existing regulations. Of the variables examined, the technological potential and the particular innovation strategy selected have the greatest significance in the effects on the partial labour markets. The most considerable technology-related changes in the structure and functioning of partial labour markets were found in training behaviour, mobility behaviour and the remuneration and control sy-stems." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; Innovation; CIM - Auswirkungen; technischer Wandel; Informationstechnik; interner Arbeitsmarkt; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980715b10},
}


@Article{Baethge:1998:JVB,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {31},
   Number= {3},
   Author= {Martin Baethge and Volker Baethge-Kinsky},
   Title= {Jenseits von Beruf und Beruflichkeit? : neue Formen von Arbeitsorganisation und Besch{\"a}ftigung und ihre Bedeutung f{\"u}r eine zentrale Kategorie gesellschaftlicher Integration},
   Year= {1998},
   Pages= {461-472},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1998/1998_3_MittAB_Baethge_Baethge-Kinsky.pdf},
   Abstract= {"Die Verfasser vertreten die These, daß trotz steigender Qualifikationsanforderungen auf der Nachfrage- und steigender Durchschnittsqualifikation auf der Angebotsseite von Arbeitskraft der Beruf als jene spezifische Verbindung von (Berufs-)Fachlichkeit und sozialer Orientierung und Integration, welche die deutsche Tradition der Berufskategorie ausmacht, zunehmend fragwürdig wird und erodiert. Den wesentlichen Grund für die zunehmende Erosion des Berufs als sozialstrukturelle Kategorie sehen sie in einem folgenschweren Wandel der Betriebs- und Arbeitsorganisation, zu dem sich die Unternehmen unter den Bedingungen eines weltweit als Kosten-, Qualitäts- und Innovationskonkurrenz geführten Wettbewerbs gezwungen sehen. Den Wandel in den betrieblichen Steuerungsformen beschreiben die Verfasser als Weg von einer berufs- und funktionsbezogenen zu einer prozeßorientierten Organisation, die auf höhere Flexibilität wie auf eine detail kostenbezogene Steuerung der betrieblichen Austauschbeziehungen zielt. Den Kern dieses Wandels bilden ein dynamisiertes Leistungsprofil, die Dezentralisierung des Unternehmens, eine kundenbezogene Arbeitsteilung, querfunktionale Kooperation, eine partiell dehierarchisierte Statusorganisation sowie ein flexibilisiertes Arbeitszeitregime. In ihrem Kontext löst sich nicht nur das Anforderungsprofil des handwerklich versierten Facharbeiters auf. Zugleich nehmen die Betriebe von nunmehr dysfunktional wirkenden, traditionellen Mustern der Sozialintegration (Eingruppierung, fachspezifisch exklusiver Einsatz, institutionalisierte Karrierewege) Abstand und entziehen auf diese Weise der sozialen Basis des Berufs den Boden. Die Verfasser erläutern ihre These an den Ergebnissen einer neuen Studie zur industriellen Facharbeit/Ausbildung. Der Blick auf den Dienstleistungssektor bestätigt ebenfalls den Schluß, daß der Beruf als Organisationsmodus auf breiter Front erodiert und daß dies auf Bildung und Berufsausbildung, auf Arbeitsmarkt, auf Tarif- wie Sozialpolitik ausstrahlt." (Autorenreferat, IAB,Doku)},
   Abstract= {"The authors advocate the thesis that in spite of increasing qualification requirements on the demand side and increasing average qualifications on the supply side of labour, the occupation is becoming increasingly questionable as that specific link between (occupational) professionality and social orientation and integration which constitutes the German tradition of the occupational category, and is eroding. They see the fundamental reason for the increasing erosion of the occupation as a category of social structure in a serious change in the organisation of enterprises and labour, which businesses see themselves compelled to follow under the conditions of world-wide competition in costs, quality and innovation. The change in the forms of company regulation is described by the authors as a way from an occupation-related and function-related organisation to a process-oriented organisation which aims at greater flexibility and at a detailed cost-related regulation of the company exchange relations.The core of this change is a dynamic performance image, the decentralisation of the enterprise, a customer-related division of labour, cross-functional cooperation, a partial removal of heirarchy in the status organisation as well as a more flexible working hours regime. In their context not only the requirement profile of the skilled worker experienced in a trade is dissolved, but at the same time the enterprises are refraining from now apparently dysfunctional, traditional patterns of social integration (grading, exclusive deployment according to speciality, institutionalised career paths) and in this way are exploding the social basis of the occupation. The authors explain their thesis on the basis of the results of a new study on industrial skilled work/training. A look at the service sector also confirms the conclusion that the occupation is eroding on a broad front as a mode of organisation and that this is having an effect on education and vocational training, on the labour market and on collective bargaining policy and social policy." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Berufskonzept; Zukunft der Arbeit|1|; Arbeitsorganisation - Strukturwandel; Berufswandel; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990222b05},
}


@Article{Bauer:1990:AUS,
   Journal= {Betriebs-Berater},
   Volume= {45},
   Number= {18},
   Author= {Dietmar Bauer},
   Title= {Arbeits- und Sozialrecht : Entleiher-Begriff und Umfang der erlaubten Mehrfach{\"u}berlassung nach dem A{\"U}G},
   Year= {1990},
   Pages= {1265-1267},
   Abstract= {"Entleiher im Sinne des Art. 1 § 3 Abs. 1 Nr. 6 AÜG ist der Vertragspartner des Verleihers. Entgegen der herrschenden Meinung und der Bundesanstalt für Arbeit ist nicht auf die Betriebsebene und den Betrieb abzustellen. Eine Überschreitung der höchstzulässigen Überlassungsdauer von sechs Monaten (Art. 1 § 3 Nr. 6 AÜG) an denselben Entleiher liegt stets vor, wenn ein Leiharbeitnehmer in dem Unternehmen des Entleihers länger als sechs aufeinander folgende Monate eingesetzt wird. Ob der Einsatz des Leiharbeitnehmers dabei in einem oder in mehreren betriebsverfassungsrechtlich selbständigen Entleiherbetrieben erfolgt, ist unbeachtlich." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitnehmerüberlassung - Dauer; Mehrfachbeschäftigung; Leiharbeitnehmer; innerbetriebliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1547},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900910d05},
}


@Article{Becker:1991:KUW,
   Journal= {Zeitschrift F{\"u}hrung und Organisation},
   Volume= {60},
   Number= {1},
   Author= {J{\"u}rgen Becker and Hans-J{\"u}rgen Kurtz},
   Title= {Karriere und Wertewandel : downward-movement als Instrument der Personalpolitik},
   Year= {1991},
   Pages= {35-41},
   ISBN= {ISSN 0722-7485},
   Abstract= {"Mit dem Begriff der Karriere in seiner derzeitigen Form wird in der Regel Aufstieg assoziiert. Karriere bedeutet dann Erfolg, Aufstieg, Versagen, Mißerfolg; Streß oder auch nur das Ende des Aufstiegs. Karrieren "umfassen alle Tätigkeiten und Positionen im Laufe des ganzen Arbeitslebens" (Berthel/Koch, 1985). Dazu gehört dann auch der Abstieg und die Versetzung auf horizontaler Ebene. Der Beitrag befaßt sich mit den Einstellungen und Erwartungen des Arbeitnehmers im Hinblick auf seine berufliche Laufbahn. Dabei bilden die in der Literatur bisher vernachlässigten Bereiche der vertikalen Mobilität (Downwardmovement) den Schwerpunkt der Ausführungen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsverlauf; beruflicher Abstieg; Arbeitnehmer - Einstellungen; Arbeitsplatzwechsel; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910321d13},
}


@Article{Becker:1991:BWU,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {24},
   Number= {2},
   Author= {Rolf Becker},
   Title= {Berufliche Weiterbildung und Berufsverlauf : eine L{\"a}ngsschnittuntersuchung von drei Geburtskohorten},
   Year= {1991},
   Pages= {351-364},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1991/1991_2_MittAB_Becker.pdf},
   Abstract= {"Mit dem Aufsatz werden die Entwicklungen der Teilnahme an der beruflichen Weiterbildung und die Auswirkungen der beruflichen Weiterbildung auf den Berufsverlauf für die Phase zwischen 1945 und 1980 untersucht. Insbesondere stehen die Fragen im Vordergrund, von welchen Determinanten des Bildungs- und Berufsverlaufs der Zugang in die Weiterbildung abhängt, und wie sich die berufliche Weiterbildung auf die berufliche Karriere auswirkt. Diesen Fragen wird dabei aus der Perspektive der Berufsverläufe der aufeinanderfolgenden Geburtskohorten 1929-31, 1939-41 und 1949-51 nachgegangen. Grundlage der Analysen bilden dabei retrospektive Längsschnittdaten über Bildungs- und Berufsverläufe dieser Kohorten die von Oktober 1981 bis März 1983 bei insgesamt 2171 deutschen Personen erhoben wurden. Es zeigt sich, daß die Weiterbildungsquoten über die Kohortenabfolge deutlich zunehmen. Insbesondere die Personen der jüngsten Kohorte fanden durch die Expansion des Weiterbildungssektors seit den 60er Jahren eher und zu früheren Zeitpunkten im Berufsverlauf den Zugang zur beruflichen Weiterbildung als die Personen der beiden älteren Kohorten. Beim Zugang zur Weiterbildung wird neben starken Kohorten- und Geschlechtseffekten eine Verfestigung der in der ersten Bildungsphase zu beobachtenden sozialen Benachteiligungen sichtbar. Für den beruflichen Aufstieg wird festgestellt, daß nicht die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung an sich von Bedeutung ist, sondern der erfolgreiche Abschluß einer beruflichen Weiterbildung zusätzlich die Chance für einen beruflichen Aufstieg erhöht. Andererseits kann schon die Weiterbildungsteilnahme die Wahrscheinlichkeit eines beruflichen Abstiegs deutlich verringern." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Bildungsbeteiligung; Weiterbildung; Absolventen; Berufsverlauf; beruflicher Aufstieg; Bildungsverlauf; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1950; E 1980;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910918d11},
}


@Article{Behringer:1998:AUB,
   Journal= {Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung},
   Volume= {67},
   Number= {4},
   Author= {Friederike Behringer and G{\"u}nter Walden},
   Title= {Ausbildung und berufliche Mobilit{\"a}t : beruflicher Aufstieg von Lehrabsolventen im Zeitraum 1984 bis 1996},
   Year= {1998},
   Pages= {344-369},
   ISBN= {ISSN 0340-1707},
   Abstract= {"In diesem Beitrag wird der Einfluß von Ausbildungsabschlüssen auf die berufliche Mobilität auf der Grundlage des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) untersucht. Er enthält erste Ergebnisse aus einem gemeinsamen Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Dabei erfolgt eine Schwerpunktsetzung auf Personen mit einer Lehre als höchstem Bildungsabschluß. Für das Jahr 1984 werden Befunde aus bivariaten und multivariaten Querschnittsanalysen zum Zusammenhang zwischen Erwerbsstatus sowie eingenommener betrieblicher Position und dem Bildungsabschluß - ergänzt um weitere Einflußfaktoren - dargestellt. Auf dieser Grundlage werden in einer Längsschnittbetrachtung Ergebnisse aus bivariaten und multivariaten Analysen zum beruflichen Aufstieg vorgestellt. Es zeigt sich, daß der Bildungsabschluß in der Querschnittsanalyse von herausragender Bedeutung für die Beschäftigung in einer bestimmten betrieblichen Position ist. Für die Erklärung beruflicher Aufstiegsprozesse spielt der Bildungsabschluß zwar ebenfalls eine Rolle, er ist aber nur ein Faktor unter einer Vielzahl von Einflußgrößen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Ausbildungsabschluss - Auswirkungen; Stellung im Beruf; berufliche Mobilität; beruflicher Aufstieg; Geschlechterverteilung; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Hochschulabsolventen|6|; Ungelernte; Fachschule; Absolventen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1996},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 017},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990426b06},
}


@Article{Bellmann:1997:ASV,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {30},
   Number= {3},
   Author= {Lutz Bellmann and Stefan Bender},
   Title= {Die Analyse der Stabilit{\"a}t von Besch{\"a}ftigungsverh{\"a}ltnissen bei Berufsanf{\"a}ngern},
   Year= {1997},
   Pages= {681-687},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1997/1997_3_MittAB_Bellmann_Bender.pdf},
   Abstract= {"Mit den Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe wurde die zwischenbetriebliche Arbeitskräftemobilität für die Berufsanfängerkohorten 1979 und 1985 analysiert. Betrachtet werden die Verteilung der Dauer der Betriebszugehörigkeit im ersten und zweiten Betrieb ebenso wie Überlebensfunktionen für die Dauer der Unterbrechungszeit im Anschluß an das erste und zweite Beschäftigungsverhältnis sowie die Dauer der Betriebzugehörigkeit im ersten Betrieb (Kaplan-Meier-Schätzung). Für die beiden Berufsanfängerkohorten zeigten sich ähnliche Mobilitätsmuster: Die meisten beendigten Beschäftigungsverhältnisse waren kürzer als 6 Monate. Dieses Ergebnis bestätigt die Hypothesen der Job-Shopping- und Job-Matching-Modelle, daß erst nach einer 'Probezeit' festgestellt werden kann, ob Arbeitskräfte und Arbeitsplätze zusammenpassen. Die Zahl der Wechsler war für die Beschäftigtenkohorte des Boomjahres 1979 allerdings deutlich höher als für die des Jahres 1985." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"Using the data of the IAB employment sample, the inter-company labour mobility for the 1979 and 1985 cohorts of new entrants to the labour market was analysed. The matters studied were the distribution of the length of job tenure in the first and second company, as well as survival functions for the duration of the break following the first and second employment relationship and the length of job tenure in the first company (Kaplan Meier estimate). Similar patterns of mobility were found for both of the cohorts of new entrants to the labour market: most of the terminated employment relationships were shorter than 6 months. This result confirms the hypotheses of the job-shopping and job-matching models which say that it is only possible to ascertain whether workers and jobs are really suited to each other after a 'trial period'. The number of job changers was, however, clearly higher for the worker cohort of the 1979 boom year than it was for that of 1985." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsanfänger; zwischenbetriebliche Mobilität; Betriebszugehörigkeit - Dauer; IAB-Beschäftigtenstichprobe; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1976; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980205d28},
}


@Article{Bender:1998:LAF,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {31},
   Number= {4},
   Author= {Stefan Bender and Wolfgang Seifert},
   Title= {Lokale Arbeitsm{\"a}rkte f{\"u}r ausl{\"a}ndische Arbeitskr{\"a}fte in Deutschland : berufliche Ver{\"a}nderungsprozesse am Beispiel dreier idealtypischer Arbeitsmarktregionen},
   Year= {1998},
   Pages= {661-673},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1998/1998_4_MittAB_Bender_Seifert.pdf},
   Abstract= {"In dem Beitrag wird untersucht, inwiefern sich die Struktur der ausländischen Beschäftigten zwischen 1980 und 1990 in drei unterschiedlichen lokalen Arbeitsmarkttypen an die jeweilige Beschäftigungsstruktur Einheimischer angepaßt hat. Das Ruhrgebiet wird als Beispiel für eine traditionelle Industrieregion untersucht, Frankfurt als Dienstleistungsregion und Stuttgart exemplarisch für 'High Tech-Produktion' bzw. Qualitätsproduktion im Maschinenbau. Dabei wird von der These ausgegangen, daß sich die Beschäftigungsstruktur der ausländischen Arbeitnehmer allmählich an die Nachfragestruktur der Arbeitsmärkte anpaßt. Entsprechende Angleichungsprozesse lassen sich in Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit schneller erwarten. Demnach sollten Ausländer in Stuttgart öfter als Facharbeiter tätig sein als im Ruhrgebiet und in Frankfurt vermehrt im Dienstleistungsbereich zu finden sein. Mit den Analysen der IAB-Beschäftigtenstichprobe lassen sich diese Annahmen jedoch nicht pauschal bestätigen. Zwar zeigt sich in der Region Frankfurt ein höherer Anteil an Dienstleistungen, in Stuttgart dagegen sind ausländische Arbeitskräfte überproportional oft als un- oder angelernte Arbeiter tätig, im Ruhrgebiet dagegen findet man ausländische Arbeitskräfte zunehmend im Facharbeiterpositionen. Im Ruhrgebiet haben ungünstigere Arbeitsbedingungen, niedrige Löhne und unsichere Beschäftigungsaussichten auch in qualifizierten Beschäftigungsbereichen dazu geführt, daß diese für einheimische Beschäftigte wenig attraktiv sind. Entscheidende Lücken in diesen Beschäftigungsbereichen wurden durch ausländische Arbeitskräfte geschlossen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"This article examines the extent to which the structure of foreign workers in three different types of local labour market adapted to the respective structure of indigenous workers between 1980 and 1990. The Ruhr district is examined as an example of a traditional industrial region, Frankfurt as an example of a service region and Stuttgart as an example of 'high-tech production' and quality production in engineering. The report takes as a starting point the thesis that the patterns of employment of the foreign workers is gradually adapting to the demand pattern of the labour markets. Corresponding alignment processes are expected to take place more quickly in regions with a low rate of unemployment. Accordingly foreigners should be employed as skilled workers more often in Stuttgart than in the Ruhr district and more foreigners should be found in the services sector in Frankfurt. The analyses of the IAB employment sample, however, do not confirm these assumptions overall. Although a higher proportion of foreign workers can be found in services in the Frankfurt region, in Stuttgart foreign workers are employed disproportionately often as unskilled or semi-skilled workers, and in the Ruhr district on the other hand foreign workers can be found increasingly in skilled worker positions. In the Ruhr district less favourable working conditions, lower wages and less secure employment prospects even in qualified employment fields have led to them being unattractive for indigenous workers. The gaps arising in these employment fields have been filled by foreign workers." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: ausländische Arbeitnehmer - Struktur; Beschäftigtenstatistik; Beschäftigtenstruktur; Stellung im Beruf; regionale Mobilität; regionaler Arbeitsmarkt; sektorale Verteilung; berufliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; Ruhrgebiet; Nordrhein-Westfalen; Frankfurt/Main|9,12|; Hessen; Stuttgart; Baden-Württemberg; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1990},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990223b05},
}


@Article{Berger:1998:CED,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Berufs- und Wirtschaftsp{\"a}dagogik},
   Volume= {94},
   Number= {3},
   Author= {Klaus Berger},
   Title= {Chancen einer dualen Ausbildung im Vergleich zu anderen Bildungsg{\"a}ngen aus der Sicht von Schulabg{\"a}nger/-innen : empirische Ergebnisse und Ans{\"a}tze zur Weiterentwicklung des dualen Systems},
   Year= {1998},
   Pages= {364-377},
   ISBN= {ISSN 0172-2875},
   Abstract= {"Wie sehen Schulabgänger/-innen die duale Berufsausbildung? Welche Chancen zur Realisierung ihrer beruflichen Zielvorstellungen erblicken sie in betrieblichen bzw. (hoch-)schulischen Bildungsgängen? Die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von Jugendlichen in Abgangsklassen zeigen, daß viele Schulabgänger/-innen davon überzeugt sind, grundlegende Ziele einer beruflich-sozialen Integration sowie auch berufsinhaltliche Interessen über eine duale Ausbildung verwirklichen zu können. Bei weiterreichenden Beruszielen wie z.B. Aufstiegserwartungen verliert jedoch die betriebliche Ausbildung im Vergleich zu anderen Bildungsgängen an Attraktivität. Ebenso sehen die Jugendlichen Optionen für eine flexible Gestaltung ihrer eigenen Berufsbiographie eher in (hoch-)schulischen Bildungsgängen verwirklicht. Zur langfristigen Sicherung der Attraktivität der dualen Berufsausbildung sollten daher die Rahmenbedingungen zur Realisierung, aber auch zur Konkretisierung der beruflichen Zielvorstellungen von Jugendlichen im Berufsbildungssystem verbessert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Schulabgänger - Einstellungen; betriebliche Berufsausbildung; Studium; berufliche Identität; beruflicher Aufstieg; berufliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 216},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980924b09},
}


@Article{Berger:1993:SUA,
   Journal= {Prokla. Zeitschrift f{\"u}r kritische Sozialwissenschaft},
   Volume= {23},
   Number= {2},
   Author= {Peter A. Berger},
   Title= {Sozialstrukturelle Umbruchsdynamiken : Anpassungen und dynamische Differenzierungen in Ostdeutschland},
   Year= {1993},
   Pages= {205-230},
   ISBN= {ISBN 3-929586-01-0},
   Abstract= {"In dem Beitrag werden zunächst Tendenzen der Annäherung der ostdeutschen an die westdeutsche Sozialstruktur beschrieben. Dabei wird auch gezeigt, daß eine Ost-West-Annäherung für den Osten gleichzeitig neue Differenzierungen mit sich bringt, die sich vor allem an der Geschlechterlinie festmachen. Dem folgen einige Hinweise auf Ost-West-Differenzen, die mit der Dynamik der Anpassungsprozesse selbst, also mit der unterschiedlichen Intensität von Arbeitsmarktfunktionen einerseits, mit der Häufung von Abstiegsprozessen in Ostdeutschland andererseits verknüpft werden können. Ein weiterer Argumentationsschritt wird dann allerdings davor warnen, schon jetzt, also noch mitten im Umbruchprozeß, die Bevölkerung der Fünf Neuen Länder in 'Gewinner' und 'Verlierer' zu sortieren: Gerade in solchen Phasen rapiden Strukturwandels müssen die ersten 'Opfer' nicht immer auch Opfer bleiben, und keineswegs werden die 'Letzten' durchgängig die 'Ersten' sein. Vor dem Hintergrund der Massenhaftigkeit und Geschwindigkeit von individuellen Bewegungen in sich selbst schnell verändernden Strukturen werden schließlich noch einige Überlegungen zu den subjektiven Konsequenzen, zu den Enttäuschungen und Verunsicherungen, die sich mit dem sozialstrukturellen Umbruch verbinden, angeboten." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialstruktur; sozialer Wandel; soziale Mobilität; berufliche Mobilität; Stellung im Beruf; Qualifikationsstruktur; geschlechtsspezifische Faktoren; Berufsstruktur; soziale Ungleichheit; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 709},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930713d08},
}


@Article{Blaschke:1994:BUB,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {27},
   Number= {4},
   Author= {Dieter Blaschke and Hans-Eberhard Plath},
   Title= {Beruf und berufliche Verweisbarkeit : kritische Reflexionen zu einer Herausforderung an die Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Year= {1994},
   Pages= {300-322},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1994/1994_4_MittAB_Blaschke_Plath.pdf},
   Abstract= {"Mit 'Beruf' ist eine breit gefächerte Thematik benannt, die zu wesentlichen Teilen seit langem auch von der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bearbeitet wird. Auf Grund eines aus der Praxis aktuell gestellten Problems zur 'beruflichen Verweisbarkeit' wird der Frage nachgegangen, ob und inwieweit aus dem Fundus der Berufsforschung Beiträge zur Lösung eines derartigen Problems erbracht werden können. Entsprechend der Auffassung der Autoren, daß 'berufliche Verweisbarkeit' letztlich nicht nur ein sozialrechtliches Anliegen darstellt, sondern im Kern des Problems darüber hinaus grundlegende Untersuchungsfelder der Berufsforschung tangiert, wurden diese auf die Gewinnung bzw. Ableitung anliegenspezifischer Aussagen hin durchforstet. Hierzu wurden vornehmlich diejenigen Arbeiten gesichert, die den Themenbereich berufliche 'Substitution', berufliche 'Mobilität' und berufliche 'Flexibilität' zuzuordnen sind. Als wesentliche Schlußfolgerung aus dieser 'Inventur' egibt sich, daß die eingesetzten Methoden und die gewonnenen Ergebnisse nicht spezifisch genug sind, um, im Sinne einer Mindestvoraussetzung, Vergleiche von Berufen oder von Berufstätigkeiten mit hinreichender Genauigkeit vornehmen zu können. Daher erfolgt eine Orientierung im Nahstellenbereich zu Nachbardisziplinen mit dem Resultat, daß insbesondere seitens der Arbeitswissenschaft bzw. der Arbeitspsychologie eine relativ geschlossene und gesicherte Analyse- und Bewertungsmethodik mit hinreichender Spezifik bereitgestellt werden kann. Dabei sind die Probleme der 'wissenschafltichen Andockung' der einen Nachbardisziplin an die andere sowie der sinnvolle 'interdisziplinäre' Umgang mit dem Dilemma zwischen wünschenswerter Analysebreite und notwendiger Analysetiefe zukünftig noch eingehender zu diskutieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufskonzept|1-4|; berufliche Substitution; berufliche Flexibilität; Tätigkeitsmerkmale; Berufsverwandtschaft; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950419d01},
}


@Article{Blien:1989:EBB,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {22},
   Number= {4},
   Author= {Uwe Blien and Helmut Rudolph},
   Title= {Einkommensentwicklung bei Betriebswechsel und Betriebsverbleib im Vergleich : empirische Ergebnisse aus der Besch{\"a}ftigtenstichprobe des IAB f{\"u}r die Gruppe der Arbeiter},
   Year= {1989},
   Pages= {553-567},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1989/1989_4_MittAB_Blien_Rudolph.pdf},
   Abstract= {"In der Arbeit wird untersucht, wie sich das Einkommen von stabil in einem Betrieb beschäftigten männlichen Arbeitern im Vergleich zum Einkommen von jenen entwickelt, die wechseln. Datenbasis der Untersuchung ist die Beschäftigtenstichprobe des IAB. Die Analyse erfolgt anhand einer Darstellung und mit multivariaten statistischen Methoden. Aufgrund theoretischer Überlegungen wird in der Gruppe der Wechsler zwischen Fällen mit Arbeitslosigkeit und solchen mit direkten Übergang unterschieden, Betriebswechsel ohne Arbeitslosigkeit erfolgen vermutlich überwiegend auf Initiative des betreffenden Arbeiters. Der Zusammenhang von Einkommensentwicklung und Betriebsverbleib oder Betriebswechsel mit und ohne Arbeitslosigkeit wird vor dem Hintergrund von Arbeitsmarkttheorien diskutiert. Effizienzlohn-, Segmentations-, Humankapital-, Allokations- und Suchansätze werden benutzt. Die empirischen Ergebnissse zeigen, daß (vermutlich freiwillige) Wechsel ohne Unterbrechungszeiten im Durchschnitt mit einem Lohnanstieg verbunden sind, der höher als bei jenen Arbeitern ausfällt, die im selben Betrieb verbleiben. Die Einkommenszuwächse von Arbeitern, deren Betriebswechsel Folge einer Kündigung von seiten des Arbeitgebers ist, fallen hingegen durchschnittlich aus. Es finden sich nur schwach ausgeprägte Hinweise, daß Entlohnung gemäß Betriebsseniorität auf dem untersuchten Teilarbeitsmarkt der Bundesrepublik eine Rolle spielt." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: zwischenbetriebliche Mobilität - Auswirkungen; Lohnhöhe; Arbeiter; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1976; E 1983;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901011d06},
}


@Article{Boeckmann-Schewe:1993:BUW,
   Journal= {Frauenforschung},
   Volume= {11},
   Number= {4},
   Author= {Lisa B{\"o}ckmann-Schewe and Anne R{\"o}hrig and Christine Kulke},
   Title= {Berufsverlauf und weiblicher Lebenszusammenhang : Kontinuit{\"a}ten und Br{\"u}che im Leben von Frauen in den neuen Bundesl{\"a}ndern},
   Year= {1993},
   Pages= {47-63},
   ISBN= {ISSN 0724-3626},
   Abstract= {In 60 Interviews mit erwerbstätigen Frauen in Berlin/Ost und in Dessau haben die Autorinnen in Erfahrung zu bringen gesucht, wie die Lebensrealität dieser Frauen vor der Wende ausgesehen hat. Berufstätigkeit hatte und hat für die Frauen einen hohen Stellenwert, deshalb liegt der thematische Schwerpunkt bei spezifischen Momenten des Berufsverlaufs wie Berufswahl, Arbeitsplatzwechsel, Qualifizierung, Ausübung von Leistungspositionen und last not least bei der Vereinbarung von Familienpflichten und Erwerbstätigkeit. Das abschließende Kapitel geht dann noch kurz auf eventuelle Brüche in den Lebenskonzepten der Frauen nach der Wende ein. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: erwerbstätige Frauen; Berufsverlauf; Berufswahl; Arbeitsplatzwechsel; Qualifizierung; beruflicher Aufstieg; Beruf und Familie; staatlicher Zusammenschluss|7|; Erwerbsmotivation|8|; ; DDR; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 768},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940511d01},
}


@Article{Boeri:1991:BWE,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {24},
   Number= {1},
   Author= {Tito Boeri and Ulrich Cramer},
   Title= {Betriebliche Wachstumsprozesse : eine statistische Analyse mit der Besch{\"a}ftigtenstatistik 1977 - 1987},
   Year= {1991},
   Pages= {70-80},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1991/1991_1_MittAB_Boeri_Cramer.pdf},
   Abstract= {"Der Beitrag setzt sich zum Ziel, die betriebliche Dynamik der Beschäftigungsentwicklung statistisch zu beschreiben. Als Datenbasis dient eine aus der Beschäftigtenstatistik gewonnene Datei, mit der die Beschäftigungsentwicklung von allen Betrieben verfolgt werden kann, die im Zeitraum 1977-87 (mindestens zu einem Stichtag) sozialversicherungspflichtig Erwerbstätige beschäftigten. Als Untersuchungsgesamtheiten werden sowohl über den Gesamtzeitraum bestehende Betriebe als auch Kohorten von Neugründungen betrachtet. Die zentralen Untersuchungsergebnisse sind folgende:
- Obwohl die zyklischen Schwankungen der Gesamtbeschäftigung weitgehend aus der Expansion und Schrumpfung bestehender Betriebe entstehen, wird doch der längerfristige Trend der Gesamtbeschäftigung durch neu gegründete Betriebe bestimmt.
- Es gibt keinen Beleg für einen Zusammenhang zwischen branchenspezifischen Verschiebungen der Beschäftigung einerseits und der Entwicklung der Gesamtbeschäftigung andererseits.
- Nur ein sehr kleiner Teil der Varianz von betrieblichen Wachstumsraten der Beschäftigung wird durch branchenspezifische Unterschiede erklärt, d.h. Beschäftigungsgewinne und -verluste treten weitgehend innerhalb derselben Wirtschaftszweige auf.
- Die Größe der Betriebe bleibt im Zeitablauf bemerkenswert stabil, während die betrieblichen Wachstumsraten von Jahr zu Jahr starken Schwankungen unterliegen können. Das Wachstum kleinerer Betriebe kann gut mit einem reinen Zufallsmodell erklärt werden.
- Neu gegründete Betriebe sind zunächst sehr klein und scheitern in den ersten Jahren nach der Gründung oft. Das Wachstum der überlebenden Neugründungen kompensiert die Beschäftigungsverluste durch wieder ausscheidende Betriebe." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigungsentwicklung; zusätzliche Arbeitsplätze; Unternehmensgründung; Betriebsgröße|4|; Wirtschaftszweige; job turnover; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1987;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910628d05},
}


@Article{Boes:1995:HIA,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {28},
   Number= {2},
   Author= {Andreas Boes and Andrea Baukrowitz and Bernd Eckhardt},
   Title= {Herausforderung Informationsgesellschaft : die Aus- und Weiterbildung von IT-Fachkr{\"a}ften vor einer konzeptionellen Neuorientierung},
   Year= {1995},
   Pages= {239-251},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1995/1995_2_MittAB_Boes_Baukrowitz_Eckhardt.pdf},
   Abstract= {In dem Artikel werden Arbeitsergebnisse aus zwei sehr unterschiedlichen Forschungsprojekten vorgestellt, und zwar einerseits aus dem Forschungs- und Entwicklungsprojekt "Qualifizierungsziel Ganzheitliche Arbeitsgestaltungskompetenz. Sozialverträgliche Gestaltung von IuK-Systemen als Gegenstand der Aus- und Weiterbildung von IT-Fachkräften" und andererseits aus dem Grundlagenprojekt "Arbeit in der Informationsgesellschaft", das sich mit einer theoretisch fundierten Analyse grundlegender Veränderungen im System gesellschaftlicher Arbeit befaßt. Es wird festgestellt, daß die Umwälzungsprozesse, die mit der Schaffung der Informationsgesellschaft intendiert sind, nicht ohne eine tiefgreifende Veränderung im Aus- und Weiterbildungssystem zu bewältigen sein werden, wobei für viele Berufsbilder ein konzeptioneller Wandel in der Qualifizierung gefordert ist. (IAB)},
   Abstract= {"The creation of an 'information society' is regarded as the central challenge to the future phase of development in Europe. Implementing it represents a profound change in the working life and occupational situation of many employees, thc necessity for reformulating existing occupational descriptions as well as career orientation guidelines is becoming apparent. This is especially true for information technology (IT) specialists; they must be accorded a key role in the creation of the information society. Ever since computers began to be used for commercial applications, IT specialists have been responsible primarily for setting up and operating isolated EDP systems, which to a large extent were restricted to automatic routine tasks. Up until now these tasks have provided the basis for the occupational profile of a technician in this occupational group. However, in the last few years the traditional 'EDP system' has increasingly expandet into integrated information systems crossing organizational lines and tasks within firms; through the networking of partial systems they now span an ever increasing range of tasks and increasingly more complex unstructured job areas. Hence, ever more firms are linking information technological innovations with organisational tasks and demands on job design. The resulting erosion of traditional skilted tasks requires that the qualifications of IT specialists be redefined; their occupational profile must undergo fundamental change. The forms of applying the computer in information technology the closeness to job design and the trend to new more cooperative forms of work should be included in the standards for professional competence and the occupational identity of this group, so that it can maintain its areas of responsibility in the social work process as well as expand them for purposes of future job security. This development poses a dilemma for the training system. Owing to the fact that the basic training and continuing education institutions in the IT area traditionally exhibit a reactive attitude towards the requirements of the market and interpret all changes from the conventional standpoint of the IT specialists as a technician, they are less and less in a position to confront the increasing dynamisation of the innovation processes and the erosion of the traditional skilled tasks in the occupational field of the IT specialist. This situation demands that the inadequate reactive attitude be replaced by a more active attitude towards the market. However, this calls for conceptual clarity and an adequate interpretation scheme for the changing trends. Two central requirements ,ust thus be fulfilled in reorienting the basic training and continuing education system of IT specialists during the transition to the information society: a) The institutions must reposition themselves in their relationship to the market: Instead of taking the traditionally reactive stance they should adopt a proactive stance towards changes in the market. It is of fundamental importance for them to intensify cooperative links to the scientific community as well as to practical information sciences within the framework of a functioning network. b) Basic training and continuing education institutions need a new type of interpretation scheme for analysing changes in qualifications as well as a corresponding model for qualifications: the paradigma of the IT specialist as a technician systematically annuls essential changes in qualifications. The authors suggest an alternative model of 'holistic job design competence', which focusses and reflects on changes in the traditional skilled tasks in the occupational field as influenced by essential development trends. This new model allows basic training and continuing education institutions to adequately reflect the changes in qualifications for the IT specialists in the transition to the information society and to apply the training concepts suitably for future needs." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Informationstechnik; Professionalisierung; informationstechnische Berufe; Ausbildung; Weiterbildung; informationstechnische Berufe; Informationsgesellschaft; Berufswandel; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951017d10},
}


@Article{Bolay:1993:PSA,
   Journal= {Neue Praxis},
   Volume= {23},
   Number= {6},
   Author= {Eberhad Bolay},
   Title= {Professionalisierung der Sozialen Arbeit durch EDV? : empirische und theoretische {\"U}berlegungen zur fachbezogenen Innovationsbereitschaft},
   Year= {1993},
   Pages= {487-501},
   ISBN= {ISSN 0342-9857},
   Abstract= {Der Autor "befaßt sich mit der Frage, ob der Einsatz elektronischer Datenverarbeitung einen Beitrag zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit leisten kann. Hierzu referiert er Ergebnisse eines Forschungsprojekts, in dem Möglichkeiten von Sozialarbeitern untersucht werden, computerunterstützte Arbeitsformen in ihrem Tätigkeitsbereich zu etablieren. Als Ergebnis der Studie wird festgehalten, daß fachlich qualifizierte und engagierte Mitarbeiter, eine weitestgehend dezentrale Struktur der Organisation und eine flexible, anwenderfreundliche Computerhard- und -software die erfolgreiche Implementierung neuer Technologien 'von unten' begünstigen." Bezogen auf die Eingangsfrage bilanziert der Verfasser: "Da die Nutzung von Personalcomputern mittlerweile in unserer Gesellschaft zu einer 'Kulturtechnik' geworden ist, stellt sie kein 'partikulares Gut' dar, das der Sozialen Arbeit den Status einer Profession verschaffen könnte. Dennoch hält er den Einsatz moderner Arbeitsmittel und -verfahren für einen wichtigen Bestandteil 'pädagogischen Fachhandelns'." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialarbeit; Professionalisierung; EDV-Anwendung; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1424},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940120d09},
}


@Article{Bosch:1997:GDT,
   Journal= {Arbeit. Zeitschrift f{\"u}r Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik},
   Volume= {6},
   Number= {1},
   Author= {Gerhard Bosch},
   Title= {Gegen den Trend : Flexibilit{\"a}t und Gleichheit im norwegischen Arbeitsmarkt},
   Year= {1997},
   Pages= {7-32},
   ISBN= {ISSN 0941-5025},
   Annote= {URL: http://www.zeitschriftarbeit.de/docs/1-1997/bosch.pdf},
   Abstract= {"Der Aufsatz befaßt sich mit der externen und internen Flexibilität auf dem norwegischen Arbeitsmarkt. In einem klein- und mittelbetrieblich dominierten Land ist ein gewisses Niveau von externer Flexibilität notwendig, da einerseits die Betriebe nicht alle Beschäftigungsprobleme intern lösen können, und andererseits die Beschäftigten oft einen Aufstieg nur durch einen Betriebswechsel erreichen können. Viel ausführlicher wird die interne Flexibilität der Arbeitskräfte betrachtet - letzteres vor dem Hintergrund spezifischer industrieller Beziehungen und Managementstile. Den Gewerkschaften sind in den letzten Jahrzehnten starke Beteiligungsrechte eingeräumt worden. Es wird der Frage nachgegangen, ob sich in Norwegen im Unterschied zu anderen Ländern ein besonderer Managementstil herausgebildet hat, und welche Innovationspotentiale und -probleme darin zu sehen sind. Anhand von Arbeitszeitflexibilität (Norwegen hat die kürzesten Arbeitszeiten der Welt) und qualifikatorischen Problemfeldern werden zudem Schwachstellen und Reformansätze - insbesondere in der beruflichen Ausbildung - des norwegischen Arbeitsmarktes beleuchtet, bevor im letzten Kapitel einige Schlußfolgerungen gezogen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkt - Flexibilität; Arbeitsbeziehungen; berufliche Mobilität; ; Norwegen; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1054},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970417d03},
}


@Article{Burkhauser:1994:PIC,
   Journal= {Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung},
   Number= {1/2},
   Institution={Deutsches Institut f{\"u}r Wirtschaftsforschung, Berlin (Hrsg.)},
   Author= {Richard V. Burkhauser and Gerd G. Wagner},
   Title= {Proceedings of the 1993 international conference of German Socio-Economic Panel Study Users},
   Year= {1994},
   Pages= {145},
   ISBN= {ISSN 0340-1707},
   Abstract= {Das Heft dokumentiert eine internationale Konferenz von Nutzern des deutschen sozio-ökonomischen Panels. Die dort vorgelegten Papiere entstammen verschiedenen Disziplinen und Themenbereichen. Neben methodologischen Fragen werden die Determinanten der Ruhestandsentscheidung, die Ungleichheit der Haushaltseinkommen, die Situation ausländischer Arbeitnehmer (einschließlich Fragen der Familienzusammenführung) und die Ausbildungs- und Verdienstunterschiede zwischen Deutschland und den USA behandelt. Im Abschnitt "Arbeitsmarktdynamik" werden die Determinanten befristeter Arbeitsverträge, die Persistenz der Arbeitslosigkeit, die Arbeitsmarkterwartungen in Ostdeutschland nach der Wiedervereingigung und der Zusammenhang zwischen der Arbeitsplatzunsicherheit, den individuellen Erfahrungen und der Zufriedenheit deutscher Arbeiter untersucht. Im Kapitel "Frauen und Arbeit" werden schließlich Faktoren der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung, Auswirkungen der Familienpolitik auf das Arbeitsangebot eines Haushaltes und die Arbeitsnachfrage alleinerziehender Mütter betrachtet. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozioökonomisches Panel; Panel - Konzeption; Bildungsertrag - internationaler Vergleich; Haushaltseinkommen; Lohnunterschied; Langzeitarbeitslosigkeit; Hysterese; befristeter Arbeitsvertrag; Arbeitsmarktsegmentation; Arbeitsmarktchancen; Zukunftsperspektive; Arbeitsplatzsicherheit - Auswirkungen; Zufriedenheit; Arbeiter; ausländische Arbeitnehmer; Familienplanung; Rückwanderung; Frauen; Geschlechterrolle; Arbeitsteilung; Arbeitskräfteangebot; Arbeitskräftenachfrage; allein Erziehende|16,19|; Familienpolitik - Auswirkungen; Rentenzugänge - Determinanten; ; Bundesrepublik Deutschland; USA; Ostdeutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1993;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 017},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940928d06},
}


@Article{Butter:1998:PJC,
   Journal= {Labour},
   Volume= {12},
   Number= {4},
   Author= {Frank A.G. den Butter and Mark van Dijk},
   Title= {The pace of job creation and destruction, cyclical shocks and employment dynamics},
   Year= {1998},
   Pages= {613-632},
   Abstract= {Das Papier untersucht modelltheoretisch und anhand von niederländischen Daten Zusammenhänge zwischen Änderungen der Arbeitsnachfrage und der Dynamik von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. (IAB)},
   Abstract= {"This paper investigates (un)employment dynamics in response to labour demand shocks using a small empirical flow model for the labour market in The Netherlands. The model explicity takes account of the propagation of shocks through the various duration classes of unemployment and allows for duration dependence in the state of unemployment. A sensitivity analysis shows that 1. congestion in the matching process due to the increase in the pace of job creation and destruction may have substantial effects on (un)employment dynamics; 2. the effects depend very much on the initial pace of labour market dynamics and they are larger when the initial pace is low; 3. the labour market may be out of its equilibrium for quite a long time after a shock occurs; 4. fluctuations in the pace of job creation and destruction only lead to unemployment persistence in the model when the escape probability from long term unemployment is zero; otherwise, the economy returns to its original equilibrium, albeit with long adjustment lags in the case that the initial pace of structural change and/or the escape probability for long term unemployed is low." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigung - Zu- und Abgänge; Arbeitslosigkeit - Zu- und Abgänge; job turnover; labour turnover; Arbeitskräftenachfrage; Arbeitslosigkeit - Dauer; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 930},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990111b06},
}


@Article{Butter:1994:FAU,
   Journal= {Labour},
   Volume= {8},
   Number= {3},
   Author= {Frank den Butter and Jaap Abbring},
   Title= {The flow approach, UV-analysis and heterogeneous unemployment},
   Year= {1994},
   Pages= {423-443},
   ISBN= {ISSN 1121-7081},
   Abstract= {Die Lage der Beveridgekurve ist nach Auffassung der Autoren nicht nur von der Effizienz der Arbeitsmärkte, sondern auch von anderen Faktoren, insbesondere dem job turnover, den Bewegungen zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit und der Dauer der Arbeitslosigkeit abhängig. (IAB)},
   Abstract= {"The dynamic labour market equilibria of this paper show that shifts of UV-curves should not be solely associated with changes of labour market efficiency. A shift of the UV-curve may also occur because of other changes in the determinants of labour market flows, as described by the flow approach. The position and shape of the UV-curve also appears to depend on the pace of job destruction and job creation, the shape of the matching function, the degree of duration dependency of unemployment and the rate of employment growth. Hence, for a proper analysis of the sources of UV-curve shift we need additional information, for instance on changes in unemployment, employment and vacancy duration. Therefore, the paper establishes a link between microeconomic duration analysis and the mutual dependency of unemployment duration, employment duration and vacancy duration at the macro level. It pays ample attention to the effects of duration dependent escape probabilities from unemployment on dynamic labour market equilibria and proves the existence of such equilibria, when the flows of unemployed through various duration classes are modelled explicitly." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Beveridgekurve; Arbeitsmarkttheorie; Arbeitslosigkeit - Dauer; Arbeitslosigkeit - Zu- und Abgänge; Beschäftigung - Zu- und Abgänge; job turnover; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 930},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950309d14},
}


@Article{Conway:1995:MMI,
   Journal= {Equal Opportunities International},
   Volume= {13},
   Number= {3/4},
   Author= {Christopher Conway},
   Title= {Mentoring managers in organisations},
   Year= {1995},
   Pages= {52},
   ISBN= {ISSN 0261-0159},
   Abstract= {Teil 1 des Beitrags informiert umfassend über die wichtigsten Aspekte von Mentoring:
-Was ist Mentoring?
-Welches sind die charakteristischen Eigenschaften eines Mentors?
-Wodurch wird Mentoring ausgelöst?
-Was bedeutet Mentoring für eine Organisation/ein Unternehmen?
-Wie viele Unternehmen praktizieren Mentoring?
-Wie kann Mentoring in einem Unternehmen erfolgreich eingeführt werden?
-Welche Probleme können sich u.a. für beide Seiten des Mentoring-Verhältnisses ergeben? Schließlich werden die wichtigsten Aspekte aufgelistet, die für die Einführung und Durchführung von Mentoring beachtet werden sollten, wobei auf die speziellen Probleme, die bei einem Mentoring von Frauen auftauchen können, gesondert eingegangen wird. In Teil 2 wird über eine Fallstudie berichtet, die mit der Evaluation eines Mentoring-Programms für Frauen in einer lokalen engliscchen Regierungsbehörde befaßt war. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Personalentwicklung - Konzeption; soziale Unterstützung; Führungskräfte; beruflicher Aufstieg; Berufswegplanung|4,9|; erwerbstätige Frauen; öffentlicher Dienst; ; Großbritannien|11|; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 897},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950308d14},
}


@Article{Deters:1995:STU,
   Journal= {Arbeit. Zeitschrift f{\"u}r Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik},
   Volume= {4},
   Number= {1},
   Author= {Magdalene Deters},
   Title= {Sind Treue und Vertrauen m{\"a}nnliche Beziehungsmodelle? : {\"U}berlegungen zur Ausgrenzung von Frauen aus professionalisierten Arbeitsbereichen},
   Year= {1995},
   Pages= {24-37},
   ISBN= {ISSN 0941-5025},
   Annote= {URL: http://www.zeitschriftarbeit.de/docs/1-1995/deters.pdf},
   Abstract= {"Vertrauen spielt in offenen Arbeitsprozessen und für die Steuerung flexibilisierter Strukturen in modernen Unternehmen eine wichtige Rolle. Die Bedeutung von Vertrauen liegt in der Reduktion sozialer Komplexität, wodurch die Berechenbarkeit sozialen Handelns in unsicheren Situationen erleichtert wird. Aus diesen Feststellungen ergeben sich Fragen in bezug auf implizite und explizite personale und strukturelle Voraussetzungen, die Prozessen der Vertrauensbildung förderlich sind. Damit einher geht die Vermutung, daß aufgrund impliziter Erwartungen an soziale Eigenschaften und Verhaltensweisen davon abweichende soziale Gruppen selektiert werden. Vertrauen charakterisiert sich als Selektionsmechanismus. Dies betrifft in Arbeitsorganisationen vor allem - so die These - hochqualifizierte Frauen. Soziale Schließungen gegenüber Frauen in professionalisierten Arbeitsbereichen stehen insofern in einem engen Zusammenhang mit der Bedeutung von Vertrauen in Arbeitsprozessen. Unter diesem Blickwinkel sind insbesondere die beruflichen Chancen von Frauen in professionalisierten Arbeitsbereichen und modernen Unternehmen von Interesse." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: soziale Beziehungen; Organisationsmodell; Hochqualifizierte; Frauen; soziale Ausgrenzung; Führungskräfte; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1054},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950329d18},
}


@Article{Dostal:1999:MUG,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {32},
   Number= {1},
   Author= {Werner Dostal and Klaus Parmentier and Hans-Joachim Schade},
   Title= {M{\"o}glichkeiten und Grenzen der quantitativen Berufsforschung im IAB : eine Bestandsaufnahme},
   Year= {1999},
   Pages= {41-60},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1999/1999_1_MittAB_Dostal_Parmentier_Schade.pdf},
   Abstract= {"Berufsforschung im IAB ist ein wesentlicher Teil des gesetzlichen Auftrags an die Bundesanstalt für Arbeit, 'Arbeitsmarkt- und Berufsforschung' zu betreiben. In diesem gesetzlichen und institutionellen Rahmen war Berufsforschung von Anfang an so konzipiert, daß es ein Anliegen aller Forschungsbereiche im IAB war bzw. sein sollte, auch beruflich relevante Fragestellungen zu behandeln. Ihre Ausgestaltung und Konkretisierung hat Berufsforschung jedoch vor allem im Arbeitsbereich 'Berufs- und Qualifikationsforschung' erfahren. Der Beitrag beschreibt die 'Konzepte der quantitativen Berufsforschung' im IAB, die wesentliche Grundlagen der Arbeiten in diesem Forschungsbereich darstellen. Es wird die Abgrenzung gegenüber anderen Forschungsfeldern deutlich gemacht, insbesondere auch gegenüber der Berufskunde und es werden die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten der IAB-spezifischen, quantitativ ausgerichteten Berufsforschung beschrieben, die seit jeher einen besonderen Bezug zu den Fachaufgaben der Bundesanstalt für Arbeit hatte und von daher überwiegend anwendungsorientiert ist. Es handelt sich dabei zum Teil um eine Zusammenschau wesentlicher Aspekte der Berufsforschung im IAB, die bereits in anderen Zusammenhängen dargestellt worden sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"Occupational research at the IAB is an essential part of the legal task of the Federal Employment Services to carry out 'labour market and occupational research'. In this legal and institutional context, occupational research was designed from the start in such a way that all the research sections of the IAB were also concerned or were intended to be concerned with issues relevant to occupation. Occupational research received its concrete form, however, above all in the section 'occupation and skills research'. This article describes the 'concepts of quantitative occupational research' at the IAB which constitute fundamental principles of the work in this research section. The way this field is distinguished from other fields of research, in particular compared with occupational descriptions, is made clear, and both the limits and the possibilities of IAB-specific, quantitative occupational research are described. Occupational research has always had a particular connection to the specialist tasks of the Federal Employment Services, which is why it is predominantly application-oriented. The article is partly an overall view of fundamental aspects of occupational research in the IAB, which have already been described in other contexts." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsforschung - Konzeption; IAB; Flexibilitätsforschung; Berufsklassifikation; neue Berufe; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990601b05},
}


@Article{Dostal:1998:BAU,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {31},
   Number= {3},
   Author= {Werner Dostal and Friedemann Stoo{\"ss} and Lothar Troll},
   Title= {Beruf - Aufl{\"o}sungstendenzen und erneute Konsolidierung},
   Year= {1998},
   Pages= {438-460},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1998/1998_3_MittAB_Dostal_Stooss_Troll.pdf},
   Abstract= {"Beruf beschreibt gleichermaßen aussagekräftig, vollständig und bewertend Erwerbsaktivitäten von Menschen. Er ist mehrdimensional angelegt und somit an komplexe Realitäten anpassbar. Darüber hinaus ist er in der Lage, auch Veränderungen aufzunehmen und zu transportieren. In einer von Wandel geprägten Welt kann Beruf weiterhin die Aufgaben übernehmen,
-als Gliederungs-, Struktur- und Schichtungsprinzip im sozialen Raum zu wirken,
-als Vorgabe für die Gestaltung von Ausbildungsprofilen zu dienen,
-Grundlage für die Berufsorientierung und -wahl und damit Kommunikationsbasis über die Eigenheiten der Arbeitswelt zu sein. Auflösungstendenzen sind erkennbar, weil
-der im Sozialrecht verankerte Rechtsanspruch zur Absicherung beruflicher Positionen abgebaut wird,
-die Kluft zwischen Kern- und Randbelegschaften vertieft wird,
-die Kontinuität der Erwerbsarbeit abnimmt,
-der Zusammenhang zwischen Berufsausbildung und Berufstätigkeit gelockert wird. Diese Auflösungstendenzen bieten aber zugleich neu Chancen für den Beruf. Wenn die Stabilität von Beschäftigung abnimmt und gleichzeitig hohe Anforderungen an die Mobilität gestellt werden, wenn sich weiterhin die Arbeitsaufgaben häufig verändern, dann lassen sich aus der Erwerbsarbeit immer weniger identitätsstiftende Faktoren ableiten. Unabhängig vom Arbeitgeber und einem spezifischen Arbeitsplatz erhält der Beruf eine neue Bedeutung, da er für die Berufswahl, die Qualifizierung und für den Arbeitsmarkt ein Raster anbietet, das wegen seiner Mehrdimensionalität und Anpassungsfähigkeit bei gleichzeitiger Stabilität als Instrument zum Ausgleich und zur Bewältigung der erkennbaren Herausforderungen verwendet werden kann. Der Beruf als Allokationsprinzip sollte deshalb nicht leichtfertig aufgegeben werden, da er auch in einer nachindustriellen Gesellschaft mit offenen Arbeitsformen sinnvoll und nützlich ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"The occupation remains the basis for orientation, employment and labour market. It is able to describe the diverse structures in the working world and in society. Occupational classifications and evaluations find a high level of acceptance. However, the occupation in its broadest sense is often described as a discontinued model today and the job as a contrasting concept of a short-term and rather unidimensional activity structure is propagated as a model for the future. The occupation has supported many facets and the following aspects: framework for the integration of the young, labour market regulator, basis for emancipation, core of identification for social and personal classification, space for fulfilling tasks and duties, element of social stability. In the past few decades these aspects have occurred to a large extent in stable core workforces in which further allocation mechanisms were available through the employer. The disintegration of these stable conditions in post-industrial society is often interpreted to the effect that along with this development the occupation, too, is losing importance. Indications cited for the permanence of the occupation being endangered are that occupational identity is being subordinated to other fields of identification, that vocational training and occupation are becoming separated from one another, that vocational training is splitting up and is therefore no longer suitable for a clear identification, that unclear job details are a sign of the fading possibility of occupational allocation, and that flexibility prohibits narrow differentiation of occupations. In the analysis of future working worlds segments can be imagined, some of which continue to be centred around an enterprise, and in which the reference to the occupation, though useful - in particular for new entrants to the workforce -, is not absolutely necessary, whereas new identification patterns are needed for other segments because of the loss of this enterprise connection. The occupation in its comprehensive and at the same time open structure and in its connection with professionality could receive a new and more considerable importance in these open forms of work. This report can only be an initial stage. The complex subject of 'occupation' should first simply be described and classified in its many facets. Further stages of work should follow in which individual areas are distinguished more clearly and substantiated by research results." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Zukunft der Arbeit|1,3|; Berufskonzept; Wertwandel; postindustrielle Gesellschaft; Berufswandel; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990222b04},
}


@Article{Dostal:1998:IIB,
   Journal= {Informatik-Spektrum},
   Volume= {21},
   Number= {1},
   Author= {Werner Dostal and Klaus G. Troitzsch},
   Title= {Informatiker im Beruf : erste Ergebnisse der neuen GI-Umfrage},
   Year= {1998},
   Pages= {33-38},
   Abstract= {"Nach 1977, 1985 und 1991/92 hat die Gesellschaft für Informatik im Jahre 1997 erneut ihre Mitglieder u.a. zu ihrer Berufssituation befragt. Trotz der diesmal geringeren Rücklaufquote lassen sich einige Zeitvergleiche anstellen. So hat etwa der Anteil der an Universitäten und Fachhochschulen tätigen GI-Mitglieder weiter zugenommen, ebenso der Anteil der in Software- und Systemhäusern Tätigen, während der Anteil der bei Hardware-Herstellern Tätigen deutlich zurückgegangen ist. Insgesamt ist der Anteil der bei Informatik-Anbietern Beschäftigten zurückgegangen, während der Anteil der bei Anwendern Tätigen gestiegen ist. Die Befragung war zugleich der Einschätzung des Publikations- und sonstigen Leistungsangebots der GI gewidmet. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß mindestens diejenigen GI-Mitglieder, die an der Befragung teilgenommen haben, mit ihrer Gesellschaft recht zufrieden sind. Von der Möglichkeit, die Befragung zur Kritik an der GI zu nutzen, wurde kaum Gebrauch gemacht. (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Informatiker; Berufsprobleme; berufliche Qualifikation; Tätigkeitsschwerpunkt; zwischenbetriebliche Mobilität; Weiterbildung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1997; E 1997;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1221},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980803b24},
}


@Article{Dustmann:1997:WIF,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {30},
   Number= {3},
   Author= {Christian Dustmann and Rob Euwals and Arthur van Soest},
   Title= {Wages in the first job after apprenticeship : movers versus stayers},
   Year= {1997},
   Pages= {671-674},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1997/1997_3_MittAB_Dustmann_Euwals_Soest.pdf},
   Abstract= {"In dem Beitrag werden auf der Basis der IAB-Beschäftigtenstichprobe die Lohneffekte der beruflichen Mobilität von Absolventen einer betrieblichen Berufsausbildung untersucht. Etwa 70% verbleiben in ihrem Ausbildungsbetrieb, 30% wechseln in einen anderen Betrieb. Die Durchschnittslöhne zwischen jenen, die in ihrem Ausbildungsbetrieb verbleiben und den Wechslern unterscheiden sich kaum, allerdings streuen die Löhne bei letzteren erheblich stärker. Die Ergebnisse der Analysen zeigen, daß der Lohneffekt eines Wechsels zwischen den einzelnen Wirtschaftszweigen variiert. Eindeutige Aussagen darüber, ob ein Betriebswechsel nach Abschluß der Ausbildung mit einem positiven oder negativen Lohneffekt verbunden ist, können aus den empirischen Befunden nicht abgeleitet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"In this article the wage effects of occupational mobility in those who have completed a course of vocational training at a company are studied on the basis of the IAB employment sample. About 70% of this group remains in the company where they did their training, 30% move another company. There is hardly any difference in the average wages of those who remain in the company which trained them and of the changers, although the wages of the latter group are considerably more widely distributed. The results of the analyses show that the wage effect of a change varies between the different branches of industry. It is not possible to derive clear statements from the empirical findings as to whether changing company after completion of training is linked with a positive or negative wage effect." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Lohnhöhe; zwischenbetriebliche Mobilität - Auswirkungen; IAB-Beschäftigtenstichprobe; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1975; E 1990;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980205d26},
}


@Article{Effinger:1994:SFO,
   Journal= {Neue Praxis},
   Volume= {24},
   Number= {1},
   Author= {Herbert Effinger and Klaus K{\"o}rber},
   Title= {Sozialunternehmer, Freiberufler oder Bedienstete : Professionalisierung im Intermedi{\"a}ren Bereich},
   Year= {1994},
   Pages= {46-56},
   ISBN= {ISSN 0342-9857},
   Abstract= {"Arbeitsmarktstatistiker verzeichnen auf dem Arbeitsmarkt für Akademiker, insbesondere für Sozial- und Erziehungswissenschaftler, die relativ höchsten Beschäftigungszuwächse aller Wirtschaftsbereiche. Dabei avancieren kooperativ strukturierte Organisationen zu einem der wichtigsten Arbeitsmarktsegmente in diesem Bereich. Die Autoren behandeln in diesem Zusammenhang die Fragen, wodurch einerseits der Bedarf an neuen, personenbezogenen Dienstleistungen entsteht und andererseits welche neuen Formen von Professionalität sich in diesen Organisationen herausbilden. Hierzu referieren sie Ergebnisse einer qualitativen und quantitativen Erhebung über kooperativ strukturierte Organisationen und deren MitarbeiterInnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialwissenschaftler; Pädagoge; Professionalisierung; freie Berufe; Berufsprobleme; soziale Dienste; Non-Profit-Organisation; Sozialarbeiter; Sozialpädagoge; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1424},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940429d02},
}


@Article{Engelbrech:1997:EUE,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {30},
   Number= {1},
   Author= {Gerhard Engelbrech and Hannelore Gruber and Maria Jungkunst},
   Title= {Erwerbsorientierung und Erwerbst{\"a}tigkeit ost- und westdeutscher Frauen unter ver{\"a}nderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen},
   Year= {1997},
   Pages= {150-169},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1997/1997_1_MittAB_Engelbrech_Gruber_Jungkunst.pdf},
   Abstract= {"Die Zahl der westdeutschen Frauen, die berufstätig sein wollen, nahm unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung seit Mitte der 60er Jahre kontinuierlich zu. In Ostdeutschland blieb sie, trotz anhaltend hoher Arbeitslosigkeit, auf hohem Niveau erhalten. Mit der Krise auf dem Arbeitsmarkt Anfang der 90er Jahre wurde es aber auch für westdeutsche Frauen immer schwieriger, ihre Erwerbswünsche zu realisieren, und in Ostdeutschland verschärfte sich die Konkurrenz am Arbeitsmarkt zu Lasten der Frauen. Die Folge war eine im Vergleich zu den 80er Jahren stagnierende Erwerbsbeteiligung westdeutscher Frauen mit zunehmender Verschiebung von Voll- zu Teilzeitarbeit und der Rückgang der Beschäftigung ostdeutscher Frauen bei hoher Arbeitslosigkeit nahezu auf Westniveau. Dies sind Ergebnisse einer Ende 1995 vom IAB durchgeführten Erhebung bei 4.059 westdeutschen und 2.683 ostdeutschen Frauen.
Weiterhin zeigte sich, daß die bereits in den 80er Jahren festgestellte höhere Erwerbsbeteiligung besser qualifizierter Frauen sich in allen Altersgruppen in Westdeutschland in den 90er Jahren stabilisierte. Durch die überdurchschnittlichen Beschäftigungseinbrüche bei Frauen ohne Ausbildungsabschluß sowie mit Teilfacharbeiterinnen- bzw. Facharbeiterinnenabschluß waren die Beschäftigungsmöglichkeiten ostdeutscher Frauen stärker noch als im Westen von der Qualifikation bestimmt. Dies hatte zur Folge, daß es ostdeutschen Frauen aus unteren Einkommensschichten, für die die finanzielle Notwendigkeit der Erwerbsarbeit am größten ist, in geringerem Maße gelingt, wieder berufstätig zu werden.
Mit den verbesserten gesetzlichen Rahmenbedingungen seit Beginn des Jahres 1991 nahm die Zahl der Frauen im Erziehungsurlaub vor allem in Westdeutschland deutlich zu. Der "freiwillige" Rückzug aus dem Erwerbsleben in dieser Lebensphase hatte aber häufig vorübergehenden Charakter: So wollten der überwiegende Teil der westdeutschen und nahezu alle ostdeutschen Frauen im Anschluß an den Erziehungsurlaub weiterarbeiten.
Während westdeutschen Frauen die Weiterbeschäftigung nach de Erziehungsurlaub weitgehend gelang, waren mehr als ein Viertel der ostdeutschen Frauen, die ihre Berufstätigkeit zwischen 1990 und 1992 wegen Kinderbetreuung unterbrachen, zum Befragungszeitpunkt arbeitslos bzw. arbeitsuchend. Westdeutsche Frauen hatten aber auch häufiger als ostdeutsche Frauen während des Erziehungsurlaubs Möglichkeiten über Teilzeitarbeit oder gelegentliche Aushilfstätigkeit den Kontakt zum Betrieb aufrechtzuerhalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"The number of western German women who wish to work has increased continuously since the mid-sixties irrespective of the economic development. In eastern Germany it remained at a high level in spite of continuously high unemployment. With the crisis on the labour market in the early nineties, however, it also became increasingly difficult for western German women to realise their wishes regarding employment, and in eastern Germany the competition on the labour market intensified at the expense of the women. The result was a stagnating labour force participation of women in western Germany compared with the 1980s, with an increasing shift from full-time to part-time work, high unemployment, and the decline in the employment of women in eastern Germany almost to the level in western Germany. These are the results of a survey carried out by the IAB in 1995 which included 4,059 women in western Germany and 2,683 in eastern Germany. In addition it could be seen that the higher labour force participation of better qualified women which was ascertained as early as the 1980s stabilised in all age groups in western Germany in the 1990s. As a result of the above-average sudden drops in employment among women without a vocational qualification and among those with skilled or semi-skilled worker qualifications, the employment opportunities of eastern German women were even more strongly determined by the level of vocational qualifications. The consequence of this was that eastern German women from lower income groups, whose financial necessity to work is the highest, succeed less and less in finding employment again.With the improved basic legal conditions since the beginning of 1991, the number of women on childcare leave increased clearly, especially in western Germany. The 'voluntary' retreat from working life in this phase of life was, however, frequently of a temporary nature: the vast majority of western German women and virtually all eastern German women wished to return to work following the period of childcare leave. Whereas to a large extent western German women succeeded in returning to work after childcare leave, more than a quarter of the eastern German women who gave up work between 1990 and 1992 in order to care for children were unemployed or seeking work at the time of the survey. Women in western Germany also more frequently had possibilities to maintain contact to their company via part-time or temporary work during their childcare leave than did women in eastern Germany." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen; Erwerbsbeteiligung; Arbeitsmarktchancen; Arbeitszeitwunsch; Erwerbsmotivation; Berufsverlauf; regionaler Vergleich; Erwerbsunterbrechung|7|; Erziehungsurlaub; berufliche Reintegration; Arbeitslosigkeit; Ehefrauen; Erwerbsquote; berufliche Flexibilität; erwerbstätige Frauen; Altersstruktur; Qualifikationsstruktur; Stellung im Beruf; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; Ostdeutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1995},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970729d06},
}


@Article{Fassmann:1997:AAA,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {30},
   Number= {4},
   Author= {Heinz Fassmann and Rainer M{\"u}nz and Wolfgang Seifert},
   Title= {Die Arbeitsmarktposition ausl{\"a}ndischer Arbeitskr{\"a}fte in Deutschland (West) und {\"O}sterreich},
   Year= {1997},
   Pages= {732-745},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1997/1997_4_MittAB_Fassmann_Muenz_Seifert.pdf},
   Abstract= {"Der Artikel vergleicht die berufliche Position von Arbeitsmigranten aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien in Deutschland und Österreich. In beiden Staaten stellen Arbeitsmigranten aus der Türkei und dem ehemaligen Jugoslawien die Majorität der ausländischen Arbeitskräfte, und beide Staaten sind sowohl hinsichtlich ihrer Gesellschafts- und Wirtschaftsstruktur als auch der Arbeitsmarktstruktur vergleichbar. Der unterschiedliche Grad der Integration ausländischer Arbeitskräfte in den Beschäftigungssystemen Österreichs bzw. Deutschlands kann somit nicht generellen Faktoren zugeschrieben werden, sondern erfordert jeweils länderspezifische Erklärungen. Die Analysen zeigen, daß Arbeitsmigranten in Österreich weitaus stärker in untergeordneten Positionen der Arbeitsmarkthierarchie konzentriert sind, als dies in Deutschland der Fall ist. Dies gilt unter Berücksichtigung sowohl der Bildung als auch der Aufenthaltsdauer. Beispielweise waren 1994 in Westdeutschland 51% der Ausländer aus dem ehemaligen Jugoslawien als un- oder angelernte Arbeiter beschäftigt, während es 1993 in Österreich 75% waren. Österreichs Arbeitsmarktstrukturen weisen im Vergleich zu (West-)Deutschland ein höheres Maß an Segregation und eine geringere Durchlässigkeit auf. Die weit geringere berufliche und räumliche Mobilität in Österreich ist dafür ebenso ein Indikator wie der hohe Anteil des öffentlichen Dienstes (Hoheitsverwaltung, Schulen- und Hochschulen, fast alle Gesundheitsdienste) sowie der verstaatlichten oder ehemals verstaatlichten Industrie und anderer staatlich oder halbstaatlich kontrollierter Bereiche (Bahn, Post, Telekom, nationale Fluglinien, kommunale Verkehrsbetriebe, elektronische Medien, Lebensmittelerzeugung, Banken und Versicherungen, Mineralölproduktion, Gas- und Elektrizitätswirtschaft, Tabakindustrie), die ein 'geschütztes' Segment des Arbeitsmarktes bilden, das überwiegend Einheimischen vorbehalten ist. Hinzu kommt, daß Ausländer in Österreich seltener in Großbetrieben beschäftigt sind als in Deutschland und ausländischen Arbeitskräften somit innerbetriebliche Karrieremöglichkeiten in viel höherem Maß verschlossen sind als in Deutschland. Im Gegensatz dazu ist das 'geschützte' Segment des Arbeitsmarktes in Deutschland schwächer ausgeprägt. Hier ist sowohl der öffentliche Dienst in Relation zur Bevölkerung kleiner als auch der exponierte Teil von Industrie und marktorientierten Dienstleistungen größer." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"The article compares the occupational position of labour migrants from Turkey and former Yugoslavia in Germany and Austria. In both states labour migrants from Turkey and former Yugoslavia constitute the majority of the foreign workers, and the two states are comparable with regard both to their social and economic structure and to their labour market structure. The differing degree of integration of foreign workers in the German and Austrian employment systems can therefore not be attributed to general factors, but requires explanations specific to the particular country. The analyses show that labour migrants in Austria are far more heavily concentrated in subordinate positions of the labour market hierarchy than is the case in Germany. This is true when taking into consideration the education and training as well as the length of stay in the particular country. In 1994, for example, 51% of the foreign nationals in Germany who came from former Yugoslavia were employed as unskilled or semi-skilled workers, whereas it was 75% in Austria. In comparison with (western) Germany, Austria's labour market structures show a higher degree of segregation and a lower permeability. The far lower occupational and spatial mobility in Austria is just as much an indicator for this as the large share taken up by the public sector (national administration, schools and institutions of higher education, almost all health services) as well as the nationalised or formerly nationalised industry and other sectors run entirely or partially by the state (railways, postal services, telecommunications, national airlines, local transport companies, electronic media, food production, banks and insurance companies, mineral oil production, the gas and electricity industry , the tobacco industry), which form a 'protected' segment of the labour market which is predominantly reserved for Austrian nationals. There is also the fact that foreigners in Austria are more rarely employed in large enterprises than is the case in Germany, and therefore career opportunities within a company remain closed to foreign workers to a far greater extent than in Germany. In contrast to this, the 'protected' segment of the labour market in Germany is less pronounced. Here both the public service is smaller in relation to the size of the population and the exposed part of industry and market-orientated services is larger." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: ausländische Arbeitnehmer; Türke; Arbeitsmarktchancen - internationaler Vergleich; Stellung im Beruf; ausländische Arbeitnehmer; Jugoslawe; Arbeitsmarktsegmentation; sektorale Verteilung; berufliche Mobilität; Aufenthaltsdauer; Bildungsabschluss|8,14,22|; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; Österreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980407d11},
}


@Article{Franck:1998:VAK,
   Journal= {Schmalenbachs Zeitschrift f{\"u}r betriebswirtschaftliche Forschung},
   Number= {12},
   Author= {Egon Franck and Carola Jungwirth},
   Title= {Vorurteile als Karrierebremse? : ein Versuch zur Erkl{\"a}rung des Glass Ceiling-Ph{\"a}nomens},
   Year= {1998},
   Pages= {1083-1097},
   ISBN= {ISSN 0341-2687},
   Abstract= {"Die Erscheinung, daß Frauen oder Angehörige ethnischer beziehungsweise religiöser Minderheiten auf einer bestimmten Stufe der Karriereleiter nicht mehr weiter befördert werden und gewissermaßen an eine Glasdecke stoßen, wird als Glass Ceiling-Phänomen bezeichnet. Es werden einige Ansätze vorgestellt, die dieses Phänomen mit höheren Kosten erklären, die Frauen bei der Signalproduktion aufbringen müssen. Die Erklärungsversuche werden ergänzt, indem gezeigt wird, wie Legitimationszwänge innerhalb eines Vorstandes dazu führen können, daß Frauen aus Vorstandspositionen ausgeschlossen bleiben, wenn auch nur geringe Vorurteile über ihre Leistungsfähigkeit bestehen. Zur Durchbrechung des Glass Ceiling-Phänomens wird einer systematischen Informationspolitik der Vorzug vor einer staatlichen Quotenregelung gegeben." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: erwerbstätige Frauen; beruflicher Aufstieg; Diskriminierung; Berufsverlauf; Personalpolitik; Vorurteil; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 972},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990119b19},
}


@Article{Freimuth:1991:KUI,
   Journal= {Zeitschrift F{\"u}hrung und Organisation},
   Volume= {60},
   Number= {1},
   Author= {Joachim Freimuth},
   Title= {Karriereplateaus und der interne Arbeitsmarkt : wei{\"ss}e Flecken auf der Landkarte der Personalpolitik},
   Year= {1991},
   Pages= {29-34},
   ISBN= {ISSN 0722-7485},
   Abstract= {"Mit der rückläufigen Zahl der auf den externen Arbeitsmärkten zur Verfügung stehenden Fach- und Führungskräfte steigt die strategische Bedeutung der internen Arbeitsmärkte. Ihre Potentiale für die betriebliche Produktivität und Flexibilität sind der personalpolitischen Aufmerksamkeit bis heute weitgehend entgangen. Sichtbarer Ausdruck dafür sind viele verdiente Mitarbeiter auf Karriereplateaus, ohne berufliche Entwicklungsperspektiven mit den entsprechenden Motivationsdefiziten. Das Personalmanagement muß im Vorfeld durch entsprechende Strategien der Arbeitsgestaltung und der Bildungspolitik das interne Mobilitätspotential der Unternehmen entwickeln. Das ist einer der Kerngedanken personalpolitischer Ansätze zur Entfaltung interner Arbeitsmärkte. Eine zweite Komponente zielt auf die Schaffung von Bedingungen, die die Fluktuationsneigung der Mitarbeiter reduzieren." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: interner Arbeitsmarkt; Berufswegplanung|1,5,6|; beruflicher Aufstieg; Personalentwicklung; Arbeitsgestaltung; innerbetriebliche Mobilität - Förderung; zwischenbetriebliche Mobilität; Personaleinsatz; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910321d14},
}


@Article{Gerpott:1994:AVS,
   Journal= {Schmalenbachs Zeitschrift f{\"u}r betriebswirtschaftliche Forschung},
   Volume= {46},
   Number= {1},
   Author= {Torsten J. Gerpott},
   Title= {Abschied von der Spitze : eine empirische Studie zur H{\"o}he und zu Determinanten der Ausscheidensquote von Top Managern akquirierter deutscher Unternehmen},
   Year= {1994},
   Pages= {4-31},
   ISBN= {ISSN 0341-2987},
   Abstract= {"Erstmals werden empirische Befunde für (West-)Deutschland bereitgestellt, anhand derer die Haltbarkeit alternativer Erklärungsansätze für die Höhe und die Determinanten der Ausscheidensquote von Top Managern akquirierter Unternehmen überprüft werden kann. Es zeigt, daß die Ausscheidungsquote vor allem durch Merkmale des Verhandlungsprozesses im Rahmen der Vorbereitung der Akquisition und durch Merkmale der Integrationsgestaltung nach dem Eigentümerwechsel signifikant beeinflußt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: zwischenbetriebliche Mobilität; Führungskräfte; Geschäftsführer; Betriebsstilllegung; Unternehmenssanierung; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 972},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940420d07},
}


@Article{Gottschall:1989:WAI,
   Journal= {Frauenforschung},
   Volume= {7},
   Number= {4},
   Author= {Karin Gottschall and Heike Jacobsen and Ilse Sch{\"u}tte},
   Title= {Weibliche Angestellte im Zentrum betrieblicher Innovation : zur Bedeutung neuer B{\"u}rotechnologien f{\"u}r die Berufsperspektiven von Frauen in Klein- und Mittelbetrieben},
   Year= {1989},
   Pages= {12-26},
   ISBN= {ISSN 0724-3626},
   Abstract= {Der Beitrag stellt die Ergebnisse einer Untersuchung in elf Betrieben mit 100-600 Beschäftigten vor. Kennzeichnend für diese mittelständischen Betriebe ist, daß "hohen und umfassenden betrieblichen Ansprüchen in bezug auf Fachlichkeit, Flexibilität, Leistungs- und Einsatzbereitschaft wie auch in bezug auf die Fähigkeit und Bereitschaft, sich in die gewachsenen kooperativ-sozialen Beziehungen innerhalb der Abteilung/des Betriebes einzufügen, vergleichsweise begrenzte materielle Gratifikationen und Aufstiegsmöglichkeiten gegenüberstehen." Die Leitungs- und strategisch bedeutsamen Positionen waren den Frauen bisher weitgehend verschlossen. Der Einsatz neuer Bürotechnologien hat in diesen Betrieben nicht zum Abbau von Beschäftigung geführt, wohl aber zu indirekten Personaleinsparungen. Die Sachbearbeitung durch die meist weiblichen Angestellten wurde qualifikatorisch eher aufgewertet. Trotz weitgehend fehlender betrieblicher Bildungsmaßnahmen haben die Frauen die Implementierung der neuen Techniken erfolgreich gemeistert; von der oft konstatierten Technikdistanz kann nicht die Rede sein. "Insgesamt kann festgehalten werden, daß die Verwiesenheit der Betriebe auf das weibliche Stammpersonal im Sachbearbeitungsbereich wächst und daß sich die betrieblichen Interessen am Einsatz von Frauen auch ein Stück weit 'nach oben' auszuweiten beginnen. Dies beinhaltet in der Tendenz eine Infragestellung der tradierten geschlechtsspezifischen Trennungslinien in der Verwaltung dieser Betriebe. Dennoch kann nicht von einem gleichsam 'naturwüchsigen' Abbau von Frauenbenachteiligung ausgegangen werden", weshalb betriebliche und gesellschaftspolitische Verbesserungen der Erwerbschancen nach wie vor notwendig sind. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Angestellte; Mittelbetrieb; Bürotechnik; technischer Wandel; Berufsaussichten; Sachbearbeitung; Frauenarbeitsplätze; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 768},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900601d07},
}


@Article{Hardes:1989:ZBL,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {22},
   Number= {4},
   Author= {Heinz-Dieter Hardes},
   Title= {Zur Bedeutung l{\"a}ngerfristiger Arbeitsbeziehungen und betriebsinterner Teilarbeitsm{\"a}rkte : vertragstheoretische {\"U}berlegungen und arbeitsmarktpolitische Implikationen},
   Year= {1989},
   Pages= {540-552},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1989/1989_4_MittAB_Hardes.pdf},
   Abstract= {"Längerfristige Beschäftigungsbeziehungen und betriebsinterne Teilarbeitsmärkte erfahren in diesem Beitrag zunächst eine vertragtheoretische Deutung: Explizite Arbeitsverträge werden ex ante in allgemeiner Form abgeschlossen, bevor ex post individuelle Arbeitsbeziehungen gestaltet werden. Nach den Merkmalen von Arbeitsverträgen läßt sich eine prinzipielle Notwendigkeit impliziter Vereinbarungen aus der strategischen Interdependenz des ex post-Verhaltens der Akteure in längerfristigen betrieblichen Arbeitsbeziehungen ableiten. Implizite Vereinbarungen, wie Verhaltensgewohnheiten oder soziale Normen, gelten in längerfristigen betrieblichen Arbeitsbeziehungen als Anreiz- oder Sanktionsmechanismen zur beiderseitigen Vertrauensbildung und Erleichterung kooperativer Verhaltensweisen. Erfahrungsgestützte Erwartungen bewirken eine Verstetigung der betrieblichen Beschäftigungsbeziehungen. Aus der Sicht vertragstheoretischer Überlegungen lassen sich betriebsinterne Teilarbeitsmärkte entsprechend als Instrumente zur Verstetigung der betrieblichen Arbeitsbeziehungen und zur Bildung relativ geschlossener betrieblicher Beschäftigungssysteme einordnen. Betriebsinterne Teilarbeitsmärkte bilden induktive Rahmenkonzepte strategisch ausgerichteter Bereiche der betrieblichen Personalpolitik; sie dienen vornehmlich einer längerfristigen Kooperation in den betrieblichen Arbeitsbeziehungen und der beiderseitigen Realisierung von Kooperationsrenten. Empirische Indikatoren zur relativen Bedeutung betriebsinterner Allokation und externer Fluktuation liefern die Ergebnisse der Job Turnover-Untersuchungen bzw. der Schätzungen der wahrscheinlichen betrieblichen Beschäftigungsdauer. Die vorliegenden Ergebnisse lassen auf eine relative Dominanz betriebsinterner Teilarbeitsmärkte in großbetrieblichen Sektoren und Regionen der BR Deutschland schließen.
Die arbeitsmarktpolitischen Implikationen werden exemplarisch in zwei Bereichen untersucht: Die regionalen Prioritäten der Weiterbildungs-Förderung entsprechen nicht den regionalen Strukturschwerpunkten des betriebsexternen Strukturwandels der Beschäftigten. Die problematische Entwicklung der Arbeitslosigkeit erfährt vor dem Hintergrund der Dominanz betrieblicher Teilarbeitsmärkte eine spezifische Deutung. Sozialpläne stellen aus vertragstheoretischer Sicht vorrangig ein selektives Instrument zur vorzeitigen Beendigung von längerfristigen Arbeitsverträgen dar. Zuvor erwirtschaftete Kooperationsrenten aus längerfristigen Arbeitsverträgen werden nachträglich als monetäre Anreize zur Ausgliederung aus dem Betrieb gezahlt, als eine Art von Vorteilausgleich zum Ende der individuellen Arbeitsbeziehungen. Die überbetrieblichen Arbeitsmarkteffekte müssen problematisiert werden." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: interner Arbeitsmarkt; Arbeitsvertrag - Theorie; soziale Normen; Arbeitsverhalten; Personalpolitik; job turnover; Arbeitsmarktpolitik; Arbeitslosigkeit; ältere Arbeitnehmer; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901011d05},
}


@Article{Hart:1990:WLM,
   Journal= {Empirica},
   Volume= {17},
   Number= {2},
   Author= {Robert A. Hart and Olaf H{\"u}bler},
   Title= {Wage, labour mobility and working time effects of profit sharing},
   Year= {1990},
   Pages= {115-130},
   ISBN= {ISSN 0340-8744},
   Abstract= {"Auf Basis der Daten des deutschen Sozio-ökonomischen Panels werden verschiedene Hypothesen über Wirkungen der Gewinnbeteiligung auf dem Arbeitsmarkt getestet. Im einzelnen geht es um Fragen der Lohndifferenzierung, der inner- und zwischenbetrieblichen Mobilität sowie der Arbeitszeit. Es wird untersucht, ob und in welchem Umfang Effekte von der Gewinnbeteiligung ausgehen." (Autorenreferat)},
   Abstract= {"This study presents empirical tests of a number of labour market hypotheses related to profit sharing using individual-level data from the German Socio-Economic Panel. It examines questions of differing wage, mobility (inter- and intra-firm) and working time responses under profit sharing as compared to "conventional" compensation arrangements." (author's abtract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkt; sozioökonomische Faktoren; Lohnunterschied; zwischenbetriebliche Mobilität; innerbetriebliche Mobilität; Arbeitsplatzwechsel; Arbeitszeit; Gewinnbeteiligung - Auswirkungen; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 591},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910513d06},
}


@Article{Henn:1995:GDW,
   Journal= {Zeitschrift F{\"u}hrung und Organisation},
   Volume= {64},
   Number= {5},
   Author= {Harald Henn},
   Title= {Gestaltung des Wandels von der Funktions- zur Kompetenzhierarchie},
   Year= {1995},
   Pages= {304-309},
   ISBN= {ISSN 0722-7485},
   Abstract= {"Der durch die 'Lean-Welle' eingeleitete Hierarchieabbau stößt an seine Grenzen und muß zunehmend durch einen Hierarchieabbau von der funktions- zur kompetenzdominierten Hierarchie ergänzt und ersetzt werden. Der angestrebte Wandel wird insbesondere durch eine Erweiterung der traditionellen einspurigen Führungslaufbahn um zusätzliche Fach- und Projekt-Laufbahnen realisiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufswegplanung|1,3|; beruflicher Aufstieg; lean management; innerbetriebliche Hierarchie; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951213d13},
}


@Article{Iles:1989:UAA,
   Journal= {Equal Opportunities International},
   Volume= {8},
   Number= {5},
   Author= {Paul Iles},
   Title= {Using assessment and development centres to facilitate equal opportunity in selection and career development},
   Year= {1989},
   Pages= {26},
   ISBN= {ISSN 0261-0159},
   Abstract= {Der Beitrag beschreibt Zweck und Arbeitsweise von Assessment Centern und prüft ihre Brauchbarkeit im Hinblick auf eine Verbesserung der Chancengleichheit für Frauen und Farbige bei Personalauswahl und beruflichem Aufstieg. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Assessment Center; Frauenförderung; Chancengleichheit; Farbige; Personalauswahl; beruflicher Aufstieg; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 897},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960711d17},
}


@Article{Keller:1994:BUM,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {27},
   Number= {2},
   Author= {Berndt Keller and Thomas Klein},
   Title= {Berufseinstieg und Mobilit{\"a}t von Akademikern zwischen {\"O}ffentlichem Dienst und Privatwirtschaft : Evidenz aus der Konstanzer Absolventenbefragung bei Diplom-Verwaltungswissenschaftlern},
   Year= {1994},
   Pages= {152-160},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1994/1994_2_MittAB_Keller_Klein.pdf},
   Abstract= {"Der Beitrag analysiert den Berufseinstieg und den weiteren Berufsverlauf von Hochschulabsolventen im Spannungsfeld zwischen Öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft, ausgehend von einer 1992 durchgeführten Retrospektivbefragung von fast 20 Absolventenjahrgängen des Konstanzer Studiengangs Verwaltungswissenschaft. Was den Berufseinstieg betrifft, so scheint der Berufsstart im Öffentlichen Dienst anderen Bedingungen unterworfen als der in der Privatwirtschaft. Hervorzuheben ist insbesondere, daß unterqualifizierte Beschäftigungen im Öffentlichen Dienst seltener sind und die Abschlußnote größere Bedeutung hat. Des weiteren vermindert eine längere Suchdauer mehr die Einstiegschancen in die Privatwirtschaft als in den Öffentlichen Dienst. Für den weiteren Berufsverlauf bestätigt die Analyse, daß Wechsel zwischen den Sektoren eher selten sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Verwaltungswissenschaft; Absolventen; Berufseinmündung - Determinanten; beruflicher Verbleib; Berufsprobleme; Privatwirtschaft; öffentlicher Dienst; Berufsverlauf; Arbeitsuche - Dauer; berufliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1973; E 1992;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940921d06},
}


@Article{Kloas:1997:MBI,
   Journal= {Gewerkschaftliche Bildungspolitik},
   Number= {11/12},
   Author= {Peter-Werner Kloas},
   Title= {Modulare Berufsausbildung in Deutschland : Streitthema ohne Wirkung oder Perspektive mit Zukunft?},
   Year= {1997},
   Pages= {18-25},
   Abstract= {Der Beitrag untersucht, welche positiven Auswirkungen sich für die Berufsausbildung ergeben, wenn die bisherigen Berufsbildpositionen zu Modulen weiterentwickelt werden. Fazit des Autors: "Unter der Voraussetzung , daß die mit dem deutschen Berufskonzept verbundenen Qualitätsstandards an berufliche Handlungskompetenz nicht durch Schmalspurberufe verwässert werden, wäre es für den Ausbildungsbereich vernünftig, die bestehende Untergliederung von Berufsbildern in Einzelpositionen (bevorzugt wie in den Ausbildungsprofilen) stärker als bisher als Steuerungssystematik auszubauen, um die inhaltliche Abstimmung zwischen diesen Positionen zu fördern und um - zusätzlich zur Abschlußprüfung vor der zuständigen Stelle/Kammer - ein Zertifizierungsverfahren zu erreichen, das sowohl Qualifikationen unterhalb des Ausbildungsabschlusses als auch Zusatzqualifikationen nach einer einheitlichen Modulsystematik festhält." (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Modularisierung; Berufsausbildung; Qualifikationsprofil; Berufskonzept; Qualifikationsnachweis; Berufsvorbereitung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 216},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980716n03},
}


@Article{Koller:1997:AGZ,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {30},
   Number= {4},
   Author= {Barbara Koller},
   Title= {Aussiedler der gro{\"ss}en Zuwanderungswellen - was ist aus ihnen geworden? : die Eingliederungssituation von Aussiedlerinnen und Aussiedlern auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland},
   Year= {1997},
   Pages= {766-789},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1997/1997_4_MittAB_Koller.pdf},
   Abstract= {"In diesem Beitrag geht es um die berufliche Eingliederung der Aussiedlerinnen und Aussiedler, die in der Zeit der großen Zuwanderungswellen nach Deutschland gekommen waren. Ihr Eingliederungsverlauf wurde durch eine Längsschnittstudie mit 3 Erhebungswellen, basierend auf einer repräsentativen Stichprobe von Deutschkursteilnehmern in der Zeit von 1991 bis Ende 1993 begleitet. Gegenstand des Beitrages ist die Eingliederungssituation zum Zeitpunkt der dritten Erhebungswelle. Sie wird auf dem Hintergrund der Verhältnisse in Deutschland betrachtet, da diese den Standard für die Eingliederung in wirtschaftlicher Hinsicht bilden. Die meisten Aussiedler bringen geringe Deutschkenntnisse und berufliche Erfahrungen und Kenntnisse mit, die wenig auf die Arbeitsplatzanforderungen in Deutschland abgestimmt sind. Dessen ungeachtet fanden Männer, die zu Beginn der neunziger Jahre nach Deutschland gekommen waren, relativ rasch einen Arbeitsplatz; Aussiedlerinnen dagegen hatten weitaus größere Probleme. Ende 1993, gut zwei Jahre nach Beendigung des Deutschkurses waren 79% der Männer und 54% der Frauen in Arbeit. Die Arbeitslosenquote betrug für die Frauen, von denen sich viele bereits vom Arbeitsmarkt zurückgezogen hatten, knapp 26%, für die Männer 14%. Weitergehende Analysen ergaben, daß die Chance, in Arbeit zu kommen, bei den Aussiedlern, abgesehen vom Geschlecht, im Prinzip von den gleichen Faktoren bestimmt wird wie bei Einheimischen: Vom Alter, der beruflichen Qualifikation und schließlich auch von den Deutschkenntnissen. Obwohl viele Aussiedler in beruflicher Hinsicht Abstriche machen mußten, war die Zufriedenheit mit der neuen Lebenssituation insgesamt sehr groß. 81% der Aussiedler sagten, sie hätten die Aussiedlung so gut wie nie bereut, wobei vor allem bemerkenswert ist, daß der Anteil von Personen, die von der Richtigkeit der Aussiedlungsentscheidung überzeugt waren, von der ersten bis zur dritten Erhebungswelle kontinuierlich angestiegen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"By far the highest immigration figures in the history of resettlers of German origin being admitted into Germany were achieved in 1989 and 1990 with some 400 000 people in each of the years. Since then the immigration of resettlers of German origin has been falling continuously as a result of legal regulations and also of developments in the countries of origin. In 1996 about 178 000 resettlers were admitted. This report deals with the occupational integration of the resettlers who came to Germany during the time of the great waves of migration. The course of their integration was accompanied by a longitudinal study with three waves, based on a representative sample of participants in German language courses during the period from 1991 until the end of 1993. The subject of this article is the integration situation at the time of the third wave of the survey. It is studied against the background of the conditions in Germany, as these conditions form the standard for integration from an economic point of view. Most of the resettlers bring with them only slight knowledge of the German language, and occupational experience or job skills which do not particularly match job requirements in Germany. In spite of this male resettlers who came to Germany in the early nineties found jobs relatively quickly; female resettlers on the other hand had far greater problems. At the end of 1993, a good two years after completing the German language course, 79% of the men and 54% of the women were in employment. The unemployment rate stood at just under 26% for the women, many of whom had already left the labour market; the unemployment rate for men was 14%. More extensive analyses showed that in principle resettlers' chances of finding work were determined by the same factors, apart from sex, as German nationals: by age, occupational qualifications and finally also by the knowledge of the German language. The influence of the level of occupational qualifications on the chances of integration is astonishing in that most of the resettlers do not find a job in their previous occupation. Less than one third found employment in a further field of their previous occupational area, and those whohad to change occupational area usually had jobs with low qualification requirements. However, well-qualified people, such those with a university degree, had better chances of finding employment in the occupational area in which they were originally employed. More than 50% were employed in their previous occupational area, whereas the proportion was far lower in all the other qualification groups. Although many resettlers had to make concessions with regard to their occupations, all in all their satisfaction with their new situation in life was very large. 81% of the resettlers said they had virtually never regretted migrating. It is particularly remarkable that the number of people who were convinced that they had made the right decision in migrating increased steadily from the first to the third waves of the survey." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Aussiedler; berufliche Integration - Determinanten; Arbeitsmarktchancen; Frauen; Einkommen; Tätigkeitsfelder; Lebenssituation - Zufriedenheit; Beschäftigungsform; Berufswechsel; geschlechtsspezifische Faktoren; Männer; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1988; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980407d13},
}


@Article{Konietzka:1998:MUR,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Berufs- und Wirtschaftsp{\"a}dagogik},
   Volume= {94},
   Number= {3},
   Author= {Dirk Konietzka and Wolfgang Lempert},
   Title= {Mythos und Realit{\"a}t der Krise der beruflichen Bildung : der Stellenwert der Berufsausbildung in den Lebensverl{\"a}ufen verschiedener Geburtskohorten},
   Year= {1998},
   Pages= {321-339},
   ISBN= {ISSN 0172-2875},
   Abstract= {"In der Berufsbildungsforschung sowie in öffentlichen Debatten hat sich die Sichtweise zunehmend durchgesetzt, daß sich die berufliche Bildung und vor allem das duale System in einer schweren Bestandskrise befindet. In diesem Beitrag werden einige Entwicklungstendenzen, die das berufliche Bildungssystem in Deutschland immer stärker zu bedrohen scheinen, auf der Basis repräsentativer Lebensverlaufsdaten kritisch unter die Lupe genommen. Anhand der Ausbildungs- und Berufsverläufe von sechs verschiedenen westdeutschen Geburtskohorten, die einen Zeitraum von rund 40 Jahren abdecken, werden empirische Evidenzen für und gegen den Niedergang des beruflichen Bildungssystems gesammelt. Betrachtet werden insbesondere der Ausbildungszugang, der Berufseinstieg und Strukturen beruflicher Mobilität. In zeitgeschichtlicher Perspektive stehen die Veränderungen des Stellenwerts der beruflichen Bildung für die Berufsintegration in der Abfolge der verschiedenen Geburtskohorten im Zentrum des Interesses. Insgesamt kann sich für die betrachteten Geburtskohorten eine anhaltende soziale Bindekraft des Berufs nachgewiesen werden. Die empirischen Ergebnisse relativieren damit viele gängige, auch politisch einflußreiche Meinungen über den angeblichen Niedergang des dualen Systems." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsausbildung; duales System - Krise; Bildungsverlauf; Berufsverlauf; Zugangsvoraussetzung; Berufseinmündung; berufliche Mobilität; Entberuflichung; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1935; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 216},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980924b08},
}


@Article{Kraekel:1995:BUV,
   Journal= {Schmalenbachs Zeitschrift f{\"u}r betriebswirtschaftliche Forschung},
   Volume= {47},
   Number= {1},
   Author= {Matthias Kr{\"a}kel},
   Title= {Bef{\"o}rderungsentscheidungen und verdeckte Spiele in Hierarchien},
   Year= {1995},
   Pages= {25-42},
   ISBN= {ISSN 0341-2687},
   Abstract= {"In hierarchischen Organisationen kann es zu Absprachen bei Beförderungsentscheidungen kommen, die dazu führen, daß nicht der geeigneteste Mitarbeiter befördert wird. Dieses Problem wird anhand eines einfachen dreistufigen Hierarchiemodells analysiert, in dem ein Supervisor, der über die Fähigkeiten der zur Beförderung in Frage kommenden Mitarbeiter informiert ist, diesen einen Handel anbietet: Er macht seinen Beförderungsvorschlag an die Unternehmensleitung von der Zahlung eines Transfers abhängig. Untersucht wird, wie die Unternehmensleitung durch Beeinflussung dieses für sie 'verdeckten Spiels' oder durch ein Prämiensystem für den Supervisor eine effiziente Beförderungsentscheidung sicherstellen kann." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Unternehmenstheorie|1-3|; Beförderung; Entscheidungsfindung; beruflicher Aufstieg; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 972},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950119d14},
}


@Article{Kulawik:1992:KDP,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Sozialreform},
   Volume= {38},
   Number= {11/12},
   Author= {Teresa Kulawik},
   Title= {Die Krise des produktivistischen Universalismus zur Zukunft wohlfahrtsstaatlicher Politik in Schweden},
   Year= {1992},
   Pages= {746-786},
   ISBN= {ISSN 0514-2776},
   Abstract= {Die Autorin betrachtet die Entwicklung des schwedischen Wohlfahrtsstaates aus einem geschlechtsspezifischen Blickwinkel. "Es wird sich zeigen, daß der schwedische Universalismus ein geteilter Universalismus, mit einer prototypisch weiblichen und einer prototypisch männlichen Staatsbürgerschaft ist. Der soziale Staatsbürgerstatus von Frauen bestimmt sich nun nicht mehr über die persönliche Zuordnung zum Ehemann, sondern über eine universalisierte weibliche Dienstleistungsökonomie. In einem weiteren Schritt soll analysiert werden, wie es um das politische Fundament des schwedischen Wohlfahrtsstaates bestellt ist, und wie Fraueninteressen darin verankert sind. Dabei wird deutlich werden, daß inzwischen auch in Schweden der wohlfahrtstaatliche Konsensus der Nachkriegszeit erheblich ins Wanken geraten ist. In den 80er Jahren hatte das zunächst kaum Auswirkungen für die Programme sozialer Sicherung. Sichtbar ist dieser schwindende Konsensus vor allem in den Lohnkämpfen und in den gesellschaftspolitischen Diskursen, in denen der Verlust sozialdemokratischer Hegemonie, trotz der Rückkehr in die Regierungsstellung im Jahr 1982, deutlich wird. Die eher prekäre Stellung der sozialdemokratischen Partei innerhalb der Transformationsprozesse in den 80er Jahren, führte schließlich zu ihrer vernichtenden Wahlniederlage im September 1991. Die Krise des produktivistischen Universalismus beinhaltet für Frauen widersprüchliche Tendenzen. Es sind die Frauen, die am stärksten von sozialen Kürzungen betroffen sein werden, zugleich bietet sich für die Frauen die Möglichkeit, die alten produktivistischen Politikparameter zu verlassen." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialpolitik - Entwicklung; geschlechtsspezifische Faktoren; Frauenerwerbstätigkeit; soziales System; Arbeitsmarktsegmentation; öffentliche Dienstleistungen; Privatisierung; ; Schweden; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1604},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930816d12},
}


@Article{Kurthen:1991:EAG,
   Journal= {Studi emigrazione. Etudes migrations},
   Volume= {28},
   Number= {101},
   Author= {Hermann Kurthen},
   Title= {Ethnic and gender inequality in the labour market : the case of West Berlin and Germany},
   Year= {1991},
   Pages= {82-110},
   ISBN= {ISSN 0039-2936},
   Abstract= {In diesem Beitrag wird auf der Grundlage empirischer Forschungsergebnisse gezeigt, daß innerhalb des Beschäftigungssystems in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin ethnische und geschlechtsspezifische Diskriminierung vorliegt. Dies wird beispielhaft deutlich gemacht an der Berufsstruktur und sektoralen Verteilung der Arbeitnehmer, der Entlohnung, Qualifikation und Arbeitsbelastung, an Beschäftigungsrisiken und Ausbildungsverläufen sowie an den Aufstiegsmöglichkeiten. Den Beitrag schließen Maßnahmeempfehlungen gegen diese Erscheinungsformen sozialer Ungleichheit ab, die auf der Ebene einer europäischen Gemeinschaftspolitik ansetzen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsbedingungen; Diskriminierung; ausländische Arbeitnehmer; erwerbstätige Frauen; Berufsstruktur; sektorale Verteilung; Lohnstruktur; Qualifikationsstruktur; Bildungsverlauf; beruflicher Aufstieg; Arbeitsbelastung; Arbeitsmarktsegmentation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 567},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910701d03},
}


@Article{Leenen:1992:AFS,
   Journal= {Neue Praxis},
   Volume= {22},
   Number= {6},
   Author= {Wolf Rainer Leenen},
   Title= {Der Arbeitsmarkt f{\"u}r Sozialarbeiter und Sozialp{\"a}dagogen : ein kritischer R{\"u}ckblick auf die 80er Jahre},
   Year= {1992},
   Pages= {503-523},
   ISBN= {ISSN 0342-9857},
   Abstract= {Den Arbeitsmarkt für Sozialarbeiter und Sozialpädagogen beleuchtet der Verfasser in einem kritischen Rückblick über die 80er Jahre. Anhand von ausführlichem statistischem Material zeigt er Engpässe und Schwierigkeiten in Beschäftigungsverhältnissen dieser Berufsgruppen auf. Stellenkegel, Qualifikation, Altersstruktur, Entlohnung sind u.a. Stichworte, die die Problemfelder bezeichnen. Für den Autor stellt sich im Ergebnis die Frage, ob nicht Professionalisierungsstrategien, also einerseits eine noch gezieltere fachliche Ausbildung und andererseits eine engere Zusammenarbeit mit der Praxis, die auch die Nachfrage nach entsprechend fachlich ausgebildeten Kräften ermuntern und stützen würde, eine reibungslosere Einmündung ihrer Absolventen ins Berufsfeld fördern könnten. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialarbeiter; Sozialpädagoge; Berufsprobleme; Arbeitsmarktchancen; Professionalisierung; Arbeitslosigkeit; Berufseinmündung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1950; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1424},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930303d07},
}


@Article{Lempert:1999:GEP,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Berufs- und Wirtschaftsp{\"a}dagogik},
   Volume= {95},
   Number= {3},
   Author= {Wolfgang Lempert},
   Title= {Der Gewerbelehrerberuf : eine Profession?},
   Year= {1999},
   Pages= {403-423},
   ISBN= {ISSN 0172-2875},
   Abstract= {"Wenn Berufspädagogen von "Professionalisierung" sprechen, meinen sie oft nur die Verwissenschaftlichung von Ausbildungsgängen, natürlich vor allem des Gewerbebelehrerstudiums. Damit verfehlen sie die Chance, Professionalisierung in jenem Sinne zu begreifen und zu betreiben, der diese Wortwahl überhaupt erst fruchtbar macht: Professionalisierung als Entwicklung von Potentialen zur Überbrückung der Kluft zwischen wissenschaftlicher Theorie und beruflicher Praxis - als Lösung eines Problems also, das die wissenschaftliche Gewerbelehrerbildung seit ihren Anfängen bis heute belastet. Deshalb wird in dem folgenden Beitrag gefragt,
- was Professionalisierung über die bloße Verwissenschaftlichung hinaus bedeuten könnte,
- wieweit die Tätigkeiten der Lehrkräfte gewerblicher Schulen entsprechende professionelle Kompetenzen und Orientierungen wünschenswert erscheinen lassen und
- wie die wünschenswerten Handlungspotentiale vermittelt und angeeignet werden können.
Zur Beantwortung dieser Fragen werden einige neuere sozialwissenschaftliche Veröffentlichungen über professionelles Handeln, pädagogische Professionalität und die Professionalisierung des Gewerbelehrerberufs herangezogen. In ihrem Licht erscheint eine weitergehende Professionalisierung des berufspädagogischen Handelns und Lernens durchaus wünschenswert und auch möglich. Allerdings nur dann, wenn das berufspädagogische Studium sowie das Referendariat und die Fortbildung der Lehrkräfte sehr weitgehend reformiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Gewerbelehrer; Professionalisierung; Qualifikationsbedarf; Berufspädagogik; Tätigkeitsmerkmale; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 216},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990826b05},
}


@Article{Lipsmeier:1998:VVW,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Berufs- und Wirtschaftsp{\"a}dagogik},
   Volume= {94},
   Number= {4},
   Author= {Antonius Lipsmeier},
   Title= {Vom verblassenden Wert des Berufes f{\"u}r das berufliche Lernen},
   Year= {1998},
   Pages= {481-495},
   ISBN= {ISSN 0172-2875},
   Abstract= {"Struktur und Dynamik des deutschen Systems der beruflichen Bildung basieren in wesentlichen Bestandteilen auf dem Konzept des Berufes. Für die Berufspädagogik bedeutet dies vor allem die u.a. auf der Pfortenthese KERSCHENSTEINERs begründete Annahme, der Beruf bilde eine Kategorie, die Lernen organisatorisch, curricular und didaktisch begründen könne. Im folgenden Artikel wird nun jedoch Kritik am herkömmlichen Berufskonzept angemeldet und erklärt, der Traum vieler Berufspädagogen von der Bildungsfunktion des Berufes sei weitgehend 'ausgeträumt'. Nicht nur sprechen nämlich neuere Entwicklungen der Arbeitsorganisation, der Abstimmung beruflicher Qualifizierungsnachweise im Kontext der Europäischen Gemeinschaft und der zunehmende Flexibilierungsdruck des Arbeitsmarktes gegen eine starre Anwendung des Beruflichkeitsprinzips, sondern in diesem Konzept selbst sind seit jeher Widersprüchlichkeiten und Disfunktionalitäten angelegt. Gegen das in vieler Hinsicht obsolete Konzept Beruf wird hier ein neues Bildungs- und Methodenverständnis jenseits des Berufes gesetzt und für eine an Arbeit als solcher orientierte Bildungsauffassung plädiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufspädagogik; Berufskonzept; Berufsbildung; Zukunft der Arbeit|3|; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 216},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990201b11},
}


@Article{Luethje:1998:VPU,
   Journal= {Prokla. Zeitschrift f{\"u}r kritische Sozialwissenschaft},
   Volume= {28},
   Number= {4},
   Author= {Boy L{\"u}thje},
   Title= {Vernetzte Produktion und post-fordistische Reproduktion : theoretische {\"U}berlegungen am Beispiel Silicon Valley},
   Year= {1998},
   Pages= {557-588},
   ISBN= {ISSN 0342-8176},
   Abstract= {Der Autor reflektiert einige zentrale Stränge der Debatten zum Thema "industrielle Netzwerke" auf Grundlage einer empirischen Bestandsaufnahme der neueren Entwicklungen von Produktionsstrukturen, Zuliefernetzen und industrieller Lohnarbeit im Silicon Valley. Dabei faßt er einige theoretische Implikationen für eine historisch-materialistisch orientierte Diskussion der neuen industriellen Netzwerkstrukturen ins Auge. "In kritischer Anknüpfung an Theorien der sozialwissenschaftlichen Industriegeographie in den USA und der "Neuen Internationalen Arbeitsteilung" soll dann ein regulations-theoretischer Erklärungsrahmen entwickelt werden. Daran anschließend sind die globalen Dimensionen der vertikalen De- und Re-Integration der Produktionsstrukturen des IT-Sektors anzusprechen, wobei wir vor allem das Verhältnis von globalisierter Produktion und lokalisierten Ausbeutungsstrategien untersuchen. Schließlich soll mit Blick auf den industriellen Arbeitsprozeß der Bezug zu einschlägigen industriesoziologischen Erklärungen zur Rationalisierung und Heterogenisierung der "Arbeit an der Kette" hergestellt und nach Erklärungsmöglichkeiten für die in den Produktionsnetzen Silicon Valleys vorherrschenden Mechanismen ethnien- und geschlechtsbezogener Segmentierung gefragt werden." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Informationswirtschaft; Unternehmen - Vernetzung; Lohnarbeit; Kapitalakkumulation; Arbeitsmarktsegmentation; geschlechtsspezifische Faktoren; ethnische Gruppe; ; Silicon Valley; USA; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 709},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990112b05},
}


@Article{MacKeen:1992:SCA,
   Journal= {Equal Opportunities International},
   Volume= {11},
   Number= {3},
   Author= {Carol A. MacKeen and Ronald J. Burke},
   Title= {Supporting the career aspirations of managerial woman : desired developmental opportunities},
   Year= {1992},
   Pages= {1-8},
   ISBN= {ISSN 0261-0159},
   Abstract= {Welche Bedingungen wünschen sich Frauen, um in ihren Institutionen/Firmen einen zufriedenstellenden beruflichen Aufstieg verwirklichen zu können? Sind die vorhandenen unterstützenden Möglichkeiten ausreichend? Welche persönlichen Merkmale und Lebensbedingungen sind von Bedeutung für Zufriedenheit, psychisches Wohlbefinden und für den Wunsch nach bestimmten karrierefördernden Gegebenheiten? Mit diesen Fragestellungen befaßte sich eine Untersuchung mit 245 Absolventinnen einer kanadischen Universität. Die Ergebnisse zeigen, daß die Palette der gewünschten Möglichkeiten in bedeutsamen Ausmaß davon abhängt, ob
1. die Frauen Familienpflichten haben oder nicht
2. sie zufrieden sind und sich nicht überfordert fühlen. Auf die unterschiedlichen persönlichen Lebensumstände sollten die Firmen/Institutionen, die qualifizierte Frauen beschäftigen, besser eingehen bei der Gestaltung ihrer Personalpolitik. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen; Führungskräfte; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsförderung; ; Kanada; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 897},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920917d01},
}


@Article{Maier:1991:SMA,
   Journal= {Labour},
   Volume= {5},
   Number= {1},
   Author= {Gunther Maier and Peter Weiss},
   Title= {Segmentation, mobility and the spatial distribution of activities},
   Year= {1991},
   Pages= {3-22},
   ISBN= {ISBN 88-85878-46-6},
   Abstract= {Das Papier analysiert die Interdependenzen zwischen Arbeitsmarktsegmentation und Disparitäten in der regionalen Entwicklung. Anhand modelltheoretischer Betrachtungen unter Einbeziehung der Humankapitaltheorie - kommen die Autoren zu dem Schluß, daß Wanderungen die regionalen Disparitäten eher vertiefen als ausgleichen. Zum Schluß bringen die Autoren empirisches Material (auf Österreich bezogen), das ihre Argumentation bekräftigt. (IAB2)},
   Abstract= {"The paper discusses the relationship between labor economics' segmentation theory and the polarization theories of regional economics. It is argued that labor market segmentation and regional disparities are fundamentally related and that one is both cause and concequence of the other. The argument is developed around the locational requirements of various functions of entreprises on the one hand and worker's schooling and migration decisions on the other. As can be shown, interregional labor mobility that is usually considered to be an important factor in equilibrating regional disparities enforces the interregional differentiation in a model allowing for a segmented labor market. The paper closes with reference of a few fundamental hypotheses that can derived from the model and cites empirical evidence supporting this view." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Segmentationstheorie; Regionaltheorie; regionale Disparität; Wanderung; Arbeitsmarktsegmentation; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 930},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911114d14},
}


@Article{Marsden:1996:EPI,
   Journal= {Labour},
   Volume= {10},
   Number= {1},
   Author= {David Marsden},
   Title= {Employment policy implications of new management systems},
   Year= {1996},
   Pages= {17-61},
   ISBN= {ISSN 1121-7081},
   Abstract= {Der Autor analysiert theoretisch und unter Berücksichtigung der einschlägigen Literatur, welche Auswirkungen neue Management-Konzepte auf Beschäftigungsstruktur und Arbeitskräfteumschlag haben. (IAB)},
   Abstract= {"Technical change, economic internationalisation and generally increased competition have caused management in many firms to adopt new employee management systems such as 'lean production', TQM, and have placed a premium on 'high performance' cooperative industrial relations systems. This article seeks to provide a first analysis of their likely effects upon the structure of employment, and whether they exacerbate the unemployment problems of many categories of workers. It is argued that these systems place a premium on employment stability of those workers for whom functional flexibility and high levels of cooperation are needed. It asks whether a mix of job stability and limited functional flexibility among incubent workers in many Western countries has contributed to low hiring rates, and how far cooperative relations within the firm can be cultivated in isolation from conditions in other firms." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: lean management; Arbeitsbeziehungen; Produktionsorganisation|1-5|; human resource management; Beschäftigungseffekte; labour turnover; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 930},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960731d03},
}


@Article{Matheus:1995:WAI,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {28},
   Number= {2},
   Author= {Sylvia Matheus},
   Title= {Wechselm{\"o}glichkeiten aus industriellen Berufen in Dienstleistungsberufe : eine Analyse mit Daten des Sozio{\"o}konomischen Panels},
   Year= {1995},
   Pages= {224-238},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1995/1995_2_MittAB_Matheus.pdf},
   Abstract= {"335 000 Arbeitsplätze sind zwischen 1982 und 1989 in den industriellen Berufen verlorengegangen, während gleichzeitig in den Dienstleistungsberufen rund eine Million neuer Arbeitplätze entstanden. Die Studie über Beschäftigungsmöglichkeiten Erwerbstätiger aus industriellen Berufen in Dienstleistungsberufen ergab, daß die Dienstleistungsberufe, insbesondere die distributiven und die Verwaltungsdienste, Beschäftigungsmöglichkeiten für Erwerbstätige aus industriellen Berufen bieten. Abstrahiert man von der relativen Größe der einzelnen Berufsfelder, so erweisen sich die distributiven, die produktionsnahen und die Organisationsdienste als besonders aufnahmefähig gegenüber Erwerbstätigen aus industriellen Berufen. Diese für die Arbeitsmarktchancen industrieller Erwerbstätiger eher positiven Befunde werden durch die Analyse der Wechselgründe relativiert: Im Vergleich zu den Wechslern innerhalb industrieller Berufe werden die Wechsel aus industriellen Berufen in Dienstleistungsberufe häufiger von einem Arbeitsplatz vorgenommen, der sich durch eine geringe erforderliche Qualifikation auszeichnet. Zusätzlich verringert sich bei den Wechseln aus industrieller in Dienstleistungsarbeit häufiger die erforderliche Qualifikation im Zielberuf, so daß die Erwerbstätigen aus industriellen Berufen nicht von dem höheren Qualifikationsniveau der Dienstleistungsberufe profitieren." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"335,000 jobs in industrial occupations were lost between 1982 and 1989, while at the same time around one million new jobs were created in service sector occupations. This study on the employment opportunities of people from industrial occupations moving into service sector occupations revealed that the service sector occupations, in particular those in the distributive and administrative services, provide employment opportunities for people previously employed in industrial occupations. If one abstracts from the relative size of the individual occupational fields, then the distribution, production-related and organisation services prove to be particularly open to people previously employed in industrial occupations. These rather positive findings for the employment prospects of people employed in industrial occupations, are qualified by an analysis of the reasons for the change of employment: compared with the changes of employment within industrial occupations, the changes from industrial to service occupations are made more frequently from a job which is characterized by low entrance qualifications. Additionally in the case of changes from industrial to service occupations the required qualifications in the desired occupation are more frequently lower, so that people changing from industrial occupations do not profit from the higher qualification level in the service occupations." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Berufswechsel; Industrieberufe; Dienstleistungsberufe; Berufsstrukturwandel|2,4,6|; Qualifikationsstruktur; Arbeitsmarktchancen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951017d09},
}


@Article{Mavromaras:1995:RWI,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {28},
   Number= {2},
   Author= {Kostas G. Mavromaras and Helmut Rudolph},
   Title= {Recalls - Wiederbesch{\"a}ftigung im alten Betrieb},
   Year= {1995},
   Pages= {171-194},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1995/1995_2_MittAB_Mavromaras_Rudolph.pdf},
   Abstract= {"In dem Beitrag werden erstmalig Umfang und Verteilung von Recalls in der Bundesrepublik Deutschland untersucht und in Bezug zu den gesamten Einstellungsvorgängen in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung gesetzt. Die empirischen Ergebnisse beruhen auf Auswertungen der IAB-Beschäftigungsprobe für die Jahre 1975-1990.
- Von 7,5 Mio. Arbeitsaufnahmen gegen Entgelt waren 1989 6,87 Mio. begonnene Beschäftigungsverhältnisse und 630.000 Fortsetzungen der Beschäftigung nach versicherungsrechtlichen Unterbrechungen, bei denen der Anspruch auf den Arbeitsplatz erhalten blieb;
- 1,2 Mio. Einstellungen entfielen auf die erstmalige sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von Arbeitnehmern;
- 5,67 Mio. Einstellungen wurden nach vorausgehender Arbeitslosigkeit oder Nicht-Erwerbstätigkeit vorgenommen. Darunter waren 821.000 Recalls in den zuletzt beschäftigenden Betrieb und 4,85 Mio. Betriebswechsel mit z.T. längerfristiger Nichtbeschäftigung.
Recalls machten also etwa 12% aller begonnenen Beschäftigungsverhältnisse aus. Sie fanden sich überwiegend in saisonabhängigen Wirtschaftszweigen und Außenberufen. Bei den Männern betrafen fast die Hälfte der Fälle Facharbeiter und Meister, bei den Frauen über 40% Teilzeitbeschäftigung. Mit Hilfe von rechtlichen und ökonomischen Kriterien wird eine Typologie der Recalls erstellt, nach der bei den Männern 30% saisonaler Beschäftigung, 30% Aushilfstätigkeiten, 20% konjunkturell bedingten Recalls und 18% Rückrufen nach längerer Nichterwerbstätigkeit ohne Leistungsbezug zugeordnet werden. Bei den Frauen verteilen sich die Rückrufe zu 60% auf Aushilfen, 10% Saisonbeschäftigung und je 15% auf Rückrufe aus konjunkturellen Gründen bzw. nach Nichterwerbstätigkeit. Bei den Männern wurden 2-3% der Recalls nach geförderten Fortbildungsmaßnahmen vorgenommen (Frauen weniger als 1%). Für Männer nimmt die Häufigkeit von Recalls in bezug auf die Einstellungen mit der Betriebsgröße ab, während Frauen in mittleren Betrieben die größte Rückrufchance haben. Die Verbreitung von Recalls nach Wirtschaftzweigen, Berufen und weiteren Merkmalen wird im Tabellenanhang dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"In the article the extent and distribution of recalls in the Federal Republic of Germany are examinded for the first time and are related to all the cases of recruitment in employment covered by the social security system. The empirical results are based on the evaluations of the IAB employment sample for the years 1975-1990. - Of 7,5 million entries into employment with remuneration in 1989, 6,87 million were new employment contracts and 630,000 were continuations of employment after interruptions in accordande with insurance legislation, in which the right to the job was maintained; - 1,2 million recruitments were assigned to cases of first employment covered by the social security system; - 5,67 million recuitments were made after preceding unemployment or non-activity. Among these were 821,000 recalls into the firms where those concerned had previously been employed, and 4,85 million cases of a change to another company, in some cases with longer-term unemployment or non-activity. Recalls therefore made up about 12% of all new employment contracts. They were to be found mainly in seasonnally dependent industries and outdoor occupations. Of the men almost half of the cases were skilled workers and master craftsmen, more than 40% of the women were in part-time employment. By of legal and economic criteria a typology of the recalls is drawn up, according to which for the men 30% of the cases were assigned to seasonal work, 30% to temporary activities, 20% to recalls due to economic factors and 18% to recalls after longer periods of non-activity without employment benefit. As for the women, 60% of their recalls were assigned to temporary work, 10% to seasonal work and 15% each to recalls due to economic factors and recalls after periods of non-employment. Among the men 2-3% of the recalls were made after supported further training measures (women less than 1%) For men the frequency of recalls with regard to the (total number of) recruitments decreases with the size of the company, whereas women in medium-sized companies have the greatest changes of being recalled. The distribution of recalls according to industries, occupations and other characteristics is shown in the appendix of tables." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Wiederbeschäftigung; IAB-Beschäftigtenstichprobe; vorübergehende Entlassungen; Erwerbsunterbrechung|2,8|; Personaleinstellung - Struktur; Geschlechterverteilung; Berufsstruktur; zwischenbetriebliche Mobilität; Altersstruktur; Wirtschaftszweige; Saisonarbeit; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1975; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951017d06},
}


@Article{Meinhardt-Remy:1997:FMI,
   Journal= {Frauenforschung},
   Volume= {15},
   Number= {4},
   Author= {Christine Meinhardt-Remy},
   Title= {Frauenf{\"o}rdernde Ma{\"ss}nahmen in Klein- und Mittelbetrieben : Sekund{\"a}ranalyse einer Betriebsbefragung (alte Bundesl{\"a}nder)},
   Year= {1997},
   Pages= {76-91},
   ISBN= {ISSN 0946-5596},
   Abstract= {In kleinen und mittelständischen Betrieben sind bisher weniger frauenfördernde Maßnahmen als in Großunternehmen zu finden, obwohl dort die meisten Frauen beschäftigt sind. Der Beitrag unterzieht die folgenden drei Fragenkomplexe einer statistischen Auswertung:
-"Welche frauenfördernden Aktivitäten bieten Klein- und Mittelbetriebe an? Von welchen betrieblichen Merkmalen hängt es ab, ob Frauenförderung zum Einsatz kommt?
-Welche Bedeutung haben Frauenfördermaßnahmen bei der Einstellung von weiblichen Führungskräften?
-Sind Zusammenhänge erkennbar zwischen einer frauenfördernden Personalpolitik und der Existenz weiblicher Führungskräfte?" Grundlage der Analyse waren Daten aus einer repräsentativen Betriebsbefragung des IAB zum Thema "Berufstätige Frauen und Berufsrückkehrerinnen" aus dem Jahr 1991. Einige wesentliche Ergebnisse: "Frauenfördermaßnahmen haben in Klein- und Mittelbetrieben einen nicht allzugroßen Stellenwert. Liegen Regelungen vor, so beruhen diese überwiegend auf betrieblichen Vereinbarungen. Von den Angaben zu Frauenfördermaßnahmen in den befragten Klein- und Mittelbetrieben entfallen mit Abstand die meisten Nennungen auf die Möglichkeit zu Aushilfstätigkeiten (37,4 Prozent). Am zweithäufigsten findet sich das Angebot zur Weiterbildung während der Berufstätigkeit (14 Prozent), und danach folgen Arbeitszeitregelungen (5 Prozent), Weiterbildung während der Familienphase (2,5 Prozent) sowie längerer Sonderurlaub bei Erkrankung eines Kindes (1,8 Prozent). Die verbleibenden Maßnahmearten verbuchen darunter liegende Nennungen: So gehören 0,6 Prozent der Betriebe einem Verbund zu Weiterbildungskursen während der Familienphase an, 0,3 Prozent beteiligen sich an öffentlichen Kindergärten, und 0,2 Prozent der Betriebe besitzen einen Betriebskindergarten." (IAB 2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Kleinbetrieb; Mittelbetrieb; Arbeitszeit; Erziehungsurlaub; berufliche Reintegration; Weiterbildung; Kinderbetreuung; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 768},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980803b13},
}


@Article{Menne:1999:FKV,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {32},
   Number= {2},
   Author= {Peter Menne},
   Title= {{\"U}ber die funktionale Klassifikation von Arbeit},
   Year= {1999},
   Pages= {219-236},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1999/1999_2_MittAB_Menne.pdf},
   Abstract= {"Der Autor entwickelt eine neue Variante der Klassifikation von Arbeit. Deren Ausgangspunkt bildet dabei die Organisation, für die eine Funktion ausgeübt wird. Funktion wird dabei im Sinne einer Position verstanden, die jemand innehat, wobei diese Position in den Dimensionen des fachlichen Aufgabenbereichs und der Hierarchieebene bestimmt wird. Insbesondere für Vermittlungsprozesse wird ein Konzept vorgestellt, bei dem die Informationen zur Organisation mit Angaben über die Branche und zum personengebundenen Know-how mit Angaben zur Bildung vervollständigt werden. Der systematische Ansatz, die vielfältigen betrieblichen Aufgabenbereiche zu klassifizieren, geht dabei top-down vor. Von bisherigen Berufskonzeptionen unterscheidet sich die funktionale Klassifikation einerseits durch den Ausgangspunkt 'Organisation', andererseits durch die Reduktion auf das Beziehungsgefüge innerhalb der Organisation: Psychologische und ethisch-moralische Momente, die im Berufsbegriff immer mitschwingen, werden ausgeblendet. Statt dessen wird ein Modell formalisierter Beschreibungen des jeweiligen Verantwortungsrahmens und Aufgabenbereichs angeboten. Damit kann die Tätigkeit in unterschiedlichen Organisationen vergleichbar gemacht und die Vorauswahl von Bewerbern rationaler gestaltet werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"The author develops a new variant of the classification of work. The starting point for this is the organisation for which a function is performed. Here a function is understood in the sense of a position that someone holds, this position being determined in the dimensions of the specialist task field and the hierarchical level. In particular for job placement processes a concept is presented in which the information on the organisation is supplemented with details about the industry and information on personal know-how is supplemented with details about education and training. The systematic approach to classifying the diverse areas of tasks in an establishment proceeds in a top-down manner. The functional classification differs from previous occupational conceptions on the one hand by its starting point of the 'organisation', on the other hand by the reduction to the relationship structure within the organisation: associations of psychological and ethical-moral factors that are always conjured up by the term occupation are left out of account. Instead of this a model of formalised descriptions of the particular framework of responsibility and task area are provided. In this way the activity in various organisations can be made comparable and the preselection of applicants can be organised more rationally." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Klassifikation; Arbeit; Tätigkeitsmerkmale; Berufskonzept; Anforderungsprofil; Qualifikationsprofil; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990811n01},
}


@Article{Mertens:1997:IUB,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {30},
   Number= {3},
   Author= {Antje Mertens},
   Title= {Industrielle und berufliche Mobilit{\"a}t : eine Untersuchung auf Basis der IAB-Besch{\"a}ftigtenstichprobe},
   Year= {1997},
   Pages= {663-670},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1997/1997_3_MittAB_Mertens.pdf},
   Abstract= {"Bekanntlich können Wechsel der Industrie oder des Berufes sowohl freiwillig sein, wenn Arbeitnehmer nach besseren Beschäftigungsmöglichkeiten suchen, als auch unfreiwillig, wenn sie nach einer Entlassung eine neue Arbeitsstelle annehmen. Da sich die Determinanten und Kosten beider Arten von Mobilität unterscheiden, werden auch die Auswirkungen auf den Lohnsatz verschieden sein. Auf Basis der Humankapitaltheorie werden mögliche Einflußfaktoren und Kostenarten diskutiert und im Rahmen eines 'Switching Regression Modells' für das Jahr 1989 untersucht. Auf stark aggregiertem Niveau lassen sich berufliche Mobilitätsraten von rund 7,2% und industrielle Mobilitätsraten von rund 6,6% in der IAB-Beschäftigtenstichprobe feststellen. Die Schätzungen zeigen, daß die Wechselwahrscheinlichkeit mit zunehmendem Alter und steigender Arbeits-, Berufs- und Industrieerfahrung sinkt. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit, den Beruf oder die Industrie zu wechseln, für Arbeitnehmer in großen Betrieben geringer als in kleinen Betrieben. Ungelernte Arbeiter haben häufiger Wechsel zu verzeichnen als gelernte Arbeiter und Angestellte. Die Ergebnisse der Schätzungen zeigen deutlich, daß Industrie- und Berufswechsler im Durchschnitt geringere Stundenverdienste haben als Nichtwechsler, auch wenn sich ihre persönlichen Charakteristika nicht voneinander unterscheiden. Schätzt man das Modell für potentiell freiwillige Wechsler, nämlich für Arbeitnehmer mit maximal vierwöchiger Erwerbsunterbrechung, bleibt die Lohndifferenz im Durchschnitt weiterhin negativ. Dies deutet darauf hin, daß berufliche und industrielle Mobilität größtenteils unfreiwillig ist. Es läßt sich darüber hinaus kein eindeutiger Einfluß der geschätzten Lohndifferenz auf die Mobilitätsentscheidung feststellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"It is well known that changes to another branch of industry or another job can be either voluntary, when workers seek better employment opportunities, or involuntary, when they take on another job after being made redundant. As the determinants and costs of these two types of mobility differ, the effects on the wage rate will also be different. On the basis of the human capital theory, possible influential factors and types of costs are discussed and examined for 1989 within the framework of a 'switching regression model'. At a greatly aggregated level, occupational mobility rates of about 7.2% and industrial mobility rates of about 6.6% can be determined in the IAB employment sample. The estimates show that the probability of changing branch of industry or job falls with increasing age and job experience or experience of a particular industry. Furthermore workers in large enterprises are less likely to change job or industry than workers in small enterprises. Unskilled workers change job or branch of industry more frequently than skilled manual and non-manual workers. The results of the estimates show clearly that workers who change job or branch of industry have on average lower hourly earnings than those who do not change, even if their personal characteristics do not differ greatly. If the model for potentially voluntary job changers is estimated, namely for workers with a maximum of four weeks' break in employment, the wage difference continues to remain on average negative. This suggests that occupational and industrial mobility is mainly involuntary. In addition to that, no clear influence of the estimated wage difference on the decision concerning mobility can be determined." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Berufswechsel - Determinanten; zwischenbetriebliche Mobilität - Determinanten; Freiwilligkeit; Lohnhöhe; IAB-Beschäftigtenstichprobe; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1989; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980205d25},
}


@Article{Ostendorf:1996:WTU,
   Journal= {WSI-Mitteilungen},
   Volume= {49},
   Number= {1},
   Author= {Helga Ostendorf},
   Title= {Wandel der T{\"a}tigkeitsstrukturen und der Arbeitsorganisation : Chancen und Risiken f{\"u}r Frauen in M{\"a}nnerberufen},
   Year= {1996},
   Pages= {44-54},
   ISBN= {ISSN 0342-300X},
   Abstract= {"Im Mittelpunkt des Aufsatzes stehen die fachliche Integration von Frauen mit einer gewerblich-technischen Berufsausbildung, die Nachzeichnung bisheriger Berufsverläufe und - für die Perspektiven der Frauen ebenso bedeutsam - die soziale Integration. Denn nur wenn letzteres gelingt, sind neue Formen der Arbeitsorganisation wie etwa Gruppenarbeit unter Beteiligung von Frauen überhaupt denkbar. Der Schlußabschnitt führt beide Teile zusammen vor dem Hintergrund der Perspektiven von Facharbeiterinnen, berichtet von den Einstellungen von Betriebsräten und gibt Hinweise, wie Facharbeiterinnen unterstützt werden können. Grundlage des Aufsatzes sind zwei von der Autorin durchgeführte empirische Untersuchungen. Zum einen wurde per Fragebogen der Berufsübergang von 153 Westberliner Facharbeiterinnen und Gesellinnen erhoben; zum anderen wurden in Westberlin und in Hamburg Interviews mit 21 Facharbeiterinnen mit einer metall- oder elektrotechnischen Ausbildung aus 16 Groß- und mittelständischen Betrieben sowie den jeweiligen Betriebsräten (meist den Vorsitzenden) durchgeführt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: erwerbstätige Frauen; gewerblich-technische Berufe; berufliche Integration; Berufsverlauf; Anforderungsprofil; Tätigkeitsmerkmale; beruflicher Aufstieg; soziale Integration; technischer Wandel - Auswirkungen; organisatorischer Wandel - Auswirkungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1989; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 086},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960304d14},
}


@Article{Ostner:1991:WAU,
   Journal= {Leviathan},
   Volume= {19},
   Number= {2},
   Author= {Ilona Ostner},
   Title= {Weibliches Arbeitsverm{\"o}gen und soziale Differenzierung},
   Year= {1991},
   Pages= {192-207},
   ISBN= {ISSN 0340-0425},
   Abstract= {Der Beitrag geht der Frage nach, inwieweit es gerechtfertigt ist, in der Sozialforschung mit dem Konzept eines spezifisch weiblichen Arbeitsverhaltens zu arbeiten. Danach bringen Frauen besondere Arbeitsweisen und Situationsbedingungen - ein "weibliches Arbeitsvermögen" - in die berufliche Situation ein. Der Grund hierfür liegt darin, daß Frauen in ihrem Lebenslauf in hausarbeitsnahe Arbeitsformen eingebunden sind, welche als personenorientiert, diffus im Rahmen eines ganzheitlich geschlossenen Kontextes gekennzeichnet werden. Der Beitrag "will die begriffliche Konstruktion eines "weiblichen Arbeitsvermögens" rekonstruieren, die Gründe darlegen, die vor etwa zehn Jahren zu seiner Formulierung führten und nach seiner empirischen Bedeutung fragen, wie sie sich heute im Lichte neuerer Forschungen zeigt." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen; Arbeitsverhalten; Arbeitsmarktsegmentation; Geschlechterrolle; Hausarbeit; Erwerbsarbeit; soziale Differenzierung; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 441},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910711d02},
}


@Article{Oyen:1989:BAU,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {22},
   Number= {4},
   Author= {Renate Oyen},
   Title= {Berufsbildung, Arbeitsmarktchancen und betriebliche Integration Behinderter : {\"U}berblick {\"u}ber die empirische Forschung der 80er Jahre},
   Year= {1989},
   Pages= {507-522},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1989/1989_4_MittAB_Oyen.pdf},
   Abstract= {In dem Beitrag wird zunächst die Entwicklung der Rehabilitations- und Behindertenpolitik in der Bundesrepublik Deutschland kurz umrissen. Im Hauptteil werden dann in den 80er Jahren veröffentlichte Forschungsarbeiten vorgestellt, die sich einerseits mit der Berufsausbildung und Umschulung jugendlicher und erwachsener Behinderter - also der beruflichen Rehabilitation - befassen und die andererseits die Situation (Schwer-)Behinderter am Arbeitsmarkt und im Betrieb behandeln.
Während die betriebliche Ausbildung Behinderter bisher erst wenig untersucht wurde, ist der Ausbau der überbetrieblichen Ausbildung von Anfang an wissenschaftlich begleitet worden. Die Forschungsergebnisse zeigen hier, dass es zwar noch eine Reihe ungelöster Fragen gibt - wie die Vermeidung von Abbrüchen, die Suche nach weiteren geeigneten Ausbildungs- und Umschulungsberufen oder nach der optimalen Ausbildungsorgenisation -, dass die berufliche Rehabilitation aber dennoch als erfolgreich zu bewerten ist, weil die Mehrheit der Absolventen ausbildungsgemäß beruflich integriert werden kann. Die Studien zur Arbeitsmarkt- und Berufssituation der Behinderten insgesamt zeigen u.a., dass Behinderte in un- und angelernten Tätigkeiten überrepräsentiert sind. Mit ihrer Arbeits(platz)situation sind sie überwiegend zufrieden. Ihre Leistungen werden von den Arbeitgebern ebenfalls überwiegend positiv bewertet. Trotzdem ist die Bereitschaft der Unternehmen, weitere Behinderte einzustellen, sehr gering. Daran konnten auch die finanziellen Anreize und Sanktionen des Schwerbehindertengesetzes von 1974 nichts ändern. Die beschäftigungssichernden Instrumente des Gesetzes sind dagegen wirkungsvoller. Infolge des besonderen Kündigungsschutzes werden Schwerbehinderte seltener arbeitslos als die Gesamtheit der Arbeitnehmer. Tritt eine Arbeitslosigkeit aber doch ein, dauert sie länger und führt häufiger zu einem beruflichen Abstieg oder zur Ausgliederung aus dem Arbeitsmarkt als bei Nichtbehinderten. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Behinderte; berufliche Rehabilitation; Ausbildungsabsolventen; betriebliche Berufsausbildung; Arbeitsmarktchancen; betriebliche Integration; Arbeitslosigkeit; Personalpolitik; Schwerbehindertengesetz; behinderte Jugendliche; Rehabilitationspolitik; Berufseinmündung; Ausbildungsabbruch - Determinanten; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901011d03},
}


@Article{Pfeiffer:1997:DVE,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {30},
   Number= {1},
   Author= {Barbara Pfeiffer},
   Title= {Determinanten von Erwerbschancen und Arbeitslosigkeitsrisiko im ostdeutschen Transformationsproze{\"ss} : Ergebnisse bivariater und multivariater Auswertungen des Arbeitsmarkt-Monitors 1989 bis 1994},
   Year= {1997},
   Pages= {170-194},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1997/1997_1_MittAB_Pfeiffer.pdf},
   Abstract= {Auf der Basis des Arbeitsmarkt-Monitors, einer von 1990 bis 1994 regelmäßig durchgeführten Befragung einer 0,1%-Stichprobe der ostdeutschen Erwerbsbevölkerung, wird in dem Beitrag der Verbleib ostdeutscher Erwerbspersonen fünf Jahre nach der Wende bivariat und mit multivariaten Verfahren untersucht. Es wird überprüft, welche soziodemographischen und erwerbsbiographischen Merkmale einen statistisch signifikanten Einfluß auf den späteren Erwerbsverlauf ostdeutscher Personen geübt haben.
Während bei ostdeutschen Männern demographische Aspekte im Hinblick auf die Wieder- oder Weiterbeschäftigung bzw. beim Übergang in Arbeitslosigkeit oder in längerfristige Arbeitslosigkeit in den Vordergrund traten, waren es bei ostdeutschen Frauen vor allem qualifikatorische Merkmale, die die Verbleibchancen in Erwerbstätigkeit erhöht und das Arbeitslosigkeitsrisiko verringert haben. Zum einen zeigte sich, daß die Altersgruppe der 36- bis 55-jährigen stärker vom Arbeitsplatzabbau abgeschirmt wurde als die 26- bis 35-jährigen, zum anderen ließ sich aber insbesondere für die 46- bis 55-jährigen ein hohes Arbeitslosigkeitsrisiko nachweisen.
Neben der Erwerbsbiographie und der Qualifikation spielte auch der Herkunftswirtschaftszweig für den späteren Erwerbsverlauf eine wichtige Rolle. Beschäftigte aus Wirtschaftszweigen, die starken Umwälzungen in der Transformationsphase unterworfen waren, trugen allgemein ein hohes Arbeitslosigkeitsrisiko und hatten nur eine geringe Chance für eine Wieder- oder Weiterbeschäftigung in dieser Branche. Vergleichsweise positiv stellte sich die Situation für Beschäftige des Dienstleistungssektors (inkl. Banken und Versicherungen) dar. Berufliche Auf- und Abstiege wurden fast ausschließlich von qualifikatorischen und berufsbiographischen Aspekten beeinflußt und führten nach der Wende zu einer Art Revision von Mobilitätsprozessen, die vor 1989 stattfanden. Der hohe Beschäftigungsabbau in der Land- und Forstwirtschaft bot vielen Beschäftigten dieser Branche die Möglichkeit, auch in anderen Bereichen Fuß zu fassen, und verhinderte - auch wenn diese "Umorientierung" mit einem beruflichen Abstieg verbunden war - vor allem Arbeitslosigkeit. Ein deutlich geringeres Abstiegsrisiko als alle übrigen Beschäftigten trugen ehemalige Staatsbedienstete. (IAB2)},
   Abstract= {"The labour market monitor, which was carried out in the new federal states from 1990 to 1994 by Infratest Sozialforschung on commission for the Public Employment Service provides, like only very few longitudinal records, the possibility to show the turbulences of the post-reunification period. On the basis of the descriptive results already obtained by Brinkmann/Wiedemann (1995), the following article examines the destinations of the eastern German working population five years after the reunification, using bivariate and multivariate procedures. A study is made as to which socio-demographic characteristics and characteristics related to employment biography have had a statistically significant influence on the subsequent careers of eastern German people. Whereas for eastern German men, demographic aspects came to the fore with regard to re-employment or continued employment, or the transition into unemployment or into longer-term unemployment, for eastern German women it was in particular qualification-related aspects which increased their chances of remaining in employment and reduced their risk of unemployment. On the one hand it was shown that the 36-55 age group was more strongly shielded from staff cuts than the 26 to 35 year-olds; on the other hand, however, a high unemployment risk could be detected in particular for the 46-55 age group. Besides the occupational history and qualification level, the original branch of industry also played an important role for the subsequent career. Workers from industries that were subjected to more radical changes in the transformation phase generally had a higher risk of unem-ployment and only slim prospects of re-employment or continued employment in that industry. The situation for workers in the service sector (including banks and insurance companies) appeared to be comparatively positive. Career advancement and decline were almost exclusively influenced by qualification-related aspects and aspects linked with occupational history, and led after reunification to a kind of revision of mobility processes that had taken place before 1989. The high rate of staff cuts in the agriculture and forestry sector gave many workers in this sector the possibility to gain a foothold in other areas too and prevented unemployment in particular - even if this 'reorientation' was linked with a career decline. Former state employees had a clearly lower risk of downward mobility than all other workers." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Erwerbsbevölkerung; Arbeitsmarktchancen - Determinanten; Arbeitslosigkeit - Risiko; Berufsverlauf; berufliche Mobilität; Geschlechterverteilung; Qualifikation; Wirtschaftszweige; Beschäftigungsentwicklung; Langzeitarbeitslosigkeit; Altersstruktur; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1989; E 1994},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970729d07},
}


@Article{Pongratz:1998:KTZ,
   Journal= {Arbeit. Zeitschrift f{\"u}r Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik},
   Volume= {7},
   Number= {3},
   Author= {Hans J. Pongratz},
   Title= {Kommunikationstraining : Thesen zum Wandel eines eigenst{\"a}ndigen Segments betrieblicher Weiterbildung},
   Year= {1998},
   Pages= {238-256},
   ISBN= {ISSN 0941-5025},
   Annote= {URL: http://www.zeitschriftarbeit.de/docs/3-1998/pongratz.PDF},
   Abstract= {"Kommunikationstrainings haben sich als relativ eigenständiges Segment betrieblicher Weiterbildung etabliert. Dieser Aufsatz will zu einer stärkeren wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit diesem spezifischen Bildungssegment anregen und auf mögliche Forschungsfragen hinweisen. Es wird die These vertreten, daß Kommunikationstrainings nach einer Wachstumsphase in den achtziger Jahren nunmehr deutliche Krisenerscheinungen aufweisen. Seminarerfahrene TeilnehmerInnen stellen neuartige Ansprüche, auf welche erfolgsverwöhnte TrainerInnen nur unzureichend vorbereitet sind. Während die methodisch-didaktische Entwicklung - abgekoppelt von der berufspädagogischen Forschung - stagniert, versuchen Betriebe in neuem Maßstab, Trainings für Organisationszwecke zu instrumentalisieren. Es zeichnen sich Tendenzen in Richtung auf ein noch breiteres und diffuseres Aktionsfeld für TrainerInnen ab. Auch wenn eine stärkere formale Regelung dieses Bildungssegments wenig aussichtsreich erscheint, wird für kollektive Strategien zur Interessenvertretung auf Trainerseite und die Schaffung größerer Transparenz in einer eigendynamischen Entwicklung durch sozialwissenschaftliche Forschung plädiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Weiterbildung; Kommunikation - Förderung; Kommunikationstrainer; Berufsprobleme; Tätigkeitsmerkmale; Professionalisierung; Sozialwissenschaftler; soziale Qualifikation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1054},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980921b02},
}


@Article{Reichart:1997:HUA,
   Journal= {Zeitschrift F{\"u}hrung und Organisation},
   Volume= {66},
   Number= {1},
   Author= {Markus Reichart and Sybille Reichart},
   Title= {Hochschulabsolventen und Auszubildende : Vergleich der Sozialisationserfahrungen junger Mitarbeiter},
   Year= {1997},
   Pages= {21-26},
   ISBN= {ISSN 0722-7485},
   Abstract= {"Der Verlauf und der Erfolg der Eingliederung von Hochschulabsolventen - jungen Anwärtern für Führungspositionen - ist in den letzten Jahren intensiv untersucht worden. Doch wie verläuft der Eingliederungsprozeß bei jungen Mitarbeitern, die kein Hochschulstudium absolviert haben, sondern im Rahmen einer betrieblichen Ausbildung in das Unternehmen eintreten? Eine breit angelegte Untersuchung an 158 Auszubildenden einer der größten Banken Deutschlands deckt Unterschiede und Ähnlichkeiten bei der Eingliederung junger Auszubildender im Vergleich zu Hochschulabsolventen auf." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschulabsolventen; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufseinmündung; Berufsmotivation; Bankgewerbe; berufliche Sozialisation; Sozialisationsbedingungen; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1609},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970417d10},
}


@Article{Riegraf:1992:FGH,
   Journal= {Frauenforschung},
   Volume= {10},
   Number= {1/2},
   Author= {Birgit Riegraf and Ellen Hilf},
   Title= {Frauenf{\"o}rderung - die genauen Hintergr{\"u}nde wei{\"ss} ich nicht, vielleicht ist das 'in', man mu{\"ss} ja so etwas heute machen : organisationsinterne und personale Aufstiegsbarrieren f{\"u}r Frauen im Einzelhandel},
   Year= {1992},
   Pages= {105-118},
   ISBN= {ISSN 0724-3626},
   Abstract= {Selbst wenn die Bereitschaft der Unternehmensleitung vorhanden ist, Frauen gezielt zu fördern und in Führungspositionen einzusetzen, bewirken organisationsinterne und personale Barrieren, daß die Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen begrenzt bleiben. Diese These wird belegt anhand der Ergebnisse einer Fallstudie in einem Berliner Warenhaus. Den Schwerpunkt der empirischen Erhebung bildeten 69 leitfadengestützte Interviews mit Männern und Frauen aller hierarchischen Ebenen im Betrieb (von der Teilzeitkraft bis zur bis zur Geschäftsleitung), sowie 13 weitere Interviews mit weiblichen und männlichen leitenden Angestellten im Unternehmen. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Führungskräfte; erwerbstätige Frauen; Einzelhandel; beruflicher Aufstieg; Frauenförderung; Personalpolitik; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 768},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920525d18},
}


@Article{Rudolph:1997:ATU,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {30},
   Number= {1},
   Author= {Helmut Rudolph and Esther Schr{\"o}der},
   Title= {Arbeitnehmer{\"u}berlassung: Trends und Einsatzlogik},
   Year= {1997},
   Pages= {102-126},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1997/1997_1_MittAB_Rudolph_Schroeder.pdf},
   Abstract= {"Der Aufsatz analysiert die Expansion von Leiharbeit bis 1995 in der Bundesrepublik. In einem empirischen Teil werden Strukturinformationen zu den drei beteiligten Akteuren, den Leiharbeitnehmern, den Verleihfirmen und den Entleihbetrieben ausgewertet. Die empirischen Ergebnisse beruhen auf der Arbeitnehmerüberlassungsstatistik sowie auf Bestands- und Verlaufsdaten der Beschäftigtenstatistik und einer IAB-Betriebsbefragung. Im analytischen Teil wird die Einsatzlogik aus der Sicht der drei Akteure untersucht. Daraus ergeben sich Folgerungen in bezug auf die gesetzlichen Regelungen von Leiharbeit und für die Position von Leiharbeit im Vergleich zu anderen Formen der Flexibilität des Arbeitsvolumens.
Wesentliche Ergebnisse sind:
- Leiharbeitnehmer sind überwiegend jüngere Männer mit unterdurchschnittlichen Verdiensten, die im gewerblichen Bereich eingesetzt werden.
- Die Expansion von Leiharbeit wird getragen durch den vermehrten Verleih von geringqualifizierten Personen.
- Die Verleihbetriebe nutzen Lohndifferentiale durch den Verleih in Mittel- und Großbetriebe mit hohen Durchschnittslöhnen und Beschäftigung von Arbeitskräften, die aus Nichterwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit oder aus Niedriglohnbereichen rekrutiert werden.
- Leiharbeit rangiert als Flexibilisierungsinstrument bei den Betrieben hinter Überstunden und eigenen Einstellungen. Die Nutzung von Leiharbeit verläuft komplementär zu Überstunden und Aushilfsbeschäftigung.
- Leiharbeit führt in der Regel nicht zu überbetrieblich stabilen Beschäftigungsverhältnissen. Die Verlängerung der gesetzlich zulässigen Höchstdauer der Überlassung hat daran fast nichts geändert.
- Für einen Teil der Leiharbeiter bietet Leiharbeit eine Brückenfunktion in besser bezahlte Beschäftigung in 'normalen' Arbeitsverhältnissen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"The article analyses the expansion of the supply of workers by temporary employment agencies in the Federal Republic of Germany up until 1995. An empirical section contains an evaluation of information regarding the structures of the three parties involved, the agency workers, the temporary employment businesses (lessors) and the companies to which the workers are supplied (lessees). The empirical findings are based on the statistics of the temporary employment business as well as on stock and flow data of the employment statistics, and an IAB enterprise survey. In the analytical section the patterns of utilisation are examined from the point of view of the three parties involved. From this, conclusions can be drawn with regard to the legal regulations of the supply of temporary workers and to the position of temporary work compared with other methods of increasing labour flexibility.The key results are: • Temporary workers are predominantly younger men with below-average earnings who are hired out to the industrial sector. • The expansion of the supply of workers by temporary employment agencies is sustained by the increased supply of people with low qualifications. • The lessor companies take advantage of wage differentials by employing workers recruited from the non-active population, from the unemployed or from low-wage sectors and supplying these to medium-sized and large firms with high average wages. • In the companies' ranking of instruments for labour flexibility, the hiring of temporary agency workers comes after overtime and own recruitments. The use of temporary agency workers runs complementary to overtime and the recruitment of temporary staff by the companies themselves. • The supply of workers by temporary employment agencies does not generally lead to stable employment relationships in the lessor companies. The extension of the maximum periods allowed by law for the supply of temporary workers has hardly changed this. • For some of the agency workers temporary work provides a bridge into better paid employment in 'normal' employment relationships" (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Leiharbeit - Entwicklung; Leiharbeit - Determinanten; Geschlechterverteilung; Altersstruktur; Berufsstruktur; Stellung im Beruf; Qualifikationsstruktur; Wirtschaftszweige; Personalanpassung; berufliche Flexibilität; Leiharbeitnehmer - Struktur; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1973; E 1995},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970729d04},
}


@Article{Schettkat:1993:BID,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {26},
   Number= {3},
   Author= {Ronald Schettkat},
   Title= {Besch{\"a}ftigungsmobilit{\"a}t in den L{\"a}ndern der Europ{\"a}ischen Gemeinschaft},
   Year= {1993},
   Pages= {362-374},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1993/1993_3_MittAB_Schettkat.pdf},
   Abstract= {Das Papier geht zunächst auf die theoretischen Zusammenhänge zwischen Arbeitsmarktmobilität und Beschäftigungsstabilität in Zusammenhang mit institutionellen Regelungen ein. Es werden dann Operationalisierungen von Beschäftigungsstabilität und Arbeitsmarktmobilität diskutiert und eine Analyse der Bedeutung nationaler und wirtschaftszweigspezifischer Faktoren vorgestellt, die auf einem Datensatz aus der EG-Arbeitskräftestichprobe basiert, der Länder, Industrien und zwei Zeitpunkte (1983 und 1988) enthält. Die Ergebnisse zeigen u.a., daß Länder mit ausgeprägtem Kündigungsschutz (wie die Bundesrepublik oder Belgien) eine geringere Arbeitskräftemobilität aufweisen als Länder mit geringem gesetzlichem Kündigungsschutz (wie Großbritannien und Dänemark). Die Bauindustrie, der Handel sowie die Metall- und Nichtmetallindustrie sind Wirtschaftszweige mit überdurchschnittlich hoher Beschäftigungsmobilität, wohingegen Finanzdienstleistungen, öffentliche und übrige Dienstleistungen sowie die Energieversorgung zu den Wirtschaftszweigen mit geringer Beschäftigungsmobilität zählen. Unterschiede in der Beschäftigtenmobilität zwischen den Wirtschaftszweigen lassen sich nicht auf nationale Regulierungen zurückführen, sondern werden vor allem durch die Arbeitsmarktbedingungen und Produktionsprozesse verursacht. Nationale Regulierungsregimes haben somit einen Einfluß auf die Mobilität im Arbeitsmarkt und können einen erheblichen Teil der internationalen Mobilitätsunterschiede erklären. Aber auch die Wirtschaftsstruktur ist von Bedeutung, und Veränderungen der Arbeitsmarktlage beeinflussen insbesondere die freiwillige Mobilität in den Arbeitsmärkten. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitskräftemobilität - internationaler Vergleich; Arbeitskräftemobilität - Determinanten; Kündigungsschutz - Auswirkungen; Wirtschaftszweige; zwischenbetriebliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; EG; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1983; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931215d13},
}


@Article{Schmidt:1996:DFU,
   Journal= {WSI-Mitteilungen},
   Volume= {49},
   Number= {11},
   Author= {Ingo Schmidt},
   Title= {Deregulierte Finanz- und gespaltene Arbeitsm{\"a}rkte : zur Wirtschaftspolitik des Neoliberalismus},
   Year= {1996},
   Pages= {699-706},
   ISBN= {ISSN 0342-300X},
   Abstract= {"Die globale Integration der Finanzmärkte stellt wohl die wesentliche wirtschaftspolitische Reaktion auf die Krisen, die seit den 70er Jahren aufgetreten sind, dar. Hierdurch wurden Renditeansprüche erzeugt, deren Befriedigung im Bereich der industriellen Produktion zu anhaltenden Rationalisierungen und der Herausbildung segmentierter Arbeitsmärkte geführt hat. Diese Segmentation verläuft entlang der industriellen Wertschöpfungskette von niedrigqualifizierten, wenig produktiven und schlecht bezahlten Tätigkeiten bis zu den hochproduktiven Arbeiten im Hochlohnsektor der Ökonomie. Mit der Arbeitsmarktsegmentation gehen zugleich zunehmende soziale Ungleichheiten einher. Ökonomische Krisen- und Stagnationstendenzen haben das Institutionsgefüge des keynesianischen Wohlfahrtstaates unter Anpassungsdruck gesetzt; in dessen Folge hat es einen wirtschaftspolitischen Strategiewechsel gegeben, der schließlich in den Aufbau eines neoliberalen Wettbewerbsstaates mündete. Die politische Wende von Keynesianismus zum Neoliberalismus war keine alternativlose Anpassung an äußere Zwänge; vielmehr mußten auch die ökonomischen Sachzwänge, die zur Durchsetzung des Neoliberalismus dienten, politisch geschaffen werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Wirtschaftspolitik; Keynesianismus; Neoliberalismus; Arbeitsmarktsegmentation; Deregulierung; Finanzwirtschaft; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 086},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961219d12},
}


@Article{Schrader:1998:BVP,
   Journal= {Arbeit. Zeitschrift f{\"u}r Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik},
   Volume= {7},
   Number= {1},
   Author= {Michael Schrader},
   Title= {Bew{\"a}ltigung von Personalabbau durch Mobilit{\"a}tsf{\"o}rderung : ein Ansatz fr{\"u}hzeitiger und betriebsnaher Arbeitsmarktpolitik},
   Year= {1998},
   Pages= {53-72},
   ISBN= {ISSN 0941-5025},
   Abstract= {"Der durch den wirtschaftlichen Strukturwandel erzwungene und in den letzten Jahren stark beschleunigte Personalabbau in Betrieben und Unternehmen hat einen Umfang angenommen, der mit dem klassischen Konzept des "goldenen Handschlags" nicht mehr zu bewältigen ist. Statt der immer vorverlegten Ausgliederung älterer ArbeitnehmerInnen (teilweise ab 50 Jahren) durch Sozialpläne sind in den letzten Jahren Konzepte und Ansätze frühzeitiger und betriebsnaher Arbeitsmarktpolitik entwickelt und erprobt worden, die betrieblichen Personalabbau als Vermittlung in neue Arbeitsverhältnisse (Mobilitätsförderung) praktizieren. Dieser Beitrag stellt den Ansatz der Mobilitätsförderung vor und definiert Grundanforderungen an dessen Umsetzung. Er bezieht sich vor allem auf die Praxis neuer Ansätze frühzeitiger und betriebsnaher Arbeitsmarktpolitik in den alten Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Personalabbau; Arbeitsmarktpolitik; Beschäftigungspolitik; Arbeitsbeschaffung; berufliche Mobilität; Mobilitätsförderung; Arbeitsvermittlung; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; Österreich; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1054},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980414d08},
}


@Article{Schubert:1997:BUB,
   Journal= {Bildung und Erziehung},
   Volume= {50},
   Number= {4},
   Author= {Volker Schubert and Kerstin Teicher and Ulrich Teichler and Helmut Demes and Walter Georg and Angelika Ernst},
   Title= {Bildung und Besch{\"a}ftigung in Japan},
   Year= {1997},
   Pages= {381-465},
   ISBN= {ISSN 0006-2456},
   Abstract= {Die Beiträge dieses Schwerpunktheftes behandeln die Beziehungen zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem in Japan in vergleichender Perspektive. Die Beiträge "Der Übergang vom Bildungs- in das Beschäftigungssystem in Japan" und "Berufliche Qualifizierung und Qualifikationsverwertung in Japan" basieren im wesentlichen auf Ergebnissen eigener empirischer Studien in Groß- und Mittelbetrieben. Untersucht wurden dabei insbesondere die Zusammenhänge von vorberuflicher Bildung, beruflicher Einarbeitung und Weiterbildung, die Such- und Einstellungskriterien und die Verlaufsmuster beim Übergang vom Bildungs- in das Beschäftigungssystem sowie Zusammenhänge zwischen Bildungsverläufen und Erwerbskarrieren. Der Beitrag "Die Ordnung der Teilhabe. Schulische Sozialisation und Lernen in Japan" läßt erkennen, daß sich die Besonderheiten des japanischen Bildungssystems nicht nur an dessen formalen Strukturen festmachen lassen, sondern insbesondere an den schulinternen Teilnahmeregeln und den darin enthaltenen Idealvorstellungen und Zukunftsversprechungen, die sich auch auf die spätere Erwerbskarriere beziehen. Auch ohne daß der Beitrag explizit Parallelen zwischen den Organisationsregeln der Schule und dem Integrationsmodus des japanischen Typus von "Unternehmenskultur" herstellt, wird der enge Zusammenhang zwischen dem "heimlichen Lehrplan" des Schulsystems und den Qualifizierungs-, Sozialisations- und Karrieremustern japanischer Unternehmen deutlich. In der Vereinnahmung der ganzen Persönlichkeit, der Inanspruchnahme von Lebenswelt und der Vermittlung des Gefühls von Zugehörigkeit scheinen sich Bildungssystem und Beschäftigungssystem auffallend ähnlich. Der abschließende Beitrag "Zur Dynamik von Qualifizierung und Karriere in Japan" nimmt die Analyse der Karrierestrukturen japanischer Unternehmen zum Ausgangspunkt der Frage nach dem Zusammenhang von Qualifizierung und innerbetrieblichem Aufstieg. Untersucht wird insbesondere der in den Karrieremustern enthaltene Anreizcharakter. Die weitgehende Verlagerung beruflicher Qualifizierung in den Arbeitsprozeß selbst setzt eine feingegliederte Hierarchie betrieblicher Positionsstrukturen voraus, die zum ständigen Erwerb weiterer Kompetenzen motiviert. Die enge Verknüpfung von Statuskarriere und Lernkarriere sichert die organisatorische Effizienz betriebsinterner Selektion und Allokation, den Wettbewerbscharakter innerbetrieblicher Aufstiegsprozesse und die Motivation der Beschäftigten, permament an die Chance einer Beförderung zu glauben. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Bildungssystem; Beschäftigungssystem; Berufseinmündung - internationaler Vergleich; Qualifizierung; Qualifikationsverwertung; Personalauswahl; Berufsverlauf; schulische Sozialisation; Unternehmensführung; beruflicher Aufstieg; innerbetriebliche Hierarchie; Leistungsmotivation; ; Bundesrepublik Deutschland; Japan; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 907},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980304d13},
}


@Article{Spiess:1995:ZKU,
   Journal= {Frauenforschung},
   Volume= {13},
   Number= {4},
   Author= {Erika Spie{\"ss}},
   Title= {Zwischen Karriere und Erziehungsjahr : berufliche Ambitionen von Akademikerinnen mittleren Alters},
   Year= {1995},
   Pages= {18-28},
   ISBN= {ISSN 0946-5596},
   Abstract= {Wie erleben und bewerten Akademikerinnen etwa fünf Jahre nach Berufsbeginn ihre berufliche Tätigkeit und Position bzw. ihr Hausfrauen- und Mutterdasein? Die Autorin berichtet über Methode und Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, für die 20 berufstätige Frauen und 17 Hausfrauen (teils wiederholt) interviewt worden waren. Es zeigt sich, daß inzwischen für die meisten Frauen die Familie ein zentrales Lebensziel ist und die berufliche Karriere auch bei den (noch) berufstätigen Frauen nicht mehr den höchsten Stellenwert hat. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Akademiker; Frauen; Berufsmotivation|1,9,14|; beruflicher Aufstieg; erwerbstätige Frauen; Hausfrauen; Erziehungsurlaub; Familie - Motivation; Wertorientierung; Zukunftsperspektive; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 768},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960327d02},
}


@Article{Spiess:1992:EBE,
   Journal= {Frauenforschung},
   Volume= {10},
   Number= {3},
   Author= {Erika Spie{\"ss} and Renate Steinbach},
   Title= {Erste berufliche Erfahrungen in Unternehmen bei akademischen Berufsanf{\"a}ngerinnen : Ergebnisse einer empirischen Studie},
   Year= {1992},
   Pages= {89-99},
   ISBN= {ISSN 0724-3626},
   Abstract= {"Der Beitrag stellt Ergebnisse aus den Interviews mit jungen Berufsanfängerinnen aus der Studie 'Berufsbiographie und Kausalattribution' (von Rosenstiel, Nerdinger & Spieß, 1991) vor. Der Schwerpunkt der Analyse liegt darauf, welche Berufsorientierung diese Frauen haben und wie sie ihre ersten beruflichen Erfahrungen im Unternehmen sehen und bewerten. Es handelt sich um subjektive Aussagen von Frauen, die den ersten Schritt für eine mögliche berufliche Karriere - Eintritt in ein Unternehmen und teilweise auch in Männerdomänen - erreicht haben und über diese ihre ersten beruflichen Erfahrungen in Unternehmen berichten. Die Studie trägt einen explorativen Charakter, da aufgrund der geringen Fallzahl - es konnten insgesamt nur 20 Frauen aus wirtschaftswissenschaftlichen Studienrichtungen erreicht werden - die Ergebnisse nicht als repräsentativ zu betrachten sind." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschulabsolventen|1-5|; Wirtschaftswissenschaftler; Frauen in Einzelberufen; Berufsprobleme; Berufseinmündung; Berufsmotivation|4,12|; beruflicher Aufstieg; Einkommensunterschied; öffentlicher Dienst; Privatwirtschaft; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 768},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921022d03},
}


@Article{Strong:1991:ERL,
   Journal= {Employee Responsibilities and Rights Journal},
   Volume= {4},
   Number= {3},
   Author= {Kelly C. Strong},
   Title= {Employment rights : a lockean perspective},
   Year= {1991},
   Pages= {175-185},
   ISBN= {ISSN 0892-7545},
   Abstract= {Der Beitrag betrachtet Beschäftigung als ein Eigentumsrecht und bezieht sich dabei auf die von John Locke herausgearbeiteten Grundrechte. Es wird argumentiert, daß moderne Unternehmen zunehmend nicht nur ökonomische Einheiten sondern wichtige gesellschaftliche Institutionen darstellen, die die Verantwortung für die Berücksichtigung des Grundrechts auf Arbeit tragen. Deshalb sollten die Unternehmen auf freiwilliger Basis Programme zum Schutz der Arbeitsplätze initiieren. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeit; Grundrechte; Arbeitsplatzsicherheit; Unternehmenspolitik; Kapitalbeteiligung; Personalabbau; Weiterbildung; innerbetriebliche Mobilität; Arbeitgeberpflichten; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 970},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920513d06},
}


@Article{Tavakolian:1993:BOT,
   Journal= {Equal Opportunities International},
   Volume= {12},
   Number= {6},
   Author= {Hamid R. Tavakolian},
   Title= {Break on through to the other side of the glass ceiling},
   Year= {1993},
   Pages= {14-19},
   ISBN= {ISSN 0261-0159},
   Abstract= {Unsichtbare Barrieren behindern auch in den USA den Aufstieg von Frauen in Führungspositionen. Der Civil Rights Act von 1991 und verschiedene Programme der amerikanischen Regierung haben das Ziel, dieses "glass ceiling" zu überwinden. Der Beitrag untersucht, wieweit diese Programme Erfolg gehabt haben und weist darauf hin, daß neben den strukturellen Bedingungen auch die unterschiedlichen Unternehmenskulturen bei der Umsetzung beachtet werden müssen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Gleichstellungspolitik; Frauenförderung; beruflicher Aufstieg; Unternehmenskultur; erwerbstätige Frauen; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 897},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940228d20},
}


@Article{Tessaring:1993:DSB,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {26},
   Number= {2},
   Author= {Manfred Tessaring},
   Title= {Das duale System der Berufsausbildung in Deutschland: Attraktivit{\"a}t und Besch{\"a}ftigungsperspektiven : ein Beitrag zur gegenw{\"a}rtigen Diskussion},
   Year= {1993},
   Pages= {131-161},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1993/1993_2_MittAB_Tessaring.pdf},
   Abstract= {"In dem Beitrag werden einige mögliche Ursachen für den sich andeutenden Rückgang der sozialen Nachfrage nach dualer Ausbildung erörtert. Zum einen hat sich die Struktur des potentiellen Fachkräftenachwuchses in den letzten Jahrzehnten entscheidend verändert: Die Auszubildenden haben eine höhere Vorbildung, sind heute in der Mehrzahl volljährig und haben dementsprechend höhere Erwartungen an die späteren beruflichen Möglichkeiten und Beschäftigungsbedingungen. An einer Reihe von Beschäftigungsindikatoren wird gezeigt, daß die Ursachen des Nachfragerückgangs auch und im besonderen in erheblichen Einkommensnachteilen, einer häufigen Beschäftigung in Positionen unterhalb der Fachkräfteebene sowie in vielfach mangelnden Weiterbildungs- und damit auch Aufstiegschancen zu suchen sein dürften. Angesichts der modernen und anspruchsvollen Ausbildung in vielen Ausbildungsberufen manifestiert sich die Ungleichwertigkeit von berufspraktischer und schulischer Ausbildung also vor allem im Beschäftigungssystem. Zudem besteht die Sorge, daß eine konjunkturell bedingte rückläufige Ausbildungsbereitschaft von Unternehmen und eine vielfach ungesicherte Übernahme junger Fachkräfte den Prozeß der Abkehr von der dualen Ausbildung mittel- und längerfristig noch verstärken und nur schwer reversibel sein könnte. Ähnliches gilt auch dann, wenn sich Anzeichen bestätigen sollten, daß der mittlere Qualifikationsbereich auf der Meister- und Technikerebene - bisher das wichtigste Aufstiegsziel für qualifizierte und leistungsfähige Fachkräfte - zunehmend durch (Fach-) Hochschulabsolventen substituiert wird. Auch in der langfristigen Perspektive ergeben sich aus den erwarteten Veränderungen der Arbeitsorganisation sowie der Tätigkeits- und Qualifikationsstruktur neue Anforderungen an die Gestaltung und Bewertung der dualen Ausbildung. Als Quintessenz wird hier die These vertreten, daß eine nachhaltige Stärkung des dualen Systems vor allem die Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen und, durch die Eröffnung neuer Optionen, eine erhöhte Durchlässigkeit der Ausbildungs- und Berufswege bedingt. Eine dem neuen Fachkräftetypus gerecht werdende Einstufung, eine transparente und realisierbare Laufbahngestaltung und eine entsprechende Personalstrukturplanung erscheinen als dringend notwendig, um den Fachkräftenachwuchs auch morgen zu sichern." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: duales System - Prognose; betriebliche Berufsausbildung - Entwicklung; Ausbildungsplatznachfrage; Qualifikationsstruktur; Ausbildungswahl - Determinanten; betrieblicher Status; beruflicher Aufstieg; Arbeitskräftenachfrage; Fachkräfte; Ausbildungsplatzangebot; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1975; E 2020;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930825d10},
}


@Article{Toelke:1996:BVF,
   Journal= {Frauenforschung},
   Volume= {14},
   Number= {4},
   Author= {Angelika T{\"o}lke},
   Title= {Berufskarrieren von Frauen und M{\"a}nnern : der Einflu{\"ss} von Herkunft, Bildung und Lebensform},
   Year= {1996},
   Pages= {161-177},
   ISBN= {ISSN 0946-5596},
   Abstract= {Die Autorin konstatiert eingangs, daß der Einfuß der privaten Lebensormen auf die beruflichen Karrieren von Männern in der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bisher kaum thematisiert wurde. Sie untersucht auf der Datenbasis der 1.Welle des Familiensurveys (1988) des Deutschen Jugendinstituts verschiedene mögliche Einflußfaktoren für die Aufstiegschancen (Geschlecht, soziale Herkunft, Schulabschluß und Berufsausbildung, Vollzeit-/Teilzeitarbeit, Familienstand, mit/ohne Kinder) und konzentriert sich bei dabei vor allem auf folgende Fragestellungen: "Besteht auch bei Männern ein Zusammenhang zwischen ihrer Lebensform und ihrer Berufskarriere? Trifft es zu, daß Singles die besseren Karrierechancen haben als Frauen und Männer mit Familie?" Die erste Frage wird im Ergebnis mit einem differenzierten Ja beantwortet, die zweite Frage kann mit Ausnahme einer Subgruppe (vollzeit erwerbstätige Hauptschülerinnen ohne Berufsausbildung) verneint werden.(IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: beruflicher Aufstieg; Lebensweise; Familienstand; Kinder; Schulabschluss|4|; Berufsbildung; soziale Herkunft; Frauen; Männer; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 768},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980909701},
}


@Article{Velling:1994:BMZ,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {27},
   Number= {3},
   Author= {Johannes Velling and Stefan Bender},
   Title= {Berufliche Mobilit{\"a}t zur Anpassung struktureller Diskrepanzen am Arbeitsmarkt},
   Year= {1994},
   Pages= {212-231},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1994/1994_3_MittAB_Velling_Bender.pdf},
   Abstract= {Auf der Basis eines theoretischen Modells zur Bestimmung der wichtigsten Determinanten wurde die berufliche Mobilität am westdeutschen Arbeitsmarkt empirisch untersucht. Die Analyse wurde mit Daten der IAB-Beschäftigtenstichprobe, die aus der Historikdatei der Bundesanstalt für Arbeit gezogen wurde, mit Hilfe eines eigenen Konzepts der beruflichen Mobilität für das Jahr 1989, in dem rund 13% der beschäftigten Arbeitnehmer den Beruf (auf 2-Stellen-Ebene der Berufsklassifikation) gewechselt haben, durchgeführt. Verschiedene Determinanten der beruflichen Mobilität wurden im Rahmen eines multivariaten Proportional Hazard Cox Modells ermittelt. Demnach wechseln ältere Arbeitnehmer mit gehobener Stellung im Beruf, die in einer großen Firma angestellt sind, weniger häufig den Beruf. Arbeitnehmer mit längerer Erwerbsunterbrechung sowie höherem Arbeitslosigkeitsrisiko sind dagegen beruflich mobiler. Die höhere Wechselwahrscheinlichkeit von Arbeitnehmern mit Universitätsabschluß oder zumindest Abitur ist zu einem großen Teil auf die Aufstiegsmobilität dieser Personengruppe zurückzuführen. Die geringe Wechselneigung von Frauen, die bei außerbetrieblichen Berufswechseln besteht, steht vermutlich in Zusammenhang mit Unterschieden zwischen typischen Männer- und Frauenberufen. Eine Unterteilung in außer- und innerbetriebliche Wechsler ergab darüber hinaus Unterschiede beim Einfluß des bisherigen Lohns und der Firmengröße. Arbeitnehmer mit höherem Lohn wechseln häufiger innerbetrieblich, dagegen weniger häufig den Betrieb selbst. Innerhalb einer größeren Firma scheint ein innerbetrieblicher Berufswechsel einfacher zu sein, Betriebswechsel finden dagegen weniger häufig statt. Die relative Häufigkeit vergangener Wechsel besitzt einen äußerst hohen Erklärungsgehalt für die gegenwärtige Wechselwahrscheinlichkeit. Die Berücksichtigung dieser Vielwechslereigenschaft führt sogar dazu, daß der negative Einfluß der Berufszugehörigkeitsdauer auf die Wechselwahrscheinlichkeit bis zur Insignifikanz abgeschwächt wird. Der Lohnunterschied zwischen neuem und bisherigem Beruf, der insbesondere für freiwillige Berufswechsler von hoher Bedeutung ist, ist für Männer und junge Arbeitnehmer am größten. Bei längerer Berufszugehörigkeitsdauer sowie längerer Erwerbsunterbrechung fiel er dagegen geringer aus, auch Vielwechsler konnten eine geringere Lohndifferenz realisieren. Der höchste Lohnanstieg konnte durch den Erwerb einer Zusatzqualifikation in Form eines Hochschulabschlusses oder des Meistertitels sowie durch den Wechsel zu einer größeren Firma realisiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Mobilität - Determinanten; Berufswechsel; innerbetriebliche Mobilität; zwischenbetriebliche Mobilität; Lohnunterschied; beruflicher Aufstieg; Geschlechterverteilung; Stellung im Beruf; IAB-Beschäftigtenstichprobe; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1989; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i941228d08},
}


@Article{Weinkopf:1996:DEA,
   Journal= {WSI-Mitteilungen},
   Volume= {49},
   Number= {1},
   Author= {Claudia Weinkopf},
   Title= {Dienstleistungspools - ein Ansatz zur Professionalisierung von Dienstleistungen in Privathaushalten?},
   Year= {1996},
   Pages= {36-43},
   ISBN= {ISSN 0342-300X},
   Abstract= {"Ausgehend von der Problematik geringfügiger Beschäftigung wird in diesem Beitrag die Frage aufgeworfen, ob die Gründung von 'Dienstleistungspools' ein Ansatz sein könnte, um der Marginalisierung von geringfügig Beschäftigten entgegenzuwirken und stundenweise anfallende Tätigkeiten zu professionellen Arbeitsverhältnissen mit einer höheren Wochenstundenzahl zu bündeln. Am Beispiel der Dienstleistungen in Privathaushalten wird genauer analysiert, welche Chancen und Risiken damit verbunden sein könnten und wie die Umsetzungschancen von Dienstleistungspools einzuschätzen sind. Zum Abschluß werden einige Vorschläge zur modellhaften Förderung von Dienstleistungspools entwickelt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Dienstleistungen; Arbeitskräftepool; private Haushalte; Professionalisierung; geringfügige Beschäftigung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1987; E 1992;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 086},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960304d13},
}


@Article{Winter:1997:TUB,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Betriebswirtschaft},
   Number= {Erg - 3},
   Author= {Stefan Winter},
   Title= {Tournaments und Bef{\"o}rderungsanreize},
   Year= {1997},
   Pages= {129-144},
   ISBN= {ISBN 3-409-13954-0},
   Abstract= {"Die Tournamenttheorie bildet die Grundlage für die Analyse von Karrieresystemen. Es wird eine relative Belohnungsstruktur unterstellt, in welcher derjenige befördert wird, dessen Leistungsindikator den höchsten Wert aufweist. In diesem Beitrag wird untersucht, wie sich die Anreizsituation verändert, wenn während des Tournaments Zwischeninformationen über den jeweiligen Stand der Spieler bekannt werden. In herkömmlichen Tournamentmodellen wird hingegen unterstellt, daß die Spieler ihre Leistungsniveaus ohne Kenntnis ihrer derzeitigen relativen Position wählen. Es wird gezeigt, daß Zwischeninformationen die Anreizwirkungen von Beförderungen zerstören können. Hieraus ergibt sich als organisatorische Konsequenz, daß Zwischeninformationen in Beförderungsturnieren unterdrückt werden sollen ." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: beruflicher Aufstieg; Anreizsystem; Beförderung; Leistungsbewertung; Berufsverlauf; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 432},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990915b05},
}


@Article{Wolter:1996:DDQ,
   Journal= {Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Volume= {29},
   Number= {4},
   Author= {Achim Wolter},
   Title= {Determinanten des Qualifikationsanstiegs unter den Ausl{\"a}ndern in der IAB-Besch{\"a}ftigtenstichprobe},
   Year= {1996},
   Pages= {616-629},
   ISBN= {ISSN 0340-3254},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/mittab/1996/1996_4_MittAB_Wolter.pdf},
   Abstract= {"In der theoretischen Migrationsliteratur ist die Hypothese verbreitet, daß in den letzten zehn Jahren entgegen eines allgemein rückläufigen Migrationstrends die Wanderungsbewegungen höherqualifizierter Arbeitnehmer zwischen den Industriestaaten angestiegen sind. Die diesbezüglich bisher angestellten empirischen Studien gründen allerdings lediglich auf Bestands- und nicht auf Migrationsdatenquellen. Ein von letzteren festgestellter Qualifikationsanstieg unter der ausländischen Bevölkerung eines Landes muß daher nicht unbedingt mit einer verstärkten Zuwanderung höherqualifizierter Ausländer koinzidieren. Vielmehr kann er auch die Folge des vermehrten Berufseinstiegs von Ausländern der zweiten Generation, von Arbeitsmarktaustritten niederqualifizierter Ausländer oder von Aufwärtsmobilität der beschäftigten Ausländer sein. In dem Artikel wird deshalb eine Untersuchung vorgestellt, die die Beziehung zwischen der Qualifikationsentwicklung unter der ausländischen Arbeitsbevölkerung und der Entwicklung der Zuwanderung Höherqualifizierter für Deutschland im Zeitraum 1975 bis 1990 anhand der IAB-Beschäftigtenstichprobe analysiert. Dabei wird zunächst aufgezeigt, wie sich der Anteil höherqualifizierter unter allen Ausländern im Betrachtungszeitraum entwickelt hat. Anschließend wird dargestellt, in welchem Ausmaß die einzelnen Faktoren zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Als Ergebnis der Untersuchung zeigt sich, daß der zu konstatierende Qualifikationsanstieg unter der ausländischen Arbeitsbevölkerung in Deutschland tatsächlich primär eine direkte oder indirekte Folge der vermehrten Zuwanderung höherqualifizierter Ausländer gewesen ist. Dagegen läßt sich unter den neu in den deutschen Arbeitsmarkt eintretenden Ausländern der zweiten Generation im Betrachtungszeitraum kein Qualifikationsanstieg feststellen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"In the theoretical literature on migration, there is a common hypothesis that, contrary to a generally declining migration trend, the migratory movements of higher qualified workers between the industrial nations has increased in the last ten years. The empirical studies conducted on this matter so far are, however, based only on stockrelated data sources and not on migration data sources. An increase in the qualification level among the foreign population in a country which is determined from such studies need not necessarily coincide therefore with an increased inflow of higher qualified foreigners. This could also be more the consequence of the increased number of second generation foreigners entering the labour market, of lower qualified foreigners leaving the labour market or of upwards mobility of the foreigners in employment. This article therefore presents a study which analyses the relationship between the development of the qualification level among the foreign working population and the development of the inflow of higher qualified people for Germany in the period from 1975 to 1990, using the IAB employment sample. It is first shown how the proportion of higher qualified people among all foreigners has developed in the period being observed. Then it is shown to what extent the individual factors have contributed to this development. The results of the study show that the increase in the qualification level which can be seen among the foreign working population in Germany was really primarily a direct or indirect consequence of the increased inflow of higher qualified foreigners. In contrast, no increase in the qualification level can be determined among the second generation foreigners entering the German labour market for the first time in the observation period." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: ausländische Arbeitnehmer; Qualifikationsniveau; IAB-Beschäftigtenstichprobe; Qualifikationsentwicklung|2|; Hochqualifizierte; Einwanderung - Auswirkungen; zweite Generation; beruflicher Aufstieg; beruflicher Abstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1975; E 1990},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 259},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970211d04},
}




*************************
3. SONSTIGE ZEITSCHRIFTEN
*************************

@Article{Adler:1999:FAI,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {35},
   Author= {Tibor Adler and Dagmar Lennartz and Ingrid Stiller},
   Title= {Flexibilisierung der Ausbildungsberufe im Dualen System : Strukturprinzipien und Strukturmodelle},
   Year= {1999},
   Pages= {2985-2996},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {Der Beitrag zeigt,
- welche unterschiedlichen Formen der Spezialisierung und Differenzierung von Ausbildungsberufen es zur Zeit gibt,
- welche ordnungspolitischen Schritte zur Erweiterung der Strukturprinzipien eingeleitet wurden,
- welche Charakteristika die neuen Strukturmodelle zur Gestaltung von Ausbildungsberufen haben. Es werden die Konzepte IT-Berufe, Mediengestaltung, Versicherungswirtschaft, Geprüfter Versicherungsfachwirt/in und Laborberufe vorgestellt. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Neuordnung der Ausbildungsberufe - Konzeption; berufliche Flexibilität; berufliche Spezialisierung; informationstechnische Berufe; Mediengestalter für Digital- und Printmedien; Versicherungsfachwirt; Laborberufe; Medienberufe; kaufmännische Berufe; Ausbildungsordnung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i991108b07},
}


@Article{Affichard:1992:AEE,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {38},
   Author= {Joelle Affichard and Marie-Christine Combes and Yvette Grelet},
   Title= {Apprentis et eleves des lycees professionnels : ou sont les emplois stables?},
   Year= {1992},
   Pages= {9-28},
   Abstract= {Auf der Grundlage von Erhebungen, die zwischen 1979 und 1984 durchgeführt wurden, werden Berufseinmündung und betriebliche Integration von Absolventen einer betrieblichen Berufsausbildung und Absolventen des berufsbildenden Symposiums in Frankreich verglichen. Dabei spielen Betriebsgröße und Wirtschaftszweigzugehörigkeit der Betriebe, in die die Absolventen eintreten, eine Rolle. Die "beste" Eingliederung, gemessen insbesondere am Kriterium Stabilität, gelingt für Absolventen einer Lehre in bestimmten Wirtschaftsbereichen und Unternehmen, die seit langer Zeit mit der betrieblichen Berufsausbildung verbunden sind. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufseinmündung; betriebliche Berufsausbildung; Berufsfachschule; Absolventen; Berufsverlauf; Betriebsgröße|5|; Wirtschaftszweige; zweite Schwelle; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990823b03},
}


@Article{Althoff:1996:AVG,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {25},
   Number= {6},
   Author= {Heinrich Althoff},
   Title= {Die Abkehr von gro{\"ss}betrieblichen Strukturen und einige Folgen f{\"u}r Berufsausbildung und Erwerbst{\"a}tigkeit},
   Year= {1996},
   Pages= {3-9},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Ein wesentlicher Grund für den Beschäftigtenabbau in Großbetrieben wird in der abnehmenden Effizienz großbetrieblicher Strukturen gesehen. Sie wird in dieser Studie auf die geringere Zufriedenheit der Beschäftigten zurückgeführt. Untersucht werden verschiedene Aspekte von Berufsausbildung und Erwerbstätigkeit (Bildungsabschluß, Qualifikationsverwertung, Arbeitsteilung, Aufstiegschancen und Verdienstmöglichkeiten) in Abhängigkeit von der Betriebsgröße. Dabei stützt sich die Untersuchung besonders auf die subjektive Zufriedenheit der Erwerbstätigen: Mit steigender Betriebsgröße fällt die Zufriedenheit hinsichtlich beinah aller erfragten Aspekte der Berufstätigkeit (Aufstiegsmöglichkeiten, Betriebsklima, Art und Inhalt der Tätigkeit, Arbeitsbelastung, Möglichkeiten, die eigenen Fähigkeiten anzuwenden) zum Teil beträchtlich. Die für Kleinbetriebe typische hohe Verwertbarkeit und Zufriedenheit weisen auf eine größere Übereinstimmung von erworbener beruflicher Identität und betrieblichen Anforderungen hin. Mit der Arbeitszufriedenheit sinkt dagegen in den Großbetrieben auch die Arbeitsmotivation und damit die Arbeitseffizienz. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, versuchen Großbetriebe, angetrieben durch den verschärften Wettbewerb und unterstützt durch die gestiegenen schulischen und beruflichen Qualifikationen der Erwerbstätigen, die Produktivität durch den Abbau der Arbeitsteilung zu fördern. Daraus folgen ein abnehmender Anteil von Erwerbstätigen in Großbetrieben sowie der Rückzug von Großunternehmen aus der Berufsausbildung. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Großbetrieb; Kleinbetrieb; Mittelbetrieb; Erwerbstätige; Arbeitszufriedenheit; Ausbildungsplatzangebot; Qualifikationsverwertung; beruflicher Aufstieg; Betriebsgröße|19-22|; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970404n02},
}


@Article{Althoff:1996:HWZ,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {25},
   Number= {1},
   Author= {Heinrich Althoff},
   Title= {Hat die wachsende Zahl der Hochschulabsolventen Konsequenzen f{\"u}r den Facharbeiteraufstieg?},
   Year= {1996},
   Pages= {27-33},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Der Mikrozensus erlaubt es, mittels der Merkmale "Stellung im Betrieb" und "berufsbildender Abschluß" dem Einfluß eines steigenden beruflichen Bildungsniveaus auf den Facharbeiteraufstieg nachzugehen. Für den Zeitraum 1982 bis 1993 lassen sich keine negativen Veränderungen der Aufstiegschancen feststellen, weder bei den betrieblich Ausgebildeten noch bei den Hochschulabsolventen. Welche Mechanismen das verhindern und welche individuellen und gesellschaftlichen Konsequenzen der absolute Zuwachs an Statuspositionen hat, wird im einzelnen erläutert. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, warum die Berufszufriedenheit trotz unverändertem Status abnimmt. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Hochschulabsolventen|4-6|; beruflicher Aufstieg; beruflicher Status; Berufszufriedenheit; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1982; E 1993;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961202n14},
}


@Article{Althoff:1994:UDF,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {23},
   Number= {3},
   Author= {Heinrich Althoff},
   Title= {Ursachen des Fachkr{\"a}ftemangels - T{\"a}tigkeit und Zufriedenheit von Erwerbst{\"a}tigen mit unterschiedlichem beruflichen Abschlu{\"ss}},
   Year= {1994},
   Pages= {17-23},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Bei Erwerbstätigen mit unterschiedlichem berufsbildenden Abschluss, von der betrieblichen Lehre bis zum Hochschulabschluss, wird die Zufriedenheit mit ihrer Tätigkeit untersucht. Dabei ergibt sich eine Rangfolge der Zufriedenheit, die der Rangfolge der Abschlussniveaus entspricht. Die Ausgangshypothese des Beitrags besteht darin, daß die größere Zufriedenheit verheißenden Vorteile des höheren gegenüber dem geringeren Abschluss, genauer gesagt, das daraus resultierende Gefälle der Zufriedenheit, der eigentliche Motor des Wechsels von Absolventen der betrieblichen Berufsausbildung an die Hochschule und damit letztlich auch eine Ursache des Facharbeitermangels ist. Die untersuchten Daten entstammen der BIBB/IAB-Erwerbstätigenbefragung. Die Ergebnisse werden nach vier Abschlussniveaus gegliedert: Lehr-, Fachschul-, Fachhochschul- und Hochschulabschluss. Die geringere Zufriedenheit der jüngeren gegenüber den älteren Abschlussjahrgängen wird als strukturelle Veränderung im Erwerbssystem gedeutet: Die jüngeren Erwerbstätigen sind nicht per se unzufriedener als die älteren, sondern sie finden im Durchschnitt weniger günstige Bedingungen vor. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Hochschulabsolventen; Berufseinmündung; Tätigkeitsmerkmale; Arbeitszufriedenheit; Ausbildungsabschluss; Erwerbstätige; Fachschule; Fachhochschule; BIBB/IAB-Erhebung; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940930200},
}


@Article{Andretta:1995:ZZW,
   Journal= {Mitteilungen. Soziologisches Forschungsinstitut, G{\"o}ttingen},
   Number= {22},
   Author= {Gabriele Andretta and Martin Baethge},
   Title= {Zwischen zwei Welten: Berufliche Transformationsbiographien in den neuen Bundesl{\"a}ndern},
   Year= {1995},
   Pages= {17-29},
   ISBN= {ISSN 0721-8664},
   Abstract= {In dem Beitrag werden Berufsbiographien in Ostdeutschland hinsichtlich der beruflichen Mobilität untersucht. Es werden drei Mobilitätstypen (berufsorientiert Mobile, reproduktionsorientiert Mobile und Immobile) differenziert und es wird die Frage gestellt, unter welchen neuen Systembedingungen dieses Muster der Vergangenheit jetzt nach der Wende aufzubrechen und Chancen für eine eigenverantwortliche Gestaltung der Berufsbiographie zu nutzen sind. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; zwischenbetriebliche Mobilität; berufliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1992; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 830},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950704d13},
}


@Article{Anheier:1993:MVS,
   Journal= {Journal f{\"u}r Sozialforschung},
   Volume= {33},
   Number= {2},
   Author= {Helmut K. Anheier and J{\"u}rgen Gerhards},
   Title= {Der Mythos vom Schriftsteller und was dahinter steckt : ein empirischer Beitrag zur Basis-{\"U}berbauproblematik},
   Year= {1993},
   Pages= {121-138},
   ISBN= {ISSN 0253-3995},
   Abstract= {Die Autoren schlagen in dem Beitrag zuerst eine Systematisierung der vorfindbaren Mythen über Schriftsteller vor (1), entwickeln dann eine Beschreibung der Sozialposition moderner Literaten (2) und formulieren schließlich Hypothesen über den Zusammenhang zwischen der Sozialstruktur und der Mythenbildung (3), die in den folgenden Kapiteln empirisch überprüft werden. Die Überprüfung erfolgt mit Daten aus einer vollstandardisierten Befragung von 150 Schriftstellern aus dem Kölner Raum. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Schriftsteller; Publizist; Berufsprobleme; sozialer Status; Sozialstruktur; Elite; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 971},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931103d01},
}


@Article{Anxo:1991:PRD,
   Journal= {Travail et emploi},
   Number= {47},
   Author= {Dominique Anxo and Anne-Marie Daune-Richard},
   Title= {La place relative des hommes et des femmes sur le marche du travail : une comparaison en France et en Suede},
   Year= {1991},
   Pages= {63-78},
   ISBN= {ISSN 0224-4365},
   Abstract= {Die Autoren analysieren in einem Vergleich zwischen Frankreich und Schweden die Arbeitsmarktposition von Männern und Frauen und versuchen, die Determinanten für die festgestellten Unterschiede herauszufinden. In die Analyse einbezogen werden Erwerbsbeteiligung, Teilzeitarbeit, Elternurlaub, Fehlzeiten, Verteilung von Hausarbeits- und Familienpflichten und beruflichen Aufgaben. In beiden Ländern bestehen nach wie vor geschlechtsspezifisch abgeschottete Arbeitsmärkte; Lohndiskriminierung ist in Schweden geringer ausgeprägt, der Zugang zur Leitungspositionen ist leichter. (IAB)},
   Abstract= {"Depuis 1970, l'activite feminine augmente dans les deux pays. Cette evolution analogue se situe pourtant dans des contextes d'emploi fort differents, caracterises par le plein emploi en Suede et la montee du chomage en France. Temps partiel, conges parentaux, absenteisme, repartition des taches domestiques et parentales sont autant de modes de regulation des charges familiales et professionnelles en Suede qui favorisent mieux qu'en France l'insertion des femmes dans l'emploi. De meme, si dans les deux pays, les marches du travail masculins et feminins restent cloisonnes, la discrimination salariale est plus faible pour les suedoises et elles accedent autant a des postes de responsabilite. Le modele suedois reste cependant fragile, les emplois feminins ne seront-ils pas les premieres victimes du ralentissement de la croissance que connait la Suede de depuis la fin des annees 70?" (resume d'auteur) ((fr))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktentwicklung|1-5|; Arbeitsmarktsegmentation; geschlechtsspezifische Faktoren; Erwerbsbeteiligung; Arbeitslosigkeit; Teilzeitarbeit; Erziehungsurlaub; Fehlzeiten; Lohndiskriminierung; beruflicher Aufstieg; Männer; Frauen; Frauenerwerbstätigkeit; ; Frankreich; Schweden; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1970; E 1988;},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 693},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910808d15},
}


@Article{Arnold:1990:BUP,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {19},
   Number= {4},
   Author= {Rolf Arnold and Wolfgang Huge},
   Title= {Berufsrollen und Professionalisierung in der betrieblichen Weiterbildung},
   Year= {1990},
   Pages= {10-14},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Der Artikel analysiert "aktuell beobachtbare Tendenzen auf dem Meinungs- und Bildungsmarkt", wie sie sich für die betriebliche Weiterbildung und den vermuteten Qualifikations- und Personalbedarf abzeichnen. Dabei wird auf Berufsrollen-Differenzierung und marktorientierte Professionalisierung eingegangen, auf Qualifikationssegmente betrieblicher Weiterbildung, pädagogische Professionalisierung und die Entwicklung vom Bildungsmanager zum Trainer als möglichen neuen Trend. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Weiterbildung; Professionalisierung; Berufsrolle; Qualifikationsanforderungen; Weiterbildner; Berufsprobleme; Personalbedarf; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900831d12},
}


@Article{Arnold:1995:QDP,
   Journal= {Grundlagen der Weiterbildung},
   Volume= {6},
   Number= {3},
   Author= {Rolf Arnold and Antje Kr{\"a}mer-St{\"u}rzl},
   Title= {Qualit{\"a}t durch Professionalit{\"a}t : neuere Tendenzen in der Weiterbildung, illustriert am Beispiel der betrieblichen Weiterbildung},
   Year= {1995},
   Pages= {134-139},
   ISBN= {ISSN 0937-2172},
   Abstract= {Die Autoren befassen sich zunächst mit dem "neuen" Qualitätsbegriff des Total-Quality-Management-Denkens, der über die bisherigen Vorstellungen von Erfolgskontrolle und Qualitätssicherung hinausgeht. Anschließend stellen sie die Ergebnisse einer 1992 im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Weiterbildungsforschung durchgeführten explorativen Studie dar, die zu vier Evaluierungsansätzen zusammengefaßt werden: seminarorientierte Erfolgskontrolle, legitimationsorientierte Evaluierung, transferorientierte Evaluierung, entwicklungsorientierte Evaluierung. Nach Ausführungen zu ISO-Normen in der betrieblichen Weiterbildung und zu Qualität durch professionelle Erfolgssicherung gelangen die Autoren zu dem Fazit: "Als zusammenfassende These könnte man festhalten, daß es - getreu der TQM-Konzeption - in allererster Linie darum gehen muß, betriebliche Weiterbildung als ganzheitlich-entwicklungsorientierten Prozeß zu gestalten. Qualitätssicherung setzt dabei voraus, die Erfolgsverantwortung, Selbstorganisation und Qualitätszuständigkeit der Professionals in der Erwachsenenbildung zu fördern. Erst im Kontext und auf der Basis einer solchen Qualitätssicherung durch Professionalität können auch Kriterien- und Orientierungsraster seriös gehandhabt werden, anders besteht die Gefahr, daß sie zu technokratischen Check-Listen degenerieren und eine neue Zertifizierungs-Bürokratie erzeugen. Qualität und Professionalität sind dabei wechselseitig aufeinander bezogen: Qualität ist ohne Professionalität nicht denkbar, und Professionalität kann ohne Qualitätssicherung auf Dauer nicht glaubwürdig bleiben." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Weiterbildung - Qualität; Qualitätsmanagement; Professionalisierung; betriebliche Weiterbildung - Erfolgskontrolle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1049},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950725d01},
}


@Article{Aventur:1999:IDE,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {66},
   Author= {Francois Aventur and Said Hanchane},
   Title= {Inegalites d'acces et pratiques de formation continue dans les entreprises francaises},
   Year= {1999},
   Pages= {5-20},
   Abstract= {Auf der Grundlage eines zwischen 1984 und 1992 erstellten Betriebspanels werden Ungleichheiten einzelner Berufsgruppen beim Zugang zu Weiterbildung in französischen Betrieben untersucht. Dabei stellen sich enge Zusammenhänge zu Personalführung und Engagement für Weiterbildungs- und Aufstiegsförderung innerhalb des Unternehmens heraus. Bei beruflicher Anpassungsfortbildung und drohender beruflicher Ausgrenzung herrscht dagegen das Prinzip der "Ergebnisgleichheit" vor. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; betriebliche Weiterbildung; Chancengleichheit; Bildungsbeteiligung; Personalführung; Aufstiegsförderung; Zugangsvoraussetzung; innerbetriebliche Mobilität; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1992;},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990820b04},
}


@Article{Aznar:1994:PTM,
   Journal= {Futuribles},
   Number= {184},
   Author= {Guy Aznar},
   Title= {Pour le travail minimum garanti : non au revenu d'existence, oui a l'indemnite de partage du travail},
   Year= {1994},
   Pages= {61-72},
   ISBN= {ISSN 0337-307X},
   Abstract= {Der Autor wendet sich vehement gegen ein Mindesteinkommen ohne Gegenleistung; dessen Einführung droht die "duale Gesellschaft" zu verfestigen und die Ausgrenzung all derer zu institutionalisieren, die gegen den Bezug eines garantierten Mindesteinkommens endgültig vom Arbeitsmarkt und damit von einem wichtigen Recht auf Selbstverwirklichung ausgeschlossen würden. "Die Arbeit ist das Leben" erklärt der Autor, der aufzeigt, daß, wenn entlohnte Arbeit auch nur eine Tätigkeit unter anderem darstellt, es trotzdem von besonderer Bedeutung ist, daß jedermann für einen Teil seiner Zeit an der Produktion monetären Reichtums teilnehmen kann. Weil diese angesichts des Produktivitätszuwachses jedoch immer weniger Arbeit erfordert, muß weniger gearbeitet werden, damit alle arbeiten können, statt die Zahl der Arbeitsplätze zu reduzieren; dazu muß eine Arbeitsteilungsentschädigung eingeführt werden. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Mindesteinkommen; Arbeitsverteilung; Arbeitsmarktsegmentation; soziale Ausgrenzung; soziale Sicherheit; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 184},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940707d28},
}


@Article{Baethge:1995:BTA,
   Journal= {Bulletin. Qualifikations-Entwicklungs-Management},
   Number= {1},
   Author= {Martin Baethge},
   Title= {Berufliche Transformation als individueller und institutioneller Lernproze{\"ss}},
   Year= {1995},
   Pages= {3-7},
   ISBN= {ISSN 0946-5022},
   Abstract= {Der Autor berichtet über Gegenstand, Verlauf und Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsverbundobjektes zur beruflichen Transformation, das vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen, dem Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum, dem Institut für Berufspädagogik, Karlsruhe, und dem Institut für sozialwissenschaftliche Forschung München, durchgeführt wurde. Erörtert werden institutionelle Lernprozesse in Betrieben, organisationales Lernen als Desiderat betrieblicher Transformation, berufliche Transformation als individueller Lernprozeß ein neues Verhältnis zur Berufsbiographie und Sozialisation zum Arbeitsmarkt als Kernpunkte des individuellen Lernprozesses. Dabei spielt die Aneignung von Kompetenz im Umgang mit Unsicherheit und Mobilität eine große Rolle. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Lernen; berufliche Identität; berufliche Mobilität; Einigungsvertrag; Qualifizierung; Weiterbildung; betriebliche Weiterbildung; Betrieb - Organisation; berufliche Sozialisation; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1108},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950308d15},
}


@Article{Baethge:1992:VWB,
   Journal= {WSI-Mitteilungen},
   Volume= {45},
   Number= {6},
   Author= {Martin Baethge},
   Title= {Die vielf{\"a}ltigen Widerspr{\"u}che beruflicher Weiterbildung},
   Year= {1992},
   Pages= {313-321},
   ISBN= {ISSN 0342-300X},
   Abstract= {"Der Artikel gliedert sich in drei Abschnitte. Im ersten skizziert der Autor die große Expansion beruflicher Weiterbildung vor dem Hintergrund struktureller Veränderungen des Zusammenhangs von Arbeit und Lernen. Im zweiten (dem zentralen) Kapitel zur Entmythologisierung beruflicher Weiterbildung geht er der Frage nach, wieweit die mit der Proklamation von Weiterbildung oft verbundenen Erwartungen in der Realität eingelöst werden, zeigt die Gefahren neuer Segmentation durch Weiterbildung auf, erörtert den abnehmenden Grenznutzen von Weiterbildung. Im Schlußteil schließlich diskutiert er, wieweit die vorherrschenden Perspektiven der Gewerkschaften gegenüber Weiterbildung deren Problemgehalt für Arbeitnehmer und Gewerkschaften eigentlich treffen und ob nicht ein Wandel von einer vordringlich quantitativen zu einer mehr qualitativ begründeten Förderungslogik überfällig ist." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Bildungspolitik; Gewerkschaft; Arbeitsmarktsegmentation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 086*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920630d10},
}


@Article{Baillod:1990:AAW,
   Journal= {Berufsberatung und Berufsbildung},
   Volume= {75},
   Number= {3},
   Author= {J{\"u}rg Baillod and Lorenz Rogger},
   Title= {Abgeschlossene Anlehre - was dann? : ehemalige Anlehrlinge beurteilen ihre Arbeitssituation},
   Year= {1990},
   Pages= {11-24},
   Abstract= {Die Autoren berichten über Ergebnisse von Untersuchungen, die vom Psychologischen Institut der Universität Bern zur Arbeitssituation ehemaliger Anlehrlinge durchgeführt wurden. Die Anlehre, nach der seit 1980 in der Schweiz vorwiegend praktisch begabte Jugendliche gemäß dem eidgenössischen Berufsbildungsgesetz ausgebildet werden, sollte auch diesen Jugendlichen Zugang zu einer geregelten Berufsausbildung verschaffen. In Interviews mit 113 ehemaligen Anlehrlingen, die eine Ausbildung als Verkaufsgehilfe, Holzarbeiter, Malerarbeiter, Coiffeurgehilfe, Metallarbeiter, Küchengehilfe oder Gärtnergehilfe erhalten hatten, wurde gefragt, wie diese Personen ihre momentane berufliche Situation beurteilen und bewerten, u.a. unter folgenden Aspekten: Qualifikation, Handlungsspielraum, soziale Beziehungen am Arbeitsplatz, Zufriedenheit mit verschiedenen Aspekten der Arbeit, Zukunftsvorstellungen, Lohn. Insgesamt entsteht aus den Antworten ein relativ positives Bild der Berufseinmündung, abgesehen von erheblichen Lohnunterschieden zwischen Männern und Frauen. Ergänzend wurde eine Nachfolgeuntersuchung mit 36 Berufswechslern unter den ehemaligen Anlehrlingen durchgeführt. Sie haben konkretere Vorstellungen über ihr berufliches Fortkommen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Anlernung; Absolventen; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Arbeitssituation; Berufszufriedenheit; Lohn - Zufriedenheit; Zukunftsperspektive; berufliche Qualifikation; berufliche Autonomie; Qualifikationsdefizit; Höherqualifizierung; soziale Beziehungen; Berufswechsel; Berufseinmündung; geschlechtsspezifische Faktoren; zweite Schwelle; ; Schweiz; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 113*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900813d07},
}


@Article{Bals:1995:GIW,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Wirtschaft und P{\"a}dagogik},
   Volume= {10},
   Number= {18},
   Author= {Thomas Bals},
   Title= {Gesundheitsfachberufe im Wandel},
   Year= {1995},
   Pages= {67-80},
   ISBN= {ISSN 0931-2536},
   Abstract= {In dem Beitrag werden quantitative und qualitative Aspekte der Situation der Berufsbildung der Gesundheitsfachberufe und der Professionalisierungstendenzen in diesem Bereich thematisiert. Dabei wird deutlich, "daß im Gesundheitsbereich ein Stück Berufsbildungsreform nachzuholen ist. Voraussetzung wie Konsequenz einer Reform der Berufsbildung der Gesundheitsfachberufe ist allerdings außer einer Emanzipierung von der Heteronomie, d. h. der Abhängigkeit der traditionell so benannten 'nichtärztlichen Gesundheitsberufe' vom Arztberuf, die Ablösung der traditionellen berufsständischen Abschottung der Berufe untereinander zugunsten einer interprofessionellen Kooperation." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Gesundheitsberufe; Berufsstrukturwandel|1|; Professionalisierung; berufliche Autonomie; Berufsausbildung; Ausbildungsordnung; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 996},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960822n01},
}


@Article{Bals:1995:PDL,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Wirtschaft und P{\"a}dagogik},
   Volume= {10},
   Number= {19},
   Author= {Thomas Bals},
   Title= {Professionalisierung des Lehrens in der Altenpflege},
   Year= {1995},
   Pages= {37-54},
   ISBN= {ISSN 0931-2536},
   Abstract= {These dieses Beitrags ist, daß Lehrer auszubilden sind, die auch, aber nicht speziell für die Berufsbildungsaufgaben in der Altenpflege qualifiziert sind. Anhand der Gegensätze berufsständische Lehrkräftequalifizierung oder staatliches Lehramt an beruflichen Schulen wird die Frage nach der konzeptionellen Breite oder Spezialisierung der Lehrerausbildung für Gesundheitsfachberufe diskutiert. (BIBB)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsschullehrer; Berufsfeld Gesundheit; Qualifizierung - Konzeption; Altenpflege; Studiengang; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 996},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961129n04},
}


@Article{Balsan:1994:ASD,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {46},
   Author= {Didier Balsan and Said Hanchane and Patrick Werquin},
   Title= {Analyse salariale des dispositifs d'aide a l'insertion des jeunes},
   Year= {1994},
   Pages= {31-46},
   Abstract= {"In diesem Beitrag wird die Integration Jugendlicher - mit Sekundar-, Fachschulausbildung oder mit beruflicher Ausbildung - in bezug auf die Auswirkungen der Maßnahmen auf den Lohn untersucht, die die Eingliederungsbeihilfe und die Phasen der Arbeitslosigkeit oder Nichterwerbstätigkeit betreffen. Das niedrige Lohnniveau und die vielfach negativen Auswirkungen der Maßnahmen auf die Löhne zeigen, daß das Instrumentarium der Eingliederungsbeihilfe diesen Personen nicht hilft, aus einem benachteiligten Sektor des Arbeitsmarkts zu gelangen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendliche; Berufseinmündung; Lohnkostenzuschuss|2,6,10,13|; Arbeitslosigkeitsbekämpfung|3,7,11|; Arbeitsmarktsegmentation; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940913d03},
}


@Article{Barth:1996:ZBI,
   Journal= {ifo Dresden berichtet},
   Volume= {3},
   Number= {4},
   Author= {Ulrich Barth},
   Title= {Zur Besch{\"a}ftigungsdynamik in Branchen und Arbeitsamtsbezirken Ostdeutschlands},
   Year= {1996},
   Pages= {9-15},
   ISBN= {ISSN 0945-5922},
   Abstract= {Auf der Grundlage der Job-Turnover-Berechnungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung untersucht der Autor regional und sektoral unterschiedlich ausgeprägte Bestimmungsründe der Nettobeschäftigungsentwicklung in Ostdeutschland. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigungsentwicklung; zusätzliche Arbeitsplätze; Arbeitsplatzverlust; job turnover; Wirtschaftszweige; Arbeitsamtsbezirke; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1991; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1147},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960807d10},
}


@Article{Bartunek:1993:SNE,
   Journal= {Statistische Nachrichten},
   Volume= {48},
   Number= {5},
   Author= {Ewald Bartunek},
   Title= {Suche nach einem anderen Arbeitsplatz : Ergebnisse des Mikrozensus Juni 1992},
   Year= {1993},
   Pages= {346-351},
   Abstract= {In dem Beitrag werden Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebung des österreichischen Mikrozensus vom Juni 1992 veröffentlicht. "Besprochen wird die Arbeitsplatzsuche von Erwerbstätigen, d.h. die Suche nach einem anderen Arbeitsplatz. 93.700 Erwerbstätige haben angegeben, einen anderen Arbeitsplatz zu suchen, das sind 2,8% der bei dieser Erhebung erfaßten Erwerbstätigen." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsuche; Erwerbstätige; zwischenbetriebliche Mobilität; Altersstruktur; Geschlechterverteilung; Arbeitszeitwunsch; Qualifikationsstruktur; ; Österreich|7|; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1409},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930603d16},
}


@Article{Bartunek:1990:DED,
   Journal= {Statistische Nachrichten},
   Volume= {45},
   Number= {10},
   Author= {Ewald Bartunek and Waltraud Pomezny},
   Title= {Dienstgeberwechsel : Ergebnisse des Mikrozensus September 1988},
   Year= {1990},
   Pages= {718-723},
   Abstract= {Nach dem österreichischen Mikrozensus von 1988 haben 52,8 % der unselbständig Erwerbstätigen im Berufsverlauf mindestens einmal den Arbeitgeber gewechselt. Die Ergebnisse werden differenziert nach Häufigkeit des Wechsels, Stellung im Beruf, Alter, Geschlecht, Schulbildung, Bundesland, Gemeindetyp und Wirtschaftsklassen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; zwischenbetriebliche Mobilität; Geschlechterverteilung; regionale Verteilung; Stellung im Beruf; Altersstruktur; Schulbildung; Wirtschaftszweige; Gemeindegröße; ; Österreich|9,10|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1988; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1409},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901106d29},
}


@Article{Bartunek:1991:HFB,
   Journal= {Statistische Nachrichten},
   Volume= {46},
   Number= {4},
   Author= {Ewald Bartunek and Waltraud Pomezny},
   Title= {Hauptgrund f{\"u}r die Beendigung von Dienstverh{\"a}ltnissen : Ergebnisse des Mikrozensus September 1988},
   Year= {1991},
   Pages= {340-347},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit den Ursachen für die Beendigung von Dienstverhältnissen in Österreich. Dazu wird eine Mikrozensus-Erhebung vom September 1988 ausgewertet. Befragt wurden unselbständig beschäftigte Personen, die zwischen 1983 und 1988 den Dienstgeber gewechselt hatten. "In absteigender Reihung wurden als Hauptgrund für die Beendigung von Dienstverhältnissen genannt: Besser bezahlte Arbeit in Aussicht (21,6%), Verbesserung der Aufstiegsmöglichkeiten (10,0%), Interessantere Tätigkeit bei neuem Dienstgeber (9,2%), Familiäre Sorgepflichten (7,6%), Erreichbarkeit des Arbeistplatzes (7,2%) sowie "Kündigung zu befürchten" (6,2%)." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitnehmerkündigung; Kündigung - Determinanten; beruflicher Aufstieg; Einkommen; Familie; Kinderbetreuung; Arbeitsbelastung; Wirtschaftszweigstruktur|7|; Berufsgruppe; ; Österreich|9,10|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1983; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1409},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910516d01},
}


@Article{Bartunek:1990:SVU,
   Journal= {Statistische Nachrichten},
   Volume= {45},
   Number= {11},
   Author= {Ewald Bartunek and Waltraud Pomezny},
   Title= {Situation vor und nach dem Dienstgeberwechsel : Ergebnisse des Mikrozensus September 1988},
   Year= {1990},
   Pages= {784-787},
   Abstract= {Der Beitrag bietet Ergebnisse aus dem österreichischen Mikrozensus von 1988 zum Arbeitgeberwechsel. "Dabei wird die Situation vor und nach dem Dienstgeberwechsel jener Personen verglichen, welche in den letzten fünf Jahren vor der Befragung den Dienstgeber gewechselt haben; untersucht werden unter anderem der Wechsel vom Arbeiter- ins Angestelltenverhältnis sowie der Wechsel der Wirtschaftklassen bzw. der Verbleib darin." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; zwischenbetriebliche Mobilität; Statusmobilität; Stellung im Beruf; Wirtschaftszweige; Geschlechterverteilung; Altersstruktur; ; Österreich|7|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1988; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1409},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901128d07},
}


@Article{Bartunek:1990:UBB,
   Journal= {Statistische Nachrichten},
   Volume= {45},
   Number= {12},
   Author= {Ewald Bartunek and Waltraud Pomezny},
   Title= {Unterbrechung der Berufst{\"a}tigkeit bei Dienstgeberwechsel : Ergebnisse des Mikrozensus September 1988},
   Year= {1990},
   Pages= {868-871},
   Abstract= {Der Beitrag bietet eine Mikrozensus-Auswertung zur Erwerbstätigkeit in Österreich im September 1988. Einbezogen wurden Personen, die bei Gelegenheit eines Dienstgeberwechsels ihre berufliche Tätigkeit unterbrochen hatten. Erhoben wurden die Gründe und die Dauer der Unterbrechung sowie verschiedene Merkmale der befragten Personen (soziale Stellung, Geschlecht, Alter, Schulbildung, Wirtschaftsklasse und Berufsgruppe). (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; zwischenbetriebliche Mobilität; Erwerbsunterbrechung; Geschlechterverteilung; Stellung im Beruf; Altersstruktur; Schulbildung; Arbeitslosigkeit; Berufsgruppe; Wirtschaftszweige; ; Österreich|10,18|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1988; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1409},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910107d14},
}


@Article{Bauer:1997:PPU,
   Journal= {P{\"a}dagogik},
   Volume= {49},
   Number= {4},
   Author= {Karl-Oswald Bauer},
   Title= {P{\"a}dagogische Professionalit{\"a}t und Lehrerarbeit},
   Year= {1997},
   Pages= {22-26},
   ISBN= {ISSN 0933-422X},
   Abstract= {Der Artikel gibt einen kurzen Überblick über Ergebnisse eines von der deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Forschungsprojekts zur "pädagogischen Professionalität" von Lehrerinnen und Lehrern. Dabei geht es um die Frage, was Lehrerinnen und Lehrer können müssen, um wirksam pädagogisch zu handeln und welche Rolle dabei die Erziehungswissenschaft spielt. Der Untersuchung liegt folgende Definition zugrunde: "Pädagogisch professionell handelt eine Person, die gezielt ein berufliches Selbst aufbaut, das sich an berufstypischen Werten orientiert, sich eines umfassenden pädagogischen Handlungsrepertoires zur Bewältigung von Arbeitsaufgaben sicher ist, sich mit sich und anderen Angehörigen der Berufsgruppe Pädagogen in einer nicht-alltäglichen Berufssprache verständigt, ihre Handlungen unter Bezug auf eine Berufswissenschaft begründen kann und persönlich die Verantwortung für Handlungsfolgen in ihrem Einflußbereich übernimmt." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Lehrer; Berufsprobleme; Professionalisierung; Handlungsfähigkeit; berufliche Qualifikation; Pädagogik; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 539},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970603d22},
}


@Article{Baumann:1994:SSU,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {2},
   Author= {J{\"o}rg Baumann and Siegfried Hennig and Angelika Manterodt-Schnell},
   Title= {Sozialwirt/Sozialwirtin : Studentenbefragung der Universit{\"a}t G{\"o}ttingen},
   Year= {1994},
   Pages= {40059-40071},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {1991 wurden 120 Sozialwirte/Sozialwirtinnen der Examensjahrgänge 1979/80, 1983/84 und 1987/88 der Universität Göttingen befragt (Stichprobenauswahl). Der Beitrag enthält ausgewählte Ergebnisse von 95 Interviews (Ausfallquote 20,8 Prozent) zu Fragen der beruflichen Orientierung, der Berufseinmündung, des ersten Beschäftigungsverhältnisses und des Stellenwechsels. Eine Bewertung des Studiums aus der Retrospektive fällt trotz der aufgezeigten Probleme bei der Berufseinmündung und der Unsicherheit des Arbeitsplatzes positiv aus. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialwirt; Sozialwissenschaftler; Studiengang; Berufsorientierung; Berufseinmündung; Tätigkeitsmerkmale; Arbeitsverhältnis; Qualifikationsanforderungen; Berufsverlauf; berufliche Mobilität; Berufsprobleme; Arbeitsmarktchancen; ; Bundesrepublik Deutschland; Göttingen; Niedersachsen; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1979; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940207d03},
}


@Article{Baumann:1989:BVI,
   Journal= {bag-Mitteilungen},
   Number= {34},
   Author= {Ulrich Baumann and Dieter Stober and Monika Schmidt and J{\"u}rgen Lohwasser and Karl Sp{\"a}th and Hermann Buschmeyer},
   Title= {Beruflicher Verbleib I (von Diplom-P{\"a}dagogInnen)},
   Year= {1989},
   Pages= {1-53},
   ISBN= {ISSN 0178-0514},
   Abstract= {Das Themenheft zum beruflichen Verbleib von Diplompädagogen stellt Projektergebnisse vor, "die sich auf verschiedene Regionen und Studiengangsprofile beziehen". Damit soll ein Überblick über die Arbeitsmarktsituation von Diplompädagogen ermöglicht werden. Die einzelnen Beiträge befassen sich mit dem beruflichen Verbleib und dem Arbeitshandeln von Magister-PädagogInnen, mit der subjektiven Verarbeitung von Arbeitslosigkeit und marginalen Beschäftigungsformen, mit der beruflichen Plazierung (in Nordbayern wurden Einrichtungen der Erwachsenenbildung/Weiterbildung als Anstellungträger befragt), mit Berufspraxis, Berufserfahrung und Professionalisierung aus der Sicht von Betroffenen. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Berufsprobleme; Berufsverlauf; beruflicher Verbleib; Arbeitsmarktchancen; Arbeitslosigkeit; Professionalisierung; Berufspraxis; Weiterbildner; Handlungsfähigkeit; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900221d11},
}


@Article{Becker:1991:BUA,
   Journal= {Personal},
   Number= {Report '91},
   Author= {J{\"u}rgen Becker and Hans-J{\"u}rgen Kurtz},
   Title= {Bleibe- und Austrittsmotivation im Kontext von Downward Movement},
   Year= {1991},
   Pages= {2-5},
   Abstract= {"In der Explorationsstudie befassen sich die Autoren mit der Fragestellung: Warum bleiben Arbeitnehmer in einem Unternehmen beziehungsweise warum wechseln sie das Unternehmen? Dies unter besonderer Berücksichtigung von Downward Movement. Unsere These ist: Ein Downward Movement führt zum Verlassen des Unternehmens." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: innerbetriebliche Mobilität; Arbeitsplatzwechsel; zwischenbetriebliche Mobilität; beruflicher Abstieg; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 427*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910919d04},
}


@Article{Becker:1990:DMP,
   Journal= {Fortschrittliche Betriebsf{\"u}hrung und Industrial Engineering},
   Volume= {39},
   Number= {3},
   Author= {J{\"u}rgen Becker and Hans-J{\"u}rgen Kurtz},
   Title= {Downward movement : personalpolitisches Instrument im Kontext der regionalen Mobilit{\"a}t},
   Year= {1990},
   Pages= {132-135},
   ISBN= {ISSN 0340-8302},
   Abstract= {"Mangelnde Bereitschaft zur regionalen Mobilität wird als Hemmnis in der beruflichen Entwicklung gesehen. Wer nicht zum Ortswechsel bereit ist, wird nur sehr langsam aufsteigen, eventuell stehen bleiben, vielleicht aber auch seinen Abstieg (Downward Movement) akzeptieren müssen. Die Verfasser erläutern, daß der berufliche Abstieg in unserer Gesellschaft einen anderen Stellenwert erhält und nicht wie bisher als negatives Faktum in der Personalpolitik behandelt werden darf." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: regionale Mobilität; beruflicher Abstieg; Personaleinsatz; Berufsverlauf; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1608},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900717d20},
}


@Article{Becker:1998:AEA,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {27},
   Number= {5},
   Author= {Wolfgang Becker},
   Title= {Altenpflege : eine Arbeit wie jede andere? Ein Beruf f{\"u}rs Leben?},
   Year= {1998},
   Pages= {35-41},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Die Betreuung und Pflege alter Menschen entwickelt sich zu einem bedeutenden Arbeitsfeld im Bereich des Gesundheits- und Sozialwesens. Insbesondere die Altenpflege ist jedoch davon betroffen, daß ein großer Teil des ausgebildeten Fachpersonals den Beruf wieder verläßt. Der Beitrag stellt die wichtigsten Ergebnisse der Längsschnittuntersuchung zu Berufseinmündung und Berufsverbleib in der Altenpflege vor, die vom Bundesinstitut für Berufsbildung zwischen 1992 bis 1997 durchgeführt wurde. Absolventen von Altenpflegeschulen wurden nach ihren Berufswahlmotiven, ihrer Zufriedenheit mit der Ausbildung sowie nach ersten Erfahrungen in der Berufspraxis und ihren weiteren beruflichen Plänen befragt. Ausbildungsqualität, Professionalität beruflicher Bildung und die Dauer des Berufsverbleibs müssen danach in unmittelbarem Zusammenhang gesehen werden. Eine alarmierende Berufsflucht quittiert die aus der Balance geratene Verbindung zwischen beruflicher Bildung und Arbeitswirklichkeit. (BIBB)},
   Annote= {Schlagwörter: Altenpfleger; Pflegeberufe; Berufsprobleme; Berufseinmündung; beruflicher Verbleib; Berufswahlmotiv; Ausbildungszufriedenheit; Berufszufriedenheit; Berufsverlauf; Berufswechsel; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990215n06},
}


@Article{Beinke:1996:WIW,
   Journal= {Didaktik der Berufs- und Arbeitswelt},
   Volume= {15},
   Number= {4},
   Author= {Lothar Beinke},
   Title= {Was ist Weiterbildung? : zur Professionalisierung in der Weiterbildung},
   Year= {1996},
   Pages= {35-41},
   ISBN= {ISSN 0721-5932},
   Abstract= {In seinem auf dem Symposion Arbeitslehre der Universität Gießen gehaltenen Vortrag versucht der Autor, anhand von gesetzlichen Bestimmungen (Berufsbildungsgesetz) und aus nationalen und internationalen Veröffentlichungen, Stellungnahmen und Programmen Ansätze für eine weitere Beschäftigung mit dem Thema Weiterbildung zu finden. Dabei spielen lebenslanges Lernen und Professionalität/Professionalisierung eine hervorgehobene Rolle; Weiterbildungsmaßnahmen, die sich an Erwachsene richten, schließen die "politische und soziale Dimension, die in diesen Bereichen wirksam werden," ein. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Professionalisierung; Weiterbildner; Berufsprobleme; lebenslanges Lernen; berufliche Qualifikation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1425},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961213d01},
}


@Article{Bellmann:1997:PEF,
   Journal= {IAB Labour Market Research Topics},
   Number= {24},
   Author= {Lutz Bellmann and Herbert D{\"u}ll and J{\"u}rgen K{\"u}hl and Manfred Lahner and Udo Lehmann},
   Title= {Patterns of enterprise flexibility : IAB establishment panel results, Western Germany, 1993-95},
   Year= {1997},
   Pages= {1-31},
   ISBN= {ISSN 0945-8093},
   Annote= {URL: http://doku.iab.de/topics/1997/topics24.pdf},
   Abstract= {Mit Daten des IAB-Betriebspanels werden verschiedene Facetten betrieblicher Flexibilität in westdeutschen Betrieben analysiert. (IAB)},
   Abstract= {"The debate on flexibility has recently shifted focus from individual employees, forms of employment and remuneration to converge on the entire range of options open to corporations, in particular technological upgrading, research, innovation in tandem with investment, longer operating times, organisational changes, in-house basic training and advanced training. So flexibility at the level of the individual establishment and its effects on the economy and employment system are now centre-stage. The purpose of the IAB Establishment Panel was to undertake empirical employment research in the form of interviews, followed up annually in the same establishment and new units, with a view to building up a new range of data on individual companies. This process has yielded representative results on the process of introducing flexibility in business activities, with more than 4,000 usable statements for all 1.6 million establishments of every size class and sector. Compared with case studies in flexible companies, sectoral studies on the use and distribution of key technologies or new forms of organisation, and analyses of developments of new corporate forms or services that are said to be exemplary, our results enable statements to be made for individual and the economy as a whole for all establishments in western Germany. Our analysis concentrates on data obtained at the management level of establishments, for taken together, they make up the competitive fabric of Germany and determine the flexibility of the production and employment system." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: IAB-Betriebspanel; Betrieb - Flexibilität; job turnover; labour turnover; Lohndifferenzierung; Betriebsgründung; technische Entwicklung; Investitionen; Arbeitszeitflexibilität; Personalpolitik; Arbeitsorganisation; Weiterbildung; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1993; E 1995;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1159},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980127d18},
}


@Article{Bellmann:1990:EDB,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Wirtschafts- und Sozialwissenschaften},
   Volume= {110},
   Number= {3},
   Author= {Lutz Bellmann and Ulrich Schasse},
   Title= {Die erwartete Dauer der Betriebszugeh{\"o}rigkeit von Frauen und M{\"a}nnern in der Bundesrepublik Deutschland},
   Year= {1990},
   Pages= {413-431},
   ISBN= {ISSN 0342-1783},
   Abstract= {"Die geringere Entlohnung von Frauen im Vergleich zu Männern wird mit der größeren Anzahl von Arbeitsplatzwechseln und Erwerbsunterbrechungen erklärt. Die erwartete Dauer der Betriebszuhörigkeit bestimmt darüber, welcher Bewerber eingestellt wird (Screening-Theorie), ob in Humankapital investiert wird (Humankapitaltheorie) und ob langfristige implizite Verträge abgeschlossen werden (Kontrakttheorie). In der Studie wird der Einfluß der abgeschlossenen Dauer der Betriebszugehörigkeit und des Alters der Erwerbstätigen für die Erklärung der erwarteten Betriebszugehörigkeitsdauer empirisch überprüft. Die geschätzten Regressionsmodelle wurden diagnostischen Tests für die Normalverteilung und Heteroskedastizität der Störgrößen sowie die funktionale Form und die Anwesenheit von Ausreißern unterzogen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Lohnunterschied - Determinanten; erwerbstätige Frauen; erwerbstätige Männer; Betriebszugehörigkeit - Dauer; Lebensalter; zwischenbetriebliche Mobilität; Erwerbsunterbrechung|6|; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 065*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910108d01},
}


@Article{Benarrosh:1997:RDD,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {59},
   Author= {Yolande Benarrosh},
   Title= {Le role des difficultes dans l'elaboration ou la reconversion de competences : le cas d'anciens ouvriers d'une filature},
   Year= {1997},
   Pages= {3-22},
   ISBN= {ISSN 0759-6340},
   Abstract= {Auf der Basis einer Erhebung bei entlassenen Arbeitern einer Spinnerei in Nordfrankreich versucht die Autorin zu zeigen, wie Qualifikationen beim Wechsel von einer Beschäftigung in eine andere übertragen werden können. "Die Beobachtung und Analyse eines solchen Prozesses macht den Begriff des Kompetenztransfers und die Vorstellung, dieser könne antizipiert werden, zunichte. Denn der Begriff des Kompetenztransfers impliziert, daß die Kompetenzen eher von der Beschäftigung abhängen und somit nicht vom Individuum beim Übergang von einer Arbeitssituation in eine andere überarbeitet und neu gestaltet werden." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Umschulung; Qualifikationsvermittlung; Qualifikationsverwertung; Arbeiter; berufliche Mobilität; Arbeitslosigkeit; berufliche Reintegration; Arbeitssituation; Lernschwierigkeit; Entlassungen; berufliche Qualifikation; Arbeitsplatzwechsel; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980323d12},
}


@Article{Beret:1998:FPC,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {63},
   Author= {Pierre Beret and Arnaud Dupray},
   Title= {La formation professionelle continue : de l'accumulation de competences a la validation de la performance},
   Year= {1998},
   Pages= {91-80},
   Abstract= {"Die auf Arbeitgeberinitiative basierende Weiterbildung (FPC) ist eines der Hauptelemente, die zum Aufbau von Qualifikationen und Löhnen und Gehältern auf den innerbetrieblichen Arbeitsmärkten beitragen. Das Niveau und die Anwendungsformen der Weiterbildung hängen jedoch stark vom Zusammenspiel Erstausbildung/Produktionssystem ab. Ausgehend von der Annahme eines Funktionswandels der internen Arbeitsmärkte zwischen den siebziger und neunziger Jahren untersucht dieser Beitrag die bestehenden Beziehungen zwischen Weiterbildung, Arbeitseinkommen und beruflichem Aufstieg. Die Auswertung der FQP-Erhebungen 1977 und 1993 bestätigt bei weitem die Hypothesen der Autoren. Während einer Abfolge von Weiterbildungsphasen jetzt mehr Bedeutung beigemessen wird, führen Dauer und Zertifizierung von Weiterbildungsmaßnahmen immer seltener zu Gehaltsverbesserungen. Ähnliches läßt sich auch hinsichtlich der Beförderung in den 90er Jahren feststellen: entgegen aller Erwartungen einer Logik des Humankapitals, nach der die Teilnahme an einer langen Weiterbildungsmaßnahme zur internen Beförderung mit entsprechender Gehaltverbesserung führt, sind es die nach der Beförderung absolvierten Weiterbildungsmaßnahmen, die - ohne Berücksichtigung der Dauer dieser Maßnahmen - am meisten honoriert werden." (Autorenreferat, IAB-Dok u)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Bildungsertrag; Humankapital; beruflicher Aufstieg; Einkommen; innerbetriebliche Hierarchie; Bildungsinvestitionen; Berufsausbildung; interner Arbeitsmarkt; Qualifikationsverwertung; Personalentwicklung; betriebliche Weiterbildung; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1972; E 1993},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i981105b01},
}


@Article{Berger:1997:ZZB,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {26},
   Number= {2},
   Author= {Klaus Berger and Harald Brandes and G{\"u}nter Walden},
   Title= {Zur Zukunft betrieblich qualifizierter Fachkr{\"a}fte und ihrer Ausbildung},
   Year= {1997},
   Pages= {3-9},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {In dem Forschungsprojekt "Die Wertschätzung der dualen Berufsausbildung und ihre Einflußfaktoren" des Bundesinstituts für Berufsbildung wurde untersucht, wie die Betriebe die Einsatzmöglichkeiten und Entwicklungschancen dual ausgebildeter Fachkräfte einschätzen und welche Rolle sie den eigenen Ausbildungsaktivitäten im Rahmen der betrieblichen Personalgewinnung beimessen. Die Auswertung beruht auf einer Stichprobe von insgesamt 3167 Betrieben. Die Ergebnisse zeigen, daß eine generelle Einschränkung beruflicher Entwicklungschancen für betrieblich qualifizierte Fachkräfte in den Betrieben nicht beobachtet werden kann. Gleichwohl gibt es Tendenzen, nach denen bei gleichzeitig verringertem Beschäftigungsniveau die traditionellen Aufstiegsperspektiven durch solche abgelöst werden, die sich über eine erhöhte fachliche Verantwortung definieren. Daß die Betriebe im Zuge der Herausbildung erweiterter Aufgabenzuschnitte auf der Suche nach neuen Qualifikationsstrukturen sind, zeigt sich in der Bereitschaft, Hochschulabsolventen für solche Aufgaben einzustellen, die durchaus auch durch Qualifikationsprofile dual ausgebildeter Fachkräfte abgedeckt werden könnten. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Betrieb - Einstellungen; duales System - Qualität; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; gewerblich-technische Berufe; kaufmännische Berufe; Arbeitsmarktchancen; Berufsaussichten; beruflicher Aufstieg; Kleinbetrieb; Großbetrieb; Hochschulabsolventen|9,11,13,16|; Berufsnachwuchs; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1996; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970729n01},
}


@Article{Bergmann:1995:KRZ,
   Journal= {Berufliche Rehabilitation},
   Volume= {9},
   Number= {4},
   Author= {Anette Bergmann and Frank Gaedt},
   Title= {Kooperationsverbund Rheinhessen-Vorderpfalz zur betrieblichen Integration lernbehinderter Jugendlicher in Zusammenarbeit mit dem DRK-Berufsbildungswerk Worms},
   Year= {1995},
   Pages= {2-17},
   ISBN= {ISSN 0931-8895},
   Abstract= {Der Beitrag berichtet über ein 1990 initiiertes Modellprojekt, dessen Ziel zum einen die Verbesserung der beruflichen Eingliederungchancen von Rehabilitanden des Berufsbildungswerkes und zum anderen die Unterstützung der betrieblichen Ausbildung von Jugendlichen mit erheblichen Lern- und Leistungsproblemen waren. "Für das Berufsbildungswerk intern waren Maßnahmen 1. eine Neukonzeption und Ausweitung betrieblicher Ausbildungsabschnitte, in denen neben der Verfestigung der gelernten fachlichen Fertigkeiten und Kenntnisse vor allem betriebliche Strukturen kennengelernt und soziale Kompetenzen geübt werden; 2. die Erstellung einer Gesamtkonzeption für die Eingliederungsphase der BBW-Abgänger, d.h. der Starthilfe- und Nachbetreuungsphase sowie der 'Eingliederungsförderung in speziellen Fällen' für diejenigen Auszubildenden, welche nach Abschluß der Ausbildung noch nicht in der Lage sind, im Berufsleben oder im privaten Alltag alleine zu bestehen. Als Angebot für die Betriebe der Region wurden eingerichtet: 1. Fortbildungsseminare für betriebliche Ausbilder, ein 'Offenes Beratungsangebot' und 2. 'Ausbildungsbegleitende Hilfen' für betriebliche Auszubildende, die aufgrund ihrer Defizite Schwierigkeiten in Betrieb und Berufsschule haben." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Lernbehinderte; betriebliche Berufsausbildung - Förderung; ausbildungsbegleitende Hilfe; Berufsbildungswerk; Absolventen; Berufseinmündung - Förderung; Rehabilitation; betriebliche Integration; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 936},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951205d03},
}


@Article{Besses:1995:FEE,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {51},
   Author= {Marie de Besses},
   Title= {Formation et emploi des ingenieurs dans quatre regions d'Europe},
   Year= {1995},
   Pages= {31-48},
   ISBN= {ISSN 0759-6340},
   Abstract= {"In jeder der vier Regionen Europas, die Gegenstand der vorliegenden Untersuchung sind - Baden-Württemberg, Katalonien, Lombardei und Rhone-Alpes -, lassen sich Besonderheiten in der Beziehung zwischen Ausbildung und Beschäftigung feststellen. Sie betreffen einerseits institutionelle Spezifika, die vielfach diskutiert werden, andererseits die Praktiken, mit denen der angehende Ingenieur im Verlauf seiner Ausbildung direkten Kontakt zu dem auszuübenden Beruf aufnehmen kann. Sie betreffen letztlich auch die Karrieremöglichkeiten (Rolle der internen Arbeitsmärkte, Rolle des externen Arbeitsmarkts). Die jedem Modell eigenen Charakteristika fügen sich ineinander und bilden die Gesellschaft betreffende Systeme. Anhand der Analyse dieser Spezifika lassen sich zwei Modelle festmachen: ein reguliertes Modell, unter welches man Baden-Württemberg und Rhone-Alpes einordnen kann, und ein konkurrenzfähiges Modell, welches in Katalonien und der Lombardei zugrunde liegt. Innerhalb der momentanen Entwicklungen verbindet sich das Fortbestehen der Spezifika in jeder der Regionen mit dem Auftauchen von Konvergenzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Ingenieur; Berufsprobleme; Berufsverlauf - internationaler Vergleich; Berufseinmündung; Berufsbildung; Studium; Praxisbezug; Qualifikationsverwertung; interner Arbeitsmarkt; berufliche Mobilität; innerbetriebliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; Baden-Württemberg; Katalonien; Spanien; Lombardei; Italien; Rhone-Alpes; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951117d12},
}


@Article{Biasion:1993:KAS,
   Journal= {Personalwirtschaft. Zeitschrift f{\"u}r erfolgreiches Personalmanagement},
   Number= {5},
   Author= {Arnold Biasion},
   Title= {K{\"u}ndigen - auf der Suche nach dem Weg},
   Year= {1993},
   Pages= {12-16},
   ISBN= {ISSN 0341-4698},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit den Kündigungsgründen von Führungskräften. Die Expertenbefragung ergab folgende Abstufung der wichtigsten Wechselfaktoren:
1. Betriebsklima, Personalpolitik, Kommunikation;
2. Unzufriedenheit mit dem Gehalt;
3. wirtschaftliche Situation des Unternehmens;
4. mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten;
5. Defizite in der Unternehmensstrategie;
6. Verhalten des Vorgesetzten sowie
7. eingeschränkte Entscheidungsbefugnisse. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Führungskräfte; Arbeitnehmerkündigung; Arbeitsplatzwechsel; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1014},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930510d18},
}


@Article{Bishop:1995:BBU,
   Journal= {Berufsbildung. Europ{\"a}ische Zeitschrift},
   Number= {6},
   Author= {John H. Bishop},
   Title= {Berufliche Bildung und benachteiligte Jugendliche in den Vereinigten Staaten},
   Year= {1995},
   Pages= {36-47},
   ISBN= {ISSN 0378-5106},
   Abstract= {Der Beitrag geht der Frage nach, ob bildungsmäßig benachteiligten Jugendlichen in den USA, die kaum Aussicht auf feste Beschäftigungsverhältnisse haben, in den letzten Schuljahren der Sekundarstufe die Möglichkeit einer berufsbezogenen Ausbildung geboten werden sollte. Die dazu herangezogenen Forschungsergebnisse zeigen, daß berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten von entscheidender Bedeutung für die Produktivität und den Erfolg beruflicher Tätigkeit sind. Arbeitsplatz-, berufs- und berufsgruppenspezifische soziale (wie Arbeitsgewohnheiten, zwischenmenschliche Fähigkeiten) sowie kognitive Fähigkeiten sind bei der Einstellung von Personal ausschlaggebend. Die zunehmende Fluktuation der Beschäftigungsverhältnisse und das schnelle Veralten beruflicher Kenntnisse und Fertigkeiten haben den Nutzen von schulischer Berufsbildung nicht vermindert, sondern erhöht und bewirken eine Zunahme des Bedarfs an beruflicher Bildung insgesamt. Die Arbeitgeber sind aufgrund der hohen Fluktuation immer weniger gewillt, Arbeitskräfte ohne Berufserfahrung einzustellen und auszubilden, so daß schulische Berufsbildungsprogramme notwendiger sind als jemals zuvor. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsbildung; benachteiligte Jugendliche; zwischenbetriebliche Mobilität; Ausbildungsbedarf; Ausbildungsangebot; schulische Berufsausbildung; Ausbildungsertrag; Qualifikationsverwertung; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 581},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970410n09},
}


@Article{Boje:1995:BUM,
   Journal= {Mitteilungen des Instituts f{\"u}r angewandte Wirtschaftsforschung},
   Number= {3},
   Author= {Thomas P. Boje},
   Title= {Besch{\"a}ftigung und Mobilit{\"a}t in unterschiedlichen Arbeitsmarktsystemen : eine Analyse der Auswirkung verschiedener institutioneller Strukturen auf Besch{\"a}ftigung und Mobilit{\"a}tsmuster an den amerikanischen und d{\"a}nischen Arbeitsm{\"a}rkten},
   Year= {1995},
   Pages= {11-24},
   ISBN= {ISSN 0173-5454},
   Abstract= {"Ziel des Beitrags ist es, die Entwicklung der Beschäftigung und des Mobilitätsmusters an dänischen und amerikanischen Arbeitsmärkten zu untersuchen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen unterschiedlicher Unternehmensorganisationen, Betriebsverhältnisse der Beschäftigung und Mobilitätsmuster beider Arbeitsmärkte erörtert. Kapitel 1 gibt einen Überblick über das Forschungsprojekt. Das zweite Kapitel beinhaltet eine Definition des Mobilitätskonzeptes. Die unterschiedlichen Mobilitätsformen werden beschrieben und das Verhältnis zwischen Flexibilität und Mobilität erörtert. Die zwei Datenreihen und die statistischen Methoden, die zur empirischen Untersuchung der Mobilität verwendet werden, sind in Kapitel 3 beschrieben. In Kapitel 4 wird ein kurzer Überblick über die Beschäftigungsentwicklung beider Arbeitsmärkte präsentiert. Die Ergebnisse der Mobilitätsanalyse werden in Kapitel 5 diskutiert. Diese Analyse besteht aus zwei Elementen. Zuerst wird das Mobilitätsniveau beider Arbeitsmärkte - gemessen am Niveau der betrieblichen und beruflichen Mobilität - beschrieben. Zweitens erfolgt eine Untersuchung der Determinanten der unternehmensinternen und der unternehmensexternen Mobilität für die dänischen und amerikanischen Arbeitnehmer. Kapitel 6 gibt eine vorläufige institutionelle Erklärung der Unterschiede der Beschäftigung und Mobilität beider Arbeitsmärkte. Im abschließenden Kapitel 7 werden die Hauptunterschiede im Funktionieren und im Mobilitätsmuster beider Arbeitsmärkte zusammengefaßt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitskräftemobilität - Determinanten; Beschäftigungsentwicklung; zwischenbetriebliche Mobilität; berufliche Mobilität; beruflicher Aufstieg; ; USA; Dänemark; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1974; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 694},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951222d04},
}


@Article{Bolder:1991:SPI,
   Journal= {Mitteilungsblatt der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung "Arbeit und Betrieb"},
   Number= {24},
   Author= {Axel Bolder},
   Title= {Strukturelle Parameter individuellen Handelns an der zweiten Schwelle in Nordrhein-Westfalen},
   Year= {1991},
   Pages= {21-38},
   ISBN= {ISSN 0721-0248},
   Abstract= {Der Autor "betont die Regelhaftigkeit der Übergangsprozesse ins Erwerbsleben und ihre Beeinflussung durch strukturelle Rahmenbedingungen. Er bezieht sich auf Ergebnisse einer standardisierten Befragung von Ausbildungsabsolventen in Nordrhein-Westfalen. Danach sind die Möglichkeiten der Chancenrealisierung an der 'zweiten Schwelle' von strukturellen Faktoren wie der regionalen und der berufsspezifischen Beschäftigungslage abhängig. Darüber hinaus beinflussen die formale Bildung und das Geschlecht die berufliche Integration. Individuelle Strategien können lediglich innerhalb des von äußeren Bedingungen gesetzten Rahmens zum Tragen kommen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendliche; Berufseinmündung - Determinanten; Individualisierung; regionale Faktoren; Arbeitsmarktchancen; geschlechtsspezifische Faktoren; Ausbildungserfolg; Zeugnis; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Nordrhein-Westfalen; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1988; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 725*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910729d11},
}


@Article{Boersch-Supan:1990:RUS,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Wirtschafts- und Sozialwissenschaften},
   Volume= {110},
   Number= {1},
   Author= {Axel H. B{\"o}rsch-Supan},
   Title= {Regionale und sektorale Arbeitslosigkeit : durch h{\"o}here Mobilit{\"a}t reduzierbar?},
   Year= {1990},
   Pages= {55-82},
   ISBN= {ISSN 0342-1783},
   Abstract= {"Die These, daß die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland überwiegend struktureller Natur sei und daher eine höhere Arbeitsmobilität wünschenswert ist, wird anhand empirischer Daten der Bundesrepublik Deutschland kritisch überprüft. Dabei wird strukturelle Arbeitslosigkeit als mangelnder Ausgleich regionaler und/oder sektoraler Arbeitsmarktungleichgewichte definiert. Die regionale und sektorale Verteilung der offenen Stellen und Arbeitslosen in der Bundesrepublik - nach Arbeitsamtsbezirken und Berufsgruppen differenziert - läßt jedoch nicht den Schluß zu, daß es gleichzeitig nennenswerte Arbeitsangebotsüber- und -unterschüsse gibt, die sich durch regionale und sektorale Mobilität abbauen ließen. Die Daten scheinen eher die Rolle von Mechanismen zur Reduzierung friktioneller, klassischer und keynesianischer Arbeitslosigkeit zu betonen als die Rolle erhöhter Arbeitsmobilität." (Autorenreferat)},
   Abstract= {"The paper investigates the thesis that unemployment in the Federal Republic of Germany is 'mostly structural' and that therefore increased labor mobility is desirable. Structural unemployment is defined as a lack of equilibration among unbalanced regional and sectoral labor markets. As it turns out, the regional and sectoral distribution of vacancies and unemployed workers - disaggregated by 'Arbeitsamtbezirke' and 'Berufsgruppen' - does not warrant the conclusion that labor markets with excess demand coexist alongside labor markets with excess supply such that aggregate unemployment could be reduced by more labor mobility. The data appear to stress the role of frictional, classical, and keynesian unemployment rather then that of structural unemployment." (authors's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitslosigkeit; regionale Verteilung; sektorale Verteilung; offene Stellen; strukturelle Arbeitslosigkeit; regionale Mobilität; Arbeitskräftemobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1986; E 1986;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 065*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900418d06},
}


@Article{Brandenburg:1993:VZZ,
   Journal= {betr.: Frauen},
   Number= {7/8},
   Institution={Brandenburg, Ministerium f{\"u}r Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen},
   Title= {Verbindliche Zielvorgaben zur tats{\"a}chlichen Gleichstellung von Frauen und M{\"a}nnern im {\"o}ffentlichen Dienst},
   Year= {1993},
   Pages= {3-7},
   Abstract= {"Die brandenburgische Landesregierung hat auf ihrer Kabinettssitzung am 21. Dezember 1993 Eckpunkte eines künftigen Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern im öffentlichen Dienst im Land Brandenburg verabschiedet. Alle Dienststellen mit mehr als 20 Beschäftigten sollen Gleichstellungsbeauftragte erhalten. Gleichstellungspläne wird es in allen Dienststellen der Landesverwaltung und auch in den Gemeinden geben. In allen Beratungs-, Entscheidungs und Wahlgremien im Bereich der Landesverwaltung sollen Frauen angemessen vertreten sein. Bei der Auftragsvergabe von mehr als 10.000 DM sollen diejenigen Betriebe und Unternehmen bevorzugt werden, die durch aktive Maßnahmen weibliche Beschäftigte fördern. Ähnliches gilt auch für staatliche Leistungsgewährung an Arbeitgeber. Die Eckpunkte des Gesetzes werden dokumentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Gleichstellungspolitik; Frauenförderung; Landesverwaltung; Kommunalverwaltung; Personaleinstellung; beruflicher Aufstieg; Weiterbildung; Auftragsvergabe; Arbeitszeit; Beruf und Familie; Gleichstellungsbeauftragte; ; Bundesrepublik Deutschland; Brandenburg; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1133},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940419d12},
}


@Article{Brater:1988:VBL,
   Journal= {Das Forum},
   Number= {3},
   Author= {Michael Brater},
   Title= {Ver{\"a}nderungen der beruflichen Lebensl{\"a}ufe und Weiterbildung},
   Year= {1988},
   Pages= {30-37},
   ISBN= {ISSN 0176-3687},
   Abstract= {"Der Autor stellt einen im Rahmen von Modellprojekten erprobten Weiterbildungsansatz vor, der die Veränderungen der Arbeitsbedingungen - hervorgerufen vor allem durch die 'Neuen Techniken' - aufzeigt und die wachsende Bedeutung der Weiterbildung gegenüber der Erstausbildung herausstellt." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung - Konzeption; Berufsverlauf; berufliche Mobilität; technischer Wandel; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 463*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900307d05},
}


@Article{Braun:1999:IUP,
   Journal= {Deutsche Jugend. Zeitschrift f{\"u}r Jugendfragen und Jugendarbeit},
   Number= {6},
   Author= {Karl-Heinz Braun},
   Title= {Institutionalisierung und Professionalisierung der Schulsozialarbeit : das Beispiel Sachsen-Anhalt},
   Year= {1999},
   Pages= {258-266},
   ISBN= {ISSN 0012-0332},
   Abstract= {Der Autor berichtet über Institutionalisierung und Professionalisierung der Schulsozialarbeit in Sachsen-Anhalt. Er geht auf empirische Befunde zur Notwendigkeit der Schulsozialarbeit ein, auf ihre Funktion als Beitrag zur Modernisierung der öffentlichen Erziehung, auf Schulen als sozialkulturelle Zentren, auf Professionalisierungstendenzen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialarbeit; Jugendsozialarbeit; Schule; Institutionalisierung; Professionalisierung; Sozialarbeiter; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; Sachsen-Anhalt; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1600},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990709b04},
}


@Article{Brueck-Klingberg:1997:JAS,
   Journal= {ABF informiert},
   Number= {3 2},
   Institution={Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit, N{\"u}rnberg, Landesarbeitsamt Niedersachsen-Bremen (Hrsg.)},
   Author= {Andrea Br{\"u}ck-Klingberg and Uwe Harten},
   Title= {Jugendliche an der 2. Schwelle},
   Year= {1997},
   Pages= {1-13},
   Abstract= {"Probleme am Übergang von der Berufsausbildung in die Erwerbstätigkeit (2. Schwelle) wurden vor 10 Jahren (zwischen 1985 und 1989) schon einmal thematisiert. Auslöser waren die Schwierigkeiten der geburtenstarken Jahrgänge, nach Abschluß ihrer Ausbildung in eine entsprechende Erwerbstätigkeit einzumünden oder überhaupt einen Arbeitsplatz zu finden. Nach der 'demographischen Entspannung' konnte Anfang der 90er Jahre 'Entwarnung an der 2. Schwelle' gegeben werden. Seit Mitte 1993 ist das Thema 2. Schwelle wieder auf der Tagesordnung. Nach verstärktem konjunkturellen Aufschwung mit höherem Arbeitskräftebedarf im Zuge der Vereinigung zwang die Rezession und damit schwächere Auftragslage in den meisten Branchen viele Ausbildungsbetriebe zum Arbeitsplatzabbau." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendliche; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufseinmündung; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1986; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1213},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980817b04},
}


@Article{Brujmann:1997:AUB,
   Journal= {ABF Info. Informationen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Number= {3},
   Institution={Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit, N{\"u}rnberg, Landesarbeitsamt Baden-W{\"u}rttemberg (Hrsg.)},
   Author= {Renate Brujmann and Christian Maier and Jens Olsen},
   Title= {Arbeitslose und Besch{\"a}ftigte im Alter von 20 bis 24 Jahren in Baden-W{\"u}rttemberg : Probleme an der "Zweiten Schwelle" f{\"u}r Ausl{\"a}nder},
   Year= {1997},
   Pages= {1-19},
   Abstract= {Der Beitrag analysiert Beschäftigung und Arbeitslosigkeit von jungen Erwachsenen in Baden-Württemberg und zeigt die Probleme ausländischer Jugendlicher beim Übergang vom Ausbildungs- ins Beschäftigungssystem auf. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: junge Erwachsene; ausländische Jugendliche|7-12|; Arbeitslosigkeit - Struktur; Bevölkerungsentwicklung|2,8|; Erwerbstätigkeit; Arbeitslosigkeit - Dauer; Ausbildungsabsolventen|5,11,13,14|; Berufseinmündung; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Baden-Württemberg; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1212},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980817b14},
}


@Article{Brunken:1995:JMB,
   Journal= {Jugend, Beruf, Gesellschaft},
   Volume= {46},
   Number= {2-3},
   Author= {Ulrike Brunken},
   Title= {Jugendliche MigrantInnen beim {\"U}bergang von der Schule in das Erwerbsleben},
   Year= {1995},
   Pages= {109-115},
   ISBN= {ISSN 0342-0175},
   Abstract= {Der Artikel geht auf die Situation von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft beim Übergang in berufliche Ausbildung und ins Erwerbsleben ein. Die Autorin beschreibt die schulische Situation junger MigrantInnen, Berufswahlverhalten, Ausbildungsbeteiligung, geschlechtsspezifische Konzentration auf wenige Ausbildungsberufe, Ausbildungsabbrüche und Probleme an der zweiten Schwelle, Ursachen für schlechtere Ausbildungschancen und spezifische Barrieren. Weitere Anstrengungen im Kampf um das Ziel der Chancengleichheit für junge MigrantInnen beim Übergang in Ausbildung und Beruf sind nötig. "Trotz der eingetretenen Verbesserungen ist die Situation viel zu vieler jugendlicher MigrantInnen nach wie vor gekennzeichnet von Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit. Dies ist individuell tragisch und gesellschaftlich eine Katastrophe. Untersuchungen über die Integration junger MigrantInnen weisen darufhin, daß sich die Eingliederung der 2. und 3. Ausländergeneration 'nicht automatisch, quasi naturwüchsig' vollzieht, sondern wesentlich von ihrer beruflichen Situation abhängt. Neben der längst überfälligen politischen Gleichstellung ist die Steigerung der Ausbildungsquote daher eine unabdingbare Voraussetzung für eine gleichberechtigte gesellschaftliche und soziale Teilhabe der heranwachsenden MigrantInnen, deren Lebensmittelpunkt hier ist und bleiben wird." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: ausländische Jugendliche|1-5,10|; Ausbildungswahl; Berufswahl; betriebliche Berufsausbildung; Berufseinmündung; geschlechtsspezifische Faktoren; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 700},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951106d17},
}


@Article{Buechel:1994:OTI,
   Journal= {Jahrb{\"u}cher f{\"u}r National{\"o}konomie und Statistik},
   Volume= {213},
   Number= {3},
   Author= {Felix B{\"u}chel and Markus Pannenberg},
   Title= {On-the-Job Training, innerbetriebliche Karrierepfade und Einkommensentwicklung; On-the-job training, promotion and earnings dynamics observed within firms},
   Year= {1994},
   Pages= {278-291},
   ISBN= {ISSN 0021-4027},
   Abstract= {"Die Studie untersucht für die Bundesrepublik Deutschland den Zusammenhang von on-the-job training, innerbetrieblichem Karriereverlauf und Einkommensentwicklung. Sie basiert auf der Längsschnittpopulation der Wellen 1 bis 8 (Jahre 1984-1991) des Sozio-ökonomischen Panels. In einem ersten Schritt wird die gemeinsame Wahrscheinlichkeit eines Zugangs in on-the-job training und eines Karrieresprungs betrachtet. In einem zweiten Schritt wird der direkte Effekt von on-the-job training auf die kurz- und mittelfristige Einkommensentwicklung gemessen. Die Ergebnisse des ersten Schritts kennzeichnen den Zugang in on-the-job training und innerbetriebliche Karriereentwicklung als simultanen Prozeß. Als Hauptergebnis des bivariaten Probit-Modells ergibt sich, daß Schulungsdauern von zwei Tagen bis zu einer Woche sowie Mehrfach-Aktivitäten in on-the-job training die Wahrscheinlichkeit eines Karrieresprungs signifikant erhöhen. Die mit einem Fixes-Effects-Modell geschätzten Einkommenseffekte von on-the-job training ergeben für die unmittelbare Wirkung von on-the-job training einen signifikant positiven Einkommenseffekt von Kursen mit einer Dauer von zwei Tagen bis zu einer Woche; mittelfristig wirken sich dagegen Mehrfach-Aktivitäten in on-the-job training signifikant positiv aus." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: on-the-job training - Auswirkungen; beruflicher Aufstieg; Einkommen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 488*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940707d21},
}


@Article{BueJennifer:1989:LDF,
   Journal= {Travail et emploi},
   Number= {41},
   Author= {Jennifer Bue},
   Title= {Les differentes formes de flexibilite},
   Year= {1989},
   Pages= {29-35},
   ISBN= {ISSN 0224-4365},
   Abstract= {Der Aufsatz untersucht auf der Grundlage einer 1987 von INSEE durchgeführten Erhebung zur Technik und Arbeitsorganisation beschäftigter Arbeitnehmer in Frankreich verschiedene Formen von Flexibilität im Hinblick auf Arbeitsorganisation, technische Flexibilität, Flexibilität von Arbeitsplatz und Beschäftigung, Arbeitszeitflexibilität. Es kristallisieren sich zwei Typen flexibler Arbeitnehmer heraus: externe Flexible mit prekärem Beschäftigungsstatus, atypischer Arbeitszeit, fehlender Autonomie am Arbeitsplatz und ohne Einsatz moderner Technikausrüstung und interne Flexible mit stabilem Arbeitsplatz, regulärer Arbeitszeit, Autonomie am Arbeitsplatz und Einsatz moderner Technik. Diese beiden Gruppen repräsentieren jeweils 8% und 5% aller Beschäftigten. (IAB)},
   Abstract= {"Il n'existe pas une, mais plusieurs formes de flexibilite. A partir de l'enquete sur la technique et l'organisation du travail des travailleurs occupes (TOTTO), certaines questions concernant l'organisation du travail ont ete regroupees. Des indicateurs coherents permettent de reperer quatre formes de flexibilite: la flexibilite de l'organisation du travail, la flexibilite technique, la flexibilite de l'emploi et celle du temps de travail. D'une maniere generale, il existe peu de liens statistiquement significatifs entre ces formes de flexibilite. Deux types de travailleurs flexibles se degagent: les flexibles externes qui ont un emploi precaire, un temps de travail atypique, pas d'autonomie dans le travail et n'utilisent pas d'equipement moderne; les flexibles internes qui ont un emploi stable, un temps de travail regulier, une autonomie dans leur travail et qui utilisent des equipements modernes. Ils representent respectivement 8% et 5% de l'ensemble des salaries." (resume d'auteur) ((fr))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsorganisation - Flexibilität; Arbeitszeitflexibilität; Arbeitsplätze - Flexibilität; Beschäftigung - Flexibilität; Arbeitnehmer; technischer Wandel; berufliche Autonomie; Arbeitsmarktsegmentation; ungeschützte Beschäftigung; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1987; E 1987;},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 693},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900222d08},
}


@Article{Buechtemann:1993:DLA,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {44},
   Author= {Christoph F. Buechtemann and Juergen Schupp and Dana Soloff},
   Title= {De l'ecole au travail : une comparaison entre l'Allemagne et les Etats-Unis},
   Year= {1993},
   Pages= {37-51},
   Abstract= {"Um die Wettbewerbsfähigkeit amerikanischer Unternehmen zu fördern, beabsichtigt die Regierung Präsident Clintons, das amerikanische Bildungssystem nach dem Muster des deutschen Dualsystems zu reformieren. Tatsächlich macht eine vergleichende Studie zwischen beiden Ländern die Vorrangstellung Deutschlands sichtbar hinsichtlich der Jugendarbeitslosigkeit, der Übereinstimmung zwischen vorhandenen und geforderten Qualifizierungen, der Mobilität der Arbeitnehmer zwischen den Unternehmen, sowie der Lohnerhöhungen während des Berufslebens. Außer erheblichen organisatorischen Umgestaltungen zur Förderung des beruflichen Ausbildungsniveaus in den USA müßten anerkannte nationale Kriterien für das Ausbildungsprogramm sowie für die beruflichen Abschlüsse aufgestellt werden. Denn gerade das Vorhandensein solcher Kriterien macht zum größten Teil die Effizienz des deutschen Dualsystems aus." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; duales System - Effizienz; Bildungsreform; Bildungssystem - internationaler Vergleich; Jugendarbeitslosigkeit; Berufseinmündung; Bildungsabschluss|6,19-21|; Qualifikationsverwertung; Qualifikationsbedarf; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; USA; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940301d10},
}


@Article{Bundesanstalt:1999:GEE,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {33},
   Institution={Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit, N{\"u}rnberg},
   Title= {Gibt es eine Akademisierung der Medizinfachberufe?},
   Year= {1999},
   Pages= {2779-2798},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {Physiotherapeuten, Logopäden und Ergotherapeuten sind sogenannte medizinische oder nichtärztliche Heilhilfsberufe. In der Therapiekette kommt ihnen die Rolle des ausführenden Organs zu. Das Ziel ihres Tuns zu bestimmen, das Ergebnis ihrer Arbeit zu beurteilen und zu bewerten, beides ist bis jetzt dem Arzt vorbehalten. Zwar sind im beruflichen Alltag die Grenzen auch heute schon durchlässig, können die Beschäftigten der Medizinalfachberufe noch immer keine Diagnose stellen, wohl aber einen Befund erheben. Erfolgte die Ausbildung in diesen Berufen bis zur Gegenwart ausschließlich an Berufsfachschulen, treten nun die ersten Fachhochschulen mit einschlägigen grundständigen sowie Aufbau- und Weiterbildungsstudiengängen auf den Plan. Diese Entwicklung berührt zahlreiche bildungs- wie beschäftigungspolitische Aspekte. Die im folgenden zusammengestellten Dokumente sollen daher zur Erhellung des Problemhorizonts beitragen. Sie bestehen aus:
-Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft Medizinalfachberufe in der Therapie und Geburtshilfe (AG MTG)
-Beschluss der Kultusministerkonferenz (KMK)
-Empfehlungen des Wissenschaftsrates
-Entwicklung von Fachhochschulstudiengängen und -curricula
-Anlage 1: Studienplan "Ergotherapie" der Europa Fachhochschule Fresenius Idstein
-Anlage 2: Studienplan "Physiotherapie" der Europa Fachhochschule Fresenius Idstein
-Anlage 3: Informationen zum Studiengang "Logopädie" der Fachhochschule Fresenius Idstein
-Anlage 4: Studienplan des Weiterbildungsstudienganges "Ergotherapie" der Fachhochschule Osnabrück. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Akademisierung; Gesundheitsberufe; Fachhochschule; Professionalisierung; Physiotherapeut; Ergotherapeut; Logopäde; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990831b18},
}


@Article{Bundesarbeitsgemeinschaft:1990:PUP,
   Journal= {bag-Mitteilungen},
   Volume= {13},
   Number= {2},
   Institution={Bundesarbeitsgemeinschaft der Diplom-P{\"a}dagogen (Hrsg.)},
   Title= {P{\"a}dagoginnen und P{\"a}dagogen in der Wirtschaft : quo vadis?},
   Year= {1990},
   Pages= {41-99},
   ISBN= {ISSN 0178-0514},
   Abstract= {Die Beiträge des Themenhefts befassen sich mit möglichen Berufsfeldern, Tätigkeits- und Beschäftigungschancen von Diplompädagogen in Wirtschaft und Betrieb und mit Studienangeboten, die in der Ausbildung an Universitäten auf dieses Einsatzfeld vorbereiten. Es wird deutlich, daß zwar heute noch ein festes Qualifikationsprofil fehlt, gleichwohl aber regionale Ansätze die Absolventinnen und Absolventen auf ihre spätere Tätigkeit vorbereiten helfen können. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Berufsprobleme; Privatwirtschaft; Berufsfelder; Arbeitsmarktchancen; Tätigkeitsfelder; Beschäftigungsalternative; Professionalisierung; Studium; Praxisbezug; Berufseinmündung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901206d04},
}


@Article{Bundesregierung:1993:ZBB,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Number= {Dr 12/6226 v 24 11 93},
   Institution={Bundesregierung; Bundesmininisterium f{\"u}r Frauen und Jugend},
   Title= {Zweiter Bericht der Bundesregierung zur Umsetzung der "Richtlinien zur beruflichen F{\"o}rderung von Frauen in der Bundesverwaltung" - Berichtszeitraum 1989 bis 1991},
   Year= {1993},
   Pages= {75},
   Abstract= {Der Bericht hat die Funktion, die Frauenförderung in der Bundesverwaltung im einzelnen darzustellen, Lücken aufzuzeigen und weitere Handlungsvorschläge zu entwickeln. Dem Bericht liegen die Ergebnisse der Personalstandsstatistik 1989 bis 1991 sowie die Geschäftsstatistik "Frauen im unmittelbaren Bundesdienst", die von Statistischen Bundesamt seit 1987 jährlich erhoben wird, zugrunde. Außerdem werden jährlich die Ausgaben der Ressorts über Bewerbungen und Einstellungen erfaßt. In der zweiten Jahreshälfte 1992 wurde anhand der Richtlinie eine spezielle Erhebung durchgeführt, in deren Rahmen alle Bundesministerien ausführlich zu der Handhabung der einzelnen Bestimmungen der Richtlinien befragt wurden. An dieser Erhebung, die sich auf die Ressorts und auf den jeweiligen nachgeordneten Bereich bezog, beteiligten sich nicht nur die Ministerien, sondern auch die Verwaltungen des Bundestages und des Bunderates sowie der Bundesrechnungshof. Der Bericht gliedert sich wie folgt:
-Handhabung der Richtlinien,
-Entwicklung der Anteile der Frauen an den Beschäftigten in der Bundesverwaltung,
-Einstellungspraxis,
-Fortbildung- und Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen,
-Teilzeitbeschäftigung,
-Kinderbetreuungsangebot und die Möglichkeit gleitender Arbeitszeit,
-Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit,
-Bestellung von Frauenbeauftragten,
-Schlußfolgerungen.
Der Text der Richtlinien ist im Anhang abgedruckt. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Bundesverwaltung; Gleichstellungsbeauftragte; Personaleinstellung; berufliche Reintegration; Bewerbung; Geschlechterverteilung; Stellenausschreibung; beruflicher Aufstieg; Teilzeitarbeit; Kinderbetreuung; Weiterbildung; Erziehungsurlaub; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1989; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940525d01},
}


@Article{Bundesregierung:1993:ZBB,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Number= {Dr 12/6226 v 24 11 93},
   Institution={Bundesregierung; Bundesmininisterium f{\"u}r Frauen und Jugend},
   Title= {Zweiter Bericht der Bundesregierung zur Umsetzung der "Richtlinien zur beruflichen F{\"o}rderung von Frauen in der Bundesverwaltung" - Berichtszeitraum 1989 bis 1991},
   Year= {1993},
   Pages= {75},
   Abstract= {Der Bericht hat die Funktion, die Frauenförderung in der Bundesverwaltung im einzelnen darzustellen, Lücken aufzuzeigen und weitere Handlungsvorschläge zu entwickeln. Dem Bericht liegen die Ergebnisse der Personalstandsstatistik 1989 bis 1991 sowie die Geschäftsstatistik "Frauen im unmittelbaren Bundesdienst", die von Statistischen Bundesamt seit 1987 jährlich erhoben wird, zugrunde. Außerdem werden jährlich die Ausgaben der Ressorts über Bewerbungen und Einstellungen erfaßt. In der zweiten Jahreshälfte 1992 wurde anhand der Richtlinie eine spezielle Erhebung durchgeführt, in deren Rahmen alle Bundesministerien ausführlich zu der Handhabung der einzelnen Bestimmungen der Richtlinien befragt wurden. An dieser Erhebung, die sich auf die Ressorts und auf den jeweiligen nachgeordneten Bereich bezog, beteiligten sich nicht nur die Ministerien, sondern auch die Verwaltungen des Bundestages und des Bunderates sowie der Bundesrechnungshof. Der Bericht gliedert sich wie folgt:
-Handhabung der Richtlinien,
-Entwicklung der Anteile der Frauen an den Beschäftigten in der Bundesverwaltung,
-Einstellungspraxis,
-Fortbildung- und Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen,
-Teilzeitbeschäftigung,
-Kinderbetreuungsangebot und die Möglichkeit gleitender Arbeitszeit,
-Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit,
-Bestellung von Frauenbeauftragten,
-Schlußfolgerungen.
Der Text der Richtlinien ist im Anhang abgedruckt. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Bundesverwaltung; Gleichstellungsbeauftragte; Personaleinstellung; berufliche Reintegration; Bewerbung; Geschlechterverteilung; Stellenausschreibung; beruflicher Aufstieg; Teilzeitarbeit; Kinderbetreuung; Weiterbildung; Erziehungsurlaub; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1989; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940525d01},
}


@Article{Bundesregierung:1996:BDP,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Number= {Dr 13/3619 v 31 1 96},
   Institution={Bundesregierung; Bundesministerium f{\"u}r Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie},
   Title= {Besch{\"a}ftigungsperspektiven des Personals an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland},
   Year= {1996},
   Pages= {25},
   ISBN= {ISSN 0722-8333},
   Abstract= {Ausgehend von der Zahl der bestandenen Abschlußprüfungen an Universitäten und gleichgestellten Hoch- bzw. Fachhochschulen werden die Beschäftigungsperspektiven des Personals an Hochschulen dargestellt. Die Bundesregierung sieht in der Zunahme dieser Zahl "eine begrüßenswerte Entwicklung, da sie die Zunahme der Zahl der Studierenden, über alle Abschlüsse gesehen, übersteigt und damit die Leistungsfähigkeit der deutschen Hochschulen in Zeiten starker Belastung belegt. Besonders begrüßenswert ist dabei die Zunahme der Zahl der Promotionen - insbesondere auch von Frauen -, die eine wichtige Grundlage für die Deckung des einleitend skizzierten erhöhten Ersatzbedarfs an Professorinnen und Professoren in den kommenden Jahren ist. Durch gezielte Förderinstrumente (Promotionsförderung, u.a. in Graduiertenkollegs, Postdoktorandenförderung, Habilitationsförderung, Förderung des hochqualifizierten Nachwuchses) trugen das Hochschulsonderprogramm II und das Hochschulerneuerungsprogramm wesentlich dazu bei, den wissenschaftlichen Nachwuchs auf allen Qualifikationsebenen gezielt zu fördern." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschulpersonal; Arbeitsmarktchancen; Berufsaussichten; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1993;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960322d06},
}


@Article{Bundesregierung:1996:BDP,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Number= {Dr 13/3619 v 31 1 96},
   Institution={Bundesregierung; Bundesministerium f{\"u}r Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie},
   Title= {Besch{\"a}ftigungsperspektiven des Personals an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland},
   Year= {1996},
   Pages= {25},
   ISBN= {ISSN 0722-8333},
   Abstract= {Ausgehend von der Zahl der bestandenen Abschlußprüfungen an Universitäten und gleichgestellten Hoch- bzw. Fachhochschulen werden die Beschäftigungsperspektiven des Personals an Hochschulen dargestellt. Die Bundesregierung sieht in der Zunahme dieser Zahl "eine begrüßenswerte Entwicklung, da sie die Zunahme der Zahl der Studierenden, über alle Abschlüsse gesehen, übersteigt und damit die Leistungsfähigkeit der deutschen Hochschulen in Zeiten starker Belastung belegt. Besonders begrüßenswert ist dabei die Zunahme der Zahl der Promotionen - insbesondere auch von Frauen -, die eine wichtige Grundlage für die Deckung des einleitend skizzierten erhöhten Ersatzbedarfs an Professorinnen und Professoren in den kommenden Jahren ist. Durch gezielte Förderinstrumente (Promotionsförderung, u.a. in Graduiertenkollegs, Postdoktorandenförderung, Habilitationsförderung, Förderung des hochqualifizierten Nachwuchses) trugen das Hochschulsonderprogramm II und das Hochschulerneuerungsprogramm wesentlich dazu bei, den wissenschaftlichen Nachwuchs auf allen Qualifikationsebenen gezielt zu fördern." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschulpersonal; Arbeitsmarktchancen; Berufsaussichten; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1993;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960322d06},
}


@Article{Bundesregierung:1996:DBB,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Number= {Dr 13/5991 v 6 11 96},
   Institution={Bundesregierung; Bundesministerium f{\"u}r Familie, Senioren, Frauen und Jugend},
   Title= {Dritter Bericht der Bundesregierung {\"u}ber die F{\"o}rderung der Frauen im Bundesdienst : Berichtszeitraum 1992 bis 1994},
   Year= {1996},
   Pages= {1-58},
   ISBN= {ISSN 0722-8333},
   Abstract= {"Der Dritte Bericht der Bundesregierung hat die Funktion, die Frauenförderung in der Bundesverwaltung im einzelnen darzustellen, Lücken aufzuzeigen und weitere Handlungsvorschläge zu entwickeln. Dem Bericht liegen die Ergebnisse der Personalstandsstatistik aus den Jahren 1992 bis 1994 zugrunde, die aufgrund des Finanz- und Personalstatistikgesetzes erstellt wird. Weitere Grundlage ist die Geschäftsstatistik 'Frauen bei obersten Bundesbehörden', die vom Statistischen Bundesamt seit 1987 jährlich erhoben wird. Außerdem werden jährlich die Angaben über Bewerbungen und Einstellungen erfaßt. In der ersten Jahreshälfte 1995 wurde eine Umfrage bei allen Bundesministerien zur praktischen Handhabung der einzelnen Bestimmungen der Richtlinie in ihrem Bereich durchgeführt (Text des Fragebogens im Anhang). Diese Umfrage bezog sich auf die Ressorts und auf den jeweils nachgeordneten Bereich. Daran beteiligten sich auch die Verwaltungen von Bundestag und Bundesrat sowie der Bundesrechnungshof. Entsprechend der Zielsetzung der Richtlinie wird der Entwicklung der Anteile der Frauen an den Beschäftigten im höheren und gehobenen Dienst besondere Aufmerksamkeit gewidmet, ohne daß deswegen die Situation der Mehrzahl der Frauen in der Bundesverwaltung verkannt würde, die als Angestellte im mittleren Dienst, überwiegend als Schreibkräfte, tätig sind. Der Bericht gliedert sich wie folgt:
-Entwicklung der Anteile der Frauen an den Beschäftigten in der Bundesverwaltung im Berichtszeitraum 1992 bis 1994,
-Einstellungspraxis,
-Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen,
-Teilzeitbeschäftigung und andere familienfreundliche Maßnahmen,
-Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit,
-Frauenbeauftragte,
-Inkrafttreten des Zweiten Gleichberechtigungsgesetzes - Bekanntmachung des Frauenfördergesetzes,
-Zusammenfassung und Schlußfolgerungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Bundesverwaltung; Geschlechterverteilung; Personaleinstellung; Stellung im Beruf; Stellenausschreibung; Bewerbung; beruflicher Aufstieg; Weiterbildung; Teilzeitarbeit; Führungskräfte; Kinderbetreuung; gleitende Arbeitszeit; Erziehungsurlaub; Beurlaubung; Gleichstellungsbeauftragte; berufliche Reintegration; Beruf und Familie; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1992; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970324d11},
}


@Article{Bundesregierung:1996:DBB,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Number= {Dr 13/5991 v 6 11 96},
   Institution={Bundesregierung; Bundesministerium f{\"u}r Familie, Senioren, Frauen und Jugend},
   Title= {Dritter Bericht der Bundesregierung {\"u}ber die F{\"o}rderung der Frauen im Bundesdienst : Berichtszeitraum 1992 bis 1994},
   Year= {1996},
   Pages= {1-58},
   ISBN= {ISSN 0722-8333},
   Abstract= {"Der Dritte Bericht der Bundesregierung hat die Funktion, die Frauenförderung in der Bundesverwaltung im einzelnen darzustellen, Lücken aufzuzeigen und weitere Handlungsvorschläge zu entwickeln. Dem Bericht liegen die Ergebnisse der Personalstandsstatistik aus den Jahren 1992 bis 1994 zugrunde, die aufgrund des Finanz- und Personalstatistikgesetzes erstellt wird. Weitere Grundlage ist die Geschäftsstatistik 'Frauen bei obersten Bundesbehörden', die vom Statistischen Bundesamt seit 1987 jährlich erhoben wird. Außerdem werden jährlich die Angaben über Bewerbungen und Einstellungen erfaßt. In der ersten Jahreshälfte 1995 wurde eine Umfrage bei allen Bundesministerien zur praktischen Handhabung der einzelnen Bestimmungen der Richtlinie in ihrem Bereich durchgeführt (Text des Fragebogens im Anhang). Diese Umfrage bezog sich auf die Ressorts und auf den jeweils nachgeordneten Bereich. Daran beteiligten sich auch die Verwaltungen von Bundestag und Bundesrat sowie der Bundesrechnungshof. Entsprechend der Zielsetzung der Richtlinie wird der Entwicklung der Anteile der Frauen an den Beschäftigten im höheren und gehobenen Dienst besondere Aufmerksamkeit gewidmet, ohne daß deswegen die Situation der Mehrzahl der Frauen in der Bundesverwaltung verkannt würde, die als Angestellte im mittleren Dienst, überwiegend als Schreibkräfte, tätig sind. Der Bericht gliedert sich wie folgt:
-Entwicklung der Anteile der Frauen an den Beschäftigten in der Bundesverwaltung im Berichtszeitraum 1992 bis 1994,
-Einstellungspraxis,
-Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen,
-Teilzeitbeschäftigung und andere familienfreundliche Maßnahmen,
-Wiederaufnahme der Erwerbstätigkeit,
-Frauenbeauftragte,
-Inkrafttreten des Zweiten Gleichberechtigungsgesetzes - Bekanntmachung des Frauenfördergesetzes,
-Zusammenfassung und Schlußfolgerungen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Bundesverwaltung; Geschlechterverteilung; Personaleinstellung; Stellung im Beruf; Stellenausschreibung; Bewerbung; beruflicher Aufstieg; Weiterbildung; Teilzeitarbeit; Führungskräfte; Kinderbetreuung; gleitende Arbeitszeit; Erziehungsurlaub; Beurlaubung; Gleichstellungsbeauftragte; berufliche Reintegration; Beruf und Familie; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1992; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970324d11},
}


@Article{Bundesregierung:1993:EEG,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Number= {Dr 12/5468 v 21 7 93},
   Institution={Bundesregierung; Bundesministerium f{\"u}r Frauen und Jugend},
   Title= {Entwurf eines Gesetzes zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und M{\"a}nnern : zweites Gleichberechtigungsgesetz - 2. GleiBG},
   Year= {1993},
   Pages= {77},
   ISBN= {ISSN 0722-8333},
   Abstract= {"Die Frauenförderung in der Bundesverwaltung wird auf eine gesetzliche Grundlage gestellt und in ihrem Umfang erweitert. Zu den Schwerpunkten gehört die Aufstellung eines Frauenförderplanes in jeder Dienststelle mit flexiblen Zielvorgaben für die Beseitigung der Unterrepräsentanz von Frauen bei der Einstellung und dem beruflichen Aufstieg; jede Dienststelle ab einer Mindestgröße muß grundsätzlich eine Frauenbeauftragte mit festumrissenen Aufgaben und Rechten bestellen. Zur Erweiterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer in der Bundesverwaltung, einem gleichwertigen Gesetzesziel neben der Frauenförderung, werden u.a. auch die beamtenrechtlichen Vorschriften zur Teilzeitbeschäftigung und der längerfristigen Beurlaubung aus familiären Gründen sowie zur Berücksichtigung von Zeiten der häuslichen Pflege analog der Kinderbetreuung verbessert. Anknüpfend an das bisherige arbeitsrechtliche EG-Anpassungsgesetz über die Gleichbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsplatz werden rechtliche Unklarheiten beseitigt und dadurch die Sanktionen wegen einer geschlechtsbedingten Benachteiligung bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz, bei dem beruflichen Aufstieg oder der Kündigung wirksamer ausgestaltet; zusätzlich wird das Gebot der geschlechtsneutralen Stellenausschreibung verschärft. Erstmals wird der Schutz aller Beschäftigten in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst des Bundes, der Länder und Gemeinden vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz durch ein eingenständiges Gesetz geregelt. Die Frauenförderung wird im Betriebsverfassungs- und Bundespersonalvertretungsgesetz verstärkt. Mit einem Bundesgremienbesetzungsgesetz werden alle Stellen, die bei der Berufung von Mitgliedern öffentlicher Gremien im Einflußbereich des Bundes beteiligt sind, verpflichtet, auf eine gleichberechtigte Mitwirkung von Frauen in diesen Gremien hinzuwirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Gleichberechtigungsgesetz - Gesetzentwurf; Gleichstellungspolitik; Frauenförderung; Stellenausschreibung; Personaleinstellung; beruflicher Aufstieg; Qualifikation; Teilzeitarbeit; erwerbstätige Frauen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930909d09},
}


@Article{Bundesregierung:1993:EEG,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Number= {Dr 12/5468 v 21 7 93},
   Institution={Bundesregierung; Bundesministerium f{\"u}r Frauen und Jugend},
   Title= {Entwurf eines Gesetzes zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und M{\"a}nnern : zweites Gleichberechtigungsgesetz - 2. GleiBG},
   Year= {1993},
   Pages= {77},
   ISBN= {ISSN 0722-8333},
   Abstract= {"Die Frauenförderung in der Bundesverwaltung wird auf eine gesetzliche Grundlage gestellt und in ihrem Umfang erweitert. Zu den Schwerpunkten gehört die Aufstellung eines Frauenförderplanes in jeder Dienststelle mit flexiblen Zielvorgaben für die Beseitigung der Unterrepräsentanz von Frauen bei der Einstellung und dem beruflichen Aufstieg; jede Dienststelle ab einer Mindestgröße muß grundsätzlich eine Frauenbeauftragte mit festumrissenen Aufgaben und Rechten bestellen. Zur Erweiterung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Frauen und Männer in der Bundesverwaltung, einem gleichwertigen Gesetzesziel neben der Frauenförderung, werden u.a. auch die beamtenrechtlichen Vorschriften zur Teilzeitbeschäftigung und der längerfristigen Beurlaubung aus familiären Gründen sowie zur Berücksichtigung von Zeiten der häuslichen Pflege analog der Kinderbetreuung verbessert. Anknüpfend an das bisherige arbeitsrechtliche EG-Anpassungsgesetz über die Gleichbehandlung von Frauen und Männern am Arbeitsplatz werden rechtliche Unklarheiten beseitigt und dadurch die Sanktionen wegen einer geschlechtsbedingten Benachteiligung bei der Bewerbung um einen Arbeitsplatz, bei dem beruflichen Aufstieg oder der Kündigung wirksamer ausgestaltet; zusätzlich wird das Gebot der geschlechtsneutralen Stellenausschreibung verschärft. Erstmals wird der Schutz aller Beschäftigten in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst des Bundes, der Länder und Gemeinden vor sexueller Belästigung am Arbeitsplatz durch ein eingenständiges Gesetz geregelt. Die Frauenförderung wird im Betriebsverfassungs- und Bundespersonalvertretungsgesetz verstärkt. Mit einem Bundesgremienbesetzungsgesetz werden alle Stellen, die bei der Berufung von Mitgliedern öffentlicher Gremien im Einflußbereich des Bundes beteiligt sind, verpflichtet, auf eine gleichberechtigte Mitwirkung von Frauen in diesen Gremien hinzuwirken." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Gleichberechtigungsgesetz - Gesetzentwurf; Gleichstellungspolitik; Frauenförderung; Stellenausschreibung; Personaleinstellung; beruflicher Aufstieg; Qualifikation; Teilzeitarbeit; erwerbstätige Frauen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930909d09},
}


@Article{Bundesregierung:1990:BBZ,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Volume= {Dr 11/8129},
   Number= {15 10 90},
   Author= {Bundesregierung and Familie, Frauen und Gesundheit Bundesministerium f{\"u}r Jugend},
   Title= {Bericht der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie zur beruflichen F{\"o}rderung von Frauen in der Bundesverwaltung : Berichtzeitraum 1986 bis 1988},
   Year= {1990},
   Pages= {93},
   ISBN= {ISSN 0722-8333},
   Abstract= {"Der erste Bericht der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie zur beruflichen Förderung von Frauen in der Bundesverwaltung läßt Verbesserungen der beruflichen Situation von Frauen, insbesondere bei den obersten Bundesbehörden erkennen. Er macht zugleich deutlich, daß die Erhöhung des Anteils der Frauen im höheren und gehobenen Dienst nur sehr langsam erfolgt. Insbesondere hat sich der Anteil der Frauen, die Führungsfunktionen wahrnehmen, nur geringfügig erhöht und in den herausgehobenen Führungsfunktionen - Unterabteilungs- und Abteilungsleitung sowie Leitung von Behörden - sind Frauen immer noch eine verschwindende Minderheit. Aufgrund des Gleichberechtigungsgebots, aber auch im Hinblick auf den Führungskräftebedarf der Bundesverwaltung in den neunziger Jahren, gilt es rechtzeitig und stärker als bisher, durch gezielte Frauenförderungsmaßnahmen das Potential qualifizierter Frauen zu erschließen und zu entwickeln." Hierzu werden Vorschläge unterbreitet, die in die am 29.9.1990 von der Bundesregierung beschlossenen Neufassung der Frauenförderungslinie Eingang gefunden haben. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Bundesverwaltung; Geschlechterverteilung; Personaleinstellung; beruflicher Aufstieg; Stellung im Beruf; Weiterbildung; Stellenausschreibung; Beruf und Familie; Teilzeitarbeit; berufliche Reintegration; Kindertagesstätte; öffentlicher Dienst; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1986; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910118d06},
}


@Article{Bundesregierung:1990:BBZ,
   Journal= {Deutscher Bundestag. Drucksachen},
   Volume= {Dr 11/8129},
   Number= {15 10 90},
   Author= {Bundesregierung and Familie, Frauen und Gesundheit Bundesministerium f{\"u}r Jugend},
   Title= {Bericht der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie zur beruflichen F{\"o}rderung von Frauen in der Bundesverwaltung : Berichtzeitraum 1986 bis 1988},
   Year= {1990},
   Pages= {93},
   ISBN= {ISSN 0722-8333},
   Abstract= {"Der erste Bericht der Bundesregierung zur Umsetzung der Richtlinie zur beruflichen Förderung von Frauen in der Bundesverwaltung läßt Verbesserungen der beruflichen Situation von Frauen, insbesondere bei den obersten Bundesbehörden erkennen. Er macht zugleich deutlich, daß die Erhöhung des Anteils der Frauen im höheren und gehobenen Dienst nur sehr langsam erfolgt. Insbesondere hat sich der Anteil der Frauen, die Führungsfunktionen wahrnehmen, nur geringfügig erhöht und in den herausgehobenen Führungsfunktionen - Unterabteilungs- und Abteilungsleitung sowie Leitung von Behörden - sind Frauen immer noch eine verschwindende Minderheit. Aufgrund des Gleichberechtigungsgebots, aber auch im Hinblick auf den Führungskräftebedarf der Bundesverwaltung in den neunziger Jahren, gilt es rechtzeitig und stärker als bisher, durch gezielte Frauenförderungsmaßnahmen das Potential qualifizierter Frauen zu erschließen und zu entwickeln." Hierzu werden Vorschläge unterbreitet, die in die am 29.9.1990 von der Bundesregierung beschlossenen Neufassung der Frauenförderungslinie Eingang gefunden haben. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Bundesverwaltung; Geschlechterverteilung; Personaleinstellung; beruflicher Aufstieg; Stellung im Beruf; Weiterbildung; Stellenausschreibung; Beruf und Familie; Teilzeitarbeit; berufliche Reintegration; Kindertagesstätte; öffentlicher Dienst; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1986; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 198},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910118d06},
}


@Article{Carter:1993:DAP,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r die gesamte Staatswissenschaft},
   Volume= {149},
   Number= {3},
   Author= {Thomas J. Carter},
   Title= {Distortions and policies when labor turnover is costly},
   Year= {1993},
   Pages= {547-558},
   ISBN= {ISSN 0932-4569},
   Abstract= {"In dem Beitrag ist die Kündigungsentscheidung eines Beschäftigten in ein Effizienzmodell integriert. Es ergeben sich zwei verzerrende Effekte. Sowohl der Beschäftigungsstand als auch die Produktivität sind suboptimal. Für die zu geringe Produktivität ist die hohe Fluktuationsrate verantwortlich. Unter Berücksichtigung einer staatlichen Budgetbeschränkung muß eine Politik, die eine der beiden Verzerrungen zu verringern versucht, die andere notwendig vergrößern. Es wird gezeigt, daß eine Produktivitätserhöhung wohlfahrtssteigernd wirkt, obwohl eine höhere Arbeitslosigkeit in Kauf genommen werden muß. Zu den produktivitätssteigernden Instrumenten gehören Lohnsubventionen, die Besteuerung von Neueinstellungen und Mindestlohngesetze." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"This paper uses a turnover model of efficiency wages that explicitly considers the microfoundations of the worker's choice to stay or quit. Here, there are two distortions. Employment and productivity are both too low to be optimal. Productivity is too low because turnover is too high. With a government budget constraint, policies that alleviate one distortion must aggravate the other. The results show that increasing productivity improves welfare even though it also leads to greater unemployment. Policies that increase productivity are wagerate subsidies, hiring taxes, and minimum wage laws." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: zwischenbetriebliche Mobilität; Kosten; Beschäftigung; Produktivität; labour turnover - Modell; Wohlfahrt; Effizienzlohntheorie; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 087*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931019d03},
}


@Article{Clauss:1989:EUV,
   Journal= {Zentralarchiv f{\"u}r empirische Sozialforschung},
   Number= {25},
   Author= {Thomas Clau{\"ss} and Rolf Jansen and Friedemann Stoo{\"ss}},
   Title= {Erwerb und Verwertung beruflicher Qualifikationen : die 1985/86 durchgef{\"u}hrte Wiederholungsuntersuchung der BIBB/IAB-Erhebung von 1979 wird im Zentralarchiv archiviert},
   Year= {1989},
   Pages= {21-29},
   ISBN= {ISSN 0723-5607},
   Abstract= {In dem Beitrag wird ein gemeinsames Projekt des Bundesinstituts für Berufsbildung und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vorgestellt: eine breit angelegte repräsentative Erhebung bei rund 30.000 deutschen Erwerbspersonen über deren Ausbildungs- und Berufsverlauf sowie die Qualifikationsstruktur. Beschrieben werden die Vorgeschichte des Projekts, Ziel und Anlage der Untersuchung und einige Untersuchungsergebnisse. Eine kurze Studienbeschreibung verweist auf den im Zentralarchiv für empirische Sozialforschung aufliegenden Datensatz. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Qualifikation; Qualifikationserwerb; Qualifikationsverwertung; Berufsverlauf; berufliche Mobilität; Tätigkeitsmerkmale; Qualifikationsstruktur; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1986;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 614},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i891215d02},
}


@Article{Clerc:1994:RMD,
   Journal= {Futuribles},
   Number= {184},
   Author= {Denis Clerc},
   Title= {Revenu minimum : des propositions contestables},
   Year= {1994},
   Pages= {73-80},
   ISBN= {ISSN 0337-307X},
   Abstract= {Der Autor bezieht Position gegen die Einführung eines Mindesteinkommens, das eine Alternative zur Arbeit bildet, die nicht nur eine Erwerbsquelle ist, sondern auch ein wichtiges Mittel der sozialen Integration. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Mindesteinkommen; Arbeitsmarktsegmentation; soziale Integration; Arbeit; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 184},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940707d29},
}


@Article{Cramer:1989:BIB,
   Journal= {Materialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Number= {6},
   Institution={Institut f{\"u}r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, N{\"u}rnberg (Hrsg.)},
   Author= {Ulrich Cramer},
   Title= {Besch{\"a}ftigungsdynamik in Branchen und Regionen : die Job-Turnover-Analyse des IAB},
   Year= {1989},
   Pages= {17},
   ISBN= {ISSN 0177-1426},
   Abstract= {"Der Job-Turnover-Ansatz des IAB fußt auf entsprechenden Arbeiten der OECD und mißt den Stellenumschlag, der hinter den oft nur geringfügigen Veränderungen der Gesamtbeschäftigung steht. In Jahr-zu-Jahr-Analysen wird ausgewiesen
- um wieviel Prozent die Beschäftigung dadurch zunimmt, daß bestehende Betriebe ihre Beschäftigung ausweiten (Expansionsrate),
- um wieviel Prozent die Beschäftigung dadurch abnimmt, daß bestehende Betriebe ihre Beschäftigung reduzieren (Schrumpfungsrate),
- um wieviel Prozent die Beschäftigung dadurch ansteigt, daß neue Betriebe gegründet werden (Gründungsrate),
- um wieviel Prozent sich die Beschäftigung dadurch vermindert, daß Betriebe schließen (Schließungsrate).
Die Komponenten des Job-Turnover werden nach neun Sektoren und allen Arbeitsamtsbezirken - von 1977/78 beginnend - berechnet und einmal jährlich aktualisiert. Die Ergebnisse ermöglichen einen tiefen Einblick in die Dynamik des Prozesses der Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen. Regional weist diese Dynamik große Unterschiede auf und ermöglicht differenzierte Analysen der Beschäftigungs- und Arbeitsplatzentwicklung. Bestimmend für den Job-Turnover sind Konjunktur- und Wachstumsprozesse, der Strukturwandel und die gegenseitige Konkurrenz der Betriebe." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: job turnover; Arbeitsplätze; Betrieb; Wirtschaftssektoren; Landesarbeitsämter; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 380},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900214d12},
}


@Article{Cramer:1990:DAJ,
   Journal= {Informationen zur Raumentwicklung},
   Number= {1},
   Author= {Ulrich Cramer},
   Title= {Dynamik der Arbeitsplatzentwicklung : die Job-Turnover-Analyse des Instituts f{\"u}r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Year= {1990},
   Pages= {1-5},
   Abstract= {"Der Job-Turnover-Ansatz des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung fußt auf entsprechenden Arbeiten der OECD und mißt den Stellenumschlag, der hinter den oft nur geringfügigen Veränderungen der Gesamtbeschäftigung steht. In Jahr-zu-Jahr-Analysen wird ausgewiesen,
- um wieviel Prozent die Beschäftigung dadurch zunimmt, daß bestehende Betriebe ihre Beschäftigung ausweiten (Expansionsrate),
- um wieviel Prozent die Beschäftigung dadurch abnimmt, daß bestehende Betriebe ihre Beschäftigung reduzieren (Schrumpfungsrate),
- um wieviel Prozent die Beschäftigung dadurch ansteigt, daß neue Betriebe gegründet werden (Gründungsrate),
- um wieviel Prozent sich die Beschäftigung dadurch vermindert, daß Betriebe schließen (Schließungsrate).
Die Komponenten des Job-Turnover werden nach neun Sektoren und allen 142 Arbeitsamtsbezirken - von 1977/78 beginnend - berechnet und einmal jährlich aktualisiert.
Die Ergebnisse ermöglichen einen tiefen Einblick in die Dynamik des Prozesses der Schaffung und Vernichtung von Arbeitsplätzen. Regional weist diese Dynamik große Unterschiede auf und ermöglicht differenzierte Analysen der Beschäftigungs- und Arbeitsplatzentwicklung. Bestimmend für den Job-Turnover sind Konjunktur- und Wachstumsprozesse, der Strukturwandel und die gegenseitige Konkurrenz der Betriebe." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplätze - Entwicklung; job turnover; IAB - Konzeption; Beschäftigungsentwicklung; Regionalpolitik; Arbeitsmarktpolitik; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1987;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 119*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920123d32},
}


@Article{Cramer:1989:JGE,
   Journal= {Wirtschaftswissenschaftliches Studium},
   Volume= {18},
   Number= {12},
   Author= {Ulrich Cramer and Martin Koller},
   Title= {Job-turnover : Gesetze, Effekte, Theoreme},
   Year= {1989},
   Pages= {621-623},
   ISBN= {ISSN 0340-1650},
   Abstract= {Die Autoren geben einen Überblick über das methodische Konzept und die Komponenten des Job-Turnover-Ansatzes und legen eigene Berechnungen der Job-Turnover-Raten für den Zeitraum von 1977 bis 1987 vor. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Freisetzungen; Personaleinstellung; Arbeitsplätze - Entwicklung; Erwerbspersonenpotenzial|3|; job turnover; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1987;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 507*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900618d09},
}


@Article{Damm-Rueger:1991:GGU,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {20},
   Number= {1},
   Author= {Sigrid Damm-R{\"u}ger},
   Title= {Gleich gebildet - und auch gleichgestellt? : Ein empirischer Vergleich der Berufssituation und des Berufserfolgs j{\"u}ngerer Frauen und M{\"a}nner in qualifizierten Angestelltenberufen des kaufm{\"a}nnisch-verwaltenden Bereichs},
   Year= {1991},
   Pages= {11-16},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {In dem Beitrag wird zunächst aufgezeigt, daß Frauen in der Allgemeinbildung und der Berufsausbildung in den letzten Jahrzehnten gegenüber den Männern immens aufgeholt haben. Dann wird anhand eines empirischen Vergleichs des Berufserfolgs qualifizierter junger Frauen und Männer der Frage nachgegangen, ob die Faktoren Bildung, Arbeitszeitumfang und Beschäftigungsdauer für die berufliche Situation bzw. für die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern ausschlaggebend sind. Die Daten stammen aus einer 1985/86 vom BiBB und dem IAB durchgeführten repräsentativen Befragung. Die Untersuchungsgruppe umfaßte 1164 Personen unter 35 Jahren. Die Auswertung ergab, daß selbst bei gleichen Voraussetzungen berufstätige Frauen gegenüber berufstätigen Männern hinsichtlich der beruflichen Position, des Einkommens und der Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen nicht gleichgestellt sind. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: erwerbstätige Frauen; Berufserfolg; Einkommen; beruflicher Aufstieg; geschlechtsspezifische Faktoren; Angestelltenberufe; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1960; E 1987;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910222d06},
}


@Article{Dayan:1996:PPD,
   Journal= {Economie et statistique},
   Number= {299},
   Author= {Jean-Louis Dayan and Annick Echardour and Michel Glaude},
   Title= {Le parcours professionnel des immigres en France : une analyse longitudinale},
   Year= {1996},
   Pages= {107-128},
   ISBN= {ISSN 0336-1454},
   Abstract= {"In Frankreich scheint die ausländische Herkunft bei der beruflichen Eingliederung nur eine geringe Rolle zu spielen. Denn diese unterscheidet sich im Durchschnitt nur geringfügig von derjenigen der Franzosen. Dieser Durchschnitt deckt jedoch Gruppen ab, die sich aufgrund ihrer Geschichte und ihrer Herkunft sehr voneinander unterscheiden. Die berufliche Eingliederung erfolgt bei manchen Einwanderern (Spaniern, Portugiesen) besser und bei anderen (Algeriern, Türken) dagegen schlechter als bei der Gesamtheit der Gebietsansässigen. Jedem Herkunftsland entspricht außerdem eine bestimmte Einwanderungsepoche, weshalb sich die Unterschiede hinsichtlich der Herkunft weitgehend mit denjenigen der Wirtschaftsbedingungen, die zur Zeit ihrer Ankunft in Frankreich herrschten, decken. Ausgeprägter ist der Unterschied gegenüber der gesamten Bevölkerung im Bereich der sozialen Mobilität. Den Einwanderern stehen viel weniger Berufsgruppen offen als der Gesamtheit der Erwerbstätigen, da bei ersteren der Eintritt in die Arbeitswelt fast ausschließlich über eine Beschäftigung als nichtqualifizierter Arbeiter erfolgt. Aussichten auf einen sozialen Aufstieg bestehen für sie somit hauptsächlich als Handelsvermittler oder Freiberufler. Wenn sich ihnen Chancen auf einen sozialen Aufstieg bieten, sind diese wesentlich geringer, auch bei gleichwertiger Ausbildung. Wenn die in Frankreich geborenen Jugendlichen ausländischer Abstammung eine Beschäftigung haben, öffnen sich ihnen heute, insbesondere den jungen Frauen, wesentlich bessere Aussichten auf soziale Mobilität. Somit scheint sich der Unterschied zwischen diesen beiden Bevölkerungsgruppen zu verringern, was darauf schließen läßt, daß die Integration in der Berufswelt im Gange ist, wenn es auch mindestens einer Generation bedarf, bis ihre Wirkung voll zum Tragen kommt. Der Eintritt in den Arbeitsmarkt ist für die 'zweite Generation' nach wie vor schwieriger, da sie stärker als die anderen jugendlichen Erwerbspersonen von der Arbeitslosigkeit betroffen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Ausländer; berufliche Integration; Berufsverlauf; ausländische Arbeitnehmer; berufliche Mobilität; erste Generation; zweite Generation; ; Frankreich; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 244},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970116d02},
}


@Article{Dedering:1998:QNB,
   Journal= {Arbeiten und lernen / Technik},
   Volume= {8},
   Number= {32},
   Author= {Heinz Dedering},
   Title= {Qualifikationswandel, neue Beruflichkeit und arbeitsorientierte Bildung},
   Year= {1998},
   Pages= {38-43},
   Abstract= {"In Anbetracht des Wandels der betrieblichen Arbeits- und Qualifikationsstruktur sind Berufe und eine Berufsbildung mit einer neuen Beruflichkeit notwendig. Eine Perspektive zur Modernisierung der beruflichen Bildung ist ihre Ergänzung durch eine arbeitsorientierte Bildung für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsenen, also auf sämtlichen Stufen des Bildungssystems." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Zukunft der Arbeit; Qualifikationsanforderungen; Berufskonzept; Berufsbildung; Arbeitslehre; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1002},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990406b01},
}


@Article{Degen:1994:BEU,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {7},
   Author= {Ulrich Degen},
   Title= {Berufliche Erstausbildung und Besch{\"a}ftigung von Jugendlichen in den neuen Bundesl{\"a}ndern seit der Wiedervereinigung : Referat anl{\"a}{\"ss}lich der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung "Ausbildung und Besch{\"a}ftigung - {\"U}bergang an der zweiten Schwelle" in Schwerin am 15./16. September 1993},
   Year= {1994},
   Pages= {651-668},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {Der Autor geht davon aus, daß zur Lage der Jugendlichen Ostdeutschlands beim Übergang von der beruflichen Erstausbildung in das Beschäftigungssystem (zweite Schwelle) - im Gegensatz zur Situation der Ausbildungsplatzbewerber - nur unzureichende Informationen vorliegen. Unter Berücksichtigung aller "greifbaren" Informationen versucht er eine Situationscharakteristik, in deren Ergebnis er für das Jahr 1993 feststellt:
"-Nur ca. 40 Prozent bis 50 Prozent der Absolventen werden vom Ausbildungsbetrieb übernommen bzw. finden in einem anderen Betrieb einen Arbeitsplatz.
-Etwa 15 Prozent haben sich für eine weitere Ausbildung entschieden.
-Rund ein Drittel der Absolventen dürfte arbeitslos geworden sein bzw. noch werden." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Ausbildungsabsolventen|1,4-6,8|; Berufseinmündung; Arbeitsmarktchancen; Jugendarbeitslosigkeit; Auszubildende; Weiterbildung; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1991; E 1993;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940311d15},
}


@Article{Dehnbostel:1998:LUE,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {27},
   Number= {5},
   Author= {Peter Dehnbostel},
   Title= {Das lernende Unternehmen : eine Synthese {\"o}konomischer und p{\"a}dagogischer Vernunft?},
   Year= {1998},
   Pages= {18-23},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {"Im lernenden Unternehmen erhält Lernen, genauer organisationales Lernen, zur Sicherung und zum Ausbau von Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit strategische Bedeutung. Dies könnte bedeuten, daß strategische und berufspädagogische Interessen konvergieren. Dagegen läßt sich aber auch die These vertreten, daß ein gleichermaßen betriebswirtschaftlich intensivierter wie verengter Lernbegriff der bisherigen betrieblich-beruflichen Bildung die Grundlage entzieht. Mit Blick auf die postulierte Innovationsfähigkeit und das Wissensmanagement von lernenden Unternehmen sowie im Hinblick auf real entwickelte Lernformen im Arbeitsprozeß werden diese Thesen erörtert." (Autorenreferat, BIBB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: lernende Organisation; Berufskonzept; Berufsbildung; Innovationsfähigkeit; Informationsmanagement; Lernort; Dezentralisation; Lernen am Arbeitsplatz; erfahrungsorientiertes Lernen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990215n03},
}


@Article{Derenbach:1990:RAI,
   Journal= {Informationen zur Raumentwicklung},
   Number= {1},
   Author= {Rolf Derenbach},
   Title= {Regionale Arbeitsplatzdynamik im Bundesgebiet : Ergebnisse der Job-Turnover-Analyse in regionaler Differenzierung},
   Year= {1990},
   Pages= {7-19},
   Abstract= {"Mit dem vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bereitgestellten statistischen Material der Job-Turnover-Analyse zur Arbeitsplatzentwicklung ist es zum erstenmal möglich, die Unterschiedlichkeit regionaler Arbeitsplatzdynamik detailliert und kausalanalytisch zu untersuchen. Mit dieser Methode wird die bisher übliche Saldenbetrachtung verlassen zugunsten eines "morphologischen Ansatzes", der die unterschiedlichen Quellen von Zugängen an Arbeitsplätzen (in Wachstumsbetrieben und Neugründungen) und Abgängen an Arbeitsplätzen (in Schrumpfbetrieben bzw. schließenden Betrieben) einschließt. Es wird eine genaue Analyse möglich z.B. im Hinblick auf Art und Umfang des Mobilitätsvolumens oder auf regionalspezifische Entwicklungsbesonderheiten. Die Parameter dieser Untersuchung sind als räumliche Grundeinheiten die 142 Arbeitsamtsbezirke sowie eine Differenzierung nach zehn Branchengruppen. Hinzu kommen als weitere Differenzierungsmerkmale die vier Veränderungskomponenten entsprechend der Job-Turnover-Analyse. Es werden drei Ansätze verfolgt, deren Ergebnisse verschiedene Beispiele illustrieren." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplätze - Entwicklung; Regionalentwicklung; job turnover; Wirtschaftszweige; Arbeitsuche; Arbeitsplatzverlust; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1986;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 119*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920123d33},
}


@Article{Deutscher:1993:DZB,
   Journal= {Gewerkschaftliche Bildungspolitik},
   Number= {3},
   Institution={Deutscher Gewerkschaftsbund},
   Title= {DGB zum Berufsbildungsbericht 1993 : mit Berufsbildung gegen Ausl{\"a}nderha{\"ss} und Rechtsextremismus - soziale Einheit in Deutschland verwirklichen - Recht auf Bildung in Europa durchsetzen},
   Year= {1993},
   Pages= {58-68},
   Abstract= {Dieser Beitrag ist ein Kommentar des DGB zum Berufsbildungsbericht 1993. Er enthält folgende Anmerkungen und Kritikpunkte:
1. Die betrieblichen Ausbildungskapazitäten in den neuen Bundesländern sind noch unzureichend;
2. Erforderlich ist ein zügiger Ausbau überbetrieblicher Berufsbildungsstätten;
3. Die Qualitäts- und Strukturdefizite des dualen Systems sollten abgebaut werden;
4. Das Studium ohne Abitur sollte ermöglicht werden;
5. Die Benachteiligtenförderung sollte verbessert werden;
6. Die Berufsschule sollte nicht weiter vernachlässigt werden;
7. Eine Reform der beruflichen Prüfungen ist erforderlich;
8. Die rechtlichen Rahmenbedingungen beruflicher Bildung sind durch ein Weiterbildungsgesetz zu klären;
9. Fördervoraussetzungen im AFG sind u.a. zu formulieren: für eine verstärkte Frauenförderung, die Weiterentwicklung der Instrumente der Arbeitsförderung, der Vernetzung von Arbeitsmarkt-, Struktur- und Wirtschaftspolitik und der EG-Förderpolitik, der Verstärkung der Kompetenzen der Selbstverwaltung, der Schaffung eines Arbeitsmarkt-Experimentierbudgets sowie dem Einsatz des AFG zur Sanierung der Umwelt;
10. Die Fortbildungsberufe sind zu stärken;
11. Aus- und Weiterbildung sollten auch der Persönlichkeitsbildung dienen;
12. In Europa ist das Recht auf Bildung durchzusetzen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsbildungsbericht - Kritik; DGB; Ausbildungsplatzangebot; überbetriebliche Ausbildung; Studienberechtigung; benachteiligte Jugendliche; Berufsschule; Weiterbildung - Recht; Arbeitsförderungsgesetz; beruflicher Aufstieg; EG-Binnenmarkt; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1993; E 1993;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 116*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930324d06},
}


@Article{Doenselmann:1997:PUF,
   Journal= {Personalf{\"u}hrung},
   Volume= {30},
   Number= {2},
   Author= {Malte D{\"o}nselmann and Peter Sticksel},
   Title= {Personal- und F{\"u}hrungskr{\"a}fte-Marketing : Qualifikationen und Positionen ausscheidender Offiziere der Bundeswehr: Eine Arbeitsmarktanalyse},
   Year= {1997},
   Pages= {142-147},
   ISBN= {ISSN 0723-3868},
   Abstract= {Die Autoren analysieren vor dem Hintergrund einer Untersuchung "ausscheidende, akademisch ausgebildete Zeitsoldaten als Arbeitsmarktsegment und Zielgruppe für die Wirtschaft. Dabei konnte festgestellt werden, daß insbesondere Offiziere der Bundeswehr nach ihrer neun- bis zwölfjährigen militärischen Dienstzeit weitreichende geforderte Qualifikationen für konkrete Führungs- und Führungsnachwuchspositionen einbringen. Weil andererseits in den Unternehmen teilweise noch Vorbehalte und Unkenntnis gegenüber dem Potential militärischer Kandidaten bestehen, soll in den Ausführungen das Qualifikationsprofil ausscheidender Zeitoffiziere dargestellt werden. Auf dieser Basis können Einstiegspositionen für Zeitoffiziere als Bewerber abgeleitet und durch empirisch fundierte Praxisbeispiele konkretisiert werden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Personalmarketing; Zielgruppe; Führungskräfte; Offizier; Soldat; berufliche Integration; Soldat; Bundeswehr; Berufsprobleme; Qualifikationsprofil; Privatwirtschaft; Arbeitsmarktchancen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 707},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970317d03},
}


@Article{Dornmayr:1995:ZLZ,
   Journal= {Wiso. Wirtschafts- und sozialpolitische Zeitschrift des ISW},
   Volume= {18},
   Number= {2},
   Author= {Helmut Dornmayr},
   Title= {Zukunft der Lehre : Zukunft mit Lehre?},
   Year= {1995},
   Pages= {111-139},
   ISBN= {ISSN 1012-3059},
   Abstract= {Der Beitrag gibt zunächst einen Überblick zur Entwicklung von Angebot und Nachfrage am österreichischen Stellenmarkt. Anschließend wird der Frage nachgegangen, welche Zukunft die Absolventen des dualen Systems erwarten können. "Berufsverläufe und Karrieren können anhand verschiedenster Kriterien beschrieben werden. Im folgenden seien vier herausgenommen:
-Berufs(aus)wahlmöglichkeiten und spätere Berufswechsel
-Einkommen
-Arbeitslosigkeitsrisiko
-Rückblickende Betrachtung der Ausbildungs- und Berufswahl." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Ausbildungsstellenmarkt; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufsverlauf; Berufswechsel; Qualifikationsverwertung; Einkommen; Arbeitslosigkeit - Risiko; Berufswahl - Zufriedenheit; ; Österreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1986; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 951},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950824d19},
}


@Article{Dostal:1996:CZD,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {42},
   Author= {Werner Dostal},
   Title= {Computerberufe - Zertifizierung der DV-Fachleute},
   Year= {1996},
   Pages= {2537-2542},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {Berufsstrukturen in der Informatik lassen sich aus verschiedenen Gründen kaum trennscharf und vollständig erfassen. Trotzdem gibt es ein Berufsfeld "Informatik", ordnen sich Personen diesem Berufsfeld zu. Strukturierungen als Hilfe für die Zuordnung zu diesem Berufsfeld können für die Betroffenen hilfreich und für die Gesellschaft bedeutsam sein. Ausgehend von diesen Überlegungen stellt der Autor EISS (European Infomatics Skill Structure) vor, das nach seiner Meinung eine Hilfe für die Bewußtseinsbildung im Professionalisierungsprozeß der Informatikberufe (und nicht nur dieser) sein kann. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: informationstechnische Berufe; Berufsprobleme; Professionalisierung; europäische Integration; Informatiker; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961128d15},
}


@Article{Dostal:1997:IIA,
   Journal= {Informatik-Spektrum},
   Volume= {20},
   Number= {2},
   Author= {Werner Dostal},
   Title= {Informatik-Qualifikationen im Arbeitsmarkt},
   Year= {1997},
   Pages= {73-78},
   Abstract= {"Qualifikation und Beschäftigung zeigen sich aus der Sicht des Arbeitsmarktes nicht in der Weise, wie dies die Ausbildungsinstitutionen erwarten. Einerseits benötigt der Arbeitsmarkt klare Signale über die Aspekte, die zur Deckung gebracht werden müssen, andererseits geben sich die Beschäftiger nicht immer die Mühe, die Eigenheiten und Spezifika optimierter Curricula zu evaluieren und zu würdigen. Für sie zählen die BewerberInnen, die als Persönlichkeiten betrachtet werden, die zusätzlich über gewisse Wissenselemente verfügen und von denen angenommen wird, daß sie die anstehenden Aufgaben leisten können und auch bei Aufgabenänderung die erforderliche berufliche Mobilität einbringen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Informatiker; Berufsprobleme; Qualifikationsanforderungen; Berufswahl; Arbeitsmarktchancen; Persönlichkeitsmerkmale; berufliche Flexibilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: 94-136-32 BF 979;},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980702f02},
}


@Article{Drexel:1994:BZF,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {23},
   Number= {4},
   Author= {Ingrid Drexel},
   Title= {Br{\"u}ckenqualifikationen zwischen Facharbeiter und Ingenieur : f{\"u}r eine Revitalisierung von Facharbeiteraufstieg},
   Year= {1994},
   Pages= {3-8},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {"Der Aufsatz thematisiert die Risiken eines Wegbrechens von 'Brückenqualifikationen', die bislang Kommunikation und Kooperation zwischen Arbeiter und Ingenieur sicherstellen (klassisch: Meister und Techniker). Zunächst werden die Entstehungsvoraussetzungen von Brückenqualifikationen sowie Tendenzen ihrer Erosion in der deutschen Industrie skizziert, dann, am Beispiel französischer Betriebe, absehbare Folgen dieser Entwicklung umrissen und abschließend Möglichkeiten des Gegensteuerns diskutiert: Reformkonzepte wie die Öffnung der Hochschulen für Meister, duale Ingenieurausbildungen und neue 'diagonale' Karrieremuster für Facharbeiter." (Autorenreferat,BIBB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Facharbeiter; beruflicher Aufstieg; Ingenieur; Bildungsgang; Weiterbildung; Industriemeister; Techniker; Qualifikationsniveau - Kooperation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950111n02},
}


@Article{Drexel:1996:BZW,
   Journal= {Berufsbildung. Europ{\"a}ische Zeitschrift},
   Number= {8/9},
   Author= {Ingrid Drexel},
   Title= {Die Beziehung zwischen Weiterbildung und Aufstieg : das deutsche Modell, seine St{\"a}rken und seine Risiken in der Perspektive lebenslangen Lernens},
   Year= {1996},
   Pages= {67-74},
   Abstract= {"Nach 1945 war beruflicher Aufstieg der starke Motor, der außerordentliche Weiterbildungsaktitiväten mobilisierte, ohne die Rekonstruktion und Modernisierung der europäischen Wirtschaften nicht möglich gewesen wären. Heute stehen wir vor vergleichbaren außerordentlichen Requalifizierungsbedürfnissen, die in den Schlagworten des life-long-learning ihren Ausdruck, aber noch kein Konzept finden. Vor diesem Hintergrund analysiert der Beitrag - am Beispiel der deutschen Entwicklung - die Beziehungen zwischen weiterführender Bildung und Aufstieg im Hinblick auf Schlußfolgerungen für die Gegenwart. Notwendig erscheint ein neues Modell dieser Beziehung, in dem angesichts enthierarchisierter Betriebsstrukturen die beiden zentralen Mobilisierungsfaktoren von Aufstieg - Verbesserung und Veränderung der Berufssituation - in 'diagonalen Karrieremustern' neu verknüpft und mit neuen Weiterbildungsgängen abgestützt werden." (Autorenreferat, BIBB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; beruflicher Aufstieg; vertikale Mobilität; mittlere Qualifikation; technische Berufe; zweiter Bildungsweg; lebenslanges Lernen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 581},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980123n09},
}


@Article{Drohsel:1996:HAE,
   Journal= {Aus Politik und Zeitgeschichte},
   Number= {B 3-4},
   Author= {Petra Drohsel},
   Title= {Hausarbeit als Erwerbsarbeit},
   Year= {1996},
   Pages= {40-46},
   ISBN= {ISSN 0479-611X},
   Abstract= {"Anliegen des Beitrages ist die Beantwortung der Frage, mit welchen Maßnahmen die Entlastung erwerbstätiger Frauen von der Hausarbeit durch neue Dienstleistungsangebote ermöglicht werden kann. Auf der Nachfrageseite stehen die erwerbstätigen Frauen, für die aufgrund der kaum praktizierten partnerschaftlichen Arbeitsteilung dringend eine Lösung gefunden werden muß. Auf der Angebotsseite steht eine zunehmende Zahl insbesondere erwerbsloser Frauen, die häufig notgedrungen eine Tätigkeit auf dem sogenannten grauen Arbeismarkt annehmen und ungeschützt und geringfügig beschäftigt unter anderem in Privathaushalten anzutreffen sind. Es werden Möglichkeiten beschrieben, wie Betriebe, Wohlfahrtsverbände, Kommunen und Privathaushalte initiativ werden können, um sozial- und beschäftigungspolitisch verantwortbare Lösungen anbieten zu können." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Hausarbeit; Professionalisierung; private Dienstleistungen; private Haushalte; Arbeitgeber; zweiter Arbeitsmarkt; Arbeitslosigkeitsbekämpfung|5|; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 448},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960123d09},
}


@Article{Dudek-Marschaus:1996:FIA,
   Journal= {Personalwirtschaft. Zeitschrift f{\"u}r erfolgreiches Personalmanagement},
   Number= {11},
   Author= {Susanne Dudek-Marschaus},
   Title= {Frauenpolitik im Aufwind : Frauenkarrieren in der Sackgasse?},
   Year= {1996},
   Pages= {8-10},
   ISBN= {ISSN 0341-4698},
   Abstract= {"Eine Befragung von Expertinnen für betriebliche Frauen- und Familienpolitik in zehn westdeutschen Großunternehmen, die eigene Funktionen hierfür eingerichtet haben, erbrachte überraschende Erkenntnisse: In allen befragten Unternehmen wurden in den 90er Jahren Reorganisationsmaßnahmen beziehungsweise Sparmaßnahmen mit zum Teil tiefgreifenden Struktur- und Funktionsveränderungen durchgeführt. Unter anderen wurden Einsparungen bei den Personalkosten realisiert und Ausgaben für nicht überlebenswichtige Aktivitäten wie Fortbildungs- und Sozialbudgets reduziert. Die Funktion der Frauenbeauftragten wurde interessanterweise in allen Unternehmen nicht nur nicht gestrichen oder nicht wiederbesetzt, sondern antizyklisch in ihrer personellen und materiellen Ausstattung konstant gehalten und in mehreren Unternehmen sogar verstärkt. Das heißt, die Frauen- und Familienpolitik hat sich als Teil der betrieblichen Personalpolitik institutionalisiert und selbst gravierende Sparmaßnahmen unbeschadet durchstanden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Führungskräfte; beruflicher Aufstieg; Großunternehmen; Privatwirtschaft; Gleichstellungsbeauftragte; Personalpolitik; Frauen in Einzelberufen; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1014},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961119d05},
}


@Article{Durrer:1995:ZJN,
   Journal= {HIS-Kurzinformationen},
   Number= {A 13},
   Institution={Hochschul-Informations-System-GmbH, Hannover (Hrsg.)},
   Author= {Franz Durrer and Heine Christoph},
   Title= {Zweieinhalb Jahre nach Erwerb der Hochschulreife : die nachschulischen Werdeg{\"a}nge der Studienberechtigten 76, 78, 80, 83, 86 und 90 im Vergleich},
   Year= {1995},
   Pages= {58},
   ISBN= {ISSN 0931-8143},
   Abstract= {Gegenstand der Befragung der Studienberechtigten 1990 2 1/2 Jahre nach Schulabschluß waren:
- die Ausbildungswahl bis 2 1/2 Jahre nach Schulabgang (Brutto-Studierquote, Quote der aufgenommenen bzw. bereits abgeschlossenen nachschulischen Berufsausbildungen, Wege in den Beruf, Tätigkeit 2 1/2 Jahre nach Verlassen der Schule),
- Übergänge ins Studium (Zeitpunkt der Studienaufnahme, angestrebte Hochschulprüfungen, gewählte Studienrichtungen),
- Übergänge in die Berufsausbildung (Zeitpunkt der Aufnahme bzw. des Abschlusses nachschulischer Berufsausbildungen, Art der Berufsausbildung, gewählte Ausbildungsberufe) und
- die Tätigkeit nach Abschluß einer nachschulischen Berufsausbildung.
Ausgewertet wurden dabei die Daten der Studienberechtigten 1976, 78, 80, 83, 86 und 1990 im Vergleich. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Studienberechtigte; Ausbildungswahl; Studium; Berufsausbildung; Erwerbstätigkeit; Studienfachwahl; Berufswahl; Berufseinmündung; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1976; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 800},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951222d15},
}


@Article{Durrer:1998:NAU,
   Journal= {HIS-Kurzinformationen},
   Number= {4},
   Author= {Franz Durrer and Christoph Heine},
   Title= {Nachschulische Ausbildungswahl und Einstellungen der Studienberechtigten 96 im Kontext von Standortdiskussion und Globalisierung},
   Year= {1998},
   Pages= {1-48},
   ISBN= {ISSN 0931-8143},
   Annote= {URL: http://www.his.de/pdf/pub_kia/kia199804.pdf},
   Abstract= {Der Beitrag präsentiert die Ergebnisse einer 1996 durchgeführten repräsentativen Erhebung bei Studienberechtigten des Jahrgangs 1996 die Informiertheit über, die Einstellungen zu und über die Beurteilung der Auswirkungen von Standortwettbewerb, Globalisierung und der mit ihnen künftig verknüpften politischen Anforderungen. Die in diesem Bericht präsentierten Untersuchungsergebnisse wurden jeweils differenziert nach der Geschlechtszugehörigkeit und nach der Art der gewählten nachschulischen Weiterqualifizierung. Wegen der spezifischen thematischen Ausrichtung der Untersuchung wurden die Befunde außerdem differenziert nach "Persönlichkeitstypen" mit jeweils unterschiedlichen Berufs- und Lebenszielen und entsprechenden Grundorientierungen. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Studienberechtigte - Einstellungen; Globalisierung; Standortfaktoren; geschlechtsspezifische Faktoren; Qualifikationsniveau; Ausbildungsentscheidung; berufliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 800},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i981123b15},
}


@Article{Effinger:1993:VPZ,
   Journal= {Journal f{\"u}r Sozialforschung},
   Volume= {33},
   Number= {1},
   Author= {Herbert Effinger},
   Title= {Von der politischen zur professionellen Identit{\"a}t : Professionalisierung personenbezogener Dienstleistungen in Kooperativen des Intermedi{\"a}ren Sektors als biographisch gesteuerter Proze{\"ss}},
   Year= {1993},
   Pages= {31-48},
   ISBN= {ISSN 0253-3995},
   Abstract= {"Aus alternativen Initiativen im informellen Sektor entstanden in den 80er Jahren Institutionen im intermediären Sektor, die neuartige Professionalisierungsstrategien für personenbezogene Dienstleistungen entwickeln. Dieser Prozeß wird im Rahmen der sozio-strukturellen und sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen wesentlich durch sozialisationsbedingte Verhaltensmuster und biographisch bedingte Veränderungen bei den Akteuren gesteuert. Mit der (Wieder-)Entdeckung dieser biographischen Anteile vollzieht sich ein Perspektivenwechsel in der Identitätsbildung der Akteure. Aus einer kollektiv-egalitär orientierten politischen Identität entsteht eine professionelle Identität, die auf individueller Differenz und Kompetenz beruht und im Typ des neuen 'Sozialunternehmers' seinen besonderen Ausdruck findet." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: soziale Dienste; Professionalisierung; informeller Sektor; Berufsverlauf; Identität; Qualifizierung; Persönlichkeitsstruktur|5|; Berufsprobleme; Dienstleistungsberufe; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 971},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931011d35},
}


@Article{Enders:1994:APU,
   Journal= {Beitr{\"a}ge zur Hochschulforschung},
   Number= {2},
   Author= {J{\"u}rgen Enders},
   Title= {Akademische Profession und Nachwuchsf{\"o}rderung},
   Year= {1994},
   Pages= {227-242},
   ISBN= {ISSN 0171-645X},
   Abstract= {Angesichts des auch öffentlich zunehmenden Interesses an Fragen der Professionalisierung des Hochschullehrerberufs geht der Aufsatz der Frage nach, inwieweit auf der Grundlage berufssoziologischer Analysen von Professionen Aussagen über dieses Berufsbild und das System der Nachwuchsförderung und -selektion an der Hochschule gewonnen werden können. In einem weiteren Teil widmet sich der Verfasser der Betrachtung aus der Sicht und der Situation in der Nachwuchsförderung und Mittelbaubeschäftigung: Welche möglichen Rückschlüsse lassen sich aus den beschreibbaren Besonderheiten der wissenschaftlichen Berufsausübung auf das System der Nachwuchsförderung und -selektion ziehen? (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschullehrer; Berufsprobleme; Berufsnachwuchs - Förderung; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 794*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940801d30},
}


@Article{Europaeische:1999:EMU,
   Journal= {Besch{\"a}ftigungsobservatorium Trends},
   Number= {32},
   Institution={Europ{\"a}ische Kommission},
   Title= {Ethnische Minderheiten und Einwanderungsgruppen auf dem Arbeitsmarkt},
   Year= {1999},
   Pages= {3-99},
   Abstract= {"In der europäischen Beschäftigungsstrategie haben sich die EU-Mitgliedsländer 1999 mit der Leitlinie 9 - dem Ziel 'eines für alle offenen Arbeitsmarktes' - explizit die Aufgabe gestellt, sich verstärkt der Beschäftigungsprobleme ethnischer Minoritäten anzunehmen. Die in der Ausgabe versammelten Beiträge nationaler Arbeitsmarktexperten (SYSDEM) geben für jedes einzelne Mitgliedsland einen Überblick über die im Titel genannte Problematik. Nach Präsentation und Analyse der entsprechenden Fakten diskutieren sie sowohl die in den jeweiligen Mitgliedsländern ergriffenen Maßnahmen zur Verbesserung der Integration der genannten Gruppen in den Arbeitsmarkt als auch die in der Öffentlichkeit in diesem Zusammenhang diskutierten Probleme." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: ausländische Arbeitnehmer; Erwerbsquote; Selbständige; sektorale Verteilung; Arbeitsmarktpolitik; Arbeitslosenquote; berufliche Mobilität; ; Belgien; Dänemark; Bundesrepublik Deutschland; Griechenland; Irland; Österreich; Schweden; Frankreich; Luxemburg; Portugal; Italien; Niederlande; Finnland; Großbritannien; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1997;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1068},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990825b04},
}


@Article{Eyraud:1989:GDC,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {26},
   Author= {Francois Eyraud and Annette Jobert and Patrick Rozenblatt and Michele Tallard},
   Title= {La gestion des classifications des techniciens},
   Year= {1989},
   Pages= {3-21},
   ISBN= {ISSN 0759-6340},
   Abstract= {"Der Aufsatz beschreibt die verschiedenen Formen der Eingruppierung einer spezifischen Kategorie - die Techniker - in den Industriebetrieben. Zuerst zeigt die Analyse der Einstellungen und der Aufstiegsmöglichkeiten den Abstand zwischen der Verteilung in Tarifgruppen auf nationaler Ebene und deren Übertragung in die Unternehmen. Die scheinbare Einheitlichkeit der Tarifgruppen der Branche steht im Gegensatz zu der Verschiedenheit ihrer Formen im Unternehmen, die sich unter anderem durch das Vorhandensein von mehreren Aufstiegswegen für dieselbe Beschäftigungsgruppe zeigt. Ein zweites Ergebnis der Analyse besteht darin, daß die spezifische Eingruppierung Kompromisse bezüglich des Arbeitskräfteeinsatzes durch das Unternehmen veranschaulicht. Diese Kompromisse bestimmen die Art und Weise, wie das Unternehmen von seiner Umgebung und von den allgemeinen Merkmalen der Individuen auf dem Arbeitsmarkt - unter anderem den Bildungsabschlüssen und der beruflichen Erfahrung - Gebrauch machen wird. Im zweiten Teil des Aufsatzes zeigen die Verfasser den Zusammenhang zwischen den Eingruppierungs- und Lohnbzw. Gehaltspolitiken in der Lösung der Spannungen, die beim Einsatz der Arbeitskräfte auftreten. Die Lohn- bzw. Gehaltspolitik verstärkt die bei der Eingruppierung bestimmten Kompromisse oder stellt sie um. Im dritten Teil werden die Entwicklungen der Personalplanung und deren verschiedene Logiken analysiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Techniker; Berufsprobleme; Eingruppierung; Personaleinsatz; Personalplanung; betriebliche Integration; innerbetriebliche Hierarchie; Qualifikationsanforderungen; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsförderung; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931208d11},
}


@Article{Faulstich:1999:QUP,
   Journal= {Gewerkschaftliche Bildungspolitik},
   Number= {1/2},
   Author= {Peter Faulstich},
   Title= {Qualit{\"a}t und Professionalit{\"a}t des Personals in der Erwachsenenbildung},
   Year= {1999},
   Pages= {10-14},
   Abstract= {Der Autor entwickelt Thesen zu Qualität und Professionalität des Personals in der Erwachsenenbildung, in denen auf Tendenzen und Aspekte eingegangen wird, die Tätigkeiten, Arbeitsschwerpunkte, Kompetenzprofile, Formen der Beruflichkeit (abhängige Beschäftigung/Selbständigkeit) und das "Lernvermitteln" als zentrale Kompetenz betreffen. "Um die Situation des Personals in der Weiterbildung zu verbessern, ist eine Strategie der 'aktiven Professionalisierung' notwendig, welche Ausbildungswege, Beruflichkeit, Selbstverständnis und Interessenorganisation betrifft." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildner; Berufsprobleme; Kompetenzprofil; Professionalisierung; Weiterbildung - Qualität; berufliche Qualifikation; Qualifikationsanforderungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 116},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990226b09},
}


@Article{Favereau:1991:UAL,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {33},
   Author= {Olivier Favereau and Michel Sollogoub and Jacques A. Zighera},
   Title= {Une approche longitudinale de la segmentation du marche du travail},
   Year= {1991},
   Pages= {3-17},
   Abstract= {Auf der Basis der Beschäftigungserhebungen der Europäischen Gemeinschaft 1973-1983 werden Querschnittsdaten über den Personalbestand genutzt, um die sektoralen Profile nach Altersgruppen und die Veränderung dieser Profile im Zielverlauf zu rekonstruieren. Es wird eine Typologie der Personalverwaltung erstellt, "indem einer internen Verwaltung (die Zu- und Abgänge der Arbeitnehmer fortgeschritztenen Alters sind äußerst gering) eine externe Verwaltung gegenübergestellt wird (alte Altersgruppen sind davon betroffen)." Abschließend wird für einen Längsschnittansatz zur Erforschung der Mechanismen der Arbeitsmarktgeneration plädiert. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; Berufsverlauf; Personalplanung; Altersstruktur; Wirtschaftszweige; interner Arbeitsmarkt; ; EG; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1973; E 1983;},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990820b38},
}


@Article{Feller:1996:AAB,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {25},
   Number= {3},
   Author= {Gisela Feller},
   Title= {Ausbildungsabschlu{\"ss} an der Berufsfachschule: Was bringt das? : Absolventen geben Auskunft},
   Year= {1996},
   Pages= {21-28},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Im Zuge der Diskussion um die Attraktivität des dualen Systems stellt sich die Frage, ob eine vollqualifizierende schulische Berufsausbildung eine Alternative zur Lehre darstellt. Dazu wurden Absolventen und Absolventinnen stärker besetzter Berufsrichtungen und - zur Ergänzung höherer Handelsschulen nach ihren beruflichen Zielen, der Einschätzung ihrer Ausbildung und dem Übergangsverlauf befragt. Die Ergebnisse zeigen, daß je nach Fachrichtung schwerpunktmäßig unterschiedliche Ziele und Qualifikationserwartungen mit dem Berufsfachschulbesuch verknüpft wurden. Der Übergangsverlauf an der zweiten Schwelle stellt sich im Vergleich mit Absolventen des dualen Systems nicht schlecht dar. Daß der Besuch der Berufsfachschule als Ersatz für eine Ausbildung im dualen System herhalten mußte, geben insgesamt nur fünf Prozent der Befragten an. Eine Konkurrenz zur betrieblichen Ausbildung oder Warteschleifenfunktion läßt diese Befragung nicht erkennen. Vielmehr stellt die Berufsfachschule ein ebenso qualifiziertes wie qualifizierendes Angebot bereit, das ihren Absolventen anderweitig offensichtlich nicht zur Verfügung steht. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsfachschule; Absolventen; Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung; technischer Assistent; Berufsfeld Gesundheit; Bildungsziel; Bildungsabschluss|5,18-20|; berufliche Qualifikation; beruflicher Verbleib; Berufseinmündung; Tätigkeitsmerkmale; Berufsausbildung - Zufriedenheit; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Baden-Württemberg; Nordrhein-Westfalen; Niedersachsen; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1995; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961205n02},
}


@Article{Ferchhoff:1990:AUW,
   Journal= {Soziale Arbeit},
   Volume= {39},
   Number= {12},
   Author= {Wilfried Ferchhoff},
   Title= {Alltagsweltliches und wissenschaftliches Wissen in Professionalisierungskonzepten},
   Year= {1990},
   Pages= {441-447},
   ISBN= {ISSN 0490-1606},
   Abstract= {Der Beitrag zielt auf eine Beurteilung der verschiedenen Professionalisierungsbemühungen im Bereich der Sozialpädagogik. Dabei wird eine Differenzierung zwischen einem altruistischen Professionsmodell, einem sozialtechnisch ingenieurhaft orientierten sowie einem lebenslagen- und lebensweltbezogenen Professionalisierungstypus getroffen. Bei der lebensweltorientierten Vorstellung von Professionalisierung geht es darum, "daß Sozialpädagogen eine stellvertretende, in gewisser Hinsicht auch distanzierte Position gegenüber der Lebenspraxis der Klienten einnehmen und über einen 'weiteren Wissens- un Deutungshorizont' verfügen als die Adressaten und die Klienten selbst, und daß das Bereitstellen und Einsetzen dieser erweiterten Sichtweisen im Berufsvollzug die Klienten befähigen, ihre - stets schon unterstellte - Selbständigkeit zu befördern oder wieder zu erlangen." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Professionalisierung; Sozialpädagoge; Berufsprobleme; Handlungsfähigkeit; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 510+},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910109d01},
}


@Article{Ferdinand-Hahn:1999:DSA,
   Journal= {Zuk{\"u}nfte},
   Volume= {8},
   Author= {Sabine Ferdinand-Hahn},
   Title= {Das duale System auf dem Pr{\"u}fstand : die Zukunft des Berufsbildungssystems zwischen Anpassung und Emanzipation},
   Year= {1999},
   Pages= {37-39},
   ISBN= {ISSN 0942-0436},
   Abstract= {Die Autorin befaßt sich mit Wandel und Reformbedürftigkeit des Berufsbildungssystems. Dabei spielt vor allem die Frage eine Rolle, ob und wie "das Berufsprinzip aus einer Sozialisierungsverengung zu befreien ist, ohne es als Ausbildungsprinzip aufzugeben." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: duales System; Berufskonzept; Berufsbildungssystem; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1187},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990820b26},
}


@Article{Fink:1992:QBB,
   Journal= {Gewerkschaftliche Bildungspolitik},
   Number= {11},
   Author= {Ulf Fink},
   Title= {Qualifizierte berufliche Bildung f{\"u}r alle!},
   Year= {1992},
   Pages= {248-253},
   Abstract= {In diesem Beitrag erläutert der Autor, warum in der Berufsbildungspolitik eine Reformperspektive notwendig ist, die
- das Recht auf qualifizierte schulische und betriebliche Ausbildung sichert und durchsetzt,
- die Qualität der betrieblichen und schulischen Ausbildung verbessert,
- den Grundsatz schulischer und betrieblicher Bildungsplanung durchsetzt,
- das betriebliche Weiterbildungsangebot an alle Arbeitnehmergruppen des Betriebs richtet und ausbaut sowie
- die Gleichwertigkeit allgemeiner und beruflicher Bildung herstellt. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsbildungspolitik; Berufsausbildung - Qualität; betriebliche Weiterbildung; duales System; Absolventen; Bildungschancengleichheit; beruflicher Aufstieg; Studienberechtigung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 116*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930217d10},
}


@Article{Fischer:1997:BLW,
   Journal= {Die deutsche Schule},
   Volume= {89},
   Number= {4},
   Author= {Dietlind Fischer},
   Title= {Beruf: Lehrerin : wie Lehrerinnen Professionalit{\"a}t entwickeln},
   Year= {1997},
   Pages= {446-458},
   ISBN= {ISSN 0012-0731},
   Abstract= {"Kann die Kategorie Geschlecht dazu beitragen, die Bedingungen weiblicher Arbeit in Schule, Erziehung und Unterricht aufzuklären? Und ist ggf. von dort aus die Professionalität des Lehrberufs neu zu bestimmen? Lehrerinnen haben offenbar einen spezifischen Anteil an der Entwicklung der professionellen Berufskultur, der sich insbesondere in außerunterrichtlichen Tätigkeiten und in der Unterstützung des Lernens von der Tätigkeit der männlichen Kollegen unterscheidet." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Lehrer; Professionalisierung; geschlechtsspezifische Faktoren; Frauen in Einzelberufen; Berufsprobleme; Qualifikation; Lehrer - Kooperation; Weiterbildung; Bildungsbeteiligung; Führungskräfte; erwerbstätige Frauen; Schulleitung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1637},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980114d11},
}


@Article{Fischer:1992:FUF,
   Journal= {Personal},
   Volume= {44},
   Number= {11},
   Author= {Robert Fischer},
   Title= {Fehlzeiten und Fluktuation als F{\"u}hrungsaufgabe},
   Year= {1992},
   Pages= {495-499},
   ISBN= {ISSN 0031-5605},
   Abstract= {Fehlzeiten und Fluktuation stellen Herausforderungen für Führungskräfte dar. Der Autor behandelt die Ursachen von Fehlzeiten und Fluktuation und entwickelt betriebliche Gegenmaßnahmen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Personalführung; Fehlzeiten; zwischenbetriebliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 427*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921124d12},
}


@Article{Franke:1995:SUB,
   Journal= {Dresdner Beitr{\"a}ge zur Berufsp{\"a}dagogik},
   Number= {8},
   Author= {Andreas Franke},
   Title= {Sensibilisierung und Bef{\"a}higung von Personal mit Weiterbildungsverantwortung in Klein- und Mittelunternehmen (KMU) : eine Problemsicht und Positionsbestimmung},
   Year= {1995},
   Pages= {57-78},
   ISBN= {ISSN 0943-3740},
   Abstract= {"In dem Beitrag geht es dem Autor um eine erste Problemsicht und Positionsbestimmung zur Problematik der Sensibilisierung und Befähigung von Personal mit Weiterbildungsverantwortung für weiterbildnerische Tätigkeiten in Unternehmen. ... Dabei geht es um Kompetenzentwicklung und Gestaltung von Befähigungsprozessen o.g. Personals im Zusammenhang mit veränderten Produktions- und Organisationsstrukturen in KMU. Ausgangspunkte sind die Beschreibung und Erklärung bzw. ein analytisch-deskriptiver Ansatz zur Ermittlung von Anforderungen an weiterbildnerische Tätigkeiten, Überlegungen zur Sensibilisierung und in deren Ergebnis ein handlungsorientierter Gestaltungsansatz für ein Konzept zur Aus- und Weiterbildung von Personal mit Weiterbildungsverantwortung." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Kleinbetrieb; Mittelbetrieb; betriebliche Weiterbildung; Weiterbildner; Berufsprobleme; Qualifikationsanforderungen; Personalentwicklung; Organisationsentwicklung; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1181},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960123d17},
}


@Article{Freytag:1998:DSA,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {27},
   Number= {4},
   Author= {Hans-Peter Freytag},
   Title= {Das duale System : Auslaufmodell oder zukunftsf{\"a}hig?},
   Year= {1998},
   Pages= {2-7},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {"Nach einer jahrelangen, breiten Diskussion über das duale System scheint die Zeit reif zu sein für den Versuch, den Extrakt dieser Diskussion im Sinne konkreter Schlußfolgerungen und Vorschläge für eine neue Struktur der Berufsausbildung herauszufiltern. Dies geschieht, indem in den wesentlichen Problemfeldern die gegensätzlichen Grundpositionen dargestellt und kurz erörtert werden, um daraus einen möglicherweise konsensfähigen Vorschlag für eine neue Grundstruktur der Ausbildungsberufe einschließlich der Prüfungen abzuleiten." (Autorenreferat, BIBB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsbildungssystem; Berufskonzept; duales System - Kritik; on-the-job training; Modularisierung; Qualifikationserwerb; Berufseinmündung; Prüfung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990215n01},
}


@Article{Fricke:1993:SDS,
   Journal= {Neue Zeitschrift f{\"u}r Sozialrecht},
   Volume= {2},
   Number= {11},
   Author= {Ernst Fricke},
   Title= {Die Stellung des Sozialarbeiters im Recht der BRD},
   Year= {1993},
   Pages= {492-497},
   ISBN= {ISSN 0941-7915},
   Abstract= {Die Untersuchung des Rechtsstatus des Sozialarbeiters kommt zu folgendem Ergebnis: "Die Rechtsposition des Sozialarbeiters geht aus unterschiedlichen Normen hervor: nur in einigen gesetzlichen Bestimmungen ist der Sozialarbeiter, z.T. auch der Sozialpädagoge, expliziert benannt. Dies wird als Trend zur Professionalisierung des Sozialarbeiterberufes interpretiert. Ansonsten ist er gleichgestellt mit anderen Angestellten/Beamten des öffentlichen Dienstes bzw. Angestellten der freien Träger der Wohlfahrtspflege. Besondere Nachteile im Hinblick darauf, daß die Rechtsverhältnisse der Sozialarbeiter nicht in einem einheitlichen Berufsrecht, vergleichbar dem der freien Berufe, geregelt sind, sind nicht erkennbar. Entsprechende, eher zaghafte Versuche der Berufsverbände, haben bis jetzt keinen Erfolg gehabt. Ohnehin ist zu fragen, ob ein derartiges Berufsrecht möglich und wünschenswert ist." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialarbeiter; Berufsprobleme; Rechtsstatus; Sozialarbeit - historische Entwicklung; Berufsbild; Professionalisierung; Verfassungsrecht; ; Bundesrepublik Deutschland; Deutsches Reich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1850; E 1950;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1106},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931124d03},
}


@Article{Fricke:1995:ZSW,
   Journal= {Jugend, Beruf, Gesellschaft},
   Volume= {46},
   Number= {1},
   Author= {Peter Fricke},
   Title= {Zweite Schwelle : was ist "neu" am "alten" Problem?},
   Year= {1995},
   Pages= {55-64},
   ISBN= {ISSN 0342-0175},
   Abstract= {Der Autor vertritt die These, daß die aktuellen Entwicklungen der Übergangsproblematik zwischen Ausbildungs- und Beschäftigungssystem dazu führen, "daß das strukturelle Problem "2. Schwelle" sich (wieder) zuspitzt", sich nicht ohne weiteres mit der Situation ab Mitte der 80er Jahre vergleichen lassen. Daher müssen auch Konzepte und Lösungsstrategien zur "Übergangsproblematik" überdacht werden. Dazu werden Ergebnisse aus einem Modellversuch herangezogen. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Arbeitsmarktchancen; Berufseinmündung; Arbeitslosigkeit; Berufsanfänger; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 700},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950719d15},
}


@Article{Friedrich:1991:OJT,
   Journal= {Deutschland-Archiv},
   Volume= {24},
   Number= {7},
   Author= {Walter Friedrich and Peter F{\"o}rster},
   Title= {Ostdeutsche Jugend 1990 - 2. Teil},
   Year= {1991},
   Pages= {701-714},
   ISBN= {ISSN 0012-1428},
   Abstract= {Der Beitrag schließt an den im Deutschland Archiv, H, 4/1991, veröffentlichten ersten Teil an. Die Autoren stützen sich bei ihrer Analyse der "Übergangsmentalität" der ostdeutschen Jugendlichen hauptsächlich auf die Ergebnisse von neun repräsentativen Umfragen, die zwischen November 1989 und Dezember 1990 vom Zentralinstitut für Jugend in Leipzig durchgeführt wurden (Größe der Gesamtstichprobem zwischen 1300 und 1800 Personen). Erfaßt wurden politisches Interesse, Wertwandel, Lebensorientierungen, Bewertung der wirtschaftlichen Situation zwischen Plan- und Marktwirtschaft, Bereitschaft zu Mobilität, Weiterbildung und Umschulung. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendliche - Einstellungen; politische Einstellungen; soziale Einstellungen; Wertorientierung; Lebenssituation; Zukunftsperspektive; berufliche Mobilität; Mobilitätsbereitschaft; Jugendforschung; ; Bundesrepublik Deutschland; DDR; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 149},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910731d01},
}


@Article{Fuerstenberg:1993:VAU,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Arbeitswissenschaft},
   Volume= {47},
   Number= {4},
   Author= {Friedrich F{\"u}rstenberg},
   Title= {Ver{\"a}nderte Arbeits- und Leistungseinstellungen und arbeitspolitische Gestaltungsans{\"a}tze},
   Year= {1993},
   Pages= {193-197},
   ISBN= {ISSN 0340-2444},
   Abstract= {"Das Leistungsverhalten in Arbeitsorganisationen wird auch von grundlegenden Wertorientierungen mitbestimmt. Sie zeigen sich nicht allein in einer allgemeinen Arbeitsmotivation, sondern insbesondere im Niveau der Berufsidentifikation, der Organisationsbindung und des Karriereinteresses. Durch arbeitspolitische Strategien, zum Beispiel Flexibilisierung, Qualifizierung und Partizipation, lassen sich diese Problemfelder gestalten." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Leistungsverhalten - Determinanten; Wertorientierung; Leistungsmotivation; Arbeitsmotivation; Kündigungsabsicht; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsmotivation; Arbeitnehmerbeteiligung; Qualifizierung; Handlungsspielraum; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 242*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i941010d14},
}


@Article{Gaullier:1989:QAP,
   Journal= {Futuribles},
   Number= {136},
   Author= {Xavier Gaullier},
   Title= {Quel avenir pour les salaries ages?},
   Year= {1989},
   Pages= {45-62},
   ISBN= {ISSN 0337-307X},
   Abstract= {Der Autor entwickelt zehn Szenarios für die Zukunft älterer Arbeitnehmer, in denen unterschiedliche Einflußfaktoren berücksichtigt werden: Wachstumsentwicklung, Substitution zwischen Altersgruppen als Puffer für ungenügenden Nachwuchs am Arbeitsmarkt, die "graue Macht" als Druck ausübende Gruppe, allgemeine Unsicherheit, Ruhestand als Freizeit, Mindest(sozial)einkommen und gleitender Ruhestand, Entstehung einer neuen, auf der Entwicklung gemeinnütziger Funktionen beruhenden Ökonomie, Arbeitsumverteilung vor allem unter den Arbeitsgruppen, zweite Berufslaufbahn, höhere Flexibilität mit der Möglichkeit, ständig zwischen Erwerbstätigkeit(en) und Alternativen zu wechseln. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: ältere Arbeitnehmer; Arbeitskräftebedarf; Erwerbsbeteiligung; Altersstruktur; soziale Sicherheit; soziale Situation; gleitender Ruhestand; berufliche Flexibilität; Erwerbstätigkeit - Alternative; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 184},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900823d14},
}


@Article{Gebhardt:1992:FMG,
   Journal= {Personalwirtschaft. Zeitschrift f{\"u}r erfolgreiches Personalmanagement},
   Number= {10},
   Author= {Holger Gebhardt},
   Title= {F{\"a}hige Mitarbeiter gehen : schwache bleiben},
   Year= {1992},
   Pages= {12-18},
   ISBN= {ISSN 0341-4698},
   Abstract= {Der Abwanderung qualifizierter Fach und Führungskräfte setzt der Autor ein Personalführungskonzept entgegen. Ausgehend von Fluktuations- und Betriebsklimaanalysen wird auf Schwachstellen im Führungsverhalten und in der Gestaltung der Arbeitsaufgaben und -bedingungen hingewiesen. Ideelle Anreize, wie Karriereperspektiven, Fortbildungsmöglichkeiten, als auch materielle Anreize werden zukünftig an Bedeutung bei der Fluktuationsbekämpfung gewinnen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Kündigungsabsicht; zwischenbetriebliche Mobilität; Betriebsklima; zwischenbetriebliche Mobilität - Ursache; Anreizsystem; Personalführung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1014},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921029d31},
}


@Article{Gericke:1995:DUF,
   Journal= {Sozialreport},
   Number= {Sonderheft 2},
   Institution={Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg (Hrsg.)},
   Author= {Thomas Gericke and Barbara Bertram and Ute Karig and Peter Bischoff and Cornelia Lang and Gudrun Henze and Constanze Klar and Kerstin Schreier and Ralf Kuhnke and Peter Jogschies and Monika Rei{\"ss}ig},
   Title= {Daten und Fakten zur sozialen Lage in den neuen Bundesl{\"a}ndern},
   Year= {1995},
   Pages= {43},
   ISBN= {ISSN 0944-1840},
   Abstract= {Das Sonderheft dokumentiert die Beiträge von AutorInnen der Regionalen Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Jugendinstituts e.V. München zu folgenden Themen:
- Bildungsweg, Berufswahl und berufliche Erstplacierung bei ostdeutschen Schulabgängern des Jahres 1990
- Gleichbleibend hohe Erwerbsansprüche und steigende Jugendarbeitslosigkeit
- Einige Aspekte des Migrationsverhaltens von Jugendlichen aus dem Freistaat Sachsen
- Ostdeutsche Jugendliche und ihr Verhältnis zur Politik in den ersten fünf Jahren nach der Wende
- Familiäre Lebensbedingungen und familienbezogene Einstellungen ostdeutscher Jugendlicher
- Deviante Verhaltensweisen im Kontext der jugendlichen Normalbiographie
- Straßenkarrieren in den neuen Bundesländern: Beschreibungen und Erklärungsansätze - Ergebnisse einer ExpertInnenbefragung
- Zur Entwicklung des Konsums legaler und illegaler Drogen bei ostdeutschen Jugendlichen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendliche; Bildungsverlauf; Berufswahl; Jugendarbeitslosigkeit; Arbeitsmarktchancen; berufliche Mobilität; Jugendliche - Einstellungen; Familie; Politik; Drogenabhängigkeit; Jugendkriminalität|8|; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1972; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1132},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960111d13},
}


@Article{Gerlach:1993:GAN,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Wirtschafts- und Sozialwissenschaften},
   Volume= {113},
   Number= {1},
   Author= {Knut Gerlach and Joachim Wagner},
   Title= {Gross and net employment flows in manufacturing industries},
   Year= {1993},
   Pages= {17-28},
   ISBN= {ISSN 0342-1783},
   Abstract= {"In diesem Aufsatz wird die Beschäftigungsdynamik mit einem bislang der Forschung nicht zugänglichen Datensatz für ca. 7000 Industriebetriebe aus Niedersachsen im Zeitraum 1978 bis 1989 untersucht. Zu wesentlichen empirischen Ergebnissen zählen: (1) Bruttobeschäftigungsströme sind deutlich größer als die Nettobeschäftigungsveränderungen. (2) Die Beschäftigung wächst in Betrieben technologieorientierter Sektoren schneller als in den übrigen Wirtschaftsektoren. Ein Zusammenhang zwischen Bruttobeschäftigungsströmen und Nettobeschäftigungsveränderungen läßt sich jedoch auch hier nachweisen. (3) Unterschiedliche Wachstumsraten der Beschäftigung nach Betriebsgrößenklassen lassen sich nicht nachweisen. Unabhängig von Betriebsgrößenklassen zeigt sich jedoch eine Persistenz des Wachstums der Beschäftigung von Betrieben." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: job turnover; Beschäftigungsentwicklung - Zu- und Abgänge; Industriebetrieb; Wirtschaftszweige; Betriebsgröße - Auswirkungen; ; Niedersachsen; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1978; E 1989;},
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 065*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930318d04},
}


@Article{Germe:1996:WAE,
   Journal= {Berufsbildung. Europ{\"a}ische Zeitschrift},
   Number= {8/9},
   Author= {Jean-Francois Germe and Francois Pottier},
   Title= {Die Weiterbildung aus Eigeninitiative in Frankreich : Niedergang oder Erneuerung},
   Year= {1996},
   Pages= {58-66},
   Abstract= {Der Beitrag geht der Frage nach, ob das lebensbegleitende Lernen durch die realen Veränderungen in den Ausbildungs- und Beschäftigungssystemen gefördert oder gehemmt wird und welchen Stellenwert die Eigeninitiative in der Weiterbildung künftig einnimmt. In Frankreich hat sich die berufliche Weiterbildung in den letzten 20 Jahren beträchtlich weiterentwickelt. Es handelt sich im wesentlichen um die betrieblichen Maßnahmen und die Maßnahmen des Staates im Rahmen seiner Politik zur beruflichen Eingliederung. Hingegen ist der Stellenwert der Eigeninitiative beim Zugang zur Weiterbildung gering geblieben. Auf dem Arbeitsmarkt haben mobile Personengruppen einen schlechteren Zugang zur Weiterbildung als festangestellte Personen. Damit das lebensbegleitende Lernen die beruflichen Werdegänge der Erwerbsbevölkerung begleiten kann, müssen sich die Arbeitsbedingungen und das Weiterbildungsangebot verbessern. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: lebenslanges Lernen; Weiterbildung; Selbstverantwortung; Beschäftigungssystem; beruflicher Aufstieg; ; Frankreich; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 581},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980123n08},
}


@Article{Gorz:1994:RME,
   Journal= {Futuribles},
   Number= {184},
   Author= {Andre Gorz},
   Title= {Revenu minimum et citoyennete : droit au travail vs. droit au revenu},
   Year= {1994},
   Pages= {49-60},
   ISBN= {ISSN 0337-307X},
   Abstract= {Der Autor erörtert mögliche Folgen eines Mindesteinkommens im Zusammenhang mit dem Recht auf Arbeit, die in unseren Gesellschaften die erste Voraussetzung für eine wahre Teilhabe an der Bürgerschaft bildet. Ein "nicht ausreichendes" Mindesteinkommen droht die Arbeitsmarktsegmentation zu verstärken; ein "ausreichendes" Mindesteinkommen birgt das Risiko, als Entlohnung für informelle Tätigkeiten (häusliche und in der Familie erbrachte) angesehen zu werden, die so unter die Kontrolle des Staates geraten und Abhängigkeit fördern, ohne daß dem einzelnen eines der Bürgerschaftsrechte übertragen würde, die auf dem Recht auf Arbeit beruhen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Mindesteinkommen; Recht auf Arbeit; Arbeitsmarktsegmentation; soziale Integration; Staat; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 184},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940707d27},
}


@Article{Gottschewski:1988:WUS,
   Journal= {Berichte {\"u}ber Landwirtschaft},
   Volume= {3},
   Number= {66},
   Author= {Renate Gottschewski and Wilhelm Henrichsmeyer},
   Title= {Wirtschaftliche und soziale Auswirkungen unterschiedlicher agrarpolitischer Konzepte},
   Year= {1988},
   Pages= {361-369},
   ISBN= {ISSN 0005-9080},
   Abstract= {"Die 28. Jahrestagung der Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus befaßte sich mit den wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen unterschiedlicher agrarpolitischer Konzepte. Zunächst wurden die Grundsätze und Rahmenbedingungen, die bei derartigen Analysen zu beachten sind, dargelegt. Dem schlossen sich Wirkungsanalysen preis-, mengen-, struktur- und sozialpolitisch orientierter Konzepte an, wobei auch methodische Probleme diskutiert wurden." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Agrarpolitik - Auswirkungen; ökonomische Faktoren; soziale Faktoren; Strukturpolitik; berufliche Mobilität; Mobilitätsförderung; soziale Sicherheit; Einkommensverteilung; Agrarpolitik - internationaler Vergleich; ; EG; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 540*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i890329d07},
}


@Article{Gronwald:1999:VDN,
   Journal= {Manager-Magazin},
   Volume= {29},
   Number= {8},
   Author= {Silke Gronwald and Holger Rust and Claus G. Schmalholz},
   Title= {Von drau{\"ss}en nach oben},
   Year= {1999},
   Pages= {137-150},
   Abstract= {Der Beitrag setzt sich mit dem Berufs- und Imagewandel des Handelsvertreters auseinander. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Handelsvertreter; Tätigkeitswandel; Image; beruflicher Aufstieg; Teamarbeit; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 418},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990831b21},
}


@Article{Groth:1994:IBU,
   Journal= {Berufsbildung},
   Volume= {48},
   Number= {27},
   Author= {Manfred Groth},
   Title= {Industrielle Berufsausbildung und Berufsperspektiven : Entwicklungen in der Region Lippe/NRW},
   Year= {1994},
   Pages= {34-36},
   ISBN= {ISSN 0005-9536},
   Abstract= {Der Beitrag zeigt am Beispiel der Region Lippe, daß sich die Probleme der "Zweiten Schwelle" sowohl hinsichtlich der fehlenden Übernahmemöglichkeiten durch die Betriebe als auch hinsichtlich der individuellen Ausstiegsentscheidung aus dem Beruf stellen. Viele Auszubildende können sich nicht vorstellen, in dem Beruf zu arbeiten bzw. längere Zeit den Beruf auszuüben. Die Einschätzung wird entscheidend mit von den Erfahrungen der betrieblichen Gegebenheiten, Wertsetzungen, Verdienst- und Karrieremöglichkeiten usw. geprägt. Diese im Rahmen einer Befragung von Auszubildenden ermittelten Faktoren stehen unmittelbar in der Verfügungsgewalt der Unternehmen und können von ihnen - wenn sie denn wollen - gestaltet werden. Setzt sich die negative Entwicklung fort, so wird langfristig die gewerblich-technische Ausbildung in der Region austrocknen. Die Imagekampagnen der Unternehmen werden dann ins Leere laufen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Industrieberufe; Berufsprobleme; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufseinmündung; Berufswechsel - Ursache; Arbeitsmarktchancen; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Nordrhein-Westfalen; Lippe; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1994; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 543*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940727d13},
}


@Article{Groth:1995:WST,
   Journal= {Personalwirtschaft. Zeitschrift f{\"u}r erfolgreiches Personalmanagement},
   Number= {4},
   Author= {Uwe Groth and Andreas Kammel},
   Title= {Wie schlanke Teams Karriere machen},
   Year= {1995},
   Pages= {22-24},
   ISBN= {ISSN 0341-4698},
   Abstract= {Karriere in flachen Hierarchien bedeutet künftig eine Entkopplung von hierarchischer Einordnung, Status und Gehalt. Führungsverantwortung wird nicht mehr alleiniger Maßstab für Karriere sein. Ständig wechselnde Projektteamzusammensetzungen sind Grundlage einer horizontalen, crossfunktionalen Karriere. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: lean management; beruflicher Aufstieg; Berufswegplanung|2|; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1014},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950609d04},
}


@Article{Gruehn:1990:VVS,
   Journal= {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
   Volume= {13},
   Number= {2},
   Author= {Dieter Gr{\"u}hn and Klaus Schroeder},
   Title= {Verbindung von Sozialwissenschaften und Praxis : Anmerkungen zu einem Personaltransferprogramm an der FU Berlin},
   Year= {1990},
   Pages= {105-113},
   ISBN= {ISSN 0724-3464},
   Abstract= {Die Autoren "berichten über ein Transferprogramm zwischen Privatwirtschaft und öffentlichen Institutionen einerseits und der FU Berlin andererseits. Die Motive liegen auf zwei ganz unterschiedlichen Ebenen; es geht um die Verwendung auch sozialwissenschaftlichen Wissens in der außeruniversitären Praxis, die "zwei Welten" (Caplan) sollen sich aufeinander zubewegen, Professionalisierung könnte konkret werden. Die zweite Ebene ist die der "Mittelbauer", die sich aus existentiellen Gründen um einen Übergang in die außerwissenschaftliche Praxis bemühen müssen. Das Konzept geht - was die Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation angeht - vom fehlenden Praxisbezug in Lehre und Forschung in vielen Fächern aus. Was die Folgerungen angeht, könnte ein personeller Austausch zwischen Hochschulen und außeruniversitären Praxisbereichen in Industrie-, Dienstleistungs- und Verwaltungsbereichen Abhilfe schaffen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialwissenschaft; Praxisbezug; Hochschule; Hochschulpersonal; berufliche Mobilität; Privatwirtschaft; ; Berlin; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 933},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901011d13},
}


@Article{Gruenert:1998:BDF,
   Journal= {Aus Politik und Zeitgeschichte},
   Number= {B 36},
   Author= {Holle Gr{\"u}nert},
   Title= {Besch{\"a}ftigungsstrategie der DDR : fr{\"u}he Erfolge und zunehmende Erstarrung},
   Year= {1998},
   Pages= {17-25},
   ISBN= {ISSN 0479-611X},
   Abstract= {"Das Beschäftigungssystem der DDR entstand im wesentlichen in den späten vierziger bis frühen sechziger Jahren. Es war gekennzeichnet durch zentrale Planung des Arbeitskräftebedarfs bei relativer Eigenverantwortung der Betriebe für den Arbeitskräfteeinsatz, durch die Zuständigkeit von Bildungssystemen und "territorialen Organen" für die Mobilisierung, Qualifizierung und "Lenkung" von Arbeitskräften sowie durch freie Arbeitsplatzwahl und effektiv gesicherte Arbeitnehmerrechte. Unter den Bedingungen vorwiegend extensiven Wachstums in den modernen Wirtschaftssektoren war die Beschäftigungsstrategie der DDR zunächst erfolgreich. So gelang es, das Arbeitskräftepotenzial weitgehend auszuschöpfen (insbesondere durch Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen), das Qualifikationsniveau zu erhöhen und den Strukturwandel in Richtung eines schnellen Ausbaus der Schwer- und Großindustrie voranzutreiben. In dem Maße, in dem sich die Erfordernisse intensiven Wirtschaftswachstums zu verstärken und die Ressourcen für eine Ausweitung des "Arbeitsvermögens" zu erschöpfen drohten, stieß die Beschäftigungsstrategie jedoch an ihre Grenzen. Dieselben Instrumente, die eine Mobilisierung zusätzlicher Arbeitskräfte gefördert hatten, behinderten jetzt deren Reallokation. Die Mobilität von Arbeitskräften ging deutlich zurück und blieb bis zum Ende der DDR gering. Kampagnen zur "Freisetzung für neue Aufgaben" zeitigten kaum Erfolge. Der wirtschaftliche Strukturwandel war zunehmend blockiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigungssystem; Erwerbspersonenpotenzial; Arbeitnehmerinteresse; Planwirtschaft; Qualifikationsstruktur; zwischenbetriebliche Mobilität; Wirtschaftsstrukturwandel|7,9|; ; DDR; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1950; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 448},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i991201d04},
}


@Article{Gruenert:1995:UAE,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {51},
   Author= {Holle Gr{\"u}nert and Burkart Lutz},
   Title= {Unité allemande et marché du travail : vers un chomage d'exclusion},
   Year= {1995},
   Pages= {3-17},
   ISBN= {ISSN 0759-6340},
   Abstract= {"Seit 1989 sind etwa 40% der Arbeitsplätze in Ostdeutschland verloren gegangen. 1993 war nur noch jeder dritte Arbeitnehmer im selben Unternehmen beschäftigt wie 1989. Unter diesen Bedingungen ist nur allzu verständlich, daß sich die Untersuchungen im Bereich der Sozialwissenschaften in erster Linie mit den quantitativen Problemen des Stellenabbaus befaßten. Zugleich wird es immer offensichtlicher, daß ein Großteil der Bevölkerung ihre Erfolgschancen sinken sah, was weder durch den Zufall noch durch traditionelle Faktoren wie Ausbildungsniveau und ausgeübter Beruf begründet werden kann. Der Beitrag versucht, mittels der auf der Grundlage westlicher Wirtschaftssysteme entwickelten Theorie der Arbeitsmarktsegmentation und insbesondere der Anwendung des allgemein mit dem Terminus interner Arbeitsmarkt bezeichneten Konzepts die qualitativen Vorgänge, die den Arbeitsmarkt bestimmen, verständlicher zu machen, zumal das ehemalige Beschäftigungssystem der DDR aus einem relativ starren Gebilde von mehreren internen Arbeitsmärkten bestand. Damit war das Risiko, daß die im Falle eines Arbeitsplatzverlusts von der Bundesrepublik eingeführten Instrumente und Maßnahmen der Arbeitsmarktpolitik eher zu einem dauerhaften Ausschluß der betroffenen Personen führen anstatt zu deren schnellen Wiedereingliederung beizutragen, umso größer, da das Verhalten der Arbeitnehmer und eines Teils der Arbeitgeber von den klassischen Schemata der internen 'Arbeitsmärkte' bestimmt wurden." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarktsegmentation; interner Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik - Instrumentarium; Beschäftigungssystem; staatlicher Zusammenschluss|11|; Arbeitsplatzabbau; Arbeitsmarkt - Strukturwandel; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; DDR; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1989; E 1993;},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951117d10},
}


@Article{Hafeneger:1989:ZGP,
   Journal= {Deutsche Jugend. Zeitschrift f{\"u}r Jugendfragen und Jugendarbeit},
   Volume= {37},
   Number= {12},
   Author= {Benno Hafeneger},
   Title= {Zur Geschichte der Professionalisierung in der Jugendarbeit},
   Year= {1989},
   Pages= {542-550},
   ISBN= {ISSN 0012-0332},
   Abstract= {Der Artikel bietet einen Überblick über die Entwicklung der Jugendarbeit in "Professionalisierungsschulen" von der wilhelminischen Zeit bis zur Gegenwart. "Die Geschichte der Professionalisierung in der Jugendarbeit macht die zeittypisch unterschiedlichen (kompromißhaften) Vergesellschaftungs- und Erziehungsinteressen an "Jugend" deutlich." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendarbeit - historische Entwicklung; Professionalisierung; Sozialpädagoge; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; Deutsches Reich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1900; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1600},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900118d11},
}


@Article{Hahn:1996:WNA,
   Journal= {BISS-public},
   Number= {19},
   Author= {Toni Hahn},
   Title= {Wiederbesch{\"a}ftigung nach Arbeitslosigkeit und soziale Mobilit{\"a}t},
   Year= {1996},
   Pages= {113-130},
   ISBN= {ISSN 0940-4678},
   Abstract= {Die Autorin untersucht in ihrem Beitrag Zusammenhänge zwischen Arbeitslosigkeitsverläufen und Rückkehr in die Erwerbstätigkeit. Dabei werden zwei Aspekte in die Untersuchung einbezogen:
a)"Mobilität als Voraussetzung, um aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung zu gelangen. Die empirische Fragestellung lautet hier: Unterscheiden sich später Wiederbeschäftigte und arbeitslos Gebliebene in der Zeit ihrer Arbeitslosigkeit hinsichtlich der vorhandenen und eingesetzten Mobilitätsressourcen voneinander?
b) Mobilität als Ergebnis von Erwerbsunterbrechungen durch Arbeitslosigkeit. Die empirische Fragestellung lautet hier: Befördern Arbeitslosigkeitsphasen gegenüber kontinuierlichem Verbleib in Erwerbstätigkeit individuelle und soziale Mobilität? Unterscheiden sich Wiederbeschäftigte von Erwerbstätigen ohne Arbeitslosigkeitserfahrung hinsichtlich der Qualität und Quantität von Lage- sowie Aktivitätsveränderungen?" (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitslose; berufliche Reintegration; soziale Mobilität; beruflicher Aufstieg; Gesundheitszustand; Geschlechterverteilung; Altersstruktur; Qualifikation - Bereitschaft; Einkommen; soziale Schicht; sozialer Status; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1992; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1017},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960807d03},
}


@Article{Hauser:1997:WFG,
   Journal= {Berufsbildung},
   Volume= {51},
   Number= {44},
   Author= {Udo Hauser},
   Title= {Weiterbildner f{\"u}r gewerblich-technische Weiterbildungsberufe?},
   Year= {1997},
   Pages= {30-32},
   ISBN= {ISSN 0005-9536},
   Abstract= {Der Beitrag untersucht, welche Konsequenzen sich aus der raschen Entwicklung der Fort- und Weiterbildungsberufe im gewerblich-technischen Bereich für die Weiterbildner und deren Ausbildung ergeben. Es wird davon ausgegangen, daß langfristig ein flexibles System beruflicher Weiterbildung aufgebaut wird und den Institutionen der beruflichen Weiterbildung neue Aufgaben zuwachsen. Ihre Entwicklung zu Dienstleistungsanbietern, deren Aufgabe zunehmend weniger im Angebot vorgefertigter Seminare liegt, sondern vordergründig in der Entwicklung von Individuen und Organisationen, macht eine Professionalisierungsdiskussion notwendig. Das Berufsbild des gewerblich-technischen Weiterbildners ist neu zu fassen. Die steigenden Anforderungen machen eine geregelte akademische Ausbildung erforderlich, für die als Orientierungsgröße das Berufsfeld gewählt werden sollte. Mögliche neue Aufgabenbereiche für gewerblich-technische Weiterbildner werden vorgestellt. (BIBB)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildner; Weiterbildungsberufe; gewerblich-technische Berufe; Professionalisierung; Berufsbild; Tätigkeitsmerkmale; Weiterbildungseinrichtung|5-7|; Tätigkeitsfelder; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 543},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980105n03},
}


@Article{Hawlik:1997:SNE,
   Journal= {Statistische Nachrichten},
   Volume= {52},
   Number= {3},
   Author= {Elisabeth Hawlik},
   Title= {Suche nach einem anderen Arbeitsplatz : Ergebnisse der Arbeitskr{\"a}fteerhebung - Mikrozensus M{\"a}rz 1995},
   Year= {1997},
   Pages= {147-152},
   ISBN= {ISSN 0029-9960},
   Abstract= {"Ein Teilthema der österreichischen Arbeitskräfteerhebung 1995 betrifft die Suche von Erwerbstätigen nach einem anderen Arbeitsplatz. 136.000 Erwerbstätige haben angegeben einen anderen Arbeitsplatz zu suchen, das sind 3,7% der bei dieser Erhebung erfaßten Erwerbstätigen. 42,4% aller Wechselwilligen waren Personen mit Lehrabschluß, 23,5% hatten nur Pflichtschulabschluß. Die vorrangigen Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel sind bessere Arbeitsbedingungen (31,9%) und höheres Einkommen (24,7%)." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Erwerbstätige; Arbeitsuche - Ursache; Arbeitsbedingungen; Einkommen; Arbeitsuche - Verhalten; ; Österreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1995; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1409},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970327d25},
}


@Article{Hecker:1998:KFF,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {27},
   Number= {3},
   Author= {Oskar Hecker and Rolf Jansen and Dietrich Scholz},
   Title= {Karrierem{\"o}glichkeiten f{\"u}r Facharbeiter : notwendiger denn je},
   Year= {1998},
   Pages= {9-16},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Die mittleren Positionen in der industriellen Produktion und in den produktionsnahen Bereichen waren bislang traditionelle Aufstiegspositionen für Fachkräfte mit einem dualen Ausbildungsabschluß. Die demographische und technologische Entwicklung sowie der betriebliche Strukturwandel tragen dazu bei, daß die Zahl dieser Positionen abnimmt und daß auf die Positionen in der mittleren Qualifikationsebene Absolventen der Fachhochschulen drängen. Der Beitrag präsentiert Ergebnisse einer empirischen Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung zum Rekrutierungsverhalten der Betriebe in der industriellen Produktion. Analysiert werden die Substitutionsprozesse auf der mittleren Qualifikationsebene. Befragt wurden Fortbildungsabsolventen zu ihrer Berufssituation sowie Betriebe zur ihrer Personalpolitik und den Aufstiegschancen von Facharbeitern. Die Ergebnisse zeigen, daß es vor allem in den angelagerten technischen Bereichen schwieriger wird, sich bei Stellenbesetzungen gegen Ingenieure durchzusetzen. Dies trifft vor allem die Techniker, die sich gleichzeitig noch gegen die an Bedeutung zunehmenden Fachspezialisten behaupten müssen. Industriemeister hingegen können eigentlich nur in ihrem eigenen Betrieb aufsteigen, da die Meisterpositionen sehr selten öffentlich ausgeschrieben werden. Dennoch spielt der Funktionsbereich oberhalb der Facharbeiterebene bei den Umstrukturierungen der Industriebetriebe eine wesentliche Rolle. Zwar ist davon auszugehen, daß die Anzahl derartiger Positionen abnimmt, doch nur wenige Unternehmen werden auf die untere bzw. mittlere Führungskraft verzichten. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Facharbeiter; gewerblich-technische Berufe; Berufssituation; Industriebetrieb; beruflicher Aufstieg; mittlere Qualifikation; Personalpolitik; Weiterbildungsberufe; Industriemeister; Techniker; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1995; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990212n10},
}


@Article{Helfert:1992:SSU,
   Journal= {WSI-Mitteilungen},
   Volume= {45},
   Number= {6},
   Author= {Mario Helfert},
   Title= {Segmentierung, soziale Ungleichheit und Qualifizierung von An- und Ungelernten},
   Year= {1992},
   Pages= {356-364},
   ISBN= {ISSN 0342-300X},
   Abstract= {"In der Diskussion der Segmentierung und Marginalisierung kommt die betriebliche und arbeitspolitische Seite häufig zu kurz. Dies ist um so überraschender, als die Erwerbsphäre nach wie vor von zentraler Bedeutung für die gesellschaftliche Verteilung und Zuteilung von Sozialstatuis ist. Der Beitrag skizziert Folgen neuer Techniken und Rationalisierungskonzepte für die soziale Stellung von An- und Ungelernten, insbesondere die Schlüsselstellung von Qualifikation und Qualifizierungsfähigkeit, und referiert einige Ansätze, die Beteiligung dieser Gruppen an der beruflichen Weiterbildung zu fördern." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Angelernte; Ungelernte; Arbeitsmarktsegmentation; Qualifizierung; Weiterbildung; sozialer Status; betrieblicher Status; technischer Wandel - Auswirkungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1970; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 086*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920630d15},
}


@Article{Henninges:1992:AUS,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {21},
   Number= {1},
   Author= {Hasso von Henninges},
   Title= {Ausbildung und soziale Schichtung im Einzelhandel},
   Year= {1992},
   Pages= {2-7},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {In dem Beitrag wird der Frage nachgegangen, welche hierarchischen Positionsstufen und sozialen Lagen die Ausbildungsberufe des Handels ihren Absolventen eröffnen. Die Überprüfung erfolgte getrennt für Betriebe des Facheinzelhandels und für Filialunternehmen (Waren- und Kaufhäuser, Lebensmittelsupermärkte, Waren-Discountläden). Die empirischen Daten stammen aus der BIBB/IAB-Befragung von 1985. Die Analyse des Facheinzelhandels stützt sich auf 1035, die der Filialbetriebe auf 470 Befragte. Die Ergebnisse bestätigen, daß die Fachausbildungen im Einzelhandel nur begrenzte Chancen für die Erreichung attraktiver Positionen und Arbeitssituationen in den Handelsbetrieben eröffnen. Eine einfache verallgemeinernde Aussage über die Statuszuweisungsfunktionen der Ausbildungsberufe, wie etwa die, daß die Verkäuferausbildung ihre Absolventen im Handel generell eher in die unteren sozialen Positionen führt und die Ausbidung zum Einzelhandelskaufmann generell größere Chancen für den Zugang zu hohen Positionen und damit zu "besseren Lebenslagen" eröffnet, wird durch die Analyse nicht gestützt. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Einzelhandel; Ausbildungsabschluss - Auswirkungen; beruflicher Status; beruflicher Aufstieg; Berufsprobleme; Einzelhandelskaufmann; Verkäufer; Statuszuweisung; BIBB/IAB-Erhebung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1985;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920225d06},
}


@Article{Herget:1996:AML,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {25},
   Number= {4},
   Author= {Hermann Herget},
   Title= {Abiturienten mit Lehrabschlu{\"ss}: Perspektiven und Aufstiegschancen in der Einsch{\"a}tzung der Unternehmen},
   Year= {1996},
   Pages= {11-17},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {In dem Projekt "Mobilitätsverhalten und Berufsperspektiven studienberechtigter Fachkräfte in Betrieben und Maßnahmen zu ihrer weiteren Qualifizierung" wurden Entscheidungsprozesse und Mobilität von Absolventen mit Studienberechtigung nach der Lehre sowie deren Berufsperspektiven und weitere Qualifizierung durch die Unternehmen untersucht. Der Beitrag zeigt die beruflichen Perspektiven der Absolventen mit Studienberechtigung aus der Sicht von Unternehmen ausgewählter Wirtschaftsbereiche auf. Insgesamt stellen die Unternehmen den studienberechtigten Absolventen des dualen Systems gute berufliche Perspektiven in Aussicht. Dementsprechend besteht auch eine recht hohe Bereitschaft, sich in der Qualifizierung und Personalentwicklung dieser Nachwuchskräfte zu engagieren. Dennoch existieren große Unterschiede zwischen den einzelnen Wirtschaftsbereichen: In der Industrie und im Handwerk werden im eigenen Unternehmen weniger positive Berufsaussichten für die Absolventen gesehen, als in den Handelsbetrieben, Banken und Versicherungen. Günstige Aussichten zum Aufstieg werden den dual Ausgebildeten mit kaufmännischem Abschluß in den sogenannten "Abiturientenberufen" eingeräumt, abgeschwächt auch in den gewerblich-technischen Berufen. Im kaufmännischen Sektor ist oftmals das innerbetriebliche Karrieregefüge durchlässiger. Begrenzt beurteilen die befragten Betriebe die Chancen zum Aufstieg in die Führungsspitze der mittleren Unternehmensebene. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Abiturienten; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Personalpolitik - Konzeption; Mittelbetrieb; Berufsaussichten; Wirtschaftszweige; beruflicher Aufstieg; Arbeitgeber - Einstellungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970307n02},
}


@Article{Hermsen:1994:ASU,
   Journal= {Arbeit und Sozialpolitik},
   Volume= {48},
   Number= {7/8},
   Author= {Thomas Hermsen},
   Title= {Abbruch statt Umbruch : Probleme der Reorganisation der Wirtschaftsstruktur Ostdeutschlands im Transformationsproze{\"ss}},
   Year= {1994},
   Pages= {70-77},
   ISBN= {ISSN 0340-8434},
   Abstract= {"Die Reorganisation der Wirtschaftsstruktur und die damit verbundene Arbeitsmarktentwicklung in Ostdeutschland hat auch die Alltagswelt der "Nichtbetroffenen" radikal verändert. Am Beispiel der neuen Selbständigen und der abhängig Beschäftigten werden vergleichend Veränderungen der sozialen Lagerung und Ressourcennutzung beschrieben. In diesem Zusammenhang läßt sich zeigen, daß ein Großteil der neuen Selbständigen ihre - zu DDR-Zeiten ausgebildeten oder im Zuge der Wende reformierten - Bindungen, Kompetenzen, Netzwerkstrukturen und Kapitalformen in die neue Existenz einbringen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Wirtschaftsstrukturwandel|1-6|; Selbständige; berufliche Mobilität; Privatisierung; Lebenssituation; soziale Faktoren; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; DDR; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 678*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970613d20},
}


@Article{Herrmann:1990:QZB,
   Journal= {Beitr{\"a}ge zur Gesellschafts- und Bildungspolitik},
   Number= {152},
   Institution={Institut der Deutschen Wirtschaft, K{\"o}ln (Hrsg.)},
   Author= {Helga Herrmann and Marion H{\"u}chtermann-Hoppe},
   Title= {Qualifikationsprofile zum Berufsstart},
   Year= {1990},
   Pages= {52},
   ISBN= {ISBN 3-602-24902-6},
   Abstract= {Ziel und Aufgabe des Forschungsprojektes war
- die Untersuchung der Arbeitsmarktfähigkeit von dualer Ausbildung erworbenen Qualifikationen,
- das Herausfinden eines - eventuell - in der Privatwirtschaft stattfindenden Verdrängungsprozesses von dual ausgebildeten Erwerbspersonen durch höherqualifizierte Arbeitskräfte,
- herauszufinden, ob Veränderungen in bestimmten Tätigkeitsstrukturen und Arbeitsinhalten einen gestiegenen und weiter steigenden Bedarf an Höherqualifizierten auf Seiten der Betriebe ausgelöst haben.
Es sollte erforscht werden, ob und inwieweit die Qualitätsstruktur der Ausbildung, die die Jugendlichen erworben haben, aus der Sicht von Industrie-, Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben den Anforderungen entspricht oder ob längerfristig die Qualifikationsstruktur formal Höhergebildeter dies eher vermag. Die Befragung wurde in 3300 Betrieben aus den Bereichen der Industrie- und Handelskammern sowie der Handwerkskammern durchgeführt. Die Untersuchungsergebnisse zeigen, daß sich Erwerbspersonen mit abgeschlossener Berufsausbildung auf dem Arbeitsmarkt behaupten konnten. Das Qualifikationsprofil der Mitarbeiter wird von den befragten Betrieben als aus einer fachlichen, außerfachlichen und fachübergreifenden Komponente bestehend gesehen. Bei der Entscheidung zur Übernahme eines Auszubildenden stützen die befragten Betriebe sich mehrheitlich auf andere Kriterien als bei der Einstellung von Berufsanfängern vom externen Arbeitsmarkt. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Qualifikationsprofil; Qualifikationsverwertung; Personalbedarf; Qualifikationsbedarf; Berufseinmündung; Personalauswahl - Determinanten; Arbeitsmarktchancen; soziale Qualifikation; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1987;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 208},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900307d07},
}


@Article{Hillenbrand:1997:WTJ,
   Journal= {Sonderp{\"a}dagogik},
   Volume= {27},
   Number= {3},
   Author= {Clemens Hillenbrand},
   Title= {Wertvolle Theorie: 75 Jahre universit{\"a}re Ausbildung der Sonderp{\"a}dagogen},
   Year= {1997},
   Pages= {158-166},
   ISBN= {ISSN 0342-7366},
   Abstract= {"Seit 75 Jahren existiert in Deutschland eine akademische Ausbildung für Sonderpädagogen. Angesichts aktueller theoriefeindlicher Strömungen analysiert der Aufsatz die historischen Argumente ihrer Etablierung: Nur eine universitäre Ausbildung der Hilfsschullehrer eröffnet demnach die Chance, die institutionelle Hilfe für benachteiligte Kinder zu legitimieren und dem Berufsstand Aufstiegsmöglichkeiten zu verschaffen. Das Verhältnis von Theorie und Praxis für die Heilpädagogik wird 1922 recht differenziert beschrieben. Diese frühen Bestimmungen der Funktion von Wissenschaft werden in Beziehung zu aktuellen Diskussionen zur Theorie-Praxis-Problematik in der Pädagogik gesetzt. Der Beitrag gelangt zu dem Ergebnis, daß Wissenschaft für Sonderpädagogen notwendig und unvermeidlich ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Sonderpädagoge; Sonderschullehrer; Studium - historische Entwicklung; pädagogische Berufe; Theorie-Praxis; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; Deutsches Reich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1922; E 1997;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1426},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i971029n01},
}


@Article{HinMonika:1992:AED,
   Journal= {Wirtschaft und Statistik},
   Number= {8},
   Author= {Monika Hin},
   Title= {Arbeitsuche 1990 : Ergebnis des Mikrozensus},
   Year= {1992},
   Pages= {512-521},
   ISBN= {ISSN 0043-6143},
   Abstract= {"Der Beitrag gibt anhand der Ergebnisse des Mikrozensus 1990 einen Überblick über die demographische Struktur und die Situation der Personengruppen, die auf dem Arbeitsmarkt als Nachfrager nach Arbeit in Erscheinung treten und somit das Arbeitsmarktgeschehen beeinflussen. Der Mikrozensus weist zwei Gruppen von aktiv Arbeitsuchenden aus: Erwerbslose sowie sowie Erwerbstätige, die aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus nach einer neuen Stelle suchen. Die Erwerbslosen und die "potentiellen Arbeitsplatzwechsler" unterscheiden sich sowohl in ihrer demographischen Zusammensetzung als auch in ihrer jeweiligen Situation. Im April 1990 suchten 1.97 Mill. Erwerbslose und 688000 Erwerbstätige einen (anderen) Arbeitsplatz. Während unter den Erwerbslosen Frauen und ältere Personen in der Überzahl waren, bestand die Gruppe der potentiellen Arbeitsplatzwechsler überwiegend aus jüngeren Erwerbstätigen. Waren unter den Erwerbslosen die Arbeiter überrepräsendiert, dominierten unter den Erwerbstätigen mit Wechselabsicht die Angestellten. Jeder dritte Erwerbslose war nach Entlassung durch den Arbeitgeber auf Arbeitsuche, für die potentiellen Arbeitsplatzwechsler war der Wunsch nach besseren Arbeitsbedingungen, also die Aussicht auf eine bessere berufliche Position , höheres Gehalt oder sonstige Verbesserungen der beruflichen Situation der am häufigsten genannte Grund für die Stellensuche. Die Erwerbslosen waren wesentlich länger auf Arbeitsuche als die Erwerbstätigen mit Wechselabsicht." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsuchende - Statistik; Mikrozensus; Arbeitsuche - Ursache; Arbeitsuche - Dauer; Stellung im Beruf; Wirtschaftszweige; Altersstruktur; Geschlechterverteilung; Arbeitszeitwunsch; Arbeitslosigkeit; zwischenbetriebliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 081},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920917d20},
}


@Article{Hoecker-Voigt:1995:BZA,
   Journal= {K{\"o}lner Zeitschrift f{\"u}r Wirtschaft und P{\"a}dagogik},
   Volume= {10},
   Number= {19},
   Author= {Annette H{\"o}cker-Voigt},
   Title= {Berufsp{\"a}dagogische {\"U}berlegungen zum Arbeitsfeld Altenpflege},
   Year= {1995},
   Pages= {27-34},
   ISBN= {ISSN 0931-2536},
   Abstract= {Der Beitrag thematisiert zwei bisher eher vernachlässigte Problemfelder des Arbeitsfeldes Arbeitspflege: den gesellschaftlichen Normenkonflikt und das Berufsselbstverständnis und die berufliche Selbstdefinition von Altenpflegern. Es wird zur Diskussion gestellt, ob eine an dem Facharbeitertum und an klassischen Professionen angelehnte Berufsleitidee zur Herausbildung eines tragfähigen beruflichen Selbstverständnisses beitragen kann. Die Altenpflege braucht ein eigenes den inneren Mikrostrukturen des beruflichen Handelns angemessenes Selbstkonzept. (BIBB)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufspädagogik; Altenpfleger; Berufsprestige; berufliches Selbstverständnis; Professionalisierung; Pflegeberufe; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 996},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961120n03},
}


@Article{Holst:1995:AAI,
   Journal= {DIW-Wochenbericht},
   Volume= {62},
   Number= {23},
   Author= {Elke Holst and J{\"u}rgen Schupp},
   Title= {Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung in Ostdeutschland : berufliche Aufstiege vorwiegend von M{\"a}nnern verwirklicht, {\"o}ffentlicher Dienst bislang wichtiger Stabilisator f{\"u}r die Besch{\"a}ftigung von Frauen},
   Year= {1995},
   Pages= {401-410},
   ISBN= {ISSN 0012-1304},
   Abstract= {"Zu Beginn des Jahres 1992 erreichte die Arbeitslosigkeit in Ostdeutschland ihren Höhepunkt, etwa zwei Drittel der Arbeitslosen waren Frauen. Die Reintegration arbeitslos gemeldeter in den Arbeitsprozeß hat zwar an Gewicht gewonnen, wurde jedoch bis zuletzt durch Freisetzung an anderer Stelle vielfach noch kompensiert; der Abbau des hohen Bestandes arbeitsloser Frauen gelang nicht. Überraschend ist dabei, daß kurz nach der Vereinigung noch vielen Müttern der Übergang vom Erziehungsurlaub in die Erwerbsarbeit gelang. Auswertungen des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) für den Zeitraum 1990 bis Frühjahr 1994 zeigen, daß insbesondere Beschäftigte, die 1990 noch niedrig bewertete Tätigkeiten ausübten, ihre Arbeit verloren. Facharbeiterinnen waren 1994 mehr als doppelt so häufig wie Facharbeiter von Arbeitslosigkeit betroffen. Erwerbstätige Frauen erfuhren im Anpassungsprozeß häufiger eine Entwertung ihrer Tätigkeit als Männer, die ihre berufliche Position sogar noch ausbauen konnten. Von den Frauen gelang es am besten den qualifizierten Angestellten (Sachbearbeitung, Sekretariat etc.), sich am Arbeitsmarkt zu behaupten. Dies ist wesentlich auf die Rolle des öffentlichen Dienstes (incl. Post, Bahn etc.), der in Ostdeutschland eine wichtige Funktion als Stabilisator der Beschäftigung von Frauen hat, zurückzuführen. 62 vH der dort Tätigen waren 1994 Frauen, 37 vH aller erwerbstätigen Frauen hatten hier einen Arbeitsplatz. Weiterhin gibt es Anzeichen für ein zunehmendes Angebot an Teilzeitarbeitsplätzen. Männer konnten dieser Beschäftigungsform bislang auch im Anpassungsprozeß keine Attraktivität abgewinnen. Der (Wieder-)Anstieg der Teilzeitarbeit in Ostdeutschland betrifft fast ausschließlich Frauen. Dagegen leisteten 57 vH der in Vollzeit beschäftigten Männer in Ostdeutschland 1994 Mehrarbeit (1990 38 vH), bei fast jedem Fünften wurden die Überstunden bezahlt. Trotz der schwierigen Lage am Arbeitsmarkt ist der Erwerbswunsch nichterwerbstätiger Frauen in Ostdeutschland ungebrochen - auch nach längerer Arbeitslosigkeit." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktentwicklung|1-11|; Arbeitslosigkeit; Geschlechterverteilung; Erwerbsbeteiligung; beruflicher Aufstieg; Teilzeitarbeit; Überstunden; Stellung im Beruf; Beschäftigungsentwicklung; Nebentätigkeit; Erwerbsverhalten; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 016},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950703d09},
}


@Article{Holst:1992:FAD,
   Journal= {DIW-Wochenbericht},
   Volume= {59},
   Number= {15},
   Author= {Elke Holst and J{\"u}rgen Schupp},
   Title= {Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt in Ostdeutschland},
   Year= {1992},
   Pages= {194-197},
   ISBN= {ISSN 0012-1304},
   Abstract= {In dem Beitrag wird versucht, anhand von Mikrodaten aus dem Sozioökonomischen Panel (SOEP) den Wandel der ostdeutschen Wirtschaftsstruktur aus der Perspektive der dort Beschäftigten näher zu bestimmen. Basis der Untersuchung bilden die Angaben der Befragten zur Beschäftigung im Juni 1990 und März/April 1991. Es zeigt sich ein rascher Bedeutungszuwachs des tertiären Bereichs in der ostdeutschen Wirtschaft. "Im März/April 1991 war etwa die Hälfte der in Ostdeutschland erwerbstätigen Personen im 'Dienstleistungsbereich' beschäftigt (1990: 43vH). Gestiegen ist aber auch in diesem Sektor die Zahl der Arbeitsplätze nur in den bis dahin stark unterentwickelten, in westlichen Gesellschaften gewöhnlich privatwirtschaftlich organisierten Dienstleistungen. Bei den öffentlichen Arbeitgebern hatte der vergleichsweise geringe Beschäftigungsabbau zur Folge, daß ihr Anteil an den verbliebenen Beschäftigten zugenommen hat. Insgesamt ging die Entwicklung im Tertiären Sektor einher mit Anteilsverschiebungen zugunsten der Männer. Der Anteil der Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe nahm von 1990 auf 1991 deutlich ab. Bei diesem Wirtschaftsbereich sowie beim Staat, der Land- und Forstwirtschaft und dem Handel waren auch die Beschäftigtenabgänge in die Nichterwerbstätigkeit und in andere Wirtschaftsbereiche am höchsten." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigungsentwicklung; Wirtschaftszweige; Wirtschaftssektoren; Arbeitskräftemobilität; Dienstleistungsbereich; Geschlechterverteilung; Wirtschaftsstrukturwandel|7,8|; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 016},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920421d13},
}


@Article{Holst:1992:UAO,
   Journal= {DIW-Wochenbericht},
   Volume= {59},
   Number= {18},
   Author= {Elke Holst and J{\"u}rgen Schupp},
   Title= {Umbruch am ostdeutschen Arbeitsmarkt benachteiligt auch die weiterhin erwerbst{\"a}tigen Frauen : dennoch anhaltend hohe Berufsorientierung},
   Year= {1992},
   Pages= {235-241},
   ISBN= {ISSN 0012-1304},
   Abstract= {Aufgrund von Auswertungen der ersten beiden Wellen der Oststichprobe des Sozio-oekonomischen Panels vom Juni 1990 und März/April 1991 wird festgestellt, daß vom Beginn der Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion an die Entwicklung auf dem ostdeutschen Arbeitsmarkt für Frauen ungünstiger verlief als für Männer. "So ist die Frauenarbeitslosigkeit überdurchschnittlich hoch, und es gibt Tendenzen, Frauen in die Nichterwerbstätigkeit abzudrängen. Im Transformationsprozeß wurden verstärkt Teilzeitarbeitsplätze abgebaut, qualifizierte Arbeitsplätze für Frauen gingen in erheblichem Maße verloren. Wenn Frauen indes ihren Arbeitsplatz wechselten, dann hatte dies einen positiveren Einfluß auf die Lebensqualität als bei Männern. Frauen, die ihren Arbeitsplatz verloren, ließen sich als arbeitsuchend (arbeitslos) registrieren. Lediglich ältere Frauen zogen sich aus dem Erwerbsleben zurück. Ein 'freiwilliger' Rückzug der jüngeren und mittleren Generationen in die Nichterwerbstätigkeit fand nicht statt. Auch in Zukunft ist eine weiterhin hohe Erwerbsneigung bei den ostdeutschen Frauen zu erwarten." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenerwerbstätigkeit; Arbeitsmarkt - Strukturwandel; Erwerbsmotivation|6,8|; Frauen; Erwerbsbeteiligung; Teilzeitarbeit; zwischenbetriebliche Mobilität; Stellung im Beruf; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 016},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920603d02},
}


@Article{Hortsch:1997:OUG,
   Journal= {Dresdner Beitr{\"a}ge zur Berufsp{\"a}dagogik},
   Number= {11},
   Author= {Hanno Hortsch and Steffen Kersten},
   Title= {Die Organisation und Gestaltung der beruflichen Weiterbildung in den neuen Bundesl{\"a}ndern},
   Year= {1997},
   Pages= {5-32},
   ISBN= {ISSN 0943-3740},
   Abstract= {Der Aufsatz geht auf Organisationsformen beruflicher Weiterbildung in den neuen Bundesländern ein, erörtert Funktionen der Weiterbildung, beschreibt Veränderungen der beruflichen Weiterbildung als Element des Systems der Berufsbildung und analysiert Kontinuitäten und Diskontinuitäten aus didaktisch-methodischer Sicht. Dabei kristallieren sich vier Bereiche heraus: Funktionen von Schlüsselqualifikationen in der beruflichen Weiterbildung, teilnehmerbezogene Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen, Verbindung von theoretischer und praktischer Bildung, Freiräume für Weiterbildner im Curriculum. Abschließend werden subjektive Befindlichkeiten von Weiterbildnern im Transformationsprozeß der beruflichen Weiterbildung dargestellt. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Berufspädagogik; Weiterbildner; Berufsprobleme; Ausbilder; Qualifikationsanpassung; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1181},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970825d07},
}


@Article{Hoevels:1994:GFA,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r erziehungs- und sozialwissenschaftliche Forschung},
   Volume= {11},
   Number= {1},
   Author= {Ben H{\"o}vels and Ben van Onna},
   Title= {Gegenw{\"a}rtige Forschung auf dem Gebiet von Bildung und Besch{\"a}ftigung in den Niederlanden},
   Year= {1994},
   Pages= {103-122},
   ISBN= {ISSN 0930-9381},
   Abstract= {"Das Thema der Beziehungen zwischen Bildung und Beschäftigung hat in der niederländischen Forschung das letzte Jahrzehnt stark an Popularität gewonnen. Dieser Beitrag skizziert die niederländische Forschung in diesem Bereich bis in die neunziger Jahre. Zuerst werden dreit Meta-Trends erwähnt, die charakteristisch für die niederländische Forschungslandschaft sind: der Paradigmawechsel in Richtung des sogenannten Flexibilitätsansatzes, eine zunehmende Heterogenität und Diversität, und die Fragmentarisierung angesichts wachsender Verflechtung zwischen gesellschaftlichen Teilgebieten. Im zweiten Teil werden vier mögliche Interpretationsrahmen unterschieden, die vorerst eine heuristische Funktion zur Einordnung der inhaltlichen Schwerpunkte der gegenwärtigen Forschung und zur Aufspürung von Lücken haben. Respektive Stichwörter für diese Interpretationsrahmen sind: die institutionelle (Unter)Scheidung von Bildung und Beschäftigung, die Vielgestaltigkeit der Ziele der Bildung, der gesellschaftliche 'Bedarf' an Ungleichheit, Finanzierung und Kontrolle. - Die Schlußfolgerungen und Empfehlungen der Autoren beziehen sich sowohl auf die Metaebene wie auf inhaltliche Schwerpunkte der zukünftigen Forschung in diesem Bereich." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Abstract= {"The field of education and employment has become more and more popular as a research theme in the Netherlands during the last decade. This article offers a sketch and evaluation of Dutch research activities in this field. First of all three meta-trends are mentioned, which are characteristic for the Dutch research-landscape: the conceptual change of paradigms in the direction of the so-called flexibility-approach, growing heterogeneity and diversity, and fragmentalisation vis a vis growing intertwinement at various problem areas in society. Secondly a distinction is made between four possible conceptual frames of reference, which for now have a heuristic function that can be used to order main topics in present research and to locate significant white spots. These frames of reference can be indicated by the following keyword: the institutional distinction between education and employment, the diversity in educational goals, the societal 'need' for unequality, and financing and controlling. - The conclusions and recommendations of the authors concern the meta-level as well as main topics for future research in this field." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Bildungssystem; Beschäftigungssystem; Bildungsforschung; Arbeitsmarktforschung; Forschungsansatz; berufliche Flexibilität; Forschungsorganisation|8,11|; ; Niederlande; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 311*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950221d30},
}


@Article{Hunold:1991:GIB,
   Journal= {Der Betrieb},
   Volume= {44},
   Number= {32},
   Author= {Wolf Hunold},
   Title= {Gleichbehandlung im Betrieb : eine aktuelle Rechtsprechungs{\"u}bersicht f{\"u}r die Praxis},
   Year= {1991},
   Pages= {1670-1678},
   ISBN= {ISSN 0005-9935},
   Abstract= {Der Autor stellt die umfangreiche Rechtssprechung zum Thema Gleichbehandlung im Betrieb dar; im wesentlichen geht es dabei um die Gleichbehandlung von Frauen und Männern, Arbeitern und Angestellten, Teil- und Vollzeitbeschäftigten. Der Gleichbehandlungsgrundsatz wird hinsichtlich des Arbeitsentgelts, der Arbeitszeit, des beruflichen Aufstiegs, der betrieblichen Altersversorgung und Sozialleistungen sowie der Personaleinstellung diskutiert. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Gleichbehandlung; Arbeitsrecht; Frauen; Männer; Teilzeitarbeitnehmer; Arbeiter; Angestellte; Kündigung; Lohnfortzahlung; betriebliche Sozialleistungen; Personaleinstellung; Lohn; Arbeitsplätze; betriebliche Alterssicherung; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1548},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911128d03},
}


@Book{Institut:1988:VDI,
   Institution={Institut f{\"u}r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, N{\"u}rnberg (Hrsg.)},
   Title= {Ver{\"o}ffentlichungen des IAB : April 1984 - Juni 1988},
   Year= {1988},
   Pages= {o. Sz., Register},
   Address= {N{\"u}rnberg},
   Series= {Literaturdokumentation zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Sonderheft},
   Number= {07 (Erg{\"a}nzung 1984-1988)},
   ISBN= {ISSN 0342-0922},
   Abstract= {Dieses Sonderheft dokumentiert die zwischen April 1984 und Juni 1988 in den einzelnen IAB-Medien erschienenen Veröffentlichungen. "Nach einem Eingangskapitel zu den Grundlagen (1.) und einem Kapitel zu statistischen Problemen der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2.) folgen sieben Kapitel, die schwerpunktmäßig Arbeitsmarktaspekte behandeln (Langfristentwicklung, Kurzfristentwicklung, Arbeitslosigkeit, Arbeitszeit, Untersuchungen der Wirkungen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen, Produktivitätsentwicklung und betrieblicher Personalbereich). Das 10. Kapitel (Auswirkungen technischer Entwicklungen) ist als Verbindung zu den nachfolgenden Kapiteln anzusehen, die einen berufs- und qualifikationsorientierten Schwerpunkt haben (Bildungs- und Beschäftungssystem, Flexibilitätsforschung, Qualifikationsforschung, Entwicklungen einzelner Berufe). In den Kapiteln 16 bis 19 werden dann Aspekte erfaßt, die sich auf einzelne Personengruppen des Arbeitsmarktes konzentrieren (Frauen, Männer, Behinderte)." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; Arbeitsstatistik; Arbeitsmarktentwicklung|3,11|; Arbeitszeit; Arbeitsmarktpolitik - Erfolgskontrolle; Qualifikationsanforderungen; Arbeitslosigkeit; technischer Wandel - Auswirkungen; berufliche Flexibilität; IAB; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 495},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920131d02},
}


@Book{Institut:1991:VDI,
   Institution={Institut f{\"u}r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, N{\"u}rnberg (Hrsg.)},
   Title= {Ver{\"o}ffentlichungen des IAB : Juli 1988 - August 1991},
   Year= {1991},
   Pages= {o. Sz., Register},
   Address= {N{\"u}rnberg},
   Series= {Literaturdokumentation zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Sonderheft},
   Number= {07 (Erg{\"a}nzung 1988-1991)},
   ISBN= {ISSN 0935-4751},
   Abstract= {In diesem Sonderheft werden die zwischen Juli 1988 und August 1991 erschienen Veröffentlichungen in den einzelnen IAB-Medien dokumentiert. "Nach einem Eingangskapitel zu den Grundlagen (1.) und einem Kapitel zu statistischen Problemen der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2.) folgen sieben Kapitel, die schwerpunktmäßig Arbeitsmarktaspekte behandeln (Langfristentwicklung, Kurzfristentwicklung, Arbeitslosigkeit, Arbeitszeit, Untersuchungen der Wirkungen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen, Produktivitätsentwicklung und betrieblicher Personalbereich). Das 10. Kapitel (Auswirkungen technischer Entwicklungen) ist als Verbindung zu den nachfolgenden Kapiteln anzusehen, die einen berufs- und qualifikationsorientierten Schwerpunkt haben (Bildungs- und Beschäftigungssystem, Flexibilitätsforschung, Qualifikationsforschung, Entwicklung einzelner Berufe). In den Kapiteln 16 bis 19 werden dann Aspekte erfaßt, die sich auf einzelne Personengruppen des Arbeitsmarktes konzentrieren (Frauen, Männer, Behinderte, Ausländer). Während der ostdeutsche Strukturwandelprozeß in den einzelnen Kapiteln seine Einordung findet, werden die Probleme des europäischen Binnenmarktes vorwiegend dem Kapitel 20 zugeordnet. Das 21. und letzte Kapitel enthält Beiträge zum Komplex Lohn und Beschäftigung." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; Arbeitsstatistik; Arbeitsmarktentwicklung|3,14|; Arbeitszeit; Arbeitsmarktpolitik; Qualifikationsanforderungen; Arbeitslosigkeit; technischer Wandel - Auswirkungen; berufliche Flexibilität; IAB; Lohntheorie; Lohnpolitik; staatlicher Zusammenschluss|12,22|; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1988; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 495},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920131d03},
}


@Article{Institut:1988:EOU,
   Journal= {Materialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Number= {2},
   Institution={Institut f{\"u}r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, N{\"u}rnberg},
   Title= {Echte oder unechte Arbeitslosigkeit?},
   Year= {1988},
   Pages= {13},
   ISBN= {ISSN 0177-1426},
   Abstract= {Dieses Heft ist die überarbeitete Auflage der 1985 unter demselben Titel erschienen Nr. 6 der Materialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. "Zunächst wird geprüft, ob die Arbeitslosen überwiegend aus sog. "Problemgruppen" bestehen udn deshalb schwer vermittelbar sind und wie sich deren Umfang im Zeitablauf verändert hat. Dann wird der Frage nachgegangen, ob es für die Offenen Stellen keine geeigneten Arbeitslosen gibt und ob Arbeitskräftemangel erkennbar die Expansion der Beschäftigung und damit den Abbau der Arbeitslosigkeit behindert. Hinweise auf die Entwicklung regionaler und beruflicher Ungleichgewichte unter den Arbeitslosen runden die Überlegungen zur Frage ab, ob sich die vorhandenen Arbeitslosen zur Wiederbeschäftigung eignen. Wie hoch der Prozentsatz "schwarzer Schafe" unter den Arbeitslosen sein könnte, hat das IAB bei den Vermittlern in den Arbeitsämtern direkt abgefragt. Anhaltspunkte für die Arbeitswilligkeit lassen sich darüber hinaus besonders aus dem Verhalten von Langzeitarbeitslosen gewinnen: aus der Arbeitsuche auf eigene Faust auch ohne das Arbeitsamt, aus dem Grund der Ablehung von Vermittlungsvorschlägen. Schon die Tatsache, daß drei Viertel der Arbeitslosen unfreiwillig ihre Arbeit verloren haben, deutet darauf hin, daß nur eine Minderheit das Netz der sozialen Sicherung mit einer bequemen Hängematte verwechselt. Ebenso verliert der oft behauptete Mangel an Anpassungsfähigkeit der Arbeitslosen im Licht der Fakten an Bedeutung für die Erklärung der Krise am Arbeitsmarkt. Sowohl regional als auch in beruflicher und finanzieller Hinsicht ergibt sich ein Bild beachtlich hoher Mobilität und Mobilitätsbereitschaft." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitslose; Arbeitslosigkeit; Arbeitswilligkeit; Vermittlungshemmnisse; offene Stellen; Laufzeit; regionale Verteilung; regionale Mobilität; Arbeitsvermittlung; berufliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1971; E 1987;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 380},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910906w02},
}


@Article{Jabloner:1990:KAA,
   Journal= {Verwaltungsf{\"u}hrung, Organisation, Personal},
   Volume= {12},
   Number= {3},
   Author= {Clemens Jabloner},
   Title= {K{\"u}nftige Anforderungen an die Mitarbeiter der {\"o}ffentlichen Verwaltung aus der Sicht der Verwaltungsf{\"u}hrung},
   Year= {1990},
   Pages= {167-171},
   ISBN= {ISSN 0170-7140},
   Abstract= {Die Anforderungen an die öffentliche Verwaltung und die Rahmenbedingungen öffentlichen Handelns stehen im Zentrum des Beitrags. Der Autor beleuchtet externe (Wandel des Staatsverständnisses, Internationalisierung der Verwaltung, Bevölkerungsentwicklung) und interne (Berufsbildung, Mobilität, Leistung) Problemlagen öffentlicher Verwaltung, um daraus Vorschläge zu deren künftiger Gestaltung abzuleiten. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: öffentliche Verwaltung; Arbeitsanforderungen; Berufsbildung; Führungskräfte; Personalführung; berufliche Mobilität; ; Österreich|5|; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 667*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900704d02},
}


@Article{Jaeckel:1994:BZF,
   Journal= {DJI Bulletin},
   Number= {30},
   Author= {Monika Jaeckel},
   Title= {Das Beziehungsklima zwischen Frauen und M{\"a}nnern : Ergebnisse einer international vergleichenden Untersuchung von Geschlechtsbeziehungen in Ost und West},
   Year= {1994},
   Pages= {11-15},
   ISBN= {ISSN 0930-7842},
   Abstract= {Der Beitrag faßt die Ergebnisse einer international vergleichenden Untersuchung über das Verhältnis von Frauen und Männern zum eigenen und zum anderen Geschlecht zusammen. U.a. wurden die Frauen und Männer befragt über ihre Erfahrungen in puncto Verständnis, Unterstützung, Konkurrenz, berufliche Förderung, Vorbilder. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: soziale Beziehungen - internationaler Vergleich; geschlechtsspezifische Faktoren; Geschlechterrolle; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsförderung; Konfliktverhalten; Vorbild; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; Polen; Ungarn; Russland|12,16|; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 898},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940804d09},
}


@Article{Jansen:1991:BQE,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {20},
   Number= {3},
   Author= {Rolf Jansen},
   Title= {Berufliche Qualifikation der Erwerbst{\"a}tigen in den neuen Bundesl{\"a}ndern},
   Year= {1991},
   Pages= {2-9},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {"Das Bundesinstitut für Berufsbildung hat gemeinsam mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit (IAB) 1979 und 1985/86 jeweils eine repräsentative Erhebung bei mehr als 25 000 Erwerbstätigen in der Bundesrepublik (0,1-Prozent-Stichprobe) durchgeführt. Dabei ging es um die Erfassung der allgemeinen und beruflichen Qualifikation der Befragten, ihres Berufsverlaufs und ihrer aktuellen Berufssituation. Für 1991/92 ist eine Wiederholung dieser Erhebung geplant, um den strukturellen Wandel in der Arbeitswelt und in der Erwerbsbevölkerung seit der letzten Untersuchung zu erfassen. Dabei werden auch die neuen Bundesländer mit einzubeziehen sein. Zur Vorbereitung wurde im September/Oktober 1990 eine repräsentative 'Probeerhebung' bei rund 1000 Erwerbstätigen im Gebiet der ehemaligen DDR durchgeführt." In dem Beitrag werden erste Ergebnisse über die unterschiedlichen Ausbildungsgänge, die gegenwärtige Beschäftigungssituation und die beruflichen Perspektiven aufgezeigt. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Erwerbstätige; berufliche Qualifikation; Bildungsabschluss; Beschäftigtenstruktur; berufliche Mobilität; BIBB/IAB-Erhebung; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910704d25},
}


@Article{Jansen:1992:BVV,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {21},
   Number= {5},
   Author= {Rolf Jansen},
   Title= {Berufseinm{\"u}ndung von Verwaltungsfachangestellten und Beamten des mittleren Dienstes},
   Year= {1992},
   Pages= {2-6},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Um festzustellen, ob sich die 1979 in Kraft getretene Ausbildungsordnung "Verwaltungsfachangestellte" bewährt hat oder ob sich Probleme zeigen, die Anlaß für eine Überarbeitung sein können, wurde im dritten Quartal 1990 eine repräsentative Befragung bei 650 Behörden (Rücklauf: 75%) zur Berufseinmündung von ausgebildeten Verwaltungsfachangestellten und Beamten des mittleren Dienstes durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, daß die Ausbildungsordnung durchaus ein Erfolg war. "In erheblichem Umfang wurde nach dieser Ausbildungsordnung ausgebildet. Die Fachkräfte werden nicht nur im engeren Verwaltungsbereich eingesetzt, in erheblichem Umfang finden sie auch in den Fachabteilungen der Behörden eine angemessene Aufgabe. Dabei unterscheiden sich Verwaltungsfachangestellte kaum von den ausgebildeten Beamten im mittleren Verwaltungsdienst. Es stellt sich deshalb die Frage, warum sich der öffentliche Dienst den Luxus von zwei unterschiedlichen Ausbildungsgängen und -systemen für offensichtlich die gleichen Aufgabenfelder leistet." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Verwaltungsfachangestellter; Beamte; mittlerer Dienst; Berufseinmündung; Berufsprobleme; Ausbildungsabsolventen; Tätigkeitsfelder; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921105d11},
}


@Article{Jochum:1998:SDH,
   Journal= {Bibliotheksdienst},
   Volume= {32},
   Number= {2},
   Author= {Uwe Jochum},
   Title= {Die Situation des h{\"o}heren Dienstes},
   Year= {1998},
   Pages= {241-247},
   ISBN= {ISSN 0006-1972},
   Abstract= {Der Autor geht zunächst auf die Entstehung des höheren Dienstes im Bibliothekswesen ein, behandelt Probleme, die mit dem Erfolg der Institutionalisierung des bibliothekarischen Berufs verbunden sind (Inhalte, Institutionen, Laufbahnen) und plädiert für eine Erneuerung der Verbindung von bibliothekarischer und wisseschaftlicher Arbeit. Der Bibliothekar im höheren Dienst sollte sich wieder als wissenschaftlicher Bibliothekar begreifen, "der das Adjektiv 'wissenschaftlich' ernst nimmt und die Bibliothek als wissenschaftliche Einrichtung zu positionieren hilft." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Bibliothekar; Berufsprobleme; höherer Dienst; berufliche Qualifikation; Qualifikationsanforderungen; Professionalisierung; Tätigkeitsmerkmale; wissenschaftlicher Bibliothekar; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 690},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980313d14},
}


@Article{Joerger:1990:FIB,
   Journal= {Verwaltungsf{\"u}hrung, Organisation, Personal},
   Volume= {12},
   Number= {1},
   Author= {Gernot Joerger and Heidemarie Seel},
   Title= {F{\"u}hrungspositionen in Beh{\"o}rden und {\"o}ffentlichen Betrieben auch f{\"u}r Teilzeitbesch{\"a}ftigte : eine Diskussion, die kommen wird und mu{\"ss}},
   Year= {1990},
   Pages= {32-35},
   ISBN= {ISSN 0170-7140},
   Abstract= {Die Autoren diskutieren die Vor- und Nachteile der Teilung von Führungspositionen im Öffentlichen Dienst. Sie plädieren für die Öffnung der Führungspositionen auch für Teilzeitbeschäftigte und für die stärkere Berücksichtigung von Frauen bei der Besetzung dieser Stellen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Teilzeitarbeit; Führungskräfte; öffentlicher Dienst; Frauen; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 667*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900223d06},
}


@Article{Kahle:1992:BVF,
   Journal= {HIS-Kurzinformationen},
   Number= {A1},
   Author= {Irene Kahle and Hildegard Schaeper},
   Title= {Bildungswege von Frauen - vom Abitur bis zum Berufseintritt : Ergebnisse einer Studie zu Bildungsbeteiligung und Bildungsverhalten im weiterf{\"u}hrenden Bildungssystem der westdeutschen L{\"a}nder},
   Year= {1992},
   Pages= {3-18},
   ISBN= {ISSN 0931-8143},
   Abstract= {"Mit der Untersuchung legen die Autorinnen eine auf Literatur- und sekundärstatistischen Analysen basierende Arbeit vor, mit dem Ziel einer umfassenden, aber aufgrund der Materialfülle notwendigerweise Akzente setzenden Bestandsaufnahme der Situation von Mädchen und Frauen im weiterführenden Bildungssystem der westdeutschen Länder. Das Ergebnis ist ein systematisches und kommentiertes Nachschlagewerk, das sowohl als Datenfundus wie auch als Hintergrundmaterial für die Arbeit im bildungspolitischen Bereich und für die Tätigkeit z.B. von Studien- und Berufsberatungs- sowie Frauengleichstellungsstellen dienen kann. Für diese Untersuchung wurden die zentralen Aspekte der 'Bildungswege von Frauen' im wesentlichen chronologisch bearbeitet. Die wichtigsten Ergebnisse werden im Rahmen dieser HIS-Kurzinformation vorgestellt." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen; Bildungsmotivation; Ausbildungswahl; Abiturienten; Studium; betriebliche Berufsausbildung; Studienfachwahl; Berufseinmündung; Bildungsverlauf; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1976; E 1986;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 800},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920212d13},
}


@Article{Karl:1994:EWP,
   Journal= {Soziale Arbeit},
   Volume= {43},
   Number= {3},
   Author= {Fred Karl},
   Title= {Effekte der Weiterbildung : postgraduales Stdium - soziale Gerontologie},
   Year= {1994},
   Pages= {93-95},
   ISBN= {ISSN 0490-1606},
   Abstract= {Der Beitrag stützt sich auf eine AbsolventInnenbefragung des Aufbaustudiengangs Soziale Gerontologie an der Gesamthochschule Kassel. Die Bestandsaufnahme bezieht sich auf das Berufsfeld und die Funktion im Arbeitsfeld (z.B. Leitungsaufgaben) vor und nach dem Studium. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Gerontologie; Sozialarbeiter; Sozialpädagoge; Weiterbildung; Aufbaustudium; Berufsprobleme; beruflicher Verbleib; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; Kassel; Hessen; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1982; E 1992;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 510+},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940330d02},
}


@Article{Kiefl:1996:SOS,
   Journal= {Soziale Arbeit},
   Volume= {45},
   Number= {1},
   Author= {Walter Kiefl},
   Title= {Sprungbrett oder Sackgasse? : die HIPPY-Hausbesucherin auf dem Weg zur Integrationshelferin - Pl{\"a}doyer f{\"u}r ein neues Berufsbild in der Sozialarbeit},
   Year= {1996},
   Pages= {10-17},
   ISBN= {ISSN 0490-1606},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit den Aufgaben der auf Honorarbasis beschäftigten Laienhelferinnen im "Home Instruction Program for Preschool Youngsters" (HIPPY). Mit diesem Integrationsprojekt werden Kinder aus Aussiedlerfamilien und ausländischen Familien auf die Schule vorbereitet. "Angesichts eines hohen gesellschaftlichen Bedarfs und eines vorhandenen Potentials aktivierbarer Kräfte stellt sich die Aufgabe, ein anerkanntes Qualifikationsprofil für das Berufsbild 'Integrationsberaterin' zu entwickeln." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: ehrenamtliche Arbeit; Aussiedlerberatung; Ausländerberatung; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 510},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960212d15},
}


@Article{Klems:1996:BAD,
   Journal= {ABF aktuell},
   Number= {v 04 03 1996},
   Institution={Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit, N{\"u}rnberg, Landesarbeitsamt Hessen (Hrsg.)},
   Author= {Wolfgang Klems and Bernhard Kolbe},
   Title= {Bewegungen auf dem hessischen Arbeitsmarkt von 1980 bis 1994 : Teil 1 Einstellungsvolumen},
   Year= {1996},
   Pages= {1-151},
   Abstract= {Das Material enthält eine Analyse des Beschäftigungsvolumens in Hessen.
"Hessen hat in der zurückliegenden Zeit seine Stellung in bezug auf die Beschäftigungsanteile im Bundesgebiet West halten können. Der Trend zum Zugewinn, der vor allem in den 80er Jahren relativ stark ausgeprägt war, scheint aber (vorübergehend) gestoppt. Die Beschäftigungssstrukturanteile im Handel und in den Sonstigen Dienstleistungen konnten aufrechterhalten werden, in den Teilsektoren Verkehr/Nachrichten, Verarbeitendes Gewerbe und Baugewerbe ging dagegen Terrain verloren. In den restlichen Bereichen, insbesondere bei Banken/Versicherungen, Organisationen o.E./private Haushalte und im Öffentlichen Dienst konnte jedoch zum Teil erheblicher Boden gut gemacht werden. Nachdenklich stimmt die Bedeutungseinbuße in dem für Hessens Beschäftigung sehr wichtigen Verkehrs- und Nachrichtensektor." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsvolumen; Personaleinstellung; Arbeitslose; stille Reserve; Weiterbeschäftigung; zwischenbetriebliche Mobilität; Wirtschaftszweige; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; Hessen; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1994},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1075},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i981204b03},
}


@Article{Klippenstein:1991:EEU,
   Journal= {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
   Volume= {14},
   Number= {1},
   Author= {Eva Klippenstein},
   Title= {Entwicklung der Erwerbslosigkeit und Problemgruppen des Arbeitsmarktes in der Bundesrepublik Deutschland : Anzeichen f{\"u}r k{\"u}nftige Differenzierung},
   Year= {1991},
   Pages= {7-17},
   ISBN= {ISSN 0724-3464},
   Abstract= {Der Beitrag beschreibt Entwicklung und Ursachen von Arbeitslosigkeit und beschäftigt sich mit Strategien und Zielkonflikten arbeitsmarktpolitischer Gegenmaßnahmen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitslosigkeitsentwicklung; Arbeitsmarktsegmentation; Langzeitarbeitslosigkeit; Arbeitsmarktpolitik; Arbeitslosigkeitsbekämpfung|4,5|; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 933},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910604d07},
}


@Article{Kloas:1994:SSV,
   Journal= {Berufsbildung},
   Volume= {48},
   Number= {27},
   Author= {Peter Werner Kloas},
   Title= {Stolperstein "zweite Schwelle" : die {\"U}berg{\"a}nge von der Berufsausbildung ins Erwerbsleben werden wieder schwieriger},
   Year= {1994},
   Pages= {29-31},
   ISBN= {ISSN 0005-9536},
   Abstract= {In dem Beitrag werden drei Handlungsfelder skizziert, in denen durch verschiedene Aktivitäten der Stolperstein "Zweite Schwelle" verkleinert werden kann. Das erste Handlungsfeld ist die Sphäre der Beschäftigungsbetriebe. Zielsetzung ist hier die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze für ausgebildete Fachkräfte sowie eine gleichmäßigere Verteilung der vorhandenen Einstiegsarbeitsplätze auf einen größeren Personenkreis von Absolventen (jobsharing, Teilzeitarbeit). Ein zweites Handlungsfeld liegt in der "Umpolung" der beruflichen Pläne der Absolventen. Ersatzziele, die den Arbeitsmarkt entlasten, sind beispielsweise
-die Aufnahme einer Zweitausbildung,
-ein Fach- oder Hochschulstudium,
-eine sonstige Fortbildung,
-das Nachholen von Schulabschlüssen,
-das Vorziehen von Wehr- oder Zivildienstzeiten
-oder - dies trifft besonders Frauen - der vorzeitige, mehr oder weniger freiwillige Zurückzug aus der Erwerbsarbeit ins Privatleben (familienbedingte Pausen).
Gerade im Hinblick auf den hohen Anteil außerbetrieblicher Ausbildungsabsolventen in den neuen Bundesländern dürfte ein drittes Handlungsfeld von besonderer Bedeutung sein: Die Einrichtungen und Träger der außerbetrieblichen Berufsausbildung. Sie werden in ihrem Zuständigkeitsbereich selbst Initiativen entwickeln müssen, um die Probleme an der zweiten Schwelle zu mildern. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Arbeitsplatzsicherung - Konzeption; Personalpolitik; zweite Schwelle; Zweitausbildung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 543*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940727d12},
}


@Article{Kloas:1990:EBN,
   Journal= {Jugend, Beruf, Gesellschaft},
   Volume= {41},
   Number= {4},
   Author= {Peter-Werner Kloas},
   Title= {Die ersten Berufsjahre nach Abschlu{\"ss} einer au{\"ss}erbetrieblichen Ausbildung : Erfahrungsberichte von Maschinenschlossern},
   Year= {1990},
   Pages= {217-228},
   ISBN= {ISSN 0342-0175},
   Abstract= {"Im Rahmen einer Untersuchung zur beruflichen Entwicklung und Qualifizierung junger Maschinenschlosser wurden neben betrieblich ausgebildeten Berufsanfängern, betrieblichen Umfeldpersonen und Weiterbildungsexperten auch neun Absolventen einer außerbetrieblichen Ausbildung befragt. Um die besonderen Berufserfahrungen und Qualifizierungsbedingungen dieser außerbetrieblich ausgebildeten Maschinenschlosser geht es in dem Bericht."
Die Interviews wurden im Auftrag des Forschungsprojekts "Qualifizierung in den ersten Berufsjahren" des Bundesinstituts für Berufsbildung von der Arbeitsgemeinschaft für angewandte Sozialforschung GmbH, München, durchgeführt. Zunächst wird eine rückblickende Bewertung der außerbetrieblichen Ausbildung nach drei verschiedenen Lernorten vorgenommen: der Berufsschule, der Werkstattausbildung in der berufsbildenden Einrichtung und dem Betriebspraktikum. Anschließend wird auf Berufseinmündung, Niveau der Tätigkeiten und ausbildungsadäquate Beschäftigung eingegangen. Die Qualifizierungsprozesse in den ersten Berufsjahren werden nach den Qualifikationselementen fachlicher Qualifikation, Methodenkompetenz und soziale Qualifikationen analysiert. Abschließend wird der Nutzen von Überleitungshilfen nach Abschluß der Ausbildung erörtert. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: überbetriebliche Ausbildung; betriebliche Berufsausbildung; Berufseinmündung; Qualifikationsverwertung; Maschinenschlosser; Berufsprobleme; zwischenbetriebliche Mobilität; Berufsanfänger; Deutscher; ausländische Jugendliche|8,16,19|; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 700},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910201d11},
}


@Article{Kloas:1997:MAB,
   Journal= {Berufsbildung},
   Volume= {51},
   Number= {48},
   Author= {Peter-Werner Kloas},
   Title= {Modulare Ausbildung: Bedingungen f{\"u}r ein tragf{\"a}higes Konzept},
   Year= {1997},
   Pages= {44-47},
   ISBN= {ISSN 0005-9536},
   Abstract= {Der Beitrag erörtert die Vorteile der Modularisierung in der Berufsausbildung und beschreibt die Umsetzungsschritte. Ausgegangen wird von einem Modulverständnis, das Module als einzeln zertifizierbare Qualifikationen versteht, die immer aber Teil eines Ganzen bleiben, in bezug auf einen Berufsabschluß definiert werden und die Abschlußprüfung vor der zuständigen Stelle/Kammer nicht ersetzen. Mit diesem Ansatz, der sich als Modularisierung im Rahmen des Berufskonzepts beschreiben läßt, wird eine Modularisierung nach britischem Muster, die Teilkompetenzen abschließend einzeln prüft und zertifiziert, ausgeschlossen. Vorteile werden u.a. in einer höheren Systemflexibilität und -ökonomie, einer besseren Verwertbarkeit von Teilkompetenzen, der Erleichterung des Nachholens von Ausbildungsabschlüssen durch Qualifizierungspaß, einer effektiveren Gestaltung ausbildungsvorbereitender Maßnahmen und der Gewinnung von brachliegenden Teilausbildungskapazitäten gesehen. (BIBB)},
   Annote= {Schlagwörter: Modularisierung; Berufsausbildung; Berufskonzept; Berufsbild; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 543},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990407n02},
}


@Article{Kloas:1990:IBU,
   Journal= {Wirtschaft und Berufserziehung},
   Volume= {42},
   Number= {7},
   Author= {Peter-Werner Kloas and Klaus Sch{\"o}ngen and Brigitte Spree},
   Title= {Industriekaufleute - Berufseinm{\"u}ndung und Weiterbildung in den ersten Berufsjahren},
   Year= {1990},
   Pages= {201-209},
   ISBN= {ISSN 0341-339X},
   Abstract= {In diesem Beitrag werden Ergebnisse der BIBB-Längsschnittstudie "Ausbildung und berufliche Eingliederung" vorgestellt, in der neben den Absolventen anderer Ausbildungsberufe auch eine größere Anzahl von Industriekaufleuten einbezogen waren. Die jungen Fachkräfte wurden in zwei Befragungswellen (ein halbes Jahr und 3 Jahre nach Ausbildungsabschluß) zu ihrer Berufseinmündung, den Tätigkeitsschwerpunkten und Arbeitsbedingungen, dem Nutzen der Ausbildung und beruflichen Zufriedenheit, der Weiterbildungsteilnahme und ihrem Weiterbildungsbedarf befragt. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Industriekaufmann; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufseinmündung; Tätigkeitsmerkmale; Arbeitsbedingungen; Qualifikationsverwertung; Berufszufriedenheit; Weiterbildungsbereitschaft; Bildungspolitik - internationaler Vergleich; Berufsprobleme; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1987;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 080*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900809d09},
}


@Article{Klodt:1990:AID,
   Journal= {Die Weltwirtschaft},
   Number= {1},
   Author= {Henning Klodt},
   Title= {Arbeitsmarktpolitik in der DDR : Vorschl{\"a}ge f{\"u}r ein Qualifizierungsprogramm},
   Year= {1990},
   Pages= {78-90},
   ISBN= {ISSN 0043-2652},
   Abstract= {Der Beitrag stellt dar, inwiefern ein Qualifizierungsprogramm für die DDR zur Ursachentherapie beitragen könnte und wie es ausgestaltet werden sollte, um strukturelle Verzerrungen zu vermeiden. In der Qualifizierung der Arbeitskräfte wird der Schlüssel für die Lösung der Strukturprobleme gesehen. Zum einen stehen diese vor der Aufgabe, aus strukturschwachen Altindustrien in expansionsfähige Wirtschaftsbereiche zu wechseln, zum anderen werden sich auch in den überlebensfähigen Wirtschaftsbereichen die Qualifikationsprofile der Arbeitsplätze beträchtlich wandeln. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktpolitik; Beschäftigungsentwicklung; Qualifikationsniveau; Qualifikationsstruktur; Qualifizierung - Programm; betriebliche Weiterbildung; Berufswechsel; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; DDR; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 078*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910524d06},
}


@Article{Kloes:1992:FAW,
   Journal= {IW-Trends},
   Volume= {19},
   Number= {1},
   Author= {Hans-Peter Kl{\"o}s},
   Title= {Fluktuation am westdeutschen Arbeitsmarkt 1987/90},
   Year= {1992},
   Pages= {17-32},
   ISBN= {ISSN 0941-6838},
   Abstract= {"Die gesamtwirtschafltiche Arbeitskräftefluktuation hat von 1987 bis 1990 erheblich zugenommen. 1990 wurden im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt rund 31 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse erneuert; 1987 waren es lediglich 28 Prozent. Die durchschnittliche Dauer eines Beschäftigungsverhältnisses sank damit von 3,6 auf 3,2 Jahre. Die erhöhte Mobilität ist aber nicht auf erhöhte Arbeitsplatzunsicherheit, sondern auf den Beschäftigungsanstieg und den sektoralen Strukturwandel der Beschäftigung, also die Re-Allokation der Arbeitskräfte, zurückzuführen. Lediglich ein Viertel des gesamten Fluktuationsanstiegs ist autonom, hängt demnach nicht direkt mit der Beschäftigungsentwicklung zusammen. Bei Teilzeitbeschäftigten, Frauen und Ausländern hat sich die Mobilität überdurchschnittlich erhöht. Aber auch hier liegt die wesentliche Erklärung in der Beschäftigungsdynamik. Die verbreitete These, daß es vor allem die weniger Qualifizierten sind, die von der autonomen Fluktuation betroffen sind, läßt sich nicht bestätigen. Zwar sind die Beschäftigungsverhältnisse hochqualifizierter Arbeitnehmer deutlich stabiler, doch hat sich im Beobachtungszeitraum die Fluktuation bei hochqualifizierten Berufen ebenso stark erhöht wie bei weniger qualifizierten. Ein Auseinanderdriften des Arbeitsmarktes in stabile Stammbelegschaften und stark fluktuierende Randbelegschaften gab es somit im Untersuchungszeitraum 1987/90 nicht." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzwechsel; Beschäftigungsentwicklung; Arbeitsmarktentwicklung|2|; Wirtschaftszweige; Beschäftigungsdauer|6|; Arbeitskräfte; Allokation; Arbeitskräftemobilität; Berufsgruppe; Ungelernte; Hochqualifizierte; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1987; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 671*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920513d20},
}


@Article{Kloes:1996:AUA,
   Journal= {IW-Trends},
   Volume= {23},
   Number= {2},
   Author= {Hans-Peter Kl{\"o}s and Rolf Kroker},
   Title= {Arbeitsmarktperformance und Arbeitsmarktverfassung : ein deutsch-amerikanischer Vergleich},
   Year= {1996},
   Pages= {20-43},
   ISBN= {ISSN 0941-6838},
   Abstract= {"In den Vereinigten Staaten ist es besser als in Deutschland gelungen, Wirtschaftswachstum in Beschäftigungserfolge umzusetzen. Außerdem wurde dort der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungen ohne verfestigte Arbeitsmarktprobleme bewältigt. Von 1980 bis 1995 gingen in der amerikanischen Industrie 1,4 Millionen Arbeitsplätze verloren, ihnen stehen 24,6 Millionen neue Dienstleistungs-Arbeitsplätze gegenüber. Entgegen landläufiger Meinung handelt es sich hierbei keineswegs überwiegend um niedrigentlohnte Teilzeitjobs. Auch im höher vergütenden Spektrum des Dienstleistungssektors sind in nennenswertem Umfang Arbeitsplätze geschaffen worden. In den USA sind die Reallöhne seit 1980 gesunken. Doch dort wurde mit dem Reallohnverzicht die Mehrbeschäftigung finanziert. In Deutschland wurde dagegen nicht auf Lohnerhöhungen verzichtet. Die steigende Arbeitslosigkeit und ihre Folgen verhinderten jedoch, daß die Kaufkraft der verfügbaren Einkommen steigen konnte. Die Flexibilität des amerikanischen Arbeitsmarktes, die höhere räumliche und berufliche Mobilität der Arbeitnehmer sowie die spezifische Ausgestaltung der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, deren primäres Ziel die Wiederbeschäftigung ist, sind wesentliche Faktoren, die die gute Beschäftigungsperformance der amerikanischen Wirtschaft erklären. Die in den beiden Ländern völlig unterschiedlichen Ausstiegspfade aus der Arbeitslosigkeit sind eindrucksvolle Belege für institutionelle Differenzen: In den USA schafft es jeder zweite Arbeitslose, nach einem Jahr einen neuen Arbeitsplatz zu finden, in Deutschland nur etwa jeder sechste. Die für Deutschland typische Ausstiegsalternative ist das Ausscheiden aus dem Erwerbsleben. Sie hat in Deutschland eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit wie in den USA." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigungsentwicklung - internationaler Vergleich; Erwerbstätige - Entwicklung; Bruttoinlandsprodukt; Arbeitslosenquote; Wirtschaftszweige; Lohnentwicklung|5|; Lohnhöhe; Arbeitsplatzwechsel; soziale Sicherheit; Arbeitsrecht; ; USA; Bundesrepublik Deutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1970; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 671},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960805d19},
}


@Article{Knop:1999:BUB,
   Journal= {Wirtschaft und Statistik},
   Number= {8},
   Author= {Werner Knop},
   Title= {Betriebs- und Berufswechsel abh{\"a}ngig Erwerbst{\"a}tiger : Ergebnis des Mikrozensus 1998},
   Year= {1999},
   Pages= {614-619},
   Abstract= {"Der Mikrozensus als jährliche Repräsentativstatistik der Bevölkerung und des Arbeitsmarktes liefert seit Jahren Datenmaterial zur Beobachtung dieser Entwicklung, indem er die Erwerbstätigen nach einem vollzogenen Betriebs- und Berufswechsel befragt.
Dargestellt wird die Situation der abhängig erwerbstätigen Männer und Frauen jeweils für das frühere Bundesgebiet sowie die neuen Länder und Berlin-Ost, und zwar unter dem Blickwinkel der Stellung im Beruf, des Alters, des Familienstandes, der berufsbildenden Abschlüsse und der Tätigkeitsfelder (Wirtschaftsunterbereiche). Die unterschiedlichen Entwicklungen in Ost und West und die schlechteren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den neuen Ländern finden auch ihren Niederschlag in den vom Mikrozensus erhobenen Daten zum Betriebs- und Berufswechsel." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: abhängig Beschäftigte; zwischenbetriebliche Mobilität; Berufswechsel; Geschlechterverteilung; Altersstruktur; Stellung im Beruf; Wirtschaftszweige; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1998; E 1998},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 081},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990929b01},
}


@Article{Koch:1996:RBI,
   Journal= {BISS-public},
   Number= {18},
   Author= {Thomas Koch and Rudolf Woderich and Andreas Wolf and Gabriele Valerius and Stefan Kr{\"a}tke and Hans-J. Misselwitz and Manfred Burkhardt and Andreas Willisch and Kai Brauer and Frank Ernst and Kurt Krambach and Claudia Neu and Irene Zierke},
   Title= {Die Region Berlin-Brandenburg im Strukturumbruch : Tradierungen, Persistenzen, Innovationspotentiale},
   Year= {1996},
   Pages= {133},
   ISBN= {ISSN 0940-4678},
   Abstract= {Das Heft dokumentiert folgende Beiträge zur 6. Sozialwissenschaftlichen Transformationskonferenz des BISS e.V. (11./12.1.1996):
-Transformation, Regionalität und Regionalisierung in Ostdeutschland
-Die Perspektiven des Wirtschaftsstandortes Brandenburg unter dem Aspekt der Mittelstandsförderung
-Das "Mittelstandswunder" in Brandenburg
-Ostbrandenburg im Strukturumbruch - Probleme und Potentiale der deutsch-polnischen Grenzregion
-Regionale Aspekte politischer Kultur - Was bleibt vom "Brandenburger Weg"?
-Probleme auf dem Weg zur sich selbsttragenden Wirtschaftsentwicklung
-Kann eine "ABM-Brigade" die LPG ersetzen?
-Soziale Mobilität einstiger Genossenschaftsbauern und soziale Identität in heutigen landwirtschaftlichen Gemeinschaftsunternehmen
-Wo sind sie geblieben? Zur beruflichen Mobilität ehemaliger Genossenschaftsbauern - Alltagskulturelle Bestände und soziale Perspektiven im Brandenburger Alternativen Sub-Milieu. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Regionalpolitik; Regionalentwicklung; Mittelstand; Wirtschaftsförderung; Wirtschaftsstrukturwandel|4,9|; Grenzgebiet; politischer Wandel; Landwirt; Genossenschaftswesen; berufliche Mobilität; Arbeitsbeschaffungsmaßnahme; soziale Mobilität; soziale Identität; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; Berlin-Brandenburg; Ostbrandenburg; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1992; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1017},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960513d22},
}


@Article{Kohte:1997:BDB,
   Journal= {Neue Zeitschrift f{\"u}r Arbeitsrecht},
   Volume= {14},
   Number= {9},
   Author= {Wolfhard Kohte},
   Title= {Besch{\"a}ftigungssicherung durch befristete {\"U}bernahme von Auszubildenden : Bedeutung und Struktur tariflicher Weiterbesch{\"a}ftigungsklauseln},
   Year= {1997},
   Pages= {457-464},
   ISBN= {ISSN 0943-7525},
   Abstract= {"Der Beitrag erörtert anhand aktueller Regelungen zur Übernahme von Auszubildenden in den Tarifverträgen zur Beschäftigungssicherung die allgemeine Struktur tariflicher Abschlußnormen und deren Weiterentwicklung durch Wiedereinstellungs- und Weiterbeschäftigungsklauseln." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsplatzsicherung; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; befristeter Arbeitsvertrag; Weiterbeschäftigung; Berufseinmündung; Tarifvertrag; Metallindustrie; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1393},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970620d02},
}


@Article{Kraft:1986:EAV,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r die gesamte Staatswissenschaft},
   Volume= {142},
   Number= {4},
   Author= {Kornelius Kraft},
   Title= {Exit and voice in the labor market : an empirical study of quits},
   Year= {1986},
   Pages= {697-715},
   ISBN= {ISSN 0044-2550},
   Abstract= {"In dem Beitrag wird empirisch untersucht, welche Faktoren die Fluktuationsrate von Arbeitnehmern in mittelständischen deutschen Unternehmen der Metallindustrie beeinflussen. Ein Untersuchungspunkt ist die These des exit-voice Gegensatzes im Arbeitsmarkt. Dieser Punkt wird analysiert, indem Entscheidungsrechte von Arbeitern als erklärende Variable herangezogen werden. Es läßt sich ein signifikant negativer Einfluß von Entscheidungsrechten auf die Fluktuation nachweisen; der umgekehrte Zusammenhang kann aber nicht festgestellt werden. Daneben werden die Einflüsse von Humankapitalinvestitionen und Arbeitsbedingungen auf die Fluktuation untersucht." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: zwischenbetriebliche Mobilität; Arbeitnehmerkündigung; Mittelbetrieb; Arbeitsbedingungen; Humankapital; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 087*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900315d09},
}


@Article{Kraft:1991:GMH,
   Journal= {Personal},
   Volume= {43},
   Number= {1-2},
   Author= {Werner Kraft and Monika Brehovsky},
   Title= {Gestern Mitarbeiter - heute Vorgesetzter : ein Aufgabenwechsel mit Folgen},
   Year= {1991},
   Pages= {28-33},
   Abstract= {Die AutorInnen beschreiben die Probleme der Rollenfindung von MitarbeiterInnen bei der Übernahme von Führungsfunktionen. Als problematisch erwiesen sich in den Interviews die unzureichende Aufgabendefinition, die Herstellung von Akzeptanz und der Aufbau von Autorität. Bei Personalführungsfunktionen nimmt die Anforderung des Organisierens und Koordinierens der eigenen und fremden Arbeit am stärksten zu. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Führungskräfte; beruflicher Aufstieg; Berufsrolle; Qualifikationsanforderungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 427*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910215d02},
}


@Article{Krekel:1996:QUB,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {25},
   Number= {4},
   Author= {Elisabeth M. Krekel and Joachim Gerd Ulrich},
   Title= {Qualifizierungs- und Berufschancen von Nachwuchskr{\"a}ften mit Studienberechtigung},
   Year= {1996},
   Pages= {5-10},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {"Etwa 15 Prozent der Auszubildenden, die in das duale System einmünden, besitzen die (Fach-)Hochschulreife. In einigen kaufmännischen Berufen sind es sogar mehr als die Hälfte. Für die Betriebe ist die Ausbildung von Abiturienten/-innen eine ambivalente Angelegenheit: Zwar schätzen sie ihre schulische Vorbildung, doch müssen sie nach Ausbildungsende mit ihrer Abwanderung an die Hochschulen rechnen. Welche Strategien entwickeln Betriebe angesichts dieses Dilemmas? Das Bundesinstitut für Berufsbildung ging dieser Frage in Gesprächen mit Personalverantwortlichen aus 30 Groß- und Mittelbetrieben und mit ca. 30 Absolventen nach. Den Erfahrungen und Konzepten der Betriebe im Umgang mit ihren studienberechtigten Auszubildenden werden die Sichtweisen der Ausbildungsabsolventen gegenübergestellt." (Autorenreferat, BIBB-DOKU)},
   Annote= {Schlagwörter: Abiturienten; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Personalpolitik - Konzeption; Großbetrieb; Berufsaussichten; Ausbildungssituation; Studienmotivation|5,10|; beruflicher Aufstieg; Arbeitgeber - Einstellungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970307n01},
}


@Article{Krenn:1999:FBE,
   Journal= {Wirtschaft und Gesellschaft},
   Volume= {25},
   Number= {1},
   Author= {Manfred Krenn},
   Title= {Flexible Besch{\"a}ftigte : ein neuer ArbeitnehmerInnentypus?},
   Year= {1999},
   Pages= {71-82},
   ISBN= {ISSN 0378-5130},
   Abstract= {Mit der Einführung neuer Formen der Arbeitsorganisation, insbesondere der Gruppenarbeit, gewinnt das beschäftigungspolitische Leitbild des "flexiblen Arbeitnehmers" an Bedeutung. Die damit verbundenen Qualifikationsanforderungen wie Selbständigkeit, Lernfähigkeit, Teamfähigkeit etc., enthalten einerseits viele Elemente selbstbestimmter Arbeit. Andererseits werden hohe fachliche Qualifikationen mit organisatorischen und analytischen Fähigkeiten verknüpft und an Persönlichkeitsmerkmale und Charaktereigenschaften gebunden. Was bisher nur von hochqualifizierten Managern oder Wissenschaftlern verlangt wurde, wird auf große Teile der Beschäftigten ausgedehnt. Entscheidend ist aber dabei, wie die betrieblichen Rahmenbedingungen gestaltet sind, um sich diese neuen Kompetenzen anzueignen und in der betrieblichen Arbeit umzusetzen. Einer sozialdarwinistischen Personalpolitik, die den "flexiblen Beschäftigten" einseitig die Anpassungsleistungen an den Markt und deren (psychische wie physische) Kosten aufbürdet, setzt der Autor das Konzept der "Sorgsamen Firma" entgegen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: berufliche Flexibilität; Qualifikationsanforderungen; Schlüsselqualifikation; soziale Ausgrenzung; sozialer Status; Arbeitsbedingungen; Persönlichkeitsmerkmale; Personalpolitik; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 665},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990420b08},
}


@Article{Kruedener:1993:BAI,
   Journal= {Der p{\"a}dagogische Blick},
   Volume= {1},
   Number= {1},
   Author= {Bettina Kr{\"u}dener and J{\"o}rgen Schulze},
   Title= {Besser als ihr Ruf! : Berufseinm{\"u}ndung und Besch{\"a}ftigungssituation von Diplom-P{\"a}dagogInnen},
   Year= {1993},
   Pages= {19-31},
   ISBN= {ISSN 0943-5484},
   Abstract= {Der Beitrag thematisiert die zentralen Fragen der "Berufseinmündung und der Beschäftigungs- bzw. Arbeitsmarktsituation von Diplom-PädagogInnen". Dazu wird eine Sekundäranalyse vorliegender Untersuchungen vorgenommen. Im einzelnen werden folgende Aspekte beleuchtet: Bewerbungsstrategien von BerufsanfängerInnen, Übergangsarbeitslosigkeit und Berufseinstieg, Bezahlung, Tätigkeitsbereiche, Anstellungssituationen und Arbeitsbedingungen, Berufszufriedenheit, nicht-pädagogische Beschäftigungen und Arbeitslosigkeit. Als Resümee ergibt sich: "Diplom-PädagogInnen haben sich zur selbständigen Personengruppe im Spektrum der Sozial-, Erziehungs- und Bildungsberufe entwickelt und sind in den Bereichen der Erwachsenenbildung, der Aus-, Fort- und Weiterbildung, der Jugend-, Alten-, Behinderten- und Familienhilfe usw. unentbehrlich geworden. Diese berufliche Etablierung belegt, daß die Qualifikation eines/einer 'reflektierten Professionellen' (Thiersch) auf dem Arbeitsmarkt gefragt ist. Das Qualifikationsprofil "Diplom-Pädagogin/Diplom-Pädagoge" hat sich nach annähernd 25 jähriger Ausbildungsgeschichte etabliert, und Diplom-PädagogInnen sind als einschlägig qualifizierte akademische Fachkräfte aus dem Beschäftigungssystem nicht mehr wegzudenken." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Berufsprobleme; Arbeitsmarktchancen; Berufseinmündung; Tätigkeitsfelder; Arbeitslosigkeit; beruflicher Verbleib; Beschäftigungsentwicklung; Qualifikationsprofil; Professionalisierung; Einkommen; Arbeitsbedingungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940812d05},
}


@Article{Kutscha:1992:EUN,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Berufs- und Wirtschaftsp{\"a}dagogik},
   Volume= {7},
   Number= {88},
   Author= {G{\"u}nter Kutscha},
   Title= {Entberuflichung und Neue Beruflichkeit : Thesen und Aspekte zur Modernisierung der Berufsbildung und ihrer Theorie},
   Year= {1992},
   Pages= {535-548},
   ISBN= {ISSN 0172-2875},
   Abstract= {"Die Semantik des berufspädagogischen Reformvokabulars ist von 'Entberuflichung' und 'Neuer Beruflichkeit' im Kontext der Idealisierung post-fordistischer Unternehmenskulturen und der mit ihnen verbundenen Strategien der Re-Vergemeinschaftung geprägt. Sie steht im auffälligen Mißverhältnis zu der Tatsache, daß die Verberuflichung der Arbeit in unserer Gesellschaft ein nie zuvor dagewesenes Ausmaß angenommen hat und ein funktionales Äquivalent für den 'Beruf' als Medium der Vergesellschaftung auf absehbare Zeit wohl kaum verfügbar ist. Es wäre dringend an der Zeit, so die Prämisse dieses Beitrags, daß sich die Berufs- und Wirtschaftspädagogik aus modernisierungstheoretischer Sicht erneut ihrer Grundbegriffe vergewissert, um aus kritischer Distanz konstruktiv am wissenschaftlichen Diskurs über die Modernisierung der Berufsbildung teilnehmen zu können." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Entberuflichung; Professionalisierung; Berufsbildung - Reform; Modernisierung - Konzeption; Berufspädagogik; Produktionsorganisation|3,6,8|; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 216*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930308d08},
}


@Article{Laga:1994:ZAD,
   Journal= {Soziale Probleme},
   Volume= {5},
   Number= {1/2},
   Author= {Gerd Laga},
   Title= {Zur aktuellen Diskussion {\"u}ber die Professionalisierung der Pflegeberufe in Nord-Amerika},
   Year= {1994},
   Pages= {180-195},
   ISBN= {ISSN 0939-608X},
   Abstract= {"In diesem Artikel wird versucht, den Entwicklungsstand der Pflegeprofession in den USA anhand neuer amerikanischer Zeitschriftenliteratur aufzuzeigen. Dabei ergibt sich, daß die Ausbildungsinstitutionen, hauptsächlich in Form von Studiengängen an Universitäten, gut ausgebaut sind. Der Pflegewissenschaft fehlt jedoch noch eine solide Grundlegung. Ebenso ist die Diskussion über eine verbindliche Pflegeethik noch nicht abgeschlossen. Das Prestige ist zweigeteilt. Auf der einen Seite genießen die akademisch gebildeten Pflegekräfte volle akademische Anerkennung, andererseits sind Ansehen und Einkommen der Pflegeberufe an der 'Bettkante' gering. Nur durch die Beseitigung dieser Defizite und durch eine stärkere politische Beteiligung, insbesondere durch die Berufsverbände, wird die volle Professionalisierung der Pflegeberufe möglich." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Pflegeberufe; Berufsprobleme; Professionalisierung; ; USA; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1046},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960612d06},
}


@Article{Lamnek:1990:SAB,
   Journal= {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
   Volume= {13},
   Number= {2},
   Author= {Siegfried Lamnek},
   Title= {Soziologie als Beruf : Arbeitsmarktfakten und Ausbildungsreform},
   Year= {1990},
   Pages= {114-133},
   ISBN= {ISSN 0724-3464},
   Abstract= {Der Autor "legt im ersten Teil seines Beitrags das Augenmerk auf die Fakten des Arbeitsmarktes. Das Verhältnis zwischen angebotenen Stellen und Bewerbern ist ausgesprochen unausgeglichen, die Zahl der Vermittlungen verschwindend gering; Fortbildungen und Umschulungen sind Tatsachen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen, ABM-Maßnahmen avancieren zum "Strukturprinzip" des Arbeitsmarktes der Soziologieabsolventen. Die Gründe für diese Situation sind vielfältig. Das schlechte Image der Soziologie im allgemeinen, ihre Einstufung als "Weltanschauungswissenschaft" verbinden sich mit unzureichenden Vorstellungen auf seiten potentieller Arbeitgeber über das, was Soziologie leisten kann.
Der zweite Teil geht über zu "Therapievorschlägen" Insbesondere die überregionale Studienreformkommission Politikwissenschaft/Soziologie erarbeitet seit längerem Konzepte, die die (erste) Berufsanstellung erleichtern könnte. Tätigkeitsfeldorientierung heißt die Devise: Fähigkeiten statt (einengender) Fertigkeiten. Die Etablierung von Studienschwerpunkten, Forschungs- und Berufspraktika scheinen zur Umsetzung dieses Ansatzes geeignet zu sein. Darüber hinaus werden das Projekt "Student und Arbeitsmarkt" München mit seinen Gefahren, die in Richtung Dequalifizierung gehen, sowie das Modell der FU Berlin diskutiert." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Soziologe; Arbeitsmarktentwicklung|1|; Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarktchancen; Berufsprobleme; Berufsfelder; Professionalisierung; Studienreform; Praxisbezug; Ausbildungsinhalt; Soziologie; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1973; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 933},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i901011d14},
}


@Article{Lamnek:1994:SUB,
   Journal= {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
   Volume= {17},
   Number= {4},
   Author= {Siegfried Lamnek},
   Title= {Studium und Beruf der Soziologie in der Europ{\"a}ischen Union},
   Year= {1994},
   Pages= {288-308},
   ISBN= {ISSN 0724-3464},
   Abstract= {In seiner - weitgehend am Zusammenhang zwischen wisenschaftlicher Forschung und sozialer Praxis orientierten - Perspektive kommt es dem Verfasser auf folgende drei Gesichtspunkte an: "Wann und auf welcher philosophisch-theoretischen, institutionellen und ideologisch-politischen Basis gelingt der Soziologie die Fundierung als eigenständige wissenschaftliche Disziplin? Auf welche Zentralperspektiven methodologischer, inhaltlicher und pragmatischer Art läßt sich das bild der Disziplin in ihrer nationalen Ausprägung am ehesten reduzieren? Welche institutionellen und praktischen Erfolge hat das Fach in den einzelnen Ländern erzielt und welche Faktoren ermöglichen oder gefährden den disziplinären Status quo?" (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Soziologie - internationaler Vergleich; Bildungsinhalt; Berufsausbildung; Qualifikationsverwertung; Professionalisierung; ; Europäische Union; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 933},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950119d06},
}


@Article{Lappe:1999:BCJ,
   Journal= {Aus Politik und Zeitgeschichte},
   Number= {26},
   Author= {Lothar Lappe},
   Title= {Berufliche Chancen Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland},
   Year= {1999},
   Pages= {30-39},
   ISBN= {ISSN 0479-611X},
   Abstract= {"In diesem Beitrag werden die Auswirkungen einer veränderten Ökonomie auf die berufliche Einmündungsphase von Jugendlichen diskutiert. Vorgetragen werden drei Argumente: Erstens wird die Ausbildungs- und Arbeitssituation für eine schrumpfende Mehrheit von Jugendlichen immer qualifizierter und differenzierter. Die modernisierten und höherqualifizierten Bereiche unserer Erwerbsgesellschaft verlangen von den neu in das Erwerbsleben eintretenden Jugendlichen neue und höhere Qualifikations- und Persönlichkeitsvoraussetzungen. Diesen gestiegenen Anforderungen in den qualifizierten Ausbildungs- und Arbeitsbereichen werden die benachteiligten Jugendlichen immer weniger gerecht. Zweitens verzeichnen wir einen hohen Sockel an Jugendlichen ohne Berufsausbildung, die zunehmend in Arbeitslosigkeit münden, da die Referenzarbeitsplätze für diese gering qualifizierten Arbeitskräfte (Einfacharbeitsplätze) wegrationalisert werden. Hier kann das Sofortprogramm der Bundesregierung zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit zumindest im Vorbereich des Arbeitsmarktes Abhilfe schaffen. Die von vielen Politikern und Wissenschaftlern vorgeschlagene 'Schaffung' eines Arbeitsmarktes mit Einfachtätigkeiten im Dienstleistungsbereich dürfte dagegen einigermaßen problematisch sein. Drittens haben die neuen Formen der Wirtschaft, die eine Antwort auf die gerade überwundene Strukturkrise darstellen, nicht nur zu einem spürbaren Abbau der Ausbildungskapazitäten geführt. Die Betriebe sind auch von der bisherigen Praxis der faktischen Übernahmegarantie abgegangen, so daß die Arbeitslosenquote auch gut ausgebildeter Jugendlicher in den letzten Jahren gestiegen ist." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendliche; Jugendsofortprogramm; Arbeitsmarktchancen; Berufsausbildung; Qualifikationsanforderungen; Persönlichkeitsmerkmale; benachteiligte Jugendliche; Ungelernte; Jugendarbeitslosigkeit; Berufseinmündung; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 448},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990709b11},
}


@Article{Lasfargue:1989:TNN,
   Journal= {Futuribles},
   Number= {136},
   Author= {Yves Lasfargue},
   Title= {Technologies nouvelles, nouveaux exclus? : changements technologiques et evolutions du travail},
   Year= {1989},
   Pages= {3-13},
   ISBN= {ISSN 0337-307X},
   Abstract= {Der Autor untersucht die Frage, ob der technische Wandel mit seinen Anforderungen an Akzeptanz, Anpassungsfähigkeit, Abstraktion und Interaktion, vor die sich Arbeitnehmer und Gesellschaft gestellt sehen, nicht zu neuen Ausschlußprozessen führt, von denen bis zu 30% der Erwerbstätigen (in Frankreich) betroffen sein könnten. Er schlägt verschiedene Lösungen zur Anpassung der Technik an den Menschen und zur Bildung des Menschen im Hinblick auf die Verwendung und den Einsatz von Technik vor. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: technischer Wandel; Informationstechnik; Segregation; Arbeitsmarktsegmentation; Zukunft der Arbeit|3,8,18|; Arbeitnehmer - Einstellungen; Qualifikationsanforderungen; gesellschaftliche Einstellungen|6,11,15|; Technikakzeptanz|12,14-20|; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 184},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900823d13},
}


@Article{LeGoff:1991:DLM,
   Journal= {Economie et statistique},
   Number= {249},
   Author= {Elisabeth Le Goff and Alain Le Pluart},
   Title= {Depuis 1985, les mouvements de main-d'oeuvre s'accelerent},
   Year= {1991},
   Pages= {101-107},
   ISBN= {ISSN 0336-1451},
   Abstract= {Der Artikel behandelt die Entwicklung der Arbeitskräftebewegungen (Zu- und Abgänge von Beschäftigten) in französischen Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten zwischen 1985 und 1990. Folgende Tendenzen sind erkennbar: Ein Großteil der Bewegungen ist auf befristete Arbeitsverhältnisse zurückzuführen, jedoch nimmt die Bedeutung befristeter Verträge am Ende der 80er Jahre ab. In mittleren Betrieben und im tertiären Sektor ist die Mobilität größer als in anderen Bereichen; Jugendliche, Frauen und Niedrigqualifizierte sind am meisten betroffen. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: labour turnover; Großbetrieb; Mittelbetrieb; Wirtschaftszweige; kurzfristige Beschäftigung; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1990;},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 244},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920221d06},
}


@Article{Leder:1992:PAS,
   Journal= {Soziale Arbeit},
   Volume= {41},
   Number= {10-11},
   Author= {Hans-Claus Leder},
   Title= {Professionalisierung als Schl{\"u}ssel zu Identit{\"a}t und Prestige in der Sozialarbeit : wann wird sie in Deutschland Realit{\"a}t?},
   Year= {1992},
   Pages= {371-380},
   ISBN= {ISSN 0490-1606},
   Abstract= {Der Autor möchte in Deutschland eine Professionalisierungsdebatte über Sozialarbeit eröffnen. Er nimmt dabei Bezug auf die Situation in Kanada und den USA. Dort ist die Sozialarbeit "hinsichtlich des beruflichen und sozialen Prestiges, und vor allem professionspolitisch, sehr gut ausgestattet." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialarbeit; Professionalisierung; Berufsprestige - internationaler Vergleich; berufliche Identität; Hochschulbildung; Sozialarbeiter; Interessenvertretung; Eingruppierung; Berufsprobleme; ; USA; Kanada; Bundesrepublik Deutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 510+},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930824d05},
}


@Article{Lenske:1994:BAA,
   Journal= {Berufsbildung. Europ{\"a}ische Zeitschrift},
   Number= {3},
   Author= {Werner Lenske},
   Title= {Binationale Ausbildung ausl{\"a}ndischer Jugendlicher},
   Year= {1994},
   Pages= {55-58},
   ISBN= {ISSN 0378-5106},
   Abstract= {Seit 1988 führt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) binationale Modellprojekte der Berufsausbildung von ausländischen Jugendlichen durch. Hintergrund dieser Projekte ist einerseits die zu geringe Beteiligung ausländischer Jugendlicher an der Berufsausbildung in Deutschland, andererseits die Entwicklung der Qualifikationsanforderungen im europäischen Wirtschaftsraum. Aufgrund dieser Entwicklungen und der Tendenz zu weiterer Globalisierung von Märkten ergibt sich ein steigender Bedarf von Fachkräften, die nicht nur über eine fundierte Berufsausbildung verfügen, sondern ebenso berufsbezogen Fremdsprachen beherrschen sowie Arbeitsgewohnheiten und Mentalitäten anderer Länder kennen. Konzeption und Verlauf der Modellprojekte sowie Umfrageergebnisse zu den Erfahrungen mit binationalen Bildungsmaßnahmen werden dargestellt. Projektteilnehmer sehen aufgrund der erworbenen Zusatzqualifikation bessere Arbeitsmarktchancen sowohl in der Bundesrepublik als auch in ihrem Herkunftsland. Von betrieblicher Seite werden diese Programme unterstützt, da der Bedarf an bilingual ausgebildeten Fachkräften zunehmen wird. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsausbildung - Modellversuch; ausländische Jugendliche|1,4,5|; berufliche Integration - Förderung; berufliche Mobilität; Mobilitätsförderung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 581},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970117n13},
}


@Article{Lewin:1992:SIZ,
   Journal= {HIS-Kurzinformationen},
   Number= {A 2},
   Author= {Karl Lewin and Dieter Sommer},
   Title= {Studienberechtigte im {\"U}bergang zum Beruf nach Studium und Berufsausbildung : Ergebnisse einer zw{\"o}lfj{\"a}hrigen L{\"a}ngsschnittuntersuchung mit Studienberechtigten 78},
   Year= {1992},
   Pages= {3-27},
   ISBN= {ISSN 0931-8143},
   Abstract= {"Befragt wurde eine für das Gebiet der alten Länder repräsentative Stichprobe der studienberechtigten Schulabgänger des Entlassungsjahrganges 1977/78 in vier Befragungswellen 1979, 1980, 1982/83 und zuletzt - nach 12 1/2 Jahren - 1990/91. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen Fragen nach dem Werdegang der Studienberechtigten von der Schulzeit über Studium, Berufsausbildung usw. in das Berufsleben, Haushaltstätigkeit/Mutterschaft usw. In diesem Bericht werden erste Daten über Ziele und deren Verwirklichung, Einschätzung der Werdegänge, die Situation zwölfeinhalb Jahre nach der Schulzeit und weitere Absichten der Studienberechtigten 78 - z. T. im Vergleich mit analogen Daten aus einer HIS-Unteruchung bei Studienberechtigten 76 - vorgelegt. Einige Ergebnisse: Die Tätigkeitsstruktur des Studienberechtigtenjahrgangs 1978 entwickelt sich nach traditionellen Verhaltensmustern: Ziele der nachschulischen Ausbildung sind die Erwerbstätigkeit, bei den Frauen Mutterschaft und Erwerbstätigkeit (Betonung auf den "und"). Etwa ein Viertel der Studienberechtigten 78 hat die "zweite Schwelle" zu diesen Zielen fünf Jahre nach der Schulzeit erreicht. Gegenüber dem Studienberechtigtenjahrgangs 1975/76 hat die Aufnahme einer Berufsausbildung erheblich an Bedeutung gewonnen. Das Studium wird im Durchschnitt später begonnen als von den Studienberechtigten 76. Entsprechend verzögert sich auch der Übergang vom Studium in das Berufsleben. Die Wege von der Schule in die Erwerbstätigkeit sind häufiger vielgestaltig als gradlinig. So wird das Studium fast zur Hälfte nicht direkt, sondern erst nach einer anderen - häufig dispositiven oder berufspraktischen - Tätigkeit begonnen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Studienberechtigte; Berufseinmündung; Hochschulabsolventen|2,7|; Ausbildungsabsolventen|3,8,12|; Doppelqualifikation; Bildungsverlauf; geschlechtsspezifische Faktoren; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1978; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 800},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920325d03},
}


@Article{List:1993:ZAZ,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {43},
   Author= {Heinrich List},
   Title= {Zur Abgrenzung zwischen freiberuflicher und gewerblicher T{\"a}tigkeit : Unternehmensberater/-in, Beratender Betriebswirt/-in, Marktforscher/-in, Anlageberater/-in, Finanzanalyst/-in, Informatiker/-in, EDV-Berater/-in},
   Year= {1993},
   Pages= {2835-2842},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {"Für viele neue Berufe des Dienstleistungssektors stellt sich die Frage, ob sie - soweit sie von natürlichen Personen ausgeübt werden - zu einer selbständigen, freiberuflichen Tätigkeit zählen." Der Autor geht dieser Frage anhand der Rechtsprechung der Finanzgerichte des Bundesfinanzhofes für folgende Berufe nach: Unternehmensberater, Beratender Betriebswirt, Marktforscher, Anlageberater, Finanzanalyst, Informatiker, EDV-Berater. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: freie Berufe; Professionalisierung; Unternehmensberater; Betriebswirt; Marktforschung; Unternehmensberatung; Finanzanalytiker; Informatiker; EDV-Berater; unternehmensbezogene Dienstleistungen; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931102d21},
}


@Article{Loss:1996:MEO,
   Journal= {L'Orientation scolaire et professionnelle},
   Volume= {25},
   Number= {3},
   Author= {Isabelle Loss and Michel Parlier and Dominique Segaud and Jean-Francois de Martel and Christian Sauret and Patrice Dupiol},
   Title= {Mobilite et orientation professionnelles dans les organisations},
   Year= {1996},
   Pages= {339-453},
   ISBN= {ISSN 0249-6739},
   Abstract= {Das Schwerpunktheft befaßt sich mit beruflicher Mobilität, Weiterbildungsberatung und Personalentwicklung in den Betrieben in Frankreich. Angesichts des tiefgreifenden Wandels in diesem Bereich werden politische Strategien, Praxis und Akteure beleuchtet; dabei werden konkrete Beispiele wie Personalentwicklung im öffentlichen Dienst, betriebliche Weiterbildungsberatung als Alternative zur Laufbahnplanung, das Verhalten sowie Mobilität und Beratung, die Schlüsselrolle des Beraters im System der Akteure der beruflichen Mobilität, Nutzen und Auswirkungen von Qualifikationsbilanzen für Arbeitnehmer dargestellt. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Personalentwicklung; betriebliche Weiterbildung; berufliche Mobilität; innerbetriebliche Mobilität; Berufswegplanung|5,10,14,16-20,29,34|; Weiterbildungsberatung; Bildungsberatung; Betrieb; berufliche Qualifikation; Qualifikationsanforderungen; interner Arbeitsmarkt; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 523},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961126d02},
}


@Article{Luehrig:1989:SAF,
   Journal= {P{\"a}dagogik},
   Number= {11},
   Author= {Marion L{\"u}hrig},
   Title= {Schulleitung als Frauenberuf},
   Year= {1989},
   Pages= {20-25},
   ISBN= {ISSN 0933-422X},
   Abstract= {Im Rahmen des Schwerpunktthemas "Die Schule leiten" befaßt sich der Beitrag mit der signifikanten Unterrepräsentierung von Frauen auf Schulleitungsstellen, fragt nach den Ursachen und setzt sich mit Veränderungsmöglichkeiten auseinander. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Lehrer; Schulleitung; beruflicher Aufstieg; Frauenförderung; Frauen in Einzelberufen; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 539},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900123d06},
}


@Article{Lutz:1992:SUS,
   Journal= {Mitteilungen. Sonderforschungsbereich 333},
   Number= {Sonderheft 1},
   Author= {Burkart Lutz and G{\"u}nter Vo{\"ss}},
   Title= {Subjekt und Strukturwandel : Versuch der Neubestimmung einer soziologischen Schl{\"u}sselbeziehung am Beispiel des Facharbeiters},
   Year= {1992},
   Pages= {77-89},
   ISBN= {ISSN 0940-7979},
   Abstract= {"Thema der Ausführungen ist der Facharberiter; oder genauer: die zukünftige Entwicklung dieses spezifischen Qualifikationstyps. Ziel des Beitrages ist es, am Beispiel dieser Problematik auf Grenzen einer ausschließlich strukturorientierten Analyse in der Soziologie hinzuweisen. Gerade bei diesem Thema sind, so der Grundgedanke des Beitrags, angemessene Aussagen nur möglich, wenn wesentlich stärker als bisher sogenannte "subjektive" Momente in die Analyse einbezogen werden." In diesem Sinne werden drei Thesen zu den Ursachen des Facharbeitermangels aufgestellt, die sich mit der Auflösung des traditionellen Facharbeitermilieus, der Komplizierung der alltäglichen Lebenspraxis und der Rationalisierung von Lebensführung auseinandersetzen. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Facharbeiter; Arbeitskräftemangel; Arbeitskräfteangebot - Determinanten; soziale Umwelt; Lebenssituation; Selbstverwirklichung; Gesellschaftsordnung; Modernisierung; Bürgertum; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsförderung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 986},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920727d10},
}


@Article{Marsden:1994:IWU,
   Journal= {Berufsbildung. Europ{\"a}ische Zeitschrift},
   Number= {1},
   Author= {David Marsden},
   Title= {Industrieller Wandel, 'Kompetenzen' und Arbeitsm{\"a}rkte},
   Year= {1994},
   Pages= {16-24},
   ISBN= {ISSN 0378-5106},
   Abstract= {"Die Schritte zur Reform der Qualifikationssysteme auf der Grundlage anerkannter Kompetenzen, die als Bausteine für umfassendere Qualifikationen dienen könnten, bieten die Möglichkeit, die bereits vorhandene Transferierbarkeit aufrechtzuerhalten und sie darüber hinaus auch dort einzuführen, wo sie gegenwärtig nur in begrenztem Maß gegeben ist. Wie in diesem Artikel gezeigt wird, greifen die Reformen jedoch nur dann, wenn angemessene Anreize für die verschiedenen Interessengruppen und ein geeigneter Rahmen für die Kooperation der Arbeitgeber sowie zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern geschaffen werden. Ohne diese Voraussetzungen werden die Möglichkeiten europäischer Unternehmen zur Anpassung an den wirtschaftlichen Wandel begrenzt sein, und die Personalkosten werden stark ansteigen. Dieser Beitrag befaßt sich zunächst mit dem Begriff der 'anerkannten Kompetenzen' und ordnet sie in bestehende Qualifikationssysteme ein. Anschließend wird die Art des Bedarfs an flexibleren, zugleich jedoch transferierbaren Qualifikationen untersucht, und zum Schluß werden die praktischen Probleme erörtert, die zu lösen sind, um ein angemessenes Angebot kompetenzgestützter Qualifikationen zu gewährleisten." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsbildung; Bildungsinvestitionen; Ausbildungsinhalt; Handlungsfähigkeit; Arbeitsmarktchancen; interner Arbeitsmarkt; zwischenbetriebliche Mobilität; Arbeitsbeziehungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 581*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950331d12},
}


@Article{Meier:1994:FIB,
   Journal= {Gewerkschaftliche Monatshefte},
   Volume= {45},
   Number= {7},
   Author= {Uta Meier},
   Title= {Frauendiskriminierung im Berufsbildungssystem in den neuen L{\"a}ndern},
   Year= {1994},
   Pages= {475-488},
   ISBN= {ISSN 0016-9447},
   Abstract= {Die Übertragung des bundesdeutschen Ausbildungssystems auf die ostdeutschen Länder führt zu einer Benachteiligung von Frauen bei der beruflichen Erstplazierung. Nicht erst an der zweiten Schwelle des Übergangs in das Beschäftigtensystem handeln sich Frauen biographische Nachteile für Einkommen, soziale Absicherung und beruflichen Aufstieg ein, sondern schon an der ersten Schwelle, das heißt beim Übergang von der Schule in den Ausbildungsmarkt. Zum Beleg für diese Entwicklung werden einige ausgewählte Befunde einer im Sommer 1991 in drei ostdeutschen Regionen durchgeführten Berufseinstiegsanalyse bei 450 Jugendlichen (228 männlichen und 222 weiblichen Auszubildenden) herangezogen. Sie werden um ausgewählte Ergebnisse aus anderen Untersuchungen ergänzt, die in den letzten drei Jahren zu diesem Themenkreis in Ostdeutschland angestellt wurden. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen; Berufsausbildung; Berufsbildungssystem; staatlicher Zusammenschluss|6|; Diskriminierung; Berufseinmündung; geschlechtsspezifische Faktoren; Segregation; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 028},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940727d02},
}


@Article{Meyer-Althoff:1995:NBI,
   Journal= {Beitr{\"a}ge zur Hochschulforschung},
   Number= {3},
   Author= {Martha Meyer-Althoff},
   Title= {Nicht der Beruf ist das Problem, sondern die Wege dahin : Hamburger Magisterabsolventen beim {\"U}bergang in den Beruf},
   Year= {1995},
   Pages= {257-292},
   ISBN= {ISSN 0171-645X},
   Abstract= {"Das Verhältnis von Geisteswissenschaften und Beruf ist durch Offenheit bestimmt: Kein geisteswissenschaftliches Fach führt mit Sicherheit in einen bestimmten Beruf, sondern viele Berufe sind möglich. Damit sind auch die Wege in die Berufe nicht vorgezeichnet. Eine Untersuchung der Übergangsphase (vier bis sechs Jahre nach dem Examen) von 360 berufstätigen Hamburger Magisterabsolventen zeigt, was dies für die Absolventen bedeutet. Das wichtigste Merkmal der Übergangsphase ist aber die Individualität der einzelnen Personen und ihrer Wege. Die Absolventen unterscheiden sich grundlegend voneinander: Vom Interesse an einem der vielen möglichen Berufe über die Erarbeitung einschlägiger Kenntnisse; Erfahrungen und Kontakte bis zu den Vorgehensweisen bei der Suche, sowie den schließlich ausgeübten Tätigkeiten. Erst eine Schilderung von Fallbeispielen macht verständlich, was Übergang aus einem erfolgreich abgeschlossenen geisteswissenschaftlichen Studium in vielfältige mögliche Berufe eigentlich bedeutet." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Geisteswissenschaftler; Magister; Absolventen; Berufseinmündung; berufliche Mobilität; Arbeitsuche; Bewerbung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 794},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960105d01},
}


@Article{Michon:1990:SCC,
   Journal= {Labour and society},
   Volume= {15},
   Number= {2},
   Author= {Francois Michon},
   Title= {The "European Social Community" a common model and its national variations? : segmentation effects, societal effects},
   Year= {1990},
   Pages= {215-236},
   ISBN= {ISSN 0378-5408},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit dem unterschiedlichen Stand der industriellen Beziehungen im Gemeinsamen Markt und den daraus sich ergebenden Schwierigkeiten bei der Herausbildung eines harmonisierten Regulierungsrahmens im Sozialraum Europa. Die Notwendigkeit theoretischer Instrumente wird betont. Insbesondere wird auf Befunde der Segmentationstheorie, des französischen Beitrags im Bereich der Sozialvereinbarungen und der Beschäftigungsformen hingewiesen. Der Autor betont ferner die Bedeutung, die die unterschiedlichen Modelle industrieller Beziehungen im Hinblick auf die Lohndynamik und den Umgang mit der Arbeitslosigkeit haben. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: EG-Binnenmarkt; soziales System; Arbeitsbeziehungen; Arbeitsmarktsegmentation; Sozialpolitik; Arbeitsmarktpolitik; ; EG; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 608},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900910d15},
}


@Article{Middendorf:1992:DBF,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Betriebswirtschaft},
   Volume= {6},
   Number= {88},
   Author= {William Middendorf},
   Title= {Duale Berufsausbildung f{\"u}r eine Minderheit? : {\"U}berlegungen zu den Ursachen und Folgen eines gesellschaftlichen Ph{\"a}nomens},
   Year= {1992},
   Pages= {510-514},
   ISBN= {ISSN 0172-2875},
   Abstract= {"Während der Trend zum Studium ungebrochen scheint, klagen einzelne Branchen und Wirtschaftsverbände über Nachwuchsmangel in den Ausbildungsberufen. Für studienberechtigte Jugendliche ist der Qualifikationsweg über die duale Berufsausbildung und anschließende Weiterbildung gegenüber dem Studium unter dem Aspekt der Zeit und der Berufsperspektive nicht konkurrenzfähig. Um das Berufswahlverhalten der studienberechtigten Jugendlichen zugunsten einer dualen Berufsausbildung in einer pädagogisch vertretbaren Weise zu ändern, ist daher eine Erhöhung der Attraktivität der dualen beruflichen Ausbildung unverzichtbar. Der Autor plädiert hier für Sonderausbildungen für studienberechtigte Jugendliche im dualen System (Berufsschule und Betrieb)." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Studienberechtigte; Hauptschule; Schulabgänger; Ausbildungswahl; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; beruflicher Aufstieg; Chancengleichheit; Weiterbildungsangebot|6|; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 432*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930113d21},
}


@Article{Minks:1994:BIV,
   Journal= {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
   Volume= {17},
   Number= {1},
   Author= {Karl-Heinz Minks and Bastian Filaretow},
   Title= {Berufliche Integration von jungen Sozialwissenschaftlern : Ergebnisse einer L{\"a}ngsschnittuntersuchung},
   Year= {1994},
   Pages= {68-88},
   ISBN= {ISSN 0724-3464},
   Abstract= {In dem Beitrag werden "Ergebnisse einer Längsschnittuntersuchung des Hochschul-Informations-Systems (HIS) über den Berufseinstieg von Absolventen sozialwissenschaftlicher Fachrichtungen vorgestellt, die Aufschluß über deren tatsächliche berufliche Chancen und Werdegänge geben können. Insbesondere handelt es sich um Diplom-Soziologen, Diplom-Politologen, Diplom-Sozialwirte und eine kleine Zahl Diplom-Verwaltungswissenschaftler (Uni), die im Prüfungsjahr 1988/89 ihr (erstes) Examen erfolgreich beendet haben. Es handelt sich um Absolventen von 20 Hochschulen. Die Grundlage dieser Analyse bildet eine vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft geförderte bundesweit repräsentative Längsschnittuntersuchung (alte Bundesländer) von rd. 10.000 Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen. Die erste Befragung fand Anfang 1990 statt, die zweite startete Mitte 1992. Damit wird ein Zeitraum von drei bis vier Jahren nach Beendigung des Erststudiums erfaßt." In der vorgelegten Analyse werden die Übergänge der Absolventen sozialwissenschaftlicher Studiengänge in das Berufsleben mit denjenigen der Betriebswirte mit Universitätsdiplom kontrastiert. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Sozialwissenschaftler; Berufseinmündung; berufliche Integration; Berufsverlauf; Arbeitsuche; Tätigkeitsfelder; zwischenbetriebliche Mobilität; Frauen in Einzelberufen; Frauenerwerbstätigkeit; Qualifikationsverwertung; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 933},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940928d03},
}


@Article{Morel:1997:SIK,
   Journal= {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
   Volume= {20},
   Number= {3},
   Author= {Julius Morel},
   Title= {Soziologie im Konzert der Berufe : Gedanken zum Berufsbild der Soziologen},
   Year= {1997},
   Pages= {255-272},
   ISBN= {ISSN 0724-3464},
   Abstract= {Der Autor diskutiert die Frage, ob die Soziologie eine Profession ist. Nach seiner Auffassung gibt es verschiedene Indikatoren, die darauf hindeuten, daß das Berufsbild des Soziologen noch immer nicht genügend geklärt ist. Er geht zunächst der Frage nach, was "Beruf" bzw. "Profession" ist? Daran anschließend werden spezifische berufliche Funktionen der Soziologie beschrieben. Im folgenden Kapitel versucht der Autor anhand von Beispielen diese Funktionen in konkrete Aufgabenstellungen und Tätigkeitsbereiche der Soziologie umzusetzen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Soziologe; Berufsprobleme; Berufsbild; Tätigkeitsfelder; Professionalisierung; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 933},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i971024d14},
}


@Article{Muenk:1989:MAB,
   Journal= {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
   Volume= {12},
   Number= {4},
   Author= {Dieter M{\"u}nk},
   Title= {Mangelnder Arbeitswille bei EDV-Umsch{\"u}lern? : zur Berufsperspektive eines neuen Qualifikationsfeldes},
   Year= {1989},
   Pages= {366-375},
   ISBN= {ISSN 0724-3464},
   Abstract= {Der Beitrag berichtet über Design und zentrale Fragestellungen einer als Pilotstudie konzipierten empirischen Untersuchung mit dem Titel "Vom Geisteswissenschaftler zur EDV-Fachkraft". Untersucht werden Absolventen geisteswissenschaftlicher Studiengänge, die sich nach längerer erfolgloser Bewerbungsphase für eine EDV-Umschulung bzw. Fortbildung entschieden hatten. Befragt wurden insgesamt 30 Absolventen aus dem Raum Bonn/Köln/Aachen, die nach der 'Maßnahme' seit mindestens einem halben Jahr in dem neuen Berufsfeld tätig waren. Theoretische Leitmotive der Studie waren: Brüche in der Berufskarriere geisteswissenschaftlicher Akademiker und deren Ursachen;
- Die Auflösung des 'Normalarbeitsverhältnisses';
- Der Strukturwandel im Verhältnis von Bildung und Beschäftigung;
- Die soziale Fragmentierung von Lebenslagen als Folge von Brüchen in der Erwerbsbiographie;
- Die Entberuflichung durch Weiterbildung. (IAB2) Weiterbildung. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Geisteswissenschaftler; Umschulung - Auswirkungen; informationstechnische Berufe; Berufsprobleme; Berufsaussichten; Lebenssituation; Berufsverlauf; berufliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; Nordrhein-Westfalen; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 933},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900208d08},
}


@Article{Nagel:1966:TUP,
   Journal= {Informationen des wissenschaftlichen Beirats "Die Frau in der sozialistischen Gesellschaft"},
   Number= {3},
   Author= {Walter Nagel},
   Title= {Tendenzen und Probleme der Fluktuation im Gesundheitswesen der Deutschen Demokratischen Republik : dargestellt an der Fluktuation der Medizinischen Akademie Magdeburg},
   Year= {1966},
   Pages= {3-20},
   Abstract= {In seinem Referat zur Dissertation behandelt der Autor Fragen und Probleme der Fluktuation im Gesundheitswesen im Zusammenhang mit der Einführung der 45-Stunden-Woche und der 5-Tage-Arbeitswoche alle 14 Tage in der DDR im Jahre 1965. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Gesundheitswesen; Arbeitsplatzwechsel; zwischenbetriebliche Mobilität; Arbeitszeitverkürzung; ; DDR; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1962; E 1965;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1059},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920929d12},
}


@Article{Nerdinger:1992:BUF,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Arbeitswissenschaft},
   Volume= {46},
   Number= {2},
   Author= {Friedemann W. Nerdinger},
   Title= {Bedingungen und Folgen von Burnout bei Schalterangestellten einer Sparkasse},
   Year= {1992},
   Pages= {77-84},
   ISBN= {ISSN 0340-2444},
   Abstract= {"An Schalterarbeitsplätzen verdichtet sich der Konflikt zwischen den Interessen der Kunden, der Organisation und der Mitarbeiter. Vermutet wurde, daß dieser Konflikt zu Burnout mit den Symptomen emotionale Erschöpfung, Antriebsverlust und Depersonalisierung führt. 119 Schalterangestellte einer Sparkasse wurden mit Fragebögen untersucht, wobei rund 50% der Betragten nach herkömmlicher Definition von Burnout-Symtomen betroffen sind. In multiplen Regressionsanalysen erweisen sich Variable der Person (geringere Dienstleistungsorientierung, starke Außenorientierung), der Aufgabe (geringer Handlungsspielraum, Rollenunklarheit) und der Organisation (Bürokratie) als zentrale Prädikatoren von Burnout. Als Folge von emotionaler Erschöpfung und Antriebsverlust ist eine deutliche Tendenz zum Arbeitgeberwechsel festzustellen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsbelastung; Arbeitsmotivation - Determinanten; Bankgewerbe; Leistungsverhalten; Arbeitszufriedenheit; Arbeitsgestaltung; zwischenbetriebliche Mobilität; Bankberufe; Bankkaufmann; Berufsprobleme; Burnout; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 242*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920713d04},
}


@Article{Nerdinger:1992:STB,
   Journal= {Mitteilungen. Sonderforschungsbereich 333},
   Number= {4},
   Author= {Friedemann W. Nerdinger},
   Title= {Subjektive Theorien beruflichen Aufstiegs : quantitative und qualitative Ergebnisse einer L{\"a}ngsschittstudie des {\"U}bergangs vom Bildungs- ins Besch{\"a}ftigungssystem},
   Year= {1992},
   Pages= {5-25},
   ISBN= {ISSN 0940-5410},
   Abstract= {Der Beitrag stützt sich auf eine empirische Studie zum Berufsaufstieg von Hochschulabsolventen. Hierzu wurden männliche Techniker und Wirtschaftswissenschaftler anhand eines umfangreichen Interviewleitfadens befragt. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen subjektiver Aufstiegstheorie und der bisher vollzogenen beruflichen Entwicklung. "Nahezu alle befragten Absolventen der Studienrichtungen 'Technik' und 'Wirtschaft' wollen beruflich aufsteigen und sind auch sehr zuversichtlich, dieses Ziel zu erreichen. Die Wege, die nach ihrer Meinung zu diesem Ziel führen, haben sich in ihren subjektiven Aufstiegstheorien verdichtet. Zwei Aspekte sind auffällig an diesen Theorien: Die darin angesprochenen Bedingungen beruflichen Aufstiegs erscheinen mehr oder weniger ambivalent und ihr Realitätsgrad eher gering." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: beruflicher Aufstieg; Hochschulabsolventen|1,4|; Berufseinmündung; Ingenieur; Wirtschaftswissenschaftler; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 986},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920723d01},
}


@Article{Neubaeumer:1989:MAZ,
   Journal= {Wirtschaftsdienst},
   Volume= {69},
   Number= {7},
   Author= {Renate Neub{\"a}umer},
   Title= {Mikro{\"o}konomische Ans{\"a}tze zur Erkl{\"a}rung von Arbeitslosigkeit},
   Year= {1989},
   Pages= {357-364},
   ISBN= {ISSN 0043-6275},
   Abstract= {Der jeweilige Beitrag, den neuere mikroökonomische Ansätze zur Erklärung der Arbeitslosigkeit leisten können, wird analysiert. Ausgangspunkt der betrachteten Arbeitsmarktmodelle ist das allgemeine Gleichgewichtsmodell der Neoklassik. Folgende theoretische Ansätze werden untersucht:
"- Suchtheorien, die von monetaristischer Seite zur Erklärung der 'natürlichen' Arbeitslosigkeit herangezogen werden,
- Theorien des Gewerkschaftsverhaltens, die Arbeitslosigkeit auf überhöhte Löhne aufgrund der Macht der Gewerkschaften zurückzuführen,
- Effizienzlohnansätze, denen zufolge die Unternehmen (zu) hohe Löhne bezahlen und Arbeitslosigkeit in Kauf nehmen, um damit eine hohe Leistungsmotivation ihrer Mitarbeiter zu erreichen,
- Kontrakttheorien, die bei unsicheren Zukunftserwartungen und hohen Anpassungskosten Lohn- und Preisrigiditäten auf ein rationales Verhalten beider Marktseiten zurückführen,
- Theorien einer Arbeitsmarktsegmentation, die mit historischen, soziologischen und institutionellen Gegebenheiten begründet wird." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkttheorie; Neoklassik; Mikroökonomie; Arbeitslosigkeit - Ursache; Arbeitsplatzsuchtheorie; Gewerkschaft - Verhalten; Effizienzlohntheorie; Kontrakttheorie; Arbeitsmarktsegmentation; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 213*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900118d06},
}


@Article{Neuenschwander:1998:LAS,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {27},
   Number= {3},
   Author= {Markus P. Neuenschwander and Barbara E. Stalder},
   Title= {Lehrvertragsaufl{\"o}sungen aus der Sicht von Jugendlichen : Ergebnisse einer Deutschschweizer Studie},
   Year= {1998},
   Pages= {42-47},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Trotz der relativ hohen Anzahl vorzeitig aufgelöster Lehrverträge gab es bisher in der Schweiz kaum Untersuchungen über die Hintergründe und Ursachen von Lehrvertragsauflösungen und deren Folgen. Befragungen bei betroffenen Lehrlingen in drei Deutschschweizer Kantonen im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit, des kantonalen Amtes für Berufsbildung des Kantons Zürich und des Amtes für Bildungsforschung des Kantons Bern erfassen die berufliche Entwicklung nach der Vetragslösung, die unmittelbaren Gründe für den Ausbildungsabbruch und die Beratungsinstitutionen und -personen, die vor und nach der Vertragsauflösung konsultiert wurden. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Lehrstellenwahl, d.h. besonders gefährdet sind Jugendliche, die aufgrund der Lehrstellenknappheit Lehrverträge mangels Alternative abgeschlossen haben. Um Vertragsauflösungen entgegenzuwirken, muß sichergestellt werden, daß Betriebe ihren Lehrlingen eine geeignete Unterstützung und Förderung zukommen lassen. Auch Ausbilder spielen bei Vertragsauflösungen eine Schlüsselrolle. Zugleich sind das Betriebsklima sowie Konflikte mit dem Meister bzw. Ausbilder die häufigsten Auflösungsgründe. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Ausbildungsabbruch - Ursache; Berufswahl; Ausbildungsplatzwahl; Ausbildungsabbrecher; beruflicher Verbleib; Berufswechsel; Beratung; ; Schweiz; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1995; E 1996;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990212n14},
}


@Article{Nittel:1995:EUP,
   Journal= {Der p{\"a}dagogische Blick},
   Volume= {3},
   Number= {1},
   Author= {Dieter Nittel},
   Title= {Erwachsenenbildung - "die unentschiedene Profession"? : der Beitrag biographischer Fallanalysen zur beruflichen Selbstaufkl{\"a}rung},
   Year= {1995},
   Pages= {35-45},
   ISBN= {ISSN 0943-5484},
   Abstract= {Der Autor "fragt in seinem Beitrag nach dem Professionalisierungsprofil von Diplom-PädagogInnen mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung. Die Erkenntnischancen biographischer Fallanalysen nutzend, schlägt er für die Erwachsenenbildung die Kategorie 'Unentschiedene Profession' vor, weil ihre ProtagonistInnen schwankende Studienmotive erkennen lassen, die curriculare Struktur des Studiums undeutlich ist, unentschieden ist, ob die Erwachsenenbildung eher Interaktionsarbeit mit Klienten oder planerisch konzeptionelle Tätigkeit ist, das Berufsfeld ausgefranst, wenig konturiert ist und der gesellschaftliche Auftrag der Erwachsenenbildung und die professionelle Handlungslizenz eine klare Definition vermissen lassen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Berufsprobleme; Professionalisierung; Erwachsenenbildung; Weiterbildner; Lebenslauf; Sozialisation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950330d07},
}


@Article{Ofner:1994:KDL,
   Journal= {Wirtschaft und Gesellschaft},
   Volume= {20},
   Number= {3},
   Author= {Franz Ofner},
   Title= {Karriere durch Lehre? : zur Berufseinm{\"u}ndung von Absolventen der Lehrausbildung},
   Year= {1994},
   Pages= {337-360},
   ISBN= {ISSN 0378-5130},
   Abstract= {Die empirische Untersuchung, eine Längsschnittstudie, unternimmt den Versuch, die Probleme und die Leistungsfähigkeit des dualen Systems für den Arbeitsmarkt von der Seite der Berufseinmündung der Absolventen her zu behandeln. Die Befunde zur beruflichen Erstplatzierung und zur weiteren beruflichen Entwicklung von Lehrabsolventen weisen auf gravierende Mängel in der Funktionsfähigkeit des dualen Systems der Lehrausbildung hin. Die Verfasser gehen insbesondere auf Ergebnisse zum Arbeitslosigkeitsrisiko, Einkommen und zur Arbeitszufriedenheit von Fachschul- und Lehrabsolventen ein. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Fachschule; Absolventen; Berufswahl; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufseinmündung; Arbeitsmarktchancen; Arbeitslosigkeit - Risiko; Berufsverlauf; Lohnhöhe; Arbeitszufriedenheit; zwischenbetriebliche Mobilität; duales System; Berufsbildungssystem; zweite Schwelle; ; Österreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1989; E 1992;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 665*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961125d03},
}


@Article{Onnen-Isemann:1996:SFA,
   Journal= {Uni-Magazin. Beruf und Arbeitsmarkt},
   Volume= {20},
   Number= {2},
   Author= {Corinna Onnen-Isemann and Rosemarie Nave-Herz and Christine F{\"a}rber and Heide Ziegler and Sigrid Metz-G{\"o}ckel and Friederike Maier and Isolde Riede-Keinrath},
   Title= {Special Frauenkarriere an Hochschulen},
   Year= {1996},
   Pages= {31-46},
   ISBN= {ISSN 0948-2458},
   Abstract= {"Frauen sind in Forschung und Lehre nach wie vor stark unterrepräsentiert. Der Frauenanteil unter den Professoren beträgt nur etwa fünf bis sechs Prozent. Eine Professur zu erhalten, ist für Frauen in den meisten Fällen wesentlich schwieriger als für Männer. Politiker, HochschulvertreterInnen sind sich deshalb darin einig, daß Maßnahmen zur Förderung von Frauen an Hochschulen ergriffen werden müssen, um die Frauen aus dem Abseits zu holen. Dabei werden ganz unterschiedliche Konzepte verfolgt: Beispielsweise gibt es starke Befürworter für die Einführung eines Quotenmodells, das für mehr Gerechtigkeit sorgen soll, andere wiederum lehnen solch eine Regelung rigoros ab. Das UNI-Special greift die aktuelle Diskussion auf, Fachautorinnen aus unterschiedlichen Wissenschaftsbereichen - zumeist selbst Professorinnen beziehungsweise Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur - analysieren die Situation. Sie erläutern die äußeren und inneren Barrieren, die Frauen überwinden müssen, wenn sie eine Karriere an einer Hochschule anstreben." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschullehrer; Frauen in Einzelberufen; Berufsprobleme; Frauenförderung; beruflicher Aufstieg; erwerbstätige Frauen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 550},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960213d31},
}


@Article{Pannenberg:1995:BWU,
   Journal= {Wirtschaft im Wandel},
   Number= {6},
   Author= {Markus Pannenberg},
   Title= {Berufliche Weiterbildung und individuelle Erwerbsverl{\"a}ufe},
   Year= {1995},
   Pages= {12-16},
   ISBN= {ISSN 0947-3211},
   Abstract= {"Die in der wirtschaftspolitischen Diskussion beschworenen negativen externen Effekte eines Abwehrens von durch Konkurrenten ausgebildeten Arbeitnehmern, die zu einem gesamtwirtschaftlich ineffizienten privaten Weiterbildungsvolumen führen sollen, können empirisch nicht belegt werden. Westdeutsche Betriebe, die in berufliche Weiterbildung investieren, sind durchweg in der Lage, die Rentabilität dieser Investitionen zu sichern. Als Anreizinstrument dient das Angebot innerbetrieblicher Karriereleitern, nicht aber die direkte Beteiligung der Arbeitnehmer an den Kosten und den Erträgen der Humankapitalinvestition. Allerdings gilt diese Aussage vornehmlich für Weiterbildungsinvestitionen, die betriebsnahe Qualifikationen vermitteln." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Weiterbildung; Bildungsfinanzierung; zwischenbetriebliche Mobilität; Einkommensentwicklung|3|; Berufsverlauf; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1152},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950829d08},
}


@Article{Paul:1992:CID,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {39},
   Author= {Jean-Jacques Paul},
   Title= {Le conge individuel de formation dans les trajectoires professionnelles},
   Year= {1992},
   Pages= {55-75},
   ISBN= {ISSN 0759-6340},
   Abstract= {"Dieser Beitrag untersucht die Auswirkung eines Bildungsurlaubs für den Karriereverlauf der Lehrgangsteilnehmer. Dabei stützt er sich auf eine spezifische Panelerhebung, die mit ehemaligen Teilnehmern an einem Fortbildungslehrgang durchgeführt wurde. Nach einer kurzen Darstellung der Einrichtung 'Bildungsurlaub' stellt dieser Beitrag die theoretische Grundlage der Analyse dar, die auf der Idee einer Strukturierung individueller Laufbahnen durch die Verwaltungspolitik der Unternehmen basiert. Die Methodik, die dabei zur Anwendung kommt, versucht die festgestellten Veränderungen individueller und struktureller Art anhand logistischer Modelle miteinander zu verbinden. Obwohl der Bildungsurlaub unabhängig von den Fortbildungsprojekten des Unternehmens ist, zeigen die Ergebnisse, daß die beobachteten Karriereverläufe nach Abschluß eines Lehrgangs eng mit den Charakteristika des Unternehmens, welches den Bildungsurlaub genehmigt hat, zusammenhängt." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Bildungsurlaub - Auswirkungen; Weiterbildung; Absolventen; Personalpolitik; Berufsverlauf; Chancengleichheit; berufliche Mobilität; beruflicher Aufstieg; Personalentwicklung; Betriebsgröße|15,20|; Wirtschaftszweige; Statusmobilität; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i921105d18},
}


@Article{Pedrazzoli:1989:LDF,
   Journal= {Travail et emploi},
   Number= {39},
   Author= {Marcello Pedrazzoli and Maria Emilia Casas Baamonde and Fernando Valdes dal Re and Vincent Merle and Paul Davies and Mark Freedland and Ulrich Zachert and Alan Neal and Janice Bellace and Paul Osterman and Masahiko Iwamura},
   Title= {L'evolution des formes d'emploi : en Italie, Espagne, France, Allemagne, Grande-Bretagne, Suede, Etats-Unis, Japon},
   Year= {1989},
   Pages= {9-86},
   ISBN= {ISSN 0224-4365},
   Abstract= {Das Schwerpunktheft bringt Beiträge, die auf einem im November 1988 von der Zeitschrift "Travail et Emploi" veranstalteten Kolloquium zur Entwicklung von Beschäftigungsformen vorgetragen wurden. Es werden neue Beschäftigungsformen und Wandlungen des Arbeitsverhältnisses mit ihren Konsequenzen für Arbeitsrecht und Tarifverträge in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, der Bundesrepublik Deutschland, Schweden, USA und Japan analysiert. Während das Normalarbeitsverhältnis in allen untersuchten Ländern einer Erosion ausgesetzt ist, sind Bedeutung der Entwicklung und strittige Themen verschieden, je nach Stellung des Gesetzgebers und der Tarifvertragspartner. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsrecht; Arbeitsverhältnis - Flexibilität; Normalarbeitsverhältnis; Arbeitnehmer; Statusinkonsistenz; Stammbelegschaft; Randbelegschaft; Tarifvertrag; Arbeitsmarktsegmentation; Beschäftigungsform; ; Italien; Spanien; Frankreich; Großbritannien|12,26|; Bundesrepublik Deutschland; USA; Schweden; Japan; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 693},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i891031d02},
}


@Article{Pichler:1992:IIG,
   Journal= {Jahrb{\"u}cher f{\"u}r National{\"o}konomie und Statistik},
   Volume= {210},
   Number= {1-2},
   Author= {Eva Pichler},
   Title= {Investment in general and job-specific training with occupational mobility; Investition in generelles und firmenspezifisches Training bei beruflicher Mobilit{\"a}t},
   Year= {1992},
   Pages= {35-46},
   ISBN= {ISSN 0021-4027},
   Abstract= {"Der Artikel untersucht die Investitionsentscheidung in generelles und firmenspezifisches Humankapital sowie deren Auswirkungen auf die Mobilität der Arbeitnehmer. Es wird gezeigt, daß im Gegensatz zum Resultat für ausschließlich generelles Training Risikoaversion nunmehr eine hinreichende Bedingung für ineffizient geringe Investitionen darstellt. Bezüglich der Mobilität gilt, daß sie durch generelles Training sowohl gefördert als auch abgeschwächt werden kann. Ferner legt die Mobilitätsanalyse eine alternative Erklärung des empirisch beobachteten prozyklischen Mobilitätsverhaltens vor." (Autorenreferat)},
   Abstract= {"This paper is dealing with the joint determination of investment in general and specific training in a simple two-period-model with uncertainty. In contrast to Levhari and Weiss' findings for only one kind of training, this paper shows that risk-aversion is a sufficient condition for underinvestment in specific skills from a social point of view. For general training different results are obtained. Analyzing a worker's optimal quit decision, an alternative explanation of the procyclical behavior of quit rates is presented." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Bildungsinvestitionen - Determinanten; berufliche Mobilität; Bildungsinvestitionen - Auswirkungen; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 488*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920728d03},
}


@Article{Podevin:1990:MIP,
   Journal= {Travail et emploi},
   Volume= {4},
   Number= {46},
   Author= {Gerard Podevin},
   Title= {Mobilite interne, promotions et renouvellement de la main-d'oeuvre},
   Year= {1990},
   Pages= {45-57},
   ISBN= {ISSN 0224-4365},
   Abstract= {Der Artikel geht auf ein Referat des Autors vor der Gründungskonferenz der Europäischen Vereinigung der Arbeitsökonomen (Turin, September 1989) zurück. Er befaßt sich mit Personalpolitik und betrieblicher Beschäftigtenstruktur, innerbetrieblicher Mobilität, Aufstiegsförderung, Arbeitskräfterekrutierung auf dem internen und externen Arbeitsmarkt, Verwertung von Ausbildung und Weiterbildung im Rahmen der Personalentwicklung. Dabei werden Wirtschaftszweigstruktur und Stellung im Beruf, wie sie sich in Frankreich im Hinblick auf innerbetriebliche Mobilität, Aufstieg und Personalentwicklung auswirken, in die Analyse einbezogen. (IAB)},
   Abstract= {"A fin de determiner comment se renouvellent, se recomposent et s'adaptent les emplois dans les entreprises, (l'auteur) propose une methode flux/stock appliquee a l'industrie francaise et etudie les comportements sectoriels en matiere de mobilite promotionnelle. Selon cette methode, le marche interne joue un role preponderant dans la structuration de l'emploi qui serait deux fois plus important en moyenne que celui du marche externe. Cependant, si ce role informe sur l'intensite des promotions, il dissimule les inegalites eventuelles selon les categories socio-professionnelles. L'evaluation des mouvements bruts permet une connaissance plus fine par categorie. Des situations tres diversifiees apparaissent alors entre les secteurs. En integrant ces caracteristiques sectorielles dans un eamen plus global de gestion et de renouvellement de la main-d'oeuvre ou la formation est apprehendee, l'auteur definit quatre types d'ajustements sectoriels. Ils vont des plus dynamiques ou l'utilisation de la formation initiale et continue est active et l'articulation entre recrutement et mobilite interne est equilibree, aux plus regressifs qui cumulent des faibles ressources disponsibles avec un marche promotionnel et un recours a la formation continue quasi inexistants." (resume d'auteur) ((fr))},
   Annote= {Schlagwörter: beruflicher Aufstieg; innerbetriebliche Mobilität; Wirtschaftszweige; Beschäftigtenstruktur; Personalpolitik; Personalbeschaffung; betriebliche Weiterbildung; interner Arbeitsmarkt; beruflicher Status; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 693},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910326d04},
}


@Article{Podevin:1991:SDC,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {35},
   Author= {Gerard Podevin and Xavier Viney},
   Title= {Sortir de la categorie des ouvriers non qualifies pour les jeunes de niveau V : promotion et/ou reclassement?},
   Year= {1991},
   Pages= {47-58},
   Abstract= {"Seit 15 Jahren ist die Zahl der Arbeitsplätze für Ungelernte deutlich zurückgegangen, und ihr Anteil an den Erwerbstätigen beträgt heute kaum mehr 10%. Dennoch liegt die Einstellungsrate Ungelernter weiterhin sehr hoch und entspricht immer mehr derjenigen der Erwerbspersonen mit beruflichem Abschluß. Wie ist dieses Phänomen der Zurückhaltung zu erklären, welches heute - insbesondere für die Jugendlichen - eine noch nie dagewesene Bedeutung erreicht hat? In diesem Artikel wird dem beruflichen Werdegang Jugendlicher nachgegangen, die in den ersten Jahren nach ihrem Abgang aus dem Schulsystem mit Niveau V in Beschäftigungen als ungelernte Arbeiter eingegliedert werden. Ein Drittel dieser Jugendlichen schafft nach einigen Jahren den Übergang in eine Beschäftigung als Facharbeiter. Dabei spielen die verschiedenen Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse (Berufsbefähigungszeignis/Berufsausbildungszeugnis), aber auch der Status der Eingliederungsbeschäftigung und der Industriezweig eine wichtige Rolle. Diese verschiedenen Charakteristika der Zurückstufung/Höhereinstufung erhalten ihre volle Bedeutung, wenn man sie mit den sektoralen Formen der Arbeitskraftverwaltung und, allgemeiner, dem Funktionieren des Arbeitsmarktes in Zusammenhang bringt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Ungelernte; Jugendliche; Facharbeiter; Schulabschluss|3,12,22|; Ausbildungsabschluss|4,13,23|; Berufseinmündung; Wirtschaftszweige; Berufsanfänger; Berufsverlauf; beruflicher Aufstieg; Statusmobilität; Qualifizierung; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990820b40},
}


@Article{Pomezny:1990:SVD,
   Journal= {Statistische Nachrichten},
   Volume= {45},
   Number= {7},
   Author= {Waltraud Pomezny},
   Title= {Stabilit{\"a}t von Dienstverh{\"a}ltnissen : Ergebnisse des Mikrozensus September 1988},
   Year= {1990},
   Pages= {432-439},
   Abstract= {Im Rahmen des österreichischen Mikrozensus vom September 1988 wurde auch die Stabilität von Dienstverhältnissen erhoben, indem nach Dauer der Beschäftigung gefragt wurde. Die Ergebnisse werden differenziert nach Alter, Geschlecht, Stellung im Beruf, Berufsgruppen, Wirtschaftsklassen, Bundesland und Gemeindetyp. "Von 2,2 Mio. auskunftserteilenden Personen gaben 36,7% an, seit 10 Jahren oder länger beim selben Dienstgeber beschäftigt zu sein, 32,6% waren zwischen 3 und 10 Jahren, weitere 15,2 % 1 bis 3 Jahre und 13,8 % erst einen Monat bis zu einem Jahr beim selben Dienstgeber erwerbstätig (Rest unbekannt). Die stabilsten Dienstverhältnisse haben erwartungsgemäß Beamte, bei denen genau zwei Drittel (66,4%) schon mindestens 10 Jahre beim selben Dienstgeber beschäftigt waren, Angestellte und Arbeiter gaben hingegen nur zu 35,8% bzw. 33,8% die Kategorie mit der längsten Betriebszugehörigkeit (mehr als 10 Jahre) an. Geringe zeitliche Betriebszugehörigkeit wiesen Berufsgruppen mit oft niedriger qualifizierter Tätigkeit (z.B. Küchengehilfen, Köche, aber auch Friseure, Bekleidungshersteller und Textilverarbeiter) auf; hier beträgt der Anteil der Unselbständigen mit mehr als 10jähriger Betriebszugehörigkeit nur mehr 10-24%." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigungsdauer|1-8|; Altersstruktur; Berufsgruppe; Wirtschaftszweige; regionale Verteilung; Gemeindegröße; Bundesländer; Betriebstreue; zwischenbetriebliche Mobilität; Geschlechterverteilung; Stellung im Beruf; ; Österreich|8,10-11|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1988; E 1988;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1409},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900823d17},
}


@Article{Priller:1990:AID,
   Journal= {DIW-Wochenbericht},
   Volume= {57},
   Number= {37},
   Author= {Eckhard Priller and J{\"u}rgen Schupp and Gert Wagner},
   Title= {Arbeitsmarktstrukturen in der DDR : DIW weitet das Sozio-{\"o}konomische Panel auf das Gebiet der DDR aus},
   Year= {1990},
   Pages= {517-524},
   ISBN= {ISSN 0012-1304},
   Abstract= {Um genaueres über die Arbeitsmarkt- und Sozialstrukturen in der DDR zu erfahren, hat das DIW die Befragungen des seit 1984 in der Bundesrepublik Deutschland laufenden Sozio-ökonomischen Panels auf die DDR ausgeweitet und im Juni 1990 dort 2179 Privathaushalte befragt. Eine erste Auswertung der Daten zeigt, daß sich 47vH der Erwerbstätigen in der DDR als Angestellte bezeichnen. "Diese Relation entspricht etwa der in der Bundesrepublik, ist aber weit höher, als bislang vermutet wurde. Fast die Hälfte der Angestellten und ein Drittel der Arbeiter ordnen sich dem öffentlichen Dienst zu, der demnach hochgerechnet etwa 3 Millionen Personen umfassen würde. Etwa 6 vH aller im Juni 1990 Erwerbstätigen rechnen fest damit, ihren Arbeitsplatz in der nächsten Zeit zu verlieren; sogar 44 vH der Erwerbstätigen glauben, in den nächsten zwei Jahren den Arbeitsplatz zu verlieren. Auf der anderen Seite haben seit Jahresanfang bis zum Beginn der Währungsunion bereits 7 vH aller Erwerbstätigen eine neue Arbeitsstelle gefunden. 9vH der im Juni 1990 befragten Erwerbspersonen wollen sich in den nächsten zwei Jahren selbständig machen. Die Nebenerwerbsquote beträgt fast 20 vH (Bundesrepublik: 7 vH)." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktstruktur; Erwerbsbeteiligung; Erwerbsquote; Stellung im Beruf; Erwerbsstatistik|1-7|; berufliche Mobilität; Freisetzungen; Nebentätigkeit; ; DDR; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1990;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 016*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900920d12},
}


@Article{Prim:1995:LIJ,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Strafvollzug und Straff{\"a}lligenhilfe},
   Volume= {44},
   Number= {5},
   Author= {Rolf Prim},
   Title= {Lehrer im Justizvollzug : doppelte Exoten?},
   Year= {1995},
   Pages= {266-273},
   ISBN= {ISSN 0342-3514},
   Abstract= {Der Beitrag berichtet über Ergebnisse von Voruntersuchungen zu einem Projekt, das Lehrer im Justizvollzug zwischen professionellem Berufsbild und systembedingter Alltagswelt beschäftigen sollte. Die Untersuchungen konzentrierten sich auf drei Fragen:
"1. Welchen besonderen Belastungen und Rollenkonflikten sind die Lehrer im Vergleich zu 'draußen' ausgesetzt und wie gehen sie mit diesen Belastungen und Konflikten um?
2. Welche besonderen Persönlichkeitseigenschaften befähigen Lehrer zum 'Überleben' im Vollzug und wie können sich Lehrer gegen psychische Belastungen und Persönlichkeitsverformungen schützen?
3. Welche besonderen Motive veranlassen Lehrer, ihren Beruf in einer Vollzugsanstalt auszuüben?" (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Strafvollzug; Lehrer; berufliche Identität; Arbeitsbelastung; psychische Faktoren; Berufsrolle; Rollenkonflikt; Professionalisierung; Berufsprobleme; Qualifikation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i951103d08},
}


@Article{Raasch:1990:FIP,
   Journal= {Das Argument},
   Volume= {32},
   Number= {3},
   Author= {Sibylle Raasch},
   Title= {Frauenf{\"o}rderung in der Privatwirtschaft},
   Year= {1990},
   Pages= {365-373},
   ISBN= {ISSN 0004-1157},
   Abstract= {Die Autorin geht der Frage nach, inwieweit Frauen beruflicher Benachteiligung durch ein verändertes Berufswahlverhalten entgehen könnten. Weiterhin wird nach Mitteln und Wegen gesucht, wie der Erwerbsbereich im Interesse der Frauen zu verändern wäre. "Es bedarf einer betrieblichen Personalpolitik, die in relativ kurzen Zeiträumen eine relevante Anzahl von Frauen in bisher männlich dominierte Tätigkeitsbereiche bringt. Das genügt jedoch nicht. Parallel dazu müssen die Arbeitsplatzstrukturen und Arbeitsbedingungen so verändert werden, daß es für eine erhebliche Anzahl von Frauen auch attraktiv und realistisch ist, hier tätig zu werden. Hauptpunkte sind im Hinblick auf die privaten Reprodutionsanforderungen flexibilisierte Arbeitszeiten, risikolose Beurlaubungsmöglichkeiten bzw. Teilzeitarbeit auf gutdotierten Positionen, kooperative Arbeitsformen anstatt autoritär-hierarchischer Entscheidungsstrukturen sowie nicht zuletzt ein Betriebsklima frei von sexuellen Belästigungen jeder Art." Die Autorin vertritt die Ansicht, daß die in ein umfassendes Konzept zur Frauenförderung integrierte Quotierung ein wirksames Steuerungsinstrument der Personalpolitik von Unternehmen darstellen könnte. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenförderung; Privatwirtschaft; Frauen; Berufswahlverhalten|2,6|; Benachteiligung - Ursache; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsmotivation; Personalpolitik; Arbeitsbedingungen; Arbeitssituation; geschlechtsspezifische Faktoren; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 626},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900704d05},
}


@Article{Rainbird:1994:FCE,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {48},
   Author= {Helen Rainbird},
   Title= {La formation continue en Grande-Bretagne},
   Year= {1994},
   Pages= {65-79},
   ISBN= {ISSN 0759-6340},
   Abstract= {"Seit 1979, als die konservative Regierung an die Macht kam, hat das britische Weiterbildungssystem eine allmähliche Deregulierung erfahren. Folglich spielt der Staat nur noch eine untergeordnete Rolle in den Aus- und Fortbildungsmaßnahmen der Unternehmen. Dies wird am deutlichsten im Bereich der Weiterbildung, die scheinbar nur mehr der Verantwortlichkeit der Arbeitgeber und der Individuen untersteht. Dementsprechend gibt es kaum politische Instrumentarien, um die Unternehmenspraktiken zu ändern, und von staatlicher Seite besteht keine Meldepflicht, über die das Ausmaß und die Entwicklung der Weiterbildungsmaßnahmen beurteilt werden könnten. In diesem Beitrag wird der Einsatz der Weiterbildung anhand etlicher Fallstudien untersucht. Anschließend wird sie, anhand von Erhebungen mit Unternehmen und zugleich mit Individuen, in einen größeren Beurteilungsrahmen hinsichtlich ihrer Bedeutung und ihrer Anwendung in Großbritannien gestellt. Folgende Schlußfolgerung ergibt sich: obwohl die Fallstudien die Integration der Ausbildungsstrategien und der Geschäftsplanung gezeigt haben, bleibt die Weiterbildung den Führungskräften, den Facharbeitern und dem technischen Personal vorbehalten. Der Großteil der als solche erkannten Weiterbildungsmaßnahmen, betrifft eher die Ausrichtung auf Kundendienstleistungen, die unternehmensinterne Vermittlung des Know-hows sowie kommerzielle Zielsetzungen, als den Aufbau einer bestätigten und allgemein anerkannten Qualifizierung. Diese 'bildenden' Unternehmen stellen nur die 40% der in der Befragung 'Training in Britain' registrierten Arbeitgeber dar, die über einen Weiterbildungsetat verfügen, und nicht die 60%, die über keinen Etat verfügen. In einem gelockerten Weiterbildungssystem wird die Segmentierung des Arbeitsmarkts verstärkt und es bestehen kaum Mechanismen, um die exzellenten Praktiken der Weiterbildung auszuweiten." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung; Bildungssystem; Deregulierung; Arbeitsmarktsegmentation; Wirtschaftsstrukturwandel|4|; technischer Wandel; Unternehmen; Staat; ; Großbritannien|8,9|; ; },
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950223d10},
}


@Article{Rappensberger:1994:KVH,
   Journal= {Personal},
   Volume= {46},
   Number= {12},
   Author= {Gabriele Rappensberger and Florian Schramm and Angela Wittmann},
   Title= {Karriereorientierung von Hochschulabsolventen : gibt es regionale Unterschiede?},
   Year= {1994},
   Pages= {588-593},
   ISBN= {ISSN 0031-5605},
   Abstract= {"Bislang werden bei Rankings von Hochschulen Aspekte wie die beruflichen Prioritäten außer acht gelassen, obwohl diese aus betrieblicher Perspektive zentral sind. Mit Hilfe einer standardisierten Befragung von potentiellen Führungsnachwuchskräften gelingt es zu zeigen, daß Berufsorientierungen und arbeitsbezogene Werthaltungen der Absolventen verschiedener Hochschulen ausgesprochen ähnlich sind." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Hochschulabsolventen|1-6,10|; Berufsmotivation|1,8|; beruflicher Aufstieg; Wertorientierung; Führungskräfte; Berufsnachwuchs; ; Bundesrepublik Deutschland; München; Berlin; Ruhrgebiet; Bayern; Nordrhein-Westfalen; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 427*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950704d11},
}


@Article{Rappensperger:1993:AFI,
   Journal= {Mitteilungen. Sonderforschungsbereich 333},
   Number= {6},
   Author= {Gabriele Rappensperger and Erika Spie{\"ss}},
   Title= {Als Frau ist man sowieso ein bi{\"ss}chen gehandicapt... : die Situation von Akademikerinnen in den neuen Bundesl{\"a}ndern},
   Year= {1993},
   Pages= {23-42},
   ISBN= {ISSN 0940-5410},
   Abstract= {Der Beitrag befaßt sich mit "der Antizipation des Berufseinstiegs bei Akademikerinnen aus den neuen Bundesländern". Hierzu wurden qualitative Interviews mit Studentinnen geführt, die kurz vor ihrem Studienabschluß standen. Behandelt wurden die Themenbereiche Stellensuche, Aufstiegswunsch sowie zentrale Lebensinteressen. Die befragten Frauen sprachen innerhalb dieser Bereiche besonders das Problem der Vereinbarkeit von Beruf und Familie an. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Akademiker; Frauen; Berufseinmündung; Arbeitsuche; beruflicher Aufstieg; Aufstiegsmotivation; Beruf und Familie; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1991; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 986},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940228d22},
}


@Article{Rauschenbach:1993:DBE,
   Journal= {Der p{\"a}dagogische Blick},
   Volume= {1},
   Number= {1},
   Author= {Thomas Rauschenbach},
   Title= {Diplom-P{\"a}dagogInnen : Bilanz einer 20j{\"a}hrigen Akademisierungsgeschichte},
   Year= {1993},
   Pages= {5-18},
   ISBN= {ISSN 0943-5484},
   Abstract= {Auf der Basis vorliegender empirischer Befunde bilanziert der Autor die Ausbildungs- und Beschäftigungssituation von Diplom-PädagogInnen seit der Einführung des Diplomstudiengangs Erziehungswissenschaft. Er geht auf das Qualifikationsmodell ein, auf die quantitative Expansion des Studiengangs, auf Berufseinmündung und berufliche Plazierung, auf die Erosion der Normalarbeitsverhältnisse. "Der Diplom-Pädagoge als neues Qualifikationsprofil, dieser ehemals neue Prototyp auf einem besonderen Arbeitsmarktsegment ist inzwischen kein Sonderfall mehr, den man völlig überfixiert und ständig allein auf den Prüfstand zu legen hat. Der Diplom-Pädagoge als neuer Akademikerberuf hat sich etabliert und gehört inzwischen zum selbstverständlichen beruflichen Inventar, wie sich am Beispiel der Jugendhilfe zeigen läßt. Das war vor 10 Jahren noch keineswegs so klar. Und dies heißt: Bei allen Belastungen und Enttäuschungen, bei allen zusätzlichen Hindernissen und Unwägbarkeiten ist er dennoch zu einem gewöhnlichen Beruf der heutigen Zeit geworden. Nur vielleicht etwas deutlicher und früher mit den Besonderheiten konfrontiert, mit denen sich inzwischen auch so manch anderer akademischer Beruf herumschlagen muß." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Berufsprobleme; Studiengang; Arbeitsmarktchancen; Qualifikationsprofil; Berufseinmündung; Erziehungswissenschaft; beruflicher Status; Akademisierung; Beschäftigungsentwicklung; Professionalisierung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1973; E 1992;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940812d04},
}


@Article{Rauschenbach:1989:BEE,
   Journal= {bag-Mitteilungen},
   Number= {36},
   Author= {Thomas Rauschenbach and Wolfgang Trede},
   Title= {Berufsverl{\"a}ufe - eine empirische Untersuchung zu Karrieremustern von Diplom-P{\"a}dagog(inn)en},
   Year= {1989},
   Pages= {17-32},
   ISBN= {ISSN 0178-0514},
   Abstract= {Die Autoren beziehen ihre Aussagen zum Berufsverlauf von Diplompädag(inn)en aus den Jahrgangsbefragungen einzelner Examensjahrgänge der Tübinger Arbeitsgruppe Berufsfeldforschung; mit der insgesamt 996 Absolvent(inn)en des Tübinger Diplomstudiengangs Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Sozialpädagogik erreicht wurden (Rücklauf = 43 % = 431 Antworten). Untersucht wurden finanzielle Auf- und Abstiege, die unbefristete Stelle als Karrieremotiv in unsicheren Zeiten, Karrieremuster in den Dimensionen Geschlecht, Qualifikation und Berufserfahrung, Einfach- und Mehrfachqualifizierte, Generation, Arbeitsfeld. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Berufsverlauf; Berufsprobleme; beruflicher Aufstieg; Einkommensentwicklung|4|; Arbeitsverhältnis; Berufseinmündung; geschlechtsspezifische Faktoren; Tätigkeitsfelder; befristeter Arbeitsvertrag; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900815d07},
}


@Article{Reichart:1997:WBA,
   Journal= {Personal},
   Volume= {49},
   Number= {2},
   Author= {Markus Reichart},
   Title= {Wenn die besten Auszubildenden das Unternehmen verlassen},
   Year= {1997},
   Pages= {94-97},
   ISBN= {ISSN 0031-5605},
   Abstract= {"Nicht selten verlassen Mitarbeiter nach der Ausbildung bzw. Einarbeitungsphase das Unternehmen, bevor die oft beträchtlichen Kosten für Einstellung, Ausbildung und Einarbeitung durch die Arbeitsleistung der neuen Mitarbeiter auch nur annähernd gedeckt sind. Eine breit angelegte Untersuchung an knapp 200 Auszubildenden einer der größten Banken Deutschlands deckt auf, daß vor allem engagierte und leistungsfähige Auszubildende die Bank nach der Ausbildung wieder verlassen. Ursachen für den Verlust an engagierten Auszubildenden werden aufgedeckt und lassen auf Möglichkeiten der Abhilfe schließen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Betriebszugehörigkeit - Determinanten; zwischenbetriebliche Mobilität - Motivation; Bankgewerbe; betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 427},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970306d04},
}


@Article{Reischmann:1995:LPV,
   Journal= {Grundlagen der Weiterbildung},
   Volume= {6},
   Number= {4},
   Author= {Jost Reischmann},
   Title= {Lernen "en passant" - die vergessene Dimension : die Kehrseite der Professionalisierung in der Erwachsenenbildung},
   Year= {1995},
   Pages= {200-204},
   ISBN= {ISSN 0937-2172},
   Abstract= {"Im Prozeß der Professionalisierung von Erwachsenenbildung - so die Ausgangsthese dieses Beitrags - ist eine Einengung auf intentional-fremdorganisiertes Lernen erfolgt. Dies wird an Literaturbelegen nachgewiesen. Für eine Systematische Andragogik wird ein Strukturschema entwickelt, das auch das oft übersehene selbstorganisierte und nichtintentionale Lernen verortet. Exemplarisch wird an Beispielen aufgezeigt, daß die Wahrnehmung dieser anderen Lernfelder ein besseres Verständnis für das Lernen Erwachsener und andere Möglichkeiten für die Erwachsenenbildungspraxis eröffent. Es wird vorgeschlagen, mit dem Begriff der 'lebensbreiten Bildung' diesen mehrdimensionalen Prozessen in Theorie und Praxis der Andragogik mehr Beachtung zu schenken." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Lernen; Erwachsenenbildung; Professionalisierung; Pädagogik; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1049},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950907d02},
}


@Article{Reiss:1994:KAP,
   Journal= {Personalwirtschaft. Zeitschrift f{\"u}r erfolgreiches Personalmanagement},
   Volume= {21},
   Number= {9},
   Author= {Michael Rei{\"ss}},
   Title= {Karriere - Abenteuer Parallellaufbahn},
   Year= {1994},
   Pages= {35-38},
   ISBN= {ISSN 0341-4698},
   Abstract= {Der klassischen Spezialistenlaufbahn wird der Trend zur Generalisten- und Projektlaufbahn gegenübergestellt. Parallellaufbahnen unterstützen die Bemühungen um ein individualisiertes Führungssystem. Sie richtet sich an Mitarbeiter, die fachlich hervorragend sind, aber als "Häuptling" nicht geeignet sind. Die Qualifikationsanforderungen sind dabei
-Sozialkompetenz für Teamarbeit,
-Fähigkeit, Expertisen in die Projektarbeit einzubringen und
-Methodisch und fachlich breitgefächerte Qualifikation. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufswegplanung|1,2|; beruflicher Aufstieg; Personalführung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1014},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940919d06},
}


@Article{Ribolits:1996:GBO,
   Journal= {Psychologie Heute},
   Volume= {23},
   Number= {4},
   Author= {Erich Ribolits},
   Title= {Gesucht: Besch{\"a}ftigte ohne Eigenschaften - Schl{\"u}sselqualifikationen},
   Year= {1996},
   Pages= {52-57},
   ISBN= {ISSN 0340-1977},
   Abstract= {Der Aufsatz nimmt kritisch Stellung zu der bildungspolitischen Forderung nach Schlüsselqualifikationen: "Die Bedeutung definierbarer, auf eine bestimmte berufliche Tätigkeit bezogener Kenntnisse und Fertigkeiten nimmt derzeit ab. Gleichzeitig steigt der Zwang, 'besser als andere' zu sein. Die Bereitschaft, sich diesem Zwang zu unterwerfen, wird zur Primärtugend, um am Arbeitsmarkt bestehen zu können. Die Mahnung lautet: 'Wer aufgehört hat, besser zu sein, hat aufgehört, gut zu sein'. Besser ist derjenige, der sich selbst im Konkurrenzkampf so vollständig wie möglich zur Ware degradiert. Derjenige also, der bereit ist, seine Persönlichkeit weitestgehend zu relativieren, noch besser: der erst gar keine stabile Persönlichkeit ausbildet, sondern flexibel mit den jeweiligen Bedingungen des Marktes 'mitgeht'. Unmündigkeit und Intelligenz müssen heute verschmelzen. Selbstreflexives Denken ist kontraproduktiv für die Wachstumsökonomie. Gebraucht wird, wer nur das Lernen gelernt hat. Diese Tatsache wird von manchen Verfechtern der 'Schlüsselqualifikationen' konsequent Übersehen, die noch immer davon ausgehen, daß diese Art von Weiterbildung 'persönlichkeitsbildend' sei. Tatsächlich geht es heute keineswegs um eine Renaissance der humanistischen Bildungsidee im Gleichschritt mit wirtschaftlichen Interessen, sondern um das endgültige Ausmerzen eines am unverzweckten Menschen orientierten Bildungsbegriffs. Daß Bildung für Menschen mit autonomer Persönlichkeit immer auch Suche nach Sinn ist, wird dabei verleugnet." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Qualifikationsbedarf; Schlüsselqualifikation; Persönlichkeitsentwicklung|2|; Arbeitsmarktchancen; berufliche Flexibilität; Bildung - Begriff; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 993},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960705d10},
}


@Article{Roloff:1993:HFI,
   Journal= {WSI-Mitteilungen},
   Volume= {46},
   Number= {4},
   Author= {Christine Roloff},
   Title= {Hochqualifizierte Frauen in Naturwissenschaft und Technik : Ursachen ihrer Marginalit{\"a}t und Strategien zur Ver{\"a}nderung},
   Year= {1993},
   Pages= {220-229},
   ISBN= {ISSN 0342-300X},
   Abstract= {"Historisch und aktuell ist die Etablierung von Expertenberufen und Professionen eine Strategie von Männern zur Absicherung von Status, Einfluß und Lebenschancen. Berufseinstieg und beruflicher Aufstieg von Frauen in diesen Berufen spielen sich zur Zeit in einem widersprüchlichen Klima ab: Großunternehmen werben mit Frauenförderprogrammen, gleichzeitig gelten weiterhin männliche Anforderungsprofile. Frauen integrieren immer stärker den Beruf in ihre Lebensplanung. Hier stoßen sie an die von Männern gesetzten Grenzen und müssen sich eigene Berufsstrategien überlegen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Professionalisierung - historische Entwicklung; Frauen; Hochqualifizierte; technische Berufe; berufliches Selbstverständnis; beruflicher Aufstieg; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 086*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930615d09},
}


@Article{Rosenstrauch:1990:FIW,
   Journal= {Neue Gesellschaft, Frankfurter Hefte},
   Volume= {37},
   Number= {7},
   Author= {Hazel Rosenstrauch},
   Title= {Frauen im Wissenschaftsbetrieb : Erwiderung auf Hans Joas},
   Year= {1990},
   Pages= {646-649},
   ISBN= {ISSN 0177-6738},
   Abstract= {Die Autorin zweifelt die Ergebnisse der Untersuchung von Hans Joas und Michael Boschow an, weil sie die Fragestellungen für unzutreffend bzw. unangemessen und nicht ausreichend hält. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Wissenschaftler; Frauen in Einzelberufen; Berufsprobleme; Berufsverlauf; beruflicher Aufstieg; Arbeitsleistung; Beruf und Familie; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 556},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900910d02},
}


@Article{Rosin:1991:WVA,
   Journal= {Journal of occupational Psychology},
   Volume= {64},
   Number= {4},
   Author= {Hazel M. Rosin and Karen Korabik},
   Title= {Workplace variables, affective responses, and intention to leave among women managers},
   Year= {1991},
   Pages= {317-330},
   ISBN= {ISSN 0305-8107},
   Abstract= {Die Autorinnen versuchen anhand von Arbeitsbedingungen und deren Bewertung die Intention von Managerinnen zu erklären, das Unternehmen zu verlassen. Der Arbeitsplatz wird vor allem dann gewechselt, wenn sich im Unternehmen die Erwartungen nicht erfüllen, wenn die Arbeitsaufgabe mit wenig Kompetenzen, Arbeitszeitflexibilität und Autonomie verbunden ist und wenn das Arbeitsumfeld als männer-dominiert wahrgenommen wird. (IAB)},
   Abstract= {"This study investigated workplace variables and affective responses as precursors of intentions to leave organizations via a survey of 306 women managers. The contribution of workplace variables typically included in tunrover studies was assessed, as well as that of additional variables thought to be particularly pertinent to professional women's organizational experiences. The results of a canonical correlation analysis indicated that women who felt that their expectations had not been met, who described their jobs as limited in leadership, responsibility, variety, time flexibility and autonomy and who cited office politics and being in a male dominated environment as potential factors in a leave decision, expressed low job satisfaction and organizational commitment and had a greater intention to leave. Implications for organizations are discussed and directions for further research are suggested." (author's abstract) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: zwischenbetriebliche Mobilität; Arbeitsplatzwechsel; Frauen; Führungskräfte; Arbeitsbedingungen; Arbeitszufriedenheit; ; Kanada; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1486},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i911220d08},
}


@Article{Sardei-Biermann:1998:F,
   Journal= {Recht der Jugend und des Bildungswesens},
   Number= {4},
   Author= {Sabine Sardei-Biermann},
   Title= {Das Forum "Jugend-Bildung-Arbeit"},
   Year= {1998},
   Pages= {466-472},
   ISBN= {ISSN 0034-1312},
   Abstract= {Die Autorin stellt das 1997/98 vom Forum "Jugend - Bildung - Arbeit" erarbeitete Memorandum "Wege aus der Ausbildungskrise" vor, in dem zwanzig Empfehlungen zur Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten für alle Jugendliche gegeben werden. Dabei geht es um qualitativ-strukturelle Verbesserungen der beruflichen Ausbildung, um die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze und Ausbidlungswege, um Möglichkeiten der Förderung der Arbeitsweltintegration Jugendlicher mit sozialpädagogischer und sozialpolitischer Perspektive. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendarbeitslosigkeit; Ausbildungsplatzdefizit; Berufsausbildung; betriebliche Berufsausbildung - Reform; Berufsbildungspolitik; Berufseinmündung; Jugendliche; junge Erwachsene; Sozialpolitik; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1562},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i990406b07},
}


@Article{Sauer:1996:PIL,
   Journal= {Der p{\"a}dagogische Blick},
   Volume= {4},
   Number= {3},
   Author= {Ursula Sauer},
   Title= {P{\"a}dagoginnen in Leitungsfunktionen : Minderheitenstatus als Herausforderung},
   Year= {1996},
   Pages= {149-158},
   ISBN= {ISSN 0943-5484},
   Abstract= {"Der Beitrag beschäftigt sich mit Pädagoginnen in Leitungsfunktionen und versucht ihre Handlungsstrategien und Reaktionsmuster aufzudecken, die sich aus ihrem Minderheitenstatus ergeben. Anhand von zwei Beispielen aus der Leiterinnenforschung versucht die Autorin ihre These zu verfolgen, nach der der Minderheitenstatus je nach berufsbiographischer Erfahrung und Leitungsstil in professionelles Handeln umgesetzt wird." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildner; Frauen in Einzelberufen; pädagogische Berufe; erwerbstätige Frauen; Berufsprobleme; Führungskräfte; Führungsstil; Professionalisierung; Geschlechterrolle; Berufsrolle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970716d07},
}


@Article{Sauter:1994:FAT,
   Journal= {Beitr{\"a}ge zur Hochschulforschung},
   Number= {3},
   Author= {Johanna Sauter},
   Title= {Frauen an der Technischen Universit{\"a}t : zwischen Anspruch und Wirklichkeit},
   Year= {1994},
   Pages= {451-488},
   ISBN= {ISSN 0171-645X},
   Abstract= {Im ersten Teil des Beitrags wird anhand der Notenstatistik für sämtliche angebotenen Studiengänge der TU München (Diplom, Staatsexamen, Promotionen, Habilitationen) geklärt, ob der niedrige Frauenanteil am wissenschaftlichen Personal durch eine Unterrepräsentanz von Frauen bei den Spitzenleistungen versucht wird. Der zweite Teil sucht andere - nicht leistungsbezogene - Ursachen, während der dritte Teil sich mit der Frage beschäftigt, warum die bisherigen Maßnahmen, den Frauenanteil an den höheren Positionen einer Universitätslaufbahn anzuheben, so wenig Wirkung zeigen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen in Einzelberufen; Wissenschaftler; Hochschulpersonal; Technische Hochschule; beruflicher Aufstieg; geschlechtsspezifische Faktoren; Frauenförderung; Diskriminierung - Ursache; ; Bundesrepublik Deutschland; München; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 794*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950315d04},
}


@Article{Schaefer:1994:MEB,
   Journal= {Bremer Zeitschrift f{\"u}r Wirtschaftspolitik},
   Number= {1},
   Institution={Bremer Ausschu{\"ss} f{\"u}r Wirtschaftsforschung (Hrsg.)},
   Author= {Heinz Schaefer and Cornelia Wiedemeyer},
   Title= {Meso{\"o}konomische Evaluierung bremischer Wirtschaftspolitik},
   Year= {1994},
   Pages= {3-109},
   ISBN= {ISSN 0172-1550},
   Abstract= {"Mit der mesoökonomischen Evaluierung bremischer Wirtschaftspolitik gelingt es, die sektoralen Wirkungen des Wirtschaftsstrukturpolitischen Aktionsprogramms der vergangenen Jahre offen zu legen. Neben der Analyse der demographischen und wirtschaftlichen Entwicklung Bremens in der Zeit von 1980 bis 1991 liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Analyse des Arbeitsmarktes und der Beschäftigungsdynamik. Nach neun Wirtschaftsbereichen disaggregiert wird die Bewegung auf dem Arbeitsmarkt mit Hilfe der Komponenten der Job-Turnover-Analyse dargestellt. Die Ergebnisse im einzelnen bestätigen die Wirtschaftspolitik insofern, als daß sie mit den erklärten Zielen übereinstimmen. In Bremerhaven stellt sich die Entwicklung der vergangenen Jahre schlechter dar als in Bremen. Insgesamt spiegeln sich die Anstrengungen der Wirtschaftsstrukturpolitik in Bremen und Bremerhaven in allen betrachteten Größen wider. Es ist gelungen, den Abkopplungsprozeß von der bundesdeutschen Entwicklung zu beenden und in den letzten Jahren über dem Durchschnitt liegende Wachstumsraten zu erzielen. Nun ist dafür Sorge zu tragen, daß der gegenwärtige Entwicklungspfad nicht verlassen wird. Bestehende Defizite sind abzubauen, und den bisher erfolgreichen Strukturwandel gilt es weiterzuführen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Wirtschaftspolitik - Erfolgskontrolle; Strukturpolitik - Programm; Wirtschaftsstrukturwandel|3,11,19|; Arbeitsmarktentwicklung|4,12,17,20|; Wirtschaftswachstum; Beschäftigungseffekte; regionaler Vergleich; job turnover; ; Bundesrepublik Deutschland; Bremen; Bremerhaven; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1980; E 1991;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 682*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950111d05},
}


@Article{Schenk:1990:SEF,
   Journal= {Sozialer Fortschritt},
   Volume= {39},
   Number= {7},
   Author= {Sabine Schenk},
   Title= {Die Situation erwerbst{\"a}tiger Frauen in der DDR},
   Year= {1990},
   Pages= {149-152},
   ISBN= {ISSN 0038-609X},
   Abstract= {Der Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob sich mit der fast vollständigen Einbindung von Frauen in das Berufsleben in der DDR auch neue Strukturmuster von Erwerbs- und Familienarbeit durchgesetzt haben bzw. welche Mechanismen es bislang ermöglichten, daß traditionelle Organisationsformen dennoch beibehalten und reproduziert wurden. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauenerwerbstätigkeit; soziale Situation; Arbeitsmarktsegmentation; Chancengleichheit; ; DDR; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 535*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900727d13},
}


@Article{Schettkat:1997:SIA,
   Journal= {Das Wirtschaftsstudium. Wisu},
   Volume= {26},
   Number= {2},
   Author= {Ronald Schettkat},
   Title= {Der Stromansatz in der Arbeitsmarktforschung},
   Year= {1997},
   Pages= {151-156},
   ISBN= {ISSN 0340-3084},
   Abstract= {"Bestandsveränderungen von Arbeitsmarktaggregaten wie Arbeitslosigkeit oder Beschäftigung sind das Ergebnis sehr viel höherer Zu- und Abströme und müssen die Anpassungsprozesse in Arbeitsmärkten der Spekulation überlassen. Um diese zu erfassen, sind Stromgrößen notwendig. In diesem Beitrag werden die Grundlagen des Stromansatzes der Arbeitsmarktforschung vorgestellt. Es werden die Konzepte der Job- und Beschäftigtenströme dargestellt und theoretische Positionen zu den Anpassungsprozessen skizziert. Abschließend wird der Zusammenhang zwischen mikroökonomischen Entscheidungen (Rekrutierungsentscheidungen der Unternehmen, Suchentscheidungen der Beschäftigten) und gesamtwirtschaftlicher Arbeitsmarktdynamik mittels der Einstellungsketten hergestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkt - Zu- und Abgänge; Stromgrößenanalyse; berufliche Mobilität; Arbeitsuche; Personalbeschaffung; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 524},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970219d09},
}


@Article{Schettkat:1995:SDA,
   Journal= {Wirtschaftswissenschaftliches Studium},
   Volume= {24},
   Number= {9},
   Author= {Ronald Schettkat},
   Title= {Stromanalyse des Arbeitsmarktes : der Jobturnover- und der Laborturnover-Ansatz},
   Year= {1995},
   Pages= {455-460},
   ISBN= {ISSN 0340-1650},
   Abstract= {"In dem Beitrag wird der Stromgrößenansatz der Arbeitsmarktanalyse und seine theoretische Grundlage vorgestellt. Stromgrößenanalysen wurden entwickelt, um die Anpassungsprozesse am Arbeitsmarkt zu analysieren. Bestandsveränderungen von Aggregaten wie Beschäftigung und Arbeitslosigkeit sind nur das Nettoergebnis von sehr viel größeren Strömen, weshalb die Arbeitsmarktdynamik hinter den Nettoveränderungen verborgen bleibt. Zu dieser Zeit - in einer wachsenden, aber auch in einer stagnierenden Ökonomie - expandieren einige Betriebe, während gleichzeitig andere schrumpfen. Zu jeder Zeit wechseln einige Arbeitnehmer ihren Arbeitsplatz, und es gibt jederzeit - auch bei hoher Arbeitslosigkeit - einen Austausch zwischen Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. Die Entwicklung der Arbeitsmarktdynamik über den Konjunkturzyklus hinweg wird anhand von Daten des Arbeitsmarktes der Bundesrepublik Deutschland grafisch dargestellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: labour turnover; job turnover; Arbeitskräftemobilität - Messung; Arbeitsmarktanalyse; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 507},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950907d16},
}


@Article{Schmalzhaf-Larsen:1997:BFB,
   Journal= {Gewerkschaftliche Bildungspolitik},
   Number= {9/10},
   Author= {Christa Schmalzhaf-Larsen},
   Title= {Bleiben Frauen bei den Versuchen einer Verbesserung der Durchl{\"a}ssigkeit zwischen beruflicher und allgemeiner Bildung "auf der Strecke"? : eine Untersuchung des nordrhein-westf{\"a}lischen Modellversuchs "Meister-Studium"},
   Year= {1997},
   Pages= {10-14},
   Abstract= {Am Beispiel des nordrhein-westfälischen Modellversuchs "Meisterstudium" wird untersucht, ob und inwieweit der "dritte Bildungsweg" (berufliche Qualifikation als Studienvoraussetzung) für Frauen aus Frauenberufen Entwicklungschancen eröffnet. Es zeigt sich, daß Einkommens- und Karrierenachteile, die Frauen bereits häufig im System der beruflichen Aus- und Weiterbildung erfahren, durch den dritten Bildungsweg nicht kompensiert werden können. Vielmehr werden Benachteiligungen potenziert. Probleme bei der Vereinbarung von Studium und Familie, die Bindung an den Herkunftsberuf wirken sich auf die geringere Studienbeteiligung von Frauen aus. Es wird sichtbar, daß der kompensatorische Ansatz des Meisterstudiums Frauen nicht in dem Maße wie Männern zugute kommt. Grundsätzlich könnten sich jedoch für Frauen durch das Meisterstudium Optionen ergeben, frühere bildungs- oder berufsbiographische Entscheidungen zu revidieren. (BIBB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Frauen; Frauenberufe; beruflicher Aufstieg; Hochschulzugang; Berufserfahrung; Bildungsbeteiligung; geschlechtsspezifische Faktoren; Bildungschancengleichheit; Berufsbildung - Gleichwertigkeit; Allgemeinbildung; Berufsprobleme; Meister; ; Bundesrepublik Deutschland; Nordrhein-Westfalen; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 116},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980619n03},
}


@Article{Schmid:1989:GAE,
   Journal= {Mitteilungsblatt der zentralen wissenschaftlichen Einrichtung "Arbeit und Betrieb"},
   Number= {23},
   Author= {Dorothea Schmid},
   Title= {Gespaltene Arbeitsm{\"a}rkte - ein alter Hut? : zur Bedeutung von Arbeitsmarktsegmentierungen im deutschen Kaiserreich},
   Year= {1989},
   Pages= {4-23},
   ISBN= {ISSN 0721-0248},
   Abstract= {Die Autorin "widerlegt in ihrem Beitrag die These, daß sich im Zuge der Einführung industrieller Massenfertigung um die Jahrhundertwende Arbeitsbedingungen und Lebensstile im Industrieproletariat angeglichen hätten. Die von ihr vorgestellten Berufsverläufe von Gelernten, von An- und Ungelernten, die Unterschiede zwischen Arbeitern und Arbeiterinnen belegen bereits für die damalige Zeit eine Segmentation des Arbeitsmarktes. Für die Zuweisung von guten und schlechten Arbeitsplätzen, von Risiken und Chancen, erweisen sich verschiedene Kriterien als bedeutsam, wobei nicht zuletzt die geschlechtsspezifische Segmentierung für die Abgrenzung der Teilarbeitsmärkte Vorrang vor der formellen Berufsqualifikation hatte." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarktsegmentation; Deutsches Kaiserreich; geschlechtsspezifische Faktoren; Qualifikationsniveau; Ungelernte; Angelernte; Arbeiter; Frauen; ; Deutsches Reich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1870; E 1918;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 725*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900109d05},
}


@Article{Schmid:1992:FKZ,
   Journal= {Berufsbildung},
   Number= {1},
   Author= {G{\"u}nther Schmid},
   Title= {Flexible Koordination : die Zukunft des dualen Systems aus arbeitsmarktpolitischer Sicht},
   Year= {1992},
   Pages= {55-59},
   ISBN= {ISSN 0378-5106},
   Abstract= {"Das duale System beruflicher Erstausbildung ist zur Zeit sowohl großer Bewunderung als auch grundsätzlicher Kritik ausgesetzt. Aus der Sicht des arbeitsmarktpolitischen Forschers sind an das berufliche Bildungssystem vor allem drei Anforderungen zu richten: Reagiert das duale System flexibel gegenüber starken (quantitativen) Schwankungen der Nachfrage nach Ausbildungsplatzangeboten bzw. gegenüber Veränderungen der Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften, oder ist es für eine hohe (Jugend-) Arbeitslosigkeit bzw. für Qualifikationsengpässe und mithin für Wachstumseinbußen verantwortlich zu machen? Produziert das System Qualifikationen, die den wechselnden und sich rasch verändernden Anforderungen der Arbeitsplätze entsprechen, oder verursacht es in hohem Ausmaße Qualifikations-Mismatch, d.h. strukturelle Arbeitslosigkeit? Trägt das duale System schließlich zur Segmentation oder beruflichen Segregation des Arbeitsmarktes bei und mithin - von Effizienzverlusten abgesehen - zu berufsbedingten dauerhaften sozialen und ökonomischen Ungleichheiten der Lebenschancen?. Dieser Beitrag resumiert das Pro und Contra und setzt diese einem empirischen Test aus. Er kommt zum Ergebnis, daß die Vorzüge des dualen Systems dessen Nachteile überwiegen. Es sind vor allem die institutionellen Grundlagen, d.h. die flexible Koordination von individuellen und sozialen Interessen durch eine gelungene Kooperation von Gewerkschaften, Arbeitgebern und Staat, die Anlaß zu Optimismus geben." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: duales System; Arbeitsmarktpolitik; Ausbildungsplatznachfrage; Jugendarbeitslosigkeit; Qualifikationsbedarf; Arbeitsmarktsegmentation; Sozialpartner - Kooperation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 581*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930405d06},
}


@Article{Schmidt:1992:WZH,
   Journal= {{\"O}IBF-Info},
   Volume= {15},
   Number= {4},
   Author= {Hermann Schmidt},
   Title= {Welche Zukunft hat das duale System der Berufsbildung in Deutschland?},
   Year= {1992},
   Pages= {28-31},
   ISBN= {ISSN 1019-1801},
   Abstract= {Das duale System der Berufsbildung in Deutschland, international hoch gelobt, scheint nichts mehr zu gelten im eigenen Land. Während die Anzahl der Studenten von Jahr zu Jahr steigt, sinkt gleichzeitig die Nachfrage nach einer Ausbildung im dualen System. Der Autor geht der Frage nach, was der Auslöser für die veränderten Ausbildungsorientierungen war und welche Konsequenzen sich daraus für die Zukunft des dualen Systems der Berufsbildung in Deutschland ergeben? (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: duales System - Entwicklung; Ausbildungswahl - Determinanten; Produktion - Strukturwandel; technischer Wandel; Weiterbildung; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 851},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930121d01},
}


@Article{Schnabl:1992:KAF,
   Journal= {Wirtschaftsdienst},
   Volume= {72},
   Number= {6},
   Author= {Hermann Schnabl},
   Title= {Komplement{\"a}re Arbeitslosigkeit : Folgen und Perspektiven},
   Year= {1992},
   Pages= {308-314},
   ISBN= {ISSN 0043-6275},
   Abstract= {Trotz positiver Beschäftigungsentwicklung auf dem westdeutschen Arbeitsmarkt ist weiterhin ein hoher Anteil an Langzeitarbeitslosen festzustellen. Der Beitrag geht dazu der Frage nach, wo die Ursachen für die unterschiedlichen Tendenzen auf den Teilarbeitsmärkten liegen und welche Rolle dabei die Komplementarität der Arbeitskräfte spielt. "Das vorgestellte Modell der komplementären Arbeitslosigkeit liefert natürlich nur eine Teilerklärung der Gesamtarbeitlosigkeit, zeigt jedoch einen wichtigen - und sofern die Einschätzung zutrifft, auch für die Zukunft der Bildungs-, Innovations- und Arbeitsmarktpolitik bedeutsamen - Zusammenhang zwischen verschiedenen Segmenten des Arbeitsmarktes und deren multiplikativer Verknüpfung im Hinblick auf die gesamte Arbeitslosenquote. Die wichtigste hieraus abzuleitende These ist, daß ein Abbau des Fachkräftemangels um einen relativ kleinen Prozentsatz (z.B. 1,5% bis 2% der Beschäftigten) einen multiplikativen Effekt in Bezug auf die Beseitigung der Gesamtarbeitslosigkeit haben dürfte (vermutlich 5% bis 6% der Beschäftigten) und damit zu einer Rückkehr zum Pfad früheren Produktivitätswachstums führen kann." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsmarkttheorie; Langzeitarbeitslosigkeit; Innovation; Qualifikationsniveau; Qualifikationsdefizit; Fachkräfte; Arbeitskräftemangel; Arbeitsmarktsegmentation; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 213*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920624d10},
}


@Article{Schneeberger:1994:WML,
   Journal= {{\"O}sterreichisches Institut Bildung und Wirtschaft. Mitteilungen},
   Number= {12},
   Author= {Arthur Schneeberger},
   Title= {Was machen die Lehrlinge nach Abschlu{\"ss} der Ausbildung? : 75% sind im erlernten oder in einem verwandten Beruf},
   Year= {1994},
   Pages= {3-6},
   Abstract= {Der Artikel berichtet über Ergebnisse einer schriftlichen Befragung von 1700 Lehrabsolventen des Jahrgangs 1991, die ein Jahr nach Lehrabschluß, also 1992, in Österreich durchgeführt wurde ("Beruflicher Verbleib und Zukunftspläne von Lehrabsolventen" - Jugendliche an der "zweiten Schwelle" ibw-Schriftenreihe Nr. 96. Wien 1994). Dabei wurde nach beruflichem Verbleib, nach Zufriedenheit mit dem erlernten Beruf, nach beruflichen Zukunftsplänen gefragt und danach, ob sich Zusammenhänge zwischen Berufswahl und beruflicher Entwicklung feststellen lassen. 75% bleiben im erlernten oder einem verwandten Beruf, es herrscht hohe Berufszufriedenheit drei Viertel wollen im erlernten Beruf bleiben, mehr als jeder Zehnte möchte selbständig werden. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufseinmündung; Qualifikationsverwertung; Zukunftsperspektive; Berufszufriedenheit; Berufsverlauf; zweite Schwelle; ; Österreich; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 607*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950116d05},
}


@Article{Schneider:1991:MEU,
   Journal= {Personal},
   Volume= {43},
   Number= {7-8},
   Author= {Dietram Schneider and Josef Huber and Josef M{\"u}ller},
   Title= {Der Mittelstand entdeckt die Unternehmenskultur : Bedeutungsaspekte einer Informationskultur und Konsequenzen f{\"u}r das Personalwesen},
   Year= {1991},
   Pages= {230-234},
   ISBN= {ISSN 0031-5605},
   Abstract= {Die Bedeutung der Unternehmenskultur und ihre Auswirkungen auf das Personalwesen mittelständischer Unternehmen standen im Zentrum der empirischen Untersuchung. Die empirische Erhebung des Ausprägungsgrades der Unternehmenskultur basierte auf der globalen Meinung und Wahrnehmung der Befragten darüber, inwieweit sie in ihren Unternehmen eine eigenständige 'positive' Unternehmenskultur als realisiert ansahen. Diese Einschätzungen wurden zu folgenden personalwirtschaftlich relevanten Variablen in Beziehung gesetzt: Betriebsklima, betriebliches Vorschlagswesen, Fluktuation, Personalentwicklung und Personalmarketing. Es zeigt sich, daß Mittelbetriebe aufgrund des geringeren Formalisierungs- und Standardisierungsgrades, kurz: durch ihre bessere Überschaubarkeit, eher als Großbetriebe die Möglichkeit haben, Unternehmenskultur "vorzuleben". (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Mittelstand; Unternehmenskultur; Personalführung; zwischenbetriebliche Mobilität; Betriebsklima; Personalentwicklung; Informationspolitik; Personalmarketing; Vorschlagswesen; Betrieb; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 427*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910822d05},
}


@Article{Schneider:1990:ZEU,
   Journal= {Behindertenrecht},
   Volume= {29},
   Number= {2},
   Author= {J{\"u}rgen Schneider},
   Title= {{\"U}berlegungen zu einem umfassenden Konzept der beruflichen Eingliederung der Schwerbehinderten als Basis und Voraussetzung ihrer sozialen Integration in die Gesellschaft : Berufswahl, Berufsausbildung, Arbeitsvermittlung und berufliche Weiterqualifikation},
   Year= {1990},
   Pages= {49-56},
   ISBN= {ISSN 0341-3888},
   Abstract= {In dem Beitrag wird eine arbeitswissenschaftliche Konzeption zur beruflichen Integration Behinderter entwickelt. Diese sieht vor, mit Hilfe der Methode der analytischen Arbeitsbewertung Berufsbilder, Ausbildungs- und Arbeitsplätze systematisch zu beschreiben und die Anforderungen mit den Fähigkeiten und Möglichkeiten der Schwerbehinderten zur Deckung zu bringen. Vorurteile in bezug auf die Flexibilität sollen durch trainingsartige Maßnahmen der Erfahrungserweiterung (z.B. durch job rotation, job enlargement und job enrichment) sowohl während der Berufsausbildung als auch in der betrieblichen Praxis abgebaut werden. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Behinderte; berufliche Integration - Konzeption; Arbeitsanalyse; Anforderungsprofil; berufliche Flexibilität; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1420},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900813d09},
}


@Article{Schoengen:1993:AVA,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {22},
   Number= {4},
   Author= {Klaus Sch{\"o}ngen},
   Title= {Abwanderung von Absolventen industrieller Metall- und Elektroberufe aus ihrem Beruf - Strukturen und Gr{\"u}nde},
   Year= {1993},
   Pages= {14-17},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {Der Bericht stellt einen Teil der Ergebnisse des Forschungsprojekts "Ausbildung und berufliche Eingliederung" dar, in dem der Berufsverlauf und die berufliche Entwicklung von Facharbeitern und Fachangestellten erfaßt und untersucht wurden. Da die Abwanderung von Fachkräften in den industriellen Metall- und Elektroberufen relativ hoch ist, wurden diese Daten gesondert aufbereitet und analysiert. Neben den Berufsverläufen werden auch die Gründe für die Abwanderung dargestellt, die den ausbildenden Betrieben und Unternehmen Hinweise für eine mögliche Gegensteuerung dieser Entwicklung geben. (BIBB)},
   Annote= {Schlagwörter: Facharbeiter; Berufswechsel - Ursache; Metallberufe; Elektroberufe; Berufsverlauf; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1984; E 1989;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931110001},
}


@Article{Schoengen:1994:VAZ,
   Journal= {Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis},
   Volume= {23},
   Number= {4},
   Author= {Klaus Sch{\"o}ngen and Joachim Gerd Ulrich and Gisela Westhoff},
   Title= {Von der Ausbildung zur Besch{\"a}ftigung : Ergebnisse einer Befragung westdeutscher Fachkr{\"a}fte},
   Year= {1994},
   Pages= {22-27},
   ISBN= {ISSN 0341-4515},
   Abstract= {"Der wirtschaftliche Konjunktureinbruch, die strukturelle Krise der Industrie und die Einführung neuer Produktionskonzepte in den Unternehmen führten in jüngerer Zeit zu einem starken Personalabbau. Damit sanken auch die Chancen junger Fachkräfte, im Anschluß an die Ausbildung eine adäquate Beschäftigung zu finden. Im Rahmen einer Untersuchung des Bundesinstituts für Berufsbildung im November/Dezember 1993 beschrieben 4358 westdeutsche Absolventinnen und Absolventen der Jahre 1990 bis 1993 ihre Erfahrungen an der 'zweiten Schwelle'. Demnach verschlechterten sich Umfang und Art der betrieblichen Übernahmeangebote bereits ab 1992 spürbar, insbesondere für Fachkräfte aus Metall- und Elektroberufen. Trotz der erneuten Probleme brachten die Befragten der dualen Berufsausbildung dennoch eine deutliche Wertschätzung entgegen." (Autorenreferat,BIBB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufseinmündung; Elektroberufe; Dienstleistungsberufe; Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarktchancen; beruflicher Verbleib; Metallberufe; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1993;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 494},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950111n01},
}


@Article{Schreiber:1998:WNB,
   Journal= {Sozialwissenschaften und Berufspraxis},
   Volume= {21},
   Number= {1},
   Author= {Norbert Schreiber},
   Title= {Was nutzt berufliche Weiterbildung? : Befunde aus aktuellen empirischen Untersuchungen},
   Year= {1998},
   Pages= {29-47},
   ISBN= {ISSN 0724-3464},
   Abstract= {"Der Bericht beschäftigt sich zunächst mit erhebungstechnischen Problemen bei der Ermittlung von Weiterbildungseffekten und stellt dann Befunde aus aktuellen empirischen Untersuchungen vor. Die Darstellung konzentriert sich auf Studien, die für größere Bevölkerungsgruppen und die Situation in Deutschland repräsentativ sind. Hinzu kommen Erhebungen, die sich mit den Auswirkungen spezieller Weiterbildung geregelte Aufstiegsfortbildung, Fortbildung und Umschulung nach dem Arbeitsförderungsgesetz befassen. Kleinere Fallstudien beispielweise zu innerbetrieblichen Weiterbildungsmaßnahmen wurden nicht berücksichtigt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Weiterbildung - Auswirkungen; Umschulung - Auswirkungen; Qualifikationsniveau; berufliche Integration; beruflicher Aufstieg; Lebenslauf; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 933},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i980513b05},
}


@Article{Schultze:1991:BUS,
   Journal= {Informationen zur Raumentwicklung},
   Number= {7/8},
   Author= {G{\"u}nther Schultze},
   Title= {Der berufliche und soziale Eingliederungsproze{\"ss} der ersten und zweiten Generation t{\"u}rkischer Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen},
   Year= {1991},
   Pages= {421-427},
   ISBN= {ISSN 0303-2493},
   Abstract= {"Ethnische Minderheiten wurden in der Vergangenheit in Untersuchungen zu beruflichen Mobilitätsprozessen vernachlässigt. Das von der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführte empirische Forschungsprojekt untersuchte, wie sich die berufliche und soziale Eingliederung der ersten und zweiten Generation männlicher türkischer Einwanderer entwickelt hat. Für die erste Generation bestätigt sich weitgehend die Unterschichtungsthese: Der einstieg begann als un- oder angelernte Arbeiter, und wenigen gelang ein beruflicher Aufstieg. Die zweite Generation konnte dagegen häufiger auf qualifizierteren beruflichen Positionen ins Erwerbsleben einsteigen. Im Vergleich zu Deutschen ist sie aber nach wie vor benachteiligt. Die zweite Generation türkischer Migranten ist keine homogene Gruppe. Die jeweiligen beruflichen Positionen beeinflussen maßgeblich die sozialen und kulturellen Eingliederungsprozesse. Dies zeigt sich z.B. an der Häufigkeit der Freizeitkontakte mit Deutschen und an den unterschiedlichen Erziehungsvorstellungen. Die Verbesserung der schulischen und beruflichen Qualifikationen der heranwachsenden Migrantengenerationen sollte deshalb ein vordringliches Ziel der Ausländerpolitik sein." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: ausländische Arbeitnehmer; Türke; berufliche Integration; soziale Integration; zweite Generation; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; Nordrhein-Westfalen; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 119*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i920722d11},
}


@Article{Schulz:1997:EDE,
   Journal= {Wirtschaft und Statistik},
   Number= {2},
   Author= {Ulrike Schulz},
   Title= {Das Erwerbskonzept des Europ{\"a}ischen Haushaltspanels},
   Year= {1997},
   Pages= {81-91},
   ISBN= {ISSN 0043-6143},
   Abstract= {"Wie sich das Erwerbskonzept des Europäischen Haushaltspanels in den Rahmen der internationalen Empfehlungen einfügt und wie es um retrospektive Bestandteile ergänzt wurde, ist Thema dieses Artikels. Eingegangen wird auch auf die Fragen, wie dieses Konzept operationalisiert wurde und welche Einschränkungen sich daraus für die Aussagekraft der Daten ergeben. Die im Rahmen der ersten Befragungswelle in Deutschland gewonnenen Ergebnisse werden anhand der Daten des Mikrozensus 1993 und 1994 validiert und es werden erste Ergebnisse zu Stabilität und Fluktuation der im Jahr 1993 ausgeübten Haupttätigkeiten der befragten Personen präsentiert." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Europäisches Haushaltspanel; Panel - Konzeption; Erwerbsbeteiligung - Messung; Erwerbsstatistik|2-7|; Geschlechterverteilung; Mikrozensus; berufliche Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1993; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 081},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i970407d04},
}


@Article{Schulze:1989:BZS,
   Journal= {bag-Mitteilungen},
   Number= {36},
   Author= {Joachim Schulze},
   Title= {Bilderstreit - zur Selbsteinsch{\"a}tzung von Diplom P{\"a}dagoginnen im Feld der sozialen Berufe},
   Year= {1989},
   Pages= {3-16},
   ISBN= {ISSN 0178-0514},
   Abstract= {Der Beitrag beruht auf Teilergebnissen eines im Institut für Sozialpädagogik der Universität Dortmund 1987 und 1988 durchgeführten Forschungsprojekts, mit dem das Studium und die sich daran anschließende berufliche Entwicklung von Diplom-PädagogInnen untersucht werden sollte (auswertbare Fragebögen: 319). Mit der Selbsteinschätzung sollten Qualifikationsprofile, besondere Kompetenzen, Schwächen und Defizite der beruflichen Qualifikation im Vergleich zu Absolventen anderer Studiengänge im sozialen, pädagogischen oder Bildungsbereich ermittelt werden. Außerdem werden Erfahrungen mit der Bewertung des Diploms durch die Arbeitgeber/Anstellungsträger wiedergegeben. Hier bestehen teilweise noch Unkenntnis, Indifferenz, Vorurteile. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Berufsprobleme; Qualifikationsprofil; Sozialberufe; Selbsteinschätzung; Berufsverlauf; Berufspraxis; Qualifikationsverwertung; Professionalisierung; Arbeitgeber - Einstellungen; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900815d06},
}


@Article{Schumann:1990:RIE,
   Journal= {Gewerkschaftliche Monatshefte},
   Volume= {41},
   Number= {7},
   Author= {Michael Schumann and Volker Baethge-Kinsky and Constanze Kurz and Uwe Neumann},
   Title= {Reprofessionalisierung der Industriearbeit: ein Selbstl{\"a}ufer?},
   Year= {1990},
   Pages= {417-427},
   ISBN= {ISSN 0016-9447},
   Abstract= {Mit der Ablösung tayloristischer Produktionskonzepte ensteht mit dem Systemregulierer ein neuer Typ des "modernen" Facharbeiters, für den der Zugang zu betrieblichen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten einen zentralen Stellenwert hat. Durch die Verdrängung des traditionellen (angelernten) Facharbeitertyps bringt er die Gewerkschaften in die prekäre Situation, die Forderung nach besseren Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten mit Schutzregelungen für die bisherige (Angelernten-) Belegschaft kombinieren müssen." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Industriearbeit; Professionalisierung; Produktionsorganisation|2,7|; Rationalisierung; Arbeitsstrukturierung; Facharbeiter; Weiterbildung; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 028},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900720d01},
}


@Article{Seeger:1993:WDU,
   Journal= {Nachrichten f{\"u}r Dokumentation},
   Volume= {44},
   Number= {6},
   Author= {Thomas Seeger and Michael Kluck},
   Title= {Wissenschaftliche Dokumentarinnen und Dokumentare im Beruf},
   Year= {1993},
   Pages= {333-343},
   ISBN= {ISSN 0027-7436},
   Abstract= {"Die Ziele des Gesamtprojektes BETID (Berufsbegleitendes Ergänzungsstudium im Tätigkeitsfeld wissenschaftlicher Information und Dokumentation) sind, einerseits ein auf wissenschaftlicher Basis angelegtes, doch gleichzeitig berufsbezogenes und somit praxisorientiertes Ergänzungsstudium im Berufsfeld Information und Dokumentation neu zu entwickeln und andererseits die entsprechenden Lehrmaterialien zusammen mit den Lehr- und Vermittlungsstrategien in geeigneten Lehrsituationen einzusetzen und zu evaluieren. Hierzu sollen durch zwei empirische Untersuchungen Daten erfaßt werden. Befragt wurden hierbei die Absolventinnen der bisherigen Ausbildungsgänge sowie auf der anderen Seite potentielle Arbeitgeber für wissenschaftliche Dokumentare. Der Beitrag enthält die Ergebnisse einer Absolventenbefragung über Ausbildung und Berufsverlauf von Teilnehmern an der postgradualen Ausbildung zum/zur wissenschaftlichen Dokumentar/in." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Dokumentar; Berufsprobleme; Berufsausbildung; Berufsverlauf; Berufseinmündung; Arbeitszufriedenheit; Einkommen; Tätigkeitsfelder; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 111},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931214d06},
}


@Article{Seifert:1993:USM,
   Journal= {Acta Demographica},
   Number= {1993},
   Author= {Wolfgang Seifert},
   Title= {{\"O}konomische und soziale Mobilit{\"a}t von Ausl{\"a}ndern in der Bundesrepublik},
   Year= {1993},
   Pages= {79-92},
   ISBN= {ISBN 3-7908-0567-X},
   Abstract= {Der Autor untersucht mittels der ersten sechs Wellen des Längsschnittdatensatzes des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP), "inwieweit Sprachkenntnisse, interethnische Kontakte und Selbstidentifikation als Deutscher im Zusammenhang mit beruflicher Mobilität stehen. Nach dieser Analyse der Determinanten beruflicher Statusallokation wird die berufliche und ökonomische Mobilität von Ausländern und Deutschen vergleichend analysiert." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Ausländer; beruflicher Status - Determinanten; Sprachkenntnisse; nationale Identität; soziale Beziehungen; berufliche Mobilität; soziale Mobilität; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 991},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940318d10},
}


@Article{Seifert:1996:ZAB,
   Journal= {Informationsdienst Soziale Indikatoren},
   Number= {15},
   Author= {Wolfgang Seifert},
   Title= {Zunehmende Arbeitsmarktintegration bei anhaltender sozialer Segregation : Strukturwandel der ausl{\"a}ndischen Bev{\"o}lkerung},
   Year= {1996},
   Pages= {7-11},
   Annote= {URL: http://www.gesis.org/fileadmin/upload/forschung/publikationen/zeitschriften/isi/isi-15.pdf},
   Abstract= {"Am Beispiel der Veränderungen der beruflichen Stellung und der Branchenzugehörigkeit wird der Wandel in der Beschäftigungsstruktur von ausländischen und deutschen Erwerbstätigen vergleichend abgebildet. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob sich die Konzentration der ausländischen Bevölkerung in den unteren Bereichen des Arbeitsmarktes verfestigt oder allmählich auflöst. Daten zum Erwerbsverlauf wurden zudem dahingehend analysiert, inwiefern ausländische Beschäftigte häufiger von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Abschließend werden einige Indikatoren zur sozialen Integration betrachtet. Als Datenbasis hierfür wird das Sozio-Ökonomische Panel (SOEP) verwendet, das seit 1984 jährlich durchgeführt wird. Da sich die hier betrachteten Gruppen ausländischer Arbeitnehmer fast ausschließlich auf Westdeutschland konzentrieren, bilden die Beschäftigten der alten Bundesländer die entsprechenden Vergleichsgruppen. Neben dem strukturellen Wandel zwischen den Generationen richtet sich das Augenmerk im folgenden besonders auf türkische Zuwanderer und ausländische Frauen, da diese gemeinhin als besonders benachteiligt gelten." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Beschäftigtenstruktur; Deutscher; ausländische Arbeitnehmer; Berufsverlauf; Arbeitslosigkeit; Stellung im Beruf; Wirtschaftszweige; berufliche Mobilität; Frauen; Türke; Segregation; Sprachkenntnisse; soziale Integration; ; Bundesrepublik Deutschland; Westdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1990; E 1994;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 969},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960117d17},
}


@Article{Semmer:1993:KUP,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Arbeitswissenschaft},
   Volume= {47},
   Number= {3},
   Author= {Norbert Semmer and J{\"u}rg Baillod},
   Title= {Korrelate und Pr{\"a}diktoren von Fluktuation : zum Stand der Forschung},
   Year= {1993},
   Pages= {179-186},
   ISBN= {ISSN 0340-2444},
   Abstract= {"Im vorliegenden Beitrag werden die wichtigsten Ergebnisse der bisherigen Fluktuationsforschung referiert. Zunächst werden einige begriffliche und methodische Probleme der Fluktuationsforschung dargestellt; dabei wird unter anderem auf die Einseitigkeit von Auffassungen hingewiesen, die Fluktuation vor allem als Rückzugsverhalten zu interpretieren und den weiteren Rahmen berufsbiographischer Betrachtungen außer Acht zu lassen. Im weiteren werden die wichtigsten Korrelate und Prädiktoren der Fluktuation dargestellt. Dies sind - neben demographischen Variablen wie Alter und Dauer der Betriebszugehörigkeit sowie Arbeitsmarktlage - insbesondere die generelle Arbeitszufriedenheit, die Zufriedenheit mit dem Arbeitsinhalt sowie die organisationale Verbundenheit (organizational commitment). Diese Variablen wirken allerdings indirekt über die Fluktuationsabsicht, die den besten unmittelbaren Prädiktor für Fluktuation darstellt." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: zwischenbetriebliche Mobilität - Determinanten; Arbeitszufriedenheit; Betriebszugehörigkeit; Arbeitsmarkt; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 242*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i931012d24},
}


@Article{Stadler:1995:ZBR,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Heilp{\"a}dagogik},
   Volume= {46},
   Number= {7},
   Author= {Hans Stadler},
   Title= {Zur beruflichen Rehabilitation Schwerstk{\"o}rperbehinderter},
   Year= {1995},
   Pages= {316-322},
   ISBN= {ISSN 0513-9066},
   Abstract= {Der Autor stellt zunächst einen schulischen Handlungsrahmen für die Lebens- und Berufsvorbereitung Behinderter vor. Danach listet er besondere Probleme des Übergangs schwer-, schwerst- und mehrfachbehinderter Jugendlicher vom Bildungssystem in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem auf. Anschließend berichtet er über den Verlauf und die Ergebnisse eines Ausbildungsprojekts am Berufsbildungswerk Neuwied, in dessen Rahmen zwischen 1991 und 1994 neun schwerstkörperbehinderte junge Erwachsene zu Bürokaufleuten ausgebildet wurden. Abschließend zeigt er an einem Fallbeispiel die Probleme, nach der Ausbildung einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Körperbehinderte; Berufsvorbereitung; Berufseinmündung; berufliche Rehabilitation; Berufsausbildung; Lebensperspektive; Ausbildungserfolg; Schwerbehinderte; Zukunftsperspektive; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1991; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1427},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950810n01},
}


@Article{Stahmer:1994:S,
   Journal= {Soziale Arbeit},
   Volume= {43},
   Number= {9-10},
   Author= {Ingrid Stahmer and Claus Reis and Dieter Oelschl{\"a}gel and Rolf Schulz-Rackoll and Christoph Wenner and Marie-Luise Conen and Martin Leinweber and Ulf Groth},
   Title= {Schuldnerberatung},
   Year= {1994},
   Pages= {294-347},
   ISBN= {ISSN 0490-1606},
   Abstract= {Das Schwerpunktheft enthält eine Reihe von Beiträgen zum Thema Schuldnerberatung aus der Sicht der Sozialarbeit. "Es gilt Bearbeitungsformen für die Schuldnerproblematik zu entwickeln, die ihrem spezifischen Gehalt, individuelle mit gesellschaftlichen Momenten zu vermitteln, gerecht werden." Behandelt werden die Ursachen der Verschuldung und die Handlungsmöglichkeiten der Schuldnerberatung. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, ob die Schuldnerberatung eine professionalisierte Teildisziplin der sozialen Arbeit ist. Weiterhin werden die Auswirkungen des europäischen Binnenmarktes auf die Wirtschaftssozialarbeit analysiert. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Schuldnerberatung; Sozialarbeit - Konzeption; Professionalisierung; Verschuldung - Ursache; Berufsprobleme; Sozialarbeiter; EU-Binnenmarkt; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 510+},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i941107d06},
}


@Article{Stegmann:1988:LUS,
   Journal= {Materialien aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung},
   Number= {8},
   Institution={Institut f{\"u}r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, N{\"u}rnberg (Hrsg.)},
   Author= {Heinz Stegmann and Hermine Kraft},
   Title= {Licht und Schatten beim Berufsstart : Erwerbst{\"a}tigkeit und Erwerbslosigkeit bei 23- bis 24j{\"a}hrigen},
   Year= {1988},
   Pages= {10},
   ISBN= {ISSN 0177-1426},
   Abstract= {"Ein Ziel der IAB-Längsschnittuntersuchung 'Jugendliche beim Übergang vom Bildungs- in das Beschäftigungssystem' war es, einen der ersten geburtenstärkeren Jahrgänge (1961 oder 1962 Geborene) auf dem Weg von der allgemeinbildenden Schule bis zur beruflichen Integration wissenschaftlich zu begleiten. Aus den 15- bis 16jährigen Schülern, die 1977 erstmals befragt wurden, sind bis zum Erhebungszeitpunkt Ende 1985 junge Erwachsene im Alter von 23 bis 24 Jahren geworden, von denen - mit Ausnahme der Studenten und Hausfrauen - drei Viertel im Erwerbsleben (einschließlich Aus- und Weiterbildung) stehen.
Die Ausführungen informieren über den Berufsverlauf bei 23- bis 24jährigen Erwerbspersonen (Erwerbstätige und Erwerbslose). Vier Fragen stehen dabei im Vordergrund:
- Wie wirken sich schulische Vorbildung und Berufsausbildung auf Arbeitsmarktrisiken dieser Altersgruppe aus?
- Welche Folgen ergeben sich aus einer Erwerbslosigkeitsphase unmittelbar nach Abschluß der betrieblichen Berufsausbildung auf den weiteren Berufsverlauf?
-Welche Strukturen charakerisieren die Erwerbstätigkeit bei 23- bis 24jährigen?
- In welchem Umfang treten Mobilitätsvorgänge bei betrieblich ausgebildeten Fachkräften dieser Altersgruppe auf?
Bei der Beantwortung dieser Fragen werden Unterschiede im Berufsverlauf zwischen Männern und Frauen besonders herausgestellt." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsverlauf; Erwerbslosigkeit; Berufswechsel; Erwerbstätigkeit; allgemeinbildendes Schulwesen; Absolventen; Ausbildungsabsolventen|5-8|; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1977; E 1985;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 380},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i891103d11},
}


@Article{Steiner:1989:BUE,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Wirtschafts- und Sozialwissenschaften},
   Volume= {109},
   Number= {4},
   Author= {Viktor Steiner},
   Title= {Berufswechsel und Erwerbsstatus von Lehrabsolventen : ein bivariates Probit-Modell},
   Year= {1989},
   Pages= {603-623},
   ISBN= {ISSN 0342-1783},
   Abstract= {"In der Arbeit werden die Bestimmungsfaktoren für die Wahrscheinlichkeit des Berufswechsels jugendlicher Absolventen einer betrieblichen Berufsausbildung und der Zusammenhang zwischen Berufswechsel und Erwerbsstatus mittels Individualdaten für Österreich untersucht. Dazu wird ein bivariates Probit-Modell spezifiziert, wobei die dichotome Dummy-Variable Berufswechsel als Regressor in die Gleichung zur Erklärung des Erwerbslosigkeitsrisikos eingeht. Der Einfluß der vergangenen individuellen Arbeitsmarktbiographie auf das Berufswechselrisiko bzw. auf das Erwerbslosigkeitsrisiko wird im Regressionsmodell ebenfalls berücksichtigt." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; Berufswechsel; Arbeitsmarktchancen; Berufsfelder; Erwerbslosigkeit; Einkommen; Ökonometrie - Modell; ; Österreich|6|; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1986; E 1986;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 065*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i900627d02},
}


@Article{Stender:1994:WUW,
   Journal= {Zeitschrift f{\"u}r Berufs- und Wirtschaftsp{\"a}dagogik},
   Volume= {90},
   Number= {5},
   Author= {J{\"o}rg Stender},
   Title= {Weiterbildungsbereitschaft und Weiterbildungsverhalten kaufm{\"a}nnischer Ausbildungsabsolventen unter besonderer Ber{\"u}cksichtigung der neuen Technologien : Ergebnisse aus Mehrfachbefragungen und Konsequenzen f{\"u}r die Weiterbildungspraxis},
   Year= {1994},
   Pages= {463-477},
   ISBN= {ISSN 0172-2875},
   Abstract= {"Auf der Grundlage empirischer Analysen zum Weiterbildungsverhalten kaufmännischer Berufsanfänger wird dargelegt, daß arbeitsplatzbezogene Formen der Weiterbildung auf großes Interesse stoßen. Gerade in diesem Bereich bestehen aber noch erhebliche Defizite im Weiterbildungsangebot. Solche Qualifizierungsformen können zwar dazu beitragen, neuen Gruppen den Weg in den Weiterbildungsbereich zu ebnen. Sie bergen aber die Gefahr einer auch in betrieblicher Perspektive dysfunktionalen, nur auf kurzfristige Verwertbarkeit hin ausgelegten Qualifizierung, die zudem - wie die Untersuchung zeigt - segmentationsverstärkende Wirkung haben kann. Daher wird dafür plädiert, im regionalen Kontext modulare Weiterbildungsverbünde zu entwickeln, die Phasen einer arbeitsplatzbezogenen Qualifizierung durch betriebliche, außerbetriebliche und berufsschulische Module ergänzen." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: betriebliche Berufsausbildung; Ausbildungsabsolventen; kaufmännische Berufe; Weiterbildungsbereitschaft; Weiterbildungsverhalten|3|; Berufsprobleme; Weiterbildung - Konzeption; Weiterbildungsverbund; Ausbildungsverbund; betriebliche Weiterbildung; überbetriebliche Ausbildung; Informationstechnik; Arbeitsmarktsegmentation; Qualifikationsverwertung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 216*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i941208d06},
}


@Book{Stoll:1995:VDI,
   Institution={Institut f{\"u}r Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, N{\"u}rnberg (Hrsg.)},
   Author= {Regina Stoll},
   Title= {Ver{\"o}ffentlichungen des IAB 1991 - 1995},
   Year= {1995},
   Pages= {o.Sz., Register},
   Address= {N{\"u}rnberg},
   Series= {Literaturdokumentation zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Sonderheft},
   Number= {07},
   ISBN= {ISSN 0935-4751},
   Abstract= {Mit dem Sonderheft werden über 600 neue Arbeiten dokumentiert, die in den wissenschaftlichen Veröffentlichungen "Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung" (MittAB) und "Beiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung" (BeitrAB) bzw. in den Schriften zur Forschungsumsetzung und in den Dokumentationsdiensten im Zeitraum August 1991 bis Oktober 1995 erschienen sind. Nach einem Eingangskapitel zu den Grundlagen (1.) und einem Kapitel zu statistischen Problemen der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2.) folgen sieben Kapitel, die schwerpunktmäßig Arbeitsmarktaspekte behandeln (Langfristentwicklung, Kurzfristentwicklung, Arbeitslosigkeit, Arbeitszeit, Untersuchungen der Wirkungen arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen, Produktivitätsentwicklung und betrieblicher Personalbereich). Das 10. Kapitel (Auswirkungen technischer Entwicklungen) ist als Verbindung zu den nachfolgenden Kapiteln anzusehen, die einen berufs- und qualifikationsorientierten Bezug haben (Bildungs- und Beschäftigungssystem, Flexibilitätsforschung, Qualifikationsforschung, Entwicklungen einzelner Berufe). Das 15. Kapitel enthält Beiträge zum Komplex Lohn und Beschäftigung. In den Kapiteln 16 bis 19 werden dann Aspekte erfaßt, die sich auf einzelne Personengruppen des Arbeitsmarktes konzentrieren (Jugendliche, Frauen, Männer, Behinderte, Ausländer). Veröffentlichungen, die das Thema Wanderungen, ihre Ursachen bzw. Folgen zum Inhalt haben, sind ebenfalls im 19. Kapitel zu finden. Internationale Arbeitsmarktentwicklung und Beiträge, die das Arbeitsmarktgeschehen der Europäischen Union betreffen, sind dem 20. und letzten Kapitel zugeordnet. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: IAB; Arbeitsmarkt- und Berufsforschung; Arbeitsstatistik; Arbeitsmarktentwicklung|3,14|; Arbeitszeit; Arbeitsmarktpolitik; Qualifikationsanforderungen; Arbeitslosigkeit; technischer Wandel - Auswirkungen; berufliche Flexibilität; Lohntheorie; Lohnpolitik; Literaturdokumentation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1991; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 495},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i960124d08},
}


@Article{Stooss:1991:FOB,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {32},
   Author= {Friedemann Stoo{\"ss}},
   Title= {Facharbeiter ohne Berufsschutz? : berufskundliche Daten als Hilfen bei der Verweisbarkeit von berufsunf{\"a}higen Facharbeitern auf Anlernberufe},
   Year= {1991},
   Pages= {1385-1391},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {"Auf welche Berufe und Funktionen ein Facharbeiter, der aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, verwiesen werden kann, ist nicht nur eine sozialrechtliche Frage. Auch im Zivilprozeß geht es immer wieder darum, ob ein Facharbeiter aus einer abgeschlossenen Versicherung eine Berufsunfähigkeitsrente erhält oder auf seinem Status und seiner Qualifikation gemäße Berufe, auf denen er ggf. kurz einzuarbeiten wäre, verwiesen werden kann. Der Verfasser hat inzwischen eine Reihe von Gutachten im Zivilprozeß erstellt. Die Fragestellung ist immer wieder ähnlich. Ein Modellfall, an dem gezeigt werden kann, was berufskundliche Fakten in Verbindung mit einer gezielten Auswahl statistischer Daten und deren DV-mäßige Aufbereitung zu leisten vermögen, wird ausgeführt. Sie zeigen auch, wie weit da und dort Einschätzungen der Standesvertretungen, der Kammern und Verbände von den tatsächlichen Bestandszahlen abweichen können. Oft wird allein auf der Basis der Wirtschaftszweigdaten unterstellt, es müsse in ausgewählten Sparten ja in ausreichender Zahl Arbeitsplätze geben, an denen Facharbeiterqualifikationen im benachbarten Feld der Lager-, Versand- oder der Prüftätigkeiten gefragt seien. Die statistischen Angaben bestätigen dies selten." (Autorenreferat)},
   Annote= {Schlagwörter: Facharbeiter; Berufsausübung - Recht; Berufsunfähigkeit - Recht; Rente; Angelernte; Arbeiter; Gutachten - Modell; Berufskraftfahrer; Maler; Lackierer; Berufswechsel; Berufsprobleme; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910813d01},
}


@Article{Stooss:1990:ZBA,
   Journal= {Recht der Jugend und des Bildungswesens},
   Volume= {38},
   Number= {4},
   Author= {Friedemann Stoo{\"ss}},
   Title= {Zum Beruf als Grundlage des Berufsbildungsgesetzes},
   Year= {1990},
   Pages= {351-360},
   ISBN= {ISSN 0034-1312},
   Abstract= {Der Autor analysiert Zusammenhänge zwischen Berufsbildung, Berufsarbeit, Berufsausübung und stellt die Frage, ob der berufliche Wandel die Berufemuster gefährde. "Berufsbildung und Beruf bilden ... einen hochsensiblen und komplexen Regelkreis. Die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen ihnen verbieten einseitige Eingriffe. Die Regelungen der Berufsqualifizierung und der fortlaufenden Anpassung der Qualifikation über Weiterbildung wirken zurück auf die Berufemuster, zurück auf den Zugang an Nachwuchs und zurück auf die Position der Berufsangehörigen in der gesellschaftlichen Hierarchie. Ein politisches Handlungsfeld allein vermag den Herausforderungen der Zeit nicht mehr gerecht zu werden. Allein integrative Lösungen, bei denen Erstausbildung und Angebote zur späteren Erweiterung, Vertiefung und Verbesserung der Qualifikation eng aufeinander bezogen sind, werden heutigen und künftigen Gegebenheiten eines zusammenwachsenden Europas gerecht und sichern Berufe als unabdingbare Orientierungspunkte der nachwachsenden Generation bei der Wahl ihrer erwerbswirtschaftlichen Betätigungsfelder." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Berufsbildungsgesetz; Berufskonzept|1-10|; betriebliche Berufsausbildung; duales System; berufliche Mobilität; Berufsausübung; Berufswandel; Tätigkeitswandel; Qualifikationsvermittlung; berufliche Integration; berufliche Sozialisation; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1562},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i910214d10},
}


@Article{Tahar:1998:CMD,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {62},
   Author= {Gabriel Tahar},
   Title= {Contribution a la modelisation de l'insertion professionelle},
   Year= {1998},
   Pages= {15-32},
   Abstract= {"Ausgehend von den Daten über die individuellen Laufbahnen einer Population Jugendlicher mit niedrigem Schulniveau, die beim Abgang aus der Schule zwischen 1985 und 1993 befragt wurden, möchte der Beitrag drei Stufen der beruflichen Integration analysieren: Auf dem Aggregationsniveau werden die beruflichen Laufbahnen als punktuelle Prozesse betrachtet, bei denen im engen Rahmen der zeitliche Werdegang der Individuen zwischen den Hauptetappen, die ihre Situation zu jedem Zeitpunkt gegenüber dem Arbeitsmarkt kennzeichnen, analysiert wird. Auf der individuellen Ebene wird der Zeitpunkt der beruflichen Eingliederung als der Moment definiert, wo keine längeren Phasen der Arbeitslosigkeit mehr verzeichnet werden, wobei es sich durchaus auch um befristete Arbeitsverträge handeln darf. Um die Heterogenität zwischen den Individuen zu behandeln, versucht man, die Unterschiede zwischen den individuellen Laufbahnen der Eingliederung zu messen, wobei ein Abstand bestimmt wird, der auf beobachtbarer Wahrscheinlichkeit der Übergänge zwischen dauerhaften oder unsicheren Beschäftigungen, zwischen Ausbildung und Arbeitslosigkeit beruht.
Diese drei Analyseniveaus situieren gut die drei Vergleichselemente, die beim Übergang einer jugendlichen Population in die Arbeitswelt gewöhnlich untersucht werden: die Zeit bis zur Eingliederung, die Art der angestrebten Karriere, die Ursachen individueller Unterschiede. Diese Untersuchung möchte einen Beitrag zur Verbesserung eines statistischen Modells der beruflichen Eingliederung leisten: die entwickelten Makro- und Mikro-Forschungsansätze zur Integration machen den Unterschied zwischen einer Definition auf globaler Ebene und einer auf individueller Ebene deutlich." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Jugendliche; Berufseinmündung; Arbeitslosigkeit; befristeter Arbeitsvertrag; unbefristeter Arbeitsvertrag; Berufsausbildung; Schulabschluss|6,12|; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1985; E 1993},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i981127b03},
}


@Article{Tett:1993:JSO,
   Journal= {Personnel Psychology},
   Volume= {46},
   Number= {2},
   Author= {Robert P. Tett and John P. Meyer},
   Title= {Job satisfaction, organizational commitment, turnover intention, and turnover : path analyses based on meta-analytic findings},
   Year= {1993},
   Pages= {259-293},
   ISBN= {ISSN 0031-5826},
   Abstract= {Im Rahmen einer Sekundäranalyse von 155 Untersuchungen werden 3 Modelle zum Zusammenhang von Arbeitszufriedenheit und betrieblicher Bindung einerseits und Arbeitsplatzwechsel andererseits getestet. (IAB)},
   Abstract= {"Cross-study differences in the contributions of work attitudes to the turnover process led us to (a) estimate the six relations among job satisfaction, organizational commitment, turnover intention/withdrawal cognitions, and turnover using meta-analysis; (b) assess the effects of several psychometric moderators on those relations; and (c) compare the influences of satisfaction and commitment in the turnover process by applying path analysis to the meta-analytic correlations. Based on aggregations involving a total of 178 independent samples from 155 studies, results showed that (a) satisfaction and commitment each contribute independently to the prediction of intention/cognitions; (b) intention/cognitions are predicted more strongly by satisfaction than by commitment; (c) intention/cognitions mediate nearly all of the attitudinal linkage with turnover; and (d) attitudinal contributions to the turnover process vary with the use of single- versus multi-item scales, the 9- versus 15-item version of the Organizational commitment Questionnaire, and turnover intention versus withdrawal cognition scales." (author's abstract, IAB-Doku) ((en))},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitszufriedenheit; Arbeitsplatzwechsel; berufliche Mobilität; Mobilitätsbereitschaft; betriebliche Integration; ; },
   Annote= {Sprache: en},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i940218d08},
}


@Article{Thiersch:1989:DZW,
   Journal= {bag-Mitteilungen},
   Volume= {12},
   Number= {35},
   Author= {Hans Thiersch},
   Title= {Der Diplomstudiengang zwischen Wissenschaft, Theorie und Praxis : Pl{\"a}doyer f{\"u}r eine wissenschaftlich aufgekl{\"a}rte Praxis},
   Year= {1989},
   Pages= {18-29},
   ISBN= {ISSN 0178-0514},
   Abstract= {In dem auf der Fachtagung 1989 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Pädagogen vorgetragenen Beitrag konstatiert der Autor, einer der Mitbegründer des Diplomstudiengangs, zunächst, "daß sich der Diplomstudiengang im Hinblick auf den Studienschwerpunkt Sozialpädagogik konsolidiert und sich die Akademisierung von Feldern der sozialen Arbeit durchgesetzt habe. Anschließend diskutiert er vor allem ausbildungs- und wissenschaftsinterne Probleme im Zusammenhang des Diplomstudiengangs: Wissenschaft zwischen Aufklärung, emanzipatorischem Anspruch und Kolonialisierung. Ziel der Diplomausbildung ist dem Autor zufolge die Ausprägung eines wissenschaftlich reflektierten Berufsverständnisses." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Studiengang; Berufsprobleme; berufliches Selbstverständnis; Sozialpädagogik; Professionalisierung; Tätigkeitsfelder; Praxisbezug; Wissenschaftsverständnis; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i891103d05},
}


@Article{Tietgens:1989:PAO,
   Journal= {bag-Mitteilungen},
   Volume= {12},
   Number= {35},
   Author= {Hans Tietgens},
   Title= {Professionalit{\"a}t als Orientierungskriterium f{\"u}r Wissenschaft und Berufspraxis aus der Sicht der Erwachsenenbildung},
   Year= {1989},
   Pages= {7-17},
   ISBN= {ISSN 0178-0514},
   Abstract= {In dem auf der Fachtagung 1989 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Diplom-Pädagoginnen und Diplom-Pädagogen vorgetragenen Beitrag referiert der Autor "über die Entwicklung des Studienschwerpunktes Erwachsenenbildung. Im Zentrum steht dabei die Professionalität der Diplom-Pädagogin und des Diplom-Pädagogen; dabei stellt sich die Frage nach dem Verhältnis von geforderter Qualifikation in der Praxis und tatsächlicher Qualifikation, die durch das Studium vermittelt wird." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Diplompädagoge; Berufsprobleme; Professionalisierung; Studium; Berufspraxis; Praxisbezug; Erwachsenenbildung; Weiterbildner; Qualifikationsanforderungen; Qualifikationsvermittlung; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 926},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i891103d04},
}


@Article{Torre:1991:NQO,
   Journal= {Berufsbildung},
   Number= {2},
   Author= {Enrique Retuerto de la Torre},
   Title= {Neue Qualifikationen oder eine neue Auslegung des Berufsbegriffs?},
   Year= {1991},
   Pages= {8-10},
   ISBN= {ISSN 0378-5106},
   Abstract= {"Das Interesse, das die politischen Entscheidungsträger an einer Verbesserung der beruflichen Qualifikation der Humanresourcen sowie an verstärkten Investitionen in diesem Bereich bekunden, liegt in zwei Faktoren begründet: -zum einen in der Notwendigkeit, durch Produktinnovationen und eine flexiblere Organisation der Produktionsprozesse neue Anteile am internationalen Güter- und Dienstleistungsmarkt zu erobern; -zum anderen in der Konsolidierung des innereuropäischen Binnenmarktes, die untrennbar mit der Suche nach technischen Lösungen zur Verwirklichung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalts verbunden ist. In diesem Binnenmarkt wird die potentielle Mobilität von Freiberuflern und Arbeitnehmern (ganz besonders derjenigen, die ein 'transversales' Berufsprofil aufweisen), voraussichtlich ein entscheidendes Element der Qualifizierungspolitik sein." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Qualifikationsentwicklung|1-4|; Wettbewerbsfähigkeit; berufliche Flexibilität; EG-Binnenmarkt; Ausbildungsabschluss - Recht; ; EG; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 581*},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i930604d05},
}


@Article{Ulich:1995:GAO,
   Journal= {Fortschrittliche Betriebsf{\"u}hrung und Industrial Engineering},
   Volume= {44},
   Number= {1},
   Author= {Eberhard Ulich},
   Title= {Ganzheitliche Arbeitsgestaltung : Organisation und Mitarbeiterqualifizierung sind Voraussetzungen f{\"u}r die optimale Nutzung der Technik},
   Year= {1995},
   Pages= {4-8},
   ISBN= {ISSN 0340-8302},
   Abstract= {Die Einführung rechnerunterstützter Systeme ist nur dann erfolgreich, wenn sie in ein umfassendes Konzept integriert ist, das den Einsatz von Technik, die Gestaltung der Organisation und die Entwicklung der Mitarbeiterqualifikation gemeinsam zu optimieren versucht. Der Autor stellt ein arbeitsorientiertes Gestaltungskonzept vor, in dem a) die Selbstregulation in der Gruppe eine große Rolle spielt, b) die indirekt produktiven Funktionen wieder in die Werkstatt integriert werden und c) die betrieblichen Machtsrukturen verändert werden. (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Arbeitsgestaltung; technischer Wandel; Technikgestaltung; Qualifikation; beruflicher Aufstieg; Produktionsorganisation|1-5|; ; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 1608},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950306d22},
}


@Article{Ulrich:1996:VOA,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {39},
   Author= {Joachim Gerd Ulrich},
   Title= {Verbleib ostdeutscher Ausbildungsabsolventen nach Ablauf der Lehre},
   Year= {1996},
   Pages= {2403-2419},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {In diesem Beitrag wird über "Ergebnisse von Untersuchungen berichtet, die das BIBB zur Jahreswende 1995/96 bei 850 jungen Fachkräften durchführte, die ihre Lehre zwischen 1994 und 1995 erfolgreich beendet hatten. Ausgangshypothese der Forschungsarbeiten war, daß bei einer insgesamt sehr heterogenen Verlaufsstruktur der beruflichen Eingliederung der unmittelbaren Phase nach Beendigung der Ausbildung eine Schlüsselfunktion in Hinblick auf die weitere berufliche Entwicklung und auf eine längerfristige Verwertbarkeit der Ausbildung zukommt. Für ostdeutsche Jugendliche ist es zur Zeit nicht nur relativ schwierig, eine Lehrstelle zu finden. Auch die Frage, wie es nach Beendigung der Ausbildung weitergehen soll, ist gegenwärtig für viele nicht so einfach zu beantworten. Von den gut 200 000 ostdeutschen Ausbildungsabsolventen, die ihre Lehre in den letzten beiden Jahren 1994 und 1995 erfolgreich beendeten, dürften nach vorsichtigen Schätzungen etwa 30 Prozent zunächst einmal arbeitslos geworden sein. Die Vergleichsquote im Westen lag bei unter 20 Prozent und fiel damit deutlich niedriger aus." (Autorenreferat, IAB-Doku)},
   Annote= {Schlagwörter: Ausbildungsabsolventen|1-4,7|; Auszubildende; Berufseinmündung; berufliche Integration; Arbeitslosigkeit; zweite Schwelle; ; Bundesrepublik Deutschland; Ostdeutschland; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1994; E 1995;},
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i961009d06},
}


@Article{Untheim:1995:SW,
   Journal= {Informationen f{\"u}r die Beratungs- und Vermittlungsdienste der Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit},
   Number= {34},
   Institution={Bundesanstalt f{\"u}r Arbeit, N{\"u}rnberg (Hrsg.)},
   Author= {Jutta J. Untheim},
   Title= {Sicherheitsberufe - Werksch{\"u}tzer/Detektive/Politessen},
   Year= {1995},
   Pages= {2647-2701},
   ISBN= {ISSN 0723-8525},
   Abstract= {Für die Sicherheitsberufe (Werkschützer, Detektive, und Politessen) werden Berufsbilder, Formen der Berufsausübung und Aufstiegsberufe beschrieben. Sie werden als Berufe gekennzeichnet, die Quereinsteigern eine solide Erwerbsgrundlage bieten. In den 1150 bundesdeutschen Sicherheitsunternehmen waren 1993 bereits 110 000 Personen beschäftigt. Tendenz: Steigend, ausgenommen Personenschützer (Bodyguard). Allerdings fällt diese steigende Tendenz mit erheblichen Veränderungen traditioneller Berufsvorstellungen zusammen. Neuerdings beeinflußt Outsourcing die Nachfrage nach privaten Sicherheitsleistungen. (IAB)},
   Annote= {Schlagwörter: Sicherheitsberufe; Detektiv; Berufsprobleme; Berufsbild; Tätigkeitsmerkmale; Tätigkeitsfelder; Arbeitsmarktchancen; Weiterbildung; beruflicher Aufstieg; ; Bundesrepublik Deutschland; },
   Annote= {Sprache: de},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 008},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950904d03},
}


@Article{Verdier:1995:PDF,
   Journal= {Formation Emploi},
   Number= {50},
   Author= {Eric Verdier},
   Title= {Politiques de formation des jeunes et marche du travail : la France des annees quatre-vingts},
   Year= {1995},
   Pages= {19-40},
   ISBN= {ISSN 0759-6340},
   Abstract= {Der Aufsatz stützt sich auf einen Vortrag des Autors auf dem internationalen Kolloquium in Santa Barbara, Kalifornien (November 1993) zum Thema "Humankapitalinvestitionen und Wirtschaftsleistung". Er geht auf die Berufsbildungspolitik zur Integration Jugendlicher in den Arbeitsmarkt Frankreichs ein. "Seit Beginn der 80er Jahre unterliegt das Ausbildungssystem einem zunehmenden Wandel. Im Jahre 1992 besuchten 63% eines Jahrgangs die Abiturklasse eines Gymnasiums gegenüber 40% im Jahre 1987. Im Bereich der beruflichen Ausbildung war die Lehrplanerneuerung besonders intensiv. Dieses neue Ausbildungsangebot beeinflußt nachhaltig den Ablauf des Arbeitsmarkts. Dieser Beitrag befaßt sich mit zwei Hauptaspekten der Beziehung Ausbildung-Beschäftigung:
-die Verwirrung bezgl. der Ausbildungsmöglichkeiten hinsichtlich der Beziehung Ausbildung-Beschäftigung. Die daraus resultierende ambivalente öffentliche Politik verleitet einen immer größeren Personenkreis, ein Schutzverhalten an den Tag zu legen, insbesondere durch Fortsetzung des Studiums.
-das Gewicht der konkurrierenden Regulierung der Beziehung Ausbildung-Beschäftigung, welches sich in extrem hohen Anpassungskosten auf dem Arbeitsmarkt Jugendlicher ausdrückt, in Form von Ausschluß Nichtqualifizierter und zunehmend instabileren Beschäftigungen für Jugendliche.
Daraus ergibt sich eine kurzfristige Planung der Beziehungen Ausbildung-Beschäftigung, obwohl die Ausbildung institutionelle Einrichtungen benötigte, die in der Lage wären, die Anwendung und die Aufwertung der Ausbildung langfristig zu fördern, ohne daß dabei die verschiedenen Kategorien Jugendlicher systematisch in Konkurrenz untereinander treten." (IAB2)},
   Annote= {Schlagwörter: Bildungspolitik; Bildungsexpansion; Arbeitsmarkt; Jugendliche; Berufseinmündung; Arbeitslosigkeit; Berufsausbildung; Qualifikationsniveau; erste Schwelle; zweite Schwelle; ; Frankreich; ; },
   Annote= {Bezugszeitraum: A 1973; E 1993;},
   Annote= {Sprache: fr},
   Annote= {IAB-Sign.: Z 901},
   Annote= {Quelle: IAB, SB Dokumentation und Bibliothek, LitDokAB, i950829d03},
}


@Article{Wagner:1990:A,
   Journal= {Journal f{\"u}r Sozialforschung},
   Volume= {30},
   Number= {1},
   Author= {Michael Wagner},
   Title= {Arbeitslosenkarrieren},
   Year= {1990},
   Pages= {5-23},
   ISBN= {ISSN 0253-3995},